Abgefahren - Teil 3
von T.S. Marian
© T.S. Marian, mannfuermann.com

Zwei Monate später.

»Nein, ich bin nicht bereit, meine Wohnung in Berlin für einen befristeten Vertrag in Bremen aufzugeben. Also, hör bitte auf, mich dauernd mit diesem »ach so tollen« Angebot zu nerven und unter Druck zu setzen.«

Damit warf ich Pjotr einen zornigen Blick zu und hoffte, es würde die nervige Diskussion beenden. Das war ein Irrtum, noch dazu ein Vorhersehbarer. Als hätte er jemals kleinbeigegeben, nur weil ich böse blickte oder gar lauter wurde. In den zwei Monaten, die wir uns jetzt kannten, hatte ich Pjotr als witzig, charmant, hochintelligent, gebildet, gerissen, charismatisch und sexuell extrem flexibel, ja, nahezu unersättlich kennengelernt, aber ganz sicher nicht als nachgebend, konziliant oder bei Streitigkeiten einknickend. Nein, das war eigentlich dann doch immer eher ich gewesen. Aber hier wollte ich partout nicht weiter mit mir reden lassen.

»Toby, beruhige Dich bitte. Was spricht denn gegen ein Jahr Bremen? Das ist ein guter Job, ein vernünftiges Einstiegsgehalt und Du wärst in meiner Nähe, oder?»

Ich riss die Balkontür auf und trat auf den winzigen Austritt, obwohl es bereits empfindlich kalt draußen war.

»Bremen ist ein Kaff, hörst Du mich? Ein elendes kleines Kaff. Ich bin Berliner. Da kannst Du mich doch nicht in diese Provinz verpflanzen wollen. Fährt da überhaupt ein ICE hin? Zu dem Bewerbungsgespräch bin ich mit so einem Metronom gefahren, der unterwegs an jeder Milchkanne gehalten hat.

»Bremen ist ein Bundesland, ein Stadtstaat, Du Snob. Von Kaff kann nicht die Rede sein. Toby, was ist denn nur los? Mir geht es doch eigentlich nur darum, dass wir ganz oft zusammen sein können. Schau, ich hab diese Wohnung hier in Hamburg, und wenn Du in Bremen arbeitest, könntest Du sogar pendeln. Wir wären abends meistens zusammen, außer ich hätte mal wieder in München zu tun. Aber warum, um alles in der Welt, solltest Du Dir zusätzlich die Kosten für dieses verschissene kleine WG-Zimmer in Neukölln an den Hals laden? Diese Wohnung hier ist nicht riesig, aber zu zweit geht das doch.«

Pjotr quetschte sich mit diesen Worten zu mir auf die kleine Plattform des mit Schmiedeeisen verziertem Balkons, griff hinter sich und zog unter

dem umgestülpten Blumentopf, der in der Ecke des Fensterbretts stand, ein Schachtel Zigaretten hervor. Eine steckte er sich sofort zwischen die Lippen und bot mir ebenfalls eine an.

»Ach, ich soll also Berlin ganz aufgeben? Für was? Um mich mit den steifen Hanseaten rumzuschlagen? Den Hamburger Pfeffersäcken? Die haben mich heute Morgen ganz komisch angesehen, als ich beim Bäcker Schrippen verlangt habe. Hey, ich will da sein, wo das Leben tobt, wo Kultur nicht nur ein Gebäude für, wieviel?, siebenhundert Millionen oder noch mehr ist, sondern Kultur und Gegenkultur an jeder Straßenecke Dir entgegenspringt. Und das ist Berlin, Berlin und nur Berlin. Bremen! Was für ein Witz! Da hätte ich auch gleich den Job in diesem sauerländischen potemkinschen Dorf namens Brilon annehmen können.«

Wütend nahm ich die Zigarette und suchte nun nach einem Feuerzeug. Eigentlich rauchte ich überhaupt nicht, aber in den zwei Monaten mit Pjotr hatte ich bereits mehrere Stress-Zigaretten gepafft. Wohlgemerkt, gepafft. Mein einziger Lungenzug hatte zu mehrstündigen Hustenkrampf, ja, man könnte fast sagen, Asthmaanfall geführt. Pjotr hielt mir sein elegantes Sturmfeuerzeug ruhig und gelassen an meinen, vor Erregung im Mundwinkel zitternden Klimmstengel.

