Mann für Mann
 
 
Zurück zu Franz: Michael und Johannes verschwinden in den Garten. Mustafa ist auch weg, denkt Franz, und nun?
Alpha Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Sportler
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Was bisher geschah: Eine moderne Geschichte in Anlehnung an die 120 Tage von Sodom des Marquis de Sade: Abenteuer in einem Luxushotel mit einem Latino, schwarzem Kenianer, Araber, dem Hoteldirektor statt Herzog, Bischof, Richter und Steuereintreiber sowie vier Sexsklaven: Franz, Mustafa, Michael und Johannes. Nur mit Männern, denn der Marquis hat seine Geschichte für Heteros oder zumindest Bisexuelle geschrieben.

 

Folge 6

Zurück zu Franz ins Hotel: nach dem Training verschwinden Michael und Johannes in Richtung Garten. 'Was mögen die für Abenteuer erleben?' denkt sich Franz. 'Mustafa ist ebenfalls weg. Und nun?' fragt er sich. Er fängt an, ziellos das Hotel zu durchstreifen. 'Grüner Salon ... Bibliothek ... Rauchzimmer', liest Franz auf den Türschildern. Schöne goldene Schrift auf dunklem Metall. 'Billardzimmer.' Durch die Tür hört er ein leises Klicken. 'Das klingt interessant!' Franz öffnet vorsichtig die Tür. Der Latino beugt sich gerade weit über den Billardtisch, um einen Stoß auszuführen. Im Hintergrund sitzt Herkules und wartet darauf, dass er wieder an die Reihe kommt. Der Latino ist von dem Geräusch hinter sich abgelenkt. Die weiße Kugel trifft die zweite weiße und verfehlt die rote Kugel. 'Ja wen haben wir denn da! Mein Lustsklave ... äh ... Zimmernachbar. Wie heißt Du noch?' fragt der Latino. 'F... F... Franz!' kommt es von der Tür. 'Kannst Du Billard spielen?' Franz schüttelt den Kopf. 'Ich bringe es Dir bei.' Der Latino geht zur Tür und zieht Franz zum Billardtisch. Franz ist folgsam, wie damals beim Bauern.

'Dies ist ein komplizierter Stoß. Du musst Dich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen.' Dabei drückt der Latino den Oberkörper von Franz auf den grünen Filz. 'Das ist noch nicht richtig. Herkules hilf mal.' befiehlt der Latino. Herkules klettert auf den Tisch und kniet vor Franz. An den Oberarmen zieht er Franz weiter in die Mitte. Franz' Schwanzpaket liegt auf dem erhöhten Rand des Billardtisches. Der breite Arsch wird nach oben gedrückt. 'Dein Hinterteil gefällt mir!' schmeichelt der Latino Franz und klatscht mit der flachen Hand auf den dünnen Stoff der Sporthose über den Pobäckchen. Franz windet sich. Die Finger des Latino gleiten unter den Gummizug der Hose. Ein schneller Ruck und die Hose rutscht auf die Kniekehlen. Die nackten Arschmuskeln und dazwischen ein kleines enges Loch präsentieren sich. Herkules hält die Arme von Franz fest. 'Ich bin geliefert. Die zwei erniedrigen mich!' denkt Franz, 'geil!' Sein Schwanz schwillt an. Auf dem harten Rand des Tischs ist das unbequem. Der Latino merkt das und stopft Franz ein Kissen unter den Bauch. Franz stöhnt dankbar.

