Traurig wegen Marcel. Mario und Taco kommen zu Besuch. Olivenöl wird mal anders ausprobiert.
Alpha Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Inzest
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Kurze Zusammenfassung des 3. Teils. Ich wurde das erste Mal von Paul gefickt. Aktiv durfte ich auch mein Rohr in Paul versenken. Ich habe meine Ausbildung in schwulen Sex abgeschlossen. Zur Belohnung gingen wir essen und anschließend in die Gay-Bar „Rabauke“. Dort trafen wir Henry und Hündchen. Marcel erscheint auf der Bildfläche und verzaubert mich. Daran kann auch Carlos, seine Schwester, nichts ändern. Ich bin noch am nächsten Morgen sehr verwirrt.

 

„Du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet. Bist du in Marcel verliebt?“ Paul wiederholte seine Frage von gestern. „Ich weiß nicht, vielleicht, vielleicht ist es auch nur eine Schwärmerei. Ich bin erst 18 sollte man sich in dem Alter schon verlieben?“. „Warum nicht? Die Liebe kennt keine Altersgrenze. Leider kann ich dir zu Marcel auch nichts Genaues sagen. Ich weiß nur, dass er Marcel heißt und seine Doktorarbeit in Jura schreibt. Jetzt weiß ich noch, dass er eine Schwester hat, die auch Anwalt, nicht Anwältin, ist.“

Ich versuchte nicht an Marcel zu denken, was mir nicht so richtig gelang. Da Sonntag war und Martha nicht kam, räumten Paul und ich ein bisschen auf. Vor allem mussten wir das Bett frisch beziehen. Beim Ficken ist ein bisschen was danebengegangen.

„Komm wir fahren in die Stadt, damit du mal auf andere Ideen kommst. Oder kann ich dich verführen?“ „In die Stadt ist eine gute Idee, nach verführen ist mir im Moment nicht. Sei mir nicht böse.“ „Quatsch ich bin dir doch nicht böse.“ Wir fuhren mit der U-Bahn bis zum Jungfernstieg. Im Alsterpavillon ließen wir uns ein großes Eis schmecken. Meine bewölkte Stimmung hellte sich wieder auf. Wir gingen von der Alster an die Elbe. Die Landungsbrücken sind immer einen Fußweg wert, da ist immer was los. Vor allem bei diesem schönen Wetter. Es flanierten diverse Paare, auch Männer mit Männern, herum und Paul und ich diskutierten darüber, ob sie behaart oder rasiert sind, wie groß wohl ihre Eier sind, das machte viel Spaß und wir lachten laut und ausgiebig. Ich fühlte mich wieder besser.

Auf dem Weg nach Hause holten wir uns noch zwei Döner und verspeisten sie auf der Terrasse mit einem gekühlten Bier. Wir hatten nur noch unsere Hosen an und ich merkte bei Paul ein Zelt. „Bist du geil? Dein Schwanz scheint unruhig zu sein.“ „Ja natürlich bin ich geil, neben mir sitzt halbnackt der heißeste Twink, den ich kenne.“ „Ok, dann soll der heißeste Twink neben dir auch nackt sitzen.“ Ich zog meine Hose aus und präsentiere mein Gewehr, schussbereit. „Komm hol dir einen runter und spritz auf meinen Döner, ich habe viel zu wenig scharfe Soße.“ Ich tat Paul den Gefallen und wichste wie blöd und spritzte meine Sahne auf den Döner. Wir bissen abwechselnd vom verfeinerten Türkenfladen ab.

