Abgefahren - Teil 5

von T.S. Marian
© T.S. Marian, mannfuermann.com

Zwei Wochen später.

Wieder saß ich in meinem verhassten Metronom. Wieder einmal hatte mich mein Chef zu Überstunden verpflichtet, sodass ich erst um 21:00 Uhr das Büro verlassen konnte. Und das an einem Freitagabend und, was noch viel schlimmer war: In Bremen war es zu einem der legendären Nord- Derbys gekommen. Der HSV gegen Werder. Und der HSV hatte verloren. Schon auf dem Weg zum Bahnhof traf ich auf die ganzen betrunkenen Werder-Fans, die im Siegestaumel eine Kakophonie der unterschiedlichen Fangesänge anstimmten. Schon komisch, dass sich bierbenebelte männliche Fanchöre immer gleich anhören. Aber alle daran Beteiligten sind der festen Überzeugung, dass es etwas Einzigartiges, etwas ganz triumphal, individuell Besonderes, wäre, was aus ihren Kehlen da gerade auf die Umwelt losgelassen würde. Mag sein, dass es daran liegt, dass mich die Bundesliga generell kalt lässt. Aber am schlimmsten sind für mich diese damit einhergehenden Massenbesäufnisse. Da habe ich in der Tat kein Verständnis für und, aller Wahrscheinlichkeit nach, werde ich das auch nicht mehr entwickeln.

Egal, der Tag war lang genug, ich hatte nur noch den einen Wunsch: Nach Hause. Duschen. Mir ne TK-Pizza in den Ofen schieben, irgendeine belanglose Sitcom auf Netflix kucken und einpennen. Pjotr war überraschenderweise und extrem kurzfristig zu einem Bankerseminar nach Brüssel gefahren. Die nächsten drei Monate würde ich allein sein. Ich presste mich durch die völlig verstopften Gänge des Bremer Hauptbahnhofs, versuchte krampfhaft, möglichst nicht in die nächste Bierlache zu treten, und hoffte inständig, das es sich dabei auch wirklich nur um Bier handelte. Einmal musste ich sogar einen kleinen Sprung machen, da eine Pfütze aus Erbrochenem direkt vor dem Treppenaufgang zum Bahnsteig lag. Da half auch nur noch die Luft anhalten, sonst hätte ich gleich mein spärliches Mittagsessen mit dazu packen können. Oben angekommen warteten hunderte von enttäuschten HSV-Fans auf die Rückfahrt nach Hamburg und ich verfluchte innerlich meinen Chef, der mir nur eine Monatskarte für den Regionalzug bezahlen wollte. Aber jetzt in einen IC zusteigen und zum regulären Fahrpreis auch noch den Aufpreis der nachträglichen Buchung entrichten zu müssen? Nee, an der Stelle wollte ich mir von diesem blöden Fußballspiel nicht auch noch ein Loch in mein Portemonnaie reißen lassen. Da konnte ich auch mal stur sein. Selbstkasteiung, wenn man so will.

Endlich wurde der Metronom bereitgestellt und ich wurde von den Massen einfach so durch die Türen ins Wagoninnere mitgerissen. Sogar die Entscheidung nach oben oder unten in diesem Doppeldecker wurde mir einfach abgenommen. Zwei Ellenbogen, die sich mir in den Rücken bohrten, sorgten dafür, dass ich im unteren Wagenbereich landete. Wie durch ein Wunder erwischte ich sogar einen freien Platz in einer Vierer-Sitzgruppe.

Aber das Glück sollte nicht allzu lange anhalten. Denn nicht nur die HSV-Fans waren in diesem Zug, sondern auch einige von Werder Bremen, die etwas außerhalb Bremens lebten. Hurra! Und schon gingen die gegenseitigen Beschimpfungen los. Dabei stand der Zug noch im Bahnhof. Man grölte wie verrückt um mich herum. Zum wiederholten Male beschloss ich, mir von meinen Eltern zum Geburtstag einen Kopfhörer mit Noise- Canceling zu wünschen. Und auch, wenn ich kein ängstlicher Typ bin, in einer solchen Gruppenkonstellation konnte es ganz schnell zur Eskalation kommen. Gerade wurde die standardmäßige Ansage über die Lautsprecher gejagt, dass in den Zügen des Metronoms weder der Verzehr noch das Bereitsstellen alkoholischer Getränke gestattet sei. Was für ein Witz, dachte ich in dem Moment und schaute resigniert auf die ungefähr zweihundert geöffneten Bierdosen meiner Mitfahrer. Ja, genau, das wird eine Sonderfahrt der "NAA"’s werden. Der definitiv "Nicht-Anonymen- Alkoholiker".

Und dann entdeckte ich ihn. Meinen Piercing-Boy von vor zwei Wochen. Der heterosexuelle, seegrün-äugige, sexy Typ mit den Flesh-Tunnels im Ohr und der obligatorischen Bomberjacke. Er saß auf der anderen Seite, ebenfalls an die Fensterscheibe gepresst wie ich, in der Vierergruppe. Und sein Blick verriet auch eine gewisse Gereiztheit, was die Fülle und vor allem die Klientel des Zuges anging. Er schaute direkt zu mir, machte aber im Gegensatz zu mir kein Zeichen der Begrüßung. Ich hatte bereits zweimal bestätigend genickt, aber von ihm kam außer diesem starren Blick nicht ein Signal des Wiedererkennens. Sehr eigentümlich. Sollte er mich nicht erkennen? Nein, das konnte nun wirklich nicht sein. Gut, auch ich wollte in dieser Umgebung nicht gerade ausrufen: »Hey, war geil letztes Mal, oder? Wollen wir uns nochmal gegenseitig einen runterholen? Gleich hier? Was meinst Du?« Obwohl, manchmal habe ich ja so Tendenzen zur Provokation. Aber in dieser, ohnehin aufgeheizten und gereizten Atmosphäre hätten wir uns garantiert einen Satz heißer Ohren eingefangen und das war noch die amüsanteste, harmloseste Auswirkung, die ich mir vorstellen konnte.

