Mann für Mann
 
 
Der Beginn einer unglaublichen Liebesgeschichte.
Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Militär / Romantik
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Dies ist ein Experiment, wenn es gelingt entsteht hier die wahre Geschichte einer unglaublichen Liebe, die 1980 begann. Ich kenne die beiden Liebenden und das meiste haben sie mir erzählt, auch den Sex, den ich mit meinen Worten wiedergebe. Namen und Plätze wurden geändert. Wer gerne möchte kann mich auf dieser Reise begleiten.

 

Damit es übersichtlich bleibt gibt es am Anfang jeder Fortsetzung eine kurze Zusammenfassung und eine Liste der Namen, die in dieser Episode besonders wichtig sind.

Lars Rammler, Gefreiter später Obergefreiter

Hendrik Borse, Hauptfeldwebel und Spieß der Kompanie

Lukas Bellmann, Obergefreiter, Stubenkamerad

Sören Cartensen, Obergefreiter, Stubenkamerad

Die Geschichte beginnt...jetzt:

Hallo mein Name ist Lars, Lars Rammler, ja ich kenne jeden Witz über meinen Namen. Ich möchte euch meine Geschichte erzählen. Der Beginn liegt jetzt über vierzig Jahre zurück.

Als die Geschichte begann war ich 20 Jahre alt. Ich hatte gerade Abitur gemacht und mich freiwillig zur Bundeswehr gemeldet. Ich wollte das Thema hinter mich bringen, wenn ich meine Ausbildung zum Eventmanager, sagt man heute, beginnen würde.

Ich war in der Schule nicht unbeliebt, aber ich gehörte auch nicht zu den coolen Jungs, die sportlich waren, lange Haare hatten, enge Jeans trugen und mit den Mädchen rumhingen. Ich bin 1,74 groß bei ca. 55 kg, also ein Hänfling, ein Spargeltarzan, ein Twink. Außerdem war ich eher ein Nerd als ein Discogänger. Blasse Haut, kaum Muskeln, ich hasse Sport, und habe auch kaum Körperbehaarung. Die Natur hat mich eher aus Resten zusammengesetzt, als aus einem Stück gearbeitet. Nur unten rum war ich normal gebaut. Vielleicht etwas besser als andere. 16 cm im schlaffen Zustand, 18 wenn er hart war und zwei gleichmäßige schöne Eier in einem Sack, der genauso lang herunterhing wie mein bester Freund. Der lag gut in der Hand, und wenn er geil drauf war, spritze er viel und weit. Das Rasieren war damals noch nicht modern, so trug ich meine Schamhaarpracht mit samt den behaarten Eiern stolz durch die Gegend.

Ich hatte meine Grundausbildung beendet und war auf dem Weg in meine Stammeinheit. Auch während der Ausbildung hatte ich schwer mit meinen körperlichen Unzulänglichkeiten zu kämpfen. Ein Ausbilder nannte mich ‚Rekrut Spargel‘. Beim Duschen war ich immer das Kind unter den Großen. Nur mein Schwanz rettete mich vor dem kompletten persönlichen Untergang.

Aber genug gejammert, ich war auf den Weg zu meiner Stammeinheit an der Ostsee in Schleswig-Holstein. Pünktlich, ich kann leider nicht unpünktlich sein, stand ich um 11.00 Uhr im Geschäftszimmer und wurde von einem Kameraden, einem Obergefreiten, begrüßt. Er hörte auf den Namen Lukas. „Ah ja, der Gefreite Rammler“, sein Gesicht verzog sich zu einem breiten Grinsen. „Lass‘ es“, sagte ich. Sein Gesicht nahm wieder normale Züge an. „Also du füllst jetzt erstmal diese Zettel aus.“ Plötzlich nahm er Haltung an, grüßte und machte Meldung. Ins Geschäftszimmer kamen ein Hauptfeldwebel und ein Oberst. „Rühren und bitte weitermachen.“ sagte der Oberst und unterhielt sich weiter mit dem Hauptfeld. Ich betrachtete den Hauptfeld, wahrscheinlich der Spieß, mein Chef, mindestens 1,90 m, athletisch-sportliche Figur, kurzer Haarschnitt, mit einem rötlichem Schimmer. Sehr gepflegter Drei-Tage-Bart, rötlich. Wie aus dem Ei gepellt, kein Nato einfach, blaue Uniform, das ist maßgeschneidert.