Ich rutschte zu Paul rüber, nahm ihn in den Arm und flüsterte ihm ins Ohr: „Danke für dein Verständnis und den heutigen Tag. Ich möchte jetzt mit dir vögeln.“ „Kein Problem, komm wir räumen ab und dann ab in die Liebeshöhle.“ Abräumen ging rasch und wir verschwanden für die Menschheit in Pauls Liebeshöhle. Er machte romantische Musik an und dimmte das Licht. Wir waren schon nackt und Paul lutschte an meinen noch vom Wichsen verschmierten, aber schlaffen Schwanz. Er setzte sich im Schneidersitz in die Mitte des Bettes. „Komm her. Setz dich drauf.“ Ich hielt mich an ihm fest bis ich seine Schwanzspitze erreichte und seine dicke Eichel langsam in mich eindrang. Ich war nicht eingeschmiert, aber Paul saftete genügend Precum, so dass ich keinen Schmerz empfand. Der Lustring gab nach und die Eichel war drin. Paul drückte mich runter und mit meinem Gewicht drückte ich mich ganz auf seinen Schaft.

„Jetzt reite mein geiler, wilder Kosake.“ Ich hatte meine Beine ganz um Pauls Körper geschlungen und die Arme um seinen Hals. Wir waren eins. Er steckte tief in mir drin. Ich spürte sein Blut in seinem Schwanz pochen. Damit wir nicht umfallen, hatte er sich mit den Armen nach hinten abgestützt. Ich bewegte mich rauf und runter erst ganz langsam, dann schneller werdend, aber nicht zu schnell. Ich wollte diese Position genießen und er sollte noch nicht so schnell abspritzen. „Ja, du machst das so geil. Du bist beim Ficken wirklich ein Naturtalent.“ Sagte Paul. Ich erwiderte fragend „Und beim Blasen?“ „Ja, da auch. Jaaaa mach weiter, das ist so geil.“ Ich wurde schneller, Paul stöhne laut auf. „Ich will noch nicht abspritzen, steig runter, ich nagele dich jetzt von hinten.“ Ich stieg herunter und bot ihm mein aufgeficktes Paradies in der Doggy-Stellung an. Damit er gleich reinstoßen konnte, legte ich meinen Oberkörper flach aufs Bett. Er setzte seine Eichel an und ohne Stopp schob er seinen Kolben in meine Fotze. „Ja, Paul schieb ihn tief rein. Meine Fotze juckt wie blöd. Ich brauche deinen geilen harten Schwanz.“

 

Paul fickte hart weiter, jeder Stoß von ihm war eine Offenbarung. „Bitte Paul, machs noch härter, ich mag das.“ Ich geb‘ mir Mühe“ sagte Paul mehr gepresst. „Claas, ich kanns nicht mehr zurückhalten.“ In dem Moment ergoss sich eine Samenflut in meinen Arschkanal; Paul explodierte.

Langsam zog er seinen Schwanz aus meinem Kanal, es schmatzte und roch angenehm nach frischen Männersaft. „Bleib so. Ich lecke dich jetzt aus.“ „Aber nicht alles schlucken, ich möchte auch was von deinem Nektar.“ „Schade, dass du nicht deine aufgefickte Fotze sehen kannst. Leuchtend rosa, einfach nur einmalig geil.“ Ich spürte wie Paul mein Loch zärtlich küsste und mit der Zunge verwöhnte. Er sog etwas daran und sein Samen verschwand in seinem Spermamaul. Als er alles aufgeleckt hatte, drehte ich mich um und öffnete den Mund. Paul stieg über mich und ließ seinen Samen langsam in mein Spermamaul tropfen. Dann schluckte er und ich hatte meinen Anteil erhalten und schluckte auch.

„Jetzt bist du dran, dein Kolben ist ja schon wieder ganz nass vom Vorsaft und hart wie eine Eisenstange.“ „Ja aber vorher möchte ich noch deinen Kolben sauber lecken, da ist noch einiges Leckeres dran.“ Paul stecke mir seinen Kolben ins Maul und meine Zunge machte den verschmierten Kolben richtig sauber.

Nachdem sein Schwanz wieder sauber war, hatte Paul mich mit seinem Mund verwöhnt. Mein harter Speer verschwand immer wieder in seinem Spermamaul. Er gab sich Mühe und wollte, dass ich einen heftigen Abgang haben werde. Durch das Ficken war ich schon so aufgegeilt, dass Paul nicht lange brauchte bis meine Eier den Sacksamen hochpumpten und mit einer Eruption und einen lauten Schrei schossen mir die Ladungen heraus; Paul schluckte alles.