»Ganz ehrlich, Toby. Auch Brilon wäre nicht so eine schlechte Alternative gewesen. Du hättest im Kulturmanagement von Anfang an mehr Verantwortung gehabt, als Du bisher je angeboten bekommen hast. Klar, ist nur eine mittelgroße Stadt, noch dazu ein Kur- und Heilbad, aber hat irgendjemand gesagt, dieser Job wäre für die Ewigkeit? Berlin mag ja kulturell die interessantere Stadt sein, aber was davon kannst Du nutzen, wenn Du arbeitslos und pleite bist. Ohne Verdienst. Erklär mir das mal!«

»Leck mich, Du elender Spießer. Da halte ich mich an das Motto unseres ehemaligen Bürgermeisters. Ich bin zwar arm, aber sexy! Und wenn Du mir jetzt auch noch den Rest meines Selbstvertrauens rauben willst, dann streite das mal ab. Komm, tritt nach. Ich lieg ja bereits am Boden. Dann gib mir ruhig den Rest., Mister »Ich bin mit dem goldenen Löffel im Maul auf die Welt gekommen«.«

Damit hatte ich Pjotrs wunden Punkt erwischt. Blitzschnell verfinsterten sich seine Gesichtszüge. Die Art, wie er sich danach fast gewalttätig den

Zigarettenqualm in die Lunge drückte, hatte schon etwas Selbstzerstörerisches.

Sofort tat es mir leid, ich nahm seine linke Hand in meine Rechte, lehnte meinen Kopf an seine Schulter.

»Sorry, war nicht so gemeint. Ich bin nur ... gereizt. Und unzufrieden mit der Jobsituation. Wahrscheinlich hast Du recht, aber das kann doch nicht immer so laufen. Das Du die Ratio bist und ich das Emotionsbündel? Hör mal, das klingt wie: Du bist der Mann und ich Dein kleines hysterisches Weibchen. Da krieg ich ne Identitätskrise und ... «

Meine halb aufgerauchte Zigarette flog in hohem Bogen in die Dämmerung hinaus.

»Halt mal die Klappe, Toby. Seit wann hast Du denn diese Rollenklischees im Kopf? Bist Du sechzig oder was? Nein, aber Du bist pleite und unendlich sexy. Du bist mein Kerl, mein Hengst, mein Stecher, mein Top. Wie auch immer Du es nennen willst. Ich wusste nicht, dass wir uns über diese Dinge tatsächlich Gedanken machen müssen. Diese Etiketten finde ich überflüssig, aber wenn sie für Dich eine Bedeutung haben. Bitte! Du bist der Macker. Hab ich kein Problem mit. Aber, Toby, ich hab geglaubt, wir beraten solche wichtigen Dinge vielleicht gemeinsam und entscheiden, was für uns als »Duo« besser ist. Irre ich mich da?«

»Nein, tust Du nicht!«

Aber »Duo« war auch ne interessante Formulierung. Keiner von uns hatte bisher das Wort »Paar« benutzt, wenn wir über uns sprachen. Keiner hatte bisher einen Begriff wie Liebe oder Beziehung in den Mund genommen. Manchmal, wenn ich, nach einem durchvögelten Wochenende, wieder nach Berlin zurückreiste, fragte ich mich, wie es wohl zu diesem stillschweigenden Arrangement gekommen war. Was waren wir? Fuck- Buddies? Bloß das? Nicht das ich mich beklagen wollte. Es war fantastisch so. Aber jetzt hatte Pjotr dieses Thema mit der gemeinsamen Wohnung hier in Hamburg angesprochen. Was wollte er damit genau sagen? Auf was lief es hinaus? Auch eine Art WG? Ficken inklusive? Ehrlich gesagt, genoss ich die Situation so, wie sie bislang war. Zusammenziehen? Darüber musste ich in Ruhe nachdenken. In Berlin. Allein!

