Mann für Mann
 
 
Zwei Kerle halten meine Beine in die Höhe, ziehen sie auseinander und ich werde in den siebenten Himmel gef..
Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler / Gay-Treffs
A−
A+
A⇆A

Nach dem Frühstück bereiteten wir alles vor für die nächste Etappe. Ich übernehme selbst das Steuer und alle anderen machten es sich bequem. Micha und Jens wollten sich bei ihren Eltern melden und fragten nach dem Passwort für eine Internetverbindung. In jeder Kabine gibt es ein Pad und so hatte jeder die Möglichkeit das Internet für sich zu nutzen. Ricardo zeigte Jens noch wie sie das Satellitentelefon nutzen können. Geplant ist gegen Mittag das nächste Ziel zu erreichen. Micha und Ricardo geben Jens eine Einweisung für den ersten Tauchgang und testen alle Geräte. Ricardo beschäftigte sich mit den SCORKL Mini-Luftflasche. Die verwendeten Maik, Ricardo und ich, wenn wir die volle Freiheit, unter Wasser, für 10-15 Minuten erleben wollten. Der Vorteil an den Dingern ist, man braucht nur die kleine Flasche und nicht anderes um sich unter Wasser frei zu bewegen. Meisten sind wir mit den kleinen Flaschen nackt getaucht. Ricardo hat Maik und mich des Öfteren dabei gefilmt. Micha hat sich von Ricardo die Funktionsweise erklären lassen und gefragt, ob er mit uns tauchen kann, mit der SCORKL. Das solle er mich fragen, sagte Ricardo zu Micha, weil er nicht ohne meine Erlaubnis die Flasche von Maik rausgeben darf. Als Micha mich fragte, dauerte es eine Weile, bis ich antworten konnte. Er hat es gemerkt, wie emotional ich darauf reagierte. Aber irgendwann muss ich loslassen können und gab meine Zustimmung. Wir werden alle drei gemeinsam damit tauchen und ich bat Ricardo noch mal alles zu prüfen. Auch auf eine genaue Einweisung für Micha bat ich Ricardo ausdrücklich und er sagte zu sich darum zu kümmern. Wir erreichten die angesteuerte Bucht, Ricardo ging nach vorne, gab mir ein Zeichen, wann ich den Anker fallen lassen soll. Als Erstes sprangen alle ins Wasser und genossen die Abkühlung. Es schien so, als hätten alle sehnsüchtig darauf gewartet. Nach und nach füllte sich das Sonnendeck mit den nackten Jungs. Fünf Knackärsche lagen nebeneinander, streckten ihn der Sonne zum Trocknen entgegen. Es sind deutlich die unterschiedlichen Bräunungsgrade zu erkennen und wer auch sonst lieber nackt in der Sonne liegt, ohne Badehose. Ricardo ist der Einzige, an dem es keinen Unterschied zwischen der Bräune an den verschiedenen Körperstellen gibt. Ricardo fragte ich, ob er die Bräune sich am Strand 19 geholt hat und er lächelte mich an. Damit war keine Antwort notwendig. War zu erwarten, dass es nicht lange dabei bleibt. Micha drehte sich als Erster auf den Rücken. Er lag zwischen Ricardo und Jens. Eine Hand lag beim rechten und die andere, beim linken Nachbarn, auf dem Po.

 

„Ich hole etwas Sonnenöl“, sagte Micha und verschwand kurz. Als er wieder kam, lagen alle dicht zusammen und Micha begann einen nach dem anderen die Rückseite, von der Schulter bis zum Po einzucremen. Er ließ sich Zeit und als ich an der Reihe war, spürte ich wie seine Hand auch zwischen die Pobacken glitt. Auch seine Latte konnte ich spüren, wenn sie meinen Po Spalt berührte.

Schon längst hatte ich eine Latte und war erregt. Zum Glück wechselte er zum nächsten Knackarsch, sonst hätte ich wahrscheinlich mein Po schon nach oben gestreckt. Jens war an der Reihe und ich hörte ein leises Stöhnen. Es beruhigte mich, dass es nicht nur mich anmachte. Als er alle vier Ärsche und Rücken versorgt hatte, stand Ricardo auf und Micha durfte sich auf eine Salbung freuen. Es muss ein geiler Anblick sein, fünf knackige Ärsche in der Sonne glänzen zu sehen. Ricardo hatte anscheinend auch Lust auf alle Pobacken. Ich spürte jetzt eine Hand auf meinen Knackarsch und mit der anderen fuhr er wahrscheinlich über Stefans. Stefan kniete bereits neben mir, Ricardo ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. Stefans Kopf liegt neben mir, ich konnte an seinem Gesichtsausdruck erkennen wie er es genoss seinen Eingang lecken lassen. Kniete mich auch hin, mein Po ragte neben Stefans in die Höhe. Zuerst spürte ich Ricardos Finger und dann war mein Po an der Reihe von ihm geleckt zu werden. Das erste Mal das Ricardo meinen Eingang mit seiner Zunge erforschte. Es war einfach geil. Jens wollte Ricardo unterstützen und stand jetzt hinter uns. Drei nette Typen mit ansehnlichen Knackärsche ließen sich von Ricardo und Jens verwöhnen. Ich kniete in der Mitte, links von mir Stefan und rechts Micha. Als Ricardo und Jens auch noch anfingen, abwechselnd die Ärsche zu lecken, begann es aus meiner Eichel zu tropfen. Ich musste nicht sehen, wer mich gerade leckt. Ricardos Zunge war einfach intensiver zu spüren. Er wusste genau, wie er jedes Loch zum Zucken bringt. Nicht nur meine Nachbarn jammerten und stöhnten, sondern ich fing auch an nach mehr zu betteln. Das erste Mal erlebte ich wie Stefan von jemand anderem sein Po Loch geleckt bekommt. Neben mir konnte ich sehen, wie Stefan schon selbst Hand an seine Latte anlegte. Er blickte zu mir und als unser Po Löcher, von den beiden hinter uns geleckt wurden, küssten wir uns. Ricardo leckte Stefans Eingang und Jens meinen. „Fick mich, Fabio“, flüsterte Stefan in mein Ohr. Mir wurde jetzt bewusst, wie ich Stefans Verlangen mit unserer Abmachung einschränkte. Ich stand auf, Ricardo und Jens wechselte zu Micha, um sich um sein Hinterteil zu kümmern. Stefan kniete vor mir und ich konnte sehen wie sein Eingang von Ricardos oder Jens Speichel glänzte. Einen Finger schob ich bis zu seiner Prostata. Stefan stöhnte und sagte laut, „mach weiter“. Mein Finger spürte seinen P-Punkt und sanft massierte ich ihn. Unter Stefan tropfte der erste Saft. Mit der einen Hand massierte ich seine Prostata und mit der anderen seine hängenden Eier.

„Fick mich bitte, ich komm gleich.“

Zog mein Finger raus und schob meine Eichel durch seinen Schließmuskel.

Stefan war es nicht genug.

„Tiefer, fick mich, fick mich.“ Meine Eier klatschten bereits an seinem Po. Ich brauchte nicht lange und meine Eier zogen sich nach oben. Micha stand jetzt hinter mir und ich spürte seine Hände an meinem Po. Er streichelte ihn sanft und zog ihn auseinander. Beim Ficken, das eigene Loch geleckt zu bekommen, ist schon geil. Nicht dass ich es nicht schon erlebt hätte, es war nur Jahre her. Als ich mit Kumpels die Nachtclubs unsicher machte. Wir haben damals nichts ausgelassen. Jede Gelegenheit nutzten wir, um jemanden flachzulegen oder selbst flachgelegt zu werden. Ob zu zweit oder Gruppen, Hauptsache jeder konnte seinen Schwanz, oder wenn die Grotte juckte sein Loch hinhalten. Darüber habe ich nie mit Stefan gesprochen und auch nicht mit den anderen Freunden, die ich in Deutschland habe. Mir war damals nur eines wichtig, Party und Sex. Im Rückblick würde man sagen, eine verzogene Göre von reichen Eltern. Ich gebe zu, ich gehörte zu der Gruppe. Es gab Tage, an denen ich so zu gekifft war und nicht wussten, wer morgens neben mir im Bett lag.

