Mann für Mann
 
 
Der Anblick einer durch Honig tropfenden Eichel ist irre.
Bisexuell / Das erste Mal / Junge Männer / Romantik / Safer Sex
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Wir haben bereits drei Nächte auf dem Katamaran verbracht und hatten unseren Spaß. Die letzte Nacht sind wir allein gewesen und haben noch etwas auf Netflix geschaut. Stefan schlief noch und ich schlich mich aus der Kabine. Passend zum Tag, an dem Stefan Geburtstag hat, scheint die Sonne und der Himmel ist blau wie seine Augen. Bevor ich Stefan liebevoll wecke, deckte ich den Tisch und stellte sein Geschenk dazu. Das wichtigste Geschenk werden wir aber gemeinsam vom Flughafen abholen. Stefan wird heute sage und schreibe 25 Jahre jung. Wer das nicht weiß, der würde ihn jünger einschätzen. Stefan kann locker als 20 - Jähriger durchgehen. Seine lockere, freundliche Art und sein kindliches Aussehen machen ihn so sympathisch und unwiderstehlich. Habe mir lange überlegt, worüber sich Stefan freuen könnte. Wusste, was Stefan schon lange auf seiner Wunschliste hat, einen MacBook-Pro. Den habe ich von Deutschland aus bestellt und zu meinen Eltern liefern lassen. Isabella hat mir mitgeteilt, dass ein Paket eingetroffen ist. Wenn wir heute Abend zusammen sind, bekommt Stefan seinen Wunsch erfüllt. Wollte Stefan aber noch etwas sehr Persönliches schenken und etwas, was ihn an uns erinnert. Eine Uhr (Breitling Superocean Automatic 48), die Stefan jeden Tag an unseren ersten Urlaub erinnert. Alles ist vorbereitet, Stefan schlief noch. Schlich mich wieder ins Bett und kuschelte mich an ihn. Meine Hand konnte ich nicht zurückhalten. Erst als sie bei seinem besten Stück angekommen ist, begann seine Vorhaut über seine Eichel zu bewegen, seine Morgenlatte zu wichsen, war ich zufrieden. Was dazu führte, dass die süße Maus wach wurde. Guten Morgen Stefan, küsste ihn und wünschte ihm alles Gute zum Geburtstag.

 

„So kannst du gerne weiter machen, morgens von deinen Händen wach gewichst zu werden, du geile Maus“ und schon fing Stefan an seine Morgenlatte in meiner Hand zu bewegen.

Stefan legte sich auf den Rücken und ich machte es mir auf den 195 cm bequem.

„Danke Fabio“, Stefans lange Arme umschlungen mich und hielten mich fest.

Wie kuschelten noch ein paar Minuten und verschwanden gemeinsam unter die Dusche und zum Zähneputzen. Nur leicht bekleidet gingen wir nach oben, Stefan sah der Tisch schon gedeckt ist.

„Wann hast du das gemacht?“, fragte Stefan und knuddelte mich.

Ich griff das kleine Kästchen vom Tisch und gab es Stefan. Damit du unsere gemeinsame Zeit nicht vergisst und an unseren ersten gemeinsamen Urlaub erinnert wirst.

„Was ist das Fabio? Die Reise mit dir ist doch schon das schönste Geschenk für mich.“ Mach es auf Stefan, ich hoffe sie gefällt dir. Wir setzten uns beide an den Tisch und Stefan öffnete die kleine Schachtel.

„Eine Uhr für mich?“ Er las den Namen Breitling und fragte, ob die wirklich für ihn sei. Mein persönliches Geschenk für dich und hoffe sie gefällt dir? Stefan stand auf, kam zu mir hob mich hoch und drückte mir seine Zunge in den Mund.

„Du bist verrückt Fabio, die ist bestimmt ein Vermögen wert?“ Es ist eine Uhr und ich denke, sie passt zu dir. Komm, ich lege sie dir an und griff nach seinem Arm.

„Solch eine Uhr habe ich noch nie in der Hand gehabt.“ Hauptsache sie gefällt dir und nun lass uns Frühstücken, wir haben heute noch viel vor.

„Was kommt denn noch Fabio?“

Lass dich überraschen und genieße den Tag, es ist dein Tag Stefan. Zuerst fahren wir nach Hause und holen ein paar Sachen für die Woche. Dann fahren wir zum Flughafen, ich muss dort Freunde von meinen Eltern abholen. Das war eindeutig geschwindelt, aber für eine Überraschung erlaubt. Noch sind wir an Bord und Stefan wollte sich anscheinend, auf seine ganz persönliche Art, bedanken. Stefan nahm mich in den Arm, trug mich in die Kabine, legte mich aufs Bett. Ich hatte keine Möglichkeit mich zu wehren. Wieso sollte ich mich wehren, bei dem, was er anscheinend jetzt mit mir vorhat, würde es eine Selbstbestrafung sein ohne Grund.