'Jetzt bringen wir dem geilen Franz das Billardspielen bei. Gibt mir mal die Kugeln.' Fordert der Latino Herkules auf. Die beiden weißen und die rote Kugel rollen über den Tisch. Glatt und glänzend sind sie. Der Latino schlabbert die erste Kugel satt mit Spucke ein. Ein wenig verteilt er auf dem Loch. Sein Finger dringt etwas in Franz ein. Franz öffnet seine Rosette erwartungsvoll. Die weiße Kugel wird gegen das Loch gepresst. Die Rosette weitet sich ... und weitet sich ... immer mehr. Die halbe Kugel verschwindet in Franz. Franz stöhnt, windet sich ein wenig. 'Ist so geil wie der Stöpsel vom Bauer ...' dringt es durch die Genusswellen in Franzens Hirn. 'Mehr, mehr!' Der Latino gibt der Kugel einen letzten Stups. Die Rosette zieht sich erleichtert zusammen, die Kugel verschwindet in den Gedärmen. Herkules ist vom Anblick der Arschakrobatik fasziniert. Seine Hose platzt fast. Schnell öffnet er den Reißverschluss. Der Riesenprügel wippt vor Franzens Gesicht. Franz streckt die Zunge aus. 'Wie beim Bauern! Hinten gestopft und vorn das Ding eines Ebers zum Abschlecken!' Herkules schiebt seine Hüften vor, Franz schlabbert über die Eichel ... verschluckt den Kolben. Am anderen Ende verschwindet die zweite weiße Kugel in Franz. Der Latino speichelt die rote Kugel ein. 'Ob dieser geile Arsch noch eine dritte Kugel schafft?' fragt er sich und drückt die Kugel gegen das Loch. Franz ist gut trainiert. Ohne Mühe weitet sich die Rosette, wird am 'Äquator' der Kugel maximal aufgerissen. Franz genießt das Gefühl der Entspannung, als die Kugel in ihm verschwindet. Er fühlt sich perfekt ausgefüllt. Sein Arsch platzt beinahe. '... und diese Riesengurke schmeckt viel besser als die verdreckten Geräte der verschiedenen Eber beim Bauern!' wirbelt es durch die Gedanken von Franz.

 

Der Latino greift Franz zwischen die Beine. 'Was für ein steifer Stock zum Billard spielen’, ruft er mit gespielter Überraschung. Heftig wichst er an dem Schwengel. Herkules grinst und stößt Franz seinen Schwanz tief in den Rachen. Die harten Kugeln drücken in Franz' Inneren gegen die Darmwände. Der Latino knetet den Arsch ... die Kugeln massieren die Prostata ... die Rübe von Franz wird immer steifer. Der Latino steckt die Hand unter Franz und massiert den Bauch. 'Jetzt drück die Kugeln raus!' kommt die Anweisung. Franz presst und presst. Vorsichtshalber bringt Herkules sein bestes Stück in Sicherheit. Da erscheint die rote Kugel ... reißt die Rosette auf ... flutscht aus dem Arsch und knallt auf den Fußboden. Genauso die zweite Kugel. Franz kneift die Augen zusammen ... knirscht mit den Zähnen ... stöhnt. Weit spreizt er die Beine ... greift hinter sich ... zieht seine Arschbacken mit aller Kraft auseinander. Dann legt er endlich das dritte Ei. Der Latino zieht sich die Hose runter. Sein Geilteil steht senkrecht vor dem Bauch.

Weit und schwarz gähnt das ausgeleierte Loch im Arsch von Franz. Der Latino baut sich hinter Franz auf. Zwei, drei Wichsstriche und seine Stange hat die maximale Härte erreicht. Etwas Spucke auf die Eichel und rein damit. Den ersten Kontakt mit den weichen Darmwänden liebt der Latino: wie sich die Rosette langsam öffnet und die Eichelspitze eindringt ... die Einschnürung den Schaft hinuntergleitet. Diesmal gibt es für die Rosette von Franz keine Entspannung nach der größten Dehnung. Franz stöhnt, aber nur unterdrückt, denn er lutscht schon wieder am Schwanz des Herkules-Ebers. Der Latino pumpt gewaltig. Der geile weiche Mega-Arsch bringt ihn zu höchster Lust. 'Das brauche ich jetzt! Schon seit Stunden keinen Orgasmus mehr gehabt ... meine Hoden sind randvoll!' Tief rammt er seinen fleischigen Stock Franz in die Eingeweide. Keine Sekunde zu früh, denn in diesem Moment öffnen die Bälle zwischen seinen Beinen die Schleusen und spritzen ihren gesamten Inhalt tief in den Darmkanal von Franz. Der Latino bäumt sich auf und genießt das Gefühl seines pulsierenden Penis in dem geilen Lustkanal. Er zieht sich aus Franz heraus. Herkules beobachtet, wie sich die Arschbacken des Latinos verkrampfen. Er stellt sich vor, wie der weiße Schleim durch die Schwanzröhre schießt und den Arsch von Franz glitschig macht. Endlich zieht sich der Latino zurück.

