Valentin und ich reden über Sex und dabei hat mein Schulfreund eine ganz interessante Idee.
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Ich atme befriedigt ein und aus. Valentin hat mich im Blick und grinst mich an.

Ich lächle verlegen zurück und dann fragt er: „Wirst du mir ein Taschentuch zu?“

 

Ich nicke, wechsle die Hand an meinem Penis zu links und fische nach dem Taschentuchpäckchen. Geschickt mit etwas Hilfe von meiner Linken ziehe ich ein Taschentuch heraus und werfe es ihm zu. Er dankt mir nickend, setzt es an seinen Penis an und lässt sein aufgefangenes Sperma in das Taschentuch gleiten. Ich sehe ich nur dabei zu, schüttelte schließlich aber den Kopf und mache es ihm nach. Darauf ziehe ich die Vorhaut zurück, säubere alles von meiner weißen Wichse und ziehe sie wieder über meine Eichel und pule sie wie immer raus.

Dann gleitet mein Blick wieder zurück zu ihm, der mich ebenfalls, besser meine Körpermitte im Blick an und anmerkt: „Du säuberst dich also auch ganz gut.“

„Äh, macht das nicht jeder?“

Valentin zuckt lächelnd mit den Schultern, sieht mir in die brauen Augen und gesteht „Keine Ahnung, du warst der erste mit dem ich zusammen gewichst habe.“

Ich schüttle grinsend den Kopf und entgegne: „Dito...“

Dann wirft mein Mitschüler die Decke zurück, erhebt sich splitterfasernackt und macht sich mit dem vollgewichsten Tempo auf den Weg zum Bad. Ich sehe seinen sportlich geformten Hintern, als er zum Bettende geht und dann seine Seite und damit sein schon kleiner gewordener Penis und seinen wohlgeformten schlanken fitten Körper. Gerade als er auf meiner Seite angekommen ist, hält er inne, dreht sich und geht nackt auf mich zu.

Ich musterte ihn, als er plötzlich seine Hand mir hinhält und fragt: „Soll ich dir das Taschentuch auch entsorgen?“

Ich sehe ihn ungläubig an und brummte: „Äh, das ist voll mit meiner Wichse?“

„Schon klar, aber ich wasche mir die Hände dann sowieso?“

Ich musterte ihn kurz, aber verneine schließlich und merke an: „Äh... nein... Ich will mir die Hände auch waschen.“

„Na dann komm. Oder denkst du das Bad ist zu klein für uns beide?“

Ich verneine, erhebe mich, etwas unsicher und folge ihm. Wir entsorgen die Tücher im Müll und waschen nacheinander die Hände. Ich merke währenddessen, dass Valentin meinen nackten Körper durchaus mustert, weshalb ich etwas rot werde.

„HA! Ich hätte die Wette gewonnen“, schreit er plötzlich.

„Äh... welche Wette?“, frage ich verwundert.

„Na, ich habe heute beim Skifahren schon gedacht, dass du einen richtigen Sportlerarsch hast.“

„Aha?“, frage ich verwundert und mein Mitschüler nickt und sagt: „Klein, knackig, straff...“

„Ich weiß, was das heißt!“, murre ich.

Der Schwarzhaarige lacht und ich entgegne: „Das gilt für dich aber auch.“

„Schon klar. Die Mädels stehen drauf.“

„Kann... ich mir vorstellen.“

Dann verlassen wir das Bad und kriechen unter die Decke.

Ich suche mit meinen Händen meine Boxer, finde sie und ziehe sie mir an, da räuspert sich Valentin und fragt: „Äh, Niklas, stört es dich, wenn ich die Boxer weglasse? Ich schlafe sonst immer nackt.“

Ich mustere ihn kurz und schüttle den Kopf.

Der Wecker fürs Skifahren läutet viel zu früh. Ich habe das Gefühl, als hätte ich einfach deutlich zu wenig geschlafen, doch den Tag will man schließlich nützen. Als ich die Augen öffne, den Wecker am Handy ausschalte, ist Valentin bereits aufgestanden, reckt sich und präsentiert mir dabei seinen blanken Hintern. Ich zuckte kurz zusammen, doch da erinnere ich mich an gestern, sodass ich mich beruhige. Mein Mitschüler wünscht mir einen guten Morgen, steigt in seine Boxershorts und macht sich bald darauf skifertig. Ich folge ihm nach.

Frühstück – Piste. Wieder ein wirklich schöner Tag. Wir haben mit dem Wetter wirklich großes Glück. Dennoch ist heute anders als gestern. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich mich Valentin näher fühle, da die Gespräche gefühlt noch etwas lockerer und netter sind, selbst wenn ich vorher geglaubt habe, dass das eigentlich gar nicht möglich ist. Mittag wie eh und je mit meinen Eltern und wie am Tag zuvor verlassen wir die Piste um 15:00 Uhr.

