Mann für Mann
 
 
Marokko ist ein Abenteuer! Ein Traum aus Tausendundeiner Nacht ...
Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Junge Männer / Romantik
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Inhaltsverzeichnis:

Hot Mail Teil 1: Vorspiel: Dienstreise

Hot Mail Teil 2+3: Staffel 1: Hotel Sodom

Hot Mail Teil 4: Zwischenspiel: Wellness für ganze Kerle

 

Hot Mail Teil 5+6: Staffel 2: Entspannen in Budapest

Hot Mail Teil 7: Staffel 3: Kuba libre

Hot Mail Teil 8: Staffel 4: Geschichten aus der Unterwelt

Hot Mail Teil 9: Zwischenspiel: Wellness für ganze Kerle

Hot Mail Teil 10: Staffel 5: Harem

Hot Mail Teil 11: Staffel 6: Zirkushengst

Hot Mail Teil 12+13: Staffel 7: Teppichluder

Folge 1

"Schöner historischer Teppich. Für Dich ganz billig, oh Herr!" schreibt mir mein Kumpel. Wie? Ich soll einen Teppich kaufen? "Blödsinn“, mailt mein Kumpel zurück. "Mein Urlaub in Marokko: da raunt Dir alle paar Schritt jemand so einen Satz ins Ohr. In mühsamen Englisch." "Verstehe! Und?" frage ich zurück, "lässt Du Dich zum Teppichkauf verführen?" "Ich kann Dir sagen, Marokko ist ein Abenteuer! Wie im Film ..." schreibt mein Kumpel. "Kaufen tue ich keinen Teppich, aber mein Urlaub ist wie ein Traum aus Tausendundeiner Nacht. Hör' mir zu:

Da gehe ich ganz unbefangen über den Nachtmarkt von Marrakesch und schon werde ich angequatscht. 'Schöner historischer Teppich. Für Dich ganz billig, oh Sidi!' Der Typ ist gerade achtzehn Jahre alt. Offenes freundliches Gesicht. Lacht von einem Ohr zum andern. Knappes T-Shirt, Jogginghose. Mit viel Muskelinhalt. 'Und wo ist der Teppich?' frage ich zurück. 'Nicht hier, natürlich! Viel zu groß und schwer. Ich zeige Dir unseren Laden. Magst Du einen Tee bei mir?' Na ja, wenn ich von einem hübschen Kerl so freundlich gebeten werde, kann ich das schlecht ablehnen, oder?" fragt mich mein Kumpel. Maile zurück: "Sicher nicht!" und denke heftig nach. Mein Kumpel lässt sich neuerdings von fremden Männern zum Tee einladen? Und betont noch, dass er von einem "hübschen Kerl" eingeladen wurde? Was sind denn das für neue Sitten? Bisher war er doch Männern gegenüber immer schüchtern! Ich war die einzige Ausnahme! Soll ich jetzt eifersüchtig werden? "Wie geht es weiter?" frage ich meinen Kumpel.

"Der Bengel nimmt meine Hand und zieht mich hinter sich her! Erstaunlich, was ich mir im Urlaub alles gefallen lasse. Bei mir zu Hause hätte ich ihm eine gescheuert. Hier habe ich mit Interesse die Muskeln seiner Hand gefühlt und die warme Haut genossen. Irgendwann erreichen wir im Gassengewirr seinen Laden, oder besser den Laden seiner Eltern. Weil es schon spät ist, ist geschlossen. 'Meine Eltern sind schon nach Hause gegangen, aber ich habe noch keine Lust. Meine Eltern sind sehr streng, noch nicht einmal fernsehen dürfen wir zuhause.' Der Junge ist richtig nett, heißt übrigens Ali. Mit einem rostigen Schlüssel öffnet Ali die Tür. Der Laden ist wie Sindbads Wunderhöhle. Stapel von Teppichen liegen herum. Wandteppiche bilden Nischen, damit sich die Kunden ungestört die Kollektion anschauen können. Dazwischen glänzen große Messingleuchter, Tischchen mit Teegeschirr sind schon für den nächsten Tag aufgestellt und vermitteln eine heimelige orientalische Atmosphäre. 'In der Nische ganz hinten liegt der Teppich, den ich Dir zeigen will. Geh' schon vor, ich mache schnell Tee.' Ich schlendere an glänzenden Messinggefäßen, Elfenbeinskulpturen und afrikanischen Tüchern vorbei. Der ganze Laden duftet nach exotischen Ölen. Endlich erreiche ich die angegebene Nische: klein, eng, gemütlich und mit einem Stapel Teppiche vollständig ausgefüllt.

'Setz Dich auf den Stapel, dann kannst Du die Stoffqualität begutachten' höre ich es hinter mir. Ali hat nicht nur blitzschnell Tee gemacht, er hat sich passend zu den Teppichen umgezogen: das T-Shirt ist weg, über seinem muskulösen Brustkorb spannen sich zwei Hosenträger, die eine weite bunte Pluderhose halten. Welch‘ ein Anblick! Wie der geile Leibwächter eines Sultans persönlich." schwärmt mein Kumpel in seiner Mail. "Ali klettert zu mir auf den Teppichstapel, das Tablett mit dem Tee in einer Hand balancierend. Ich kann ihn gerade noch auffangen, als er kurz das Gleichgewicht verliert. Meine Hände packen seine schlanken Hüften. 'Sorry ... äh ... very sorry' stottere ich, als meine Handfläche über sein Sixpack streicht. 'Du bist reaktionsschnell, vielen Dank!' lächelt er mich an und lässt sich neben mich gleiten. Seine Hand stützt sich auf meinen Schenkel. Nicht ein Tropfen Tee verkleckert! Um uns herum hängen die teuersten Wandteppiche des Ladens. Ali erklärt endlos, deutet mit den Händen auf Symbole in der rechten oberen Ecke, die in Verbindung mit den Mustern in der linken unteren Ecke stehen. Jetzt kniet er sich hin, damit er auf die Knüpftechniken der verschiedenen Teppiche hinweisen kann. Mir wird vor lauter Reden ganz schwindelig, ich kann sowieso nur auf das Spiel seiner Muskeln unter den Hosenträgern schauen. Wie gebannt bin ich, kannst Du Dir das vorstellen? Die dunkle Haut vor den bunten Teppichmustern? Ordentlicher Brustkorb, darunter die schmale Taille, die in den lockeren Falten der Pluderhose um die Hüften verschwindet. Geil!" kommt die nächste Mail.

