Sieh an, eine Nachricht von meinem Kumpel in der Mail. Lange nichts von ihm gehört. Was schreibt er denn?
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(Vorspiel): Dienstreise

Sieh an, eine Nachricht von meinem besten Kumpel aus Nürnberg in meiner Mailbox. Lange nichts von ihm gehört. Was schreibt er denn?

 

"Hallo Alter! Was machst du so? Was macht die Fotografie? Bin voll im Streß! Wir sollten uns mal wieder treffen ... ich brauche eine Massage zum Entspannen." Wie soll ich das verstehen? Gleich mal nachfragen. "Hey Kumpel, bist Du noch bei Deiner Freundin in guter Pflege? Gibt es neue Fotos von Dir? Schick mal welche." Ich habe eine nette Sammlung "privater" Fotos von ihm. Könnte wieder Nachschub gebrauchen ...

Schnelle Antwort von ihm, natürlich mit Foto: "Meine Freundin ist noch on board. Klappt ganz brauchbar soweit ... findest Du das Bild von mir gut? Ist eigentlich nur ein Schnappschuss ..."

Foto ist Spitze, muss gleich antworten: "Bild ist sehr schön! Deine 'Ausrüstung' zwischen den Beiden ist gut zu sehen ... hat eine geile Größe. Fühlt sich Dein Sack immer noch so schön samtig an wie damals? Du bist zumindest auf dem Bild nicht mehr so mager wie früher. Mehr Muskeln! Wie gesagt, ein hübscher Anblick!"

Kumpel: "Schön, wenn's dir gefällt. Letzte Streicheleinheit von meiner Freundin am vorigen Wochenende ..."

Ich: "Ja, ja, ... da glaube ich, ich wäre der Einzige, der Deine schönen Kugeln massieren darf ... ich denke gerne daran zurück: Meine Oberschenkel drücken Deine Beine auseinander, Deine Haut schmiegt sich an meine Muskeln, Deine Kugeln gleiten weich und warm durch die Finger. Ein hübscher Kontrast zu den strammen Arschbacken und dem harten Stock zwischen Deinen Beinen. Geil!"

Kumpel: "Ja ... hmm ... erinnere mich. Körper und Arsch werden total angespannt und die Pobäckchen werden heiß ..."

Ich: "Du spürst die Wärme meines Körpers und weißt, dass es nicht mehr lange dauert, bis Dein Ärschchen auf das Äusserste strapaziert wird. Der Hintern reckt sich steil nach oben und präsentiert alles, was geil ist: Schwanz, Eier, Arschbacken, Loch. Du fühlst die Berührung an Deinem besten Stück, die Massage an den Kugeln, den festen Griff in den Po. Meine Finger dehnen die Rosette um Dein schönes Loch und verteilen großzügig Gleitgel. Die Rosette muss schön elastisch und glitschig massiert werden, damit sie sich später weit öffnen kann, wenn es ernst wird. Genau wie ich Dein Loch mag: klein, eng, knackig und fit!"

Kumpel: "Wie gehts weiter? Bei der geilen Massage meiner Eier wird nicht nur mein Riemen hammerhart, sondern auch Deiner. Später wird sich das für mich hoffentlich auszahlen ..."

Ich: "Immer der Reihe nach: Dein Loch pulsiert, je mehr ich mit der Fingerkuppe darauf drücke. Erst streichele ich es ganz leicht und sanft in immer enger werdenden Kreisen. Das kitzelt angenehm. Deine Aufmerksamkeit wird magisch angezogen von dem Gefühl meines Fingers, der langsam aber nachdrücklich in Dich hineingleitet. Weich und elastisch schmiegt sich Dein Ringmuskel um meinen Finger. Du fühlst, wie meine Fingerkuppe der Prostata schmeichelt. Je steifer die Rute, desto härter die Prostata. Ein Tropfen Gleitgel schleimt meinen Prügel ein. Ich bringe ihn vor dem Eingang Deines Darmkanals in Zielposition. Genüsslich dringt die Spitze in Dich ein, weitet das Loch in Deinem Arsch! Du windest Dich, kannst nicht verhindern, dass ich mich bis zum Anschlag vorarbeite. Das kann Deine Freundin nicht!" triumphiere ich. "Mein Fleisch gleitet in Dir hin und zurück, hin und zurück, hin und zurück. Ich spüre das Kommen. Warm schießt meine Fontaine in Dich hinein. Das Sperma macht alles noch glitschiger. Wir stöhnen beide um die Wette." phantasiere ich.