Wir waren gerade abgefahren, als einige Werder-Fans "Nieder mit dem HIV" skandierten. Nein, kein Tippfehler, sondern tatsächlich "HIV" statt "HSV". Wie originell, dachte ich. Ganz großes Kabarett! Und damit ging es dann endgültig zur Sache. Zwei, von Kopf bis Fuß in HSV-Fankleidung steckende, bullige Typen sprangen wie von der Tarantel gestochen auf und langten, ohne zu zögern gleich mit den Fäusten zu. Sie rissen zwei der Werder-Choristen in der Reihe hinter mir aus den Sitzen hoch und schlugen ohne Rücksicht auf Verluste zu. Deren Bierdosen ergossen sich über die Köpfe von mir und meinem Nachbarn, der augenblicklich ebenfalls aufsprang und zum Angriff überging. Ein ohrenbetäubendes Geschrei ging los und gerade, als ich versuchte, mir das Bier aus dem Gesicht und den Augen zu wischen, traf mich ein Ellenbogen direkt am Hinterkopf. Ich dachte, ich würde die Besinnung verlieren, stürzte hilflos nach vorne und fiel in diesen beengten Bereich meinem Gegenüber vor die Füße. Mein Versuch, wieder auf meinen Sitz zu gelangen, wurde durch einen weiteren HSV- Chaoten zunichtegemacht, der schreiend durch den Gang stürmte und mit einem Satz auf den Sitz sprang, wo eben noch ich gesessen hatte und jetzt, wie besessen, auf die sich wehrenden Werder-Fans einschlug. Hatte ich im Bahnhof noch allen Bierlachen ausweichen können, jetzt lag ich im Metronom am Boden und badete geradezu in Bier. Die beiden Sitznachbarn, zu deren Füßen ich kauerte, machten keinerlei Anstrengung mir zu helfen oder mich erneut in eine aufrechte Position zu bringen. Im Gegenteil, sie zogen noch die Beine an und hoben abwehrend ihre Hände. Keine Ahnung, wahrscheinlich wäre es mir sogar ähnlich ergangen. Es war ein einziges "Rette-sich-wer-kann"- Szenario. Plötzlich griffen zwei Hände unter meine Achseln, zogen mich energisch hoch. Rückwärts wurde ich an immer mehr Schwarz-Blau-Weiß kostümierten, kreischenden und sich ins Schlachtgetümmel werfenden, HSV’lern vorbeigeschleppt, bis wir den

Treppenabsatz zum Ausstieg erreichten. Erst da ließ mich der unbekannte Retter los.

»Danke, das war sehr nett von Ihnen, vielen, vielen Da ...«, sagte ich, bevor ich abbrach und ihn erkannte. Es war mein grünäugiger Wichspartner. Als Erwiderung hob er nur die die rechte Hand und schaute mich mit leicht verkniffenen Lippen an. Ja, ich erinnerte mich. Das letzte Mal hatte er, glaube ich, auch nur zwei oder drei Worte gesagt. Wenn überhaupt.

Weiterhin wortlos reichte er mir eine ganze Packung Papiertaschentücher, die ich dankbar entgegennahm und mich von den Bierergüssen abtrocknete. Ein Zurückkehren zu den alten Sitzplätzen kam nicht in Frage. Geradezu bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten dort und einige unbeteiligte Fahrgäste versuchten ebenfalls, in Richtung Treppe zu flüchten. Ein widerlicher Gestank nach Bier, Schweiß und Blut machte sich breit. Mein Piercing-Boy verfolgte die Schlägerei aufmerksam und biss sich dabei nervös auf die Unterlippe. Dann sah er mich wieder an und drückte mich auf das metallene Gestänge der Kofferablage neben der Treppe.

»Setz Dich dahin, da kannst Du wenigstens versuchen die Hose zu trocknen.«

Was war das denn? Ein ganzer Satz? Der Bursche konnte reden?! Ich war beeindruckt.

»Danke, sehr nett von Dir.«

Dann schaute ich an mir runter und sah, dass der Ärmel meines neuen Jacketts nicht nur total eingesaut war, nee, es hatte auch noch einen tiefen Riss und leider nicht in der Naht.

»Schöne Scheiße, das Sakko hatte ich erst drei oder viermal an. Ganz super.«

Mr. Bomberjacke schaute erst auf den Riss, dann mir in die Augen und zuckte mit den Achseln.

»Hoffe, ich war das nicht. Könnte ja beim Aufheben passiert sein.«

»Mach Dir keinen Kopf. Ist wahrscheinlich geschehen, als ich runtergeschubst wurde und an der Armlehne hängengeblieben bin.«

Plötzlich kamen zwei uniformierte Typen in den Wagon gestürmt. Zwei Sicherheitsleute, die von dem Privatunternehmen Metronom immer am

Wochenende und zu besonderen Anlässen, eben wie das berühmt- berüchtigte Nord-Derby, engagiert wurden, um die Sicherheit der Passagiere, aber auch der Zugbegleiter zu gewährleisten.

Vergebens versuchten die beiden, von ihrer Statur durchaus respekteinflößenden Männer, die sich weiterhin prügelnden Fans auseinanderzubringen. Aber es waren einfach zu viele. Der Mob war außer jeder Kontrolle. Der kleinere, etwas dickere von ihnen, griff zum Smartphone und nahm Kontakt mit der Polizei auf. Es wurde gleich eine größere Einheit angefordert. Anscheinend war dies hier nicht der einzige Wagen, in dem es zu Tumulten kam. Offensichtlich hatten wir Oberneuland schon hinter uns gelassen. Der nächste Bahnhof war dann Sagehorn. Der andere Sicherheitsbeamte, ich musste absurderweise kurz überlegen, ob man auch Angestellte im Sicherheitswesen mit dem Beamtentitel belegte oder ob es einfach nur Sicherheitsmann lauten würde, entdeckte mich und Mr. Bomberjacke und schaute besonders meinen Piercing-Boy kritisch und misstrauisch an. Er war offensichtlich ein Schwarzafrikaner. Sehr groß gewachsen, sehr schlank, aber auch sehr muskulös. Das blaue Diensthemd lag eng an seinem Brustkorb und dem Bizeps an. Sehr wachsamer Blick entdeckte meine vom Bier getränkte Kleidung und das eingerissene Sakko.

»Hat Sie jemand angegriffen, mein Herr?«

Dabei machte er nur eine leichte Kopfbewegung in Richtung von meinem Nachbarn.

»Nein, nein. Also, ich bin schon auch angegriffen worden, aber nicht von ihm hier. Im Gegenteil, er hat mich freundlicherweise aus der beschissenen Lage rausgezogen.«

»Okay. Dann sind Sie beide ja Zeugen dieser Schlägerei. Und wie ich an Ihrer Kleidung sehen kann, auch eindeutig Geschädigter. Bitte warten Sie freundlicherweise das Eintreffen der Polizei ab und wir wären dankbar für eine Zeugenaussage. Auch in Ihrem eigenen Interesse.«

Damit wies er auf meinen zerrissenen Ärmel und den verschmutzten Rest hin. Dann gab er weitere Informationen an eine Polizeileitstelle durch. Und ich musste trotz der ganzen blöden Situation schmunzeln. Er sprach in einem lupenreinen Deutsch mit eindeutig norddeutschem Slang. Immer wieder überraschend, ich und meine angebliche Vorurteilslosigkeit. Ja, da muss ich mich selber mal auf den Prüfstand setzen.

Kurz darauf erreichten wir Sagehorn. Ein paar unbeteiligte Passagiere nutzten die Chance und flüchteten aus diesem Wagen auf den Bahnsteig. Vielleicht hofften sie, in einem anderen Wagon ungestörter und weniger gefährdet die Fahrt fortsetzen zu können. Eine Durchsage erfolgte, von der ich bis auf wenige Wortfetzen nichts im Dauerlärm mitbekam. Längerer Aufenthalt .... Eintreffen der Polizei .... Mehr konnte ich wirklich nicht verstehen.