Herkules kann seine eigene Ladung kaum noch halten. Er springt vom Tisch, stellt sich hinter Franz und nagelt in den Arsch. Spucke ist jetzt nicht mehr nötig: das Sperma vom Latino ist das beste Gleitmittel. Herkules pumpt wie ein Weltmeister, der Latino greift Franz zwischen die Beine und wichst dessen Schniedel. 'Ich komme!' flüstert Franz wie in Trance. Das typische Ziehen in den Lenden ist die Ankündigung. Dann krampft sich die Rosette zusammen, um den Samenfluss zu beschleunigen. Heute hat sie keine Chance, denn das dicke Teil von Herkules steckt in ihr. Der Geilsaft von Franz spritzt auf den Teppich unter dem Billardtisch. Der Latino schenkt seine Aufmerksamkeit den Hoden von Herkules. 'Schön samtig!' freut er sich. Herkules hat nur fünf- oder sechsmal zugestoßen. Da merkt er, wie sich der Arsch von Franz um seine Rübe krampft. Dazu das Kraulen an seinen Eiern ... das ist zu viel. Mit aller Kraft entleeren sich die Hoden von Herkules in den Darmkanal von Franz. Die Glocke läutet zum Abendessen.

Folge 7

Gesprächsstoff gibt es an den Tischen genug. Der Schwarze schaut etwas mitgenommen aus. 'Was ist mit Dir?' fragt der Latino. Der Schwarze erzählt: 'Mein Sexsklave ... der macht mich fertig! Heute hat er mich schon dreimal beansprucht: vor dem Frühstück, vor und nach dem Mittagessen: ich kann nicht mal einen geruhsamen Mittagsschlaf halten. Der Kleine klettert einfach auf mein Bett und verlangt, dass ich ihn vergewaltige! Heute Nachmittag dann zum vierten Mal. Gerade stehe ich unter der Dusche, da ist er schon mit dem Training fertig und verlangt meinen vollen Einsatz. Es gelingt mir, ihn mit dem Gesicht zu den Kacheln zu drehen, damit er nicht sieht, dass mein Schwanz nur halbsteif ist. Sein Arschloch macht er glücklicherweise so weit auf, dass ich problemlos hineinkomme. Mit seinen Hüften stößt der Kleine zurück, gleitet an meiner Gurke auf und ab. Nach ein paar Stößen fange ich wie wild an zu stöhnen. Der Kleine freut sich über meinen Höhepunkt und spritzt seine Ladung gegen die Kacheln. Dabei war alles von mir nur getürkt. Der Kleine ist einfach unersättlich!' klagt der Schwarze, 'wie soll das erst heute Nacht werden?' Der Latino schaut interessiert: 'Das ist doch kein Problem! Ich wohne nur zwei Zimmer weiter als Du. Schicke ihn bei mir vorbei. Ich mache den Süßen schon fertig!' Dabei reibt er sich erwartungsvoll im Schritt. 'Ich will immer, ich kann immer!' denkt der Latino. 'In meiner Favela habe ich eine nette Gruppe geiler Jungs aufgebaut. Das reicht für mindestens dreimal am Tag. Ob der Kleine da wohl mithalten kann?'

 