Die nächste Mail von meinem Kumpel kommt erst einige Tage später: "Verdammt, Deine Mails lenken mich ab: Hose auf den Knöcheln ... mein Steifer in höchstem Genuss ... die Hände wichsen auf und ab ... immer schneller ... bis der weiße Saft kommt ... da vergesse ich alles um mich herum. Beinahe hätte mich meine Freundin erwischt! In letzter Sekunde höre ich den Schlüssel in der Wohnungstür. Panik: Laptop zu, Hose hoch, alles hineinstopfen, gar nicht so einfach, wenn das Gerät steif und glitschig ist ... Hose zu ... zum Schluss unschuldig Gucken, falls sie sofort ins Arbeitszimmer kommt. Ich kann gerade noch ins Bad flüchten, zum Abkühlen und Säubern. Schwein gehabt. Komisch angeschaut hat sie mich, als ich aus dem Bad komme. Misstrauische Zicke! Jetzt packe ich gerade meinen Koffer für eine Dienstreise. Ein paar Tage ohne Freundin. Herrlich! Bis bald!"

 

Tage später schicke ich ungeduldig eine Mail: "Bist Du immer noch auf Reisen?" frage ich.

Kumpel: "Bin noch unterwegs und im Hotel. Das glaubst Du nicht, was ich hier erlebe! 'Kleine Pension,' denke ich, 'familiär und schnuckelig.' Regenbogenfahnen als Deko. Leider überheizt, deshalb lasse ich wie die meisten Gäste die Zimmertür offen. Auf dem Nachttisch liegt eine Zeitschrift. Gelangweilt blättere ich die Kontaktanzeigen durch. Männer suchen Männer: 'Mann mit Erfahrung sucht Freund mit Pferdeschwanz. Frisur egal.' Ein schwules Heftchen für die Gäste! Sehr tolerantes Hotel ... auf dem Cover ist ein historischer Kupferstich abgebildet: in einem Kerker wird ein nackter und gefesselter Junge von einem alten Kerl vergewaltigt. Das Gesicht des Jungen zeigt Panik und Lust. Der Alte geniesst mit geschlossenen Augen, wie sein Steifer in das Loch zwischen den kugeligen Pobäckchen des Jungen stösst. Darunter der Titel: Einhundertzwanzig Tage von Sodom, Marquis de Sade. Ich blättere zum Hauptartikel und fange an zu schmökern.

Der Artikel handelt von weltberühmter Literatur um 1785 und ist richtig schweinisch. Die Erzählung des Marquis de Sade ist spannend: in der Geschichte werden die jugendlichen Lustopfer in ein Schloss gelockt und dort von Adeligen vernascht. Vorher werden sie von muskulösen Stechern ausprobiert. Sexuelle Vorkoster. Qualitätskontrolle für die Orgie danach. Soetwas möchte ich mal erleben! Meine Augen werden müde. Die Erinnerung an das Abenteuer mit Dir mischt sich mit der Pornografie des Marquis. Ich drehe mich auf den Bauch. Langsam dämmere ich weg."

Mein Kumpel kommt vom Thema ab: "Komische Pension übrigens: im Nachbarzimmer geht eine wilde Party ab. Kichern, Lachen und rhythmisches Stöhnen zeugen von 'lustvollen' Aktivitäten der Gäste. Auf dem Korridor huschen Hotelgäste, alles Männer, von einem Zimmer zum anderen. Türangeln quietschen leise, ab und zu fällt eine Tür geräuschvoll ins Schloss. Kurz danach hört man leises Stöhnen aus dem betreffenden Zimmer.

Im Halbschlaf merke ich nicht, wie sich meine Zimmertür vorsichtig öffnet. Die leisen Schritte des Eindringlings in meinem Zimmer sind kaum zu hören. Erst als zwei Hände sanft über meinen Rücken streichen, merke ich, dass ein Unbekannter zwischen meinen Schenkeln kniet. Seine Hände kontrollieren meinen Körper. Sie befühlen meine Rückenmuskeln, gleiten über die Hüften zu den Pobacken, wo sie kurz etwas stärker kneten. Besonders die Ritze zwischen den Backen wird sorgfältig betastet, bevor sich die Hände zwischen meine Schenkel bewegen und meine Eier betasten. Kannst Du Dir vorstellen, wie sich das anfühlt: die Hand des Unbekannten geht ein paarmal genüßlich an meiner Stange auf und ab, auf und ab, auf und ab, damit sie richtig schön hart wird. Schnell werden meine Schenkel bis zum Anschlag auseinander gedrückt. Ich taste nach hinten und befühle die Beine zwischen meinen Schenkeln. Alles nackt! Keine Unterhose! Ein Riesenteil ... der Unbekannte konzentriert sich ganz auf mein hübsches Ärschchen."

