Skiurlaub - Teil 9

von Vollverrückterautor
veröffentlicht am 13.11.2022
© Vollverrückterautor, mannfuermann.com
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Bareback / Das erste Mal / Junge Männer / Romantik / Sportler

Das Erlebnis am Donnerstag in der Dusche, war definitiv das Highlight meiner Woche. Denn am Freitag, Samstag sowie Sonntag werde ich von der Krankheit meines Bruders fast in den Wahnsinn getrieben. Dass Simon die ganze Zeit zuhause ist und auch alles hört, was ich tun könnte, nagt besonders momentan an mir. Da bin ich richtig heilfroh, als wieder Montag ist und er wieder Arbeiten geht. Ich habe zwar auch Schule, aber dort kann ich wenigstens Valentin sehen. Doch leider müssen meine Gedanken, dank der nahen Mathematikschularbeit am Freitag sich vorerst nicht auf ihn, sondern darauf konzentrieren. Insbesondere, da ich da wirklich nicht viel Talent habe. Valentin hilft mir natürlich, der super in Mathe ist. Am Montag kommt er deshalb zu mir und wir lernen sehr fleißig. Obwohl ich auch Lust verspüre, Valentin wieder einen zu blasen, überwiegt doch die Panik zuerst zu lernen, da ich uns zu gut kenne und dann bald mit Kuscheln und alles anderem zwei Stunden um sind. Die Entscheidung war irgendwie richtig und irgendwie falsch, denn wir sind erst um 17:30 Uhr halbwegs mit dem Stoff durch und Valentin konnte mir vieles erklären, bei dem ich wie ein Nullchecker zuerst nur danebengesessen bin. Doch weil da meine Eltern und Simon gerade nach Hause gekommen sind, entfällt alles Sexuelle, was Valentin und natürlich auch mir negativ aufstößt. Kurzzeitig denke ich in diesem Moment daran, mich ihnen zu outen, doch ich tu es doch nicht. Denn einerseits weiß ich nicht, was sie davon halten und andererseits bedeutet ein Outing nicht, dass sie es gerne hören würden, wenn wir beide in meinem Zimmer übereinander herfallen und ich will selbstverständlich auch nicht, dass sie das mitbekommen.

 

Die Woche ist besonders vom Lernen geprägt und ich habe das Gefühl, dass nichts, was in dieser Woche noch passieren könnte, irgendwie dazu führt, dass es mich aufheitern könnte, doch ich irre mich.

Denn am Mittwochmorgen beim Frühstück sagt mein Vater: „So Niklas, überlegst du dir, was du am Wochenende essen willst? Wir kaufen dir das dann am Donnerstag noch ein.“

Ich runzel die Stirn und frage: „Hä? Warum?“

Doch statt mein Vater antwortet Simon: „Du bist so ein Ego. Vergisst immer alles, was sich nicht um dich dreht, was?“

Ich komme immer noch nicht mit, doch da erklärt es mir meine Mutter: „Simon hat am Wochenende diesen Ausbildungskurs in Linz. Wir fahren ihn am Freitag Mittag hin, machen dann gerade in Oberösterreich einen Kurzurlaub und kommen dann mit ihm am Sonntagabend wieder her. Das haben wir dir aber schon vor einem Monat gesagt.“

Ich zucke zusammen. Sie haben recht. Das haben sie mir gesagt und ich habe es durch alles mit Valentin und dem Schwulsein komplett vergessen. Das bedeutet aber, dass ich am Wochenende sturmfrei habe. Ein besseres Geschenk nach einer Mathematikschularbeit gibt es wohl gar nicht und ich muss sofort an Valentin denken und werde von heller Freude erfüllt.

Ich komme ganz aufgeregt in die Schule. Als ich die Klasse betrete, sehe ich Sandro, der bei Valentin steht und sich mit ihm unterhält. Ich grinse schief. Das, was Valentin und ich haben, färbt langsam immer mehr auch auf Sandro ab, im Sinn, dass er auch mehr Kontakt zu ihm hat. Ich gehe auf sie zu und begrüße sie mit einem Handschlag.

Sandro bemerkt sofort mein breites Grinsen und fragt: „Was ist denn los Niklas? Hast du die allumfassende Matherkenntnis gefunden?“

„Nein, aber ich wurde heute daran erinnert, dass meine Eltern und mein Bruder am Freitagmittag bis Sonntagabend nach Linz fahren.“

„Du hast das ganze Wochenende sturmfrei?“, fragte Valentin darauf zur Bestätigung.

Ich nicke und sage: „Sowas von und das gleich nach Mathe! Das ist DIE Belohnung!“

„Das stimmt. Für das Sturmfrei beneide ich dich jetzt schon“, murrt Sandro.