Auch einiger der Schläger, schienen begriffen zu haben, dass der Zug angehalten hatte. Oder auch die Worte: Polizei. Auf jeden Fall versuchte so Mancher, aus dem Zug zu fliehen, wurde aber zumindest von diesem Baum von einem Mann an einem Ausstieg gehindert. Auch mein Retter in grüner Bomberjackenrüstung stellte sich in zweiter Reihe den Typen in den Weg.

Dann ging plötzlich alles sehr, sehr schnell. Die Polizei rückte an und mehrere Beamte in Schutzwesten und mit Helmen stürmten in den Wagon. Mein Piercing-Boy sprang zu mir auf die Kofferanlage und legte sich mehr oder weniger über mich.

»Hallo, willst Du mich schützen oder ist das jetzt eine neue Form der Kontaktaufnahme?«

Kein Wort, kein Lächeln. Aber ein kleines Zwinkern bekam ich dann doch geschenkt. Ja, er mag ein stilles Wasser sein, aber ein paar Untiefen sind doch vorhanden.

Innerhalb kürzester Zeit wurden alle Aggressoren beruhigt, teilweise mit Handschellen oder Kabelbindern abgeführt. Erst jetzt wurde deutlich, was alles dabei Schaden genommen hatte. Sogar eine Scheibe hatte einen tiefen Riss abbekommen, war geradezu eingeschlagen worden. Dann kam eine Durchsage, in der es hieß, dass die Weiterfahrt sich verzögern würde. Auch ein Notarztwagen wurde angekündigt.

Im Endeffekt kamen sogar drei Wagen mit Sanitätern und Ärzten. Und zu meinem Ärgernis wurden ich, mein Retter und auch der Sicherheitsmann von der Polizei gebeten, Aussagen zu machen. Ja, wir wurden mehr oder weniger gezwungen, mit aufs Revier zu kommen, unsere Zeugenaussagen protokollieren zu lassen und die Schadensverursacher zu identifizieren.

»Adieu, mein schöner freier Abend. Meine TK-Pizza und meine Sitcomfolge«, dachte ich, als wir zu dritt im Polizeibus saßen. Als ich Pjotr anrufen wollte, stellte ich fest, dass auch mein Handy verschwunden war.

Wahrscheinlich war es mit bei meinem Sturz aus der Sakkotasche gerutscht. Okay, jetzt machte es wenigstens Sinn, dass ich mit zur Polizei fuhr.

Über den weiteren Aufenthalt dort, wäre es eher langweilig zu berichten. Wir machten unsere Aussagen, Schadensprotokolle wurden ausgefüllt. Zumindest den einen HSV-Fan, der den Übergriff gestartet hatte, konnte ich identifizieren. Er saß mit neun anderen, wie im Kindergarten brav auf der Bank im Vorraum des Reviers und hatte einen provisorischen Verband um seinen rechten Arm und ein Pflaster am Kinn. Auch seine Kleidung war eindeutig in Mitleidenschaft gezogen worden. Mein Retter, der wie ich dank der Aussage jetzt erfuhr, Lucas Rosen hieß und gerade mal neunzehn war, bestätigte meine Aussage. Dass mein Handy weg war, fand ich besonders katastrophal. Der Beamte bot mir zwar an, dass ich in Brüssel anrufen könnte, aber hatte ich die Nummer im Kopf? Nee. Ich meine, wer merkt sich schon noch die Nummern. Man speichert sie ab und gut ist. Na, hoffentlich machte sich Pjotr jetzt keine Sorgen? Obwohl wir ja nie gesagt hatten, dass wir ein Paar wären. Weder er noch ich. Es gab da ein stillschweigendes Arrangement. Wir lebten und wir fickten zusammen. Aber war das eine Partnerschaft im Sinne von Lebensgefährten oder Ehepartner? Nein, wohl eher nicht. Und wer weiß, vielleicht war er gerade dabei in Belgien einen hübschen Flamen zu vernaschen.

Es war weit nach Eins, als wir aus dem Polizeirevier gingen. Wir, das waren außer mir mein Retter Lucas und der Sicherheitsmann, der absurderweise auf den ur-nordischen Vornamen Sören hörte. Auch sein Dienst war nun vorbei und genau wie Lucas und ich, wollte er nur noch eins: Feierabend machen und nach Hause. Nach Hamburg. Wir hatten zwar bereits vom Bahnunternehmen jeweils einen Gutschein für eine Hotelübernachtung bekommen. Aber es war Wochenende. Da fuhren noch Bahnen. Aber es musste ja so kommen. Als wir am Bahnhof Sagehorn eintrafen, war der Metronom gerade vor zehn Minuten gefahren. Der nächste Zug würde erst in einer Stunde folgen. Mein Magen hing mir bis in die Kniekehlen und ich sagte, ich würde gerne ins Hotel. Meine Hoffnung war, dass es eine Minibar mit Schokolade und Erdnüssen geben würde. Nicht das, was ich wirklich wollte, aber immerhin. Aber der dunkelhäutige Sören machte diese Illusion zunichte, indem er sagte, es würde sich dabei nur um eine kleine Pension auf einem Bauernhof handeln. Kein richtiges

Hotel. Von Minibars garantiert keine Spur. Dann zauberte er aus seiner Tasche zwei Minisalamis hervor und bot an, sie mit uns zu teilen.

Dankbar nahm ich Angebot an. Mir fiel auf, wie hübsch dieser Kerl doch war. So gleichmäßige Gesichtszüge. Ein unglaubliches Zahnpasta-Lächeln. Und seine ganze Erscheinung. Der Hammer. Echt ein Hübscher. Und er hatte mitbekommen, dass ich auf dem Revier eindeutig einen Mann als Kontaktperson, als Angehörigen angegeben hatte. Vielleicht war es Wunschdenken, aber seitdem meinte ich, er würde mich interessierter und intensiver anschauen als vorher. Auch legte er auf dem Weg zum Bahnhof zweimal seine Hand auf meine Schulter und meinen Arm.

Jetzt saßen wir da. Gemeinsam auf der einzigen Bank am Gleis in Sagehorn. Spärlich beleuchtet von einer funzeligen Laterne. Drei Unbekannte, einer mit zerrissenen Klamotten, eingekeilt zwischen einem dunkelhäutigen Uniformträger namens Sören und einem gepiercten Bomberjackenträger namens Lucas, mit dem ich bereits heimlich in einem Zug rumgewichst hatte, ohne das wir uns namentlich vorstellt hätten. Na, das wäre auch eine witzige Ralf-König-Comic-Konstellation gewesen!

Sören und ich bissen in die Bifi und alle drei schwiegen wir. Wenigstens die Temperaturen spielten mit. Es war angenehm warm. Mittlerweile war meine Hose auch schon getrocknet und nur der Riss und der Geruch erinnerten an die Schlacht im Zug.

»Und Ihr seid Kumpel oder seid Ihr ein Paar?«

Wie aus dem Nichts kam diese Frage aus Sörens Mund. Fast hätte mich am letzten Bifi-Stück verschluckt. Neugierig wie Lucas auf diese Frage reagieren würde, wartete ich einfach mal ab und hielt innerlich grinsend die Klappe. Wenn es schon in Sagehorn sowieso unnatürlich still war, jetzt hatte man den Eindruck, dass diese Stille zu schreien begann.