Am Nachbartisch amüsieren sich die Sportler über ihre Sklavenhalter. Der kleine Mustafa erzählt von seinem Schwarzen. 'Natürlich merke ich, dass sein Orgasmus nicht echt ist. Das typische Zucken in seiner Wurst fehlt. Was soll's. Der Typ ist so geil, dieses Gefühl seines Rüssels in meinem Hintern ... Franz, erzähl mal von Deinem Latino’, fordert Mustafa. Franz schwärmt von seiner Billardstunde. 'Herkules hält mich fest. Ich kann mich nicht wehren, fühle mich dem Latino ausgeliefert. Herrlich. Der Latino stopft meinen Arsch mit den Billardkugeln, ich drücke alle drei wieder heraus. Ein geiles Gefühl, als er danach mit dem Schwanz in mich eindringt. Der Latino und Herkules bespringen mich beide glaube ich.' Franz einfältiger Blick gleitet durch den Saal. 'Glaubst Du?' fragt Michael. 'Der Latino und Herkules haben Riesenteile, da ist wenig Unterschied. Die haben immer einen knallharten Bolzen zwischen den Beinen. Sogar, wenn sie kommen, wird danach nichts schlapp.' Verkündet Franz. Mustafa zieht die Augenbrauen hoch. Es ist spät. Der Speisesaal ist längst leer. Nur die Sportler sitzen noch an ihrem Tisch. Mustafa steht auf: 'Bis morgen dann. Lasst Euch nicht von fremden Männern verführen ...!' grinst er schelmisch und geht.

In seinem Zimmer zieht Mustafa sich nackt aus und geht ins Bad. 'Jetzt muss mein Nachbar wieder ran!' freut sich Mustafa auf eine geile Nacht. Welche Enttäuschung: an der Tür zum Zimmer des Schwarzen klebt ein großer Zettel: 'Heute Nacht geschlossen. Die Vertretung übernimmt der Meister zwei Zimmer weiter. Viel Spaß!' steht auf dem Zettel in großen Lettern. Die Spannung in Mustafas schon halbsteifen Schwanz lässt nach. 'Zwei Zimmer weiter?' rätselt Mustafa. 'Da schläft doch der Latino!' Sofort steht sein Kolben stocksteif und kerzengerade nach oben. Leise schleicht sich Mustafa auf den Gang. Nackt wie er ist. Zwei Zimmer weiter hängt ein grünes Schild an der Tür: 'Bitte stören'. Mustafa drückt vorsichtig die Klinke hinunter. Die Scharniere sind gut geölt, lautlos kann er die Tür öffnen. Der Latino liegt bäuchlings auf dem Bett, unter sich den Franz mit seinem fetten Arsch und weit gespreizten Beinen. Die Rübe steckt in Franz. Gerade bäumt sich der Latino auf und gibt ein kehliges Grunzen von sich. Franz räkelt sich wohlig unter dem muskulösen Körper. Der Moment der Entspannung für beide. Der Latino zieht sich zurück, seine Sahne läuft aus dem Arsch von Franz. Ein freundschaftlicher Klaps auf den Hintern und Franz verzieht sich ins Bad unter die Dusche. Der Latino streichelt zufrieden sein Glied.

'Immer noch hammerhart' bewundert Mustafa den Latino und betritt das Zimmer. 'Wie nett!' begrüßt ihn der Latino. 'Willst Du heute Nacht mein Sklave sein?' Lüstern glitzern seine Augen. 'Mein Meister schickt mich zu Dir ...' antwortet Mustafa unterwürfig und denkt an den Zettel im Bad. 'Du schwitzt! Marsch unter die Dusche.' befiehlt der Latino. Mustafa kennt und liebt das. Glitschige Seife am Schwanz seines Meisters, das verspricht höchsten Genuss. Der Latino schiebt Mustafa ins Bad. 'Wie der Steife bei jedem Schritt wippt ... dabei ist er gerade erst gekommen!' denkt Mustafa anerkennend. Franz ist mit dem Duschen noch nicht fertig. 'Seife Deinen Kollegen gut ein’, kommt die Anweisung. Franz lässt sich das Vergnügen nicht nehmen. Mit großem Genuss verteilt er die Lotion über Mustafas Muskeln. Besonders den süßen Apfelarsch verwöhnt er. Mustafa, nicht faul, nimmt sich die Pobacken von Franz vor. Der Latino steht daneben und hält seinen Kolben mit kräftigen Wichsstrichen bei Laune.

