Das erste Mal. Henry, Hündchen und Marcel erscheinen auf der Bildfläche und dann auch noch Carlos.
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Kurze Zusammenfassung des 2. Teils. Mein Lehrmeister, mein Onkel Paul, nahm mich in die Pflicht und verlangte, dass ich mich entspannen und keine Hemmungen haben soll. Nachdem er mich intensiv geküsst hatte, waren Hemmungen kein Thema mehr. Er zeigte mir alles und ich musste es auch gleich an ihm ausprobieren. Leider ist mir dann beim Edging ein Missgeschick passiert. Was ich aber mit meiner Blastechnik wieder ausglich. Martha, die ‚Haushälterin‘ meines Onkels lernte ich auch kennen. Wir waren uns sehr sympathisch. Mit Martha komme ich sehr gut zurecht und sie mit mir. Nur Omas Geheimnis wurde nicht gelüftet. Ich kam der Sache aber näher. Will mich aber nicht einmischen, da es mich nichts angeht. Wir haben nach einem sehr intensiven Blaskonzert die Lehrstunde in Ficken auf den nächsten Tag verlegt, sind dann zum Essen, zum Italiener und damit geht es jetzt weiter.

 

„Hallo Paolo, wie geht’s und wen hast du denn da mitgebracht?“ Mario begrüßte uns überschwänglich. „Das ist Claas, mein Neffe. Er ist im Moment zu Besuch und ab Herbst nächsten Jahres wird er während seines Studiums bei mir wohnen.“ „Hallo Claas, ich freue mich dich kennenzulernen, ich bin Mario.“ Der Wirt der Pizzeria „Da Mario“ führte uns an einen freien Tisch. „Hast du ihn unter deine, wie sagt man, unter deine Fittings genommen?“ „Es heißt Fittiche und das habe ich getan, morgen wird er ein Mann werden.“ Verriet Paul. „Geil, wäre ich gerne dabei. Was kann ich euch bringen?“ Wir gaben unsere Bestellung auf und Mario verschwand.

„Du kennst Mario wahrscheinlich sehr gut?“ fragte ich Paul. „Ich kenne Mario schon einige Jahre, auch seinen Sohn Tacitus, genannt Taco. Ich habe Mario mal in einem Gay-Schuppen gesehen, da wusste ich er ist Bi. Er ist nämlich verheiratet, vögelt aber ab und zu auch mit Männern. Ich hatte schon mehrmals das Vergnügen. Sein Sohn, Taco, hat bei mir ein Praktikum in der Kanzlei gemacht. Dabei sind wir uns ganz zufällig nähergekommen.“ Paul grinste mich an.

Taco kam und brachte uns die Getränke. Er begrüßte Paul und mich. Gleich hinter ihm kam Mario mit dem Essen. „Wir haben auch noch Cannelloni gefüllt mit frischer Sahne. Wie wäre es?“ Dabei griff er sich in den Schritt und schüttelte seinen offensichtlich harten Schwanz. „Danke Mario, aber heute nicht. Ich komme aber demnächst darauf zurück.“ Wir aßen genüsslich, bezahlten und ohne weitere Bemerkungen von Mario oder Taco und gingen wir nach Hause. Wir waren satt und müde. Es war ein anstrengender Tag gewesen.

Eine halbe Stunde später lagen wir im Bett. Paul küsste mich in den Nacken, zog mich an sich. Seine Hand spielte an meinen Nippeln und ich spürte wieder seinen Schwanz an meiner Ritze. Ich begann mich auf morgen zu freuen.

Wir wurden von den Geräuschen geweckt, die Martha bei der Hausarbeit verursachte. „Guten Morgen, Claas, schöne geile Morgenlatte.“ stellte er fest. „Meiner ist auch hart und einsatzbereit. Aber wir machen es heute anders. Wir stehen jetzt auf und gehen frühstücken, ohne duschen und wichsen. Wenn Martha weg ist, geht’s weiter und bleib ruhig, es ist nicht so schlimm.“ „Ok, ich weiß, ich kann dir vertrauen.“ Wir stiegen aus dem Bett und versuchten so gut es ging unsere Ständer wieder einzufahren. Ich ging nochmal pissen. Paul war schon beim Frühstücken. „Martha ist in einer Stunde fertig, also lass dir Zeit beim Frühstück. Ist das Vorsaft oder Pisse, der nasse Fleck in deiner Hose?“ Paul lachte mich an, nein er lachte mich aus. „Scheiße, da hab ich wohl nicht aufgepasst. Die Hose geht sowieso in die Wäsche.“