 

Was hat der gute Ali denn meinem Kumpel in den Tee getan, dass er plötzlich so von einem Mann schwärmen kann? denke ich. "Weiter!" maile ich ungeduldig zurück. Mein Kumpel erzählt: "Alis Geschichten bleiben in meinem Gehirn erst hängen, als er auf dem mittleren Wandteppich in unserer Nische plötzlich ein Symbol als 'Fruchtbarkeitssymbol' bezeichnet. Nun ja, eigentlich ist es der anzügliche Tonfall, der bei mir hängenbleibt. 'Ali, nochmal. Was ist mit diesem Teppich?' frage ich. 'Das ist der älteste und wertvollste Teppich in unserem Laden', erklärt Ali geduldig. 'Der Teppich ist so wertvoll, weil er eine Legende hat: vor 250 Jahren wurde der Teppich extra für einen Wüstenherrscher angefertigt. Hier, siehst Du die vielen geschwungenen Symbole? Diese Tropfen heißen 'Boteh' und sind Fruchtbarkeitssymbole, genauso wie die Granatäpfel in diesem Muster'. Dabei schaut er mir ganz tief in die Augen. Ali hat es sich dicht neben mir auf dem Rücken bequem gemacht. Seine Hand bewegt sich wie zufällig auf meinem Oberschenkel in Richtung Schritt. In meiner Hose rumort es. Mein Schwanz wird halbsteif. 'Ah! ... Sehr ... in ... interessant' stottere ich, 'warum wollte der Herrscher so viele Fruchtbarkeitssymbole auf seinem Teppich?' 'Das ist ein ganz besonderer Teppich', fährt Ali fort und senkt die Stimme. 'Auf diesem Teppich weiht der Herrscher seine Söhne, die Prinzen, in die Geheimnisse des Sex ein.

Früher darf jeder Herrscher viele Frauen haben. Seine Sklavinnen und Sklaven hat er genauso zur Verfügung. Klar, dass es seine Prinzen mal so gut haben sollen, wie der Herrscher. Aber mehrere Frauen', erläutert Ali, 'bedeuten viel Arbeit für den Mann'. Ali reibt sich bedeutungsvoll zwischen den Beinen. 'Da darf sich der Mann nicht blamieren, sonst erzählen die Frauen das im Badehaus weiter und der Mann wird zum Gespött der Stadt. Deshalb geben die Herrscher früher ihren Prinzen 'Sexunterricht'. Natürlich nicht mit Frauen, sondern ganz geheim mit den männlichen Sklaven des Hauses', erklärt Ali, 'die Frauen dürfen davon nichts wissen! Für den Unterricht bauen manche Herrscher einen geheimen 'Lustsaal'. Mit versteckten Türen hinter Wandbehängen und schweren Schlössern, für die nur der Herrscher den Schlüssel besitzt', erläutert Ali. 'Der letzte herrschaftliche Besitzer dieses Teppichs ist ein Sultan vor einhundert Jahren, der hat zwei Prinzen gezeugt. Als beide ins knackige Alter kommen, also zwischen achtzehn und neunzehn sind, ist der Lustsaal fertig. Du kannst den Saal heute noch im Palast besichtigen’, erklärt Ali die Geschichte des Teppichs. 'Prunkvolle Ornamente verzieren die Gewölbe, schwere Leuchter aus glänzendem Messing blinken, weiche Kissen und teure Teppiche laden zum Entspannen ein. Es duftet nach wertvollen Ölen und exotischen Gewürzen. Das volle Programm. Die beiden Söhne bekommen bestimmt jeden Monat Sexunterricht vom Papa’, spinnt Ali die Geschichte weiter. 'Mit den jungen Männern des Palasts. Der ältere Sohn schon ein halbes Jahr früher als der jüngere. Jeder Sohn darf sich einen geilen Jungen aussuchen. Die beiden Prinzen habe das bestimmt toll gefunden. Im Palast gibt es genügend Sklaven zwischen achtzehn und zwanzig. Der Herrscher hat ebenfalls einen Favoriten. Meist ist es der hübscheste Junge ...,' träumt Ali."

Folge 2:

"Ali dreht sich genüsslich auf den Bauch, mit seiner Hand immer noch auf meinem Oberschenkel. Ich bewundere seine Rückenmuskeln unter den Hosenträgern. Sein Hintern drückt sich durch die Pluderhose, weil er mit dem Bauch auf einem großen Kissen liegt. Die Hosenträger spannen sich über den Muskelsträngen des Rückens. So ähnlich müssen sich die Jungen ihren Herren im Lustsaal dargeboten haben. Ali hätte einen geilen Bengel für den Sultan abgegeben. Ein Junge aus der Stadt, wie neulich im Film" erinnert mich mein Kumpel und fährt fort: "Ich stelle mir vor, wie der kleine Ali vorher sein Loch geweitet hätte, damit der dicke Herrscherschwanz hineinpasst. Die anderen Jungs erzählen, dass der Herrscher sie beim ersten Sexunterricht fast zerrissen hätte: 'Das Monster drückt erst gegen Dein Loch und dringt dann langsam in Dich ein. Am schlimmsten ist der Moment, wo sich Deine Rosetten über den dicken Rand der Eichel quälen muss!' machen sie ihm Angst. Ali fürchtet sich vor der nächsten Unterrichtsstunde für die Prinzen. Bisher kann er sich immer vor seinen Pflichten drücken, die anderen Jungs müssen ihre Ärsche hinhalten. Diesmal gibt es aber kein Entkommen. Der Sultan selbst wirft ein Auge auf ihn. Seine Söhne haben sich zwei schwarzen Sklaven ausgesucht. Das Gemach für die Übungsstunden - der Lustsaal - ist spärlich möbliert. Nur der dicke Teppich und einige große Kissen liegen auf den Kacheln. Aus den Messinglampen fällt goldener Kerzenschein und bildet einen Lichtfleck in der Mitte des Teppichs. Ansonsten verlieren sich die Säulen und Wände des Gemachs im Halbdunkeln. Ali lässt seinen Umhang fallen. Sein Körper glänzt. Auf Befehl des Herrschers hat er sich wie die Prinzen und die beiden Sklaven mit duftendem Rosenöl einreiben müssen. Ali kniet sich nackt zwischen die beiden Sklaven für die Prinzen. Vor seinem Gesicht tanzen die Muster des Teppichs. Geschwungene Boteh, Tiere in wilden Verrenkungen. Ali schwitzt vor Angst, der Schweiß und das Rosenöl tropfen von seinem Rücken. Was ist, wenn die schrecklichen Geschichten wahr sind? Es ist alles für die Unterrichtsstunde vorbereitet.

 

Der Sultan betritt das Gemach, die Prinzen verbeugen sich artig. Die Sklaven und Ali dürfen sich nicht rühren. Ali sieht nur die nackten Füße des Herrschers und den Saum seines weiten Mantels. Die anderen Sklaven erzählen ihm kürzlich, dass der Sultan unter dem Mantel nichts an hat. Ein gewaltiges Mannsbild, von Kampfspielen und vom Reiten gestählt. Der Mantel gleitet zu Boden, bevor der Herrscher hinter Ali tritt. Eine Wolke schweren Rosenduftes fliegt durch den Raum. Das schmatzende Geräusch verrät Ali, dass der Herrscher viel duftendes Öl auf seinem Kolben verteilt. Die Prinzen ziehen wie immer bewundernd die Augenbrauen hoch. Die beiden Sklaven rechts und links von Ali ziehen dagegen ein mitleidiges Gesicht, während sie auf Alis Hintern schauen. Das gibt nachher gut etwas zu erzählen, freuen sie sich. Hämisch. Ihnen selbst kann nicht viel passieren, denn die Prinzen haben noch längst nicht so große Stangen wie ihr Vater mit seiner gewaltigen Rübe. 'Geschieht dem kleinen Ali recht, dass er gleich beim ersten Mal von dem monströsen Herrscherkolben entjungfert wird,' denken der linke Sklave, 'versteckt sich immer, wenn im Palast ein Junge für die Prinzen oder den Sultan gesucht wird.'