»Weißt Du, Toby, wenn wir vielleicht ...«

»Könntest Du mal die Klappe halten. Den ganzen Tag redest Du nur von meinem Job und diesem Bremen. Du bist nicht meine Mutter. Ganz und gar nicht. Also, küss mich endlich.«

Damit nahm ich die Zigarette aus seinem Mund, warf sie achtlos über die Balkonbrüstung und zog seinen Kopf auf meine Höhe herunter, bevor ich ihn küsste, und meine Zunge in seinen Mund gleiten ließ. Seine feinen slawischen Gesichtszüge entspannten sich wieder und ich spürte, wie dieser Kuss die gesamte berufliche Erregung in potenzielles sexuelles Vergnügen verwandelte. Sein Puls beschleunigte sich, sein Unterleib presste sich gegen meinen und ich konnte seinen Steifen durch unser beider Hosen spüren. Meine Hand glitt von seinem Hinterkopf über seinen Rücken und Arsch und fand sich dann weiter vorne an seinem Hosenstall wieder.

»Pjotr, keine Ahnung wie Du das machst, aber jedes Mal bin ich mir sicher, dass Dein Schwanz noch größer geworden ist. Gibt es da ein Wachstumspräparat, von dem Du mir nichts gesagt hast? Dann hätte ich das auch gerne.«

In der Tat konnte ich seinen Penis durch seine elegante Anzugshose exakt ertasten. Wahrscheinlich trug er wieder einmal keine Unterhosen. Das tat er schon ganz gern, wenn er wusste, dass ich zu Besuch kommen würde.

»Blödmann, mein Wachstumspräparat heißt Tobias und ist verschreibungspflichtig und echt nicht für jeden verträglich. Da gibt es eine Vielzahl von Nebenwirkungen.«

»Du meinst die unstillbare Gier nach Deinem Schwanz?«

Damit ließ ich mich auf die Knie fallen und mein Mund umschloss Pjotrs Harten in seiner Leinenumhüllung. Am Ende seines Steifens, der auf dem rechten Oberschenkel gepresst lag, hatte sich bereits ein feuchter, salzig schmeckender Fleck gebildet.

»Na, toll. Schon wieder eine Hose für die Reinigung. Meine Bedienung da schaut mich seit zwei Monaten etwas verschämt an, wenn ich ihr erklären muss, um was für Flecken es sich dabei handelt. Ich glaube, die hält mich für eine Art Zuhälter.»

»Ja, und ich bin Deine Nutte. Deine Bitch. Ich bin Dein bestes Pferd im Stall.«

Mit diesen Worten knöpfte ich Pjotrs Hose auf, griff hinein und holte mir endlich das heiße pulsierende Stück Fleisch. Seine Eichel glänzte in der

Dunkelheit auf dem Balkon. Nur wenig Licht fiel von innen auf uns beide. Klar, die Leute in den Nachbarhäusern oder auch direkt nebenan hätten uns entdecken können, aber nur mit viel Mühe. Außerdem lag darin ja auch ein gewisser Nervenkitzel. Jetzt aber wollte ich etwas anderes kitzeln. Ich wollte seinen enorm großen Schwanz in meinem Mund, in meinem Rachen spüren. Meine Zunge glitt über seinen Schaft, spielte ein klein wenig mit dem Vorhautbändchen, bevor ich mir noch einmal über beide Lippen leckte und sie dann über die gesamte Länge stülpte.

»Gott, Toby. Wie ... geil ...«

Pjotr warf seinen Kopf in den Nacken und ließ ein leises »Aaaahhh« durch die Nacht klingen. Währendessen hatte ich seine Gürtelschnalle geöffnet, die feine Hose mit dem eindeutigen Fleck lag jetzt kraus um seine Fußknöchel herum. Ohne von seinem Schwanz zu lassen, griff ich nach oben, erwischte seine Hände und legte sie um meinen Hinterkopf. Dann fing ich an mich erst selbst vor und zurück zu bewegen und damit seinen riesigen Lümmel mir bis tief in den Hals zu schieben. Dann aber übernahm Pjotr das Kommando und fickte mir wie besessen ins Maul. Sein Precum war so reichhaltig, dass ich mehrfach schlucken musste, um nicht einfach nur über mich, mein Kinn und mein einziges respektables Sakko zu sabbern.