 

Vor mir flehte Stefan und ich stöhnte, weil Stefans Darm mein Schwanz fest umschlang und Michas Zunge mein Loch zum Zucken brachte. Stefan wurde immer lauter und ich fickte schneller seinen Knackarsch. Hinter mir spürte ich Michas Kolben, der sich zwischen meine Pobacken bewegte. Ich stand kurz vorm abspritzen. Stefan fing an zu schnaufen als sein Sperma aus seiner Latte schoss. Er atmete schnell und sein Schließmuskel zuckte. Was dazu führte, dass mein Saft seinen Darm flutete. Ich schrie meine Erregung raus, umfasste Stefans Hüfte um ihn weiter zu ficken. Auch Micha fing an mit stöhnen, er bewegte seinen Kolben nicht mehr. Ich spürte wie seine Eichel zuckte und der Saft sich in meiner Po-Ritze verteilte. Es lief nach unten raus und um nicht aus meiner Ritze zu flutschen, hielt er meine Hüfte fest. Das erste Mal bekam ich ein Gefühl davon wie es sich anfühlt, wenn Micha seine Flut an Sperma rauslässt. Diese Ladung würde jedes Loch gut füllen. Nun bewegte ich meinen Arsch, um Michas Latte durch meine Spalte zu führen. Deutlich war zu spüren wie er weiter zuckte und der Saft aus seiner Eichel quoll. Wenn die süße Maus nicht vor mir liegen würde mit meinem Schwanz in seiner Rosette, könnte ich für nichts garantieren. Ich hätte nichts dagegen Michas Kolben jetzt durch meinen Schließmuskel geschoben zu bekommen. Bis Stefan sich nach vorne fallen ließ und ich auf ihm lag. Ich drückte mich fest an ihn und wollte nicht, dass mein Schwanz den süßen Arsch verlässt. Langsam drehte sich Stefan aber zur Seite und es ging nicht anders, mein sabbernder Schwanz verließ seine Grotte. Mein Saft quoll aus Stefans Darm und Stefan zog mich auf sich, um mich zu küssen. Dadurch verließ auch Michas Latte meine Po-Spalte. „Du bist so süß ich liebe dich“, sagte Stefan zu mir. Wir trennten uns und lagen erschöpft nebeneinander. Vor uns stand Micha. Er setzte sich zu uns und ließ sich auch nach hinten fallen. Überall sah man Sperma Flecken und was neben uns passiert war haben wir nicht mitbekommen. Keine Ahnung wie oder was Ricardo und Jens getrieben haben, sie lagen umschlungen ineinander. Ricardo küsste ihn und er sagte etwas auf Portugiesisch.

„Foi ótimo te foder.“ (Es fühlte sich großartig an, dich zu ficken.) Ich verstand es, aber Jens und alle anderen sicher nicht. An Ricardos Bewegung konnte man erkennen, dass er Jens seinen Schwanz in der Hand haben muss. Jens schien es zu genießen und als er seinen Orgasmus hatte, stöhnte er es laut raus. Sein Saft muss zwischen beiden den Weg nach draußen gefunden haben. Ricardo drückte ihn ganz dich an sich und küsste ihn weiter. Mit seiner Hand massierte er sicher seinen Schwanz weiter. Jens stöhnte, sein ganzer Körper zuckte. Ricardo ist sehr zärtlich zu Jens und tat anscheinend alles, um ihn glücklich zu machen. Anders ausgedrückt, er wichst Jens seine Latte. Ich verstand, was er zu Jens sagte. „Deixe sair, dê tudo para mim“, sagte er laut und deutlich. (Lass es raus, gib alles mir) beide trennten sich voneinander und Ricardo leckte das Sperma von Jens Bauch. Seine Zunge spielten mit seinem Bauchnabel. Dann sah ich das Ricardos Kolben von einem Kondom umhüllt ist und es war gefüllt mit seinem Saft. Er zog ihn runter und legte ihn zur Seite. Wir konnten den beiden weiter zusehen wie Ricardo den gerade gemolkenen Schwanz von Jens in den Mund saugte. Jens kniff die Augen zusammen und bewegte wie automatisch seine Hüfte. Eine Hand schob Ricardo unter Jens Po, er schob anscheinend einen Finger vorsichtig in sein Loch. Jens wehrte sich nicht.

„Danke du bis der Erste, der mich gefickt hat.“ Jens zog Ricardos Kopf zu sich hoch, um ihn zu küssen. Ich sah zu beiden rüber. Jens hat sich bei dir bedankt, du warst der Erste, der ihn gefickt hat, übersetzte ich Ricardo auf Portugiesisch. (Obrigado, você foi o primeiro a me foder.)

Das beantwortete Ricardo, er legte sich auf Jens und seine Zunge verschwand in seinem Mund. Ricardo sagte dann noch einiges zu Jens. Ich dachte mir aber das brauche ich nicht zu übersetzen, Jens wird spüren, was Ricardo sagt. Wir lagen noch eine Weile zusammen und dann sprangen alle ins Wasser. Es wurde Zeit uns was zum Essen zuzubereiten. Heute sagte Stefan, dass er die Küche übernimmt und ich ging ihm dabei zur Hand. Da Stefan wenig bis keine Ahnung vom Kochen hat, war es auch besser ihn nicht allein zu lassen. Wir bereiteten Nudeln mit Pesto und rohen Schinken zu. Für fünf Männer, die gerade Sex miteinander hatten, war es ein Berg an Nudeln, die wir heiß machten. Isabella hatte sie schon gegart. Selbst gemachte und wir mussten sie nur noch heiß machen. Es war eine gute Gelegenheit mit Stefan zu reden. Mir wurde jeden Tag bewusster das es ein Fehler gewesen ist ihm eine Abmachung aufzudrücken, die ihn daran hindert mit anderen seine sexuellen Erfahrungen zu haben. Ich meine einen anderen Schwanz in sich zu spüren oder einen anderen Po zu ficken als meinen. Ich war der Erste und einzige der ihn bis heute gefickt hat und sein Schwanz hat noch nie einen anderen Darm gefüllt als meinen. Für mich war es kein Problem, da ich mich jahrelang durch die Gegend gefickt habe und mich ficken lies. Ich wusste wie es sich anfühlt von unterschiedlichen Größen gefickt zu werden. Auch die Erfahrung, von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden, kannte ich. Sexpartys mir 20 und mehr nackten Männern, ficken im Darkroom oder zu viert die Nächte in Hotels. Das alles würde Stefan nie erleben, es sei denn er macht es ohne mein wissen. Als wir gemeinsam in der L-Pantry standen umarmte ich ihn und fragte ihn direkt. Stefan, wir haben eine Vereinbarung, was den Sex außerhalb von uns beiden betrifft und ich glaube, es war nicht fair von mir so etwas von dir zu verlangen. Er schaute mich etwas ungläubig an.

 

„Wie meinst du das?“

Ich habe dir jede Möglichkeit genommen deine eigenen Erfahrungen zu machen. Bis jetzt bin ich der Einzige, der deinen Po erobern durfte und der von deinem süßen Schwanz liebevoll gefickt wird. Bei der Aktion auf dem Deck habe ich bemerkt, dass du gerne mehr machen wolltest.