Er küsste mich so zärtlich und liebevoll, zog mir nebenbei die Shorts und das Shirt aus. So lag ich nackig vor ihm und nichts auf der Welt könnte mich jetzt davon abhalten mit ihm Sex zu haben. Stefan tat alles, um mich glücklich zu machen. Nachdem er mich ausgezogen hat, befreite er sich selbst von allem. Er leckte meinen ganzen Körper, streichelte mit den Fingern über jeden Zentimeter und längst stand meine Latte. Als ich mich bewegen wollte, hielt Stefan meine Arme fest.

„Genieße es einfach, schließ die Augen Fabio.“ Was sollte ich gegen solch eine Aufforderung tun. Ich lag einfach nackt da und ließ mich verwöhnen. Nachdem Stefan jede Hautzelle meines Körpers mit seiner Zunge erforscht hatte, verschlang er meine Latte. Ich konnte nur stöhnen vor Erregung und als er dann noch meine Eier nach unten zog, musste ich die Bewegung auf meiner Eichel versuchen zu stoppen. Stefan, ich komme gleich, wenn du so weiter machst.

„Das will ich, lass es kommen Fabio“, hörte ich und nun saugte er beide Eier in seinen Mund. Das war einfach zu viel und ich hatte nichts mehr unter Kontrolle.

Dadurch stand meine Latte steil nach oben und spritzte den Saft raus. Als ich Stefans Kopf in meine Hände nahm, durch seine Haare fuhr, spürte ich, wo der Saft gelandet ist. Stefan wollte aber alles und nuckelte jetzt meine Eichel um den letzten Tropfen herauszuholen. Damit nichts verloren geht massierte er nebenbei meine Eier. Ich war leer gesaugt und vollkommen entspannt.

Stefan küsste mich kurz und sagte, „bleib liegen“.

Als er aufstand, sah ich seinen Kolben und wartet auf das, was jetzt kommt. Ich war gespannt, was Stefan sich noch einfallen lässt. Er kam mit dem Honigspender zurück. Kniete sich breitbeinig über meine Brust, klappte den Spender auf und ließ den Honig auf seine Eichel laufen. Der Anblick einer Honig tropfenden Eichel ist irre.

 

„Mein Schatz bekommt jetzt was Süßes.“ Von seiner Eichel tropfte der Honig und Stefan schob sie mir in den Mund. Sicher hat Stefan beim Frühstück bemerkt wie gerne ich Honig lecke. Erst durfte ich die Eichel lecken, um dann seinen ganzen Kolben im Rachen zu spüren. Mein Mund klebte vom Honig und der komplette Schwanz ist mit Honig beschmiert. Stefan begann meinen Mund mit seinem Honigkolben zu ficken. Ich ließ Stefan entscheiden, wie schnell und tief er mir, bei jeder Bewegung, seine Honigstange in den Rachen schieben will. Mit beiden Händen hob er meinen Kopf hoch und hielt ihn fest. Meine Hände streichelten seinen süßen Knackarsch. Stefan atmete schneller, sein süßer Bauchnabel bewegte ich vor meinen Augen und er fing an zu stöhnen. Sein Honig-Lolli wurde größer und härter. Genau als der süße Lutscher, der heute besonders süß schmeckte, bis zum Anschlag in mir war, explodierte er. Bei der ersten Sperma Welle schrie Stefan kurz. Er fickte meinen Mund mit seiner Stange weiter, es war deutlich zu spüren wie jedes Mal Sperma aus seiner Ritze kam. Das lutschen, nachdem er mir seine Ladung in den Rachen gepumpt hat war unbeschreiblich schön. Er gönnte mir seinen weicher werdenden Schwanz so lange wie ich wollte. Es war das pure Vergnügen seinen Zuckersüßen Lolli zu lutschen. Alles konnte ich nicht schlucken. Mit jeder Bewegung seines Schwanzes trat auch etwas aus meinem Mund. Das Gemisch aus Sperma, Honig und Speichel lief vom Schwanz über seine Einer auf mich. Bis ich Stefans Kopf zu mir zog und wir uns küssten.

Danke Stefan, eigentlich ist es dein Tag süße Geschenke zu empfangen. In der Zeit als wir den Lolli des anderen ausgesaugt haben muss Ricardo an Bord gekommen sein. Wir hatten vor Geilheit alles ausgeblendet und nichts mitbekommen. Stefan hatte die Tür nicht geschlossen als er den Honig holte. Ricardo ging an unserer Kabine vorbei und grüße freundlich. Keine Ahnung was Ricardo sich jetzt gedacht haben muss. Wir lagen noch übereinander und klebten faktisch zusammen. Der Honig und die süße Maus auf mir. Wenn er wüsste, wer heute noch kommt. Stefan wir müssen leider aufstehen, wie ich schon sagte, ich muss noch jemanden vom Flughafen abholen. Wirklich Lust hat weder Stefan noch ich. Die Zeit auf dem Pad zeigte aber eindeutig, aufstehen ist angesagt. Ich gehe zuerst duschen Stefan.