Doch scheinbar ist mein bester Freund damit zu laut gewesen, da sich nun ein anderes Klassenmitglied, nämlich Manuel, einmischt: „Du hast sturmfrei das kommende Wochenende?“

„Hat er!“, bestätigt Sandro und erkennt wohl in diesem Moment den Fehler, das Manuel zu bestätigen.

Dieser grinst nämlich nun breit, wendet sich zur Klasse um und schreit: „Leute! Niklas hat sturmfrei die Woche und schmeißt am Samstag deshalb eine Party!“

Jubel erschallt in der Klasse. Ich zuckte zusammen und Sandro seufzt.

Manuel dreht sich wieder zu uns um und sagt: „Wann sollen wir kommen!? 18:00 Uhr?“

Ich zittere vor Wut, doch ich habe sie gelernt besser zu kontrollieren, sodass ich doch eher gelassen von mir gebe: „Nicht am Samstag. Ich brauche Zeit aufzuräumen und das kann ich mit Kater am Sonntag schwer. Also Freitag Abend, ab 19:00 Uhr! Jeder bringt Getränke mit und ich kümmere mich um Snacks!“

„Abgemacht!“

Dann geht Manuel, Sandro starrt mich an und Valentin erst.

Ich zucke nur mit den Schultern und brumme: „Besser kontrolliert am Freitag, als dass die Affen einfach irgendwann auftauchen...“

„Stimmt schon, sorry Niklas... das wollte ich nicht... Du hast... sicher was anderes geplant an diesem Wochenende. Aber ich machs wieder gut, versprochen!“, sagt Sandro und seine Augen fixieren kurz Valentin.

Ich nicke deutlich und entgegne: „Stimmt und passt schon. Samstag und Sonntag ist ja auch noch und dann muss ich wenigstens nicht befürchten, dass plötzlich irgendwelche Spinner der Klasse vorbeikommen.“

Ich schaue auf die Uhr. Es ist kurz nach 19:00 Uhr am Freitag. Die Matheschularbeit ist super gelaufen, dank Valentin und meine Eltern sind pünktlich abgezogen. Ich gleich danach alles vorbereitet. Snacks liegen bereit, die Boxen sind aufgestellt, die Playlist ist erstellt. Jetzt fehlen nur noch die Gäste und natürlich der Alkohol. Da ich eigentlich nicht der Typ für Hauspartys bin, haben meine Eltern sie mir auch nicht dezidiert verboten, aber sie hätten, wenn sie es wüssten. Wichtig ist nun also, dass meine Klassenverrückten nichts kaputt machen und ich dann alles gut aufräume. Aber Sandro und Valentin werden hoffentlich mich beim Aufpassen unterstützen. Es klingelt. Die Ersten kommen.

 

Laute Musik, Alkohol in Massen, Snacks, gute Gesellschaft und um 22:00 Uhr bestelle ich für alle Pizza. Für das, dass ich nie Partys ausrichte, ist sie eigentlich ziemlich gut, zumindest bescheinigen das mir alle der Klasse. Sie hatten zum Glück auch alle den Anstand nicht irgendwelche anderen fremden Leute einzuladen. Damit sind wirklich nur die Klassenkameraden gekommen. Das finde ich gut, denn es hätte mich sehr gestört, wenn ich irgendwelche sexuelle Eskapaden in den Schlafzimmern meiner Familie verhindern hätte müssen. Intern in der Klasse gibt es diese Gefahr zum Glück nicht, sage ich mir selbst, muss dann aber zwangsweise mit meinem Blick Valentin suchen und merke dabei, dass ich selbst dieser Behauptung Lüge strafe. Die Stimmung ist wahrlich super, die Klassenkameraden passen auf die Einrichtung auf und wissen scheinbar, dass meine Eltern nichts von der Party wissen dürften, weshalb sie darauf Rücksicht nehmen, was mich nicht wundert, denn bis auf das, dass Manuel sich und die Klasse eigentlich eingeladen hat, sind sie doch alle ziemlich korrekte Mitschüler und Mitschülerinnen. Die zweiteren sind auch die, die mich immer wieder dazu auffordern mit ihnen zu tanzen. Auch wenn ich lieber mit Valentin tanzen wollen würde, tu ich den Mädels einmal den Gefallen. Dann setze ich mich wieder aufs Sofa und mein Blick sucht wie gefühlt den ganzen Abend Valentin. Ich fixiere ihn, er merkt meinen Blick, sehr oft augenblicklich, sucht mich dann und grinst mich anschließend an und ich grinse zurück. Doch dann wende ich mich ab, erinnere mich, dass Sandro mich erst vor einer Stunde ermahnt hat, dass es schon auffällig wäre, dass ich oft zu Valentin schaue und wir uns anlächeln. Um ca. 23:00 Uhr nimmt mich Sandro zur Seite und überreicht mir ein kleines Säckchen mit einem Geschenk wie er sagt, weil er schließlich an der Party schuld ist.

