Mann für Mann
 
 
Ein Fünfer bei Paul. Taco und Dennis steigen später aus.
Alpha Männer / Bareback / Dreier & Orgie / Junge Männer / Muskeln / Romantik
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Kurze Zusammenfassung des 13. Teils: Wir liehen uns auf Gran Can ein Auto und fuhren über die Insel. Im Hotel bereitete Marcel mir eine atemberaubende Liebesnacht. Schwitzige Körper wurden gevögelt. Der Rückflug war wie der Hinflug für Marcel eine Tortur. Paul holte uns vom Flughafen ab und ich versprach, dass Marcel nicht wieder fliegen muss. Wir werden Urlaub zukünftig mit dem Auto machen. Wir haben auch unser Problem mit Paul geklärt. Es wird kein Sex mehr mit ihm wie früher geben. Er will es nicht und wir wollen es eigentlich auch nicht. Taco und Dennis reichten Paul zum Ficken völlig aus. Aber dennoch sind Dreier, Vierer oder gar ein Fünfer möglich.

 

Paul, Dennis und Taco

Das wir, Marcel und ich, eine für uns und Paul gute Lösung für unser Problem gefunden hatten, verdanken wir auch Taco und Dennis, obwohl die aktiv nichts dazu beigetragen haben. Paul kannte Taco schon viele Jahre, noch aus der Zeit als er mit seinem Vater Mario vorbeikam und sie in der Liebeshöhle zu Dritt wild und versaut gevögelt haben. Mario hat seinen Sohn Taco auf die schwule körperliche Männerliebe gut vorbereitet. Auch mit mir hat Taco bevor ich mit Marcel zusammengekommen gefickt und alles andere gemacht, geblasen, gewichst und so. Taco war jedes Mal ein Erlebnis und ich möchte Nichts missen.

Ich hatte im letzten Schuljahr vor dem Abitur nur Zeit in den Ferien. Diese Zeit habe ich mit Paul verbracht, es war ja auch vorgesehen, dass ich während meines Studiums der Rechtswissenschaft in Hamburg bei Paul wohnen würde, da kannte ich aber Marcel noch nicht. Paul hat dankenswerter Weise einiges dazu beigetragen, dass ich Marcel kennenlernte und als Marcel und ich merkten, dass wir zusammengehören, wurde der Kontakt zu Paul weniger. Paul und ich hatten auch eine Vereinbarung, dass es nicht zu einer Liebesbeziehung kommen sollte und von meiner Seite war das auch so. Ich war in Marcel verliebt.

Ich habe später erfahren, dass das von Pauls Seite auch so war. Ich wohnte und arbeitete für die Uni weiterhin wie vorgesehen bei Paul, ansonsten lag ich bei Marcel im Bett und genoss seinen bulligen, haarigen Körper, wenn er mich mit seinen Lippen, seiner Zunge und seiner hammerharten Fickstange verwöhnte

Taco wurde von seinem Vater sehr stark in Anspruch genommen, nicht nur im Bett sondern auch in der Pizzeria „Da Mario“, die Taco später mal übernehmen sollte. Er hatte nur am Mittwoch, wenn Ruhetag war, frei, aber da wurde er von seinem Vater in die Kunst der Führung von Geschäftsbüchern eingewiesen und wenn noch Zeit war auch in die Führung seines Zauberstabes. Taco erkämpfte sich einen freien Nachmittag und er entschied sich für dienstags.

Mit Paul ist er an diesen freien Nachmittagen meist ins Gym gegangen. Es war feststellbar, da die beiden muskulöser wurden und Paul auch haariger, da er seine Brust- und Bauchbehaarung nicht mehr stutzte und Taco in dieser Beziehung immer ähnlicher wurde.

Die Zeit nach dem Gym nutzen sie für gemeinsames Matratzentraining. Manchmal blieb Taco über Nacht und sie wachten morgens zusammen auf. Die Bekämpfung der Morgenlatte war immer sehr erfolgreich. An Tacos freien Mittwoch konnten sie sich nicht immer sehen. Entweder war Paul terminlich gebunden, oder Taco musste mit seinem Vater im Großmarkt einkaufen. Sie hatten sie aber arrangiert, wenn es freie Zeit gab, dann vergnügten sie sich in der Liebeshöhle.

Paul war es allerdings zu wenig, einmal in der Woche ficken oder gefickt werden. Es blieb ihm dann nur ein guter Handjob, denn auf die Pirsch in den einschlägigen Lokalen ging er nicht so gerne.

