Mann für Mann
 
 
Brav bleiben: Jagd auf Fotomotive statt auf Männer. Obwohl? Kann man das nicht kombinieren?
Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Dominant & Devot
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Inhaltsverzeichnis:

Hot Mail Teil 1: Vorspiel: Dienstreise

Hot Mail Teil 2+3: Staffel 1: Hotel Sodom

Hot Mail Teil 4: Zwischenspiel: Wellness für ganze Kerle

 

Hot Mail Teil 5+6: Staffel 2: Entspannen in Budapest

Hot Mail Teil 7: Staffel 3: Kuba libre

Hot Mail Teil 8: Staffel 4: Geschichten aus der Unterwelt

Hot Mail Teil 9: Zwischenspiel: Wellness für ganze Kerle

Hot Mail Teil 10: Harem

Hot Mail Teil 11: Zirkushengst

Folge 1

Endlich! Sonne, blauer Himmel, Sonntag. Heute durchlüften und ordentlich an der Isar radeln. Bis zu meinem Lieblingsstrand ist es nicht mehr weit. Schön brav bleiben, deshalb nehme ich den Fotoapparat mit: mehr Jagd auf Fotomotive als auf Männer. Obwohl? Kann man das nicht kombinieren? Viel Landschaft rechts und links, Wald und Feld, Stadtrandflair. Auf einer Wiese steht ein Zirkuszelt. Rot und weiß die Zeltbahnen, Wimpel von Mast zu Mast gespannt. Richtig altmodisch idyllisch. Foto. Etwas störend sind einige knallbunte Hüpfburgen nebendran, in denen Kinder herumtoben. Trotzdem Foto. Mit irgendetwas muss ein Vorstadtzirkus sein Geld verdienen. Wohnwagen, Ställe und Heuhaufen formen ein Dorf um das Zelt. Foto. Tiere laufen herum. Dazwischen ein hübscher Stallbursche.

Aua, jetzt hätte ich beinahe einen Laternenmast umgefahren. Was ist das denn für ein Wesen zwischen lauter Schafen, Ziegen und Pferden? Ich drehe um und fahre betont lässig an der Einfahrt zur Stallgasse vorbei. Könnte das ein Fotomotiv sein? Der Stallbursche natürlich. Da ist er wieder: Igel-Haarschnitt, oben ohne, braungebrannt, verschwitzt vom Ausmisten. Bei jeder Gabel Mist, die er auf den großen Haufen wirft, bewegen sich die Muskeln seines Brustkorbs, die Bizeps platzen fast! Eine knapp geschnittene Artistenhose bringt seine Schenkel gut zur Geltung. Mit einem Wort: das perfekte Fotomotiv. Er hat mich gesehen und grinst. Ich grinse zurück. Er winkt mir zu, ich solle hereinkommen. Gar nicht schüchtern, der junge Kerl. Steige halbwegs entspannt vom Fahrrad. Bloß nicht anmerken lassen, dass ich ihn geil finde. Sonst wirft er mich vielleicht den Löwen zum Fraß vor. Obwohl, außer Schafen, Ziegen und Pferden scheint es keine anderen Tiere in diesem Zirkus zu geben. Also wage ich mich hinein.

Die Stallgasse "duftet" überwältigend nach Schaf, Ziege und Pferd. Der Stallbursche verströmt ebenfalls ein starkes Aroma. Aus der Nähe sehe ich die Schweißspuren im Staub auf seiner Haut, den Dreck an seiner Hose und den Mist an seinen Schuhen. Irgendwie sexy, so ein gut gebauter Schmutzfink. Ungezwungen stellt er sich vor: Viktor aus den unendlichen Weiten der Taiga. Der russische Akzent ist kaum zu überhören. Freundlich schüttelt er mir die Hand. Gleich stinke ich ein wenig nach Schaf, Ziege und Pferd. Stolz zeigt mir Viktor sein Lieblingspferd. Ein Rappe, vor dessen schwarzem Fell der Oberkörper von Viktor besonders gut aussieht. Pro Forma mache ich ein paar Fotos von dem Gaul und ziele dann auf Viktor. Abwehrend hebt er die Hände. "In der Vorstellung darf mich jeder fotografieren, aber privat nicht." erläutert er. "Och" sage ich enttäuscht. "Deine Muskeln vor dem schwarzen Fell als Hintergrund wären ein schönes Motiv gewesen“, schmolle ich. "Ich mache jeden Tag Übungen, damit ich für die Vorstellung gut aussehe. Bin Akrobat und Jongleur" sagt Viktor. Dabei drückt er seinen Brustkorb raus, damit ich ihn ausgiebig bewundern kann. Tue ich. Bizeps, gut definierte Brustmuskeln, geile Nippel, links sogar mit einem kleinen Ring. Durch seine knappen Hosen drücken sich das Schwanzpaket mit den Eiern gut durch. Was gäbe ich, um damit zu jonglieren.

Hat er gemerkt, dass ich ihn gierig anstarre? Er lächelt herausfordernd. "In einer Stunde ist Vorstellung. Da bin ich zusammen mit dem Rappen in einer Nummer. Wenn Du willst, kannst Du mich dann fotografieren. Ich lasse für Dich das Oberteil von meinem Trikot weg." ergänzt er noch vielsagend. Ok, eine Stunde warten, bis ich diesen jungen Gott auf dem Pferd bewundern kann. Ich setze mich in das Zirkus-Café, während Viktor leider allein zum Umziehen geht. Und hoffentlich unter die Dusche. Fast hätte ich gefragt, ob ich mit ihm unter die Dusche dürfte. In letzter Sekunde kann ich die Frage hinunterschlucken.

 

Folge 2

Tusch, Vorhang auf, mit viel Hallo kommt ein alter Clown in die Zirkusarena gestürmt. Kein Viktor. Außer mir sind einige Familien mit kleinen Kindern da. Kindergeburtstag, haben vorher in den Hüpfburgen getobt. Die Kinder amüsieren sich königlich über den Clown. Ich sitze in der ersten Reihe und warte. Ist Viktor doch nur der Stallbursche? "Und jetzt der schönste Artist, den der Zirkus je gesehen hat! Damenwelt aufgepasst! Hier kommt Viktor ...!" brüllt der Clown ins Publikum. Die Damenwelt ist heute schwach vertreten. Dafür hat die schwule Welt in meiner Person ein umso größeres Interesse. Viktor sitzt auf seinem schwarzen Lieblingspferd: Glitzeroberteil, darunter nichts als Sixpack mit gebräunter Haut.

