Zwischen Leben und Tod

von Jürgen D.
veröffentlicht am 02.04.2020
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Gewalt / Junge Männer / Sportler / Fantasy

Marius strich sich müde übers Gesicht. Er spürte Bartstoppeln. Seine blonden mittellangen Haare hingen strähnig in sein Blickfeld. Seid zwei Tagen war er jetzt mit seinem alten Auto auf der relativ leeren Autobahn unterwegs in Richtung Osteuropa und hatte eine Nacht in dem umbequemen Fahrersitz auf einem Parkpkatz verbracht. Als er dann auf immer kleinere Strassen abbog sah er keine Städte mit vielen Menschen sondern weite Wälder mit teilweise verlassenen Bauernhöfen. Ohne Navigationssystem hätte er sich hoffnungslos verfahren. So fand er den kleinen Ort schliesslich - zum Glück da der Automotor auf den letzten Kilometern komische Geräusche machte.

 

Marius betrat die Behörde und legte seine Unterlagen vor. Die junge Frau mit Brille musterte ihn und sagte staunend "Ach Sie sind also der Neffe von Dieter der das Haus gemäss Testament geerbt hat. Marius - Deutscher - 23 Jahre..." Sicher sah er in der alten Jeans und dem Muskelshirt nicht wie ein typischer Einheimischer in dieser ländlichen Umgebung aus. Die Frau verschlang ihn mit ihren Blicken. Marius nickte und lächelte freundlich. "Ja. Ich bin extra aus Deutschland angereist um die behördlichen Schritte zu regeln und um mir das Haus anzusehen." Die Frau sah die Unterlagen durch. Sie sagte dann "Ihr Onkel hat kein Geld hinterlassen - nur das Haus mit Einrichtung. Er hat dort alleine in der Natur gelebt und seine letzten Jahre genossen. Wenn Sie mich fragen sollten Sie das Gebäude schnell verkaufen. Es ist alt und die Renovierung wäre sehr teuer. Zudem will eigentlich niemand abseits der Menschen leben." Sie zögerte. "Es gibt zwar daneben noch ein altes Haus, aber dessen Bewohner ist noch mehr ein Einsiedler als Dieter." Marius nickte und meinte "Ich würde sich das Haus gerne ansehen und auch etwas entrümpeln. Ich werde erst dann entscheiden was damit geschehen soll." Die Frau nickte und gab ihm dann den Wohnungsschlüssel sowie weitere Unterlagen. "Wenn Ihnen mal langweilig ist könnten wir uns mal treffen. Ich heisse Sandra und wohne gleich um die Ecke." flirtete sie und hatte ihren Kugelschreiber dabei sexy im Mundwinkel. Marius interessierten Frauen sexuell überhaupt nicht. Er beschloss den Annäherungsversuch zu ignorieren. "Woran ist mein Onkel eigentlich gestorben?" fragte er leise. Die Frau rückte ihre Brille gerade und antwortete "Es war Altersschwäche soweit wir wissen. Ein Sterbebericht mit näheren Angaben kommt in wenigen Tagen." Marius bedankte sich dann und ging. Sandra blickte ihm nach und beobachtete Marius sexy Knackpo.

Marius fuhr dann zu Dieters Haus. Es lag weit ausserhalb der kleinen Ortschaft im Wald. Der Himmel war bedeckt und der Wind raschelte in den riesigen Bäumen. Marius stieg mit seiner grossen Tasche aus und musterte die Hütte die gewiss schon bessere Tage gesehen hatte. Im Dachgiebel fehlten zwei Dachziegel und eine Fensterscheibe war von Rissen gezeichnet. Der trainierte Junge ging rein. Dieter schien nicht oft aufgeräumt und geputzt zu haben. Marius kannte seinen Onkel nicht gut. Da Dieter aber keine Verwandten hatte gehörte das Haus nun wirklich ihm. Marius hatte nie viel Geld. Er arbeitete in einem Fitnessstudio und hatte mittlerweile einen muskulösen Körper entwickelt. Seid er sich von seinem festen Freund Adrian nach 2 Jahren Beziehung getrennt hatte und aus der gemeinsamen Mietwohnung auszogen war er bei einer Freundin untergekommen. Das Geld was er hatte brauchte er für den Alltag. Das war die plötzliche Nachricht vom Erbe des ihm fast fremd gewordenen Onkels natürlich eine Überraschung gewesen. Nach einer ausführlichen Dusche samt Rasur räumte Marius im Haus etwas auf und sortierte sofort einige Dinge. Er sah aus dem Fenster und erblickte etwas entfernt das anderes Haus. Es wirkte verlassen und noch älter als das vom Onkel. Es wurde dunkel, aber es brannte kein Licht. Marius fragte sich ob dort wohl der Einsiedler wohnte.