Martha verabschiedete sich von Paul und mir. Wir wünschten ihr einen schönen Tag und wir waren alleine. „So ab ins Bad.“ Ich zog mich aus und brachte erst die Hose in die Wäsche und dann ins Bad. Paul war schon nackt und steif, er wartete auf mich. „So jetzt zeige ich dir wie am eine Analdusche benutzt. Sei vorsichtig man kann sich damit verletzen und den Wasserdruck nicht zu hoch. Der Darm ist ein sehr empfindliches Organ.“ Ich benutzte die Dusche vorschriftsmäßig, dann kam Paul auch er war schnell damit durch. Wir standen beide unter der Dusche und wuschen uns gegenseitig, was uns nur noch geiler machte. Das Wasser prasselte auf unsere Körper und wir küssten uns während unsere Spieße versuchten sich gegenseitig zu bekämpfen. Nach dem Abtrocknen eilten wir ins Schlafzimmer. Ich musste mich aufs Bett legen und dann in Doggy-Stellung gehen. Paul zog meine Arschbacken auseinander und strich mit dem Zeigefinger durch meine Ritze und schob vorsichtig den Zeigefinger in mein Fötzchen. Ich stöhne auf. „Tut das weh?“ fragte Paul „Nein, es ist nur ungewohnt.“ „Ja, du bist noch sehr eng. Ich bin vorsichtig, keine Angst.“

Ich spürte eine Veränderung an meinen Lusteingang. Es wurde irgendwie nass. Paul schmatze ein wenig. Er leckte und sog an meiner Fotze. Ich entspannte mich weiter. Paul schob mir ein Kissen unter meinen Bauch. Mein harter Schwanz lag jetzt weich und ich konnte mich noch weiter entspannen. Das Lecken in meiner Ritze und an meinen Hintereingang gefiel mir sehr. Paul schob seinen Finger wiederum vorsichtig in mein Loch. „Aha, es geht schon besser.“

 

Er nahm einen kleinen ziemlich schmalen Plug und zeige ihn mir. „Ich versuche jetzt dich zu weiten und schiebe dir den Plug rein.“ Mein Loch wurde mit sehr viel Gleitgel versorgt und der Plug ebenfalls, das musste einfach gehen. Langsam spürte ich den Plug am Loch und wie Paul ihn in mich hineindrückte. Es war noch der Widerstand des Schließmuskels zu überwinden, was ein bisschen schmerzhaft war. Als die Verdickung des Plugs durch war ging es ganz einfach. Paul schob mir den kleinen Plug ganz rein, als Reflex schob ich ihn wieder raus. „Nicht drücken, mehr saugen, dann bleibt er drin.“ Gesagt, getan. „Wunderbar, du machst das hervorragend. Jetzt bei mir.“

Er gab mir einen viel dickeren Plug, ging in die Doggy-Stellung. Ich drückte seine behaarten Arschbacken auseinander und seine Knospe strahlte mich an. „Erst lecken, dann Gleitgel, dann Plug. In der Reihenfolge.“ Belehrte mich Paul. „Das habe ich schon verstanden.“ Antwortete ich und drückte meine Zunge in seine Ritze. Zog sie durch und spürte das erste Mal wie sich eine Fotze anfühlt. Ich sog an seinem Loch und schob einen Finger hinein, das ging ohne Probleme. Paul stöhnte zwar, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit. So jetzt das Gleitgel. Großzügig schmierte ich seine Ritze ein, dann den Plug und ich setze ihn an. Ich brauche ein bisschen Druck, um den wesentlich dickeren Plug durch seinen Schließmuskel zu bekommen. Als die dickste Stelle überwunden war, ging es fast von alleine. Paul behielt den Plug auch gleich drin, er drückte nicht, sondern er sog.

„So, ziehen wir uns eine Hose drüber, gehen auf die Terrasse und in zwei Stunden geht es weiter und solange behältst du den Plug drin.“ Wir lagen auf der Terrasse auf der Liege und Paul küsste mich wieder wie beim ersten Mal. „Du hast das großartig gemacht.“ Lobte mich Paul. Er streichelte meinen Körper. „Du bist ein geiler Kerl. Für Männer mit einem Faible für sehr schlanke, aber gutbestückte Boys bist du die Erfüllung aller Wünsche.“ „Paul, du übertreibst ein bisschen.“ Er grinste mich an und setzte das Küssen fort.