Überhaupt: sehr viele Muskeln unter dem Leibchen. Dazu eine enge Artistenhose mit Streifen und goldenen Knöpfen an der Seite. Viktors Schenkel wölben und flexen sich, während er harmonisch mit dem Pferd im Galopp durch die Manege reitet. Seine Muskeln brauchen sich vor den Muskelbergen seines Rappen nicht zu verstecken. Die dünne Hose des Reiters hebt die schönen dicken Kugeln zwischen seinen Beinen mehr hervor, als sie zu verbergen. Nicht so groß und dick wie bei dem Zwei-Tonnen-Hengst, aber für Viktors Größe phänomenal. Ich stelle mir vor, ich dürfte daran lutschen und saugen. Viktor trägt seinen Schwanz nach links, wie die meisten Männer. Ein eindrucksvolles Teil. Hin und her wirbelt sein Körper über den Pferderücken. Rechts und links tippt er mit den Füssen auf den Boden und fliegt wieder durch die Luft. Seine Pobäckchen müssen hart ran und die Flugbahn seiner Schenkel und Beine kontrollieren. Ein geiler Spagat kopfüber auf dem Gipfelpunkt. Viktors Eier, Kolben und Hintern kommen gut zur Geltung.

Meine Hose wird etwas eng, schnell ein paar Fotos zur Abkühlung. Nach der Akrobatik springt er neben dem Clown vom Pferd und beide verbeugen sich artig. Der Applaus der wenigen Zuschauer ist dünn, kommt aber von Herzen. Besonders mein Applaus. Viktor tuschelt mit dem Clown und nickt in meine Richtung. Im nächsten Augenblick sitzt er wieder auf dem Pferd und jagt durch die Manege. Jetzt macht er keine Akrobatik mehr, sondern räkelt sich genüsslich auf dem bebenden Hengst. Langsam streift er sich sein Jäckchen von den Schultern und zeigt seine Muskelpakete. Ein feiner Goldstaub hebt die Täler und Berge deutlich hervor. In schöner Harmonie flext sich Viktors Fleisch synchron mit den Muskelsträngen des Hengstes unter ihm. Viktor reitet auf mich zu und wirft mir die Jacke über den Kopf.

"Hoppla" brüllt der Clown vor Begeisterung, die Kinder sind ganz aus dem Häuschen. Der Clown zieht mich in die Manege und tut so, als wollte er mich mit viel Umstand von der Jacke befreien. Schwupp, da ist meine Kamera in den Händen des Clowns. Mit seinen übergroßen Handschuhen hat er Mühe, den Auslöser zu finden. Gleich macht er eine Fotoserie von Viktor, der an ihm vorbei reitet. Was soll ich machen? Dem Clown und meiner Kamera hinterher jagen, zur Gaudi der Kinder, oder lieber Viktor zuschauen? Die Antwort kommt von selbst: Viktor hat seine Hose seitlich aufgeknöpft, das linke Bein ist schon nackt. Unter der Artistenhose sieht man nur noch einen knallengen Slip, der die entscheidenden und für mich interessantesten Teile seines Körpers verhüllt. Jetzt ist das andere Bein frei und die Hose fliegt mir in die Arme. Der Clown hüpft um mich herum und fotografiert wie ein Wilder. Ich nehme ihn gar nicht wahr, der Striptease von Viktor fesselt mich vollkommen. Seine junge Haut schmiegt sich an das schwarze Fell des Pferdes. Viktor genießt das Auf und Ab des Tieres zwischen seinen Beinen. Warm und weich werden die Schenkel vom Fell liebkost. Die Beule unter dem winzigen Stück Stoff scheint mir verdächtig groß. Da möchte ich doch ... sogar mitten in der Manege komme ich ins Träumen.

Ich nehme Anlauf, packe den Sattel und schwinge mich hinter Viktor auf das Pferd. Viktor lehnt sich zurück, schmiegt seinen Rücken gegen meine Brust und legt seinen Kopf auf meine Schulter. "Na endlich, da bist Du ja! Warte schon die ganze Zeit auf Dich." flüstert er sehnsüchtig. Meine Arme umschließen seine Brust, meine Handflächen streicheln über seine Muskeln: Arme mit tollen Bizeps, stramme Brustmuskeln. Meine Finger zwirbeln seine golden geschminkten Brustwarzen. Zwischen meinen Schenkeln fühle ich den pulsierenden Hengst in vollem Galopp. Schon geil. Viktor streichelt meine rechte Hand und führt sie tiefer über sein Sixpack. Ich genieße jeden Buckel der Muskeln, kraule den niedlichen Bauchnabel. Im Rhythmus des Galopps wird das Sixpack abwechselnd hart und elastisch.

 

Endlich ist meine Hand bei Viktors Slip angekommen. Viktors Prügel fühlt sich hart an. Meine Finger kitzeln die Eichel. Dann gleiten sie genüsslich am steifen Schaft hinunter. Viktor steht in den Steigbügeln ein wenig auf, damit meine Hand seine Eier befühlen kann. Die zarte Haut der Hoden fühlt sich samtig an. Jetzt schaut sein Steifer schon aus dem Slip heraus und ich fühle einen feuchten Tropfen an der Spitze. Viktors Hand hat sich zwischen meine Beine vorgearbeitet und drückt mein Schwanzpaket. "Mmmmmhhhh..." ist alles, was ich herausbringe. Vorsichtig öffnet Viktor meinen Hosenschlitz und sucht meine Stange. Seine Hand schließt sich um den Stamm, gleitet im Takt des Pferdes auf und ab ... auf und ab. Ist schon höhere Akrobatik, auf einem galoppierenden Hengst hinter dem Rücken einen steifen Kolben zu wichsen ... Viktor schmiegt sich an mich, als wäre ich sein neuer Hengst. Das Pferd unter uns bockt und ich fliege in hohem Bogen aus dem Sattel.

Denke ich. In Wirklichkeit stehe ich immer noch in der Manege, nur der Clown hat mich angerempelt. "Keine Löööööcher in unser Zelt starren" schreit er. "Der Hausmeister ist in Uuuurlaub und mit einem kaputten Zelt können wir keine Vorstellung geben". Die Kinder quietschen vor Vergnügen und lenken den Clown ab. Ein beherzter Griff und ich habe meine Kamera wieder. Viktor ist abgestiegen und posiert mit Bodenakrobatik vor meiner Kamera. Endlich kann ich mit den Fotos loslegen. Viktor präsentiert mir seinen Körper mit Kraft und Eleganz. So ein Mist! "Karte voll" steht nach drei Fotos auf dem Display. Der Clown hat doch tatsächlich meinen ganzen Chip vollfotografiert! "Komm mit!" raunt mir Viktor zu, als er sich am Ende seiner Nummer verbeugt. Ich verbeuge mich ebenfalls, schließlich habe ich bei dieser Nummer den Hanswurst gegeben. Zusammen laufen wir durch den Vorhang des Bühnentors. Ein Stallbursche bekommt die Zügel vom Rappen in die Hand gedrückt. Die nächsten Artisten stehen schon bereit. Tusch, Applaus. Die Vorstellung geht ohne mich weiter.