Der Herrscher massiert seine Röhre zu voller Größe, während er den Prinzen die Stellung der Sklaven erläutert: Der Hintern muss genügend in die Höhe zeigen, die Beine etwas auseinander, damit ihr mit einem Griff die Geschlechtsteile massieren könnt. 'Schaut her, so geht das.' sagt der Herrscher und greift zwischen Alis Beine. Die Herrscherhand umschließt sanft die Hoden. Ali findet das angenehm, sein Kolben wird halbsteif. 'Brav’, brummt der Herrscher leise. Die beiden Prinzen sind noch ungeschickt beim Massieren. Sie quetschen die Hoden ihrer Sklaven, sodass beide laut aufschreien. 'Vorsicht!' mahnt der Herrscher, 'wenn ihr später bei Euren Frauen so grob seid, kratzen sie Euch die Augen aus!' Die Pranken des Herrschers massieren Hoden und Penis von Ali. Der Sultan kniet sich hinter Ali. Er beugt sich über Alis Rücken. 'Dein Arsch ist genauso geil, wie ich es gern habe. Dich will ich jetzt vernaschen!' flüstert der Herrscher in Alis Ohr. Die beiden Prinzen haben inzwischen kapiert wie sie einen Körper massieren müssen, denn ihre Sklaven stöhnen wie Ali vor Lust.

Weich fühlt Ali die Schwanzspitze des Herrschers sein Loch massieren. Bislang nur von außen. Das ist sehr angenehm. Ali entspannt alle seine Muskeln vollständig und lässt sich vom Herrscher verwöhnen. Sein Muskelring liebkost die Eichelspitze des Herrschers und gibt dem Druck nach. 'Wenn ihr den Ring schön mit Öl einschlabbert und mit der Spitze nur ein ganz klein bisschen anbohrt, dann weitet sich der Arsch und lässt Euch genüsslich eindringen.' kommt die Erklärung vom Herrscher. Langsam dringt er tiefer ein, der Muskelring von Alis Arsch wird zum ersten Mal in seinem Leben bis zum Anschlag gedehnt. Die Prinzen schauen fasziniert auf die Rübe von ihrem Vater, die langsam in Ali verschwindet. Ali ist verwundert. Natürlich brennt der Muskelring wie die Hölle, aber das samtene Penisfleisch seines Herrn schmeichelt seinen Gedärmen gleichzeitig und lindert den Schmerz. Was erzählen die anderen Sklaven bloß immer? Der Herrscher hätte sie bald zerrissen? Das kann nicht sein! Ali fühlt das Herrscherfleisch sanft in sich gleiten. Die Eichel mit dem dicken Wulst, dann langsam die Haut des Schaftes, glitschig vom teuren Rosenöl. Wohlig räkelt er sich auf dem Kissen, um die Rübe von seinem Herrn und Meister in sich so richtig zu genießen. Ein langgezogener Seufzer kommt aus seiner Brust.

Klar, sein Herrscher vögelt viele Frauen und Sklaven. Jeden Tag hat er mehrere Jungs wie Ali zur Verfügung. Der Herrscher hat jahrzehntelange Übung. Im Palast gibt es oft Eifersuchtsdramen, wenn Frauen und Sklaven um die Gunst des Sultans buhlen. Nun weiß Ali, warum. Jetzt, wo der Herrscher ganz in ihm steckt, fühlt Ali eine Welle heißer Liebe durch seinen jungen Körper laufen. Er ist eins geworden mit seinem Herrn, ist im Paradies auf Erden. Alis Blick ruht auf den Symbolen des Teppichs vor seinem Gesicht. Jetzt versteht er die verschlungenen Muster der Boteh erst richtig, seine Augen gleiten die angenehm geschwungenen Linien entlang, unwillkürlich folgt sein Körper den Kurven und schmiegt sich eng an die Hüften seines Herrn. 'Fühlt mal, wie tief ich in ihm drin bin.' Kommt der Befehl. Die Prinzen greifen ihrem Vater zwischen die Beine und ertasten die dicken Hoden. Dann fühlen sie den Ansatz des gewaltigen Rohres ihres Erzeugers. Die Blicke der Prinzen treffen sich. 'Da müssen wir noch viel üben, bis wir so ein Kaliber haben', denkt sich jeder. Zwischen Schwanzwurzel und Alis Arsch passt kein Finger mehr. Das Teil des Herrschers ist ganz in seinem Ficktier verschwunden. 'Krault unsere Säcke'. Die Prinzen folgen gehorsam. Der ältere Prinz krault die Herrscherhoden, der jüngere Alis Hoden. Herrscher und Ali bewegen sich im harmonischen Rhythmus. Der Schwanz des Sultans kommt bis zur Eichel heraus und fährt dann wieder tief in Alis Loch hinein ... heraus, hinein. Der ältere Prinz nimmt öfters am Sexunterricht teil und weiß, wie sein Vater aufgegeilt werden kann. Wichtig ist vor allem das reibungslose Gleiten von Fleisch auf Fleisch.

 

'Da könnte noch mehr Rosenöl sein’, überlegt der Prinz. Seine Handmulde voller Öl klatscht gegen die vier Eier des vereinten Herrscher-Ali-Körpers. Beide stöhnen auf. Die Stöße des Vaters werden unregelmäßig, die Pobacken krampfen sich zusammen. Der Sultan atmet schwer. Ein letzter Stoß, jetzt bleibt er tief in Ali stecken und zieht sich nicht heraus. Der Ringmuskel von Ali zieht sich hektisch zusammen und massiert die Rübe. Da gibt es kein Halten mehr. Das Rohr des Sultans pulsiert und treibt den Schleim mit Kraft in Alis Körper hinein. Der jüngere Prinz grunzt zufrieden. Gerade hat sich die Soße aus Alis Stock über seine Hand ergossen. 'Ganz schön viel für einen so jungen Kerl’, denkt der Prinz neidisch. 'Nächste Stunde seid ihr dran! Ihr könnt in der Zwischenzeit Eure Schwänze wichsen, damit sie knallhart werden. Ich will vollen Einsatz sehen' befiehlt der Vater, bevor sich die Prinzen mit ihren Sklaven zurückziehen dürfen. 'Du bist das nächste Mal wieder dabei!' schmeichelt der Herrscher Ali, als beide allein sind. 'Du bist jetzt mein Lieblingsjunge!' Der Herrscher wirft sich in sein Gewand. 'Möge mein Gebieter mich so häufig gebrauchen, wie er es wünscht!' murmelt Ali sehnsüchtig und schlüpft in seinen Umhang. Unter tausend Verbeugungen zieht er sich rückwärts in das Halbdunkel des Lustsaales zurück.