Wir betreten unser Zimmer und Valentin fragt, ob wir bis zum Abendessen wieder in die Therme gehen. Ich nicke darauf, sodass er gleich im Bad verschwindet und unsere Badeshorts holt.

 

Als ich ihn mit meiner in der Hand sehe, hebe ich die Augenbraue, sodass er innehält und meint: „Oh, sorry... Du ziehst dich ja im Bad um.“

Ich musterte ihn kurz, verneinte schließlich und betone: „Passt schon, kann ich auch hier im Zimmer machen. Du hast eh schon alles gesehen... und mehr noch, wenn man die Latte dazunimmt.“

Das Abendessen mit meinen Eltern ist wie eh und je zwar gut, aber nicht spektakulär. Meine Mutter fragt mich dabei, als Valentin kurz auf dem Klo ist, ob mit ihm und dem Doppelbett schon alles gut ist. Ich nicke nur, merke aber, dass ich leicht rot werde, weshalb ich meinen Blick senke und auf den Teller starre.

Wir betreten nach dem Essen gemeinsam das Zimmer und entscheiden uns wiederum, dass wir noch einen kurzen Abstecher in das SPA machen. Wir sind schnell umgezogen, jetzt sowieso unkomplizierter und lassen uns bald darauf wieder in das heiße Thermalwasser. Die Mädels von gestern sind auch wieder da, weshalb ich sie durchaus in Augenschein nehme.

Valentin, der meinen Blick durchaus interpretieren kann, meint: „Hättest du versucht diese abzuschleppen, wenn ich nicht dabei wäre?“

Ich wende mich ihm zu und hebe die Augenbraue, doch mein Mitschüler legt nach: „Wenn du willst, kann ich für ein paar Stunden einfach verschwinden...“

Ich runzle die Stirn und entgegne: „Nein, passt schon. Es wäre nur eine Möglichkeit gewesen, wenn meine Eltern nicht neben uns schlafen. Wenn die mitbekommen, dass ich mit einem Mädel auf mein Zimmer verschwinde, dann reißen die mir den Kopf ab.“

„Aha?“

„Ja, sie sind etwas Konservativ...“

„Oh, heißt das kein Sex vor der Ehe?“

„Ach, nein so arg auch wieder nicht, aber halt kein One Night Stand.“

„Verstehe.“

„Du stört also überhaupt nicht. Im Gegenteil, der Urlaub ist mir dir mit Sicherheit besser als ohne dich.“

„Danke, aber du bist auch nicht übel.“

Als wir später das Zimmer betreten, gähne ich und bemerke, als Valentin die Tür geschlossen hat: „Unglaublich, mehr als die Hälfte des Urlaubs ist schon um.“

Mein Mitschüler nickt und meint: „Stimmt schon. Bei guter Gesellschaft ist das immer so.“

Ich lächle und folge ihm ins Bad. Duschen sparen wir uns wieder, da wir beide genug im Wasser sind und uns eh davor abduschen. Zähneputzen. Wie immer ist der schwarzhaarige Bub damit etwas schneller fertig und als er die Zahnbürste hingestellt hat, zieht er seinen Bademantel aus und auch seine Badeshorts. Dann geht er, so wie Gott ihn schuf zum Klo und setzt sich darauf. Ich schaue weg, höre aber klar und deutlich, dass er pisst.

Valentin bemerkt mein Unbehagen und meint: „Keine Angst, ich muss nur pissen, neben dir Kacken würde ich nicht.“

Ich nicke sachte, aber schaue noch immer nicht zu ihm, weshalb der Bub brummt: „Jetzt sei nicht so schämig. Schließlich ist es nebeneinander beim Pissoir auch nicht anders.“

Ich nicke leicht. Damit hat er auch irgendwie recht. Schließlich verlässt er das Bad und ich gehe aufs Klo. Im Anschluss denke ich kurz nach, entscheide mich aber schließlich, da Valentin wirklich alles gesehen hat, ziehe mir Bademantel und Badeshorts aus, hänge sie auf und betrete nackt das Zimmer. Er liegt schon zugedeckt im Bett und grinst mich an. Ich lächele leicht verlegen zurück, trete zu meinem Gepäck, ziehe eine Boxer heraus und streif sie mir über. Da Valentin das Nachtischlämpchen an hat, lösche ich das große Licht und schlüpfe ohne Schwierigkeiten unter die Bettdecke.