»Hey, das war jetzt vielleicht etwas forsch. Aber ist doch kein Grund sich zu schämen. Leute, ich bin schwarz, schwul und geboren in Schleswig- Holstein. Das ist ne Nummer. Wäre ich noch jüdisch, könnte ich mit Sammy Davis Junior mithalten. Aber den kennt Ihr Weißbrote wohl nicht? Und ich dachte, da Du Dich so schützend vor Deinen Kumpel gestellt hast im Zug, Ihr könntet auch ein schwules Pärchen sein. Wo ist denn das Problem, Leute?«

Keine Reaktion von Lucas. Und bevor mich diese kreischende Stille völlig um den Verstand brachte, sagte ich:

»Hey, ich bin ein schwuler Berliner. Und kein Problem, wa? Neese. Alles jut.«

Weiterhin schwieg Lucas beharrlich. Ich zeigte zu ihm rüber, wandte mich aber an Sören.

»Er ist aus Harburg.«

Sören lachte laut auf.

»Klar, das erklärt natürlich alles. Harburg oder Pinneberg. Hatte schon

innerlich ne Wette abgeschlossen. Obwohl die geilen Piercings dagegen sprachen. Aber es gibt ja immer Ausnahmen, was?«

Damit klopfte er Lucas auf die Schulter, der augenblicklich aufstand und sagte: »Ich muss pissen.«

Kurz schaute er sich unsicher um, dann ging den Bahnsteig hinab, da wo die spärliche Beleuchtung ihn nicht mehr erwischen konnte.

»Ist er immer so klemmig?«

Sören schüttelte grinsend seinen Kopf.

»Keine Ahnung. Wir kennen uns nicht wirklich. Wir fahren öfters mit

demselben Zug, aber kennen uns eigentlich ... nein, nicht.«

Okay. Aber schwul ist er doch auch? Nein? Das würde mich jetzt

wundern.«

Was sollte ich dazu sagen? Was zwischen mir und Lucas passiert war,

ging ja niemanden was an. War ja nicht so, dass ich jetzt weiterhin unter Aussagepflicht stand.

»Na ja, vielleicht ist er ja bi. Keine Ahnung. Das musst Du ihn schon selber fragen, Sören. Hey, gefällt er Dir etwa?«

Ein breites Grinsen begegnete mir von der Seite.

»Ja, Ihr beide gefallt mir. Zwei Schnuckel zwischen den ganzen Proleten im Zug, das macht schon mich an. Echt. So, und jetzt muss ich auch mal kurz schiffen. Aber wenn es Dir nichts ausmacht. Ich muss mich nicht verstecken. Klaro?«

»Klaro. Mach ruhig.«

Damit stand er auf und ging einen halben Meter nach vorn. Fünf Sekunden später plätscherte es gleichmäßig ins Gleisbett. Dann sah ich Lucas zurückkehren. Er trat aus der Dunkelheit ins dämmrige Licht und ich

konnte seinem Blick folgen. Gebannt starrte er auf die großgewachsene Gestalt an der Bahnsteigkante. Und ohne seinen Blick auf etwas anderes zu richten, ging er langsam bis auf einen Meter an Sören heran. Tja, und es waren nicht die schönen Augen von Sören, die die Aufmerksamkeit Lucas‘ erregten. Ganz und gar nicht. Wie gebannt, starrte er auf dessen Unterleib. Sören hingegen ließ sich beim Pissen nicht stören, schaute aber auffordernd Lucas direkt an.

»Okay, da hat sich ja die Frage von selbst beantwortet. Hey, Träumer, alles klar? Gefällt Dir, was Du siehst? Kannst gerne anfassen, wenn Du denn magst?«

Sehr gespannt wartete ich auf eine Reaktion von Lucas. Irgendein Zucken, eine abwehrende Geste. Nichts. Stattdessen langte er sich nur an die Knopfleiste seiner Jeans und knetete die Beule darunter.

»Ah, ich sehe. Es gefällt dem schweigsamen Herrn sehr, was er sieht. Na, Tobias, wie sieht es aus? Braucht der kleine "Toby"nicht auch mal etwas frische Luft?«

Damit drehte er sich um und präsentierte sich mir. Und sein Penis war bereits mindestens halb erigiert. Ein wunderschöner, perfekt geformter Schwanz. Kein Wunder, dass Lucas in sprachlose Verzückung verfiel. Keine Ahnung, wie groß er war oder vielleicht sogar noch werden würde, aber es war in jedem Falle beeindruckend. Vor allem auch, was den Umfang anging. Wenn das nicht mindestens acht Zentimeter im Durchmesser waren. Meiner Einer war schon dick zu nennen, aber der von Sören .... Fett, ja, fett, beschrieb es am besten. Kein Wunder, dass Lucas seinen Blick nicht abwenden mochte.

Nicht eine Menschenseele in der Nähe und ich, zwar nach Bier stinkend und hungrig, aber mit einem Mal so geil, dass ich auch Astlöcher gevögelt hätte. War aber gar nicht nötig. Es war verrückt. Aus einer echt schrecklichen Situation entwickelte sich hier gerade etwas sehr Aufregendes. Ohne nachzudenken, griff ich an meine Gürtelschnalle und öffnete den Hosenstall. Mein Schwanz drückte aufgeregt bereits gegen meine Briefs. Dann befreite ich ihn aus seinem Gefängnis und er hüpfte begeistert in die laue Nacht hinaus. So erregt war ich, dass sich bereits mehrere Tropfen Vorsaft über meine Eichel verteilt hatten und unter dem Laternenlicht glänzten.

»Wow. Was für ein dickes Kaliber. Na, da macht aber einer seine Liebhaber ziemlich glücklich. Was meinst Du, Lucas? Der Toby hat’n fettes Teil, oder? Warum hast Du Deinen denn noch nicht ausgepackt? Komm, knetest ihn doch schon die ganze Zeit. Lass uns nicht länger warten.«

Damit griff Sören einfach und beherzt zu und knöpfte die gürtellose Jeans von Lucas auf. Verwundert stellten wir fest, dass er keine Unterhose trug. Sein hübscher Schwanz, und ich hatte ihn noch vom letzten Mal gut in Erinnerung, war wahrscheinlich in dieser Konstellation eher unspektakulär, dafür aber so gleichmäßig geformt und, wie ich mich erinnerte, samtig von der Haut her, dass man ihn einfach nur zu gern in der Hand hielt. Anscheinend ging es Sören ähnlich, denn ein verzücktes »Mmmmh« ging über seine fleischigen großen Lippen, bevor mit der Zunge sinnlich darüberfuhr.