'Möchtest Du noch Tee?' die Stimme Alis holt mich aus meinen Gedanken zurück. 'Du hast die ganze Zeit geträumt!' löchert mich Ali. 'Wovon?' Peinlich, was sage ich jetzt? 'Ich habe darüber nachgedacht, wie nützlich so Sexunterricht sein kann' weiche ich aus. 'Ja wirklich’, Ali hat gleich angebissen und ist kaum zu bremsen. 'Wie schade, dass wir sowas heutzutage nicht mehr haben', fährt er fort. 'Ich kann bei Frauen leider überhaupt nicht landen, irgendetwas mache ich falsch'. Ali erzählt ganz offenherzig. 'Bei meinem Bruder ist es übrigens genauso, der ist schon zweiundzwanzig und hat noch nie Sex mit einer Frau gehabt. Alle unsere Kumpels haben schon mit Mädchen rumgemacht, bloß wir beiden noch nicht. Unsere Eltern schimpfen schon, wenn wir nur verstohlen einem Mädchen nachschauen. Am Liebsten übrigens hübschen Touristinnen', gesteht Ali verschämt.

'Neulich lächelt eine blonde Dänin im Geschäft zurück, als mein Vater dabei ist. Da bekomme ich gleich einen derben Klaps auf den Hinterkopf! Nacktes Fleisch sehe ich überhaupt nie: hier sind alle trotz der Hitze bis zum Hals in irgendwelche Umhänge eingepackt', schimpft Ali. 'Neulich erspähe ich durch Zufall den Schwanz von meinem Bruder, als er badet. Ist richtig geil, das helle Fleisch um seine schmalen Hüften. Kopf, Hände und Füße sind von der Sonne dunkel gebrannt, aber dazwischen ist alles fast weiß. Als mein Bruder seine Rübe wäscht, bekomme ich selbst einen Steifen, so geil ist der Anblick des weißen Seifenschaums auf seiner rosigen Eichel. Aber wenn ich eine Frau anschaue, bleibt alles schlapp', ärgert sich Ali. 'Frauen für ihre Dienste bezahlen, geht schon gar nicht. Die Eltern kassieren alles Geld ein. Wenn ich doch nur im Himmel wäre', philosophiert Ali, 'dort gibt es neunundneunzig Jungfrauen für jeden Mann. Alle zart und rosa, eine Jungfrau geiler als die nächste! Und keine Eltern weit und breit, die mich verprügeln, wenn ich von einer Jungfrau angelächelt werde', schwärmt Ali. 'Mein Bruder und ich überlegen schon die ganze Zeit, wie wir am schnellsten in den Himmel kommen, damit wir die Jungfrauen vernaschen können!' In Alis Stimme liegt Sehnsucht."

Folge 3

"Ali sieht knackig aus, wie er sich da mit bloßem Oberkörper auf dem Teppich räkelt! Stockhetero und richtig hungrig nach Sex. Aber was soll der Unsinn mit den Jungfrauen im Himmel? Die beiden Bengel sollen nur nicht auf dumme Ideen kommen! Typisch: die Eltern verbieten alles und dann flüchten die Söhne (und Töchter?) aus dem freudlosen Dasein auf Erden in gefährliche Träume. Dabei ist Sex auf der Erde doch genauso schön wie im Himmel, vielleicht sogar noch schöner. Da fällt mir ein Trick ein, mit dem ich Ali von seinen blöden Gedanken abbringen könnte! 'In der Zeitung habe ich schon mal von den Jungfrauen gelesen’, erkläre ich Ali. 'Aber so einfach, wie Du Dir das vorstellst, ist das nicht: Zackbumm sterben und dann her mit den Jungfrauen! Im Himmel gibt es Vorschriften, an die Du Dich schon auf der Erde halten musst. Sonst bekommst Du viel weniger Jungfrauen oder vielleicht sogar überhaupt keine. Kennst Du diese Vorschriften etwa nicht?' frage ich vorsichtig. 'Nein, davon weiß ich nichts. Meine Kumpels tuscheln zwar manchmal miteinander, aber das kann ich nie verstehen. Welche Vorschriften?' fragt Ali zurück. Ich bin erleichtert. Prima, jetzt kann es losgehen.

 

'Auf der Erde darfst Du nicht so viele Frauen haben’, erläutere ich Ali, 'denn jede Frau, mit der Du auf der Erde Sex hast, oder nur versuchst, wird von den Jungfrauen im Himmel abgezogen. Eigentlich gibt es im Himmel für jeden Mann hundert Jungfrauen, aber genau eine Frau darf jeder Mann auf der Erde haben. Für den Nachwuchs und so. Diese Frau wird auf jeden Fall von den Jungfrauen im Himmel abgezogen, deshalb sind es später nur noch neunundneunzig Jungfrauen. Kapiert?' 'Einige meiner Kumpel haben es bestimmt schon jeder mit vier Mädchen getrieben’, erzählt Ali. 'Dann bekommen Deine Kumpel im Himmel nur noch fünfundneunzig Jungfrauen’, behaupte ich. Ali ist entsetzt. 'Ich will alle Jungfrauen haben!' Über die Vorschriften im Himmel hat ihn noch keiner aufgeklärt. 'Über andere Dinge wohl genauso wenig', denke ich mir.

'Das macht doch bei Dir gar nichts’, beruhige ich Ali. 'Du hast doch noch garkeinen Sex gehabt. Dann bekommst Du im Himmel alle neunundneunzig Jungfrauen, die Dir zustehen.' Ali seufzt erleichtert und legt seinen Oberkörper auf meine Oberschenkel. Jetzt bin ich mit meinem Mund dicht an seinem Ohr und brauche nur leise zu flüstern. Die Öllampen in den schweren Messingleuchtern flackern leicht. Sie beleuchten nur den Teppich, auf dem wir uns räkeln. Der Rest des Ladens versinkt im Dunkeln. Besser hat es der Herrscher aus meinem Traum sicher nicht. Meine Hose wird irgendwie eng. Ich hebe Ali etwas an, damit meine Hand zwischen meinen Beinen 'aufräumen' kann. Jetzt liegt alles komfortabel und Ali kann seine rechte Schulter wieder auf mein Schwanzpaket legen. Meine Hand gleitet ziellos über Alis Sixpack. Mit einem Seitenblick sehe ich, dass seine weite Pluderhose eine Beule hat, die vorher nicht da war. Aber Ali braucht deshalb nicht extra aufzuräumen. Mir kommt ein Verdacht: trägt der versaute kleine Kerl keine Unterhose in der Pluderhose?