Folge 3

"Das ist mein Wagen" Viktor zeigt auf einen großen in bunten Farben gestrichenen Zirkuswagen. "Oder besser: unser Wagen, denn ich wohne mit einer Kollegin zusammen. Einzelwagen können wir uns nicht leisten." fügt er entschuldigend hinzu. Ein paar Holzstufen führen zu der Wagentür. Drinnen ist eine geräumige Wohnlandschaft eingebaut, von der man nicht so genau sagen kann, ob das ein Wohnzimmer oder ein Schlafzimmer ist. Es duftet nach Räucherstäbchen. Und die Wände erst: alles hängt voller halbnackter Pin-Up-Männer. Einige sogar ganz nackt. 'Leider nur von hinten' denke ich. "Die hängt immer meine Mitbewohnerin auf“, erklärt Viktor, "aber ich habe nichts dagegen" ergänzt er mit einem anzüglichen Blick auf meine Hose. "Du brauchst Dich vor den Bengeln an der Wand nicht zu versteckten. Das habe ich bei der Vorstellung schon bemerkt." fordere ich ihn heraus und streichele seinen Oberarm.

"Du hast mich doch nur auf Abstand gesehen, wie kannst Du wissen, wie schön ich bin?" neckt mich Viktor. "Ich habe hinter Dir auf dem Pferd gesessen und mit meiner Hand zwischen Deine Beine ..." autsch, jetzt ist mir mein Traum aus der Vorstellung herausgerutscht. "So, so!" kurzes Augenzwinkern von Viktor. Jetzt weiß er, warum ich so abwesend in der Manege herumgestanden habe. "Dann stinkst Du jetzt genauso nach Pferd wie ich. Komm unter die Dusche. Du musst mir helfen, aus den engen Artistenklamotten herauszukommen." 'Hä?' denke ich, 'er hat doch nur noch seinen knappen Tanga an. Was gibt es da zu helfen?' Aber bevor ich wieder den dummen August spielen kann, hat mich Viktor in die Duschkabine gezogen. Die Duschkabine ist herrlich klein. Eng aneinander gedrückt bekommen wir gerade die Tür zu. Einfach nur geil.

Viktor nestelt an meiner Hose herum. Zzzzip ist das Hosentürl offen und seine Hand gleitet zwischen meine Beine. "Ahhh" entfährt es mir, als meine Hose auf meine Knöchel rutscht. Die Unterhose gleich mit. Erleichtert reckt sich mein Lümmel seinem Befreier entgegen. Stockhart sucht er Viktors Hand und schmiegt sich in die warme Mulde. Bei Viktor geht es einfacher: meinen Daumen unter das Gummi um seine Taille schieben und langsam nach unten ziehen, ist eine Bewegung. Sein schon halbsteifer Prügel wird erst mitgezogen und wie eine Feder gespannt. Dann rutscht der Tanga nach unten durch, das Gummiband gleitet von der Eichel und der Bolzen schnappt nach oben. Fleisch klatschte auf Fleisch. Das ist das Signal für meinen Alten, seinen neuen Freund zu suchen. Viktor öffnet leicht die Beine, damit mein Steifer neben seinem Riemen liegen kann. Unsere Bäuche reiben sich aneinander. Auf und ab, auf und ab. Geschickt streift Viktor den Tanga ab und tritt auf meine Hose, damit ich meine Füße befreien kann. T-Shirt und Socken aus, raus mit den Klamotten aus der Duschkabine.

 

Endlich sind wir ganz nackt und können die Haut des Anderen inspizieren. Das warme Wasser der Dusche erhöht unsere Geilheit. Goldstaub sammelt sich in der Wanne. Ich seife Viktor ein und vergesse keinen Teil seines Luxuskörpers. Diese Muskeln! Gut durchtrainiert ... kein Gramm Fett vorhanden. Gegen keinen der Pin-Up-Boy aus dem Wohnwagen wollte ich Viktor tauschen. Eier, Schwanz und Pobäckchen werden von der Seife glitschig. Mein Bauch schmiegt sich an Viktors Sixpack. Er legt seine Arme um meine Schultern, schließt die Augen und beginnt hemmungslos zu genießen. "Was hast Du für einen geilen Arsch!" raune ich in sein Ohr. Viktor dreht sich um und schmiegt seinen Po anzüglich an mein Geilteil. 'Sieh mal einer an!' denke ich. 'In der Manege ein starker Hengst, unter der Dusche eine geile Stute. Das passt ja.'

Meine Stange rutscht in der seifigen Poritze hin und her. Ich bin im siebten Himmel. "Der kann aber noch härter!" höre ich wie aus der Ferne. Viktor duscht uns beide ab und kniet sich vor mich hin. "Fast so groß, wie bei meinem Hengst!" schmeichelt er mir. Dann küsst er meine Schwanzspitze und stülpt sachte seine Lippen über meine Rübe. Heiße Wellen breiten sich in meinem Körper aus. Die Lippen gleiten den Schaft hinunter. Bis ans Zäpfchen dringt meine Eichel vor. Viktor prustet nicht. Hin und her bewegt sich der Schaft zwischen seinen Lippen. Ich halte seinen Kopf fest, beinahe wäre ich gekommen. "Jetzt passt es" kommt es von unten. Viktor springt auf, dreht mir wieder aufreizend den Rücken zu und packt meinen Lümmel. Liebevoll lässt er die Spitze über sein kleines Loch gleiten. Immer mehr drückt er meine Schwanzspitze gegen seine pulsierende Rosette. Ich stöhne lustvoll. Sollten heute alle Träume wahr werden?

Aus der Ferne kommt ein Tusch und dann Applaus. "Mist, die Vorstellung ist zu Ende. Gleich kommt meine Mitbewohnerin! Zieh dich an!" ganz unzeremoniell schubst mich Viktor aus der Dusche. Noch tropfnass springen wir in unsere Klamotten und stürmen zur Tür. Gerade noch rechtzeitig denke ich an meine Kamera. Dann verschwinden wir im Gebüsch hinter dem Wagen. "Entschuldige!" flüstert Viktor, umarmt mich und gibt mir einen endlosen Kuss. Unsere Zungen winden sich umeinander, meine Hände streicheln Viktors muskulösen Rücken, seine Hände kraulen meinen Nacken. Wenn ich so um Entschuldigung gebeten werde, verzeihe ich alles. "Meine Mitbewohnerin und ich haben ein Abkommen: keine Lover in unserem Wagen. Ihr hübscher Freund nicht," bedauert Viktor, "und meine geilen Typen genauso wenig." "Kann ich verstehen: wenn Deine Mitbewohnerin ihren Stecher mitbrächte, könnte er bei Deinem Anblick seine Freundin vergessen. Während sich Deine Männer sicherlich nicht für die Mitbewohnerin interessieren." überlege ich.