Ich lutsche an seinen dicken Nippeln und biss ein bisschen rein. Er zuckte, ich ließ nach und leckte mit der Zunge über den harten Nippel. Meine Zunge wanderte weiter nach unten durch seinen Bauchpelz bis an die Schwanzspitze. „Nicht blasen, ich brauche den Schwanz gleich noch fürs Ficken.“

Die zwei Stunden schienen nicht vergehen zu wollen. „Ich glaube es reicht.“ Paul stand auf und kontrollierte den Sitz seines Plugs und dann meinen Plug. Es war alles in Ordnung. Im Schlafzimmer legte ich mich wieder auf den Bauch, das Kissen unter den Bauch und hob meinen Hintern hoch. „So jetzt ziehe ich den Plug wieder raus und wenn alles in Ordnung ist, dann wirst du das erste Mal gefickt. Mein Schwanz freut sich schon und saftet ordentlich Precum ab.“

Als Paul mir den Plug herauszog ging er wieder sehr vorsichtig vor. Es schmerze ein bisschen, aber nicht schlimm. „Wunderbar, ein rosa Boyfötzchen. Ich liebe es.“ Paul war begeistert. Er beugte sich runter und leckte und küsste mein Lusttor. Als er merkte, dass sich meine Fotze wieder zusammenzog, schmierte er viel Gleitgel drauf und vergaß auch seinen Kolben nicht. Er setzte an und schob ganz langsam seine Latte in mein Tor. Ich verkrampfte. „Beruhige dich, es ist alles in Ordnung. Entspann dich, dann tut es auch nicht weh.“ Ich entspannte mich und endlich genoss ich, wie Pauls Schwanz immer tiefer in mich eindrang. Er schob sich an meiner Lustdrüse vorbei, ich spürte jetzt seinen kurzgeschnittenen Busch und seine Eier. Er war ganz tief drin. Das war aber noch nicht das Ficken. Das kam jetzt. Paul bewegte seine Latte langsam hin und her, raus und rein. Ich stöhnte lustvoll, das Gefühl gefickt zu werden mochte ich, das stand fest.

Paul stöhnte leise und das Gemisch aus Gleitgel und Precum schmatzte dazu. Ich konzentrierte mich auf mein Gefühl. Paul wurde langsam schneller. Er zog seinen Schwanz fast ganz raus, um ihn sofort wieder ganz tief reinzustoßen. Das Stoßen wurde heftiger und dann lief es wie eine Maschine. Meine Lustdrüse wurde immer wieder gereizt. Ich stöhnte laut auf, ebenso wie Paul.

 

Plötzlich stoppte Paul und ich spürte seine warme Sahne, ganz tief in mir drin. Paul hatte abgespritzt. Er zog ganz langsam seinen Schwanz aus mir raus. Als er das Paradies verließ, tat es nochmal ein bisschen weh. Ich war happy. Er legte sich neben mich und lächelte mich an. „Hat es dir gefallen?“ „Ja, sehr. Machen wir das jetzt jeden Tag?“ „Du geile versaute Drecksau. Wir machen es so oft wie es geht, denn erst Übung macht den Meister.“

Ich rutschte ein bisschen tiefer und leckte vorsichtig an Pauls immer noch Halbsteifen. „Ja, mach mich sauber.“ Ich leckte alles ab und nahm den Halbsteifen in den Mund, ganz vorsichtig. Die Eichel ist nach dem Ficken immer sehr empfindlich. Paul knurrte wollüstig. „Komm, dreh dich um“. Mit dem Finger stieß er jetzt in mein Loch und holte seinen Samen heraus. Er steckte mir den Finger in den Mund und ich lutschte wie an einem Lolli. Das machte er noch zwei, drei Mal. Er leckte sich auch seine Finger ab.