Später kochte er sich ein Fertiggericht warm das er mitgebracht hatte. Auch die Kücheneinrichtung war alt. Ihn wunderte das der Ofen überhaupt funktionierte. Zum Glück hatte er ein paar Vorräte eingekauft bevor es ihn in diese Einsamkeit verschlagen hatte. Es begann draussen zu regnen. Hin und wieder blitzte es auch. Der Wind rüttelte an dem Gebäude. Marius schauderte kurz. Hoffentlich regnet es beim Dach nicht zu stark rein dachte Marius beunruhigt. Plötzlich klopfte es an der Tür. Wer könnte das jetzt noch sein? Gab es Räuber hier? Marius schluckte, aber entriegelte dann und spähte raus in die Nacht. Ein grosser Mann mit einem dunklen Mantel stand draussen. "Hallo. Du musst der Neffe von Dieter sein. Ich bin Niklas und wohne im Haus da drüben. Ich wollte mich nur vorstellen." sagte der Kerl in gebrochenem Deutsch. "Hi." sagte Marius beeindruckt. Er war schon gross aber dieser Typ überragte ihn locker. Niklas Gesicht liess Marius verstummen. Er hatte wunderbare tiefblaue Augen, einen Dreitagebart und mittellange schwarze Haare. Niklas lächelte ihn an. "Wir sind ganz alleine hier in der Gegend. Ich kenne immer gern meinen einzigen Nachbarn." sagte er mit einer angenehm dunklen Stimme. Marius fing sich und bat den Fremden herein. Er holte zwei Bier, aber Niklas meinte er mag keinen Alkohol. Als Niklas seinen Mantel auszog konnte Marius einen schlanken trainierten Körper ausmachen. Sie tauschten etwas Smalltalk aus. Niklas kannte Dieter besser als Marius selbst. "Ich habe Dieter manchmal im Garten oder bei Reparaturen im Haus geholfen. Er hatte immer zwei linke Hände. Haben oft zusammen Karten gespielt da es hier weder Internet noch Fernsehempfang gibt. Deshalb steht auch noch das alte Festnetztelefon dort." erklärte der Nachbar. "Ich war traurig als ich hörte das er gestorben ist. Er war einer meiner wenigen Freunde." Sie schwiegen beide kurz. Niklas sah dann auf Marius Muskelshirt und fragte direkt "Du machst Fitness oder? Du siehst echt super aus." Marius wurde ganz warm und dann nickte er. "Hast bestimmt eine Freundin in Deutschland oder?" kam dann sehr direkt. Marius schüttelte den Kopf. Als Niklas dann lächelte war Marius gefangen. "Ich bin auch solo." flüsterte der Nachbar. Gab es Liebe auf den ersten Blick? Anscheinend ja. Aber waren es Signale das er auch schwul war und Interesse hatte? Marius hatte normalerweise eine gute Menschenkenntnis aber diesmal war er unsicher. Irgendwann verabschiedete sich der Nachbar und stand auf. Marius begleitete ihn zur Tür. "Wir könnten mal zusammen Sport machen oder so." sagte Marius verlegen. "Mal sehen. Ich arbeite als Nachtwächter und schlafe meist tagsüber. Aber ich würde dich gern wiedersehen." Niklas gab Marius die Hand. Marius war ganz flau im Magen. "Bis bald. Gute Nacht." "Gute Nacht." Nervös schloss er die Tür. Oh shit - er hatte sich verguckt in den attraktiven Nachbarn. Er sah später nochmal zum anderen Haus rüber, aber drüben war alles dunkel. Kurz wunderte sich Marius wie Niklas ohne Auto eigentlich seinen Beruf ausüben konnte. Es war zumindest nie eines am Nachbarsgebäude geparkt. Es regnete immer noch stark. Marius beschloss ins Bett zu gehen. Er träumte von dem attraktiven Nachbarn und was sie zusammen im Bett so erleben könnten. Sein Pimmel lag permanent halbsteif auf seinem Bauch und pochte leicht. Marius seufzte im Schlaf und fasste immer wieder kurz daran.