Wir lagen nebeneinander und kamen langsam wieder zur Ruhe. „Du bist wirklich eine Sensation beim Ficken und beim Blasen.“ Stellte Paul fest. „Erst eine Woche nach deinem Anstich fickst du als wenn du zeitlebens nichts anderes gemacht hast. Würdest du es auch mit einem anderen Schwanz oder mit mehreren machen?“ „Möchtest du eine Sexparty veranstalten? Also ich bin dabei. Ich halte mein Loch anderen hin, wenn du die Leute kennst.“ „Ja, natürlich würde ich die Leute kennen, aber das wäre jetzt zu kurzfristig. Du kommst bestimmt in den nächsten Monaten nochmal wieder, dann kann ich das einrichten.“

Am darauffolgenden Tag, ein Montag, fuhren wir nach St. Peter-Ording. Wir wanderten am breiten Strand entlang. Wir setzten uns in den warmen Sand und beobachteten die Drachen, die man hier wegen der guten Windverhältnisse gerne steigen ließ. Es waren witzige Figuren dabei, wie Snoopy oder Micky Mouse und seine Freundin Minnie. In St. Peter-Ording enterten wir ein Café und ich bekam einen großen Walnuss-Becher. Manchmal, so sinnierte ich in mich hinein, kommen Erinnerungen hoch und man wäre gerne noch ein kleiner Junge, der mit seinem Vater Eisessen gegangen und der Wunsch nach einem großen Eisbecher in Erfüllung gegangen ist. Das habe ich früher, daran erinnerte ich mich sehr gut, auch mit meinem verstorbenen Vater gemacht. Ich schaute Paul mehr geistesabwesend an und stellte fest, dass er meinen Vater, seinem Bruder gar nicht ähnlich sah. Diese Feststellung erhielt ich aber für mich. „Claas, träumst du?“ „Ja, entschuldige.“ „Sagst du mir auch wovon?“ „Nein. Nicht hier.“ „Ok, ich verstehe.“ Ich löffelte weiter in meinem Becher und Paul bestellte sich noch einen Cappuccino.

„Komm.“ Sagte er nachdem wir bezahlt haben, wir fahren noch schnell nach Westerhever. Ich zeige dir dann was erotische Architektur ist, schon Anfang des 20. Jahrhunderts.“ Ich war sehr gespannt was mich erwartete. Westerhever ist der bekannteste Leuchtturm an der Nordseeküste. Er besteht aus dem Leuchtturm und zwei Wärterhäuser, diese Kombination ließ die Assoziation zu, dass es sich um einen großen Schwanz mit zwei dicken Eiern handeln könnte.

„Ich liebe diesen Anblick.“ Sagte Paul. „Ja, aber du hast nicht Pate gestanden. Dann müssten die Wärterhäuser mindestens um 40 Meter ins Landesinnere versetzt werden. Deine Eier hängen weit herunter und sind nicht so dicht an der Schwanzwurzel.“ Bemerkte ich. „Du bist eine ganz versaute Samenschlampe.“ „Ja und ich bin es gerne.“

 

Wir suchten uns eine Bank zum Hinsetzen. Paul begann das Gespräch. „Wovon hast du in St. Peter-Ording geträumt?“ Ich erzählte es, auch dass ich der Meinung bin, dass er meinen Vater, seinen Bruder nicht besonders ähnlichsieht. Paul bestätigte dies und begann von seinem Bruder zu erzählen. Früher sind sie auch gerne mit ihrem Vater, meinem Opa, mit dem Fahrrad zu Touren aufgebrochen. Sie hatten immer viel Spaß und es war immer sehr entspannt. Aber wenn ihre Mutter, meine Oma, dabei war gab es immer wieder Stress, mit Paul und Opa: Ich hatte den Eindruck, dass er meinen Vater genauso vermisste, wie ich.