„Wir machen jetzt eine kleine Pause, dann bist dran.“ „Ich weiß nicht, ich kann das bestimmt nicht so gut wie du.“ „Das wäre nicht schlimm, du sollst es auch üben.“

Paul rollte sich auf den Bauch, schob sich ein Kissen drunter und bot mir seine Fotze an, in der immer noch der Plug steckte. Ich drückte die Arschbacken auseinander und zog langsam den Plug heraus. Seine Fotze dehnte sich und mit schmatzenden Geräuschen verließ der Plug den Lustkanal. Da lag sie, die Öffnung in die mein Schwanz jetzt stoßen sollte. Wie Paul bei mir, leckte ich seine Ritze und das Loch, ich merkte, dass alles etwas weicher wurde und ich schob meinen Finger hinein. Paul war natürlich schnell zu weiten, ich probierte noch einen zweiten Finger, es war kein Problem. Dann etwas Gleitgel auf seine weit offenstehende Fickblüte und auf meinen harten Schwanz und ich erhob mich, um in sein Lustloch zu stoßen. Ich setzte an und ganz langsam drang ich vor. Es ging einfacher als ich gedacht habe und plötzlich war ich ganz drin. Die Lustdrüse habe ich gar nicht gespürt und zog meinen Schwanz wieder raus, um erneut reinzustoßen. Jetzt spürte ich sie und durch mein Ficken, berührte ich sie mehrmals. Paul stöhnte laut auf. Ich war so angespannt, dass ich das Stöhnen ganz vergaß. Ich entspannte und fühlte jetzt alles direkt im Gehirn. Es folgte ein lautes Stöhnen meinerseits. Ich fickte Paul weiter. Immer schön raus und rein, dann kam es mir. Ich stieß ganz tief rein und spritze alles raus, verkrampfte etwas und stieß noch mal nach. Paul schrie vor Lust „Ja, ja schieß alles raus. Ja Jaaaaaaaaaaaaa, geil.“ Ich zitterte am ganzen Körper und mein Schwanz wurde langsam weich und rutsche aus dem eingeschleimten Lustkanal. Wir lagen jetzt nebeneinander und atmeten noch etwas schwer. Ich steckte meinen Finger in Pauls Loch und holte mir meine Sahne heraus. Wir ließen es uns schmecken. Paul nahm sich meinen Schwanz vor und leckte ihn noch sauber.

Ich war entjungfert, sowohl passiv als auch aktiv. „Das werden wir am Sonnabend feiern.“ Verkündete Paul. „Bis dahin wird noch geübt.“ Wir lagen uns in den Armen und küssten uns sehr intensiv und lange. In diesem Augenblick fühlte ich mich Paul sehr nahe und überprüfte meine Gefühlswelt, ob ich mich verliebt hatte. Da ich das Gefühl Verliebtsein noch nicht kannte, war es etwas schwierig es feststellen. Aber ich fühlte nichts anderes als bisher auch. Ich war mir sicher, ich hatte mich nicht verliebt. Was wir ja auch beide nicht wollten, uns ineinander verlieben.

„So Schüler Claas, du hast dich in den letzten Tagen tapfer geschlagen, alles was ich dir vorgemacht habe, hast mit Bravour nachgemacht. Es war ein tolles Erlebnis. Du hast Pauls Fickabitur bestanden und jetzt ist Kreativität gefordert.“ Erklärte mir Paul. „Danke Paul, dass du mir den schwulen Sex gezeigt hast. Ich hatte es so gehofft, als wir hier bei dir angekommen sind.“

Ich zeigte gleich Kreativität und griff mir seinen Sack zog ihn lang. Sein Schwanz stellte sich auf und ohne Verzögerung schob ich ihn mir so tief rein wie es ging. Paul krampfte etwas zusammen, denn dieser Zugriff kam für ihn überraschend. „Ja, du geile Saugschlampe mach mich fertig. Ich will dir in dein Fickmaul spritzten, mein Samen wird dich bestäuben.“

 

Ich hörte plötzlich auf, sprang aus dem Bett. „Saugschlampe? Fang mich erst.“ Ich lief aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer. Pauls folgte mir und wir spielten Fangen in der ganzen Wohnung. Er fing mich natürlich, hob mich hoch und setzte mich auf die Schulter. Mein Schwanz war jetzt direkt vor seinem Gesicht. Ich wedelte mit dem Kolben herum und mein Vorsaft verteilte sich in seinem Gesicht. Er ließ mich runter, um mich gleich anzuheben und er fickte mich im Stehen. Unglaublich, was für ein Gefühl. Wir tobten in den nächsten Tagen durch die Wohnung und über die Terrasse in den Garten. Immer wenn wir uns gefangen haben, gab es als Belohnung ein Geschenk aus dem Eiersack.