'Genug jetzt, Gesichter zur Wand! Wer will zuerst?' die Stimme des Latino klingt schlüpfrig. 'Ich!' schreit Mustafa den Bruchteil einer Sekunde vor Franz. Das massive Teil nähert sich dem kleinen Loch von Mustafa ... die Eichel dringt ein ... der Schaft flutscht nach. Franz hilft dem Latino beim Einsteigen. 'Ah ... nicht so schnell ... Deine Rübe zerreißt mich!' bettelt Mustafa. Seine Rosette ist bis zum Anschlag gespannt, solche Kaliber erlebt er bei seinen vielen Abenteuern im Wald nur selten. Der Latino pumpt seinen Stachel in Mustafas Arsch ohne Rücksicht auf Verluste. Franz grinst schadenfroh. 'Freu' Dich nicht zu früh!' tadelt der Latino. Mit einer schnellen Bewegung zieht er sich aus Mustafa zurück, drückt Franz gegen die Kacheln und dringt in dessen breiten Hintern ein. Wenige Pumpstöße reichen aus: Franz Hintern und Darmkanal sind so überreizt, dass es aus seinem Schwengel schon wieder herausspritzt. Die Ladung schleimt die Kacheln ein. Mustafa nimmt etwas Sperma auf seine Finger und cremt sich sein Loch ein. Ein auffordernder Klaps auf den Latino-Arsch, etwas aufreizendes Wackeln mit dem Hintern, schon hat Mustafa das Geilteil zwischen den Latino-Beinen wieder tief in seinem Arsch. Mustafa fühlt die Hoden des Latinos gegen seinen Körper klatschen. 'Der Schwarze hat recht ... der Kleine ist einfach unersättlich ... genau richtig für mich.' genießt der Latino. Franz massiert vier Hoden. Es klatscht und zuckt. 'Der Meister kommt, ich fühle seinen Samen aufsteigen.' stellt Franz fest. Tatsächlich: ein letzter kräftiger Stoß und der Latino bleibt in Mustafa stecken ... keucht schwer ... tropft vor Schweiß ... zieht sich zurück. Mustafa reagiert enttäuscht. Beinahe wäre er gekommen. 'Wir sind noch nicht fertig!' nimmt er sich insgeheim vor. Franz trollt sich in sein Zimmer.

 

Mustafa und der Latino gehen in das andere Zimmer. Mustafa bewundert das riesige Bett: ein Himmelbett mit einem Baldachin auf vier Pfosten. Schwere Samtvorhänge werden normalerweise von dicken Kordeln in elegantem Bogen zurückgebunden. Jetzt hängen die Vorhänge glatt nach unten und die Kordeln liegen auf dem zerwühlten Bett. Am Kopfende sind sie noch an den Pfosten festgeknotet. 'Franz wird anscheinend nachts heftig rangenommen. Fesselspiele ...,' stellt sich Mustafa in Gedanken vor und hat eine Idee. Laut fragt Mustafa: 'Du hast ein luxuriöseres Bett als ich. Darf ich bei Dir schlafen?' dabei krault er den Latino an den Hoden. 'Nur, wenn Du mich verwöhnst’, ist die Antwort. 'Abgemacht!' Mustafa ist begeistert. 'Leg' Dich hin, mein Herr und Meister. Dein Sklave will Dich liebkosen.' Mustafa schubst den Latino auf das Bett. Wie ein Maikäfer liegt der Latino auf dem Rücken und streckt alle Viere von sich. Mustafa klettert auf den Brustkorb, bevor sich der Latino aufrappelt kann. Mustafas Schwanz und Hoden baumeln vor dem Mund des Latino. Schlupp, Mustafa steckt seinen Kolben dem Meister in den Rachen. 'Das wird ihn ablenken’, rechnet sich Mustafa aus. Mit langen Massagestrichen streckt er die Arme des Latino immer länger. Ruckzuck sind die Handgelenke an den Pfosten festgebunden. Der Latino will protestieren, aber mit Mustafas Rübe im Mund geht das schlecht: 'Mmpf ... mmmmpffff ... grmnpf!' mehr ist nicht zu hören.