Etwa eine Stunde später schlug Paul vor jetzt wieder nach Hause zu fahren. „Komm wir fahren jetzt zur Autobahn und da machen wir noch mal Halt. Ich möchte dir noch etwas zeigen.“ „Ok!“ Es dauerte eine Weile bis wir an der Anschlussstelle Rendsburg/Büdelsdorf ankamen und kurzdarauf über die Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal fuhren, viel sehn konnte man nicht.

Gleich hinter der Brücke gibt es einen Parkplatz, den Paul ansteuerte. Wir stiegen aus und gingen einen kleinen Weg bis wir unterhalb der Brücke waren, da gibt es eine Aussichtsplattform von der man auf den Nord-Ostsee-Kanal in beide Richtungen sehen kann, in etwa 40 Metern Höhe.

„Claas, ich danke dir für diesen schönen Tag. Ich habe mich das erste Mal seit vielen Jahren wieder an meinen Bruder erinnert und ich habe gemerkt, dass er mir sehr fehlt, wie dir auch.“ Paul schluckte und seine Augen wurden glasig. „Komm wir fahren jetzt nach Hause, auf dem Weg kehren wir noch ein und essen etwas.“ „Ja, gerne.“ Antwortete ich.

Paul war von der doch recht langen Autofahrt etwas erschöpft. Er lag auf dem Sofa. Ein Bein hatte er auf die Rücklehne gelegt. Der Blick in sein Hosenbein war erregend, sein bestes Stück war aber schlaff und doch strahlte es eine angenehme Erotik aus. Auch die beiden Kugel in dem etwas faltigen Sack machten mich ein bisschen wuschig. Ich erinnerte mich an den Leuchtturm Westerhever. Ich wollte das gerade Paul erzählte, da merkte ich, er war eingeschlafen.

Ich ließ ihn schlafen und schaute ein bisschen fern, meine Gedanken schweiften aber immer wieder ab und ich ließ die letzten Tage mit Paul Revue passieren, es blieb nicht aus, dass ich einen Steifen bekam. Ich knetete an meiner Beule herum. „Du bist wohl dauergeil?“ Fragte plötzlich Paul. Ich erschrak etwas „Komm wir gehen ins Bett, ein wenig Wichsen, entspannt mich auch.“ Ich gab mir Mühe und holte ihm einen runter, unterbrach meine Aktivität und dann spritzte Paul ab. Ich leckte seine Sacksahne aus den Brusthaaren.

Wir tauschten die Rollen, Paul war zwar müde aber wichsen konnte er mich immer noch. Auch er unterbrach seine Tätigkeit, immer wenn ich komme wollte. Dann ließ er alles im wahrsten Sinne des Wortes auf sich zu kommen. Er versuchte meine Ladungen mit dem Mund aufzufangen, was ihm natürlich nicht gelang. Wir lachten und scherzten noch eine Weile herum, dann schlief ich in Pauls Armen ein. Ich glaube er schlief zu diesem Zeitpunkt schon.

Am nächsten Morgen begrüßte uns Martha wieder mit einem herrlichen Frühstück. Paul wollte mit mir nach Brunsbüttel an die Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal. Paul ist ein Fan von großen Maschinen oder Bauwerken. Da bot sich die Schleuse an. Ohne zu wichsen oder etwas anderem fuhren wir los. Paul konnte sich gar nicht satt sehen, da gerade auch ein sehr großes Schiff geschleust wurde. Die ineinandergreifende martialische Technik faszinierte ihn. Er wusste auch sehr viel über den Kanal, z.B. dass die Schleusentore keinen Höhenunterschied ausgleichen, es gibt zwischen Brunsbüttel und Kiel gar keinen Höhenunterschied. Sondern die Schleusen waren dafür da, dass Schleswig-Holstein nicht leerläuft, da der Kanal ganze Flusssysteme durchschnitt und das Wasser einfach in der Nord- oder Ostsee verschwinden würde.