Pauls hatte auch einige Spielzeuge, die wir ausprobierten. Sehr gut hat mir der Eierteiler mit Cockring gefallen, da muss ich mich aber noch gewöhnen, da die Eier nach einiger Zeit schmerzen. Er hat auch diverse Dildos in verschiedenen Ausführungen. Wir probierten alle gegenseitig durch. Ich entschied, dass ich mir von meinem gesparten Geld, das eine oder andere Utensil zu legen werde.

Viel schneller als ich gedacht habe war es Sonnabend. Wir machten uns stadtfein, duschen, parfümieren, anziehen. Paul sah wieder hinreißend sexy aus. Wir fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt, so konnte Paul auch etwas trinken. Er lud mich als Belohnung für meine „Erstbesteigung“ in ein Fischlokal an der Elbe ein. Wir schlemmten mit Hamburger Aalsuppe, Seezunge und Rote Grütze, dazu einen von einem süßen Kellner empfohlenen gut gekühlten Weißwein. Es war mittlerweile schon nach zehn als Paul bezahlte und das Engagement des Kellners mit einem großzügigen Trinkgeld belohnte. „So wir gehen jetzt noch über die Reeperbahn und dort in ein mir bekanntes Lokal.“ Ich bin ein bisschen aufgeregt. Paul blieb aber nicht auf der Reeperbahn, sondern bog am Hans-Albers-Platz ab und wir standen nach wenigen Schritten vor der Gay-Bar „Rabauke“.

Paul, ganz Gentleman, öffnete mir die Tür. Ich trat ein, Paul folgte. Der Raum der Bar war quadratisch, in der Mitte war die Bar, auch als Quadrat gebaut. In der Mitte stand der Barkeeper. Um die Bar an den Wänden waren halbrunde Nischen in denen es Sitzgelegenheiten gab. In den wenig besetzten Nischen saßen auffällig aufgebrezelte Herren in Damenkleidung mit ihren Sugar-Daddys. In der linken Ecke gab es einen großen Durchbruch, man konnte eine Tanzfläche erkennen mit umlaufenden Sitzbänken. Die Discokugel drehte noch einsam ihre Runden. Vielleicht gab es später noch engumschlungene Tänzer. Paul erklärte mir, dass es rechts von der Tanzfläche eine Umkleide mit abschließbaren Spinden gab. Links von der Tanzfläche war der Zugang zu den Toiletten und zu einem kleinen sehr intimen Darkroom.

„Wo möchtest du sitzen?“ fragte Paul. „Ich denke an der Bar mit Blick auf die Tür, so sehen wir die neuen Gäste schneller.“ Antwortete ich. „Ah, ja, du bist neugierig auf das Publikum.“ Stellte Paul fest.

Hinter der Theke stand Ives. Paul kannte ihn von vorherigen Besuchen. Ives stand auf Leder, sein Outfit war entsprechend. Ledermütze, den Mützen der New Yorker Polizei nachempfunden, Lederharness, hüfttiefe enge Lederhose und Lederstiefel. Ives hatte einen Schnauzbart und eine leichte Behaarung um die Nippel und vom Nabel bis in die Lederhose einen Hairtrail.

„Hallo Paul, was möchtet ihr trinken?“ Er schaute mich an und überlegte, ob er mich nach meinem Ausweis fragen sollte, lies es aber. „Ich möchte eine Bloody Mary“ antwortete ich. Paul bestellte sich einen Kir Royal.

Wir bekamen unsere Getränke. Paul redete kurz mit Yves über den einen oder anderen Gast, den Paul kannte. Dann wendete er sich wieder mir zu und wir besprachen unsere Aktivitäten in der nächsten Woche, da ging die Tür auf und ein weiterer Lederkerl trat ein. Er hatte statt des Harnes eine Lederweste an. Wie man trotzdem unschwer erkennen konnte ist er stark behaart, er trägt wie Ives einen Schnauzer und einen Dreitage-Bart. Eigentlich ziemlich geil aber Paul gab ein abwertendes Stöhnen von sich. „Auch das noch, Henry, dann ist Hündchen nicht weit.“ Der Mann der Henry ist, betrat die Bar und richtig er zog an einer Kette einen anderen Mann hinter sich her, der normal angezogen war. Die Kette war an einem Lederhalsband festgemacht. Beide gingen sehr schnell in die Umkleide. „Das sind Henry mit Hündchen. Er heißt Hündchen, weil niemand weiß wie er richtig heißt. Warte ab, sie kommen gleich wieder. Meide bloß jeden Kontakt mit Henry. Er ist eine linke Bazille“ warnte mich Paul und Yves bestätigte das durch mehrmaliges Kopfnicken.