„Nö, ich komme mit.“ Unter der Dusche seiften wir uns ein und es roch nach Honig. Als wir vor dem Waschbecken standen, um uns die Zähne zu putzen, umarmte mich Stefan und bedankte sich für die tolle Uhr. Wir zogen uns an und gingen nach oben. Ricardo hatte, unser Frühstücksgeschirr bereits weck geräumt. Danke Ricardo. Er lächelte und ich wüsste gerne, was Ricardo jetzt gerade denkt.

Er wusste genau, was Stefan und ich soeben getrieben haben. Auf Portugiesisch sagte ich zu Ricardo, Stefan hat heute Geburtstag. Er gratulierte auf Englisch und umarmte Stefan. Ricardo und ich besprachen noch kurz, was heute anliegt. Stefan spielte mit der Uhr. Dann habe ich anscheinend das richtige Geschenk gekauft.

Ricardo ist mit dem Auto meiner Mutter gekommen und ich bat ihn mir den Schlüssel zu geben. Es war bereits spät geworden, weil Stefan sich unbedingt bei mir bedanken wollte. Für die Art der Danksagung darf Stefan und ich gerne etwas zu spät kommen. Wenn ich richtig überlege, sind wir nicht zu spät gekommen, ich musste lachen und Stefan fragte, ob er was überhört hat. Stefan wir müssen los. Auf dem Parkplatz lief Stefan zum BMW, ich musste ihn enttäuschen, wir fahren mit dem Auto meiner Mutter und du bist heute Beifahrer. Der Flieger war schon gelandet, als wir den Flughafen erreichten. Wir liefen zur Ankunftshalle.

„Das ist doch Micha und Jens“, hörte ich Stefan sagen.

Das ist meine Überraschung für dich zum Geburtstag. Er stürmte auf beide zu und umarmte sie. Stefan war so überrascht, dass seine Augen glänzten.

„Ihr habt mir nichts gesagt, wie lange könnt ihr bleiben?“, fragte Stefan.

Micha antwortete: „Fabio hat uns für eine Woche eingeladen.“

 

„Eine ganze Woche, juhu? Dann kommt ihr mit uns aufs Boot?“

Stefan schaute mich fragend an, hob mich hoch und küsste mich. Wir müssen jetzt zum Auto, sonst bekommen wir einen Strafzettel. Stefan freute sich, wie ein kleines Kind. Er hörte nicht auf zu erzählen. Die Überraschung war also gelungen. Die ganze Fahrt über zum Hafen erzählte Stefan, was wir schon alles gemacht haben. Von seinem ersten Tauchgang und von der Uhr die er heute bekommen hat. Da wir heute Morgen etwas Besseres zu tun hatten, mussten wir, bevor wir zum Hafen fahren, noch bei mir zu Hause vorbeifahren. Stefan und ich beeilten uns. Micha und Jens warteten beim Auto. Als wir wieder im Auto saßen, war zu erwarten, dass einer der beiden etwas sagt. Jens wollte wissen, ob das mein Elternhaus ist. Ich sagte nichts und Stefan erzählte weiter von den ersten Tagen.

Am Hafen angekommen, gingen direkt zum Boot, Micha und Jens staunten nicht schlecht als wir vor dem Katamaran standen.

„Fabio, auf dem Boot dürfen wir eine Woche verbringen?“ Stefan antwortete Micha.

„Der Katamaran gehört Fabio und ihr werdet stauen.“

Ricardo hatte in der Zwischenzeit unsere Kabine gereinigt und wir gingen an Bord. Wir holten erst etwas zum Trinken und Stefan zeigte den beiden den Bereich, wo jeder die Sonne genießen kann. Ich räumte in der Zwischenzeit die Kabine und brachte alle unsere Klamotten in die Kabine, welche eigentlich meine ist. Eines ist mir aufgefallen, als Jens an Bord kam und Ricardo sah, blieb er wie versteinert stehen und starrte ihn förmlich an. Wenn, sich da nicht jemand auf den ersten Blick verknallt hat. Als wieder alle oben an Deck sind, gab ich ihnen noch ein paar Hinweise. Danach zeigte ich ihnen die Kabinen und sie sollten sich entscheiden, wer welche nimmt. Ricardo zeigte noch die Rettungswesten und wie die zu benutzen sind. Stefan sagte ich, wir wohnen jetzt in der Kabine vorne. Wenn ihr fertig seit können wir in die Stadt fahren. Alle verschwanden in den Kabinen und Stefan mit mir in unserer. Er umarmte und küsste mich.