»Warte, Pjotr, lass mich das ausziehen. Ansonsten darfst Du Deiner Reinigungsfachfrau auch noch die Sauerei auf meinem Jackett erklären.«

»Dann lass uns doch rein und ins Schlafzimmer gehen, Toby.«

Ich schüttelte den Kopf, zog das Sakko aus und warf es durch die halbgeöffnete Tür ins Zimmer.

»Wir können zum Ficken rein, aber vorher will ich noch meine Ration Protein hier im Freien kriegen.«

Feist grinsend beugte sich Pjotr zu mir runter, gab mir einen Kuss, bevor er mir seinen Harten erneut bis zum Anschlag in den Mund rammte.

»Du bist echt ein Luder. So eine geile Sperma-Schlampe. Hey, aber direkt im Anschluss will ich von Dir gefickt werden. Ist das klar?

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Damit legte er wieder seine Hände an meinen Hinterkopf und mit sanftem, aber energischen Druck begann der Maulfick von vorn. Ja, ich musste es wirklich zugeben. Seit ich Pjotr damals im Zug getroffen hatte, war ich süchtig nach seinem langen Schwanz. Nie zuvor hatte ich so einen Spaß am Blasen entwickelt. Es war okay, manchmal auch ganz geil, aber nie

hätte ich gedacht, dass ich stundenlang auf einem Harten rumkauen könnte. Aber es ist alles bereits passiert. Letzten Sonntag beim »Tatort« schauen, habe ich Dreiviertel des Films mit Pjotrs »Krakauer« im Mund verbracht. Keine Ahnung, was Prahl und Liefers für einen harten Brocken zu lösen hatten? Ich hatte mich in etwas anderes verbissen. Und Pjotr genoss es anscheinend sehr. Nur beim Ficken, ist es bislang bei der Rollenverteilung wie vor zwei Monaten geblieben. Obwohl ich mehrfach angedeutet habe, dass für mich mit ihm auch ein Flip-Flop-Fick in Frage käme.

»Oh, Toby, Du kleine geile Sau. Mir kommt’s. Hier kommt Dein Eiweißshake, Baby.«

Er zog ein wenig seinen Schwanz zurück und schon schossen aus seiner Eichel mehrere Schübe seiner festen weißen Sahne auf meine Zunge. Geduldig wartete ich ab, bis wirklich nicht mehr aus ihm herauskam, dann schluckte ich alles auf einmal herunter und lutschte an seinem Halbsteifen, bis alles sauber geleckt war. Pjotr half mir beim Aufstehen und schob mir sofort seine Zunge in den Mund, um wenigstens einen Hauch seines Spermas kosten zu können.

»Keine Ahnung, was die Typen, die ich vor Dir hatte, dachten, was blasen sei. Aber, Toby, bei Dir ist das gleich eine andere Dimension. Mann, wenn ich Dich nicht so gerne hätte. Diese Kunstfertigkeit müsste man eigentlich vermarkten. Du würdest steinreich werden damit. Aber komm jetzt nicht auf dumme Gedanken, hörst Du?«

»Mmmh? Lass mich kurz überlegen!«

Damit schubste ich ihn durch die Tür ins warme Wohnzimmer. Dabei riss ich ihm die Jacke runter, knöpfte sein Buttondown-Hemd auf, schob meine vom Außeneinsatz etwas klammen Hände unter sein T-Shirt und spielte an seinen spitzen Nippeln herum.

»Gut, dann bin ich in unserem Puff eben die Abblas-Sau und Du, mein Großer, kannst Dich hinlegen und die Beine breitmachen. So wie jetzt gleich. Zieh Dich ganz aus. Ich will Dich auf allen vieren nehmen. Gleich hier. Mach schon, Pjotr.«

»Ja, komm. Zieh Du Dich aber auch aus. Und dann fick mich

Damit zog er erst das Hemd, dann das Shirt aus, bevor er sich bückte und die Schuhe und die völlig verknitterte Leinenhose abstreifte.