Hielt er mit der rechten Hand jetzt Lucas‘ Penis, ließ die Rechte seinen eigenen Schwanz los und griff nach meinem. Ja, Sören wusste, was er da tat. Auf jeden Fall war er sehr erfahren, was den Sex mit Männern anging. Wie alt er war, konnte ich kaum sagen. Wie die meisten Schwarzen, wirkte er von Statur und Haut her jünger, als er höchstwahrscheinlich war. Meine Schätzung lag bei Mitte Dreißig bis Anfang Vierzig, aber vielleicht war er auch noch zehn Jahre älter. Wie gesagt, man sah es einfach nicht. Bewegen konnte er sich wie ein Teenager. Jetzt zog er mich an meinem Schwanz zu sich heran und küsste mich. Seine dicken Lippen schlossen sich um meine Unterlippe, seine Zunge stieß im selben Moment in meinen Mund. Er schmeckte herrlich. Nur ein winziger Hauch noch von Salami, ansonsten war er absolut köstlich. Dann zog er an Lucas‘ Schwanz, wand den Kopf ihm zu und sagte:

»Was ist, Kleiner, magst Du auch küssen? Komm, ich will Deine Lippe schmecken. Alles was passiert, bleibt doch unter uns. Wie heißt es so schön: What ever happens in Sagehorn, stays in Sagehorn.«

Damit zog er noch etwas energischer und schon lagen seine Lippen auf denen von Lucas. Erstaunt sah ich, wie er bereitwillig die Lippen öffnete und dann begann das gleiche Zungenspiel wie eben noch mit mir. Ich wollte beteiligt sein, wollte auch wissen, wie Lucas‘ Zunge schmeckte und schob mich seitlich dazwischen. Dabei nahm ich auch Sörens dickes Ding in meine Hand. Erstaunt stellte ich fest, dass Lucas mir zuvorgekommen war. Der schüchterne Lucas, der heterosexuelle Lucas hatte sich den Schwanz von Sören geschnappt und wichste ihn sanft. So in einander verschlungen, standen wir eine Weile da und küssten uns einfach. Außer einem gelegentlichen Seufzen und gelegentlichem Schmatzen war nicht der geringste Laut zu hören.

Plötzlich waren es nur noch Lucas und ich, die sich küssten. Sören war abgetaucht, beziehungsweise kniete auf dem Bahnsteig und fing an abwechselnd unsere Schwänze zu blasen. Und auch da erwies er sich als echter Profi. Die Art, wie er die Zunge unter die Vorhaut gleiten ließ, und dann schluckte er die gesamte Länge. Übergangslos, als wäre es einfachste der Welt, nahm er dann meinen ganzen Sack in den Mund und lutschte mir die Eier, dass ich dachte, ich müsste sofort kommen. Doch zwei Sekunden bevor es mir tatsächlich gekommen wäre, hingen sie wieder an der frischen Luft und dasselbe Spiel fand jetzt mit Lucas Gehänge statt. Dessen Hand und Fingernägel krallten sich bei der Aktion in meine Schultern. Sein Atem ging so heftig, dass er mir geradezu eine lebensrettende Mund-zu-Mund- Beatmung zu teil werden ließ, während ihm die Eier schier ausgeblasen wurden.

Neugierig wie ich von Natur aus bin, wollte ich jetzt auch einen Schwanz im Mund haben, und zwar erstmal den von Sören. Ich wollte wissen, ob ich meinen Kiefer überhaupt so weit öffnen konnte. Ich schubste die beiden anderen zurück zur Bank, machte Lucas ein klares Zeichen auf die Bank zu steigen. Sören grinste mich dabei wieder mit diesen unverschämt weißen Zähnen an, wissend, was ich jetzt geplant hatte. Kaum stand Lucas oben auf der Sitzfläche, hatte Sören seinen Schwanz schon wieder im Mund und ich konnte mich endlich seinem schönen Kaliber widmen. Er war beschnitten und seine Eichel war wunderschön anzusehen. Ein dunkles Violett-Rot und sie war nur minimal größer als der Schwanzstamm darunter. Eine perfekte Schräge und eine elegante schnittige Form machten diesen Schwanz zur perfekten Modellvorlage für einen Dildohersteller. Meine Zunge drang in den Pißschlitz vor, und eine Nuance von Urin war noch kurz zu schmecken. Dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen, riss den Mund auf, soweit wie ich konnte, und nahm diesen fetten Riemen in mich auf. Tatsächlich wunderte ich mich, dass ich keine Maulsperre bekam. Aber ich hatte ja schon mit Pjotr einen heftigen Übungspartner. Sein Schwanz war zwar bei weiten nicht so dick, dafür aber noch ein, zwei Zentimeter länger. Egal, ich setzte alles daran meinen ersten schwarzen Schwanz, in eine Ekstase zu versetzen, die er nie wieder würde vergessen können. Gelegentlich erhaschte ich einen Blick auf sein Gesicht, wie er vor Lust innehielt und Lucas‘ Schwanz nicht weiter blasen konnte. Ok, so schlecht schien ich also nicht zu sein. Manchmal ist es gut, eine erneute Bestätigung seiner Fähigkeiten zu erhalten, wenn man bereits längere Zeit nur noch mit ein und demselben Partner verkehrt. Das soll kein Aufruf zum Betrug sein, aber seien wir mal ehrlich. Wie viele Partner in einer festen Beziehung sagen schon ganz offen: »Liebling, ich finde, Du bläst nicht gut.« Oder: »Schatz, Du liegst da wie ein Bügelbrett.« Bei einem One-Night-Stand kann man viel eher abschätzen, ob man halbwegs richtig liegt. Wenn der Sex nur so la la war, werden selten Telefonnummern ausgetauscht, man geht am besten noch vor dem Einschlafen. Ich meine, wie oft habe ich innerlich gebetet: »Bitte, hau jetzt ab. Und vergiss meine Adresse.« Und wenn er dann tatsächlich ging: »Puh, bin ich froh, dass ich für den kein Frühstück machen muss.«

Sören schien wirklich zufrieden zu sein. Auch sein Precum floss in großen Mengen. Ein herrlich salziger Geschmack auf meiner Zunge.

»Ey, Lucas. Hast Du Dir schon mal von Toby hier einen ablutschen lassen? Ihr kennt Euch doch, oder? Wenn nicht, solltest Du das unbedingt nachholen. Der hat es drauf. Das ist nicht der erste Schwanz in seinem Maul.«

Damit lachte Sören mit seinem tiefen dröhnenden Bass kurz auf, bevor er Lucas‘ Riemen wieder zwischen seine fleischigen Lippen saugte. Mein Bomberjacken-Boy stand die ganze Zeit mit geschlossenen Augen auf der Bank und genoss offensichtlich jeden einzelnen Zungenschlag, die feuchte Wärme, die seine Eichel und den Rest des Schwanzes umgab. Gelegentlich konnte man ein leises, aber intensives Seufzen vernehmen, besonders, als ich sah, dass Sören ihm die Eier leckte. Er war komplett rasiert am Sack und Sören ließ seine Hoden wie Tennisbälle auf und ab hüpfen. Lucas rechte Hand lag auf Sörens Kopf, während er mit seiner Linken unter sein Muskelshirt glitt und seine deutlich aufgerichteten Nippel bearbeitete. Auch seinen Bauchnabel konnte ich jetzt sehen. Ein kleiner Knubbel, der sich vorstülpte. Nicht wie bei mir, mit der klassischen Vertiefung, in der sich

gerne mal die Flusen von Pullovern etc verfingen. Ja, ich wollte diesen Bauch und Nabel zu meinem nächsten Expeditionsfeld machen.