Folge 4

"Es ist noch nicht spät. Lass‘ uns zusammen an die Isar radeln ..." Viktor schaut mich sehnsüchtig an. "Kein Problem!" antworte ich möglichst harmlos. Wenig später liegen wir in Badehosen auf meiner Lieblingsliegewiese in der Abendsonne. Ohne zu fragen ergreife ich die Flasche Sonnencreme und reibe Viktor ein. Genüsslich räkelt sich Viktor auf dem Handtuch und schließt die Augen. Meine Finger gleiten über sein Sixpack in Richtung Badehose. "Das tut gut ..." murmelt Viktor als ich meine Finger in seine Badehose schiebe. Der Inhalt steht schon wieder wie eine Eins. Langsam ziehe ich die Badehose herunter und lasse reichlich Sonnencreme auf Penis und Hoden laufen. 'Die weiße Spur ähnelt der Flüssigkeit, die hoffentlich später aus der Schwanzspritze quillt’, denke ich und greife zu.

Viktors Prügel liegt satt in meiner Hand. Die Creme schmatzt leise, als ich am Schaft auf und ab fahre. "Hose aus ..." murmelt Viktor abwesend. Seine Hand tastet nach meinem Kolben, seine Konzentration gehört dem warmen Gefühl um sein eigenes Geschlechtsteil. Locker ruhen Viktors Finger auf meinen Hoden. Immer wenn er aus den Genusswellen auftaucht und an etwas anderes als an seinen eigenen Prügel denken kann, krault er auffordernd meine Eier, damit ich weitermache. Ich beuge mich vor, bis sich unsere Lippen berühren.

 

Viktors Zunge dringt selbstbewusst in meinen Rachen ein und erforscht die Höhle. Meine Zunge begutachtet den Ankömmling ausgiebig. Die raue Oberseite, die glatte Unterseite. Unsere Zungen verstehen sich, winden sich umeinander, necken sich. Viktor schmiegt sich an mich und drückt sein Bein zwischen meine Oberschenkel. Jetzt sind wir ein Knäuel. Bauch, Brust, Schwänze reiben sich aneinander. In unserem Körperknoten ist es warm und glitschig von Sonnencreme. Meine Zunge fängt an, den Rest von Viktor zu erforschen. Unter den Achselhöhlen ist er kitzlig. Meine Hände fixieren seine Arme, meine Beine bilden einen festen Knoten mit seinen Beinen, Viktor kann sich kaum rühren. Mit Wonne umkreist meine Zunge seine Achsel, kommt immer näher an das Zentrum. Seine Mitbewohnerin hat ihn rasiert. Wie praktisch, da ist die Haut noch sensibler. Ein kräftiger Schlapp mit breiter Zunge über den empfindlichsten Teil der Kuhle und Viktor fängt an zu quieken und sich unter mir zu winden.

Herrlich, so einen jungen Körper unter sich zu haben! Viktors Schwanz steht steil in den Himmel. Als Ausgleich für das Kitzelquälen wichse ich mit der Hand ein paarmal an seinem Schaft und massiere seine Eier. Ein wohliges Grunzen von Viktor belohnt mich. Jetzt ist mir Viktor aus dem Schwitzkasten entkommen und stürzt sich triumphierend auf mich. Sein Gesicht vergräbt sich zwischen meinen Schenkeln. Ich fühle seine Zunge an meiner Schwanzspitze. Ein Wärmestrom breitet sich in mir aus, als Viktors Lippen langsam an meinem Schaft hinuntergleiten. Ich kraule seinen Nacken, während mein Prügel immer tiefer in seinen Rachen eindringt. Er hat bestimmt eine Nummer als Schwertschlucker im Repertoire. Kein Würgen oder Prusten kommt von Viktor. Einfach nur Zunge und Rachen, die mein Schwert umschließen. Er mag es, wenn meine Eichelspitze sanft gegen sein Zäpfchen drückt.

Viktors Schniedel wippt vor meiner Nase, wie ein Regenwurm am Angelhaken. Der Fisch schnappt zu. Ich genieße jeden Wulst an der Eichel. Meine Zunge spielt mit dem kleinen Loch an der Spitze, bevor sie die Falten der zurückgeschobenen Vorhaut auseinanderzieht. Jeder Quadratmillimeter wird massiert, in Kreisen geht es entlang der Hautfalten um den Schaft. Ganz so tief wie Viktor bekomme ich das Riesenteil nicht in meine Kehle. Als seine Eichelspitze gegen mein Zäpfchen drückt, pruste ich etwas. Viktor merkt garnichts. Seine Gedanken werden vollkommen durch meinen Kolben gefesselt. Das beruht auf Gegenseitigkeit, denn mein Alter ist ebenso nicht mehr auf dieser Welt. Meine Hand führt Viktors Kopf bei dem rhythmischen auf und ab, auf und ab, auf und ab seiner Lippen an meinem Stock. Genuss pur. Viktor hat seinen Prügel kaum noch unter Kontrolle. Die rollenden Bewegungen seiner Hüften werden ergänzt durch das immer intensivere Zucken seiner Rübe. Was soll es Viktor besser gehen als mir?

Meine Gurke pulsiert mit im Takt der Massage. Ein verräterisches Ziehen in meinen Hüften kündigt eine Explosion an, die ich noch unterdrücken kann. Viktor hat gegen seinen Schwanz keine Chance. Sein Rücken buckelt unkontrolliert, die Pobäckchen krampfen sich zusammen. Aus der Eichel schießt ein Strahl in meinen Mund. Alles schmeckt salzig. Das ist zu viel. Ich gebe den Widerstand auf und komme nach einem Jahrtausende alten unkontrollierbaren Programm: Meine Hüften stoßen den Kolben ein letztes Mal tief in Viktors Rachen, damit das Sperma zuverlässig tief in die Röhre schießt. Die Arschmuskeln ziehen sich zusammen und geben der Soße die optimale Geschwindigkeit. Ich fühle, wie die Fontaine sich den Weg vom Hoden in die Schwanzspitze bahnt. "Ahhhhhh ...!" entfährt es mir zum Abschluss, danach erschöpftes Keuchen von uns beiden. Viktor grinst mich an. Die weiße Flüssigkeit läuft ihm aus den Mundwinkeln und tropft auf unser Badetuch. Ich falle auf ihn, unsere Münder finden sich, die Zungen tauschen das Sperma tief im Rachen. Die Minuten verstreichen in inniger Umarmung. Wir schlecken uns gegenseitig die Bananen sauber. Einfach herrlich.