»Zieh Deine Socken aus, mein langer sexy Polacke. Du weißt, dass ich da gar nicht drauf kann.«

»Ach, Du würdest mein Loch links liegen lassen, wenn ich die Strümpfe anließe? Da ist es mit Deiner Geilheit aber nicht so gut bestellt.«

»Wie gut bestellt und aufgestellt meine Geilheit ist, kannst Du gleich mal zu spüren bekommen.«

Damit riss ich mir meine letzten Kleidungsstücke vom Leib. Mit noch immer hochrotem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn, stürzte ich mich auf Pjotr, drückte ihn energisch auf die Knie.

»Los, leck mein Rohr. Mach es schön glitschig. Nochmals ne Trockennummer, wie vor acht Tagen im Hausflur, wird auch Dein trainiertes Loch nicht so gut überstehen.«

Mag sein, dass Pjotr mich für den besseren »Flötenspieler« halten mochte, aber ich muss gestehen: Bis jetzt war ich noch nie oral so befriedigt worden, wie er es konnte. Allein, wie er erst die Eier in seinem Mund badete, dann von der Schwanzwurzel bis zur Eichel hoch leckte, mit der Zunge in den Schlitz vordrang, danach um die Eichel kreiste, um schließlich den ganzen Steifen in einem Zug in die Tiefen seiner Kehle zu inhalieren, war nicht von schlechten Eltern. Ich ließ eine innerliche Danksagung an seine Mutter los, denn von seinem »Macho-Vater«, Pjotrs Aussage und Wortwahl, konnte ich mir dies nicht als genetisches Erbe vorstellen. Ist es überhaupt genetisch vererbbar oder jahrelanges Training? Ach, egal. Es war mega. Es war der Himmel auf Erden. Von ihm geblasen zu werden und dann sterben. Ich hätte es akzeptiert.

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»Stop, Pjotr, bitte!!!«

Mit sanftem Druck entzog ich ihm meinen Schwanz, bevor er wie verrückt explodiert wäre.

»Hey, Du willst doch Deinem Hintern nicht den Spaß verderben, oder? Gib mir aber bitte ne Chance.«

»Nee, Toby, keine Zeit für Verzögerungen. Stoß rein. Ich will Dich spüren.«

Mit einer einzigen eleganten Drehung gelang Pjotr aus der knieenden Position in den sogenannten »Doggy-Style«. Schon reckte er seinen prachtvollen Marmorarsch, den er mindesten zweimal in der Woche in

seinem Fitnessstudio trainierte, mir entgegen und ich sah, wie die kleine rosige Öffnung gierig auf und zu zuckte.

»Du willst meinen Schwanz, Du geile Stute? Dann ficke ich jetzt Dein Loch. Mach Dich auf was gefasst.«

Ihm einen dicken Batzen Speichel ins Loch zu rotzen und danach meinen Harten anzusetzen und mit einem einzigen Rutsch tief in ihn einzudringen, war eins.

»Arrgh! Oh, Mann! Du ...«

Sein Kopf sackte nach vorne und biss sich selbst in den abstützenden Unterarm. Geduldig wartete ich ab, bis sich sein Hintern an den überraschenden Eindringling gewöhnt hatte. Sein Schließmuskel brauchte in der Tat einen Moment, bevor er etwas nachgab. Dann aber hörte ich Pjotr tief und langsam einatmen. Ähnlich wie bei der Schwangerschaftsvorbereitung meiner ältesten Schwester, saugte er die Luft ein und sendete sie an den Ort, wo sich der Schmerz konzentriert hatte. Nach dreimaligen Ein- und Ausatmen rekelte er sich, sein Nacken, sein Rücken lockerten sich und er fing an, mit seinem Becken vorsichtige Stoßbewegungen auszuführen. Das war mein Zeichen. Ich ließ meinen Körper auf ihn sinken, leckte mit der Zunge seine Wirbelsäule entlang bis in die Nackenfalte und griff nach den Schultern. Dann nahm ich einen ziemlich schnellen Rhythmus in Angriff und genoss den Himmelsritt in vollen Zügen.