Neugierig schaue ich gleich hinein, erkenne sofort, was darin ist, weshalb meine Augen groß werden, was meinem besten Freund ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert, als er klarstellt: „Du brauchst das sicher irgendwann mal.“

Um Mitternacht gehen die ersten, da sie noch in eine Disko weiter wollen. Ich wünsche ihnen viel Spaß und hoffe insgeheim, dass sich langsam alle aus dem Staub machen, mit wiederum Blick auf Valentin. Sandro geht um 1:00 Uhr und die Letzten erst um 3:00 Uhr. Kaum sind sie weg, schaue ich mich im Wohnzimmer und Küche um und seufze. Das muss ich morgen viel aufräumen. Da umfassen mich ein paar Arme von hinten, ziehen mich an einen warmen muskulösen Körper und gleich darauf bekomme ich einen Kuss, bei dem ich kitzelnde Stoppeln spüre auf meine Wange.

Ich lächle und Valentin sagt: „Ich helfe dir morgen beim Aufräumen.“

„Danke. Ich bin leider zu fertig, um dich noch zu vernaschen.“

„Ich leider auch. Gehen wir ins Bett?“

Ich nicke und betone: „Seit dem Urlaub haben wir nicht mehr... nebeneinander geschlafen.“

„Ich weiß. Darauf freue ich mich auch.“

Ich erwache, als mir Valentin auf die Wange küsst.

Ich setze ein Grinsen auf, als der Bub neben mir sagt: „Guten Morgen.“

„Morgen.“

„Frühstücken?“

„Gerne.“

Wir ziehen uns Unterwäsche an, da wir beide einfach spontan entschieden haben nackt zu schlafen. Dabei zeigen sich bei meiner ein deutliches Zelt und bei Valentin ein großes Paket, da er eine Retropants trägt, was uns beide zum Lachen bringt. Badezimmer und schließlich Küche. Valentin macht uns einen Kaffee, ich ein paar Brote, während ich über das Chaos, das wir dann aufräumen müssen, nur den Kopf schütteln kann. Wir setzen uns schließlich gemütlich gegenüber an den Tisch und essen. So in getrauter Zweisamkeit, komme ich um das Lächeln nicht herum und Valentin erwidert es. Wir füßeln miteinander, kichern wie Kinder und strahlen beide.

Schließlich beenden wir das Essen und ich meine: „So wir sollten wohl mit dem Aufräumen anfangen.“

Valentin nickt. Wir erheben uns, räumen unsere Teller weg und Valentin fängt gleich an die ganzen Pizzaschachteln zusammenzutragen. Ich räume den Geschirrspüler ein und als ich das habe, drehe ich mich zu Valentin um, der die Schachteln gerade feinsäuberlich von mir abgewandt zerlegt. Die Bewegungen, die er dazu mit seinem Körper macht, lässt mich nicht mehr los. Ich starre ihn an. Er ist weiterhin nur in seiner Retroshort gekleidet, die seinen knackigen Hintern deutlich zur Geltung bringt. Ich zucke, spüre, wie sehr mich dieser Anblick erregt und mein Blut in mein Schwanz schießt.

 

Valentin seufzt nun und meint: „So, das waren alle Schachteln. Die werfen wir dann, später raus in den Müll, oder?“

Ich antworte nicht, starre ihn nur an, seinen muskulösen Rücken und seine straffen Beine.

Valentin dreht sich um und brummt: „Niklas?“

Er sieht mich, erkennt sofort, was los ist, setzt ein breites Grinsen mit Blick auf mein Zelt auf und stellt fest: „Da gefällt jemand aber, was er hier in Retroshorts sieht.“

Ich schüttel meinen Kopf kurz, um aus meiner Trance zu erwachen und bestätige: „Mehr als nur gefallen.“

„Ja, das sehe ich. Leider sollten wir aufräumen.“

„Stimmt schon... aber... das können wir auch ein wenig verschieben...“

Valentin grinst breit und meint: „Gefällt mir.“

Dann geht er auf mich zu und küsst mich. Ich erwidere seinen Kuss und merke, wie das Paket in seiner Short wächst.

Wir beenden den Kuss und ich sage: „Komm. Ins Zimmer. Ich bin einfach so geil.“

„Ich auch, Niklas!“

Wir gehen kaum, sondern stürmen in mein Schlafzimmer und kaum sind wir dort angekommen, sind unsere Unterwäschen quasi sofort weg und Valentin fällt küssend über mich her. Ich erwidere die erregenden Küsse.

Nach einer Weile enden, die Küsse und Valentin fragt: „Auf was hast du Lust?“

Ich atme durch.