Wir genehmigten uns in Brunsbüttel noch einen Kaffee fuhren dann weiter nach Glückstadt, setzten mit der Fähre nach Wischhafen über und fuhren an der anderen Elbseite ins Alte Land. Leider war die Kirschenzeit schon vorbei, aber die ersten knackigen Äpfel wurden schon verkauft. Wir kauften in einem Hofladen ein Kilo Äpfel und ein Kilo Birnen und fuhren weiter in Richtung Hamburg.

 

Diesmal verzichtet wir auf ein Abendessen unterwegs. Martha hatte für Paul Gulasch gemacht. Gulasch und Nudeln das war sein Lieblingsgericht. Schnell das Gulasch in die Micro und die Nudeln ins sprudelnde leicht gesalzene Wasser. Herrlich schmeckte das. Paul hatte noch schnell einen Gurkensalat gezaubert, dazu ein Glas Bier. Es gibt viele Glücksmomente, dieser war definitiv einer.

Am nächsten Tag musste Paul sich um ein paar Vorgänge in seiner Kanzlei kümmern, die nicht mehr warten konnten. Paul verzog sich in sein Büro, um zu arbeiten. Ich setzte mich zu Martha in die Küche und hielt sie von der Arbeit ab. Martha hatte vielleicht ein schlichtes Gemüt und kann mit dem Begriff Bruttosozialprodukt nicht so viel anfangen, aber sie hatte sehr viel Lebenserfahrung und Menschenkenntnis. Sie bedauerte es immer sehr das Paul keine feste Beziehung hatte und sich immer so junge Bengel ins Bett holte. Ich bedauerte das auch und hatte mich auch schon gefragt, woran das wohl lag. Ein junger Mann in meinem Alter als feste Beziehung wäre das Beste für Paul. Ich versprach Martha, dass ich mich mal darum kümmern würde, soweit es in meiner Macht steht und meine gute Beziehung zu Paul nicht gefährdete. Da Martha noch den Haushalt versorgen musste, schlug ich vor, ihr zu helfen. Ich entschied mich für das Schlafzimmer. „Muss das Bett bezogen werden oder gab es gestern bei euch keine Aktion?“ fragte Martha ohne Hemmungen. „Nein, wir haben nicht gekleckert.“ Ich war von ihrer Frage überrascht, so dass ich diese ehrliche Antwort gab. „Dann ist gut.“ Sie sah mein erstauntes Gesicht. „Claas, ich habe einen Mann und zwei Söhne, die drei haben sehr viel Saft in ihren Bällen, das gibt es immer wieder Flecken.“

Martha verließ wie fast immer das Haus gegen 12.00 Uhr, Paul arbeitete noch. Ich legte mich mit einem Buch auf die Terrasse, schlief auch zwischen durch ein bisschen. Gegen 16.00 Uhr kam Paul zu mir. Er entledigte sich seiner Klamotten und lag mit seiner 70er-Jahre-Retro-Badehose neben mir auf der Liege. Er erzählte mir was er in den letzten Stunden gemacht hat. Eigentlich sehr interessant aber Fachanwalt für Steuerrecht werde ich bestimmt nicht werden. Während Paul redete, schob er seine Hand in meine Boxer und knete und streichelte meine Eier. Kein Wunder, dass ich steif wurde.

„Was hältst du davon, wenn ich dir einen blasen und heute Abend im Bett ficke ich dich richtig durch?“ „Das ist eine geile Idee, genau nach meinem Geschmack‘“. Ich zog meine Hose aus und Paul nahm meinen Schwanz und wollte ihn gerade in seinem Maul versenken, als es an der Haustür klingelte.