„Was meinst du?“

Ricardo stand hinter dir und du hast es genossen seinen Schwanz an deinem Po zu spüren. Hättest du es dir gewünscht ihn einmal in dir zu spüren?

„Das hast du gemerkt? Ja, es stimmt, bin mir nicht sicher, ob ich etwas dagegen unternommen hätte. Du weißt ja selbst, was Ricardo für ein süßer Typ ist. Ich möchte dich aber nicht hintergehen. Ich liebe dich, Fabio.“

Ihm standen die Tränen in den Augen. Aber ich denke, wenn ich dir nicht die Freiheit lasse mit anderen deine eigenen Erfahrungen zu machen, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher dich zu verlieren.

„Ich hätte, in der Nacht schon gerne die anderen geküsst, weil alle es taten, da hast du recht. Ich möchte aber nicht ohne dich, mich von anderen ficken lassen oder selbst ficken.“

Wir können aber vielleicht etwas gemeinsam unternehmen und niemand übernachtet bei einem anderen Typen allein. „Wenn wir es zusammen machen bin ich einverstanden.“

Stefan hob mich hoch und seine Zunge wühlte durch meinen Mund.

„Ich liebe dich Fabio und daran wird sich nichts ändern.“ Das Essen war fertig und alle saßen nackig am Tisch. Micha und Ricardo hatten sich um die Ausrüstung zum Tauchen gekümmert. Wir besprachen, wer mit wem zusammen taucht und wer sich um die beiden Kaulquappen kümmert. Wer sich um Jens kümmert stand fest, um Stefan durfte ich mich kümmern. Gemeinsam kümmerten wir uns um den Abwasch und anscheinend sind alle noch ziemlich erregt nach der letzten Aktion. Jens wurde das erste Mal in seinem Leben gefickt und man hatte das Gefühl, die beiden kleben immer noch ineinander. Bei so viel nackter Haut und Berührung, die sich zwangsläufig ergeben, dauerte es nicht lange bis die ersten Ständer übers Deck liefen. Micha, Ricardo und ich gehen zuerst tauchen. Ricardo bestand aber darauf erst zu warten und nicht gleich mit vollem Magen loszulegen. So verteilten sich alle und Jens blieb bei mir. Stefan ging mit Maik aufs Sonnendeck. „Es hat heute geklappt und Ricardo war sehr zärtlich“, sagte Jens zu mir und strahlte vor Glück. Ich glaube da hat sich nun jemand endgültig verknallt. Das kann ja was werden, wenn wir Micha und Jens zum Flughafen bringen. Das Ricardo einen Sexpartner hat konnte und wollte ich Jens nicht sagen. Ricardo und Micha kamen mit den SCORKL Mini-Luftflasche in der Hand zu uns und fragten, ob wir loslegen wollen. Das schöne dabei ist, kein langes anziehen und anlegen der Ausrüstung. Nackig wie wir sind, gingen wir zum Ausstieg. Ricardo sagte noch zu mir, er behält Micha im Auge. Die Flaschen sind ja nicht größer als eine Trinkflasche. Ricardo gab das Zeichen und wir steckten uns das Mundstück rein und es ging los. Zum ersten Mal tauchte nicht Maik und Ricardo mit mir nackig durch die fantastische Wasserwelt, sondern mit Micha und Ricardo. Wir blieben dicht zusammen und ich fühlte mich in alte Zeiten versetzt. Micha schwebte unter uns und Ricardo umfasste seine Hüfte. Wie zwei Nacktschnecken bei der Paarung schwebten beide unter mir. Was ihr könnt, kann ich auch und umklammerte Ricardos Hüfte. Das ermöglichte mir seinen Schwanz und Eier zu ertasten. Übereinander zu dritt schwebten wir in ca. 5 m tiefe. Ricardo ließ Micha los und stieg etwas höher, um sich meine Hüfte zu greifen. Nur kurze Zeit schwebten wir so übereinander und befummelten uns gegenseitig. Dann trennten sich alle. Ricardo nahm kurz die Flasche raus und schob sich meinen Schwanz in den Mund, das erste Mal seit wir uns kennen. Micha griff sich Ricardos Eier. So spielte jeder mit jedem in den uns verbleibenden Minuten. Ricardo griff sich immer wieder Michas Knüppel, um seine Eichel von der Vorhaut zu befreien. Als ich Michas Latte vor meiner Brille hatte, sah sich wie Saftfäden aus seiner Eichel schwebten. Ich nahm kurz mein Mundstück raus und schob mir seine Eichel rein. An den Luftblasen konnte man erkennen, Micha atmet zu schnell. Kein gutes Zeichen. War bei dem, was wir gerade mit ihm machten, kein Wunder. Einer umschließt gerade sein Luststück mit den Lippen und der andere streichelt seinen Po und greift nach den Eiern. Ricardo sah es auch und gab das Zeichen zum Auftauchen. Sven und Stefan erwartete uns am Ausstieg. Das unter Wasser etwas passiert ist, war nicht zu verbergen. Micha war mit seinem Langen Kolben mal wieder der Star.

 

„Ich will auch solch eine Flasche, bekomme ich dann solch ein großes Teil?“, sagte Stefan schaute auf Michas Latte. Ricardos Hand gleitet über meinen nassen Po, es fühlt sich richtig geil an. Ich spürte wie mir gerade das Blut in die Genitalien strömt. Griff an Michas Kolben und scherzte, der kleine scheint unter Schnappatmung zu leiden. Micha wusste, worauf ich anspielte.

„Sorry, dass wir so schnell abbrechen mussten. Hättet mich ja vorwarnen können, was mich unter Wasser erwartet.“

„Hat an deinem Kleinen eine Kaulquappe gelutscht“, scherzte Jens.

Alle hatten ihren Spaß, Jungs, in 20 Minuten gehen wir tauchen, sagte ich. Micha musste die Scherze, über seinen Prachtkolben ertrage. Kann nicht genau sagen, ob Neid oder Mitleid bei mancher Bemerkung mitschwingt. Eines muss man Micha lassen, sein langer Kolben wird Knüppelhart, ausgefahren sind es sicherlich 20 - 22 cm. Alle anderen dürften einen Durchschnitt von 14 bis 18 cm haben. Nachgemessen habe ich nicht. Sollte ich vielleicht mal tun. Ricardo tätschelte noch immer meinen kleinen Arsch. Er wusste genau, was und wie es sich am geilsten für den Po Besitzer anfühlt. Wir gingen alle drei zum Sonnendeck und genossen die Sonne und um trocken zu werden, bevor wir uns in die Anzüge quälen müssen. Ricardo sagte noch Micha warum wir früher abgebrochen haben als geplant. Uns war es zu unsicher da er zu schnell geatmet hat und die Zeit mit den kleinen Dingern sehr beschränkt ist.

Ricardo erzählte mir dann wie es mit Jens bei seinem ersten Mal gelaufen ist. Beiden schien es viel Spaß bereitet zu haben.

Ich wollte etwas völlig anderes noch mit Ricardo bereden. Was hältst du davon, wenn wir den dreien das Nachtleben in Lissabon zeigen? „Du meinst in Bairro Alto, das kann ja lustig werden. Willst du es wirklich Fabio? Da werden viele deiner alten Freunde sein.“ Wenn die richtigen Freunde da sind, kann es doch eine spannende Nacht werden.