„Danke, Danke Fabio.“

Alle hatten sich umgezogen und wir fuhren in die Stadt. Da wir kein Gepäck mehr hatten, konnten wir mit dem BMW fahren und Stefan durfte selbst fahren. Wir sahen uns einiges an und Shoppen war auch möglich. Am späten Nachmittag kamen wir zurück. Wir verbrachten gemeinsam Zeit auf dem Boot und jeder konnte machen was er will. Micha und Jens hatten sich auch umgezogen und lagen auf dem Sonnendeck. Mit umgezogen ist ausgezogen gemeint. Nur eine Badehose hatten sie noch an. Ricardo schaute beiden hinterher und ich denke zu wissen, wem seine Blicke galten. Ricardo hatte alles vorbereitet, um morgen ablegen zu können. Stefan und ich saßen in der L-Pantry und hatten uns ein Glas Wein geholt. Ricardo lief andauernd an uns vorbei, als wolle er etwas fragen. Als er das fünfte Mal an uns vorbeilief, fragte ich Ricardo, was ist los.

„Fabio, sind deine beiden Freunde ein Paar?“

Du möchtest wissen, ob Jens einen Freund hat? Er schaute mich an und das war genug Antwort. Ricardo, Micha und Jens sind nur Freunde. Du magst Jens, oder? Er stotterte fast, als er antworten wollte. Alles gut Ricardo, ich habe es verstanden. Wenn er dich und du ihn magst, solltet ihr miteinander reden. Ich denke, er mag dich. Wie Jens, Ricardo angehimmelt hat, als wir an Bord kamen, hatte ich keine Zweifel daran. Stefan wollte wissen, was Ricardo gefragt hat und ich sagte es ihm.

Ricardo ging jetzt Richtung Sonnendeck und schaute immer wieder zu Jens, der mit Micha dort lag. Es wird langsam Zeit, dass wir uns vorbereiten Jungs. Um 20 Uhr treffen wir uns alle bei meinen Eltern. Alle zogen sich an oder um. Stefan zog seine Hüfthosen an und es machte mich schon wieder geil ihn so zu sehen. Nur mit Jock unter der Jeans, einem kurzen Shirt und weißen Sneakers. Dass Stefan in den Klamotten ziemlich sexy aussieht, fiel auch Ricardo auf. Er schaute Stefan an und zeigte mit dem Daumen nach oben. Über dem Hosenbund sah man einen kleinen Teil vom Jock Bund. Wir hatten es nicht weit. Stefan war wieder aufgeregt und nahm meine Hand. Es sind bestimmt schon 20 Leute an Bord. Maiks und meine Eltern kamen zu Stefan und mir. Sie umarmten Stefan und überreichten ein Geschenk. Dann kamen alle anderen, auch die Stefan nicht kennen, um ihm zu gratulieren. Das sind Micha und Jens, sagte ich zu meinen Eltern, Freunde aus Deutschland von Stefan und mir. Danach verteilte sich alles und jeder holte sich, was er wollte an der Bar. Jens sagte zu Stefan, „mach schon auf, oder willst du nicht wissen, was da drin ist?“ Stefan öffnete das Geschenk und traute seinen Augen nicht.

 

„Das ist das neuste MacBook.“

Stimmt, sagte ich und hoffe, es ist, was du dir gewünscht hast. Ein Geschenk von meinen Eltern und uns zeigte dabei auf Micha und Jens. Stefan bedankte sich bei meinen Eltern, Sven und Micha. So verging der Abend und gegen 01 Uhr gingen wir zurück auf den Katamaran. Ricardo war noch auf und schaute Netflix. Wir setzten uns dazu und jeder hatte was zu erzählen und holte sich noch etwas zu trinken. Keine Ahnung wie späht es war, als Stefan und ich uns verabschiedeten.

Wir hatten nur ein Ziel, ausziehen und ab in die Koje. Es war ein langer Tag und nach ein paar Minuten sind wir eingeschlafen. Wir sind die Ersten, die am Morgen wach wurden. Der Tag begann mit fummeln unter der Dusche. Ich schaute ob Ricardo schon etwas vorbereitet hat. Stefan ich glaube die pennen noch alle. Lass uns das Frühstück vorbereiten und dann wecken wir die Langschläfer. Der Tisch war schnell gedeckt. Gemeinsam gingen wir durch die Kabinen. In der Ersten lag Micha. Er lag völlig nackt auf dem Bett und bei dem Anblick konnten wir nicht anders, wir streichelten beide sanft über seinen Po und schon wurde Micha wach. Als er sich umdrehte, sahen wir beide sein uns bekanntes Prachtexemplar.

Stefan sagte, „lass uns schnell gehen, sonst kommen wir hier nicht wieder raus“.