„Niklas?“

Dann fixiere ich ihn und sage ehrlich: „Du Valentin... Nachdem ich deinen geilen Arsch gesehen habe... Ich... hätte Lust dich wieder zu vögeln.“

„Echt? Toll! Ich dachte du fragst nie.“

Ich grinse breit und mein Mitschüler fragt: „Aber im Gegensatz zum letzten Mal holst du besser ein wenig Öl, oder so.“

„Äh, ich habe etwas bessers“, entgegne ich stattdessen und drehe mich zum Säckchen von Sandro um und ziehe mein Geschenk heraus.

Valentin hebt die Augenbraue und fragt: „Äh... Analgleitgel?“

Ich nicke und erkläre: „Sandro meinte, dass ich das irgendwann brauchen könne und auch seine Entschuldigung für die Party.“

Nun grinst Valentin breit. Wir beide legen uns aufs Bett. Valentin streichelt mich am ganzen Körper und ich genieße seine Behandlung mit geschlossenen Augen. Schließlich fährt er mir über meinen Penis, was mich zum Seufzen bringt, wohl wissend, dass das nur der Anfang ist. Es dauert nämlich nicht lange, da spüre ich seine Lippen und schließlich sein Mund an meiner Eichel, als er anfängt, mich zu blasen. Ich stöhne vor Geilheit, als er seine Zunge zum Einsatz bringt, doch im Hinblick auf das, was er beim letzten Mal gemacht hat, beginne ich nun ein wenig zu stoßen, was ihn scheinbar auch nicht stört.

Doch da lässt er meinen Penis aus dem Mund und meint: „Soso, fickgeil?“

„Klar.“

Mein Mitschüler grinst breit, greif zum Gleitgel und tröpfelt die kalte Flüssigkeit auf meinen steifen Schwanz. Er reibt ihn damit ein, nimmt nochmal etwas davon und schmiert es sich zu seinem Arsch. Nun spüre ich dennoch, wie ich wieder ein wenig Aufregung aber auch Vorfreude bekomme. Solcher Sex mit Valentin ist so lange schon her, dass ich mir gar nicht mehr ganz sicher bin, wie es sich angefühlt hat. Mein Mitschüler kommt über mich, greift meinen Schwanz und setzt ihn an seinem Anus an.

„Bereit?“

„Äh, musst nicht eher du bereit sein?“

Valentin lächelt breit und entgegnet: „Das bin ich seit Wochen.“

Dann senkt er sich leicht. Zuerst wird meine Eichel ein wenig plattgedrückt, doch mit einem plötzlichen Plopp verschwindet sie in seinem Darm. Ich seufze, genauso wie Valentin es tut. Er hält kurz inne und senkt seinen Körper dann immer mehr. Langsam gleitet mein Schwanz in ihn. Ich spüre den engen Schließmuskel um meinen Schaft, die warmen Eingeweide von Valentin und kann deshalb nur wollig seufzen. Schließlich spüre ich seinen Hintern an meinem Becken, als er meine 16 cm komplett in sich aufgenommen hat.

Er hält inne, ich schaue ihn an und er fragt: „Alles in Ordnung?“

„Mehr als nur das!“

„Gut. Dann gehen wir es an.“

Er hebt und senkt sich, ich seufze, er ebenfalls. Er macht weiter, fängt mich an immer wilder zu reiten. Sein steifer Schwanz wippt dabei schön auf und ab und ich kann meinen Blick von diesem Teil einfach nicht nehmen. Als Valentin seine Rechte nimmt, um seinen Schwanz zu massieren, streife ich sie ihm weg und lege selbst Hand an ihm an. Jedesmal, wenn Valentin sich nun hebt und mein Schwanz sich dadurch aus ihm zurückzieht, vögelt er dadurch auch meine Hand mit seinem Penis. Valentin wird wilder, ich fange an, auch aktiv in ihn zu stoßen, was er mit deutlichem Stöhnen kommentiert. Ich spüre das Zucken von Valentins Körper und das Pulsieren seines Schließmuskeln und schließlich auch das Zittern seines Schwanzes. Wohl bewusst, was das heißt, öffne ich meinen Mund und ziele mit seinem Schaft. Der erste Schuss trifft das Bett, der zweite meinen Hals und dritte endlich meinen Mund und kaum schmecke ich den nussig-salzigen Geschmack seiner Wichse spüre ich, wie es mir aufsteigt. Dann stöhne ich meinen Orgasmus hinaus, als ich mich mit voller Ladung in Valentins Darm entlade.

 

Wir beide atmen schwer. Ich spüre der bekommenen Befriedigung nach und spüre, dass ich glücklich bin, während mein Schwanz langsam in Valentin schrumpft und schließlich aus ihm mit einem Schwall wichse herausgleitet. Mein Mitschüler kommt zu mir herunter und küsst mich.