„Die werden sich freuen und ehrlich gesagt ich auch, Fabio. Ich kann mich gut erinnern wie die damals deinen süßen Mann angebaggert haben. Stefan ist mindestens genauso ein süßer Typ, nur noch viel größer.“ Das könnte auch für Stefan eine neue Erfahrung werden, Ricardo. Micha rief alle zusammen und wir legten alle die Ausrüstung an. Dann mal los ihr Kaulquappen, sagte Micha zu Jens. Alle sprangen rein, die beiden Neulinge in der Mitte. Wer sich um wen kümmert, war geklärt. Stefan und Jens genossen es sich einfach schwebend im Wasser zu bewegen. Maximale tiefe hatten wir festgelegt für die beiden Kaulquappen und Micha blieb zwar in der Nähe konnte aber selbst entscheiden, was er macht. Jens und Stefan verbrauchten logischerweise immer noch zu viel Luft. Nach 35 Minuten stiegen wir wieder auf und beide sind happy. Das ist ja geil, sagte Jens und Stefan schlug vor, sie könnten ja beide zusammen einen Tauchkurs zu Hause absolvieren.

Auch Micha blieb nicht länger unten so das alle an Bord sind. Ausziehen, abtrocknen und ab in die Sonne. Ich sprach kurz mit Stefan, was wir uns überlegt haben und teilten es dann auch Micha und Jens mit. Gegen 16 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück zum Hafen. Jetzt übernahm Ricardo die Verantwortung. Micha, Stefan und ich lagen vorne. Jens war bei Ricardo geblieben. Legte mich mit dem Kopf auf Stefans Bauch und beobachtet wie Micha Stefans Füße streichelte. Es kitzelte anscheinend und Stefan kicherte. Bis Micha seine Ausflüge auf Stefans Körper in Richtung Hüfte erweiterte. Stefan hatte die Augen geschlossen und scheint es zu genießen. Erste Zuckungen seines Körpers spürte ich als Micha seine Eier in die Hand nahm. „Du hast einen echt großen Sack, Stefan.“ Da hast du recht und der hängt so schön, erwiderte ich. Stefans Latte hatte in der Zwischenzeit meinen Kopf erreicht und Micha kam auf meine Seite. Er legte sich auf die Seite, seinen Kopf auf Stefans Bein. Noch besser konnte er Stefans Gehänge nicht beobachten. Die Eier bewegten sich in Stefans Beutel und Micha legte sie in seine Hand und schaukelte den Beutel.

 

„Der ist so schön weich, haarlos und warm“, stellte Micha fest.

Mein Kopf bewegte sich immer schneller, auf und ab, auf Stefans Bauch. Seine Atmung wurde schneller. Ich streckte meine Hand aus und hatte auch etwas in der Hand. Sage mal Micha wie lang ist eigentlich dein Schwanz voll ausgefahren?

„Habe ihn selbst gemessen es sind 22,5 cm“. Damit hast du mit Abstand den längsten von uns allen. Ich spielte jetzt mit Michas Eichel und schob seine Vorhaut komplett zurück. Er zischte kurz und ließ mich weiter machen. Stefan Latte stieß immer öfter an meine Wange und es war zu spüren wie es feucht wurde. Mit der Hand fuhr Stefan über mein Gesicht zu meinen Brustwarzen. Ich lag bereits breitbeinig und Micha massierte nun auch meine Latte und Eier, wenn er nicht gerade mit Stefans Eier beschäftigt ist. Micha kam immer dichter und Stefan wurde langsam aktiver. Er zog mich zu sich hoch und seine Zunge spielte mit meiner und unten spielte Michas Zunge mit seiner Eichel und seine Hände besuchten meinen kleinen Arsch. Ich lag gerade auf Stefan als sich Micha zwischen unsere Beine kniete. Er zog Stefan Schwanz nach hinten und der ragte jetzt steil nach oben. Ich spürte den Druck, den er auf eine meiner empfindlichsten Stellen auslöste. Druck oder Massage, am schönsten ist es eine Zunge zu spüren, die meinen Damm leckt, zwischen Sack und Poloch. Mein Schwanz lag zwischen Stefan und mir. Ich fühlte, wie Micha sich unten mit Stefans Latte, Eier und meinen Po beschäftigte. Immer, wenn er Stefans Schwanz nach hinten bog und losließ, prallte er gegen meinen Damm. Als ich Michas Kopf zwischen meinen Oberschenkeln spürte und die Bewegung, war klar er bläst gerade Stefans Latte. Stefan musste auch zwischendurch tief Luftholen, was ich bemerkte, wenn er seine Zunge in meinem Mund bewegte. Micha begann nun auch noch meine Pobacken auseinander zuziehen. Für mich konnte es kaum noch geiler werden. Stefan unter mir, wir küssen uns, seine Latte drückt auf meinen Damm und Micha kümmert sich um meinen Knackarsch und die Eier. Diesmal zuckte ich zusammen, als seine Zunge meine gespreizte Po-Spalte leckte. Ich war schon so weit mich von einem der beiden ficken zu lassen, hätte Ricardo uns nicht mit den Worten,

„Boote kommen näher“, davon abgehalten.

„Ausgerechnet jetzt“, sagte Micha.

Wir griffen uns ein Handtuch und legten es um unsere Hüfte. Es war nun auch nicht mehr weit, bis wir den Hafen erreichen.

Bin mir sicher, nicht nur ich, sondern Stefan und Micha hätten auch gerne weiter gefummelt. Jetzt war es leider so und hoffte ich auf eine Fortsetzung. Ricardo rief mich, um ihn beim Anlegemanöver zu helfen. Wir lagen fest im Hafen und es blieb jedem überlassen, was er heute noch unternehmen möchte. Ricardo fragte, ob er diese Nacht an Bord bleiben muss. Er würde gerne mit Jens zu sich nach Hause fahren. Dazu würde er aber ein Auto benötigen. Stefan und Jens wollten die Nacht auf dem Boot verbringen und so konnte Ricardo den BMW nehmen. Ich fragte Ricardo, ob er mit Jens noch etwas unternehmen will. Laut Internet wusste ich, wo welche Party heute Nacht stattfinden wird. Alle zusammen werden wir morgen Nacht in die schwule Welt von Lissabon eintauchen. Ricardo wollte mit Jens und Freunden durch ein paar Bars schlendern. Sein Lächeln sagte mir, dass er bestimmt nicht nur mit Jens etwas trinken gehen will. Ich wünsche euch beiden einen schönen Abend. Jens hatte einen kleinen Rucksack dabei und beide verabschiedeten sich von uns. Ricardo bat ich noch auf Jens aufzupassen und er soll ihn morgen "heile" zurückbringen.

Jetzt hatte Stefan, Micha und ich Zeit dort fortzufahren wo wir leider heute unterbrochen wurden. Wir saßen zusammen und jeder holte sich etwas zum Trinken. Stefan küsste mich und Ricardo schien Interesse an meiner Hose zu haben. Es dauerte auch nicht lange und die ersten Bekleidungsstücke vielen nach unten. Das erste Mal sah ich wie Micha Stefan richtig küsste und mir mit der Hand in die Shorts fuhr. Bevor wir alle nackt an Deck stehen, griff ich Michas Hand und gab beiden zu verstehen nach unten zu gehen. Als wir in unserer Kabine ankamen, hatten wir schon fast nichts mehr an. Unsere Klamotten lagen im Gang zur Kabine. Es dauerte eine Weile, bis wir zusammen in der Koje landeten. Ich war immer wieder erstaunt über Michas Schwanz. Ich griff rein und holte ihn nach oben und seine Eichel stand weit über dem Bund von seinem Slip. Die beiden küssten sich und ich leckte seine Eichel. Dabei zog ich bei Stefan das letzte Stück Stoff von seinem süßen Knackarsch.