Dann schaue ich zu ihm und meine: „Heute war ein guter Tag.“

Mein Mitschüler lächelt und erwähnt: „Stimmt und deine Verklemmtheit hat scheinbar etwas abgenommen.“

„Du hast alles gesehen.“

„Wohl wahr. Aber sag mal Niklas... Du hast vorhin die Mädels im Bad so begutachtet und ich weiß, was du über deine Eltern gesagt hast, aber sag schon, wieviele Mädels hast du denn schon flachgelegt?“

Ich schweige. Valentin wartet einige Zeit, bis er nochmal spricht: „Nun sag schon.“

Ich schweige weiterhin. Die Wahrheit ist mir schließlich peinlich mit meinen 18 Jahren.

 

Wieder erhebt er die Stimme und gesteht: „Also ich bin vollkommene Jungfrau.“

Nun bin ich der, der ihn anstarrt. Valentin lächelt mich an und fragt: „Du auch, oder?“

Ich atme durch, aber nickte dann ganz sachte.

„Ist doch nicht schlimm.“

„Fühlt sich aber so an.“

„Ach Blödsinn.“

Nun schaut Valentin zur Decke und bemerkt: „Ist nicht so, dass ich nicht gerne Sex hätte. Aber nicht alles läuft immer nach Plan.“

Ich nicke leicht. Nun mustert er mich wieder und fragt: „Wie wäre es denn, wenn wir Sex quasi vorspiegeln?“

„Vorspielen?“

Valentin nickt und meint: „Du hast doch sicher heute wieder vorgehabt, dir einen runterzuholen, oder?“

Ich werde leicht rot, aber nicke.

„Mensch, schäm dich doch nicht dafür. Ich habe das auch vor. Aber alternativ können wir es anders wie gestern machen.“

„Aha?“, wundere ich mich.

Valentin nickt und erklärt: „Ja, wir stellen uns einfach geiles Reiten vor und damit diese Vorstellung klappt, lassen wir es uns vom anderen Besorgen.“

„Bitte? Du... meinst, ich hole dir einen runter und du mir?, stottere ich.

„Ja, wieso nicht?“

„Nun... äh, ist das nicht... ein wenig... naja schwul?“

„Wenn du es betiteln willst? Ich habe eigentlich nur daran gedacht, dass es geil sein könnte.“

Ich überlege kurz, schlucke und frage: „Und... wer fängt an?“

„Du bei mir?“

Ich atme durch, muss spontan zugeben, dass der Vorschlag schon ganz interessant klingt, nicht nur, weil sich das sicher anders anfühlt, sondern zugegeben auch, weil es schon auch spannend wäre, Valentins Schwanz anzufassen.

„Also?“

„Ok... versuchen wir es... Aber wir lassen es, wenn es dir oder mir unangenehm wird...“

„Klar.“

Dann zieht er seine Decke hinunter und entblößt seinen nackten Intimbereich. Ich lächle. Er hat erst gar keine Boxershorts angezogen. Nun rücke ich zu ihm, während sein Schwanz bereits an Größe zunimmt.

Ich schaue das Geschlecht an und gestehe: „Ich ... habe noch nie einen Fremden angefasst.“

„Ich auch nicht. Mach es einfach wie bei dir.“

Ich nicke und packe seinen Schaft. Sein Schwanz ist warm, hart und gleichzeitig zart. Es ist ein ungewohntes, aber nicht zwingend schlechtes Gefühl, ihn in der Hand zu haben. Ich gleite über die Vorhaut und ziehe sie zurück. Valentin seufzt. Und wieder hoch, wieder zurück. Wieder hoch. Mein Mitschüler lehnt sich zurück, schließt die Augen und stöhnt leise. Ich wiederhole es immer wieder, werde schneller, während mein Blick faszinierend Valentins Eichen mustert, die nicht nur durch die Bewegung ständig hinter der Vorhaut verschwindet, sondern nach kurzer Zeit bereits von Vorsaft, der aus seinem Pissschlitz tritt, feucht wird. Valentin stöhnt und seufzt bereits vor sich hin. Ich erblicke seine rasierten Hoden und nehme wie durch einen Impuls meine zweite Hand und umfasse sie. Er stöhnt. Ich lächle, streichle die Hoden und bearbeite seinen Schwanz weiter.

Da spüre ich, wie sich der Körper von Valentin verkrampft, wie sein Penis in meiner Hand zuckt. Fasziniert von diesem Gefühl und dem, was alles passiert, reagiere ich nicht, obwohl mir bewusst ist, dass Valentin wohl gerade kommt. Da stöhnt er befriedigt und im gleichen Moment schießt der erste Strahl seines Spermas aus seinem Schwanz. Erst jetzt reagiere ich und ziehe schnell seine Vorhaut über seine Eichel und spüre im gleichen Moment wie zwei weitere davon in seine Vorhaut schießen.