„Wer kann das denn sein? Warte ich sehe mal kurz nach.“ Er ging, obwohl sein Schwanz in der Badehose kaum Platz hatte, zur Tür. Ich hörte nur ein sehr lautes „Buona sera amico mio“ etwas leiser folgte ein weiteres „Buona sera.“ Ich zog mir meine Hose an, der Ständer war inzwischen verschwunden. An der Tür standen Mario und Taco. „Wir sind das Überfallkommando und bringen leckeres Essen für unsere Freunde. Unser Meisterkoch Taco hat vier große Portionen Penne all’arrabbiata zubereitet. Wir haben auch einen sehr guten Pinot Grigio dabei, sowie Olivenöl von meinem Bruder, keine Industrieware und frisches Ciabatta.“ Nachdem Mario die Essenliste beendet hatte, sagte Paul nur sehr nüchtern „Kommt rein.“ „Ah, da ist ja auch der süße Boyneffe. Richtig geil, der schlage Körper und da ist bestimmt ordentlich was in der Hose, die Beule ist ja noch sichtbar.“ Ich muss sagen, ich war etwa überrumpelt von dieser Ansprache, aber ehrlich gesagt, ich war sehr geschmeichelt und angetan von dem was ich sah. Beide Männer waren in Freizeitklamotten da und sahen viel attraktiver aus, als in ihrer schwarz/weiß-Kellnerkombi. Vor allem Taco wirkte sehr erotisch auf mich. Seine behaarten muskulösen Waden steckten in Sneakers und der Rest wurde durch eine knielange Bermudas verdeckt. Das Muscle-Shirt war knalleng und ein bisschen zu kurz. Ein breiter behaarter Streifen trainierten Bauch war zu sehen und die Nippel stachen hart durch das Gewebe.

 

Auch Mario kam trotz seines Alters sehr erotisch rüber. Er hatte eine bunte Bermudas an, seine ebenfalls stark behaarten Waden steckten auch in Sneakers, nur trug er ein weites T-Shirt mit dem Aufdruck „Da Mario“.

„Erstmal gibt es einen Schluck hoffentlich noch kalten Prosecco.“ Gab Mario vor. Paul besorgte schnell Gläser. Wir waren in der Küche und stießen auf den Besuch an, der gar nicht so unwillkommen war, wie es vielleicht zuerst erschien.

Mario stellte schnell die Portionen in die Micro. Es ging nicht alles auf einmal hinein deswegen musste mehrmals die Micro beladen werden.

Paul, Taco und ich deckten den Tisch und schenkten schon mal den Wein ein. Taco holte das Ciabatta und das Olivenöl. Ein paar Tropfen Öl auf das Brot, einfach lecker. Da kam auch Mario schon aus der Küche und stellte eine Riesenschüssel Penne auf den Tisch. Die Penne war hervorragend. Taco konnte wirklich kochen. Die Schärfe war optimal, erst beim Schlucken ergab sich noch ein leichter scharfer Geschmack. Bei meiner Mutter waren die Penne entweder lasch oder es brannte schon beim ersten Kontakt mit der Soße.

„Und warum seid ihr jetzt wirklich hier?“ Mit dieser Frage unterbrach Paul die schmatzende Stille. „Na ja ehrlich gesagt.“ Begann Taco. „Meine Mutter ist zu ihrer Schwester gefahren und wir haben heute Ruhetag. Also dachte Paps wir könnten vielleicht etwas Spaß mit euch haben.“ Er schaute uns fragend an, ob es eventuell irgendeine Reaktion gibt. „Noch deutlicher Paps ist geil auf Claas. Er wäre schon gerne dabei gewesen, als er aufgebohrt wurde.“

„Ja, das war schon ein besonderer Moment, nicht nur für Claas auch für mich. Aber das ist vorbei. Wir haben inzwischen so oft gevögelt, man kann behaupten Claas ist eingefickt.“

„Na wunderbar, hast du Lust auch mal einen anderen Schwanz in deinem Paradies zu spüren?“ fragte Mario mich. „Klar, warum nicht.“ „Ok, ich glaube wir können es uns etwas bequemer machen.“ Mario zog sich das T-Shirt aus. Ich zog hörbar die Luft ein. „Na, ein behaarter Italiener-Body gefällt dir wohl, du hast einen sehr guten Geschmack.“ An Selbstvertrauen fehlte es Mario nicht. Es freute mich aber, dass er mich als Mann wahrnahm und mich respektierte.