 

Beide Schwänze standen vor mir und ich hatte die Wahl. Stefans, mir vertrauten und Michas überdurchschnittlichen. Um Michas Sack zu erreichen, zog ich den Rest nach unten. Es war ein wahnsinniger Anblick beide vor mir nackt stehen zu sehen. In jeder Hand hatte ich die Eier von einem und Micha zog mich hoch, um mir seine Zunge in den Mund zu schieben. Das nutzte Stefan, um mich komplett nackt zu machen. Am Po spürte ich Stefans Hand und seine Zunge umspielte meine Brustwarze. Jeder spielte abwechselnd mit den Teilen des anderen.

Mir wurde mit jeder Minute klarer, diese Nacht kann eine werden, die Stefan und ich nicht vergessen werden. Stefan könnte das erste Mal einen Knackarsch ficken, der nicht meiner ist. Oder mir zusehen, wie ich von einem Schwanz gefickt werde, der nicht seiner ist. Küssen, ich meine richtig küssen eines anderen Mannes taten wir ja bereits. Micha lag als Erster auf dem Bett und wir beide kümmerten uns um seine erogenen Zonen. Nichts ließen wir aus und auch gemeinsam fuhren wir mit unseren Zungen über seine 22,5 cm lange Latte. Oder jeder saugte ein Ei von Micha in den Mund. Stefan schaute mir ins Gesicht und sein Lächeln sagte alles. Es machte ihm Spaß und ich war schon gespannt, was noch alles passiert.

Dass es Micha gefiel, spürten wir beide, weil er mit seinen Händen über unseren Kopf fuhr und leise stöhnte. Wenn, sich unsere Münder nicht mit Micha beschäftigen hatten wir auch Zeit uns zu küssen. Stefan schob immer wieder seine geschlossene Hand über den Prachtkolben von Micha. Als ich Michas Eichel lecken wollte, trat bereits ein Tropfen aus der Ritze. Glasklar tropfte es aus seiner Ritze und es schmeckte salzig und nussig. Beide lecken und knabbern wir seine Brustwarzen. Es ist echt geil, dass sich auch bei ihm die kleinen Nippel aufstellen. Oben verwöhnen wir seine Nippel und unten hat Stefan seine Latte in der Hand und ich spiele mit seinen Eiern. "Ja, geil", hören wir Micha immer öfter sagen. Ich war jetzt an der Reihe ihm meine Zunge in den Mund zu schieben. Unten schob sich Stefan seine Latte in den Mund. Michas Körper reagierte immer intensiver auf jede kleinste Berührung. "Nicht so schnell, sonst komme ich gleich", hörten wir ihn noch sagen. Anscheinend hatten wir es übertrieben und bei Micha stand der Saft kurz vor der Explosion. Das wollten wir aber verhindern, denn Micha sollte heute Nacht das erste Mal einen Schwanz in sich spüren. Stefan drehte Micha um, sodass er auf dem Bauch lag. Wir schoben ihn ganz nach oben zum Kopfende. Mit dem Doppeldildo in der Hand sagte Stefan, „knie dich hin Micha“.

„Du oder ich fragte Stefan.“

Ich denke, es ist dein Wunsch und willst es schon länger erleben, wie es sich mit einem Doppeldildo in zwei Ärschen anfühlt. So kniete sich Stefan aufs Bett und beide süßen Löcher standen sich gegenüber. Was für ein Anblick und ich darf es gleich erleben wie sich zwei junge Typen den Dildo gegenseitig reinschieben und sich dann mit einem Dildo ficken. Dann mal her mit dem Teil und ich schmierte zuerst jedes Loch mit Gleitgel ein, wobei ich schon vorsichtig einen Finger durch den Schließmuskel schob. Noch sagte keiner der beiden etwas. Was sich aber bald ändern dürfte. Nachdem auch der Dildo, an beiden Enden vom Gel glänzte, setzte ich je ein Ende an die Eingänge. "Aber nicht so doll drücken", sagte Micha. Keine Bange, ich halte ihn nur fest und wer von euch beiden mehr will, muss schon seinen Po bewegen. Stefan bewegte sich als Erster leicht zurück und wieder vor. Micha war noch nicht entspannt genug und es dauerte, bis er sich langsam öffnete. Stefan war schon bereit, gut das ich den DD in der Mitte festhielt. Nach kurzem stocken schob Stefan seinen Teil in seinen Darm.

Zum Glück konnte ich verhindern, dass er damit Druck auf Michas Teil ausübt. Erst als Micha kurz "aaa" sagte, gleitet auch sein Teil, Stück für Stück durch den Schließmuskel. Da es erst der zweite Dildo in seiner jungfräulichen Grotte ist, kann ich nachvollziehen, dass er noch zwischendurch stoppte. Unter weiterem stöhnen schob aber auch Micha seinen Teil in seinen süßen Po. Stefan, wenn du Micha etwas Zeit lässt ist es bestimmt angenehmer für ihn. Beide hatten ihren Teil aufgenommen. Ich wünsche euch viel Spaß und ließ den DD los. Ich sah zu, wie sich beide vorsichtig hin und her bewegten. Micha hat sich in der Zwischenzeit an das Teil in seinem Darm gewöhnt. So konnte ich mich um beide tropfende Schwänze und mit Eiern gefüllte Säcke kümmern. Stefan genoss es sichtlich und war wohl gerade dabei seinen Teil vom DD auf seine Prostata zu fokussieren. Mit der Zeit wurden beide aktiver und Micha stöhnte nicht nur, er jubelte anscheinend selbst darüber seinen P-Punkt kennenzulernen. Um den Gleitvorgang zu erleichtern, versorgte ich beide Löcher weiter mit Gel. Dazu brauchte ich es nur zwischen ihre Po-Backen, auf den DD, tropfen zu lassen. Mit Streicheln der süßen Knackärsche feuerte ich beide an und es ging den beiden nur noch darum wer das längste Teil sein Eigentum nennt. Im gleichen Rhythmus bewegten sich jetzt beide. Es war nicht zu übersehen, an ihren Gesichtern und an den Lauten zu hören, die beide haben sichtlich vergnügen, sich selbst zu ficken. Den Anblick werde ich nicht vergessen. Stefans und Michas Po bewegen sich rhythmisch aufeinander zu und verschlangen den DD. Zum Höhepunkt schoben sich beide so weit zusammen, bis sich die süßen Ärsche trafen. Stefan hatte zwar etwas mehr, vom DD, für sich in Anspruch genommen, aber das spielte keine Rolle mehr. Beide schoben ihre Ärsche immer schnell vor und zurück, um dabei ihre Freude rauszuschreien. Die Schwänze brauchte ich nur zu umfassen. Durch ihre eigene Bewegung bewegten sie selbst die Schwänze in meiner Hand. Damit nicht beide ihren Saft verschwenden, ließ ich die Schwänze los und nutzte die Gelegenheit Stefan zu küssen. Versucht euch gleichzeitig auf den Rücken zu legen dann könnt ihr noch lange den DD genießen, sagte ich zu beiden. Der Vorschlag war purer Eigennutz und ich dachte da eher an mein Vergnügen. Beide lagen jetzt mit angezogenen Beinen vor mir und bewegten ihre Hüften aufeinander zu. Der DD war nicht mehr so tief in ihnen, aber um das Teil vor und zurück in den Darm zu schieben, war noch lang genug. Auch ich hatte mir in der Zwischenzeit mein Eingang mit Gel präpariert. Nun konnte ich beide abwechselnd küssen und nebenbei zärtlich die tropfenden Latten streicheln. Ich setzte mich auf Stefans Hüfte und bog mich nach vorne, um ihn zu küssen und um ihm zu zeigen, wie sehr ich ihn liebe. Seinen Schwanz spürte ich schon von hinten und wollte nur eines. Ich möchte dich in mir spüren, Stefan. Stefan genoss es selbst zu bestimmen wie schnell und tief er sein Teil in sich reinschiebt. Micha bewegte seine Hüfte und legte selbst die Hand an, um seine Eichel zu stimulieren. Mir war es egal, ich wollte nur noch den Schwanz von Stefan in mir spüren, rutschte etwas zurück und mein Loch wartete schon auf den Besuch von Stefan. Ich zog meine Backen auseinander. Setzte ich mich auf seine Latte und sie glitt in einem Rutsch komplett bis zum Anschlag rein. Jetzt hatten wir alle etwas im Po und stöhnten um die Wette. An Stefans Reaktion erkannte ich, dass er nicht mehr lange seinen Saft zurückhalten kann. Deshalb ließ ich ihn frei. Micha hatten anscheinend genug vom Dildo und zog sich zuerst zurück und Stefan besorgte es sich mit DD und Hand weiter, er bewegte den Dildo immer schneller und tiefer rein in seinen Knackarsch. Ich küsste Stefan und Micha legte seinen Mund um Stefans Eichel. Stefans Kopf ragte lang ausgestreckt über die Bettkante hinaus. So konnte ich meine Latte, im Stehen, in seinen Mund und Rachen schieben. Es war das erste Mal, dass Stefan etwas im Po und gleichzeitig im Rachen hat und sein Schwanz auch noch geblasen wird. Bei einem so intensiven Verwöhnprogramm war zu erwarten, dass er seinen Saft nicht mehr lange zurückhalten kann. Als seine Hüfte sich nach oben bewegte, wusste ich, dass er gleich seinen Samen in Michas Mund pumpen wird. So war es dann auch und ich zog meine Latte aus seinem Mund. Stefan spritzte in Michas Mund und ich leckte seine Nippel. Er stöhnte und jaulte nur noch und Micha nahm allen Saft in sich auf. Stefans ganzer Körper zuckte und jede Berührung steigerte noch seine Erregung. Als Micha Stefans Latte aus dem Mund gleiten ließ, lief das Sperma von Stefan aus seinem Mundwinkel. Es ist so ein geiler Anblick, Michas sabbernder Mund, durch den Saft von Stefan. Micha zog mich zu sich und seine mit Stefans Sperma bedeckte Zunge suchte ihren Weg in meinen Mund. Den Geschmack des Spermas von meinen langen süßen Kerl kannte ich und genoss es ihn von Michas Zunge und Mund zu lecken. Stefan befreite sich nun auch von seinem Teil des Dildos und kam zu uns nach oben. Abwechselnd küssten wir drei uns und unsere Hände fummelten an den Po-Backen, Schwänzen und Eiern der anderen. Stefans Schwanz hing als einziger und seine Eier hingen tief nach unten. Sein Sack mit den Eiern und sein beschmierter Schwanz fühlten sich geil an und erregten Micha und mich immer mehr.