Ein paar Tage später erreicht mich wieder eine Mail von meinem Kumpel: "Hallo, wieder zuhause und liege auf dem Bett. Freundin ist bei Muttern ..." träumt er. Mein Kumpel will endlich die restliche Geschichte von seiner Reise loswerden: "Die 'lustige' (lustvolle) Party im Nachbarzimmer, weißt Du noch? In der Pension hat sich eine Fußballmannschaft zum Trainingslager einquartiert. Und wenn elf stramme Jungs allein sind, kommen sie auf die tollsten Ideen: jeder sucht sich einen Kumpel, mit dem er für den Rest des Abends seinen Spaß haben kann. Das stärkt den Mannschaftsgeist, selbst wenn zu Hause die Freundin wartet. Aber diese Fußballmannschaft hat ein Problem: die zehn Feldspieler finden sich schnell in Pärchen und fangen an, gegenseitig die Trainingserfolge in Bezug auf den Muskelaufbau zu begutachten. Alle Muskeln natürlich! Besonders Härtegrade und Längen müssen ermittelt werden. Nur der Torwart, ein geiler Typ, Johannes heißt er übrigens, bleibt übrig und darf nicht mitmachen. Immer wenn er zu einem Pärchen dazukommen will, heißt es: 'Hau ab, Johannes! Wir machen taktisches Stellungstraining und entwickeln gerade eine Strategie, wie man am schnellsten zum Schuß kommt.' Und dann werden die dafür wichtigen Körperteile zwischen den Beinen heftig massiert. Das rhythmische Stöhnen höre ich durch die angelehnten Türen in meinem Zimmer.

 

Armer Johannes! Eigentlich nicht zu verstehen: geradeso achtzehn, muskulös, Sixpack statt Bauch, geiler blonder Kurzhaarschnitt, Härchen auf der Oberlippe, aber noch kein Drei-Tage-Bart, und einen Besamungsgerät ... das gibt es nur mit Sonderlizenz. Frustriert will Johannes in sein Zimmer gehen, da fällt auf dem Korridor sein Blick durch die angelehnte Tür in mein Zimmer. Johannes schaut interessiert auf meinen Arsch ... einladend sieht er schon aus, mein Hintern ... die Beule in seiner Trainingshose wird größer ... Johannes massiert seinen Prügel zwischen den Beinen und wartet ab, was ich mache." erzählt mein Kumpel.

"Johannes Kumpels sind mit sich selbst beschäftigt, das ist nicht zu überhören. Sie haben schon einige geile Elfmeter geschossen. Johannes grübelt noch, aber sein pulsierender Schwanz in der Hose schreit: 'Geh endlich! Ich halt's kaum noch aus! Zieh ihm die Pyjamahose runter, den Rest mach' ich!' Es kommt wie es kommen muss." geht die Erzählung weiter. "Bei Johannes gewinnen irgendwann Hormone und Abenteuerlust die Oberhand. Seine Trainingshose und TShirt streift er auf dem Korridor ab. Schnell ist er bei mir im Zimmer und schliesst leise die Tür hinter sich. Mit wenigen Schritten ist er an meinem Bett und lässt sich auf meinen Rücken gleiten. Sachte schmiegt er sich an mich, seinen Dicken in meine Poritze gelegt. Nur der dünne Stoff des Pyjamas trennt das halbsteife Fleisch von meinem engen Loch. Seine Hände betasten mich. Ich lasse ihm das Vergnügen. Schließlich kann ich mich unter seinem Gewicht sowieso kaum bewegen. Nur mit dem Arsch kann ich wackeln. Das geilt Johannes auf. Ich merke, wie der Schwanz vor lauter Vorfreude härter wird und pulsiert.

Der Trainer hat Recht, denkt Johannes, etwas Abwechslung im Sexualleben macht Spaß. Deshalb hat der Trainer strenge Trainingsregeln festgelegt: das Recht der ersten Wahl für das 'Vergnügen' nach dem Spiel unter der Dusche hat der Trainer für sich selbst reserviert. Der Auserwählte muss seinen Arsch hinhalten. Der Trainer besteigt ihn. Der Rest der Mannschaft hilft oder schaut zu. Der Trainer sucht sich für sein 'Extratraining' immer die Spieler aus, die sich im Spiel blamiert haben. Sein Bolzen ist gefürchtet! Alle versuchen so gut wie möglich zu spielen, damit ihnen der Trainer hinterher nicht den Arsch aufreißt.

