Mann f├╝r Mann
 
 
Zwei wie Pech und Schwefel.
Bareback / Junge M├Ąnner / Romantik
AÔłĺ
A+
AÔçćA

Mama war in letzter Zeit ziemlich emotional und schnell ersch├Âpft. Es l├Ąge an den Nerven, betonte sie immer wieder. Sie schlief l├Ąnger und wirkte allgemein etwas abgek├Ąmpft. Ein Tapetenwechsel t├Ąte ihr wohl gut, meinte mein Vater. Ob wir nicht einmal wieder nach Kroatien fahren wollten. Ein bisschen Sonne tanken. Mama gefiel der Vorschlag zuerst gar nicht. Sie war mit Kroatien durch seit Leon verungl├╝ckt war, als w├Ąre das Land daran schuld. Aber vor allem w├╝rde die ganze Urlaubsvorbereitung an ihr h├Ąngen bleiben und sie h├Ątte die Doppelbelastung mit Leon und Sofie zu tragen. Das in einem fremden Land, weitab von allen Einrichtungen, die sonst f├╝r Leons Wohlbefinden zur Verf├╝gung standen. Aber als Estha und Isaak sich anboten mitzukommen freute sie sich doch darauf.

 

Wir suchten uns einen Ort, der ├Ąrztliche Einrichtungen in der N├Ąhe hatte. Zum Strand w├╝rden wir ein paar Kilometer mit dem Auto fahren. Es war nicht ganz einfach mit den besonderen Bed├╝rfnissen von Leon und Sofie im Ausland einen Urlaub zu planen. Estha war diesbez├╝glich f├╝r meine Mutter eine starke St├╝tze. Sie griff uns allen ganz selbstverst├Ąndlich unter die Arme wo es notwendig war. Und somit machten wir uns also in zwei Autos mit Sack und Pack auf den Weg in den S├╝den. Leon und Sofie sa├čen mit Daniel und mir in Isaaks Auto. Sofies Mutter, mein Vater, Estha und meine Mutter im anderen Wagen. Weil es eine lange Fahrt werden w├╝rde hatten wir uns s├Ąmtliche Rastst├Ątten heraus geschrieben. Leon brauchte Pausen. Man konnte ihm solche Strapazen nicht zumuten. Aber wir halfen alle zusammen und auch Sofies Mutter unterst├╝tzte uns.

Daniel und ich hatten also wenig Zeit f├╝r uns auf der Reise. Trotzdem kuschelten wir uns auf dem R├╝cksitz zusammen, teilten uns einen Kopfh├Ârer und h├Ârten Musik. Unsere Finger waren ineinander gehakt. Ich roch seinen m├Ąnnlichen Duft und sp├╝rte seine W├Ąrme. Als wir an die Grenze kamen, begann das Autoradio zwischen ├Âsterreichischen und slowenischen Sendern hin und her zu springen. Es rauschte grauenhaft zwischendurch und oft bekam man gar keinen Sender rein. Weil Leon das nicht behagte, richtete ich mich auf, drehte mich um und kramte im Kofferraum nach meiner Gitarre. Dabei streckte ich allen den Hintern entgegen und Daniel strich mit seiner Hand unauff├Ąllig ├╝ber meinen Po. Die kurze Ber├╝hrung elektrisierte mich so, dass ich ihn k├╝sste sobald ich mich wieder hinsetzte. Einen Moment lang hielten wir uns im Arm und schmusten.

Dann legte ich mir die Gitarre auf den Scho├č und begann ein Lied von der steirischen Austropopband STS anzustimmen: "Irgendwann bleib i dann dort" begleitete uns eine Weile. Wir sangen es alle. Sogar Sofie. Und Leon hatte seine Freude dran. W├Ąhrend der gesamten Durchfahrt durch Slowenien spielte ich das Repertoire s├Ąmtlicher Austropoplieder aus dem Ged├Ąchtnis rauf und runter. Somit kamen wir heiter ├╝ber die Grenze und Leon hatte kein Problem mit Wartezeiten bei der Kontrolle. Wir sahen wie sich die Vegetation drau├čen ver├Ąnderte. Die Erde hatte einen r├Âtlicheren Ton, die B├Ąume wurden immer kleiner und verkr├╝ppelter. Die Landschaft karger aber auf eine wildromantische Art. Ein blauer Himmel strahlte auf uns runter und dann sahen wir auch schon das Meer. Es l├Âste gleich in uns allen eine sehns├╝chtige Freude aus. Die Anziehung war auch bei Leon f├╝hlbar. Meine Mutter rief an, um uns zu erinnern, dass wir irgendwo Halt machen, meinen Bruder versorgen und Essen gehen sollten.