 

Und richtig aus der Umkleide kamen die beiden relativ schnell wieder. Henry hatte sich nicht verändert, nur Hündchen war jetzt nackt bis auf weiße Sneakers. Yves bestand darauf, dass in der Bar Schuhe getragen wurden, alles andere war nicht zwingend vorgeschrieben. Die beiden steuerten auf eine Sitzecke zu, die von einer stark geschminkten Schönheit besetzt war. „Verschwinde, Tunte, das ist unser Platz.“ Bellte Henry die Schönheit an. „Henry halt dich zurück.“ Ermahnte ihn Yves. „Patrizia setzt dich woanders hin, es gibt auch einen Cocktail aufs Haus.“ Bot Yves ihr an. Er wollte keinen Stress. “Ja, aber unter Protest und bitte einen Kir Champagne und nicht erst übermorgen und Süßer ich heiße Pätrischa.“ Flötete die Schöne der Nacht. Yves ignorierte die Bemerkungen und mixte ihr einen Bellini. Henry enterte die Sitzgruppe und Hündchen setzte sich auf den Fußboden und leckte die Hände von Henry. „Ein Bier und eine Schale Wasser.“ Bestellte Henry, ohne dass er danach gefragt wurde. Yves lieferte alles ab. Hündchen drehte sich so, dass er aus der Schale schlabbern konnte, dabei streckte er uns seinen Arsch entgegen. Henry polterte „Wollt ihr ihn ficken? Kein Problem, 100 Euro pro Anstich.“ Bevor wir ablehnen konnten, schaltete sich Yves ein. „Henry, du hast schon eine rote Karte, noch eine rote Karte und ihr fliegt raus. Denk mal daran was Hündchen dazu sagen würde.“ Für den Rest des Abends verstummte Henry. Nur in der Ecke maulte Pätrischa noch rum, weil sie keinen Kir Champagne bekommen hat.

Kurz darauf ging die Tür ein weiteres Mal auf und ein Kleiderschrank betrat den Raum. In meinen Kopf sang plötzlich ein vielstimmiger Chor „Oh Fortuna“ aus Carmina Burana und die Gestalt war in gleißendes Licht gehüllt. Mein Mund stand offen. Die Gestalt kam mit samt dem Licht auf uns zu. Der Chor und das Licht verschwanden als die Gestalt sagte „Hallo Paul, lange nicht gesehen.“ „Hallo Marcel, ich bin auch nicht so oft hier, wie du vielleicht denkst. Was treibt dich hierher?“ „Erstmal stell mich mal deinem süßen Begleiter vor.“ Er sagte ‚süßer Begleiter‘, er war scharf auf mich. Mein Herz klopfte. „Das ist Claas mein Freund und im Nebenjob mein Neffe.“ Stellte mich Paul vor. „Hallo Claas, ich bin Marcel. Aber auf deine Frage zurückzukommen, ich warte hier auf Carlos.“

‚Carlos‘ ich erschrak, er hatte einen Freund meine Idee mit ihm morgen zusammenzuziehen löste sich in Nichts auf. Marcel war 28 Jahre alt und Doktorand bei einem Professor Name vergessen an der juristischen Fakultät. Ich werde ihn also spätestens in einem Jahr wiedersehen. Bis dahin hat er Carlos bestimmt in den Wind geschossen. Marcel ist ein roter Fuchs. Er hat sehr kurzgeschnittene rote Haare und trägt ein offenes weißes Hemd, das ließ einen ungehinderten Blick auf seine rotblond behaarte Brust zu. Die Behaarung war sehr üppig, ich konnte mich gar nicht satt sehen und ich möchte gar nicht wissen, wie das in der Hose weitergeht. Durch die Brustwarzen hatte er sich jeweils ein Stäbchen stecken lassen. Man konnte trotz Hemd noch erkennen, dass er eine sehr athletische Figur hat. Er ähnelte Paul ein bisschen. Paul erzählte ihm, was wir alles gemacht haben, das Intime ließ er weg oder deutete es nur an.