Johannes ist ein guter Torwart, aber neulich erwischt es sogar ihn: da verlieren sie ein Spiel 1:0, weil ihm ein ganz lascher Schuss durchrutscht und über die Torlinie kullert. Der Trainer ist sauer auf Johannes. Alle wissen Bescheid, was gleich passiert. Unter der Dusche schlägt ihm der linke Innenverteidiger der Mannschaft vor Ärger die Seife aus der Hand und als Johannes sich danach bückt, stürzen sich seine Mitspieler auf ihn und halten ihn fest. Er fühlt, wie mehrere Finger sein Loch mit flüssiger Seife vorbereiten und hört, wie sich die schweren Schritte des Trainers auf dem Gang nähern. Seine Kumpels heben Johannes an, damit der Trainer im Stehen bequem in sein Loch einsteigen kann. Johannes Beine baumeln in der Luft und er ist allem wehrlos ausgeliefert.

Als der Trainer hinter ihn tritt, spürt Johannes den dicken Trainerkolben zwischen seine Beine gleiten und mehrmals seinen eigenen Sack und Schwanz streifen. 'Markus, Du bist heute mein Diener' befiehlt der Trainer einem Kumpel. Brav greift Markus mit einer Handvoll Seife von hinten zwischen die Beine des Trainers und cremt sorgfältig die Trainerstange ein. Das ist eine Behandlung, die das Geschlechtsteil zu maximaler Größe anwachsen lässt. 'Ob Johannes das wohl aushält?' denkt Markus. Dann nimmt er die 'Pistole' in die Hand und setzt die Eichelspitze genau auf das Loch in Johannes Knackarsch. Zum Schluß krault er noch aufmunternd den Hodensack des Trainer und dieser grunzt zufrieden.

Johannes spürt den Druck der Schwanzspitze gegen seinen Arsch. Geilheit ergreift von Johannes Besitz. Er spürt, wie der Trainer mit seiner fetten Rübe langsam seine Rosette öffnet und immer tiefer eindringt. Nur an der dicksten Stelle, am unteren Rand der Eichel, entfährt Johannes ein heftiges 'Ahhhh', denn sein Muskel wird bis zum Anschlag gedehnt. 'Das Baby schreit!' schimpft der Trainer. 'Komm Markus, gib ihm Deinen Schnuller, damit es die Klappe hält!' Folgsam stellt sich Markus vor Johannes Kopfende, nimmt dessen Kinn in die Hand. Johannes muss mehr oder weniger freiwillig den Mund öffnen und bekommt gleich Markus Kolben bis zum Zäpfchen hineingesteckt. Johannes würgt und prustet ein wenig. Zur Strafe bekommt er vom Trainer einen festen Klaps auf die strammen Pobäckchen. Endlich packt Johannes den Markus am Sack und steuert so wenigstens die Bewegung von Markus Hüften.

 

Nach der Eichel ist für Johannes das Schlimmste vorüber. Der Penis gleitet tief in sein Loch, bis sich das Becken des Trainers an seine Arschbacken schmiegt. Johannes fühlt sich aufgespießt. Der Trainer lässt ihm einige Sekunden Zeit, sich an den Kolben in seinem Körper zu gewöhnen. Die Hände des Trainers streichen zärtlich über Johannes geilen Jungenskörper. Langsam zieht der Trainer sein Fleisch aus dem Loch und drückt es mit Genuss wieder hinein. Heraus mmhh, hinein aahh, heraus mmhh, aahh, mmhh, aahh. Johannes' bester Kumpel hockt sich unter Johannes und fängt an, dessen Stange zu melken. Das Gefühl in der Luft zu hängen, einen Schwanz im Arsch, eine Rübe im Rachen zu haben und das eigene Organ liebevoll gemolken zu bekommen ist einfach Genuss pur," phantasiert mein Kumpel. "Die Anderen stehen nebendran und fangen mit der freien Hand (sie müssen Johannes mit der anderen Hand in der Schwebe halten) ihre eigenen Kolben zu wichsen. Hin und wieder streichen sie mit den Prügeln über Johannes Rücken. Das ist einfach zuviel der Geilheit! In seinen eigenen Lenden spürt Johannes das typische Ziehen und er merkt, wie eine Eruption aus seinen Hoden aufsteigt. Sein Kumpel unter ihm geht nicht schnell genug in Deckung und bekommt die volle Ladung ins Gesicht, hi, hi! Johannes Pobäckchen zucken, sein Loch krampft und massiert den Trainerschwanz besonders heftig. Er spürt, wie das Fleisch in ihm rhythmisch zuckt und pulsiert. Sein Kumpel massiert sanft die Trainerhoden. Plötzlich merkt Johannes, wie sein Trainer aufstöhnt und unregelmäßig, aber kräftig, zustößt. Ein letztes Mal bohrt sich der Prügel in Johannes Arsch ... bleibt stecken. 'Schaut: der Trainer macht dem Johannes ein Kind' bemerkt ein Kumpel trocken, als der Trainer die Augen schliesst und heftig grunzt.