'Jetzt will ich in Ruhe Deine Lanze genießen. Störe bitte nicht!' sagt Mustafa. Dabei dreht er sich um und hockt sich rittlings auf Brust und Bauch des Latinos. Mustafas Arsch schwebt dicht über dem Gesicht des Latino. Der schlabbert schon an den Hoden. 'Du darfst gern mein Loch einspeicheln. Du wirst schon merken, wozu das gut ist’, lockt Mustafa. Der Latino hebt mühsam seinen Kopf und kreist mit der Zunge um Mustafas Rosette. 'Ahhh ... weiter so ... ahhhh', stöhnt Mustafa. Mit beiden Händen umklammert er den gewaltigen Stock vor seiner Nase. 'Wunderschön, diese fette Eichel! Straffe Haut ... knallrot ... am unteren Wulst beinahe schon violett. Wie das Teil zuckt und pulsiert! Der explodiert gleich ...' Mustafa kitzelt mit seiner Zungenspitze das kleine Loch an der Eichelspitze. Zwischen seinen Schenkeln windet sich der Körper des Latino. Mustafas Zunge fährt unter den dicken Wulst am Übergang zwischen Eichel und Penisschaft. 'Diese rosige zarte Haut ... kleine Äderchen ... die drei muskulösen Schwellkörper ... alles hart, fest, steif!' Mustafa streicht genüsslich über das Fleisch. Vom anderen Ende des Latinos hört er immer stärkeres Keuchen und Stöhnen. 'Ob er das mag?' fragt sich Mustafa und zieht seine Fingernägel mit sanftem Druck über den Riemen. Das Kitzeln bringt den Körper des Latino zum Erschauern. Er zerrt an den Handfesseln, strampelt mit den Beinen. Fast hätte er Mustafa abgeworfen. Aber Mustafa ist ein erfahrener Reiter: er klemmt den Oberkörper zwischen seinen muskulösen Schenkeln ein. Der Latino hat keine Chance. 'Jetzt gib mir Deine Milch!' fordert Mustafa. Seine Handflächen gleiten an dem Stock im Takt auf und ab ... auf und ab. Die Hautfalten schmatzen. Die Eichel steckt zwischen Mustafas Lippen. Er saugt und saugt. Es soll kein Tropfen daneben gehen. 'Verdammt, ich komme! Ahhh ...' keucht der Latino. Mustafa sieht das Pulsieren der Samenstränge im Hodensack ... spürt das Zucken des Schwanzes in seinen Fingern ... schmeckt das Salz auf der Zunge, als sich die Schleusen der Hoden öffnen und der Latino seinen Saft in Mustafas Rachen pumpt. 'Du Mistkerl! Du hättest mir den Genuss noch länger gönnen müssen.' schreit der Latino heraus. Mustafa reagiert cool, schließlich ist ein festgebundener Typ in einer schlechten Verhandlungsposition, selbst wenn er solche Muskelpakete wie der Latino hat. Liebevoll krault Mustafa die Latino-Hoden, streichelt das Geilteil.