Wir kamen erst ziemlich sp├Ąt im Hotel an. Zu unserer ├ťberraschung war meine Mutter so ersch├Âpft, dass sie ins Bett gehen wollte. Leon dagegen war quietschfidel. W├Ąhrend meine Eltern im Hotel blieben, machten Estha und Isaak mit uns einen drauf. Wir fuhren ans Meer, gingen eine Weile spazieren und kehrten dann in ein Lokal ein, dessen Gastgarten einen sch├Ânen Blick auf die See hatte. W├Ąhrend wir uns kroatische Spezialit├Ąten schmecken lie├čen, sank der feurige Ball der Sonne immer mehr in Richtung Horizont herab. Das typische Flair eines Sonnenuntergangs breitete sich vor uns aus, spiegelte sich im Meer und kr├Ąuselte sich auf den Wellen. Es war so romantisch, dass nicht nur Daniel und ich uns vor der Kulisse k├╝ssten. Estha und Isaak lehnten sich ebenfalls aneinander. "Jetzt nur noch Live-Musik, dann w├Ąre es perfekt." sagte Isaak unbedacht ohne zu ahnen was f├╝r einen Sturm von Begeisterung das bei Sofie ausl├Âste. Sie war Feuer und Flamme und best├╝rmte mich die Gitarre aus dem Auto zu holen. Unbedingt wollte sie tanzen. Ich war eigentlich ein bisschen m├╝de von der langen Fahrt und h├Ątte lieber gem├╝tlich in den Armen von meinem Schatz kuschelnd den Ausblick genossen. Aber ich lie├č mich ├╝berreden. F├╝r Leon.

Also klimperte ich halt auf der Gitarre und sorgte f├╝r ein wenig Abendstimmung. Wie immer wenn man irgendwo Musik spielt wo die Leute sitzen und essen k├Ânnen hatte ich bald fremde Zuh├Ârer. Alle anderen G├Ąste freuten sich ├╝ber das unerwartete Live Konzert, auch wenn ich meine musikalische Leistung eher als durchschnittlich eingestuft h├Ątte. F├╝r diesen Rahmen reichte es allemal. Es animierte die Leute sogar zum Tanzen. Sofie vor allem feierte eine Party mit sich selbst und hatte eine Riesenfreude daran. Sie bezog auch Leon mit ein, den sie antanzte, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. So weit weg von einem "normalen" Liebespaar waren die beiden nicht. Die Sehnsucht nach Zuwendung, N├Ąhe und Miteinander war dieselbe. Estha und Isaak tanzten eine Weile gemeinsam. Hand in Hand als Ehepaar, das sich immer noch lieb hatte. Auch andere folgten diesem Beispiel. Daniel filmte alles f├╝r meine Eltern.

 

"Wie geht's dir, Liebes?" fragte Estha sp├Ąter meine Mutter als wir uns alle zusammen das Video ansahen. "Ich wei├č auch nicht. Meine Nerven liegen blank und mir ist auch oft schlecht." "Vielleicht solltest du dich wieder hinlegen." schlug mein Vater vor. "Darmgrippe?" begann Daniel. Es ging ohnehin gerade was um. Viele f├╝hlten sich ersch├Âpft zur Zeit. "Hast du Migr├Ąne, Mama?" fragte ich besorgt. Estha war die Einzige, die l├Ąchelte. Ein so warmherziges und wissendes L├Ącheln, dass wir alle auf ihre Weisheit h├Ârten als sie meine Mutter fragte wie lange sie denn ihre Tage nicht mehr h├Ątte. Sie strich ├╝ber den noch unver├Ąnderten Bauch meiner Mutter. "Du bist schwanger, Liebes." Nun, das war eine Bombe. Uns allen blieb die Spucke weg. Ganz besonders meiner Mutter, die als Erstes anmerkte, dass sie doch ├╝ber vierzig sei. Es sei vollkommen unm├Âglich. Estha verstand ihre Bedenken. Sie schickte uns M├Ąnner weg f├╝r ein langes Frauengespr├Ąch.