Dann bricht es von allen Seiten los: Johannes Mund schmeckt salzig, als sich Markus in seinen Rachen entlädt. Aus allen Schwänzen rechts und links von ihm spritzt der weiße Saft auf seinen Körper. Das ist ein totaler Genuß. Der Trainer wartet nach dem geilen Moment, bis sich sein Riemen etwas verkleinert. Dann ist das Herausziehen für Johannes angenehmer. Der Trainer massiert die weiße Sauce liebevoll über den Rücken. 'Ich habe eine tolle Mannschaft für mich zusammengebaut. Lauter geile Jungs! Johannes wird nach dieser Behandlung im nächsten Spiel so schnell keine groben Fehler mehr machen. Eigentlich schade,' denkt der Trainer. Als Johannes wieder Boden unter den Füssen hat, klopfen ihm alle Kumpels auf die Schulter. Gut gemacht! Johannes ist stolz darauf, mit so einer geilen Mannschaft trainieren zu dürfen."

Am nächsten Tag kommt wieder eine Mail von meinem Kumpel: "Eine kleine Abwechslung findet Johannes gut, als er so auf mir liegt. Johannes zieht mir die Hose runter, spuckt auf mein Loch. Meine Beine spreizen ... die Schwanzspitze auf das halb offene Loch setzen ... und dann ... Johannes hört mich vor Wonne aufstöhnen, als sich sein Prügel in mich hineinsenkt ... seine Hüften anfangen zu pumpen ... dieses gestopfte Gefühl in mir ... meine Prostata jubiliert ... Johannes' Lümmel flutscht hinein und heraus. Geil, geil, geil.

Johannes fasst unter meinen Bauch und bekommt meinen Schwanz in die Hand. Da ist es soweit: mein Loch zuckt, krampft und in Johannes Finger ergiesst sich ein Schwall weißen Schleims, angenehm feucht und warm. Johannes verdreht die Augen, seine Pobäckchen flexen: das typische Ziehen in der Lende beginnt, einige Male stösst er noch kräftig zu, zieht sich dann aber schnell aus mir heraus. Die Fontaine ergiesst sich auf meinen Rücken und läuft über meine Pobäckchen. Er will mir seine Lust zeigen ... Ein geiler Anblick: alles schön glitschig. Johannes verteilt die Soße mit seinem Riemen. Viel besser als Gleitgel, denn ohne Mühe rutscht Johannes jetzt nur noch halbsteifer Kolben wieder in mein geweitetes Loch. Schön warm und pulsierend. Johannes legt sich für einen Moment auf meinen Rücken und entspannt sich. Händchenhalten. Er kann meinen schweren Atem nach der Extase hören. Ich fühle sein Herz schlagen.

Johannes stellt sich artig vor, gibt mir seine Mailadresse. 'Ich bin für alles zu haben ...', schmeichelt er mir. Sicher denkt er an den geilen Schwanz des Fußballtrainers in seinem Inneren. Dann wird es Zeit zum Abschied. Einen freundschaftlichen Klaps auf den Hintern und Johannes macht sich aus dem Staub." schließt mein Kumpel seine Geschichte begeistert ab.

"Geile Reise, nicht wahr?! Das Heftchen mit der Geschichte vom Marquis de Sade nehme ich schon mal mit. Werde es Johannes beim nächsten Treffen zeigen! Das richtige Alter für einen Lustknaben hätte er ..." Geilheit liegt in der Mail meines Kumpels. Schnell lese ich bei wikipedia über den Marquis de Sade und seine Erzählung über die einhundertzwanzig Tagen von Sodom nach.

Eine Idee kommt mir ...

 

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