»Na, alles gut? Macht es Dir so viel Spaß wie mir? Oh, Shit, Pjotr. Ich könnte Dich täglich dreimal ficken.«

»Ja, ich könnte Dich auch ständig in mir spüren. Ich hatte heute schon im Büro so einen Tagtraum, wie Du mich den Azubi vor allen anderen festen Mitarbeitern und der Geschäftsleitung im Konferenzsaal auf dem Tisch durchnimmst. Und dafür willst Du jetzt nicht auf Dein Zimmer in der Hauptstadt verzichten?«

»Ja, ja. Ich bin auf Droge, glaube ich, ich will Dich, Deinen Schwanz und Deinen Arsch. Dafür ziehe ich sogar nach Oberneuland oder wie das Dorf bei Bremen heißen mag? Aber jetzt halt die Klappe und lass uns bumsen. Die Debatte geht eventuell nachher weiter.«

»Geschenkt. Mach was Du willst. Solang Du mich weiter mit Deinem Dicken beehrst.«

»Kriege ich hin. Hab schließlich mein ganzes Studium mit Arbeit in der Dienstleistung verbracht. Und wenn es um Deinen Prachtarsch geht, werde ich gerne immer stramm stehen.«

Damit erhöhte ich ein weiteres Mal die Schlagzahl. Pjotr stöhnte im gleichen Rhythmus laut auf. Hier in seiner Wohnung konnte er wenigstens so laut sein, wie er wollte. Damals bei unserer Begegnung im Zug mussten wir etwas vorsichtiger sein. Trotzdem fragte ich mich, wie oft seine Nachbarn, in diesem typischen Hamburger Altbau mit einem stark echoenden Hinterhof, unsere sexuellen Eskapaden der letzten Wochen verflucht haben mochten.

Ich zog meinen kleinen harten "Toby" ganz aus seinem engen Kanal heraus, stürzte mich mit meinem Mund auf sein geweitetes Loch und stieß mit der Zunge hinein. Die kleinen, jetzt komplett rosig durchbluteten Fältchen waren straff gespannt, die plötzlich verlassene Öffnung ging auf und zu wie das Maul eines Goldfisches im Glas. Meine Zunge umkreiste die Rosette, dann drang sie wieder wild ein, bevor ich sie mit beiden Zeigefingern penetrierte und weit auseinanderzog.

»Ah, Toby, Du geile Sau. Was machst Du ...? Oh, Scheiße, ist das gut.«

Pjotr warf vor Erregung seinen Kopf in den Nacken, sein gesamter Rücken bog sich durch und sein Hintern schob sich noch etwas höher , womit meine Finger noch tiefer eindringen konnten. Nur noch auf einen Unterarm gestützt, sah ich, wie er erneut seinen wunderschönen langen Schwanz heftig bearbeitete. Seine linke Hand glitt zwischen Eichel und Schwanzwurzel hin und her. Sein Tempo steigerte sich und sein lautes Atmen deutete auf den nächsten Orgasmus hin. Den wollte ich mit ihm gemeinsam erleben. Ein letztes Mal drang meine Zunge zwischen die beiden Finger in sein süßes Boyloch vor, dann richtete ich mich wieder auf und ließ meinen Steifen mit einem Schwung wieder in sein eigentliches Territorium vordringen. Mit beiden Händen auf Pjotrs Schultern, ihm damit Halt gebend, damit er sich weiter wichsen konnte, vögelte ich ihm und mir Verstand und Seele raus. Der Schweiß lief mir in Strömen über Stirn und Körper, und ich fühlte, wie mein Samen aufstieg.

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»Pjotr, ich spritz Dich jetzt voll. Los, komm mit mir gemeinsam.«

Statt einer Antwort spürte ich nur das Zittern in seinem ganzen Körper und dann sah ich bereits den ersten Spermaschub aufs Parkett fliegen. Sein

Loch verengte sich, sein Muskel schloss sich so fest um meinen Stamm, dass es fast schon weh tat, aber jetzt pumpte ich ebenfalls meinen Saft in den heißen Kanal.