'Unglaublich!' denkt Mustafa, 'gerade abgespritzt und die Wurst wird nicht schlapp. Das muss ich ausnutzen.' Mustafa dreht sich um. Nun sitzt er auf dem Bauch des Latino und genießt den Anblick des hilflosen Mannes. 'Deine Geschlechtsteile gehören heute Nacht mir, Deinem Sklaven. Wenn Du mich nicht begattest, erzähle ich das morgen früh beim Frühstück. Dann ist Dein Ruf als Meister ruiniert.' droht Mustafa scherzhaft. Er hebt seinen Apfelarsch an und setzt sich auf die immer noch stocksteife Rübe vom Latino. Der Latino schließt die Augen. 'Dieses gleitende Gefühl an meinem besten Stück ... ahhhh ... ich fühle, wie sich meine Hoden wieder füllen ... der Kleine ist besser, als die jungen Drogenkuriere in meiner Nachbarschaft. Die sind mehr so wie mein eigener Sklave: riesige Ärsche, die ich mit meinem Schwengel aufbohre, damit anschließend die Kokainpäckchen hineinpassen. Dieser Leihsklave dagegen ...' Mustafa hopst an der Stange auf und ab. Er richtet es so ein, dass jeder Stoß gegen die geile harte Kugel in seinem Inneren stößt. 'Der Latino hat mein Loch wunderbar eingespeichelt ... das gleitet wie geschmiert ... wenn ich mich langsam zurück drehe, wird meine Darmmassage noch geiler!' Mit jedem Stoß dreht er sich ein wenig, bis er wieder rittlings auf dem Latino sitzt. Der Druck in seinem Hintern ist herrlich. 'Blöd, nicht aufgepasst!' schießt es durch Mustafas Gedanken. Er spürt das Ziehen in den Hoden ... das Krampfen seines Hintern ... sieht die Fontaine aus seiner Eichel spritzen. 'Endlich!' denkt der Latino, 'ich kann nicht mehr ...' Mustafa lehnt sich zurück, den Schwengel des Latino noch im Arsch. Entspannt liegt Mustafa mit dem Rücken auf dem Bauch des Latino. Die Zunge des Latino kitzelt Mustafa hinter dem Ohr. Mustafa macht sich lang, seine Arme reichen bis zu den Handgelenken des Latino. Geschickt streift er die Fesseln ab. Erleichtert stöhnt der Latino und umarmt Mustafa von hinten. Trotz der Akrobatik steckt der Kolben noch in Mustafas Arsch. Mustafa findet den Lichtschalter am Nachttisch. Klick, das Hotelzimmer versinkt in Dunkelheit. 'Bleib' in mir drin!' bettelt Mustafa. Beide rollen zur Seite. Löffelhaltung. Schlaf senkt sich auf die Lider.

 

Mustafa träumt von sommerlichen Begegnungen im Wald am Badesee. Eine ganze Meute nackter Männer jagt ihn durch das Unterholz. Er wird eingefangen, die Badehose heruntergerissen, mit dem Bauch über einen umgestürzten Baumstamm gezerrt, Arsch geil nach oben. Triumphierend steckt der erst Jäger seinen steifen Kolben in Mustafas Hintern ... pumpt ... kommt ... zieht sich zurück und bietet das Loch dem Nächsten an: ... hinein ... pumpen ... abspritzen ... wer will nochmal? ... und noch einer. Mustafa genießt das gestopfte Gefühl in seinen Innereien. Mit jedem Jäger wird sein Loch glitschiger: ... eindringen ... pumpen ... zuckend entlädt sich das Glied ... der Nächste bitte. Mustafa wird wach ... und staunt. Kein Traum: hinter ihm pumpt der Latino mit aller Kraft in seinen kleinen Knackarsch. Jetzt bleibt der Latino stecken, flutet den Darmkanal. Als er sich zurückziehen will, greift Mustafa hinter sich, packt den Latino-Arsch und drückt den Latino-Schwanz in seinen Hintern zurück. Der Latino versteht und bleibt mit seiner Rübe drin. Mustafas Blick streift die Leuchtziffern auf dem Nachttisch: halb vier. Beide Männer schlafen eng umschlungen ein. Mustafa hat den Eindruck, dass sich sein Traum wiederholt! Deshalb wacht er gleich auf: der Latino hinter seinem Rücken ackert schon wieder und stöhnt lustvoll. Vorn wichst der Latino den Schwanz von Mustafa. Schon quillt eine Ladung aus Mustafas Steifen und verteilt sich über die Finger des Latinos. Mustafa kneift den Arsch zusammen. Der Latino stöhnt, bäumt sich ein letztes Mal auf, spritzt ab. Erschöpft liebkost er Mustafa mit beiden Armen. 'Gleich gibt es Frühstück.' mahnt Mustafa. Sanft spannt er die Bauchmuskeln an und drückt den Latino-Penis aus seinem Körper. 'Herrlich!' röchelt der Latino. 'Du hast meinen schwarzen Meister gut vertreten’, lobt Mustafa, als beide unter der Dusche stehen.