Wir machten mit unseren Zetteln weiter. Der Oberst verabschiedete sich „Weitermachen“ kam der kurze Befehl. Der Hauptfeld blieb. „Ah so, Sie sind also der Gefreite Rammler. Ich bin Hauptfeldwebel Borse. Ein paar Regeln vorneweg. Hier auf der Dienststelle rufe ich Sie beim Vornamen, also Lars und Sie kommen dann ohne weitere Aufforderung in mein Büro. Die Tür ist immer offen, sollte sie mal zu sein, dann bitte nicht stören oder nur auf ausdrücklichen Befehl eintreten. Ich bin für Sie Herr Hauptfeld oder Herr Hauptfeldwebel, aber bitte nicht Spieß, das mag ich nicht. Alles andere steht in den Dienstvorschriften. Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.“ Ohne weiteren Gruß verschwand er in Richtung seines Büros. „So ist er, knapp aber verständlich.“ meinte Lukas. „So ich zeige dir jetzt deine Stube und danach gehen wir Essen und dann kannst deine Runde mit den Zetteln drehen.“

 

„Unsere Stube ist hier auf dem Gang, gleich das erste Zimmer. Ist ganz praktisch. Am Ende des Ganges sind die Duschräume und Toiletten. Gegenüber hat der Spieß seine Bude und daneben sind zwei leere Zimmer, für Gäste zum Übernachten.“ Er öffnete die Tür, ein Drei-Bett-Zimmer. Mein Bett war gleich links, es war nicht bezogen. Also musste ich die Bettwäsche noch holen. Auf einem Bett saß ein Kamerad, im Arbeitsanzug, ein Obergefreiter. „Das ist Sören. Er ist auch auf unserer Bude, aber meistens nicht da. Er ist Heimschläfer.“ „Ja“ schaltete sich Sören ein. „Ich bin Z4 verheiratet und habe ein Kind, eine kleine Tochter und heute Abend fahr ich nach Hause und dann wird die Muschi gefickt.“ „Ich habe noch 88 Tage und den Rest von heute.“ bemerkte Lukas. „Er ist besonders stolz darauf, dass er einmal seinen Schwanz in eine Muschi gesteckt und gleich einen Volltreffer gelandet hat.“ „Quatsch, ich hatte schon vorher die Mädchen gebumst und ich brauch‘ wenigstens nicht zu wichsen, wie du.“ „Streitet euch nicht“ schlichtete ich den kleinen Disput. „Außerdem habe ich nichts gegen das Wichsen. Ich mache es auch und geniert euch nicht, wenn Druck drauf ist, holt euch einen runter. Ich bin sehr tolerant.“ „Siehst du ein richtiger Kamerad, nicht so ein Angeber wie du.“

„Hat er ihn schon gesehen?“ wechselte Sören das Thema. „Ja hat er“. „Und...?“ fragte Sören. „Kühl und knapp“. „Ja unser geheimnisvoller Spieß. Was wissen wir über ihn, er heißt Hendrik Borse ist 35 Jahre alt und der Sportlichste hier in der Einheit. Rennt jeden Morgen durch die Landschaft. Er ist wohlhabend, er hat eine Wohnung in der Ferienanlage, die er im Sommer vermietet, dann wohnt er in der Kaserne. Wir wissen nicht, ob er eine Frau oder Freundin hat. Wahrscheinlich hat er eine blonde Modepuppe, die quickt wie ein Ferkel, wenn er sie mit seinem XXL-Schwanz durchvögelt oder er ist schwul. Aber das geht nicht, dann wäre er nicht hier, sondern in der rosa Kompanie.“ „Rosa Kompanie, was ist das für ein Quatsch.“ sagte Lukas abfällig. „Na ich weiß, was ich weiß. Also ich gehe jetzt essen.“ sagte Sören und verschwand in Richtung Kantine.

Lukas meinte meine Sachen könne ich auch nachher einräumen, er habe auch Hunger. Also gut, wir gingen in die Kantine. Lukas stellte mich einigen Kameraden vor, von denen er meinte sie seien wichtig oder einfach nett und mit denen man auch mal ein Bier trinken kann. In der Runde saß auch Roland. Roland war in der Waffenkammer. Ein stiller dunkler Typ. Obwohl er erst einundzwanzig war, hatte er einen ausgeprägten Bartwuchs, sah immer so aus als hätte er einen 3-Drei-Tage-Bart. Er hatte sich die Ärmel von seinem Arbeitsanzug hockgekrempelt. Man sah sehr schön seine stark behaarten Unter- und Oberarme. Wir redeten über dies und das, aber über nichts Wichtiges. Der Hauptfeld war nicht mehr Gesprächsthema. Am Ende der Pause gingen wir wieder in Richtung der Dienststelle. Lukas rief jemandem der ihm entgegen kam „88 noch“ entgegen. Somit wurde erneuert, was sowieso jeder wusste. Lukas hatte noch 88 Tage Bundeswehr, dann war Schluss. Ich nahm meine Zettel und machte mich auf den Weg.