Daniel und ich machten Leon f├╝rs Bett fertig und danach gingen wir was trinken. Sofies Mutter wollte die Aufsicht f├╝r ihre Tochter und deren Freund ├╝bernehmen. In der Bar trafen wir auf meinen Vater und Isaak. Mein Vater trank ein Bier und sch├Ąmte sich als er mich sah. Ich bestellte mir und Daniel auch eins und gesellte mich zu ihm an die Theke. In so einer Situation h├Ątte jeder Mann ein Bier gebraucht. Daf├╝r musste man kein Alkoholiker sein. Ich verstand ihn nur zu gut. Zu viert tranken wir schweigend. Ein Baby. Das war eine Herausforderung. Meine Eltern hatten beide geglaubt aus dem Alter heraus zu sein. Ich konnte sehen wie es im Kopf meines alten Herrn ratterte und klopfte auf seine Schultern. Was immer passierte, sie k├Ânnten auf mich z├Ąhlen. Ich hatte mich um Leon gek├╝mmert und ich w├╝rde mich auch um das Kleine k├╝mmern. Gemeinsam w├╝rden sich Wege finden lassen. Daniel und Isaak nickten meinem Vater aufmunternd zu. Er war nicht allein damit. Die Familie w├╝rde eben mehr zusammenr├╝cken.

Estha bearbeitete meine Mutter unterdessen mit so viel positiver weiblicher Energie, dass sie sich auf das fr├Âhliche Poltern l├Ąrmender Kinderf├╝├če zu freuen begann. Ein Glas warmes Wasser hatte ihr Befinden schon f├╝rs Erste verbessert. Die beiden Frauen steckten die K├Âpfe zusammen, berieten, machten Pl├Ąne. Uns M├Ąnnern wurde das dann als Fertiggericht vorgesetzt. Wir hatten nicht mehr viel dazu zu sagen. Mein Vater schluckte und akzeptierte es. Auch bei ihm wuchs allm├Ąhlich eine Erwartung. Ein M├Ądchen h├Ątte er nach zwei S├Âhnen schon auch gern gehabt. Daniel war ger├╝hrt als meine Mutter erkl├Ąrte, sie wolle das Kind so oder so nach ihm benennen weil sie ihn als Patenonkel ganz offiziell zum Familienmitglied ernennen wollte. Er war f├╝r ihre ├Ąlteren Kinder ein Segen gewesen, da erschien es ihr folgerichtig ihm auch das J├╝ngste anzuvertrauen. Estha hatte ihr angeboten sie in allem zu unterst├╝tzen. Auch Sofies Mutter, die Leon und Sofie zum Schlafen gebracht hatte, beruhigte meine Eltern. Wir w├╝rden eben alle zusammen halten.

In der ganzen Aufregung dauerte es zwei Tage bis Daniel und ich Zeit nur f├╝reinander fanden. Wir gingen Hand in Hand am Meer spazieren. Porec war eine sch├Âne Hafenstadt und Halbinsel. Von dort aus f├╝hrte eine Promenade direkt am Meer entlang, die wir gern auf und ab flanierend genossen. Von der anderen Seite kommend machte der Weg einen Bogen um eine Bucht und die Stadt ragte aus diesem Blickwinkel geradewegs aufs Meer hinaus. Das deutlichste Erkennungsmerkmal war ein spitzer Kirchturm, der sich von den ├╝brigen H├Ąusern durch seine H├Âhe abhob. Es war schon sehr malerisch. Im Hafen boten etliche Stra├čenk├╝nstler ihre Dienste an. Wir schauten ihnen zu und uns fiel gar nicht mehr auf wie oft wir uns dabei k├╝ssten. Erst als ein Karikaturist, der gerade keine Kundschaft hatte, auf uns zukam und uns sein Werk verkaufen wollte, fiel uns auf wie wir auf andere wirkten. Er hatte uns treffend karikiert. Zwei junge M├Ąnner, deren bedeutsamste Eigenschaft die im Kuss verkeilten Lippen und die miteinander spielenden Zungen waren. Ein Haufen Herzen flogen um uns herum. Daniel und ich mussten beide lachen und verziehen ihm seine dreiste Verkaufsmasche. Ohne lange zu feilschen kauften wir die Karikatur.