Kurz nach Ostern meldete sich ein Dennis Suurmann bei ihm. Er war etwas überrascht, als er hörte welches Anliegen Herr Suurmann hatte, denn als Sohn des Inhabers der größten Hamburger Steuerberatungsgesellschaft hatte er doch alle Möglichkeiten, außerdem war er fast mit dem Studium fertig und hätte bei seinem Vater einsteigen können. Dennis erklärte ihm, dass das alles richtig ist, aber er mochte nicht als Sohn des Chefs im Büro behandelt werden und er musste doppelt so gut sein und nur halb so viele Fehler machen, wie die anderen. Er wollte selbstständig arbeiten und für seine Fehler selber grade stehen. Paul gefiel diese Einstellung und er lud ihn zu einem Vorstellungsgespräch ein, die beiden wurden sich einig und seit Juli arbeitete Dennis für Paul.

Paul wird vom Finanzgericht hin und wieder als Gutachter angehört und jetzt war es mal wieder so weit, er hatte einen wichtigen Termin vor Gericht. Um sich darauf vorzubereiten, nahm er die notwendigen Unterlagen mit nach Hause. Dort stellte er fest, dass er mehrere wichtige Sachen vergessen hatte. Er rief seine Sekretärin an und bat sie, ihm diese Unterlagen zukommen zulassen.

 

Kurz nach 16.00 Uhr klingelte es an der Tür. Paul war auf der Terrasse und wie immer nackt, er zog sich aber schnell eine Boxer über und ging zur Tür, davor stand Dennis, der erstarrte als er Paul sah. Unverblümt und mit offenem Mund starrte er auf Pauls Paket. Obwohl Paul keinen Ständer hatte, war deutlich zu erkennen was drinsteckt.

„Wollen sie kurz reinkommen, Herr Suurmann?“ Fragte Paul und machte die Eingangstür frei. Dennis trat ein. „Sind sie gelaufen?“ „Ja“, krächzte Dennis, dessen Mund total trocken war.

„Moment, gehen sie schon mal auf die Terrasse. Ich hole etwas zu trinken, bin gleich wieder da.“

Wenige Augenblicke später kam Paul mit zwei Gläsern Bitter Lemon heraus und setzte sich Dennis gegenüber auf einen Gartenstuhl. Paul rückte sich Schwanz und Sack zurecht als er sich hingesetzt hatte und um sich nichts einzuklemmen, er saß breitbeinig auf seinem Gartenstuhl. Die Boxer hatte sehr weitgeschnittene Beinausschnitte, dadurch konnte Dennis von seinem Sitzplatz aus, einen Teil des Gemächts von Paul sehen. Er starrte wieder auf das pralle Paket von Paul, dass unter den schmachtenden Blicken von Dennis langsam wuchs.

„Willst du mal anfassen?“ Fragte Paul. „Ja, wenn ich darf“, krächzte Dennis wieder. Paul stand auf, zog sich die Hose aus und stellte sich vor Dennis, der vorsichtig den Schwanz von Paul berührte und die Vorhaut langsam zurückschob. „Zufrieden?“ „Ja, Ja, natürlich.“ „Dann gleiches Recht für alle, ausziehen, ich will auch anfassen.“

Dennis zog sich aus. Jetzt war es an Paul einen trockenen Mund zu bekommen. Dennis war eine lange Zeit mit Leonard zusammen, einen Bodybuilder. Er hat für ihn gearbeitet und durfte dafür auch umsonst trainieren, auch mit Leonard zusammen in dessen kleinen Wohnung unter dem Gym und nicht nur mit Hanteln.

Dennis ist sehr muskulös, knapp an der Grenze zum Bodybuilder. Er rasiert sich aber nicht mehr, deswegen hatte er jetzt eine leicht behaarte Brust und eine Hairtrail bis zu den Schamhaaren, die im Gegensatz zu seinen Kopfhaaren schwarz waren. Wahrscheinlich gefärbte blonde Kopfhaare. Es stellte sich aber später heraus, dass das eine Laune der Natur war, sein Kopfhaar ist nicht gefärbt.

Sein Schwanz ist nicht überdurchschnittlich groß aber beachtenswert. Dick und stark geädert mit einer Vorhaut, die die Eichel auch im erigierten Zustand noch umschloss. Die Eier waren gleichmäßig und lagen in einem haarlosen Sack, der leicht herunterhing.