Taco hatte, ebenso wie sein Vater, das Muscle-Shirt ausgezogen. Auch er war ein wunderschöner behaarter Italiener. Außerdem machte er einen trainierten Eindruck. Ein Sixpack war erkennbar, aber nicht sehr ausgeprägt. Auch die Armmuskeln konnte man eher als normal bezeichnen.

Mario übernahm wieder die Führung. „Also lasst uns abräumen. Dürfen wir in deine Liebenshöhle?“ fragte Mario. „Natürlich, ich bitte darum.“ War die Antwort von Paul. Es wurde alles in den Geschirrspüler eingeräumt. Man erkannte die Professionalität von Paul und Taco beim Abräumen eines Tisches. Dann gingen wir alle in die Liebeshöhle.

Alle zogen sich komplett aus, denn es war wohl jeden klar, jetzt wird gefickt. Taco und sein Vater standen nebeneinander, mit ausgefahrenem Rohr. Taco war die jüngere Ausgabe von Mario. Beide Schwänze bogen sich leicht nach links nur die Eier von Mario hingen etwas tiefer als die von Taco, waren aber genauso groß und dick. „Maledetto ist das ein geiler Boy, so schlank und so glatt, lass mich den Eingang in dein Paradies sehen.“ Ich drehte mich um, bückte mich, zog die Arschbacken auseinander und Mario hatte freien Blick auf mein Loch. „Wow“ kam es aus zwei Mündern. Taco erfreute sich genauso wie Mario. „Sieh, Taco saftet schon.“ Mario zeigte auf Tacos Schwanz, wo sich ein glasklarer Tropfen an der Schwanzspitze bildete.

„Bevor es los geht, muss ich die Löcher noch vorbereiten. Also ihr drei auf die Matratze und kniet euch hin, ganz am Rand und Beine etwas auseinander, damit die Beutel richtig hängen. Ein Geheimrezept von meinem Bruder. Olivenöl auf die Eier und die Fotze und der Schwanz rutscht von ganz allen bis nach hinten.“

Er begann mit mir. Es war sehr angenehm die feuchte ölige Hand von Mario zu spüren. Er hatte einen kunstvollen Eiergriff, der sehr zärtlich war und keinesfalls weh tat. Er wusste wie er zugreifen musste. Dann kam noch das Loch dran. Mit dem Zeigefinger massierte er das Öl in die Lusthöhle. Ich konnte es nicht unterdrücken, ich stöhne laut auf, als der Finger ganz reingeschoben wurde.

 

„So jetzt Paul.“ Paul erging es wie mir. Bei dem Griff von Mario an die Nüsse, stöhne auch er laut auf. Auch ihm wurde der Sack eingeölt und das Loch. Zuletzt Taco. „Taco, du musst dir mal wieder den Sack rasieren. Schon wieder ein bisschen haarig.“ Aber auch Taco kam trotz dieses Tadels nicht umhin lauf aufzustöhnen als sein Vater ihm die Eier ölte und das Loch präparierte.

„Ich würde gerne diesen süßen Boyarsch vögeln. Claas hast du was dagegen von einem italienischen Hengst bestiegen zu werden?“ „Nein, ich habe nichts dagegen.“ Mario brachte meine Rose mit dem Fingern zum Aufblühen, er bohrte auch noch einen zweiten Finger tief hinein. Ich stöhnte laut auf „Ja, Mario mach weiter, bohr mich richtig auf, damit dein Hengstschwanz genug Platz hat.“ Mario setzte den Schwanz an und drückte seine geile Eichel langsam in meine aufgeblühte Rose und mit einem kleinen Ruck überwand er den Widerstand meines Liebesmuskel.