Also richtete ich mich auf und fuhr mit meiner Hand unter Lucas‘ Shirt. Seine gepiercte Brustwarze stand spitz ab und es war deutlich, dass es nicht an den Außentemperaturen lag. Erneut, wie vor zwei Wochen, war mein Piercing-Boy voll angetörnt. Sein Atem ging schneller und eindeutig genoss er die Art, wie er von zwei Kerlen umworben und verwöhnt wurde. Ganz ehrlich: Glaubt wirklich jemand, dass ein Mann, und sei er noch so heterosexuell, völlig unbeteiligt bleiben könnte, wenn vier Hände und zwei Münder ihn liebkosen? Den möchte ich kennenlernen. Der wird bestimmt auch ansonsten wenig sinnlich drauf sein. Aber auf Lucas traf das nicht zu. Als Sören sich kurz wieder nur um seine Eier kümmerte, konnte ich seinen Dicken zu fassen kriegen. Aus ihm floss ununterbrochen der Vorsaft. Er stöhnte ziemlich laut und es wirkte so, als sei er kurz vor dem Orgasmus. Die Reaktion darauf hatte ich vom letzten Mal noch in Erinnerung. Gut, hier in Sagehorn würde es ihm schwerer fallen zu flüchten. Aber ich wollte es nicht provozieren. Also gab ich Sören mit Gesten zu verstehen, dass er sich doch noch einmal um meinen Schwanz kümmern könnte, was er mit einem feisten Grinsen im Gesicht auch sofort tat. Dann packte ich den Sack von Lucas und übte etwas Druck aus. Nicht so, dass es wirklich schmerzte, aber so, dass es höchstwahrscheinlich die Erregungskurve etwas einknicken ließ. Gleichzeitig leckte aber meine Zunge über seinen Bauch, dann saugte ich seinen knubbeligen Nabel in den Mund. Wahnsinn, der Kerl schmeckte herrlich. Noch immer war ein Hauch seines Duschgels wahrzunehmen. Lucas Puls erhöhte sich gewaltig. Er packte meinen Kopf und drückte ihn weiter nach unten. Aber so einfach wollte ich es ihm nicht machen.

»Hey, gefällt Dir wohl, Lucas? Dann sag es. Sag: Lutsch mir den Schwanz, Tobias! Blas mir einen! Sag das!«

Kein Wort war zu hören. Sogar Sören schaute jetzt gespannt auf und ließ meinen Schwanz aus seinem geübten warmen Mund gleiten.

»Lucas, wenn Du willst, dass ich Dir einen blase, musst Du das schon sagen.«

Man konnte deutlich erkennen, dass er mit sich am kämpfen war. Wenn er es sagte, wäre es ein lautgewordenes Eingeständnis, dass es ihm gefallen würde. Ja, es war ja auch etwas gemein von mir. Aber ich wollte nicht

einfach nur irgendein Mund für ihn sein. Ich wusste vom letzten Mal, dass es auch emotional nicht völlig spurlos an ihm vorübergegangen war. Der Blick, den er damals dem Zug nachgeworfen hatte, sprach Bände. Also sollte der Bursche jetzt wenigstens verbal äußern, dass es ihm gefiel.

In seinen grünen Augen konnte ich seine innere Zerrissenheit sehen. Sein Gesicht bliebt ansonsten reglos wie immer. Er rang mit sich und endlich machte er den Mund auf.

»Lutsch!«

Mehr kam nicht. Sören und ich tauschten einen prüfenden Blick. Dann lachte ich kurz auf.

»Wie war das, Lucas? Was hättest Du gerne? Geht das auch mit Subjekt – Prädikat – Objekt?«

Er warf schnaubend den Kopf in den Nacken, während ich ein leises Zittern und Beben von Sören mitbekam, der fast laut losgelacht hätte.

Dann schaute mich Lucas erneut ruhig an, bevor er stumm nickte und dann sagte:

»Bitte mach weiter. Lutsch ... lutsch mir den Schwanz, Tobias. Bitte!«

Er saugte seine Unterlippe ein und strich mit der oberen Zahnreihe darüber.

»Das mache ich sehr gerne, Lucas. Sofort. Alles was Dir gefällt.«

Und damit öffnete ich blitzschnell den Mund und schon hatte ich seinen Schwanz bis zum Zäpfchen drin. Die kurze Verzögerung hatte ihn zwar nicht erschlaffen lassen, aber sie hatte den Orgasmus erstmal gewaltig verzögert. Meine rechte Hand spielte mit seinem Sack und den Eiern, während meine linke unter seinem Shirt zu den Nippeln wanderte. Lucas umfasste mit beiden Händen meinen Kopf und fing an, mich gleichmäßig ins Maul zu ficken. Ein großartiges Gefühl. Der heterosexuelle Bursche genoss es zutiefst, einen solchen Blowjob verpasst zu bekommen. Und ich, ja, ich war ebenfalls in meinem Element. Sein Schwanz, so dick, so knubbelig, er schmeckte herrlich. Und sein Precum schien geradezu unerschöpflich fließen zu können. Unterdessen war Sören bereits dabei, mir nicht nur Schwanz und Eier zu lecken, sondern auch mit der Zunge den zarten Damm, bis zu meinem Loch hin, einzuspeicheln. Oh ja, definitiv war er sehr erfahren. Auf dem Boden vor der Parkbank sitzend, hob er mein linkes Bein an, sodass ich meinen Fuß auf die Bank stellen konnte, und dann bekam ich

einen Rimjob, der sich gewaschen hatte. Seine Zunge umkreiste die Rosette, fuhr durch die kleinen Falten, stupste vorsichtig gegen das enge Loch. Gekonnt spie er etwas Speichel drauf. Dann bohrte er etwas energischer mit der Zungenspitze, bis endlich mein Po nachgab und seine Zunge einließ. Seit Monaten, ja, seitdem ich mit Pjotr zusammen war, ist mein Arsch nicht mehr in diesen Genuss gekommen. Fast hatte ich vergessen, wie geil es war sein Loch geleckt und geweitet zu bekommen. Die perfekte Vorbereitung für einen Fick. Ach, und noch länger war es her, dass ich das Verbindungsstück in einem Dreier war.

Sörens Rimjob gefiel mir so gut, dass ich Lucas an diesem Spaß auch teilhaben lassen wollte. Sein Schwanz war wieder zu voller Härte geschwollen und so ließ auch ich meine Zunge unterhalb seines Sacks verschwinden. Mit sanftem Schubsen gelang es mir, dass er sich allmählich umdrehte. Begeistert betrachtete ich jetzt zu ersten Mal seinen kleinen wohlgeformten Arsch. Auch hier hatte er sich eindeutig rasiert. Alles war spiegelglatt. Auch zwischen den Beinen. Und ich dachte:

»Tja, typisch. Einen auf ganz und gar Macho machen, aber sich den Körper rasieren. Ob seine Freundin ihn wohl auch an diesen Stellen leckt?«

Meine linke Hand blieb an seinem Schwanz dran, aber mit der Linken spreizte ich ein wenig seine Backen und konnte so endlich mit der Zunge durch seine Poritze fahren. Ein überraschter Schulterblick und ein Laut, der mindestens eine Oktave höher war als üblich, waren die Folge. Aufmerksam und etwas verunsichert verfolgte er jetzt mein Handeln.