Wie ungewollt fuhr Stefan noch kurz über Michas Morgenlatte und wir gingen mit den Worten, aufstehen Frühstück. Eine Kabine weiter sollte Jens liegen. Die Kabine ist leer und im Bett hat niemand geschlafen. Ich weiß, wo Jens sein könnte Stefan, wir gingen zu Ricardos Kabine. Wir öffneten die Tür leise und fest umschlungen lagen beide nackt im Bett. Es sah süß aus, wie beide ineinander verschlungen vor uns lagen. Schnell schlossen wir wieder die Tür und ließen beide weiter schlafen.

„Da haben sich zwei gefunden“, sagte Stefan zu mir. „Was denkst du, haben die beiden wirklich Sex miteinander gehabt?“ Du meinst, wer gefickt wurde?

"Ich glaube, Jens wurde noch nie gefickt", antwortete Stefan.

Dass er so schnell mit jemanden in die Kiste springt, haben wir beide nicht erwartet. Das hätten wir eher Micha zugetraut. So kann man sich aber auch irren.

Micha kam zu uns und setzte sich. Wie war die Nacht Micha, hast du gut geschlafen?

„Alles bestens“, und setzte sich zu uns. „Wo ist denn Jens“, wollte Micha wissen.

„Der schläft noch zärtlich umschlungen von Ricardo und wir wollten das junge Glück nicht stören“, antwortete Stefan und setzte sein unwiderstehliche Lächeln auf. Glaube er hat seine erste Nacht mit einem Mann verbracht.

„Mit Ricardo?“, fragte Micha ungläubig. Ja, wir lassen beiden noch etwas Zeit. Als wir mit dem Frühstück fertig sind, kam Jens nach oben, völlig verpennt aber anders.

Jens lächelt und fragt uns: „Habt ihr so gut geschlafen wie ich?“

Wir schauten uns alle drei an und keiner konnte antworten. So kannten wir ihn nicht und anscheinend ist er momentan der Glücklichste Jens den wir jemals gesehen haben. Dann kam Ricardo, ging zu Jens und gab ihm einen Kuss. Jens stand auf, um ihm einen Kaffee zu holen. Zurück am Tisch steckte Jens Ricardo seine Zunge in den Mund. Als ob niemand weiter anwesend ist, knutschten die beiden minutenlang. Guten Morgen sagte ich und Ricardo er schien über sich selbst erschrocken zu sein. Micha staunte nur.

„Das kann ja eine tolle Woche werden Jungs.“

Bevor wir loslegen müssen wir noch einiges erledigen, Jungs. Ricardo ich würde als Erstes mit Jens und Micha zur Tauchschule gehen und nach Anzügen und Masken schauen. Wenn ihr beide Lust zum Tauchen habt, fragte ich noch.

Micha hätte ich die Frage nicht stellen brauchen, er geht schon länger tauchen. Jens sagte, er würde es gerne versuchen. Ricardo fragte mich, ob er mit Jens gehen dürfte. Dann geht ihr mit Ricardo und wir bereiten alles andere vor.

Gegen 14 Uhr legten wir ab und Ricardo übernahm das Steuer. Nach einer Stunde legte ich mich mit Stefan auf das Sonnendeck. Wir beiden waren bereits nackig und beim Kuscheln. Jens und Micha kamen dazu und legten auch schnell alle Klamotten ab. Wir lagen alle eng beieinander. Für Ricardo, der oben am Steuer stand, muss es ein geiler Anblick sein. Vier nackte Typen und ansehnliche Knackärsche lagen nebeneinander und lassen sich die Sonne auf den Po knallen. Er war der Einzige, der noch nicht nackig war. Jens schaute immer wieder zu Ricardo hoch.

 

„Geh schon hoch, Jens“, sagte Stefan.

„Bleiben wir alle nackig oder nur zum Sonnen?“, fragte Jens.

Solange keine Boote in der unmittelbaren Nähe sind, kann jeder herumlaufen wie er möchte. Jens ging nackig zu Ricardo. Wir blieben liegen und genossen die Sonne. Gegen 18 Uhr hatten wir unser erstes Ziel erreicht. Ricardo rief mich. Er würde mich bitten das Steuer zu übernehmen, während er schaut, wo wir vor Anker gehen. Micha und Stefan blieben liegen und genossen es den Po in die Sonne zu strecken. Oben angekommen stellte ich fest, es sind mittlerweile alle nackig. Jens hatte eine Latte und bei Ricardo war auch mehr Blut im Schwanz als normal. Da konnte ich mir eine Bemerkung nicht sparen. Jens, da hast du das Steuerrad anscheinend mit einem Joystick verwechselt. Grinste beide an und sagte zu Ricardo, es ist alles kein Problem. Da Ricardo angestellter meiner Familie ist, wurde es Zeit etwas klarzustellen. Ricardo, auf dieser Reise sind wir alle privat und das trifft auch für dich zu. Du brauchst hier niemanden zu fragen, was du darfst oder nicht. Ich denke damit ist alles geklärt und schau mich nicht immer so fragend an. Mach dir eine schöne Zeit und das Steuer an Bord teilen wir beide uns. Mich freut es das du und Jens euch so gut versteht. Alles, was auf dem Boot geschieht, bleibt unter uns.