 

Folge 5

Aus dem Gebüsch kommt unerwarteter Applaus. Sind wir immer noch im Zirkus? Habe ich etwa wieder geträumt? Entwarnung: wir liegen mitten im Cruising-Gebiet, haben neugierige Zuschauer bei unserer "Zirkusnummer". Jetzt verschwinden alle eilig im Gebüsch. "Sollen wir mal gucken gehen?" fragt Viktor. "Klar, hier ist immer etwas los!" Lautlos schleichen wir durch die Trampelpfade im Gebüsch. Hier ein Typ, der auf Mitspieler wartet und sich schon mal warmwichst, da ein Pärchen "beim Spielen", dort zwei Jungs, die sich die Schwänze putzen und gegenseitig anerkennend auf die Schulter klopfen. Ein Bussi noch, dann trollen sie sich Richtung Biergarten. Alles nicht unser Beuteschema. Also weiter.

Im hintersten Eck hat sich eine Gruppe versteckt. Eine grüne Höhle unter einem Baum, wo man Neugierige auf Abstand halten kann. Der ideale Fickplatz. Ich ziehe Viktor zu einer unauffälligen Lücke im Buschwerk mit gutem Überblick. Drei Muskeltypen mit offenen Lederwesten über Lederhosen und ein nackter kleiner Junge. Sein Körperbau und die Sackbehaarung verraten ein Alter zwischen achtzehn und zwanzig. Die Muskeltypen sind bestimmt schon Mitte dreißig. "Ganz wohl ist dem Kleinen aber nicht!" flüstert Viktor. Tatsächlich. Zwei Männer halten ihn sanft, aber bestimmt fest, während sich der Dritte die Hose aufknöpft. Unter der Lederweste wölbt sich ein gewaltiger Brustkorb mit dichter Behaarung. Der Kleine strampelt und versucht den Höhleneingang zu erreichen. Gebannt starrt er auf den Monsterschwanz, der sich ihm aus der Hose entgegenreckt.

"Die kenne ich doch! Neulich im Keller der Spelunke. Der Große mit der offenen Hose ist der Chef, die anderen zwei sind seine Diener“, raune ich Viktor zu. "Den Kleinen sehe ich vorhin auf der Liegewiese, wie er von dem Typen rechts angebaggert wird." wispert Viktor. "Anscheinend mit Erfolg: ist das der Trick? Die Diener schleppen junges Frischfleisch ab, mit dem sich ihr Chef später vergnügen kann?" "Ein zuckender Körper für das Monster, auf den Opferstein gefesselt ..." "Das Opfer für den Muskelgott!" Viktor und ich phantasieren um die Wette. "Ein süßes Kälbchen als Lustobjekt für den Stier", "Der Minotaurus von München!". "Wer?" fragt Viktor erstaunt. "Der Minotaurus ist ein Fabelwesen aus der griechischen Antike." erläutere ich. "Ein Bodybuilder mit Stierkopf, dem jedes Jahr ein jungfräulicher Junge geopfert wird, damit er die Bevölkerung in Ruhe lässt. Was der Minotaurus dann mit seinem unschuldigen Opfer anstellt, ist nicht überliefert." Ich nicke in Richtung Fickplatz. "Schau Dir diesen Koloss an: solche Muskelpakete im Nacken sehe ich selten. Und grunzen tut er wie ein Stier."

Tatsächlich: mit einem zufriedenen Schnauben bedankt sich der schwule Minotaurus bei seinen Dienern für das geile Opfer. "Der Kleine weiß nicht, ob er Angst haben oder seiner Geilheit nachgeben soll." ist Viktors Kommentar. "Schau, seine rechte Hand knetet den Arsch des einen Dieners, die linke Hand massiert das Schwanzpaket des anderen". Aber aus den Augen spricht die Angst: wie wird es sein, wenn das Monster in meine Körperöffnungen eindringt? Werde ich aufgespießt und zerrissen? Mit einer geschickten Bewegung tauchen die Diener mit dem Kopf unter die Arme des Kleinen und heben ihn an. In der Luft hängend, zappelt der Schnucki mit den Beinen. Die Diener rechts und links krallen ihre Pranken in den zarten Popo und schieben die Hüfte in Richtung Minotaurus. Schwanz und Hoden werden so dem Monster präsentiert. Der Minotaurus spreizt die Beine des Kleinen, den Blick lüstern auf das junge Gemächte gerichtet. Die verzweifelten Zuckungen des Kleinen lassen seinen Halbsteifen und die Eier umso aufreizender hin und her baumeln. Wieder grunzt der Minotaurus anerkennend. Zwischen seinen Schenkelpaketen reckt sich der Prügel stocksteif über den gewaltigen Stierhoden und vibriert in freudiger Erwartung. 'Meine Diener leisten heute gute Arbeit’, denkt der Minotaurus mit notgeiler Lüsternheit. Seine muskulösen Hände nähern sich der zarten Haut seines Opfers. Weich fühlt es sich an. Sogar schon eine Andeutung von Sixpack hat der Süße. 'Noch ein paar Jahre, und ich könnte ihn als Diener rekrutieren. Diese Brustwarzen!' denkt der Minotaurus.

 

Mit beiden Händen zwirbelt er die kleinen roten Stummel. Der Kleine quiekt und windet sich. Ein hübsches Gesicht, so unschuldig. Mund, Nase, Stirn. Alles inspizieren die lüsternen Hände. Mit dem Griff in die blonde Haartolle des Kleinen biegt der Minotaurus den Kopf zurück. Die Finger öffnen gewaltsam den Mund. Der Kleine schließt ergeben die Augen. Er fühlt schon den heißen, gierigen Atem des Minotaurus. Die starke Zunge umkreist die zarten Lippen des Jungen. Dann schiebt sie sich langsam in die warme, dunkle Öffnung. Das dichte Brustfell schmiegt sich gegen die glatte weiße Haut des Kleinen. Der Riesenschwanz streicht über die zarte Haut der Innenschenkel. 'So fühlt es sich also an, in Besitz genommen zu werden!' schießt es durch das Hirn des Kleinen. 'Das Fell kitzelt und der Stock zwischen meinen Beinen fühlt sich direkt geil an.' Die körperliche Reaktion auf die Behandlung durch das Monster lässt nicht lange auf sich warten. "Schau, seine Rübe wird steif!" flüstert Viktor. Der Kleine gibt sich jetzt ganz seinem Herrn und Meister hin. Keine schlechtes Verhalten, denn einen widerspenstigen Jungen wirft der Minotaurus womöglich seinen beiden Tigern zum Fraß vor. 'Wenn es so bleibt, finde ich es geil. Das Fell ist geil und wenn ich die Beine zusammenkneife, kann ich den Riesenstock massieren und liebkosen. Ob das reicht?'