 

Auf dem R├╝ckweg verga├čen wir sie dann im Riesenrad, das vor der Bucht mit Ausblick auf die Halbinsel stand. Wir hatten dem Betreiber Geld zugesteckt, damit er es f├╝r uns auf voller H├Âhe etwas l├Ąnger anhielt. Daniel und ich wandten uns einander zu. Wir verschr├Ąnkten die Beine ├╝bereinander, schauten uns in die Augen und streichelten uns. "Ich liebe dich so." hauchte Daniel bevor er mich wieder k├╝sste. "Du machst mich ganz verr├╝ckt, Liebling." So wie wir vergr├Ątscht da sa├čen konnte ich seine Beule sp├╝ren, die sich durch die Jeans an meiner rieb. Mir wurde dabei ganz warm, so dass ich sogar die Jacke ausziehen musste. Wir r├╝ckten noch weiter zusammen und rieben uns absichtlich aneinander. Ich merkte wie mir das Blut nach unten schoss. Daniel fasste mit seiner Hand nach den Konturen, die sich im Schritt auszubeulen begannen. Er rieb mich durch den Stoff und fasste mir dann mit einem kurzen absch├Ątzenden Blick ├╝ber den Gondelrand in die Hose. Was wir da taten konnte von unten ohnehin keiner sehen.

Mein nacktes hartes Fleisch lag in seiner Hand. Er rieb mich so intensiv, dass mir auch da unten trotz beginnender Herbsttemperaturen nie kalt wurde. Seine warme Hand brachte mich zum St├Âhnen. Ich packte auch sein Rohr aus und streichelte es, lie├č die pralle zuckende feuchte Spitze durch meine Finger gleiten. Daniels Atem ging schneller. Er keuchte an meinem Hals. Allerdings ohne seine Wichsbewegungen bei mir einzustellen. Schnaufend machten wir Liebe mit den H├Ąnden und k├╝ssten uns dabei ohne Unterlass. Wie immer war ich der Erste, der die h├Âchste Welle erreichte. Mein K├Ârper begann sich zu verkrampfen. Die Lust stieg mir bis ins Gehirn und hinunter in die Zehenspitzen. Sie lie├č mich erbeben und erzittern. Anfallartig keuchte ich, ich spannte jeden Muskel an. Mein pochender Schwanz kribbelte in sich aufladender Ekstase. Vorsaft floss schon reichlich auf seine Hand. Daniel beugte sich schnell zu mir runter, umspannte meinen Schaft mit den Lippen und schleckte alles gierig auf was durch das Platzen meines explodierenden Schlauchs in seinem Mund landete.

Ich kroch ihm danach zwischen die Beine und lutschte an seinem leckeren Stiel. Immer sch├Ân tief rein in den Rachen mit nickenden Kopfbewegungen. Dazu kraulte ich mich mit streichelnden Fingern durch den Flaum seiner getrimmten Kl├Âtenbehaarung und wiegte diese sanft knetend in meiner Hand. Daniel hatte die Beine weit gespreizt und sich etwas zur├╝ck gelehnt. Mein Tun war hinter den W├Ąnden der Gondel vor Blicken sicher. Ich k├╝sste seinen wunderbaren harten Schwanz bis mir die cremige Sahnesauce die Lippen verklebte. Genie├čerisch leckte ich es mir noch von den Mundwinkeln w├Ąhrend mein Geliebter mit dem Abebben seines Orgasmus besch├Ąftigt war. Das Riesenrad bewegte sich weiter und blieb unten erneut stehen. Als wir Arm in Arm ausstiegen verga├č ich die Zeichnung. Erst als Daniel eine Jacke auf eine uralte Mauer legte, die seitlich den Fu├čweg vom Klippenstrand trennte und wir uns schmusend beide drauf setzten fiel es uns auf. Wir taten den Verlust mit einem Schulterzucken ab. Deshalb w├╝rden wir nicht zur├╝ck gehen. Daniel stellte sich zwischen meine weit im Sitzen gespreizten Beine. Er hielt meinen Oberk├Ârper fest und bedeckte meinen Hals, mein Kinn und meinen Mund mit K├╝ssen. An meinem Ohrl├Ąppchen knabbernd hob er mich leicht an und zog mir die Hose mit einem Ruck herunter. Weiter hielt er meinen Oberk├Ârper mit einer Hand in der Umarmung und schob mir die andere zwischen die Pobacken. Seine Finger suchten und fanden meinen Seestern und kitzelten ihn. Ich bekam ein Kribbeln im Bauch und wurde hart bei der Vorstellung, dass er mich hier nehmen wollte. Es war schon so sp├Ąt, dass keiner mehr unterwegs war. Aber eine Entdeckung war immer noch m├Âglich. Irgendwie war das ein ganz sch├Âner Nervenkitzel. Ich fand es scharf.