Während wir uns unterhielten, ging die Tür wieder auf und eine der Walküren wahrscheinlich Waltraute betrat die Bühne. „Ach, da bist du ja.“ Die Walküre schritt, nein ritt, auf Marcel zu, gab ihm einen flüchtigen Kuss. „Das ist meine Schwester Carlos, richtig Carola.“ Carlos griff ein „Aber bitte nur Carlos, alle nennen mich so, auch die Bauern in Dithmarschen.“ Marcel ergänzte „Carlos lebt mit ihrer Frau Alina in der Nähe von Meldorf. Alina bewirtschaftet einen Bauernhof und ist Tierärztin und Carlos berät die Bauern als Anwältin.“ „Anwalt“ verbesserte Carlos. „Die Dithmarscher Bauern wollen lieber einen Anwalt statt einer Anwältin. Verrückte Welt. Aber ich heiße ja schon Carlos und dass ich Titten habe, stört sie nicht, die meisten haben ja selber welche.“

Carlos sah mich an und fragte Paul „Was hast du uns denn da für einen süßen kleinen Kerl mitgebracht, ist der denn schon volljährig?“ Der schon niedrige Sympathiepegel für Carlos rutschte ins bodenlose. „Ich heiße Claas und nicht ‚kleiner Kerl‘. Wenn du was wissen willst kannst du mich auch direkt fragen, ich kann ganze Sätze bilden und ich bin volljährig.“ Ich holte Luft um noch mehr rauszulassen, aber ich spürte die beruhigende Hand von Paul auf meiner Schulter und unterließ weitere Aussagen. Carlos und Marcel unterhielten sich noch kurz miteinander, worüber war mir egal. „So jetzt muss ich mich aber verabschieden, meine Frau wartet, die Nacht ist kurz, deswegen wahrscheinlich nur ein bisschen Lecken. Hier sind die Unterlagen, die du haben wolltest.“ Sie gab ihrem Bruder einen Kuss auf die Wange, Paul klopfte sie auf die Schuler, „Schön dich kennengelernt zu haben.“ Dann drehte sie zu mir ab. „Entschuldige bitte, das war nicht böse gemeint. Ich finde das so richtig, dass du dich wehrst, wenn dir etwas nicht gefällt. Was willst du eigentlich studieren?“ „Jura“ antwortete ich kurz. „So wie Marcel und ich, dann wirst du ja mal unser Kollege. Na dann, wir sehen uns vor Gericht.“ Laut lachend über diesen Witz verließ sie die Bar.

„Nimm ihr das nicht übel. Wer mit Dithmarscher Bauern zu tun hat, der wird so.“ „Ich möchte nur Respekt und es soll sich keiner ungefragt über mich lustig machen. Aber sie hat sich entschuldigt, das Thema ist erledigt.“ Erwiderte ich. „Danke, aber jetzt muss ich auch los. Morgen ist Familientag.“ Erklärte Marcel. Was das bedeutete erfuhr ich erst sehr, sehr viel später.

Marcel bezahlte und verabschiedete sich von uns. Er nahm mich gefühlt etwas länger in den Arm als Paul. Ich schaute ihm sehnsuchtsvoll nach.

„Claas?“ keine Antwort „Paul an Claas, hallo bist du noch bei mir?“ „Natürlich, entschuldige.“ „Wollen wir auch nach Hause?“ „Ok, wir können gehen.“ Paul bezahlte und bat Yves ein Taxi zu bestellen. Das Taxi kam recht schnell und wir waren wenig später wieder in Langenhorn. Paul sagte auf der Fahrt nichts, so konnte ich meinen Gedanken nachhängen und bereits meine Zukunft mit Marcel planen. Jetzt wusste ich wie das ist ‚verliebt sein‘.

Nachdem wir zu Hause angekommen sind, gingen wir auch gleich ins Bett. Ich zog mich aus und legte mich neben Paul, ich hatte einen Halbsteifen. Pauls Kolben hing beschäftigungslos herunter, auch in diesem Zustand war er eine Sehenswürdigkeit. Paul nahm mich in den Arm streichelte meine Brust und meinen Bauch immer wieder. Schließlich sagte er „Du bist verliebt, in Marcel, stimmts?“

 

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