 

„Fick mich, Fabio“, sagte Stefan.

Drehte sich auf den Rücken, zog seine Füße in Richtung Kopf. Sein Eingang glänze vom Gleitgel. Bei der Stellung konnte ich Stefan tief ficken und sein Loch verschlang meine Latte fast ohne Widerstand. Sein Hintereingang war durch die Dildo Aktion vollkommen entspannt. Ich spürte seine innere Wärme, die meinen Schwanz umschloss. Micha kroch nach vorne und vor Stefans Mund platzierte er seine Latte. Mit seiner Eichel fuhr Micha über Stefans Mund und er öffnete ihn. Was eine eindeutige Aufforderung an Micha war seine Latte reinzuschieben. Stefan kann heute anscheinend nicht genug Schwänze bekommen. Langsam zog ich meinen aus seiner Grotte, um ihn dann wieder langsam über seine Prostata bis zum Anschlag zu versenken. Stefan bläst Michas Kolben, lässt sich von mir ficken und sein Stöhnen bestätigt, dass er sehr glücklich dabei ist. Micha schien Angst zu haben gleich abzuspritzen und stand auf. Dachte ich, was er aber wirklich wollte, sollte ich gleich spüren. Ich genoss es meinen Schwanz aus Stefans Darm herauszuziehen um ihn dann wieder reinzustoßen. Ich drückte Stefans Beine nach vorne und hockte breitbeinig über seinem Knackarsch. Dadurch war auch mein Eingang bereit für mehr. In der Stellung war auch ich in der perfekten Position gefickt zu werden. Ich hockte so breitbeinig, dass mein Loch deutlich sichtbar für Micha sein musste. Micha stand jetzt hinter mir, seine dicke Eichel konnte ich deutlich an meinem Eingang spüren. Jede Bewegung, in Stefans Po und Druckausübung auf meinen Eingang, macht mich geiler. Worauf habe ich mich hier eigentlich eingelassen, Stefan und Micha bearbeiten sich zuerst mit dem DD selbst, dann saugt Micha Stefans Kolben leer und jetzt ficke ich den Knackarsch von Stefan. Nun steht auch noch der Kolben von Micha vor meinem Eingang. Ich weiß ja, was für ein Prachtexemplar er hat. Bevor ich meine Gedanken zu Ende dachte, drang Michas Eichel durch meinen Schließmuskel.

Ich musste Micha bremsen. Er hatte wirklich keine Erfahrung, wenn es um Anal Ficken geht. Micha langsam, sagte ich, mit beiden Händen stoppte ich ihn. Er zog sich sofort zurück. Ich griff, sein Monster hielt es fest und steuerte es selbst, bis er weit genug in mir steckte. Jetzt konnte ich Micha loslassen und mit meinen Händen wieder Stefans Füße greife und mich darauf abstützen. Mein Schwanz in Stefan und Michas Kolben in meinem Knackarsch. Als Micha seinen Schwanz immer tiefer in mich schob, konnte ich mich nicht bewegen und wartete, bis er zum Stillstand kommt. Es war schon ein mega geiles Gefühl von Michas langen Kolben aufgespießt zu sein und gleichzeitig in Stefans Po zu stecken. Michas Hände hielten meine Hüfte und langsam konnte ich Stefan weiter ficken, was bedeutete jedes Mal, wenn ich meinen Schwanz aus Stefans Loch zog, schiebt sich Michas Kolben tiefer in meins. Stefan stöhnte, weil ich ihn fickte und ich, weil Michas Schwanz immer wieder über meine Prostata fuhr. Ich konnte meinen Saft nicht länger zurückhalten und pumpte ihn in Stefans Darm. Das Zucken meines Schließmuskels löste bei Micha einen Orgasmus aus. Es war seine erste Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn der Schließmuskel ihn fest umschließt. Gleichzeitig spürte ich wie Michas Eichel noch größer wurde und als er laut stöhnte, schoss sein Samen in meinen Po. Ich drückte mich fest auf Stefans Po, damit mein Schwanz nicht rausrutscht und Micha fickte mich weiter mit seinem Kolben. Die Ladung von Micha füllte mich vollkommen aus und mit jeder Bewegung war das Zucken seines Schwanzes zu spüren und wie immer mehr Saft in mich strömt. Es war ein Gefühl als würde ich einen Einlauf bekommen. Micha nutzte die Gelegenheit, seinen Schwanz schneller, aber nicht ganz herauszuziehen, um ihn dann immer tiefer reinzuschieben. Mein Loch schmatzte immer lauter und der Saft lief bereits raus und tropfte über meine Eier auf Stefan. Fick mich Micha, sagte ich und er schob seine Latte bis zum Anschlag rein. Seine Eier klatschten an mein Gesäß. Jetzt hatte ich seine komplette Latte in mir und jaulte. Es ist unbeschreiblich, wenn 20 cm in einem stecken, nicht aufhören zu ficken. Nicht einmal das Gefühl zu haben, er würde kleiner oder weicher werden. Als er dann auch noch mein Loch das erste Mal verließ, um seine lange Latte erneut bis zum Anschlag reinzurammen, schrie ich laut. Es war nicht wegen Schmerzen, sondern weil es einfach geil ist. Michas Ausdauer und Mengen an Sperma kannte sowohl Stefan als auch ich, wir haben es beide schon gesehen. Aber es im Darm zu spüren ist doch etwas völlig anderes. Er hörte nicht auf mich zu ficken und ich hatte keinerlei Problem mehr seine komplette Länge aufzunehmen. Ich war einfach nur noch geil auf seinen Schwanz und genoss ihn. Es knallte mich bestimmt noch 10 Minuten weiter durch und mein Loch blieb offen, wenn er seinen Schwanz zwischendurch rauszog. Stefan konnte unter mir spüren wie ich gerade durchgeknallt werde. Da meine Prostata dermaßen stimuliert wird, wurde meine Latte nicht kleiner, die immer noch in Stefan steckte. Micha hatte alles, was er geben konnte in mich gepumpt und es quoll immer mehr aus meinem Loch. Bis er genug hatte und seinen Kolben rauszog. Mit seiner Eichel fuhr er zwischen meine Pobacken über mein Loch. Sein raus quellender Saft aus meinem Darm war als Schmiermittel reichlich vorhanden. Ich spürte wie er im eigenen Sperma seine Eichel zwischen meine Pobacken massierte. Ich zog meinen Schwanz langsam aus Stefan und rollte mich zur Seite. Stefan streckte seine Beine aus. Wir lagen beide auf dem Rücken nebeneinander und vor uns stand Micha mit seinem verschmierten Kolben. Bei dem Anblick von Michas Latte wurde mir bewusst, was ich gerade für ein geiles Stück in mir hatte. Seine Länge ist immer wieder beeindruckend. Auch seine Eichel, die vor uns hing, war der Hingucker. Sie glänzte noch immer durch seinen Saft, den er mir heute das erste Mal in den Darm gepumpt hat. Es war laut seiner Aussage auch das erste Mal, dass er einen süßen Knackarsch ficken durfte. Nackig vor uns strahlte Micha und es muss ihm Spaß gemacht haben. "Ihr zwei seit echt süß und Sex macht mit euch einen Riesen Spaß", sagte er zu Stefan und mir. Auch er legte sich auf den Rücken zwischen uns beide. Wir sind alle drei mit dem, was gerade passiert ist, glücklich. Abwechselnd knutschen wir uns jetzt, streicheln den Körper des anderen. Besonders die neu erwachenden Schwänze, Eier und Brustwarzen.