Jetzt aber Konzentration, sonst funktioniert mein Trick nicht! 'Du kannst sogar Deinen Kumpeln ein Schnippchen schlagen’, flüstere ich in Alis Ohr. 'Wenn Du auf der Erde viel mit Sex übst und mit ordentlicher Erfahrung in den Himmel kommst, bekommst Du die Jungfrauen geschenkt, die Deine Kumpel nicht haben dürfen, weil sie auf der Erde die Vorschriften nicht eingehalten haben.' Alis Miene hellt sich auf, im nächsten Moment runzelt er aber die Stirn. 'Wie soll das gehen? Auf der Erde Erfahrung mit Sex sammeln, aber nicht mit Frauen schlafen?' fragt er misstrauisch. 'Das ist doch kein Problem. Denk mal an den Herrscher, von dem Du mir vorhin erzählt hast. Der mit dem Sexunterricht auf dem Teppich!' fahre ich fort. 'Der lässt seine Prinzen in den Unterrichtsstunden mit männlichen Sklaven üben. Warum wohl? Na?' 'Keine Ahnung, doch nicht etwas weil ...' 'Genau!' bestätige ich. 'Die Prinzen üben mit männlichen Sklaven Sex, sammeln Erfahrung und trotzdem wird ihnen im Himmel keine Jungfrau abgezogen!' Das findet sogar der kleine Ali logisch. 'Und was vor hundert Jahren geht, funktioniert heute noch genauso!' setze ich noch eins drauf.

Meine Hand gleitet wieder über sein Sixpack Richtung Hosenbund. Jetzt muss sogar Ali in seiner Pluderhose aufräumen ... 'Deine Kumpels jedenfalls die, die noch keine Erfahrung mit Frauen haben, haben bestimmt miteinander geübt. Die können später ihre Jungfrauen glücklich machen. Das darf keiner wissen, denn auf der Erde zu üben ist nicht erlaubt. So musst Du das machen, dann bekommst Du im Himmel extra viele Jungfrauen.' schließe ich meine Erzählung ab. Ob der Trick bei Ali wirkt?

'Jetzt kapiere ich einiges!' lacht Ali. 'Vor fünf Jahren fahre ich mit zwei Freunden, Hassan und Faisal, zum Zelten in die Wüste. Beide Freunde sind schon älter – so Mitte zwanzig – und studieren damals Literatur in der Stadt. Gedichte mögen sie besonders gern’, erklärt Ali. 'Immer wieder schwärmen sie von dem Dichter Abu Nuwas aus dem Mittelalter. In die Wüste müssen sie fahren, zum Meditieren und Studieren der Gedichte, sagen sie. Ich kapiere nichts, denn ich bin damals erst vierzehn Jahre alt. Du musst unser Zelt bewachen, erzählen sie mir. Aber nicht hineinkommen! werde ich ermahnt. Wenn sich jemand nähert, schnaube wie ein Kamel! Ich und ein Kamel! Bin richtig sauer damals’, feixt Ali. 'Es gibt erst Wein – mit dem Alkohol sind wir nicht so streng, wenn die Eltern nicht dabei sind – und dann gehen meine Freunde mit ihren Büchern ins Zelt. Da stehen unsere Übungen drin, sagen sie und zwinkern sich zu. Ich langweile mich vor dem Zelt’, geht Alis Geschichte weiter. 'Nach einer Weile finde ich einen Spalt in der Zeltbahn und sehe hinein. Leider kann ich nicht viel erkennen: beide Kumpel haben ihren Burnus an. Nur die Hosen liegen auf einem Haufen in der Ecke des Zeltes. Die Bücher liegen verstreut herum, eines direkt an dem Spalt, durch den ich hineinsehe. Das Buch ist aufgeschlagen. Viele prächtige Ornamente auf der Seite. In der Mitte steht ein Gedicht von Abu Nuwas in goldener Schrift. Heimlich reiße die Seite heraus, später lerne ich das Gedicht auswendig. Pass auf:

 

Als er dann endlich kam, führte ich ihn an einen Ort, den Augen der Verräter und Neider entzogen. Ich gab ihm kleine Mengen Weins zu trinken.

Als er genug vom Trinken hatte, legte er sich auf die Seite, um zu ruhen. Ich stand auf, um seine Kleider zu lösen und seine Schenkel zu streicheln.

Danach umarmten wir einander: ich küsste ihn unaufhörlich auf seinen schneeweißen Mund. Als seine Verblendung vorüber war, stand er tiefbetrübt auf, mit heftigem Herzweh.

Es muss wohl eine Gebrauchsanweisung sein, denn meine Kumpel liegen dicht nebeneinander, küssen sich und machen irgendetwas unter dem Umhang’, erzählt Ali. 'So ein weiter Burnus ist schon sehr praktisch', ergänze ich. 'Deine Kumpel sind darunter bestimmt nackt. Wo der Mantel vorn offen ist, können sie leicht hineingreifen und den anderen Kumpel massieren. Ist es so?' frage ich. 'Stimmt’, antwortet Ali, 'einmal rutscht ein Mantel weg und ich sehe, wie Faisal mit seinen Händen sanft über die nackten Schenkeln von Hassan streicht. Und dazwischen ... ungefähr hier', sagt Ali und zieht meine Hand von seinem Sixpack auf sein Schwanzpaket. Tatsächlich, keine Unterhose, dieses Ferkel. Und hat schon einen Steifen! Muss Ali ausgehungert sein, wenn er schon beim Gedanken an Sex so reagiert.

'Nach einiger Zeit legen sich die Kumpel aufeinander, was machen die da?' fragt Ali unschuldig. 'Sie reiben ihre Bäuche und Steifen aneinander’, kommt es von mir. Ich muss mich sehr konzentrieren, um ordentlich Antwort geben zu können. Alis Rübe zuckt in meiner Hand. 'Das kann nicht sein’, widerspricht Ali, 'der Hassan liegt auf dem Bauch und Faisal liegt mit seinem Bauch auf Hassans Rücken. Faisal reitet immer auf dem Rücken hin- und her. Sogar noch, als sich Hassan wie ein Hund auf allen Vieren aufrichtet. Faisal boxt ihn mit den Hüften immer von hinten. Zu blöd, dass alles von dem Burnus verdeckt ist. Als beide zum Schluss laut schreien, bekomme ich es mit der Angst und laufe weg. Habe ich etwas falsch gemacht?' fragt Ali ganz verstört.

'Solange Du niemandem davon erzählst, hast Du alles richtig gemacht’, beruhige ich ihn. 'Erzähle Deinen Kumpels nicht, dass Du ihnen beim Üben zugeschaut hast und eine der Anweisungen kennst. Schon der Herrscher, dem der Teppich gehört, ermahnt seine Prinzen und die Sklaven, nichts über den Sexunterricht zu erzählen. Sonst bekämen sie im Himmel keine einzige Jungfrau. Na ja, die Prinzen zumindest nicht. Die Sklaven hätte der Herrscher sicher eigenhändig kastriert, wenn sie etwas verraten hätten’, ergänze ich. Ali wird ganz blass vor Schreck. 'Wie soll ich dann üben?' fragt Ali bedrückt. 'Ganz einfach: mit mir!' antworte ich. 'Ich bin noch zwei Wochen hier. In der Zeit kann ich Dir das Nötigste beibringen.'