Es reicht natürlich nicht. Die Pranken des Minotaurus gleiten von den Brustwarzen hinunter zu den Hüften des Jungen. 'Ich liebe junge schmale Hüften. Und der hübschen Apfelarsch erst! Mal sehen, wie elastisch der Süße ist.' Die kräftigen Finger krallen sich in die Pobäckchen, dass sich der Kleine aufbäumt. Die Diener können nur mit Mühe das Gleichgewicht halten. Mit Kraft zieht der Muskelprotz die Arschkugeln auseinander. 'Ob in dem Loch vor mir schon jemand eingedrungen ist?' Die Finger befühlen das kleine Loch. Tatsächlich, seine Diener denken an alles. Unbemerkt haben sie jede Menge Gleitgel in den Apfelarsch gestopft. Die Finger des Minotaurus gleiten mühelos in das Loch. Da kann der Kleine seinen Ringmuskel noch so zukrampfen. Die Finger überwinden jeden Widerstand. 'Dieses Loch wird mein Lümmel genießen!' denkt das Monster. 'Oh Gnade! Er wird doch nicht? Werde ich zum ersten Mal einen fremden Mann in mir haben ...?' Panik packt den zarten Jungen. Alles Winden und Zucken hilft nichts. Im Gegenteil, es geilt den Minotaurus erst richtig auf. 'Ein geiler Fang von meinen Dienern, wie immer! Wenn ich fertig bin, dürfen sie mit ihm anstellen, was sie wollen. Belohnung muss sein' denkt der Minotaurus zufrieden.

Folge 6

"Umdrehen!" befiehlt der Chef. Die Diener laufen um den Jungen in der Mitte gehorsam einen Halbkreis, bis der Arsch des Jungen in Richtung Minotaurus zeigt. Der beiden Diener bringen die Beine in Position, damit der Kleine mit einem Hohlkreuz seinen Arsch besonders einladend präsentiert. Die Tube mit Gleitgel ist auf ihren Einsatz vorbereitet. "Brav ...!" grunzt der Minotaurus. Seine Handschaufeln umschließen sanft aber stahlhart die Eier des Kleinen. "Wenn Du schreist, kastriert Dich unser Meister!" flüstert ein Diener warnend. Der Minotaurus dehnt das junge Köpfchen nach hinten und dringt mit seiner Zunge wieder in den Rachen ein. Sein Prügel verschwindet zwischen den Schenkeln des Jungen. Wieder eine Handvoll Gleitgel. Damit sabbert der linke Diener die Rübe des Minotaurus gründlich ein. Einige Tropfen Gel landen im Gras. 'Ich weiß noch, wie mich der Chef das erste Mal zureitet. Damals bin ich für jeden Spritzer Gel dankbar' sinniert der Diener. "Jetzt geht es los!" wispert Viktor und drängelt sich vor mich, damit er besser zuschauen kann. 'Ein schöner Rücken kann entzücken' denke ich mir und lasse meinen Bauch über Viktors Rücken gleiten. "Gefällt Dir?" fragt Viktor anzüglich. Seine Hand tastet zwischen meine Beine und fühlt meinen wieder steifen Schwengel in der Badehose. "Hose runter!" befiehlt Viktor leise. Seine Badehose hängt längst auf den Knöcheln. Etwas Spucke auf sein Loch, dann setzt Viktor meine Eichel an. "Mach' alles so, wie der Muskelprotz. Ich will spüren, was der Kleine fühlt" weist mich Viktor an.

 

Der Minotaurus zieht seine Lenden zurück, damit seine Stange vom Diener auf das Loch gesetzt werden kann. 'Hilfe ... Gnade ...' dem Kleinen bricht der Angstschweiß aus. Sanft lässt der Diener die Eichel um das Loch gleiten "Entspann' Dich, dann tut es nicht so weh, wenn Du aufgerissen wirst!" flüstert der Diener. Die Eichel ist schon einige Millimeter in den einladenden Kanal eingedrungen. Der Kleine windet sich vor Schmerz. 'Diesen Moment liebe ich besonders', denkt der Minotaurus. 'Mein Stock reißt zum ersten Mal ein kleines Loch auf, das Ficktier windet sich und kann doch nicht entkommen'. Gedankenfetzen jagen durch die Schmerzwolken im Gehirn des verzweifelten Opfers.

Erinnerungen fliegen vorbei: Der Kleine glücklich mit einem hübschen Klassenkameraden, nach dem ersten Fummeln in der Sportumkleide. Der nette Nachbar von nebenan, der im Schwimmbad eifrig beim Anziehen der Badehose hilft und dabei immer seinen Penis und seine Hoden streichelt. Schwanzvergleich mit seinem Onkel, der dem Kleinen zeigt, wie sein Kolben durch Massage groß und steif wird. Der Onkel hat ein Pornoheft mit Ratschlägen dabei: zum Beispiel wie man ohne Schmerz einen Riesenstock in den Hintern bekommt. 'Richtig! Wie war das noch?' blitzt ein Gedanke auf. 'Versuche, den Penis herauszudrücken, wie wenn du mal musst. Dann entspannt sich die Rosette, der Schmerz lässt nach und du kannst das Fleisch in dir genießen.' Fast automatisch zieht sich der Bauch des Kleinen zusammen und drückt gegen den unverschämten Eindringling. Die Rosette gibt nach, die Schmerzwolken verziehen sich.

Jetzt kann der Kleine den Penis mit allen Details fühlen. Den dicken Wulst der Eichel, die Hautfalten, die fetten Adern am Schaft. Warm, hart aber elastisch, direkt geil. Seine eigene Rübe wird schon wieder hart. 'Na toll', denkt der Diener rechts neben dem Kleinen. 'Unser Chef macht seine Fickstute glücklich.' Eine Portion Gleitgel für Steifen und Hoden des Jungen, dann losgewichst. Der Chef soll optimal genießen. Die Massage bringt den Kleinen erst recht in den siebten Himmel. 'Bei mir hilft keiner nach!' schmolle ich. Ist bei Viktor nicht nötig. Seine trainierte Rosette schmeichelt meinem Penis vom ersten Kontakt an. Sanft wölbt sie sich über meine Eichel und gleitet am Schaft nach unten, bis meine Hüften die Arschbäckchen fühlen.