 

„Jetzt bis du an der Reihe“, sagte Stefan. Stand auf und Micha sollte sich aufs Bett knien.

„Micha, nur wenn du es möchtest und das erste Mal gefickt werden willst.“

Die Aktion mit dem DD hatte ja gezeigt wie geil er es findet etwas in seinem Po zu spüren.

„Jetzt hast du die Möglichkeit zwei unterschiedliche Schwänze in dir zu spüren, wenn du möchtest“, sagte Stefan noch mal zu Micha. Micha lächelte Stefan an, drehte sich um, um sich vor uns aufs Bett zu knien. Auch sein Po glänzte noch vom Gleitgel und Stefan drückte mit seinen Fingern an Michas Schließmuskel.

Micha zuckte kurz und als sagte, „ich will“, ließ sich Stefan das nicht zweimal sagen. Er drückte jetzt mit seiner Latte gegen Michas Loch und nach ein paarmal hin und her überwand er den Widerstand. Micha verkrampfte kurz und Stefan bewegte sich nicht.

„Sei zärtlich zu Micha wie du es immer zu mir bist, es ist sein erster Schwanz in seinem Po, Stefan.“

Micha wurde lockerer und entspannter, seinen Po bewegte er selbst in Stefans Richtung, um sich den Schwanz reinzuschieben. Ich kniete vor Micha und zog seinen Kopf hoch, um ihn zu küssen. Er stöhnte und kniff seine Augen zusammen, wenn Stefan langsam weiter in sein jungfräuliches Loch vordrang. Sein ruckartiges atmen ließ langsam nach und er wurde immer entspannter. Micha konnte mich küssen und sich gleichzeitig von Stefan ficken lassen. Stefan zog Micha zu sich hoch und ich legte mich unter Micha mit ausgestreckten Beinen. Als er sich wieder nach vorne beugte, lagen unsere Schwänze übereinander. Stefan fummelte an meinem und Michas und er fickte Micha vorsichtig weiter. Auch meine Latte erholte sich und ich leckte Michas Brustwarzen, die über mir lagen. Bis Stefan seinen Schwanz rauszog, mein Schwanz in die Hand nahm und zu Micha sagte, „setzt dich auf Fabios Schwanz“.

Micha rutschte kurz weiter vor und Stefan führte meine Latte zu Michas Eingang, der langsam meinen Kolben in sich aufnahm. Jetzt steckte ich in Michel frisch geficktem Loch und er begann sich langsam auf und ab zu bewegen. Stefan stand hinter ihm, streichelte über seine Brustwarzen und beide küssten sich, sobald Micha meine Latte komplett in sich hatte. Als Micha sich etwas nach vorne beugte, zog Stefan an meinen Eiern und er wusste, dass ich dann nicht lange brauch, um abzuspritzen. Ich schrie meinen Orgasmus raus und mein Saft schoss in Michas Darm. Er blieb auf mir sitzen und es gab keine Zweifel, er genoss es gefickt zu werden. Mein Po war der Erste, den Micha gefickt hat und ich der Erste, der seinen Po besamen durfte. Es war sein erstes Mal, dass er selbst gefickt wird und das gleich von zwei Schwänzen in der ersten Nacht. Stefan stand jetzt vor Michas Gesicht und seine Latte vor seinem Mund. Dass Micha alles mitmacht, hatte ich nicht erwartet. Er schob sich einfach Stefan Latte in den Mund und leckte seine Eichel. Ich schob mich nach oben und mein Schwanz rutschte aus Michas Loch. Stefan hatte weder in mir noch in Micha abgesahnt. Wir lagen alle drei nebeneinander und Stefan umarmte mich. Er sah glücklich aus und sein Lächeln kannte ich. Als seine Hand sich in Richtung meines Knackarsches bewegte, der von Micha gut eingeritten war, wusste ich, was Stefan im Sinn hatte. Er schob mir zwei Finger in das verschmierte Loch, um mir zu sagen, er möchte mich gerne ficken. Als er aufstand und mich zu sich zog, wusste ich noch nicht, was mich erwartet. Mein Kopf lag auf dem Boden, er zog meine Beine gespreizt zu sich nach oben und seine Latte fuhr zwischen mein Pobacken. Mit ausgestreckten Beinen bewegte er meinen Knackarsch solange bis seine Eichel den Eingang gefunden hat. Ich stand praktisch auf dem Kopf und seine Latte drang in mich ein, als er meine Beine, gespreizt, weiter nach oben hob. Stefan wusste genau, dass in solch einer Stellung seine Latte, durch die Spannung besonders intensiv in mir seine Wirkung entfaltet. Er hob mich an den Beinen hoch, schob mir seinen Schwanz rein und ließ mich langsam wieder runter.

 

Ich glaubte nicht, dass es mir jetzt so besorgt wird.

Auf dem Kopf hängend gefickt zu werden ist nicht die allgemeine Art, Sex zu haben. Dann spürte ich zwei weitere Hände an meinen Füßen.