Nach etwa einer Stunde Laufzettel kam ich an der Waffenkammer an. Überall war ich nach meinem Namen, Vornamen, Dienstgrad und PK gefragt. Die Daten sind dann in Listen, Karteikarten und was weiß ich wo noch eingetragen worden.

In die Waffenkammer kam man nur mit Schlüssel. Wenn man keinen hatte, so wie ich, dann musste man klingeln. Durch die Gegensprechanlage hörte ich Rolands ruhige dunkle Stimme. Ich meldete mich mit Namen, Vornamen, Dienstgrad und PK. Es summte, Roland machte mir auf. Als ich die Waffenkammer betrat schlug mir ein unglaublicher Geruch nach Waffenöl entgegen. Roland stand hinter einen Tresen und ich traute meinen Augen nicht. Er hatte seine Arbeitsjacke aus der Hose gezogen und ganz aufgeknöpft. Ich konnte mich an seiner sehr stark behaarten Brust erfreuen. Schwarz und dicht bis runter über den Bauchnabel hinweg. Mein Mund wurde trocken. Ich fragte ihn, ob er so herumlaufen dürfe. Draußen nicht, aber hier drinnen. Die Klimaanlage ist kaputt und da er auch nur noch 88 Tage hatte, war es ihm egal, ob man es im Sommer hier aushalte konnte. Roland legte mir einige Zettel auf den Tisch, die ich ausfüllen musste. Name, Vorname, Dienstgrad, PK. Er wollte meinen Personalausweis haben und notierte in einer anderen Liste die Daten. Dabei konnte ich ihn anstarren, ich bemerkte dann in seinen Brustwarzen kleine Stäbchen. Ein Piercing, damals noch etwas völlig Ungewöhnliches. Ich zeigte auf seinen Brustwarzen und fragte ob das weh getan hätte. „Ich kann dir ja mal in die Nippel kneifen, dann weißt du, wie weh es tut.“ „Nein danke.“ Ich beschloss Roland weiter zu beobachten, vielleicht ergab sich mal die Gelegenheit diesen herrlichen Brusturwald mit den Fingern zu durchstreifen.

 

Ich holte noch meine Bettwäsche, ging zurück auf meine Stube räumte meine Sachen weg und bezog mein Bett. Danach erschien ich wieder auf der Geschäftsstelle. „Alles erledigt“ sagte ich. „Ok, hier ist alles ruhig.“ entgegnete Lukas.