Folge 8

Die Stimmung im Speisesaal ist gedrückt. Heute ist das geile Wochenende zuende. Herkules und Anton tragen schon die Koffer der Gäste in die schweren Limousinen. Der Hoteldirektor schwärmt von der zweiten Nacht mit Johannes. Diesmal ist Anton als Assistent dabei. Der Araber beschwert sich, dass die Zimmerwände so dünn sind: 'Im Zimmer des Latino quietscht die ganze Nacht die Matratze ... geil, aber mein Sklave ist nicht da ... erst als meine Hände den Schwanz bearbeiten, kann ich Erfüllung finden.' Am Nebentisch erzählt Michael, wie er Herkules und den vereinsamten Schwarzen getröstet hat, statt seinen arabischen Meister zu befriedigen. 'Du Ferkel!' schimpft Mustafa. 'Das musst Du gerade sagen ... wenn Du Deinen Meister vernachlässigst ... dann fordert er von Herkules Ersatz.' entgegnet Michael süffisant und träumt von der Vergewaltigung durch die beiden. Die Gäste sind schon weg, als endlich der Trainer an den Tisch der Sportler kommt. 'Ich fahre Euch in die Stadt, ok?' bietet er seine Dienste an. Alle holen ihr Gepäck. Bevor sie ins Auto des Trainers steigen, kommt der Hoteldirektor und gibt jedem einen Umschlag in die Hand.

Der Trainer fährt los. Kurz vor München kann Franz seine Neugier nicht bezähmen und schaut in den Umschlag: einen ganzen Stapel Hundert-Euro-Scheine entdeckt er. Dem Trainer ist das nicht entgangen. 'Zufrieden?' fragt er, '... und wie!' krächzt Franz. 'In zwei Wochen kommen wieder Gäste. Darf ich Dich einladen? Solange Du keinen neuen Bauern hast, ist das doch eine nette Unterstützung ... unser Hoteldirektor ist sehr großzügig.' Schmeichelt der Trainer Franz. 'Gerne ... sofort ... immer ... wann holst Du mich ab?' fragt Franz, bevor er aus dem Auto springt und zur U-Bahn läuft. 'Ich schreibe Dir eine SMS!' ruft der Trainer hinterher. Ein Stück weiter wollen Michael und Mustafa aussteigen. '... und? Wie sieht es aus mit Euch?' fragt der Trainer. 'Wenn wieder ein Gast kommt, der meinen Luxuskörper zu schätzen weiß ...' antwortet Michael blasiert, '... dann bin ich dabei!' seine Hand gleitet über die Rolex am anderen Handgelenk. 'So ein unersättlicher Bock wie der Latino, ist mir gerade recht! Das passt schon.' signalisiert Mustafa seine Zustimmung, bevor beide aussteigen und verschwinden. Der Trainer fährt mit Johannes allein weiter. Johannes seufzt: 'Der Hoteldirektor ist sicher nett. Er hat ein geiles Loch.' wendet sich Johannes an den Trainer, 'aber jeden Abend den Hoteldirektor zu bespringen wird langweilig.' Enttäuschung liegt in der Stimme von Johannes. 'Immerhin waren Herkules und Anton ein Ausgleich ...'

Der Trainer merkt, dass Johannes keine Lust auf ein nächstes Mal hat. Schnell sagt er: 'Ich habe eine Idee! Wir beide haben den ganzen Sonntag frei. Wie wäre es, wenn wir heute Nachmittag zum Wellness gehen? Da stehe ich Dir ganz zur Verfügung ... als Ausgleich für den Hoteldirektor.' Der Trainer fährt zu einer Adresse in der Innenstadt. Johannes zieht die Augenbrauen hoch, als er das Schild 'Badehaus' am Hauseingang liest. Er ist gespannt, hier war er noch nie. Wellness im Badehaus? Der Trainer zahlt an der Kasse. 'Das wird der geilste Sonntagnachmittag seit langem!' denkt er sich. Er legt Johannes freundschaftlich seine Hand auf die Schulter und zieht ihn weiter. In der Hose des Trainers wird es eng." endet die Mail an meinen Kumpel. "Geile Geschichte! Besser als das Original. Der Marquis wäre bestimmt neidisch geworden! Übrigens: was ist das für ein Wellness, zu dem Johannes und der Trainer in Deiner Geschichte gehen? Ich will das endlich wissen!" fordert mein Kumpel ungeduldig. "Was bedeutet 'Wellness'? Ich bin gespannt ..."

Ende Staffel 1

 

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