 

Am nächsten Tag schien die Sonne und es wurde sogar richtig warm. Marius beschloss heute auszuruhen. Zunächst holte er die Hanteln aus seinem Kofferraum des Autos und begann mit nacktem Oberkörper die Gewichte im Garten zu stemmen. Schnell glänzten Marius trainierte Brustmuskeln als er schwitzte. Schweissperlen suchten sich ihren Weg über die makellose Haut. Immer wieder spannte er seinen beeindruckenden Bizeps an. Er legte dann die Hanteln weg und machte noch ein paar Liegestützen. Schliesslich legte er sich in einen alten Liegestuhl, den er in der Garage entdeckt hatte. Sein Atem wurde langsamer. Er beobachtete wie die Wolken am blauen Himmel langsam vorbeizogen.

Marius genoss die Sonne und döste vor sich hin. Langsam strichen seine Finger über seine Brust. Zärtlich rieb er über die gepiercten Brustwarzen und massierte sie. Leise stöhnte Marius auf als die Nippel sich aufrichteten. Er glitt tiefer und knetete etwas seinen Schritt. Er hatte nichts unter der Trainingshose an und rasch wurde sein Pimmel grösser. Die Beule unter dem Stoff ragte immer mehr auf und pochte etwas. Marius leckte sich die Lippen und klemmte sich die Hose unter seine grossen Eier. Er streichelte seinen gut gefüllten Hoden und ging höher. Dann umfasste er seinen steifen Pimmel, der mit 16x4 in die Höhe ragte. Marius stöhnte auf und streichelte seinen Schaft auf und ab. Die grosse Eichel glitt immer wieder aus der Vorhaut und das Wichsen verteilte die ersten Lusttropfen. Die Hand ging immer schneller am Schaft auf und ab. Adern und Schwellkörper traten klar aus dem Prügel hervor. Marius sah auf seine Männlichkeit und streichelte die Eichel. Er dachte daran ob Niklas wohl auch so bestückt war oder sogar noch mehr zu bieten hatte. Wie der Typ wohl nackt aussehen würde. Plötzlich stoppte Marius und sah erschrocken zum anderen Haus rüber. Niklas arbeitete nachts, also war er gerade im Haus. Hoffentlich sah er nicht was er hier in Dieters Garten machte. Aber eigentlich müsste Niklas schlafen und das Auto verdeckte auch viel zwischen ihnen. Marius entspannte wieder. Er streifte sich die Hose ganz ab und lag wie Adonis auf der Liege im der Sonne. Er genoss den sanften Wind der seinen erregten Körper streichelte. Marius wichste sein pulsierendes Schwanzfleisch weiter. Darunter baumelten die fetten Eier nun frei. Marius hob die Beine an und spreitzte sie etwas. Seine freie Hand wanderte zwischen seine rasierten Pobacken in die Furche. Die Finger massierten die enge Rosette und umkreisten sie. Dann presste Marius an seinem Loch und schob einen Finger tief hinein. Kurz verkrampfte Marius sexy Körper. Sowohl Schwanz als auch Rosette pochten erregt. Marius stöhnte laut auf und fingerte sich. Immer tiefer erforschte er die heisse Lustgrotte und befühlte seine Prostata. Als er einen zweiten Finger nachschob zuckte sein Prügel und ein Vorsaftstrom lief von der Nille über den prallen Schaft nach unten bis in sein gekürztes Schamhaar. Marius Körper bebte und er atmete schneller. Er sah nichts mehr um sich herum. Vor seinem inneren Auge sah er Niklas wie dieser ihn hart fickte. Er malte sich den Körper des Nachbarn genau aus. Sein Gesicht wenn ein Orgasmus seinen Körper schüttelte. Sein sexy Stöhnen wenn die Lust den Höhepunkt erreichte. Das Gefühl wenn Niklas Saft tief in seinen Körper spritzte. Eine Hand wild wichsend am Schwanz und die Andere mit mittlerweile drei Fingern tief im heissen Muskelpo führten den Sportler zum Orgasmus. Marius Becken zuckte heftig als er wild über die Lustdrüse strich. Die Eier zogen sich zusammen und Marius keuchte auf. Sein Ständer wurde noch grösser und pumpte los. Aus der geschwollenen Eichel spritzte eine Spermafontäne direkt nach oben und landete dann direkt auf Marius trainierten Bauch. Weitere Saftschübe folgten und der wichsende Junge sank befriedigt in den Liegestuhl. Die dickflüssige Sahne lief langsam über seine erhitzte Haut. Er grinste als sein Atem langsamer wurde. Marius stand auf und reckte sich. Sein Schwanz ragte noch immer steif ab. Dann ging er nackt ins Haus zurück um zu duschen. Sein halbsteifer Pimmel pendelte hin und her. Er sah nicht mehr zum Nachbargebäude. Gierige Augen beobachteten ihn durch das verdunkelte Fenster. Langsam glitt dann der Vorhang zu.