„Lars!“ der Ruf des Spießes war nicht zu überhören. „Na dann will ich mal.“

„Keine Meldung, setzen Sie sich. Wir müssen uns darüber unterhalten, was ihre Aufgaben hier sind. Also zunächst als Wichtigstes Lukas ist Ende März weg. Bis dahin müssen Sie die Abläufe im Geschäftszimmer beherrschen. Lukas wird Ihnen morgen einen Zettel geben, auf dem alles notiert ist. Bitte gehen Sie diesen Zettel mit Lukas durch. Er soll Ihnen Änderungen nennen bzw. auch Ergänzungen. Ich möchte, dass der Übergang von Lukas auf Sie reibungslos vonstattengeht. Ich will keine Beschwerden von vorgesetzter Stelle. Klar.“ ‚O klar wie Kloßbrühe‘ dachte ich. Ich sagte aber „Jawohl Herr Hauptfeldwebel. Es erscheint mir nicht so schwierig zu sein.“ „Ok, ich werde Sie daran erinnern, wenn es nötig ist. Dann gibt es zwei große Veranstaltungen hier auf dem Gelände. Das eine ist ‚Der Tag der Offenen Tür‘ im Juli und die andere ist das Bataillonsjubiläum. Der Bataillonskommandeur Oberst Hentschel möchte eine große Feier mit geladenen Gästen, Musik und so. Er hat mich beauftragt beide Feste zu organisieren und durchzuführen. Sehen Sie sich dazu in der Lage, mich an dieser Stelle zu unterstützen.“ „Gerne Herr Hauptfeld, der Oberst wird zufrieden sein.“ Genau das war es, was ich nach der Bundeswehr machen wollte. Events organisieren. Ich jubelte innerlich. „Ich werde Ihnen jetzt noch ein paar Infos vom Oberst geben.“ Ich richtete mich auf, um ihm konzentriert zuzuhören. Dabei zog ich es vor ihn mal etwas genauer zu betrachten. Kurze Haare, gepflegter 3-Tage-Bart hatte ich ja schon bemerkt. Aber der rötliche Glanz von heute Morgen war weg. Es war jetzt nur ein einfaches Blond. Wahrscheinlich war die Sonne dran schuld. Das hellblaue Diensthemd war faltenlos gebügelt, auch die Brusttaschen einfach exakt. Wer das wohl gemacht hat? Es war nur ein bisschen eng und spannte über der Brust. Durch die Spalte zwischen zwei Knöpfen sah man eine blonde Behaarung. Mir wurde sofort wieder der Mund trocken. Wie weit diese Behaarung ging, konnte ich leider nicht sehen. An der Schulter schimmerte etwas Dunkles durch, was das war konnte ich nicht zuordnen. Er beendete seinem Vortrag mit dem Satz „Motto soll sein ‚panem et circenses‘.“ „Ach du großer Gott, auch das noch“. Rutschte mir raus. „Ja, vielleicht findet sich noch was Besseres, wird schwierig werden, ist nämlich seine Idee. Sie finden im Geschäftszimmer einen Ordner mit dem Titel ‚Tag der offenen Tür‘ darin gibt es auch eine Mappe zum Sponsorenessen. Also wenn Sie mir helfen, muss ich gleich dazu sagen, es kann an manchen Abenden auch etwas länger werden. Der Dienst geht vor.“ „Ja verstanden, kein Problem. Sie können sich auf mich verlassen.“ „So wieder an die Arbeit“ mit diesen Worten verabschiedete er mich.

„Na das hat aber gedauert“. bemerkte Lukas. „Ja, er hat mir erzählt was ich alles machen soll. Am Wichtigsten ist dein Zettel über die Arbeiten hier auf der Geschäftsstelle, den sollen wir morgen durchgehen.“ „Ja können wir machen.“ Ich nahm mir den Ordner „Tag der offenen Tür“ und machte mich an die Arbeit.

Viel fand ich nicht vor. Der Tag der offenen Tür war im Juli geplant. Also es hatte noch etwas Zeit. Das Sponsorenessen musste vorher stattfinden. Ich terminierte es im Mai und gab für die Gäste drei Termine zur Auswahl. Als Sponsoren habe ich folgende Leute identifizieren können:

Klaus Bleckmann – Inhaber Autohaus Bleckmann

Tristan Herrmann - Küster der ev. Kirchengemeinde „St. Bonifaz“

Heinz Köster – Inhaber der Bäckerei Köster

Heinrich Enkelmann – Großbauer aus der Umgebung

Heinrich Mann – Mitinhaber der Fleischerei Mann und Mann

Thorben Schmitt – sportlicher Leiter des Turn- und Sportvereins

Lukas rief plötzlich „Feierabend, Soldaten essen fassen.“ „Blödmann, hier ist doch keiner.“ „Ich wollte dich wecken und aus deinen Planungen zurückholen.“ „Ok, gehen wir essen.“

Wir gingen in die Kantine. Roland und Markus erwarteten uns bereits. Roland war wieder korrekt gekleidet. Nichts deutete auf diesen geilen Body hin. Lukas erzählte sofort, dass ich heute sehr lange beim Spieß war und alle schauten mich erwartungsvoll an. „Hast du was Neues herausgekriegt, aus unserem geheimnisvollen Spieß?“ „Nein“ antwortete ich wahrheitsgemäß. Wir wechselten das Thema und nach dem Essen gingen Lukas und ich auf die Stube. Ich zog mich um, weil ich noch einen Rundgang oder Erkundungsgang machen wollte. Ich musste die Dinge von heute im Kopf sortieren. Lukas wollte Gott sei Dank nicht mit. Ich hätte nämlich keine Ausrede gehabt, warum er nicht mitkommen sollte.

Liebe Leser noch gab es wenig Sex, der erste Teil ist der Vorspann, richtig los geht es im nächsten Teil

 

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