Ali ist ganz begeistert und will gleich wissen, wie es bei mir zwischen den Beinen aussieht. Ich lasse ihm den Spaß. Seine Hand knetet das Schwanzpaket nach allen Regeln der Kunst. Meine Rübe wird steif. Ali knöpft meine Hose auf und befreit den Penis. Mein Kolben steht senkrecht zwischen den Schenkeln. Ali leckt sich beeindruckt über die Lippen. Eine Hand legt er um meinen Stock, mit der anderen krault er meine Hoden. Ali genießt die nackte Haut. Ich schnurre vor Wohlbehagen ... mein Penis zuckt in Alis warmen Hand. Ali macht die Beine breit und fordert eine Massage seiner Beule, er will gleich anfangen zu üben. Sein Steifer drückt gegen die lockeren Falten der Pluderhose ... sehr verlockend...

'Ist schon spät’, sage ich bedauernd und ziehe Alis Hand aus meinem Schritt. 'Hast Du morgen Zeit?' frage ich gespannt. 'Klar!' freut sich Ali. 'Meine Eltern sind für drei Tage auf Reisen, um neue Teppiche einzukaufen. Mein Bruder arbeitet auf einer Baustelle im Nachbardorf. Der Laden ist zu, aber ich soll ihn bewachen. Morgen Abend üben wir im Teppichlager’, legt Ali fest. Ganz schön selbstbewusst, der süße Kleine!" schreibt mein Kumpel. "Gefällt mir, wenn ein Mann gleich zur Sache kommt!" Ich kann kaum glauben, dass mein schüchterner Kumpel solche Mails schreibt. "Weiter mit den Geschichten aus Tausendundeiner Nacht!" kabele ich zurück.

 

Folge 4

"Am nächsten Abend hat Ali das Teppichlager als eine Art Lustsaal eingerichtet: ein Krug Wein und zwei schwere Kelche sind auf einem Tischchen platziert. 'Von unserem Nachbarn, der hat einen Antiquitätenladen’, betont Ali. Ein Fläschchen mit Duftöl steht bereit. 'Das habe ich bei meinem Vater im Kleiderschrank gefunden’, wundert sich Ali. Und sogar die verknickte Seite mit dem Gedicht liegt auf dem Teppichstapel bereit. 'Wer weiß, ob wir das nicht brauchen’, bemerkt Ali anzüglich. Er hat nur die Lampen in der Nähe unserer Nische angezündet. Sonst ist alles dunkel, damit die Nachbarn keinen Lichtschein durch die Fenster sehen. Hätte nie gedacht, dass geile Araber heute noch so romantisch sein können" schreibt mein Kumpel. "Ich beneide Dich!" antworte ich. "'Die erste Übung ist immer eine Massage. Steht so im Gedicht. Ich werde Dich jetzt massieren, damit Du weißt, wie sich das anfühlt und Du richtig reagierst, wenn Dich die Jungfrauen anfassen.' Brav zieht sich Ali aus, diesmal ganz. Seine Rübe ist schon halbsteif und zittert vor Erwartung. 'Mit dem Kolben bekommst Du gleich ein paar Jungfrauen extra’, locke ich ihn und lege meine Hand um den Schaft. Sanft lässt sich Ali auf den Teppich gleiten. Er sieht bildschön aus: Dreitagebart, sogar auf dem Kopf, schöner Nacken, bronzene Haut, kräftige Arme, geile Brustmuskeln mit hübschen Brustwarzen. Ein tolles Sixpack, das ich gestern schon kennenlerne. Schmale Hüften, die in wunderbar muskulöse Oberschenkel übergehen. Schwanz und Hoden sind überdurchschnittlich groß, nicht nur für sein junges Alter, sondern überhaupt. Geile Waden runden das Bild ab.

Ich drehe Ali genüsslich auf den Bauch und fange an, seine kräftigen Schultern zu massieren. Die starken Muskelstränge auf dem Rücken bewegen sich im Takt meiner Massage. Ich streichele den Rücken auf dem Weg hinunter zu den beiden kugeligen Pobäckchen. 'Machst Du Sport?' frage ich Ali. 'Nein, meine Muskeln kommen vom vielen Schleppen der schweren Teppichrollen' murmelt er, ganz im Genuss der Massage. Es ist warm im Teppichlager. Kurzerhand entledige ich mich meines T-Shirts und meiner langen Hose. Nur die Unterhose behalte ich noch an. Klar, Ali hat meine Beule schon entdeckt. Er dreht sich etwas, damit seine Hand zwischen meinen Beinen zu liegen kommt. Ich fühle die Streicheleinheiten an meinen Hoden.

Aus dem Ölkännchen lasse ich einen dünnen Strahl in seine Poritze strömen. Damit alles gut verteilt wird, ziehe ich die Arschbacken auseinander und drücke das Öl mit meinem Daumen durch den Spalt. Als sein kleines Loch dran ist, stöhnt Ali lustvoll auf, windet sich aber unwohl. Das ist er nicht gewöhnt. 'Dieses winzige Loch muss noch viel trainieren, bevor es seinen Körper zu höchster Lust treibt’, denke ich. Aber nicht gleich alles beim ersten Mal. Also drehe ich Ali auf den Rücken und massiere sein Sixpack. Sein Ständer ragt kerzengerade in die Luft. Wie zufällig gleite ich mit meinem Unterarm nach unten und streife seine Schwanzspitze. Die Antwort kommt prompt: seine Hand packt meinen bestes Stück. Ungeduldig zieht Ali meine Unterhose nach unten. Er will endlich nacktes Fleisch spüren ... wie gestern. Da habe ich keine Chance" erklärt mein Kumpel in seiner nächsten Mail.