Daniel steckte mir sanft zwei Finger als F├╝llung in mein hungriges leeres Br├Âtchen. Ich klammerte mich an ihn und st├Âhnte. Unerm├╝dlich w├╝hlte er in mir und stie├č immer wieder zu, womit er Druck auf meine Lustdr├╝se aus├╝bte. Meine stimulierte Prostata schwoll leicht an und schickte Wellen des Vergn├╝gens durch meinen ganzen K├Ârper. Gerade als ich die Finger so richtig genoss gab mir mein Liebster seine Zunge. Er hielt mich fest, dr├╝ckte mich leicht zur├╝ck und leckte gierig durch meine Spalte, so dass ich einen freudigen Jauchzer unterdr├╝cken musste. Als n├Ąchstes dr├╝ckte er sich z├Ąrtlich in meinen K├Ârper und begann mich mit Gef├╝hl aber fordernd zu ficken. Wir hatten gro├čes Gl├╝ck, dass gerade wirklich niemand kam, denn ganz leise zu sein war ein Ding der Unm├Âglichkeit.

 

Wenn Daniel sich in mir bewegte, dann war das immer f├╝r mich wie ein Feuerwerk voller Gl├╝ckshormone. Ich fand es so geil sein Sto├čen zu f├╝hlen. Mein Hintern war so hungrig nach seinem Schwanz, so dass mein hei├čes Loch ihn immer wieder im Ganzen verschlang. "Ach, Schatz, was bist du herrlich eng." gurrte er. "So ein geiler knackiger kleiner Arsch geh├Ârt ordentlich genommen." "Tu es." knurrte ich schon halbwild vor Geilheit. "Fick mich richtig durch." Er packte mich fest aber nicht grob und begann in mir zu w├╝ten. Ich biss mir auf die Lippen weil ich sonst halb irre die ganze Halbinsel zusammen geschrien h├Ątte.

Als die d├╝nne Jacke unter mir den rauen Stein der Mauer nicht mehr bequemer machte, hob Daniel mich hoch und fickte mich im Stehen weiter. Sein Glied stie├č in einem leicht gebogenen Grad nach oben und streifte die Prostata. Er hielt mich und nahm mich mit schnaufenden ruckartigen St├Â├čen. Wir mussten dann doch unterbrechen weil jemand kam und b├╝├čten beide im ersten Schreck ein. Daniel versteckte sich mit mir hinter der Mauer und lutschte mich auf den schroffen Klippen im Meer sitzend bald wieder steif. Seine Zunge glitt in mein gieriges ├ärschlein und machte mich bereit f├╝r die Fortsetzungsrunde. Ich seufzte vor Wonne als seine gl├╝hende Spitze erneut meine Prostata besuchte. Das Pochen, der Umriss und die pralle H├Ąrte des in mich sto├čenden Schwanzes f├╝hlte sich so gut in meiner engen B├╝chse an. Er war wild wie ein Stier und jagte mir seinen Harten immer wieder tief rein. Ich hing in seinen Armen und sah nur noch Sterne tanzen. Zum Schluss beugte ich mich mit weit offen klaffendem Arsch ├╝ber die Mauer und Daniel v├Âgelte mich weiter durch bis es in mir nass und klebrig wurde.

Das Meer war schon zu k├╝hl zum Baden. Trotzdem wuschen wir uns darin und balgten uns wie junge Seerobben. Danach zogen wir uns an. Ich erz├Ąhlte Daniel von fr├╝her wo mein Bruder und ich miteinander gespielt, gek├Ąmpft und gewetteifert hatten. Man hatte uns Pech und Schwefel genannt und uns mit zusammen gewachsenen Zwillingen verglichen, denn wir steckten immer unter einer Decke und hielten zueinander wie Pech und Schwefel. Wenn der eine was angestellt hatte, dann deckte ihn der andere, und meist war es Leon gewesen, der mehr Unsinn getrieben hatte. Ich war ihm dennoch stets gefolgt. Es war eine sch├Âne Zeit gewesen. Eine Zeit, die so nie wieder kommen w├╝rde. Mein armer Bruder w├╝rde nie mehr aus diesem Stuhl aufstehen. Nie mehr ohne Hilfe auskommen. So war es nun einmal.

Er konnte bei allem immer nur unbeteiligt zusehen. Das tat mir leid f├╝r ihn. Sogar Sofie hatte mehr M├Âglichkeiten. Bei allen Unternehmungen brauchte mein Bruder stets besondere R├╝cksicht. Das war der einzige Wermutstropfen f├╝r mich in einem gl├╝cklichen Urlaub, auch wenn Daniel meinte, Leon sei durch sein eingeschr├Ąnktes bewusstes Erleben vor solchen Kummer- und Verlustgef├╝hlen gesch├╝tzt. Zu so komplizierten Gedanken fehle ihm die Beobachtungsgabe und das sei ein Segen in seiner Situation. Anders als wir m├╝sse er sich mit solchen Sorgen nicht herum schlagen. Er war durch Kleinigkeiten zu begeistern und es gab inzwischen vieles, das sein Leben bereicherte. Nicht zuletzt Sofie, zu der er ein immer innigeres Verh├Ąltnis aufbaute.