Nach dem Kuss meint er: „Das war wesentlich besser als im Urlaub.“

„Im Urlaub war ich auch null aktiv.“

„Das stimmt. Kuscheln wir noch ein wenig?“

„Klar.“

Valentin kommt von mir runter, will sich gerade ein Taschentuchpäckchen schnappen, als ich entgegne: „Lass nur. Ich habe mit deiner Wichse eh schon mein Bett versaut. Das muss morgen sowieso in die Wäsche, also lass es ruhig ausrinnen.“

Valentin grinst dreckig, nickt und schmiegt sich gleich an mich.

Ich streichle ihn, auch über den Hintern und meine: „Du hast einfach einen so geilen Arsch.“

„Du auch, Niklas.“

Es klingelt an der Tür.

Ich seufze gleichzeitig mit Valentin genervt.

„Sind die Verrückten zurückgekehrt? Oder gar deine Eltern?“

„Ich glaube nicht und wenn es meine Eltern sind, dann kannst du zu meiner Beerdigung kommen.“

Valentin nickt und meint: „Vielleicht ein Paket.“

„Ja, vielleicht.“

Doch es klingelt erneut.

Ich murre und Valentin meint: „Hartnäckig.“

Wieder klingelt es.

„Na, verdammt. Dann geh ich halt an die Tür!“

Ich entwinde mich aus der Umarmung von Valentin, zieh mir schnell die Boxer an und bemerke, dass Valentin sich ebenfalls die Retropants angezogen hat.

„Du kommst mit?“

„Klar. Ich möchte den hartnäckigen Postboten kennenlernen.“

Wir treten beide zur Tür und ich schließe auf, öffne sie einen Spalt weit und hebe überrascht die Augenbraue.

Sandro steht da, mustert mich und sagt: „Alter! Na endlich! Hast du etwa noch gepennt?!“

Ich bin sprachlos, doch Valentin erkennt natürlich die Stimme meines besten Freundes und sagt: „Sandro, was machst du hier?“

„Na, lasst mich mal rein.“

Ich drehe mich zu Valentin um, der zuckt jedoch nur mit den Schultern, ich nicke. Unterwäsche ist schließlich nichts anderes als Badekleidung und so öffne ich Sandro die Tür.

Mein bester Freund mustert uns sogleich beide in Unterwäsche und meint: „Gerade wohl aufgestanden... Unglaublich.“

Er kommt herein und schließt die Tür hinter sich, als ich frage: „Was tust du hier, Sandro?“

„Na, was wohl, euch beim Aufräumen helfen! Was denn sonst?“

„Ah, sehr nett von dir“, meint Valentin.

Sandro nickt, schaut an mir vorbei und bemerkt: „Oh, ihr wart doch schon am Aufräumen?“

Ich folge seinem Blick und Valentin auch. Er ist auf die Pizzaschachteln gerichtet, die schon feinsäuberlich zusammengelegt und bereit für den Müll sind.

Valentin, der Sandro nun seine Kehrseite zuwendet, nickt gegen die Schachteln und sagt: „Ja, das habe ich vorhin gemacht.“

„Ah und warum...“, Sandro stockt.

Ich fixiere ihn und bevor ich was sagen kann, sagt er schon: „Darum habt ihr so lange gebraucht. Mein Gleitgel ist also schon zum Einsatz gekommen. So schnell hätte ich jetzt auch nicht erwartet. Aber sag mal Niklas, hast du wenigstens jetzt kein schlechtes Gewissen mehr, dass du Valentin gevögelt hast?“

„Sandro... woher?“

„Ich das weiß? Ich bin nicht unbedingt blind.“

Mein bester Freund weißt auf Valentin und bemerkt: „Oder glaubst du ich übersehe die feuchten Wicheseflecken an seiner Retropants direkt bei seinem Arsch?“

Als ich nun auch darauf sehe, sehe ich sie auch deutlich und werde etwas rot, im Gegensatz zu Valentin, der sich wieder umdreht und breit grinsend meint: „Es war wirklich geil und du hast uns nicht dabei gestört, sondern beim Kuscheln.“

„Aha, nun aber Aufräumen, oder?“

Wir beide nicken, doch ich meine noch: „Valentin... Ich gebe dir noch eine neue Unterwäsche und dann sollten wir uns vielleicht doch etwas anziehen.“

Wir sind Stunden am Putzen und Aufräumen. Der Sex vorhin hat zumindest dazu geführt, dass wir uns nur darauf konzentrieren können und nicht ständig nur einander im Kopf haben. Schließlich am späten Nachmittag ist das Haus wieder sauber und nichts lässt mehr auf die vergangene Party schließen.