Sören hatte derweil bereits den dritten Finger zu seiner Zunge geschoben. Er weitete gewaltig meinen Eingang. Immer wieder spuckte er in die Öffnung und dann schob er erneut die Finger hinein. Mit der Spitze seines Mittelfingers erreichte er sogar den Punkt an meiner Prostata, ließ mich wollüstig aufstöhnen und meinen Schwanz einen Hüpfer zur Bauchdecke machen.

Über meinen Rücken hinweg, raunte er mir mit seinem tiefschwarzen Bass zu:

»Was meinst Du, Toby? Bist Du bereit für einen Fick? Würde Dich gerne vernaschen!«

Statt richtig zu antworten, habe ich nur kurz ihn angesehen und genickt. Dann steckte meine Zunge bereits erneut in der engen Grotte von Lucas.

Sören stand auf, schob mein Hemd unter meinem zerrissenen Jackett nach oben. Geschickt knöpfte er es auf, während ich seine dicke Eichel bereits an die Pforte drängen spürte. Etwas Angst stieg in mir auf. Nicht nur, dass ich monatelang nicht mehr den Bottom gegeben hatte, ich hatte wahrscheinlich noch nie in meinem Leben ein solches Kaliber im Po. Auch Sörens drei Finger waren nicht ansatzweise vergleichbar im Umfang mit seinem Schwanz. Alle Knöpfe waren offen und Sören griff von der Unterseite an meine Brust. Streichelte erst leicht die Warzen, bevor er den Druck auf meinen Schließmuskel immer mehr erhöhte. Gerade als ich »Stop« aufschreien wollte, da kniff er mir so energisch in die Nippel und schob gleichzeitig sein Becken vor. Mit einem einzigen Ruck war er in mir. Es brannte höllisch, aber es war auch extrem geil.

Lucas starrte mich mit geweiteten Augen über seine Schulter hinweg an. Mir war es, unmöglich zu sagen, ob er erschrocken und sogar schockiert war, oder ob er die ganze Aktion aufgeilend fand. Und es war mir auch egal. Kaum, dass der erste Schmerz nachließ, fing Sören an, sich sanft hin und her zu bewegen. Oh ja, dieser Kerl wusste, wie man vögelte. Die fette Eichel weitete meinen Kanal immer mehr. Mit jeder Bewegung glitt er ein paar Millimeter weiter vor. Dabei streichelte er jetzt wieder sanft meine Brust und meinen Bauch.

»Ganz ruhig, Tobias. Du machst das toll. Gott, bist Du geil. Dein Loch ist so heiß. Ich hab fast Angst, mir die Eier zu verbrennen, wenn ich jetzt noch näher drankomme. Entspann Dich und genieße einfach den Ritt.«

Süß, wie er versuchte, mich zu beruhigen. Als wäre ich eine Jungfrau beim ersten Anstich. Aber trotzdem wusste ich diese Aufmerksamkeit zu schätzen. Sind wahrlich nicht alle One-Night-Stands so.

Lucas, der mich immer noch interessiert und gleichzeitig skeptisch anstarrte, grinste ich laut stöhnend an, zwinkerte kurz zweimal, ließ meine Zunge meine Lippen anfeuchten und mit einem weiteren Zungenschnalzer stieß ich mit der Spitze ein weiteres Mal in sein enges Loch vor. Hörbar schnappte er vor Schreck nach Luft, bevor er sich dann doch wieder entspannte. Ja, der Kerl genoss alles, was wir hier machten. Vielleicht war er noch lange nicht zu allem bereit, aber die Neugier war geweckt. Nein, eigentlich war bereits das Fundament gegossen für den Neubau seiner sexuellen Erfahrungen. Wie weit würde er heute wohl noch gehen? Seine

kleine runzlige Öffnung zuckte und zitterte erregt vor sich hin. Immer tiefer konnte ich mit meiner Zunge eindringen.

Sören hatte indessen einen ganz neuen Rhythmus angeschlagen. Auf jeweils vier bis sechs harte Stöße folgte immer eine kurze Pause, in der er seinen Schwanz fast vollständig herauszog. Dann küsste er zärtlich meinen Rücken, bevor er ohne Ankündigung erneut bis zum Anschlag in mir verschwand. Der Druck auf meine Prostata war gewaltig. Jedes einzelne Mal setzte kurzzeitig meine Atmung aus, mein Gehirn schien auf Leerlauf geschaltet und gleichzeitig spürte ich, wie alle Säfte in meinen Eiern sich zusammenzogen und ausströmen wollten. Sörens Erfahrung erlaubte ihm aber, ziemlich exakt zu erkennen, wann ich kurz vorm Höhepunkt stand und schlagartig ließ er seinen Harten zurückgleiten. Erst wenn, was auch immer ihm signalisierte, dass ich mich etwas beruhigte, Puls oder so sich normalisierte, fickte er mich weiter.

Ja, zwischendurch kam mir der Gedanke an Pjotr. Und ich bekam ein klein wenig ein schlechtes Gewissen. Dabei haben wir doch nie von Exklusivität gesprochen. Und Sören hier, gab mir etwas, das Pjotr offensichtlich mir nicht geben mochte oder konnte. Doch bevor ich tatsächlich darüber nachdenken konnte, war die kurze Unterbrechung schon wieder beendet und Sören fickte mich erneut in Richtung Paradies.

Nach einer Weile forderte ich Lucas auf, mir wieder seine Vorderseite zu präsentieren. Gierig schlang ich seinen knubbeligen Schwanz in mein Maul. Mit einem Blick an Ihm hoch, nuschelte ich nur:

Magic Alchemist: Unter dem MeerEin entspannendes Spiel in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt.

»Fickt mich, Ihr geilen Säue. Fickt meine beiden Löcher.«

Wie ein Ertrinkender seinen Lebensretter umklammerte ich Lucas‘ Unterleib, schob mir den Schwanz tief in den Hals, während ich mit dem rechten Mittelfinger mir den Weg in seinen eingespeichelten Arsch bahnte. Vorsichtig, aber energisch schob ich das untere Fingerglied hinein. Einen Gesichtsausdruck zwischen Erstaunen und Entsetzen erhaschte ich beim schnellen Aufblicken. Dann aber signalisierte mir das Zucken seines Steifens, dass ich ihm auf keinen Fall wehgetan habe. Im Gegenteil. Ein erneuter Schwall seines Vorsaftes floss auf meine Zunge. Herrlich salzig und fruchtig zugleich schmeckte er. Ja, jetzt wollte ich unbedingt meine nächste Eiweiß-Vollmahlzeit von meinem kleinen Bomberjacken-Freund hier haben. Ganz offensichtlich dürfte es auch jeden Moment so weit sein, denn seine

Vorstöße in meinen Mund wurden hektischer, sein Puls raste, seine Rosette schloss und öffnete sich rhythmisch um meinen Mittelfinger, der mittlerweile fast bis zum Anschlag in ihm steckte. Meine linke Hand klatschte auf seine Arschbacken, so wie Sören es mit meiner Kiste machte.