'Hmmmm....' Viktor stöhnt lustvoll. Ich taste vor seinen Bauch und darunter. Wie erwartet schiebt sich Viktors Prügel stocksteif in meine Hand. Der Minotaurus genießt mit geschlossenen Augen das Gefühl des engen Lochs um sein Geilteil. Tapfer wehrt sich die Rosette, aber Widerstand ist zwecklos. Jetzt hat sein bestes Stück das Kommando übernommen. Die Adern um den Schaft pulsieren und sorgen für maximale Härte. Der Junge entspannt sich. Der Widerstand der Rosette verschwindet und die Rübe gleitet leicht und bis zum Anschlag in den warmen Arschkanal. 'Lernt schnell, mein Süßer'. Der Minotaurus hat die Hüften des Kleinen gepackt wie ein Schraubstock. Jetzt zieht er sie auf seinem Stock auf und nieder, auf und nieder, auf und nieder ... Im Rhythmus der Bewegung öffnet und schließt sich die Rosette und fängt an, den Eindringling zu massieren. Viktor brauche ich das nicht beizubringen. Meine Hände umfassen seine Taille nur sanft. Wie von selbst fällt Viktor in den gleichen Takt wie der Minotaurus. Genüsslich massiert er mit seinem Muskelring meinen Stock. Manchmal bewegt Viktor seinen Arsch nicht nur hin und her, sondern ebenso ein wenig nach rechts, links, oben und unten. Besonders liebt er es, wenn die Eichel über seine Prostatakugel streicht. Ich fühle, wie Viktors Stange dann besonders hart wird und erwartungsvoll zuckt.

Der Monsterschwanz fühlt sich sauwohl. Genusswellen kommen im Bewusstsein des Minotaurus an: 'Herrlich diese weichen Wände um mich' das Glied schmiegt sich genüsslich an. 'Alles schlüpfrig, glitschig, ich liebe das besonders an der Eichel ... ahhh ... ahhh ... ahhh.' Die Arschbacken des Minotaurus tun ihr Bestes, um den Kolben im Zylinder des Kleinen in Bewegung zu halten. 'Da ist eine kleine harte Kugel hinter der Rohrwand! Die muss ich erforschen.' Die Wülste der Monstereichel reiben sich genüsslich an der Prostata des Kleinen. Immer härter wird die Kugel, immer genüsslicher lässt sich der Penis dagegen schieben. 'Herrlich ... herrlich ... herrlich ... geil ... geil ... geil! Jetzt brauche ich nur noch eins: Schleim, Schleim, Schleim!' schreit der Schwanz. 'Hoden: wie steht es, könnt ihr liefern?'

 

'Na klar!' kommt die Antwort. 'Wir sammeln schon seit einer Woche und sind übervoll. Wir fluten gleich! Endlich!' 'Arschbacken: pressen, pressen, pressen! Ich will so tief wie möglich rein!' Die Arschmuskeln des Minotaurus sind an der Leistungsgrenze. Sie pumpen, pumpen und pumpen mit letzter Kraft, immer unregelmäßiger, ekstatischer, aber mit dem gewünschten Effekt. Der Kolben fühlt den Muskelring ganz am Ansatz zum Bauch seines Herrn. Der Ring des Kleinen pulsiert und krampft heftig. Soweit wurde er noch nie aufgerissen. 'Geil, geil, geil! Los Hoden: schießt endlich!' Da fühlt der Schwanz aus den Tiefen der Hoden eine warme Fontäne aufsteigen. Der dünne Schlauch im Penisinneren weitet sich, jetzt gibt es kein Halten mehr. Die Arschbacken pressen mit letzter Kraft. Schuss um Schuss verspritzt die Eichel den Geilsaft gegen die Kanalwände und in die Eingeweide des Kleinen. Genüsslich suhlt sich der Eindringling in seinem eigenen Schleim, von der Schwanzspitze bis zum Wurzelansatz. Die Diener sehen einige weiße Tropfen aus dem Loch des Kleinen quellen.

Sie wissen, jetzt hat der Chef den Höhepunkt erreicht und will den Kleinen für sich genießen. Sie lösen die Umklammerung des Opfers entfernen sich diskret zwei Schritte. Meine Rübe in Viktors Eingeweiden hat seinen Gastgeber optimal verwöhnt. Der Anblick des Minotaurus, wie er buckelt und immer hektischer in den Kleinen stößt, ist einfach zu geil. Die Bewegungen von Viktors Rücken werden unregelmäßig, sein Arschring krampft. In meine Hand schießt eine Ladung Soße aus Viktors Röhre, warm und glitschig. "Ahhh ..." entfährt es Viktor leise. Er richtet sich auf, und zieht meinen Kolben aus seinem Loch. Dann drehte es sich um und sinkt erschöpft in meine Arme. "Danke, danke ..." murmelt er fast bewusstlos.

Der Minotaurus steckt noch im Kleinen und lässt sich auf den Rücken sinken. Die Muskelpakete seiner Arme umschließen den Leib seines Opferlamms wie eine Boa Constriktor. 'Dieses junge Fleisch ...' denkt er beim Anschmiegen. Liebevoll biegt er den Blondschopf in den Nacken zu sich. Die Zunge des Kleinen begrüßt das Monster fast schon wie einen guten Bekannten. Auffordernd kreist die junge Zunge um die Spitze der älteren. Die Mundhöhle des anderen liebkost, den eigenen Rachen für den Anderen hingebungsvoll geöffnet. Der Kleine bemüht sich, aber es nützte nichts: das Minotaurus-Teil in seinem Hintern wird schlaff. 'Warum hat der Kerl jetzt aufgehört?' ärgert sich der Kleine und kuschelt sich in das Fell seines neuen Freundes. 'Es war gerade so schön. Das warme Fleisch hat mich geil massiert. Fast wäre ich gekommen.' Der Kleine genießt jede Sekunde, während der ewig lange Penis langsam aus seinem Arsch herausflutscht. Sein Besamer ist wieder ein normaler Muskeltyp und kein wilder Stier mehr.