"Woher kennt Ali diesen geilen Griff in meine Eier? Kann er nur an sich selbst geübt haben. Mein Bolzen wird knallhart, während Ali daran herumwichst. Fasziniert starrt Ali auf meine Rübe, streicht sanft über meine Bauchdecke, die sich immer schneller hebt und senkt. 'Du keuchst ganz schön’, bemerkt Ali verwundert. 'Jaaaaa ...' meine Pobäckchen krampfen sich zusammen, aus meiner Eichel spritzt die weiße Soße heraus und in Alis Gesicht. 'Da ... da ... das habe ich noch nie gesehen!' Ali ist ganz verdattert. 'Das ist der Höhepunkt!' erkläre ich, als ich wieder klar denken kann, 'nur darauf sind alle Jungfrauen im Himmel scharf. Sie wollen Deinen Saft sehen!' Ali taucht seine Finger in mein Sperma und fährt in kleinen Kreisen über meinen Bauch. 'Schön glitschig’, träumt er vor sich hin. 'Das ist die große Kunst, sich von den Jungfrauen verwöhnen zu lassen und den Saft so spät wie möglich herzugeben. Das geilt die Jungfrauen so richtig auf, sie wollen Dich wieder sauberlecken. Probier‘ mal!' fordere ich Ali auf. Ein kurzes Zögern, aber dann stülpt er seine Lippen über meine halbsteife Rübe. 'Mmmmhh ... salzig!' nuschelt er. Seine Zunge erkundet neugierig mein Gerät. Sowas von angenehm, ich schließe die Augen. 'Jetzt meine Hoden' weise ich ihn an. Ali saugt meinen Sack in seinen Mund und lässt meine Nüsse mit seiner Zunge im Mund kreisen. 'Das ist mal wieder eine geile erste Stunde’, ziehe ich in Gedanken ein Fazit. 'Bin ich gut?' fragt Ali. 'Für den Anfang zufriedenstellend: Deine Hand leistet schon ganze Arbeit, Deine Zunge ist nicht von schlechten Eltern, mein Schwanz ist fast schon wieder steif, siehst Du? Für heute bestehst Du die erste Übung’, lobe ich. 'Ich wünschte, mein Lümmel wäre so hart geworden wie Deiner’, bedauert Ali. 'Keine Panik, wir haben doch noch einige Übungsstunden vor uns’, muntere ich ihn auf. 'Morgen geht es weiter, jetzt erstmal auf Dein Wohl.' Beide Krüge werden geleert.

 

Am nächsten Abend treffen wir uns wieder im Laden. 'Heute wirst Du mich massieren!' fordere ich Ali auf. 'Du musst wissen, wie sich nacktes Fleisch anfühlt und wo du einen Körper besonders aufgeilen kannst.' Brav fängt Ali mit meinem Rücken an, arbeitet sich dann langsam herunter zu meinen Pobäckchen. Du weißt doch: ich mag es besonders, wenn ein Kerl meinen Arsch durchknetet," schreibt mein Kumpel in seiner Mail "Das mache ich bei Dir immer gern," antworte ich "kann Ali das so gut wie ich?" "Da kannst Du drauf wetten! Alis kräftige Finger krallen sich in mein Fleisch, dass ich mich stöhnend aufbäume! Alis Augen glitzern vor Lust. Einen willenlosen Körper, der sich ihm ausliefert, hat er noch nie gehabt. Er genießt den Anblick, wie sich die Muskelstränge auf dem Rücken flexen. Die gespreizten Beine des Opfers entblößen die Hoden und den steifen Prügel. Ali greift mit Begeisterung zu, aus der Kehle seines Opfers kommt ein unterdrücktes Gurgeln. Ali dreht mich auf den Rücken und packt meine harte Rübe. 'Schau her', sagt er zu mir 'heute ist mein Kolben genauso fest wie Deiner!' Ali legt sich neben mich, damit wir die Schwanzlängen vergleichen können. Endlich bekomme ich wieder die Oberhand. Mit meiner Hand umklammere ich unsere beiden Prügel, Ali zögert erst, aber dann schmiegt er sich an mich. Bauch an Bauch. 'Schöne weiche Haut hast Du’, murmelt er verstohlen. Er genießt das Gefühl seines Geilteils in der Höhle meiner Hand. Unwillkürlich schiebt er seine schmalen Hüften nach vorn, damit sein Penis tiefer in der Hand liegt. 'Moment, etwas Öl, dann ist es weicher' bremse ich ihn. Ali gießt etwas Duftöl auf unsere Stangen und legt meine Hand wieder darum.

'Stimmt, fühlt sich geil an, wenn ich mein Schwanzfleisch in Deine Hand schiebe!' Jetzt hat er den Trick gelernt: seine Hüften ziehen seinen Stock fast aus meiner Hand heraus, dann stoßen sie ihn wieder in meine Handröhre hinein. Fleisch gleitet auf Fleisch, heraus, hinein, heraus, hinein. Ali schließt die Augen und stöhnt heftig. 'Oh Sidi! Mir wird komisch! Es zieht in meinen Hüften! Warum krampfen sich meine Pobäckchen zusammen?' keucht Ali. Ein schneller Kontrollgriff von mir an seinen Arsch bestätigt das: sogar sein kleines Loch pulsiert und krampft sich zusammen. Wenige Sekunden, dann ist es soweit, schnell schrubbt meine Hand an seiner Stange auf und ab. 'Ich kann mich nicht mehr beherrschen, Sidi! Meine Hoden explodieren! Ah ... Ah ... Ahhhh ...' unregelmäßig zuckt sein Kolben, Alis junger Körper schüttelt sich unkontrolliert. Mit jedem Stöhnen schießt ein dicker Strahl weißer Flüssigkeit aus seiner Schwanzspitze und saut meinen Bauch ein. Dafür revanchiere ich mich mit einem genauso dicken Strahl aus meiner Rübe auf seinen Bauch.

Ali lässt sich erschöpft auf mich fallen, ich spüre sein wild klopfendes Herz. 'Was ist das für ein süßes Ziehen, ein wilder Schauer durch meinen Körper, Sidi?' fragt er entgeistert und kann das Gefühl in seinen Hüften noch gar nicht begreifen. 'Ich kann nichts machen! Es kommt einfach über mich! Jetzt fühle ich mich toll entspannt!' wundert sich Ali. 'Du spritzt gerade zum ersten Mal ab’, erkläre ich. 'Damit wirst Du später die Jungfrauen im Himmel beglücken. Selber bist Du jetzt keine Jungfrau mehr. Dein Glück, denn wenn ein Mann in den Himmel kommt und ist selbst noch Jungfrau, bekommt er nichts‘, behaupte ich. Ali gibt mir spontan einen flüchtigen Kuss auf die Wange und leckt überglücklich die weiße Soße von meinem Bauch und Schwanz. Denkt er überhaupt noch an die Jungfrauen im Himmel? 'Bitte, bitte morgen wieder üben!' fleht mich Ali an, 'meine Eltern kommen erst spät abends, wir haben den ganzen Nachmittag Zeit.'"

Folge 5

"Mittags klopfe ich an das Tor zum Laden. Ali macht auf und grinst schelmisch. Im Lager entdecke ich warum: auf 'unserem' Stapel Teppiche räkelt sich ein zweiter Junge, schon halbnackt. Genauso geil wie Ali, aber etwas älter. 'Das ist Machmud, mein großer Bruder' stellt er den Typen vor. 'Keine Angst, er kann die Klappe halten. Wir erzählen uns immer alles, da habe ich ihm natürlich von gestern Abend erzählt, wie meine Rübe explodiert ist. Das will er lernen!' Machmud ist etwas wortkarg, schweigt die ganze Zeit und starrt nur auf mein Schwanzpaket. Kaum bin ich in seiner Reichweite, packt er zu und zieht mich auf sich. 'Ali sagt, Du gibst guten Unterricht! Zeig her, was Du kannst!' flüstert er. Ich überlasse mich ganz den beiden Jungs. Vier Hände dringen unter mein Hemd vor, vergraben sich in meine Hose. 'Ahhh, Du hast schöne feste Muskeln und ein geiles Teil' lobt mich Machmud, als er mir endlich die Hose herunterzieht und meinen Kolben befreit. 'Du bist gut trainiert’, erwidere ich das Kompliment. Machmud arbeitet auf dem Bau, meist als Gerüstbauer. Das sind die muskulösesten Kerle: sie müssen große Lasten schleppen und damit trotzdem flink klettern.