Am späten nachmittag klopfte es energisch an der Tür. Kurz dachte Marius Niklas würde ihn besuchen, aber es stand eine ältere aufgebrachte Frau vor der Tür. Dafür das sie alt war hatte sie eine relativ schlanke und stämmige Statur. "Ich bin Roswitha Schur. Ich war mit Dieter jahrelang zusammen, aber trotzdem habe ich nichts geerbt weil wir nie heirateten. Jetzt soll das Haus also Ihnen gehören." Sie musterte Marius abschätzig. Marius war sehr unbehahlich und sagte möglichst ruhig "Ich bin Dieters Neffe Marius aus Deutschland. Sie wohnten hier nicht - im Haus ist gar nichts von Ihnen." "Er hat mich nie einziehen lassen. Ich lebe etwa 150 Kilometer weiter in einem Dorf. Sie kannten Dieter gar nicht. Ich akzeptiere nicht das Sie das Erbe annehmen. Ich werde das Testament anfechten. Wenn das nicht klappt werde ich Wege finden Sie hier rauszukriegen." fauchte die ältere Dame. "Ich bin meinem Onkel sehr dankbar für dieses Geschenk. Tun Sie was auch immer Sie wollen." Roswitha fauchte weiter, aber Marius schloss einfach die Tür. Er war ein umgänglicher Typ, aber diese Frau machte ihn wütend. Er würde auf das Haus bestimmt nicht einfach so verzichten und er wusste das Recht war auf seiner Seite. Roswitha beschimpfte ihn von draussen durch die Tür lautstark weiter. Marius ignorierte sie. Er war sich sicher das die Frau gelogen hatte. Warum hätte Dieter überhaupt nichts von ihr im Haus - Bilder, Kleidung oder so? Wieso hatte Dieter Roswitha im Testament völlig ignoriert? Marius zuckte die Schultern.

Nach einem Snack zum Abendessen fing Marius an den Speicher etwas zu entrümpeln. Es ging nur langsam vorwärts. Sein Onkel schien ein Sammler von alten überflüssigen Dingen gewesen zu sein. Sogar ein kaputter Kühlschrank lag dort herum. Irgendwann wollte Marius nicht mehr. Todmüde fiel er ins Bett und versuchte sich zu entspannen. Vom offenen Fenster her zog ein kühler Wind durchs Zimmer der Marius frösteln liess. Er zog die Bettdecke über sich und drehte sich auf den Bauch. Plötzlich hatte er das Gefühl nicht mehr alleine zu sein. Irgendwas war anders als vor ein paar Minuten. War es noch kühler geworden? Gerade als der den Kopf heben wollte sprang etwas von hinten zu ihm ins Bett. Ein starkes Gewicht presste Marius in das Bett. Marius fühlte das eine Person ihn überfallen hatte, aber er konnte nicht den Kopf drehen. Mit aller Kraft versuchte er sich hochzustemmen aber die Gestalt hatte eine enorme Kraft und hielt ihn fest. Plötzlich spürte Marius im Nacken einen starken Schmerz und schrie auf. Verdammt - der ersticht mich dachte er panisch. Vielleicht hörte Niklas den Schrei und konnte ihm helfen und den Eindringling verjagen. Er strampelte als er warmes Blut über seinen Körper laufen fühlte. Marius Kräfte erlahmten und plötzlich sackte er einfach zusammen. Die Dunkelheit senkte sich auf ihn herab und die ganze Umgebung verschwand aus seinem Bewusstsein. Marius letzter Gedanke war ob er sterben musste. Er wusste es nicht.

 

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