Mein Mitschüler entspannt sich nun sichtlich, atmet ruhig und gleichmäßig ein und aus. Ich blicke auf ihn herab und sehe, dass er seinen Bauch und seine Brust bis fast zu den Brustwarzen mit seiner Wichse eingesaut hat.

Nun öffnet er die Augen, lächelt und meint: „Das war wirklich geil. Dass du meine Eier gestreichelt hast, war echt der Hammer.“

„Äh... Danke...“

Valentin sieht auf sich herab und meint: „Scheinbar warst du etwas überrascht, als ich gekommen bin?“

„Äh... ja, es war zu neu... Sorry.“

„Ach, passt schon.“

Valentin schaut nun auf mich herab, grinst und bemerkt: „Oh, da ist aber einer schon wach.“

 

Als ich nun auf mich heruntersehe, bemerke ich, dass er recht hat. Mir ist gar nicht aufgefallen, wie sehr mich das Runterholen von ihm erregt hat.

„Nun muss ich mich revangieren, aber hol mir zuerst einmal ein Taschentuch. Kannst meinen Schwanz ruhig loslassen, ist eh schon genug Wichse ausgekommen.“

Ich nicke, lasse sein Teil los und robbe zu meiner Seite des Bettes. Dort zücke ich ein Tempo und wende mich ihm wieder zu. Währenddessen ist seine Wichse aus seiner Vorhaut auf seinen Bauch geronnen und hat sich bereits in seinem Bauchnabel gesammelt und zum Teil auch seine gestutzten schwarzen Schamhaare eingesaut. Valentin bemerkt meinen Blick, grinst aber nur und kommentiert ihn nicht. Ich gebe ihm das Taschentuch und er säubert sich grundlegend. Ich sehe ihm dabei ganz genau zu und nehme den typischen kastanienblütenartige Duft von frischer Wichse wahr.

Als er damit fertig ist, die Vorhaut wieder darüber gezogen hat, sagt er: „Nun bist du dran!“

„Äh gut...“

„Bist du dir etwa nicht mehr ganz sicher?“

„Äh, doch... Ich bin ziemlich geil!“

Mein Mitschüler grinst und meint: „Das sehe ich. Leg dich hin und vielleicht ziehst du die Boxer aus.“

Ich grinse, lege mich zu meinem Teil des Doppelbetts und entferne die Boxershorts.

Valentin rückt nun zu mir und ich bemerke: „Jetzt sind die Taschentücher wenigstens in der Nähe.“

„Wohl wahr.“

Er fixiert meinen steifen Penis, der durch das Runterholen von ihm ebenfalls schon Vorsaft gespuckt hat. Nun umfasst er ihn und zieht die Vorhaut einmal zurück und wieder darüber. Ich seufze. Das fühlt sich wirklich ganz anders an. Er macht es wieder. Ich schließe die Augen und lehne mich ganz zurück, als er immer und immer wieder meinen Schwanz bearbeitet. Ich seufze und stöhne. Das ist wahrlich ein Traum. Nach wenigen Momenten wird Valentin aber langsamer und hört schließlich ganz auf, mir einen runterzuholen. Ich runzle die Stirn und will gerade etwas sagen, als ich etwas Warmes und Feuchtes spüre, das über meine Eichel fährt.

Das Gefühl ist unglaublich geil, weshalb ich vor Geilheit stöhne, die Augen öffne, meinen Oberkörper etwas hebe und sage: „Was...“, und stocke, als ich sehe, wie mein Mitschüler wieder über meine Eichel leckt, was mich wieder stöhnen lässt.

Er sieht mich nun an und fragt: „Soll ich das lassen?“

Zuerst will ich nicken, doch ich verneine doch, da das Gefühl einfach zu geil ist.

Valentin grinst und betont: „Genieß es!“

Wieder leckt er über meine Eichel. Ich seufze wieder, lehne mich zurück, als ich spüre, wie Valentin meinen Penis in den Mund nimmt. Er saugt. Er leckt. Er spielt mit meinem Vorhautbändchen und Eichelkranz. Immer wieder fährt er mit der Zunge darüber. Es fühlt sich unglaublich an. Ich stöhne und seufzte vor mich hin, hoffe, dass meine Eltern meine Lust nicht hören. Mein Mitschüler bläst mich mit vollem Elan. Ich spüre nun langsam, wie sich mein Höhepunkt nähert. Wie alles in mir sich zusammenzieht.

Da stöhne ich: „Ich... komm...“

Ich stöhne meinen Orgasmus hinaus, doch Valentin zieht nicht zurück, sondern bläst weiter, als ich in seinem Mund abspritze.

 

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