„Das ist sehr freundlich Fabio, ich danke dir.“

Ricardo griff Jens seine Hand und beide gingen Richtung Bug. Es war nicht zu übersehen, was Ricardo für Jens empfindet. Als die beiden nebeneinander liefen, fiel mir auf, wie unterschiedlich braun ihre Knackärsche sind. Wieso konnte mir entgehen, dass Ricardo auch auf Männer steht? Den Po von Ricardo sah ich auf einmal ganz anders. Überhaupt ist Ricardo ein netter, sympathischer, gut aussehender junger Mann. Nicht zuletzt sein Schwanz, wenn er als Latte aufgerichtet sehr anziehend wirkt. Ricardo und Jens standen beide vorne und Ricardo gab das Zeichen zum Stoppen und ich ließ den Anker runter. Den Standort für die erste Nacht hatten wir erreicht. Nachdem der Anker festsaß und alles ausgeschaltet war, konnte der Abend beginnen. Als Erstes sprangen alle ins Wasser, um sich abzukühlen. Alle sind gut gelaunt und wir haben viel Spaß. Es ist nach 20 Uhr, als alle wieder an Bord sind. Gemeinsam bereiten wir unser Abendessen zu. Stefan war ständig mit seinem neuen MacBook beschäftigt. Nach dem Essen saßen alle zusammen und quatschten über alles Mögliche. Mit jedem Schluck Alkohol wurde die Stimmung erotischer. Wir nahmen uns jeder was zu trinken, Ricardo Knabberzeug und gingen auf das Sonnendeck unter dem Sternenhimmel. Stefan saß hinter mir und Ricardo hinter Jens und zwischen uns Micha. Ich musste an die erste Nacht mit Stefan denken, die wir genau hier verbracht haben. Ab und zu sprang der eine oder andere oder auch mehrere zusammen ins Wasser und es hatte niemand mehr etwas an. Ich lag mit dem Kopf auf Stefans Bauch, Micha legte seinen Kopf auf meine Schenkel und Jens lag zwischen den Beinen auf Ricardos Bauch. Jeder konnte sehen wie Zärtlichkeiten untereinander ausgetauscht wurden. Überall bewegten sich Hände. Bei dem einen über die Beine, beim anderen wurde gerade der Bauch gestreichelt und beim nächsten, fuhr die Hand zwischen die Schenkel. Keiner gab sich Mühe etwas heimlich zu machen. Ich spürte Stefans Finger auf meinen Brustwarzen und Michas Hände streifte meine Eier. Ricardo bedeckte mit der einen Hand Jens Schwanz, die sich leicht auf und ab bewegte und mit der anderen fuhr er über Michas Schenkel. Stefans zweite Hand fuhr über Ricardos Nippel. Ich hob ein Bein und Micha kam jetzt besser zwischen meine Beine.

Mit meiner Hand massierte ich Stefans Eier und griff zwischendurch seinen Schwanz, um die Vorhaut vor und zurückzubewegen. Jens drehte sich um, er wollte Ricardos Schwanz lecken und sein Po stand Richtung Micha. Micha streichelte jetzt seine Pobacken und mit den Fingern fuhr er zwischen seine Backen. Wir lagen immer näher zusammen. Es wurde dunkel und der Mond spiegelte sich im Wasser. Die Erregung war überall zu spüren und zu fühlen. Ich wusste schon nicht mehr wer mich gerade an welcher Stelle berührte. Bewegte meinen Kopf zu Stefans Latte, die vor meinen Mund nach oben ragte. Manchmal trafen sich zwei Hände auf mir. Rechts fühlte ich eine Latte und links zarte Haut von einem Schenkel. Als ich mich zur Seite drehte, spürte ich einen Schwanz, der sich durch meine Schenkel schob. Ricardo kniete und ich konnte sehen wie Jens seine Eichel leckte. Dann spürte ich Micha neben mir, seine Latte stand in Richtung Ricardo und ein Blick nach oben zeigte, die beiden küssten sich. Es war nicht mehr nachvollziehbar, wer gerade bei wem seine Finger oder Mund einsetzte. Meine Latte stand und machte es mir bequem. Stefan kniete hinter mir, drehte mich auf den Rücken und schob mich zwischen seine Beine. Sein hängender Sack mit Eiern war mein Ziel. Mit den Händen konnte ich mir in der Position etwas aussuchen, entweder Jens seinen Po oder Michas mega Latte. Was aber auch bedeutet, meine Latte war auch für beide erreichbar. In der Zeit, als ich mich mit den beidem beschäftigte und Stefan mir seine Latte tiefer in Mund schob, konnte ich sehen, wie Ricardo und Micha sich immer intensiver küssten. Dann griff jemand meine Latte und schob sich meinen Schwanz in den Mund. Griff nach dem Kopf, der mich gerade anfing zu blasen und fühlte, es ist Jens. Bis auf meinen Arsch konnte sich jeder bedienen. Es war nur noch ein durcheinander, niemand fickte oder wurde gefickt. Ricardo verschwand kurz, sicher musste er pinkeln. War schnell zurück, stellte etwas ab.