 

„Ey, danke Sandro.“

„Bitte, Bro.“

Dann grinst mein bester Freund breit und erklärt: „So, dann lasse ich euch bei euren Schweinereien wieder alleine.“

„Hey!“, sage ich und dann lachen wir alle.

Nun aber erhebt Valentin das Wort: „Willst du zusehen oder mitmachen?“

Ich beiße mir auf die Lippe.

Sandor fixiert ihn und sagt lächelnd: „Danke, nein. Ich verzichte, das ist nichts für mich. Beides nicht.“

Valentin nickt und ich brumme: „Sorry.“

„Wieso sorry?“

„Du hast gesagt, dass ich dich nicht bedrängen soll.“

„Niklas? Das ist doch nicht bedrängen! Das war eine ganz normale Frage! Wenn Valentin das nun aber ständig macht, ja dann können wir ein Problem bekommen.“

„Nein, diese Frage war einmalig. Wenn dann müsste sie nun von dir kommen.“

Ich liege nackt im Bett und spüre den nackten Valentin an meiner Seite. Wir haben uns noch gegenseitig geblasen an diesem Samstagabend.

Er küsst mir auf die Wange und meint: „Du Niklas, morgen kommen deine Eltern wieder... das finde ich echt scheiße.“

„Ich auch... So ist es einfach so entspannt.“

„Wohl wahr.“

Am nächsten Tag gibt es kein Frühstück, da Valentin verkündet hat, dass er seine bescheidenen Kochkünste auspacken würde. So bescheiden sind sie nicht, da er wirklich ein gutes Menü zaubert. Als wir das gegessen haben, ist es etwa 13:00 Uhr und Valentin meint, dass er gerne duschen gehen würde. Ich verstehe das und folge ihm, um ihm das Badezimmer, aber besonders die Duschsachen zu zeigen.

Als er inklusive Handtuch alles hat, meint der Bub: „Es fehlt aber noch was.“

„Und was?“

„Na du!“

Ich grinse breit und habe darauf gehofft.

Obwohl das gemeinsame Duschen wieder total erregend ist, widerstehe ich dem Drang irgendetwas unter der Dusche zu machen. Denn schließlich habe ich noch etwas anderes heute vor. Valentin merkt das bald, weshalb er auch aufhört, es zu versuchen.

Als wir gewaschen zurück in meinem Zimmer sind, fragt mein Mitschüler: „So Niklas. Jetzt aber raus mit der Sprache: Was hast du noch vor, dass ich dich in der Dusche gar nicht vernaschen durfte?“

Ich schaue ihn kurz an, dann an ihm vorbei, atme durch und gestehe: „Nun... Es würde mich interessieren wie.... sich gefickt werden anfühlt.“

„Ohoh? Ich soll dich vögeln?“

„Äh... ja... aber du musst vorsichtig sein.“

„Das ist klar! Es wird dir gefallen.“

Ich nicke leicht, bin aber dennoch unsicher. Doch da kommt Valentin schon auf mich zu, küsst mich und zieht mir bald darauf die Boxershorts, das einzige Kleidungsstück, das ich trage, aus. Er streift sich auch seine ab und küsst mich weiter.

Schließlich setzt er mit dem Kuss ab und sagt: „Komm leg dich mal aufs Bett.“

Ich tu es, sichtlich nervös. Kaum liege ich, meint mein Mitschüler: „Beruhige dich, Niklas. Es wird für dich nur gut, ich verspreche es. Vielleicht ist es am Anfang etwas ungewohnt, aber das ist alles.“

Ich nicke, nicht ganz überzeugt, aber ich vertraue ihm.

„Aber zuerst habe ich noch was spezielles vor.“

„Gut, ich vertraue dir.“

Valentin nickt und fängt mich an, am ganzen Körper zu küssen. Dabei kommt er, wie ich es gewohnt bin immer näher zu meinem Schwanz, küsst dann auch diesen, doch wandert dann noch tiefer. Er nimmt meine Eier in den Mund, lutscht daran, was mir wollige Schauer über den Körper gleiten lässt. Dann drückt er meine Beine hoch, sodass sie an meiner Brust liegen. Kaum tun sie das, spüre ich seine feuchte Zunge tiefer gehen und über meinen Anus lecken.

Ich stöhne: „OH GOTT! Was... Was tust du!“

Valentin kichert und leckt wiederum darüber. Ich zucke vor ungeahnter Gefühle und er macht weiter, nimmt mehr Zunge zum Einsatz, leckt, aber dringt auch ein wenig in meinen Hintern damit ein und ich seufze und stöhne bereits jetzt. Ohne, dass ich schauen muss, ist mir klar, dass bereits sicher schon Vorsaft aus meinem Schwanz gekommen ist, so geil wie das ist.