Micha stand auch bei uns und schien Stefan zu unterstützen mich perfekt zu positionieren. Ich wurde heute schon in den siebenten Himmel gefickt und nun sollte es nochmal passieren? Zwei Kerle halten meine Beine in die Höhe und Stefans Schwanz bewegte sich in mir. Ich konnte nichts sagen, weil es einfach ein wahnsinniges Gefühl ist. Als Stefan mich zu weit nach unten sengte, rutsche er aus mir raus. Er behielt meine Beine aber fest in den Händen und es muss Micha gewesen sein, der Stefans Latte nach unten bog, um sie wieder in mein Loch einzuführen. Beide spreizten meine Beine immer mehr. Ich war ihnen völlig ausgeliefert. Das war dann einfach zu viel, ich jaulte und jammerte vor Glück. Auch Stefan fing an zu stöhnen und jedes Mal, wenn beide meine Beine weiter spreizten und Stefans Latte dadurch tiefer eindrang, schrie ich und Stefan stöhnte immer lauter. Was für ein Gefühl, wehrlos in der Luft zu hängen und dem Schwanz von Stefan ausgesetzt zu sein. Da jetzt beide meine Füße nach oben hielten, spreizten sie die auch noch weiter auseinander. So hat es mir noch nie jemand besorgt und ich bin in der Beziehung sicher kein Kind von Traurigkeit. Bis er seine Ladung in mich pumpte. In der Stellung konnte nichts aus meinem Po laufen, sondern bei jeder weiteren Bewegung schob er seinen Saft tiefer in mich. Beide hielten mich fest und als ich die Augen öffnete, sah ich Michas Kolben über mich ragen und beide küssten sich. Erst nachdem Stefans Schwanz nicht mehr zuckte ließen sie mich weiter runter und ich lag mit dem Rücken auf dem Boden. Micha zog mich an den Armen hoch, legte mich aufs Bett. Stefan küsste Micha dann mich. Ich war glücklich und blieb liegen. Ich lag auf dem Rücken. Stefan lag links auf der Seite und sein angewinkeltes Bein auf meinem Oberschenkel und Michas von der anderen Seite. Wir sind dann alle gemeinsam eingeschlafen. Nicht mal duschen wollte ich noch. Weiß nicht, wann wir eingeschlafen sind. Am Morgen, als ich wach wurde, lagen beide neben mir. Ich lag auf dem Rücken und Stefans Arm auf meiner Brust. Micha lag immer noch, so wie wir eingeschlafen sind. Wenn ich mich jetzt bewege, werden beide wach und das wollte ich nicht. Was ich aber sehen konnte, dass ich mal wieder der Einzige bin, der eine Morgenlatte hat. Meiner ragt jeden Morgen knüppelhart steil nach oben. Bei Stefan und meinen Freunden ist der Schwanz zwar auch größer, aber bei keinem steht er steil nach oben wie bei mir.

Es nützte aber nichts, wir musste aufstehen. Heute wollen wir das Haus besichtigen, drehte mich zu Stefan und gab ihm einen Kuss.

„Guten Morgen Fabio“, sagte Stefan und seine Hand fuhr, wie fast jeden Morgen, nach unten zu meiner Latte.

Wenn er über sie fuhr, machte er meistens noch eine Bemerkung, so auch heute.

„Dir gehts gut, das spüre ich, mein Kleiner“, damit war mein Schwanz gemeint und umfasste meine morgendliche Latte.

Als ich zu Micha schaute, war sein Schwanz zwar auch etwas dicker, wie bei Stefan, aber keiner hat jeden Morgen eine harte Latte wie ich. Meiner ragt jeden Morgen knüppelhart steil nach oben.

Stefan, wieso bin ich der einzige, der jeden Morgen mit einer harten Latte aufwacht? „Keine Ahnung Fabio, aber wenn deine morgens nicht zu fühlen oder spüren ist, würde ich mir Sorgen um dich machen.

Er zog mich zu sich und küsste mich.

"Es ist süß, worüber du dir Sorgen machst. Ich liebe deine Latte am Morgen.“

Stefan wir müssen aufstehen hielt seine Hand fest. In ca. 2 Stunden kommt mein Vater. Micha war wach geworden und rekelte sich.

„Guten Morgen ihr beiden Süßen.“ Er fasste sich an den Schwanz und meinte, "ich geh dann mal rüber zum Duschen", und verschwand. Drehte sich in der Tür noch einmal um.

„Das war eine geile Nacht mit euch.“ Griff sich an den Po und sagte noch.

„Ich weiß jetzt, wie geil es ist, einen Schwanz in sich zu haben und so zärtlich gefickt zu werden, Danke. Gegen eine Wiederholung hätte ich nichts einzuwenden.“

Wir schauten uns beide an und keiner antwortete. Dann verschwand Micha und wir sind beide alleine. Stefan legt sich auf mich und streichelte mein Gesicht.

„Sag mal Fabio, hab ich dir heute Nacht weh getan?“

Du meinst als du mich hängend gefickt hast?

„Naja als Micha meinen Schanz nach unten bog und ihn reinschob, hat er auch noch seine Finger mit reingeschoben.“ Ich war so erregt Stefan, was ihr mit mir gemacht habt, tat nicht weh, sondern war nur geil. Mich in der Stellung zu ficken kannst nur du. Für mich war es ein Glücksgefühl und ich hoffe diese Gefühle hören mit dir niemals auf. Du musst dir keine Sorgen machen. Lass uns duschen gehen Stefan. Er nahm meine Hand und zog mich hoch. Als ich meinen Po anfasste, merke ich, dass meine Pobacken sich vollkommen verklebt anfühlten. Stefan Saft muss in der Nacht herausgelaufen sein und sich zwischen meine Arschbacken verteilt haben. Ich wollte gerade meinen Po mit Duschgel einreiben. Stefan nahm mir die Flasche aus der Hand und sagte, „das mach ich Fabio“.

Er seifte mich komplett ein und als er meinen Po wusch, fuhr ein Finger wie unbeabsichtigt durch meinen Schließmuskel. Ich hatte eine Latte, seit ich wach bin und das Gefühl gleich abzuspritzen. Als er dann meinen Stab mit Duschgel einschmierte, drehte ich mich um und lehnte mich an die Wand.

Schloss die Augen und begann zu stöhnen. Stefan umfasste den Kolben jetzt fester und wichste schneller. Ich versuchte erst gar nicht etwas herauszuzögern.

Jajaja sagte ich noch und der Saft quoll aus meiner Latte. Stefan wichste mich weiter und küsste mich.

"So ist es gut Süßer, ich liebe es zu spüren wie deine Eichel zuckt. Lass es einfach raus“.

Stefan kniet vor meinem Schwanz und lässt sich den Saft in sein Gesicht spritzen.

Dann schob er meinen zucken Schwanz in den Mund. Ich ließ es einfach geschehen und bewegte mich nicht. Bis auf die Zuckungen, die ich beim Orgasmus nicht verhindern kann. Als Stefan merkte, dass mein Schwanz nichts mehr abzugeben hatte, kam er wieder hoch, um mich zu küssen. Danke Stefan.

"Dafür nicht mein Kleiner, das möchte ich gerne jeden Tag mit dir erleben." Wir duschten uns noch kurz weiter ab, um dann zum Frühstücken hochzugehen. Ricardo und Jens sind in der Zwischenzeit auch wieder an Bord gekommen. Wir trafen uns alle beim Frühstück und jeder hatte etwas zu erzählen. Was macht ihr heute, fragte ich Jens, Ricardo und Micha. Ricardo schlug vor an den Strand zu fahren, wenn jemand Lust hat. Du meinst den an der 19? "Wenn Jens und Micha Lust auf Strand haben, wo sich lauter knackige Männer tummeln, ja." Also fragte ich, ob beide Lust haben. Dann treffen wir uns heute Nachmittag am Strand. Wir beide fahren heute ein Haus anschauen.

 

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