 

Stefan zog mich in der Zwischenzeit zu sich, wir konnten uns küssen. Unsere Schwänze wurden von jemandem abwechselnd verwöhnt. Der Vorsaft kam schon aus beiden. Die Stimmung war so aufgeladen, ich würde fast alles tun, um einen Schwanz in mir zu spüren. Stefan ahnte mein Verlangen und legte mich auf den Rücken. Mein Kopf lag fast an der Wand und Stefan hob meine Beine hoch, um sie Richtung Wand zu drücken. Es schien noch jemand gefickt werden zu wollen. Neben mir lag Ricardo auf dem Rücken und Jens bog auch seine Beine in dieselbe Richtung. Jens griff nach etwas und dann erkannte ich die Flasche Gleitgel. Das war es, was Ricardo geholt hat. Er ließ etwas auf seine Finger laufen und fuhr mit seiner Hand in Richtung Ricardos Po. Stefan hielt seine Hand Richtung Jens und ließ sich auch Gel darauf drücken. Das kühle Gel und Stefan Finger drangen durch meinen Schließmuskel und mein Stöhnen war nicht zu überhören. Was neben mir geschah, konnte ich beobachten. Jens versuchte die Verpackung vom Kondom mit den Zähnen zu öffnen. Dann rollte er sich das Kondom drüber. Zwischen uns war noch etwas Platz bis Micha sich zwischen uns setzte. Stefans Eichel stieß an meinen Eingang. Auch Sven muss gerade seine verpackte Latte durch Ricardos Schließmuskel schieben. Wir begannen beide gleichzeitig zu stöhnen. Ich griff neben mich und hatte Michas Monster Latte in der Hand. Sie war schon feucht und die Lusttropfen erleichterten seinen Schwanz zu wichsen. Stefan drang jetzt in mich und ich fühlte, wie er meine Prostata erreichte. Ricardo griff nach Michas Latte und als er meine Hand spürte, umfasste er Michas Prachtexemplar weiter unten. Meine Hand umschloss seine Eichel und Ricardo begann Micha den Kolben zu melken. Ricardo und ich stöhnten um die Wette mit den Schwänzen von Stefan und Jens in unserem Darm. Micha kam zuerst, in unseren Händen die Michas Hammer umschlossen, begann es zu zucken. Er schoss seinen Samen in meine Hand, die seine Eichel umschloss. Wir wichsten ihn weiter und seine Schmiere lief über unsere Finger. Ich wusste ja, was es bedeutet, wenn Micha sein Samen raus pumpt. Sowohl über meine Hand als auch die von Ricardo lief Michas Saft. Micha nahm unsere Hände und führte sie zu unserem Mund. Wir leckten unsere Finger, von denen Michas Saft tropfte.

Aus meiner Latte quoll der Saft, ich schrie und Ricardo griff meine Hand und er pumpte mit der anderen Hand den Saft aus seinem Knüppel. Mit jedem Stoß drückte Ricardo meine Hand fester. Jens und Stefan fickten unsere Löcher, beide stöhnten und werden uns gleich den Saft in den Darm pumpen. Jens seinen in das Kondom in dem sein Kolben steckt. Ich merkte wie Stefans Eichel immer fester wurde und als er mich mit seinem Sperma vollpumpte. Ich schrie mit jedem neuen Schuss Sperma aus Stefans Latte. Alle haben ihren Saft verteilt und ich war happy von Stefan durchgefickt worden zu sein. Meine Hände klebten von Michas Sperma. Stefan legte sich auf mich und sein Schwanz steckte weiter in mir. Micha streichelte über Stefans Knackarsch. Was bei Stefan zu weiteren Zuckungen führte, die ich in mir spüren konnte. Wir küssten uns und ich konnte sehen wie Jens neben Ricardo lag. Jens hatte immer noch das gefüllte Kondom über seinen Schwanz. Micha lag noch zwischen uns und sein weicher, beschmierter Schwanz zog mich magisch an. Ricardo fragte mich, auf Portugiesisch, ob Micha immer solche mengen an Sperma hat. Da Stefan noch auf mir lag und schwer atmete, konnte ich ihn nur mit einer Hand erreichen. Micha war aber schon damit zufrieden, lehnte sich zurück und genoss das Streicheln seines Schwanzes und seiner Eier. Keiner von uns unternahm etwas in die Kabine zu verschwinden. Ich kuschelte mich in Stefan, seine Arme und liebe die Löffelstellung, vor mir lag Micha. Daneben machte es sich das neue Glück gemütlich. Alle verbrachten die Nacht auf dem Deck. Badetücher lagen genug herum, sollte es jemandem kühl werden. Wir hatten alle wenig geschlafen und wurden von der Morgensonne geweckt.