Valentin setzt mit dem Rimming ab und meint dann: „So Niklas. Ich glaube du bist bereit für den Ansicht.“

 

Ich nicke, spüre die Geilheit in mir und wünsche mir gerade tatsächlich nichts anderes, als dass Valentin mich durchvögelt.

Ich höre das Klicken des Gleitgels, spüre, wie er das kühle Zeug auf meinem Anus verteilt, es sogar mit den Fingern ein wenig hineindrückt, was mich wiederum seufzen lässt. Dann schmiert er sich ein. Er kommt hinter mich und da spüre ich seine warme Eichel an meinem Schließmuskel. Auch wenn ich unfassbar geil bin und es will, spüre ich dennoch, wie aufgeregt ich bin.

„Ich werde dich so vögeln, ist das in Ordnung?“

Ich nicke, auch wenn ich weiß, dass mir in Missionar im Gegensatz zum Reiten keinerlei Kontrolle bleibt. Doch ich vertraue ihm.

„Bereit?“

„JA! Mach!“

Valentin grinst breit und gleichzeitig lustvoll und fängt an zu drücken.

Ich spüre, wie mein Schließmuskel ganz kurz Widerstand leistet, doch dann sich schon dank der Zungenbehandlung von Valentin öffnen.

„OH!“, stöhne ich, als seine Eichel in mich eindringt.

„Alles in Ordnung?“

„Jaja! Los! Das war gerade geil.“

Mein Mitschüler hat verstanden und drückt. Sein Schaft gleitet in mich und ich spüre, wie es zwar seltsam ist, aber überhaupt nicht unangenehm. Da spüre ich schließlich sein Schamhaar an meinem Hoden.

Er grinst mich an und sagt: „Alles aufgenommen, wie ein Profi.“

Ich nicke und Valentin bewegt sich, was mir ein Stöhnen entlockt.

„Gut so?“

„JA! JA! Los, vögel mich!“

„Mit dem größten Vergnügen!“

Dann fängt er an mich zu rammeln. Zuerst noch etwas langsam, dann immer schneller. Schon vom ersten Stoß an finde ich es immer geiler und schon beim zweiten weiß ich, dass ich darauf nicht mehr verzichten möchte. Bei jeder Bewegung zucke ich innerlich, da er offensichtlich den richtigen Punkt in mir trifft. Vor lauter geiler Gefühle in meinem Inneren, lasse ich meinen Schwanz komplett in Ruhe, der zwar stocksteif absteht, aber auch von Valentin in Ruhe gelassen wird. Mein Mitschüler hingegen stöhnt und seufzt. Ich sehe in seinem Gesicht, wie geil er es findet, wie erregend er es findet. Sein sich bewegender Körper über mir und ich stöhne, zittere und spüre wie Valentins Schwanz meine Darmwand und meiner Prostata entlangfährt. Meine Hände wandern zu seinem perfekten kleinen Arsch. Ich knete ihn und alleine dadurch, werde ich noch geiler. Valentin merkt das, steigert sein Tempo und stöhnt noch lauter und voller Inbrunst. Da spüre ich plötzlich ein seltsames Gefühl. Alles in mir zieht sich zusammen und diese Anspannung wird immer schlimmer mit jedem Mal, wenn Valentin mir seinen Speer in den Darm jagt, oder herauszieht. Ich fange an zu zittern, spüre, wie eine unglaubliche Welle an Erregung meine Glieder erfasst. Dann explodiere ich.

„AHHHH AAAHHHHH!“

Wichse schießt aus meinem Schwanz, als ich den besten Orgasmus meines bisherigen Lebens kassiere. Doch scheinbar bewirkt das Zittern und die Anspannung von mir auch Valentins Abgang, da er nun auch seinen Orgasmus hinaus brüllt und meinen Darm mit seiner Sahne füllt.

Ich atme ruhig ein und aus, sehe auf mich herab und den See Wichse, der auf meinem Bauch steht. Valentin steckt noch immer in mir, atmet ebenfalls ein und aus. Ich schaue ihn an, sehe sein entspanntes, befriedigtes Gesicht. Mich überkommt eine Restgeilheit bei seinem Anblick und da spüre ich seinem noch Immerhalbwegs steifen Schwanz in mir nach. Es fühlt sich wundervoll an. Sein Schwanz wird schlaff, gleitet aus meinem Arsch und die Wichse folgt.

Valentin rührt sich nun und sagt: „Das war wirklich geil. Du hattest scheinbar ein richtig geilen Prostata Orgasmus.“

Doch statt auf das zu antworten, ziehe ich mich mit meinen Bauchmuskeln auf und küsse ihn.

Ich liege im Bett neben ihm, schaue auf die Uhr. Es ist 17:00 Uhr.