Auch er schien kurz vorm Kommen zu sein. Sein Schnaufen, sein Stoßen wurde ebenfalls heftiger.

»Hey, Tobias, ich werde ihn rechtzeitig rausziehen, sonst läuft Dir mein Sperma während der Zugfahrt gleich in Deine Hose. Das wäre doch blöd. Los, mach’s nochmal so richtig eng dahinten. Spann den Muskel an und drücke mir den Schwanz aus. Und dann spritze ich los.«

Mit Mühe konnte ich tatsächlich den muskulären Druck erhöhen. Ein sehr lautes »Arghhh« kam aus Sörens Mund und er zog mit einem Ruck sein fettes Kaliber aus meinem Arsch. Er sprang mit einem Satz neben Lucas auf die Bank, schnappte sich dessen Hand und rief:

»Los, wichs ihn. Lass mich jetzt spritzen. Ich ... ich .... ich komme!!!!«

Lucas, dessen Hand ganz knapp diesen dicken Stamm umfassen konnte, reagierte mit weit aufgerissenen Augen und starrte gebannt auf die einzelnen Samenschübe, die wie aus einer Schnellfeuerwaffe abgefeuert wurden. Zig zähflüssige weiße Batzen flogen auf den Bahnsteig. Sören stöhnte und grunzte so laut, dass ich jeden Moment mit dem Eintreffen der Anwohner der benachbarten Häuser rechnete. Diese Geräuschkulisse, dieser Anblick und die noch immer spürbare Reizung meines, plötzlich verlassenen, aber immer noch offenstehenden Hinterteils löste auch meinen Höhepunkt aus. Ohne auch nur meinen Schwanz zu berühren, schoss mir die Sahne aus den Eiern hoch und verteilte sich auf der Bank zwischen den Schuhen von Lucas. Der arme Kerl war nun völlig am Ende und sein Schwanz so erregt, dass er mit einem letzten Hüftstoß tief in meinen Mund vordrang und meine Zunge, meine Kehle mit seinem flüssigen Sternengold überschwemmte. So sehr wurde er von seinem Orgasmus geschüttelt, dass er den Halt verlor und nach hinten wegsackte. Gerade noch rechtzeitig konnte Sören ihn abstützen und auf die Rückenlehne setzen, während ich mich weiter vorbeugte, um ja keinen einzigen Tropfen seines Spermas zu verpassen oder zu vergeuden. Sein Mund und seine Augen waren beide ungläubig geöffnet. Von seiner Stirn lief ihm der Schweiß in Strömen herunter. Seine Spasmen waren so heftig, wie ich es noch nie zuvor bei einem anderen Mann erlebt hatte.

Weder meine Eigenen, noch die von Pjotr oder eben die von Sören konnten da mithalten.

Endlich beruhigte sich alles wieder und zum ersten Mal ließ ich seinen Schwanz wieder aus. Da sass er nun. Mit dem nackten Arsch, mit der geweiteten Rosette auf der Rückenlehne einer Bank auf dem Bahnsteig von Sagehorn. Nein, das war ihm anzusehen. Damit hatte er auch in seinen wüstesten Träumen nicht gerechnet. Und eindeutig war er gerade nicht in der Lage aufzuspringen und zu verschwinden. Nicht wie vor zwei Wochen. Wohin hätte er auch laufen sollen?

»Alles gut, Kleiner?«

Sören legte vorsichtig erneut einen Arm um Lucas Schultern und quasselte weiter.

»Ja, das war ganz schön heftig. Aber geil, Jungs. Megageil!«

Noch immer war ich am Schlucken. Mein Piercing-Boy hatte echt eine ordentliche Menge an Saft gespeichert gehabt. Etwas wackelig richtete ich mich auf und zog meine Briefs und die Jeans hoch. Mein Hemd sah aus, als wäre direkt nach dem Schleudern kraus aus der Waschmaschine gezogen. Zwei Knöpfe fehlten.

»Sorry, Mann. Da war ich wohl zu heftig gewesen.«

Sören, der sich ebenfalls wieder anzog, legte den Kopf schief und schenkte mir sein »Eigentlich - bin – ich – ein – ganz – Lieber« Lächeln.

»Schon gut, Sören. Kollateralschäden halt, oder?«

Ich grinste zurück.

Nur Lucas sass noch immer mit heruntergelassenen Hosen auf der Bank

und starrte vor sich hin. Plötzlich hörten wir Stimmen in der Dunkelheit. Eine kleine Gruppe Männer näherte sich dem Bahnhof.

»Lucas. Hey! Ich will ja nicht drängeln, aber meinst Du, es wäre eine gute Idee, wenn die gleich Deinen Arsch und Deinen noch immer halbsteifen Schwanz zu Gesicht bekommen? Glaube kaum, dass heute Nacht ganz Sagehorn schwul geworden ist. Hilf mir mal, Sören.«

Gemeinsam stellten wir Lucas wieder auf die Beine und zogen ihm die Jeans hoch. Der Bursche war wie paralysiert.

»Wird es denn gehen, Lucas? Oder willst Du jetzt doch vielleicht in die Landpension? Dich erstmal ausschlafen und vielleicht duschen?«

Er schüttelte nur den Kopf. Wieder einmal schwieg er. Dann suchte er hektisch nach seinem Kopfhörer, fand ihn in seinem Rucksack, nahm eine neue Packung Taschentücher und trocknete damit sich das Gesicht und die Brust ab. Dann schloss er die Bomberjacke und lief zum anderen Ende des Bahnsteigs. Sören schaute mich fragend an und ich zuckte nur mit den Achseln.

Die kleine Gruppe entpuppte sich als weitere Fahrgäste aus dem Metronom, die ebenfalls als Zeugen vernommen worden sind. Einige gähnten lauthals, ein paar schwatzten leise, die meisten schwiegen wie Lucas. Der stand mit dem Rücken zu uns am Ende des Bahnsteigs und wartete auf das Eintreffen des Zuges. Laut meiner Uhr musste es auch jeden Augenblick soweit sein.

Eine gute Stunde später verabschiedeten sich Sören und ich voneinander im Hamburger Hauptbahnhof. Lucas haben wir nur noch einmal zu Gesicht bekommen, als er in Harburg ausstieg. Diesmal holte ihn niemand ab, aber in der Morgendämmerung konnten wir ihn sehen, wie er dem Zug mit offenem Mund nachsah. Offensichtlich brauchte er jetzt Abstand zum Nachdenken. Aber das es ihm gefallen hatte, dass er dabei etwas empfunden hatte, war eindeutig.

Sören gab mir seine Nummer und wir verabschiedeten uns wirklich herzlich. Wir verabredeten uns lose für die nächste Woche. Aber erstmal musste ich mich wohl um ein neues Handy und Sakko kümmern. Und mein Po brauchte auch etwas Pflege. Tja, wer hätte das gedacht? Gefickt in Sagehorn? Nee, wirklich abgefahren!

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