Es war den beiden anderen klar, dass sie sich irgendwie zusammen vergnügen sollten. Taco fragte Paul, ob er auch einen italienischen Hengstschwanz spüren will. Paul bejahte und Taco bohrte noch mit den Fingern vor, das war eigentlich bei Pauls Loch nicht nötig. Taco leckte die Rosette weich. Das vorher verschmierte Olivenöl gab der Fotze einen guten Geschmack. Paul machte die Beine etwas breiter so kam Taco besser ans Loch. Er setzte seinen harten Liebesknochen an und drang in Paul ein. Das war bei Paul nicht so besonders schwierig, da er schon sehr oft richtig gepfählt wurde und sein Schließmuskel auf harte Gegenstände von außen nicht mehr so widerwillig reagierte.

Taco schob den Speer bis zum Anschlag, Paul spürte den Busch von Taco und seine Eier, wie sie gegen seine Oberschenkel schlugen, als er begann sich zu bewegen Das schmatzende Geräusch der Schleimhäute regte auch uns an.

Mario war inzwischen auch ganz in mich eingedrungen. Er machte eine kleine Pause, damit ich den Hengstschwanz von Mario richtig fühlen konnte. Mir gefiel das und ich bestätigte eine entsprechende Frage von Mario mit einem langen gedehnten „Jaaaaaaa, mach bloß weiter.“ Mario zog den Kolben wieder ein Stückchen heraus um gleich wieder reinzustoßen. Paul hatte mich bisher sanft und zärtlich gevögelt, Mario stieß kräftig zu, nicht brutal aber heftiger als Paul. Ich empfand das nicht als unangenehm. Dann erhöhte Mario das Tempo und mit gleichmäßigen Stößen wurde ich durchgevögelt.

Taco wäre nicht Marios Sohn, wenn nicht auch er die heftigere Stoßtechnik bevorzugen würde. Er stieß auch aufgrund seiner Jugend kräftig in Pauls Lustkanal. Sein Schwanz wurde von den Wänden des Lustkanals mit einem schmatzenden Geräusch losgelassen, um gleich nach einem weiteren kräftigen Stoß wieder festumschlossen zu werden. Taco erhöhte jetzt auch das Tempo, aber seine jugendliche Wildheit ließ ihn schneller und kräftiger vögeln als sein Vater. Paul goutierte das durch lautes Stöhnen „Aaaaaahh, ja Taco heftiger, geil, stoß mich mit deinem fetten Schwanz, du geiles Früchtchen.“

Ich wusste jetzt warum die Frauen und Männer an den italienischen Stränden reihenweise auf die Gigolos hereingefallen sind. Diese Ficktechnik war überzeugend, heftig fordernd aber auch romantisch, das Klatschen der Eier an die Oberschenkel befeuerte noch diese geile Überlegenheit des Italieners. Mario hatte das Tempo stark erhöht und mit eleganten Hüftbewegungen schob und zog er seinen Schwanz durch meine Fotze. Ich konnte nur noch Stöhnen und Schreien, dann kam es Mario und er pumpte den ganzen Eierlikör aus seinem Beutel furios in meinen Fickkanal. Einige Stöße folgten noch und Mario brach über mir zusammen und atmete schwer.

Paul und Taco stöhnten ebenfalls heftig. Taco stoppte plötzlich und drückte seinen Schwanz so tief es ging in Pauls Liebestunnel und dann ergoss sich der ganze Saft in den Tunnel. Paul spürte wie es warm wurde und bei jeder Bewegung die Taco machte schmatzte es verführerisch. Langsam zog Taco seinen Schwanz aus der Samenhöhle. Taco fiel neben Paul aufs Bett. Ich machte mich sogleich über den verschmierten Schwanz von Taco her, den ich vorsichtig sauber leckte. Mario leckte in der Zwischenzeit den Saft aus Pauls Fotze. Er kannte den Geschmack von Tacos Saft, und grunzte geil, bis er die Fotze von Paul sauber hatte.

Die beiden blieben noch eine Weile und wir tranken auf der Terrasse noch ein Glas Pinot Grigio. Wir vier rochen betörend nach Schweiß und Sperma. Taco hatte Lust auf noch eine zweite Runde ficken, aber wir waren einfach zu fertig. „Na ja, es ist ja noch nicht aller Tage Abend.“ Sagte Taco beim Gehen und blinzelte mir zu.

 

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