„Wann muss ich gehen?“

„Leider bald.“

Valentin schmollt.

Ich verstehe ihn und meine: „Ich will auch, dass du bleibst und das Wochenende hat mir gezeigt, wie toll es ist, wenn wir es nicht geheim halten müssen.“

„Ja, ich weiß. Wie fandest du den Sex nun eigentlich?“

 

„Wie ich ihn fand? Hallo? Ich bin noch nie so geil gekommen? Beantwortet das deine Frage?“

Valentin grinst breit und nickt, als ich klarstelle: „Aktiv oder Passiv mir egal, aber darauf verzichte ich nicht mehr!“

„Gut, ich will auch nicht mehr darauf verzichten.“

Mein Handy vibriert. Ich runzel die Stirn, nehme es zur Hand und sehe, dass ich eine WhatsApp von Sandro bekommen habe, der schreibt: „Hey, Niklas, wenn Valentin noch bei dir ist, ließ es ihm vor. Sie tuscheln in der Klasse über euch. Manche Mädchen sagen, dass du und Valentin euch schon sehr oft mustert, was seltsam ist und auch den Buben ist es aufgefallen, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich habe das nur am Rande mitbekommen, keine Ahnung, was morgen in der Klasse los ist.“

Ich senke das Handy, Valentin sieht mich an und murrt: „Wir... waren zu unvorsichtig. Aber noch wissen sie nichts.“

Ich nicke leicht, aber schweige.

Am nächsten Tag in der Schule treffe ich Valentin vor dem Schulgebäude an. Er ist extra früher hergefahren, um mit mir die Situation zu besprechen. Wir ziehen uns an ein ungesehenes Örtchen zurück und besprechen das alles. Valentin erklärt mir seinen Plan, wie wir es am besten leugnen, wie wir uns in Zukunft begegnen werden und dass wir uns nur noch ganz heimlich treffen können. Auch das Lernen muss vorerst ausfallen. Ich höre ihm zu, stimme ihm zu, auch wenn ich merke, dass mir das im Herzen wehtut. Als wir damit fertig sind, ist es schon kurz vor Unterrichtsbeginn. Wir gehen gemeinsam zur Klasse und Valentin meint schon, ob er nicht eine Stunde später kommen sollte, damit wir nicht einmal gemeinsam kommen. Ich seufze deshalb.

Sandro erwartet uns vor der Klasse, nickt uns zu und fragt: „Und? Was macht ihr? Was genau sie denken, oder zu wissen glauben, sagen sie mir nicht. Sie wissen schließlich, dass ich dir alles erzählen würde, Niklas.“

„Ich habe einen ganz geschickten Plan der Leugnung ausarbeitet. Das klappt, bis Gras über die Sache gewachsen ist.“

Sandro nickt und bemerkt: „Ist wahrscheinlich das beste.“

Valentin nickt und ich zuerst auch, doch dann merke ich, was ich wirklich darüber denke, weshalb ich zische: „Nein! Es ist nicht das beste!“

„Niklas?“, fragte Valentin.

„Ja, Valentin! Es ist überhaupt nicht das beste! Das Wochenende war so schön, da wir endlich einmal nicht ständig aufpassen müssen, wann jemand nach Hause kommt oder das jemand etwas merkt und jetzt wollen wir das ganze noch verstärkt durchziehen! Ich möchte das nicht!“

„Ich doch auch nicht, Niklas... Aber es geht nicht anders“, sagt Valentin.

„Klar geht es anders! Verdammt Valentin!...“

Ich schaue ihm in seine blauen Augen und spüre die Wahrheit, weshalb ich weiterspreche: „Ich liebe dich! Wie soll ich das bitte geheimhalten?!“

Valentin erstarrt. Sandro erstarrt.

Doch beide nur kurz, da lächelt Valentin breit und fragt nochmal nach: „Du... liebst mich?“

„JA! Wie nichts anderes auf der Welt!“

Daraufhin strahlt Valentin wie ein Sonnenschein und Sandro meint: „Und... was tut ihr?“

„Das was wir schon lange tun hätten sollen“, sage ich.

Valentin, zögert kurz, nickt aber dann.

Wir betreten die Klasse. Die Augen von allen ist auf uns gerichtet.

Ich trete vorne in die Mitte, zwischen den beiden Reihen und Valentin stellt sich neben mich als ich klar und deutlich sage: „So, wir haben gehört, dass über uns getuschelt wird. Damit dieses Tuscheln aufhört, gibt es jetzt von uns eine ganz klare Klarstellung, was Sache ist!“

Die Klasse schweigt, wartet gespannt darauf, dass ich weiterspreche, doch stattdessen, wende ich mich zu Valentin und küsse ihn. Er erwidert ihn, ohne zu zögern.

 

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