Gemeinsam brachen wir zusammen, ohne das wir uns dabei trennten. Rechts auf der Seite liegend, geradezu in »Löffelchen-Stellung«, spürte ich die Kontraktionen meiner Eier. Ein Gefühl, als würde ich ausfließen, als gäbe es niemals ein Ende dieser Fontäne. Pjotrs linkes Bein zuckte wie wild und auch er schien immer noch über gewaltige Mengen an dem dickflüssigen weißen Gold zu verfügen.

Dann war es vorbei. Meine Augen schlossen sich, mein Arm legte sich über den noch nachbebenden Körper meines Lovers. Minutenlang horchten wir auf den abebbenden Puls des Anderen. Saugten diesen Duft auf, diese geile Mischung aus Schweiß, Sperma und Testosteron. Noch steckte mein bereits etwas erschlaffter Schwanz in Pjotr drin, aber ich konnte bereits einen leichten Strom meines Samens spüren, wie er sich einen Weg bahnte.

»Ok. Du hast mich überzeugt. Zwar nicht mit fairen Mitteln, aber ich bin nun mal käuflich. Ich nehme den Job in diesem Kaff Bremen an und Du siehst zu, dass Du vielleicht weniger in München studieren musst. Das Berliner Zimmer werde ich vorerst untervermieten. Glaube, das ist ein Kompromiss. Ist das ein Deal?«

»Toby, mach was Du möchtest. Hauptsache, wir beide finden Zeit für das hier. Momentan will ich nicht mehr. Sorry, ich hatte halt Deine finanzielle Lage im Blick. Ist doch logisch, als angehender Investment-Banker. Und ich will nicht, dass wir uns deswegen nicht mehr treffen und ficken können. Das war doch gerade der Wahnsinn.«

»Interessantes Kompliment. Echt romantisch. Da schmelzen ja alle Herzen, wenn Du so redest. Das können auch nur Banker. Geld und Sex in einem Gedankengang. Kein Wunder, dass wir diese ganzen Skandale im Wirtschafts-und Finanzwesen haben, Mister Goldman Sachs!«

Er löste sich aus meinen Armen, mein Schwanz flutschte aus seinem warmen Gefängnis. Dann stand er auf, reichte mir beide Hände und zog mich in die Senkrechte.

»Lass uns duschen, Mister Attac! Was bin ich froh, den einzigen Mann getroffen zu haben, der nur vom Ficken und Blasen leben könnte.«

»Blödmann. Kannst Du bitte mal die Balkontür schließen und die Heizung aufdrehen. Ich friere mir hier im Norden sonst nämlich was ab. Und ich will nicht meinen neuen Job mit Erkältung und Gefrierbrand beginnen.«

»Keine Sorge, ich schenke Dir einen Taschenofen und Angora- Unterhosen.«

»Mmmh, wie abgefahren. Sehr sexy. Das erspart den Keuschheitsgürtel.« Pjotr gab mir einen Klaps auf meinen Arsch.

»Los, Toby, duschen und dann geht’s auf den Kiez. Du solltest Deine

neue Heimat mal etwas genauer kennenlernen.«

Damit ging er noch immer etwas wackelig in Richtung Badezimmer. Ich

betrachtete diesen hübschen großen Kerl, der sich eben noch willig und gierig von mir hat durchnehmen lassen. Sein Marmorarsch und seine Haut hatten sich wieder erholt, die hektischen Flecken, die er immer bei körperlicher Anstrengung bekam, waren alle wieder verblasst. Nur auf seinen fast haarlosen Schenkel floss langsam, aber stetig ein kleines Rinnsal meines Spermas herab. Es hatte sich ganz gut zusammen gefügt. Und das keiner das Wort »Beziehung« benutzte, war auch okay. Wir hatten Optionen. Genau! Optionen. Und wenn das nicht ein ganz guter Ausgangspunkt ist. Optionen! Ja, echt abgefahren.....



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