 

„Aufstehen ihr faulen Säcke“, hörte ich Micha rufen.

Das hast du nicht umsonst gesagt Micha. Stefan und ich griffen jeder einen Arm und ich sagte zu Ricardo, er soll sich ein Bein greifen. Jens griff sich das anderen und wir schmissen ihn von Bord. Es machte uns einen Heidenspaß Micha, dessen Morgenlatte für alle sichtbar war, über Bord zu werfen. Das war lustig und alle anderen sprangen hinterher. Nach und nach stiegen wieder alle zurück an Bord und fünf nackte Jungs hatten Hunger. Ricardo sagte freiwillig, er kümmert sich mit Jens um das Frühstück. War ja zu erwarten, dass die sich nicht trennen wollten. Beide verschwanden und wir räumten das Deck auf. Überall lagen noch Klamotten rum und Badetücher. Auf dem Sonnendeck wurden die Ereignisse der Nacht sichtbar. Zum Glück sind alle Polster wasserabweisend. Stefan und ich sprühten mit dem Schlauch alles ab und Micha wischte es trocken. Stefan kannte sich ja aus wo was zu entsorgen ist und Micha zeigte ich wo was reinkommt. Dann zeigte ich ihm noch wo Wäsche zum Wechseln ist und Badetücher. Danach halfen wir unser Küchencrew und deckten den Tisch. Es gab frisch aufgebackene Brötchen, jede Menge Müsli, Säfte, Obst, Eierspeisen und alles, was noch zu einem guten Frühstück gehört. Ricardo läutete mit der Glocke und Jens rief, „Frühstück Jungs“. Wir saßen alle gut gelaunt nackt beim Frühstück. Besprachen, was wir heute unternehmen wollen und wie weit wir segeln und wo wir den ersten Tauchgang machen könnten. Stefan zog mich auf seinen Schoß und seine Arme umschlungen mich. Wenn fünf nackte Jungs beim Frühstück sitzen, wird fast zwangsläufig über Sex gesprochen. Hinter mir spürte ich wie Stefans Latte erwachte. Mit seinen Händen streichelte er meinen Bauch, erforschte meinen Bauchnabel, bis er sein Ziel erreichte, meine Eier. Zum Glück kann niemand sehen, was unter dem Tisch abgeht. Stefan schien es Spaß zu machen, schon beim Frühstück, meinen Schwanz zur Latte hochzuspielen. Es ging ziemlich locker zu und anscheinend durfte jeder fragen, was er will. Stefan fragte Micha und Jens, ob sie schon mal gefickt wurden. Ich dachte, was für tolle Gespräche beim Frühstück und unterm Tisch spielt Stefan mit meinem Schwanz, der in der Zwischenzeit, zur Latte geworden ist. Ricardo schaute mich fragen an und ich sagte ihm über was sich gerade Stefan, Micha und Jens unterhalten. Da bot es sich an Ricardo etwas zu fragen. Ich wollte wissen seit wann Ricardo Sex mit Männern hat. Seit 3 Jahren kam als Antwort. Hast du denn einen Freund? Ich habe dich nie mit jemanden gesehen.

„Einen festen nicht Fabio, du kennst ihn aber, es ist Lino.“

Das überraschte mich jetzt etwas. Wirklich Ricardo?

„Fabio, ich weiß, dass du und Lido schon lange vor Maik etwas hattet. Deshalb habe ich dir nichts erzählt."

Stefan wollte wissen über was wir uns unterhalten. Es geht um Sex, über den gerade alle reden und einer spielt gerade mit meiner Latte, drehte mich zu ihm um und küsste ihn.

Mich interessierte, ob Ricardo Jens, in der ersten Nacht gefickt hat. Er sprach ziemlich locker mit mir und erzählte das Jens es nicht möchte oder kann. Er wusste nicht, wieso und dass er es gerne täte. Du würdest Jens schon gerne ficken, das kann ich verstehen. Da bist du sicher nicht der einzige. Wir hätten alle vier einen geilen Knackarsch sagte Ricardo. Ob wir schon alle untereinander Sex hatten, war seine nächste Frage. Wir sind Freunde und jeder kennt jeden, aber Analsex nicht. Gemeinsam absahnen und zusehen wie sich alle abmelken schon.

So begann der neue Tag, wie es weiter geht wird sich zeigen. Das ist aber eine andere Geschichte.

 

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