"Ok. Ihr könnt ihn haben. Viel Vergnügen!" kommt es anzüglich vom Chef. Mit glitzernden Augen ducken sich die zwei Tiger zum Sprung. Jeder will der Erste sein, der das nicht mehr unschuldige Lämmchen aufreißt. Knack, Viktor ist auf einen trockenen Ast getreten. Drei Köpfe fahren herum und starren uns an. Die Unaufmerksamkeit nutzt der Kleine zur Flucht. Mit einem Sprung ist er beim Eingang der grünen Höhle, oder besser der grünen Hölle, in der er in der letzten Stunde so gelitten hat. Er schnappt sich Hose und T-Shirt und ist im Gebüsch verschwunden. Viktor und ich grinsen verlegen in die verdutzten Gesichter. Dann treten wir den geordneten, trotzdem blitzschnellen Rückzug an. Auf dem Hauptweg treffen wir den Kleinen, der sich gerade Hose und T-Shirt überstreift. Hinter uns hören wir die beiden Tiger durch das Gebüsch brechen. "Hier links, ich kenne ein Versteck!" befehle ich. "Ich muss zurück. Heute Nacht bauen wir den Zirkus ab und ziehen morgen weiter." sagt Viktor. Ich mache ein enttäuschtes Gesicht. "In drei Monaten sind wir wieder da. Schau' auf unsere Homepage." Ein schnelles Bussi und weg ist er.

Ich schubse den Kleinen nach links auf einen Trampelpfad. "Kopf runter und jetzt unter den Ast krabbeln!" Die winzige Lücke im Buschwerk ist kaum zu sehen. Von innen ziehe ich den großen Ast nach unten. Jetzt ist alles getarnt. "Gerade noch rechtzeitig“, keuche ich leise. Wir hören die schweren Schritte näher kommen. Der Kleine röchelt. Vorsichtshalber umklammere ich ihn und halte ihm den Mund zu, als die beiden Tiger an unserem Versteck vorbeitraben. Man kann nie wissen. Dann entfernen sich die Schritt, große Erleichterung beim Kleinen. "Hübsches Versteck!" lobt er. Wir lassen uns in eine flache Grube fallen. Alles ist gemütlich mit Heu gepolstert. "Der Alte ist geil, aber auf seine beiden Kumpel habe ich nun wirklich keinen Bock. Danke für die Hilfe! Schaut Ihr bei so etwas die ganze Zeit zu?" Neugier spricht aus seinen Augen.

 

Folge 7

Nun ja, verschämt muss ich gestehen, dass wir bei so einer Vorstellung nicht nur zuschauen. "Mein Bekannter will wissen, wie Du Dich als Ficktier fühlst. Darum stecke ich meinen Schwengel in ihn und wir mache alles nach, was der Muskelprotz mit Dir macht. Das muss geil sein, denn mein Bekannter kommt gleichzeitig mit Deinem Peiniger. Wie ist so ein Muskelprotz?" frage ich den Kleinen. "Zu Anfang ist es grausam. Tut wahnsinnig weh. Aber dann entspanne ich meinen Arsch und heiße sein Fleisch willkommen. Ab da ist es nur noch geil." schwärmt er. "Ich verwöhne ihn tierisch, denn er kommt, bevor ich abspritzen kann. Ich will mehr, er aber nicht. Schade." "Ich suche noch eine Gelegenheit ..." bemerke ich vielsagend. "Darf ich Deine Wurst in mir spüren?" frech greift der Kleine zwischen meine Beine. Mein Glied steht längst wie eine Eins, in Reih und Glied sozusagen. "Geil!" raunt er und weg ist meine Hose. "Ich lege mich auf die Seite, dann kannst Du gleichzeitig zustoßen und meinen Kolben wichsen." kommt seine Anweisung. Der Kleine wälzt sich im Heu, streckt das linke Bein nach oben und stützt es gegen den Ast über uns. Sein Loch ist leicht gerötet von der Strapaze vorhin.

"Beeil' Dich! Ich glaube, es kommt ein Gewitter." Deutliches Grummeln ist aus der Ferne zu hören. Erste Regentropfen treffen das Blätterdach, aber bis der Regen durchkommt, sind wir längst fertig. "Ich habe kein Gleitgel." warne ich entschuldigend. "Egal. Is' noch glitschiges Sperma vom Muskelprotz drin. Spucke drauf und rein damit." So ein Bengel! Und ich dachte, der ist ein hilfloser Welpe! Der hätte den zwei Tigern schon die Zähne gezeigt ... Zuvorkommend hilft er mir, in sein Loch einzusteigen. Warm, weich, der Muskelring der Rosette gleitet an meinem Steifen hinunter. Jetzt verstehe ich, warum der Minotaurus so hingebungsvoll gegrunzt hatte. Der Arsch ist nicht von dieser Welt. Und der Hüftschwung des Kleinen ist sensationell. Er hat seine Lektion beim Minotaurus perfekt gelernt. Sanft umfasse ich seinen Bauch. Meine Unterarme streifen das hübsche Sixpack auf dem Weg zum Geilteil des Kleinen. Er wirft den Kopf zurück, seine Lippen warten sehnsüchtig auf meine. "Tiefer, tiefer" keucht er. Da ist sie. Meine Rübe spürt deutlich die kleine harte Kugel durch die Darmwände. "Ahhh ... so ist es richtig. Genauso hat es der Muskelprotz gemacht. Mehr, mehr!" Ich halte es nicht mehr lange aus. Gerade als das Ziehen in meinen Hüften beginnt, fließt die weiße Soße aus dem Stock vom Kleinen. Seine Rosette krampft und melkt meinen Stamm intensiv. Ich fühlt, wie es zuckt und spritzt und das Jungensloch vom weißen Strom eingesabbert wird. Meine letzten Stöße glitschen so tief in das Innere des Jungen, dass er sich vor Lustschmerzen windet.

Ein greller Lichtblitz zuckt. Krawumm, den Bruchteil einer Sekunde später. Gerade als wir beide uns entladen haben. "Die kleinen Sünden bestraft der Herr sofort" grinst der Kleine mich an. Als wir unser Versteck verlassen, schüttete es unglaublich. Uns kleben die T-Shirts am Körper, das Sixpack des Kleinen zeichnete sich in hell und dunkel ab. "Treffen wir uns wieder?" "Bestimmt. Im Winter gehe ich gern in die Sauna. Ich freue mich auf Dich". Der Kleine schluckt, er hat mehr erhofft. Tapfer gibt er mir ein Bussi und trollt sich. Süßer Kerl, er wäre schon eine Sünde wert. Ich sammele meine Sachen von der Wiese ein. Auf dem Rad muss ich an den Minotaurus denken, der vielleicht gerade sehnsüchtig an sein Abenteuer von heute denkt ... Zuhause sehe ich mir die Bilder vom Clown an. Spitzenmäßig! Viktor hockt sexy auf dem Gaul. Bei der Akrobatik hat der Clown Viktor immer zwischen die Beine fotografiert. Diese Schenkel mit dem Goldstaub! Hoffentlich erinnert sich Viktor noch an mich, wenn er in drei Monaten wieder da ist...

Ende Staffel 6

 

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