Ein paar Tage sp├Ąter, es war unser letzter Urlaubstag bat Daniel meinen Vater um dessen Auto. Er wollte mir etwas zeigen. Ich merkte schon auf der Fahrt, dass wir uns dem Urlaubsort n├Ąherten wo Leon verungl├╝ckt war. Nerv├Âs schaute ich meinen Freund an. Dorthin zur├╝ck kehren hatte ich nie gewollt. "Vertrau mir." bat er mich. Er hielt das Auto an und wanderte mit mir hoch zu der Klippe, von der Leon damals gesprungen war. Der Baum stand noch immer dort. "Was wollen wir hier?" fragte ich. Ich hatte den ├╝blen Sturz vor einigen Jahren zwar nicht mehr deutlich vor Augen aber dennoch war der Ort f├╝r mich negativ. "Etwas Gutes hat es doch, S├╝├čer." Daniel packte ein Taschenmesser aus, kappte das Springseil, das immer noch an einem Ast hing, und schnitzte ein Herz mit unseren Initialen in den Stamm. "Ohne den Sprung von diesem Baum h├Ątte es uns nie gegeben." meinte er. Als wir uns innig k├╝ssten wurde mir bewusst, dass dieser Ort seinen Schrecken verloren hatte. Ich hatte zum ersten Mal den Unfall meines Bruders mit allen Konsequenzen akzeptiert und mich damit ausges├Âhnt. Es war Schicksal gewesen und dasselbe Schicksal hatte mir Daniel beschert. Endlich ergab das einen Sinn und als ich mit Daniel Hand in Hand zum Auto zur├╝ck ging war mir klar, dass ich meinen alten Bruder zwar immer vermissen w├╝rde aber den Leon der Gegenwart nicht weniger liebte.

Epilog: W├Ąhrend wir alle meiner Mutter halfen und auf die Ankunft der kleinen Daniela warteten, kontaktierte ich den Direktor der Musikschule, der ein Bekannter von Sofies Mutter war. Ihm schickte ich ein Video von meinem Gitarrenspiel und Gesang. Eigentlich wollte ich blo├č wissen ob er mich gut genug f├Ąnde, um mich im n├Ąchsten Jahr zu bewerben und bekam die wenig freundliche Antwort: Nicht schon wieder ein Hobbygitarrist. Ich hakte das also ab und entschloss mich stattdessen kurzerhand daf├╝r P├Ądagogik zu studieren und als Musiktherapeut bei der Behindertenf├Ârderstelle zu arbeiten, durch die mein geliebter Bruder und seine Freundin sich kennengelernt hatten. So k├Ânnte ich in Zukunft weiter f├╝r Leon da sein und dass sich Daniels und meine Arbeit dann erg├Ąnzen w├╝rde war ein sch├Âner Begleiteffekt.

 

Geschichte bewerten

ÔśůÔśůÔśůÔśůÔśů
Von "Mag ich nicht" bis "Super"

Kategorien

Bareback / Junge M├Ąnner / Romantik

Lob & Kritik

Sei nicht nur stummer Konsument! Wenn dir die Geschichte gef├Ąllt teile das dem Autor mit! Positives Feedback motiviert!
Beachte die Regeln f├╝r Kommentare!
0 / 1024

💬 = antworten, ❗= melden

Sortieren nach: DATUM | DISKUSSION
Schlagworte: geiler kleiner arsch / kleiner arsch / schwules liebespaar / gay sex wien / zwilling / romantik / ekstase / bruder fickt bruder / ich liebe dich / party / v├Âgeln / sex im urlaub / fremder / nerv├Âs beim sex / spucke / prostata / harten schwanz / pobacken / meine freundin / streicheln / daddy / fick mich / knackarsch / jeans / schluckt / liebe / sahne / vorsaft / k├╝ssen / z├Ąrtlich / sack / kuss
Eine Ver├Âffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realit├Ąt beim Ficken Kondome benutzen sollte, egal ob man PreP verwendet. Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte Inhalte enth├Ąlt dann melde sie mir: Geschichte melden