 

Meine Hand gleitet über Machmuds Bauch und schließt sich um seinen halbsteifen Bolzen und die Hoden. 'Ali, Deiner Zunge habe ich doch beigebracht, wie ein Penis zum Leben erweckt wird! Zeig das mal Deinem Bruder.' ermuntere ich meinen Musterschüler. Brav stülpen sich Alis Lippen über den Bruderschwanz. Mit erschrecktem Blick will Machmud aufspringen, aber ich halte ihn fest. Im nächsten Moment breitet sich wohlige Wärme von Alis Zungenmassage über seinen Körper aus. Machmud sinkt genießerisch zurück auf den Teppich. Ali kniet über Machmud mit dem Kopf zwischen dessen Beinen. Am anderen Ende reckt Ali seinen Knackarsch aufreizend in die Höhe. 'Das muss ich ausnutzen’, denke ich mir. Das hättest Du bestimmt ebenso gemacht" lese ich in der nächsten Mail "Ja klar, hätte sogar noch Öl in die Ritze geträufelt, damit Dein Alter es richtig genießen kann" antworte ich. Mein Kumpel bestätigt: "Genau so! Meine Hände kneten alles gut durch und besonders das kleine enge Loch. Ali findet das geil, verlangt aber nach mehr Öl!"

"'Was machst Du da hinten mit Ali?' fragt Machmud 'Komm Ali, zeig's ihm‘, weise ich Ali an. Machmud wird den Bauch gedreht, allerdings mit etwas Widerstand. Ali lässt ihm aber keine Wahl, er will nochmal so einen hilflosen Körper unter sich genießen. Das Ölkännchen ist nur noch halbvoll, nachdem Ali Machmuds Arsch für die Massage vorbereitet hat. Er ist ein gelehriger Schüler, muss ich ihm lassen. Wild knetet er an Machmuds Unterleib herum, dass dieser sich verzweifelt windet. 'Mit dem Loch musst Du vorsichtig sein, sonst tust Du Deinem Bruder weh!', warne ich Ali. 'Paß‘ auf, so geht das.' Mit meinem in Öl getauchten Finger umkreise ich Machmuds Loch immer enger. Machmud stöhnt entspannt auf, als ich endlich über seinen Ringmuskel gleite und den Finger auf das kleine Zentrum des Lochs lege. 'Siehst Du: das war Teil eins. Schau, Machmuds Loch öffnet sich schon entspannt für Deinen Finger.' Ein sanfter Druck, und die Fingerkuppe verschwindet im Loch. Machmud windet sich, es ist ungewohnt für ihn. Als mein Finger halb in ihm steckt, mache ich eine kleine Pause und träufele etwas Öl nach. Mit leichtem vor- und zurückziehen öle ich Machmuds Ringmuskel von innen ein. Sofort entspannt sich das Loch.

'Tiefer, mehr!' röchelt Machmud. Jetzt ist mein Finger ganz in ihm drin. Die Prostata von Machmud ist hart und fest, aber ich will ihn zappeln lassen. Er soll Appetit auf mehr bekommen, genüsslich ziehe ich meinen Finger wieder heraus. Machmud knurrt enttäuscht. 'Jetzt bist Du dran, uns zu befriedigen’, befehle ich Machmud. Ali und ich präsentieren unsere Bolzen und bringen Machmud bei, wie er uns behandeln muss. Er lernt schnell und schon bald rast jede Hand von Machmud an einer Stange auf und ab. Ali umarmt mich, unsere Lippen finden sich, diesmal winden sich die Zungen umeinander. Schon bald atmet Ali unregelmäßig. Bei mir zieht es in den Hoden. Machmud geht nicht rechtzeitig in Deckung und bekommt so beide Landungen ins Gesicht gespritzt. 'Das geht aber schnell!' wundert er sich. 'Na, bei so einer perfekten Behandlung ist das nicht überraschend’, freut sich Ali und gibt seinem Bruderherz einen langen Zungenkuss. Machmud lässt sich in Alis Arme sinken. Ob die beiden wohl noch an die Jungfrauen denken?

'Schon spät!' ermahne ich die Beiden, 'Machmud bekommt seine Belohnung das nächste Mal.' Machmud warnt: 'Die Eltern dürfen uns nicht erwischen! Neulich steht es in unserer Zeitung: Da werden zwei Jungs, so Mitte zwanzig, beim Üben in einem Dorf erwischt. Ein hübscher Hirtenjunge mit seinem muskulösen Freund, dem Sohn vom Dorfschmied. Beide gönnen sich ein 'Schäferstündchen' in einem leeren Stall vor dem Dorf. Ein Bauer erwischt die beiden. Er beobachtet heimlich durch ein Fenster, wie sich beide Jungs aneinander schmiegen, ihre Schwengel gegenseitig steif wichsen. Beide stöhnen laut, der Bauer leise. Dann dreht sich der Hirtenjunge auf den Bauch und bietet sein Loch dem Freund an. Der Sohn vom Dorfschmied kniet sich zwischen die Schenkel und steigt in den Hintern ein. Seine Rübe verschwindet zwischen den Pobäckchen. Das geht dem Bauern zu weit: schnell wischt er sich sein Sperma von der Hand und knöpft die Hose zu. Dann rennt er ins Dorf und holt Hilfe. Als die Dorfbewohner eintreffen, entspannen sich die Jungs nach dem Höhepunkt. Sie werden aus der Hütte gezerrt, rücklings auf die Motorhauben von zwei Autos gebunden und öffentlich kastriert!' Ali schaudert, ergänzt jedoch: 'die Zwei werden später an einen saudischen Scheich verkauft. Heute sind sie Haremswächter und leben in einem Palast mit unvorstellbarem Luxus.' Machmud feixt: 'Ist aber nur ein geringer Ausgleich für die unangenehme Operation vorher!' Ich ergänze: 'Und Jungfrauen gibt es im Himmel für Eunuchen ebenfalls nicht.' 'Hier in der Stadt besteht keine Gefahr’, behauptet Machmud, 'trotzdem sollten wir sehen, dass wir nach Hause kommen. Wir holen Dich morgen Nachmittag vor Deinem Hotel ab, dann haben wir frei’, verabschieden sich die beiden beim Abschließen der Ladentür."

Fortsetzung folgt

 

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