„Wow, das ist aber ein sehr schönes Exemplar. Ich möchte nicht nur anfassen, darf ich dran lutschen?“ Fragte Paul wieder höflich. „Bitte, tue dir keinen Zwang an.“ So begann die Beziehung zwischen Paul und Dennis.

„Leg dich bitte auf die Liege, auf den Rücken. Ich creme dich erstmal mit Sonnenmilch ein, sonst bekommst du noch einen Sonnenbrand.“ Der Schwanz von Dennis war inzwischen auf Vollmast, das freute Paul, er war also noch attraktiv für Jüngere. Bevor er die Sonnenmilch auf Dennis Körper tropfen ließ, nahm er sich der Nippel an. Dennis hatte schöne große harte Nippel, die aus einem dunklen Hof hervorstanden, umkränzt von schwarzen Haaren. Die Zunge von Paul suchte sich den Weg und fuhr mehrmals über die beiden harten Warzen. Er biss ein bisschen hinein und mit zwei Finger fasste er den Nippel und zog daran. Dennis hielt offensichtlich einiges aus. Er stöhnte, aber nicht vor Schmerz, er mochte diese harte Behandlung seiner beiden Brustwarzen.

Paul drückte immer fest zu, da stöhne Denis vor Schmerz auf, Paul hat den Punkt gefunden, bis zu dem er gehen konnte. Um den Schmerz zu lindern, hüllte er jede Brustwarze kurze Zeit in ein Meer aus Spucke ein. Dennis beruhigte sich wieder und knurrte vor Geilheit.

Gleich danach begann Paul mit dem Eincremen und ließ die Sonnenmilch langsam auf Dennis behaarten Oberkörper tropfen. Auf die Muskeltitten, den flachen Bauch mit dem Six-Pack und den kurzgeschnittenen Schamhaaren an der Schwanzwurzel. Langsam streichelte er mit kreisenden Bewegungen über den gesamten Oberkörper, den geilen Hammer von Dennis berührte er absichtlich, so dass Dennis jedes Mal seine Zustimmung durch tiefes Knurren und Stöhnen gab. Schwanz und Eier ließ er bei seiner Massage aber aus, denn die Sonnenmilch schmeckte nicht besonders gut und er hatte vor noch zu lutschen und zu blasen. „Dreh dich um.“ Dennis hat eine ausgeprägte Rückenmuskulatur und einen süßen knackigen Hintern. Die Sonnenmilch tropfte auch hier auf die beiden Backen und in die Ritze. Paul setzte die kreisenden Bewegungen auf Dennis Rücken fort und wanderte nach unten. Gleich durch die jetzt schmierige nasse Ritze, tief rein an die Rosette. Paul signalisierte damit, dass er sich auch mehr vorstellen konnte, als nur blasen. Fürs Erste ließ er es sein, die kugeligen Arschbacken wurden auch noch massiert und immer wieder durch die Ritze an der runden Öffnung des Paradieses vorbei.

 

„Dreh dich wieder um.“ Paul richtete sich auf präsentierte Dennis sein Bajonett, das inzwischen von der Vorhaut befreit, kleine Lusttropfen verlor. „Geil, darf ich auch noch blasen?“ fragte Dennis. „Wenn du das möchtest, kein Problem.“

Paul beugte sich wieder vor und nahm den Kolben von Dennis jetzt in den Mund. Sein Schwanz war nicht so übertrieben lang, so dass er ihn ganz in den Mund nehmen konnte, ohne zu würgen. Seine Lippen wanderten rauf und runter die Zunge tat ihr übriges. Die Spucke umspülte den harten Stamm. Dennis verschränkte die Arme hinter dem Kopf und machte die Beine ganz breit, damit Paul ungehindert sein Werk fortsetzen konnte.

„Ja, geil Paul. Ich bin schon lange nicht so geil geblasen worden. Ich hoffe Claas und Taco wissen deine Blastechnik zu schätzen.“ Paul ließ den Schwanz aus Dennis Maulfotze flutschen und meinte „Taco und Claas genießen das auch immer. Wenn du willst kannst du das auch regelmäßig haben.“

Sein Kopf senkte sich wieder über den Bullenschwanz und nach einigen lutschen und saugen, pumpte Dennis seinen Lustsaft hoch und ergoss sich in Pauls Mund, der sofort anfangen musste zu schlucken, um nicht alles herauslaufen zu lassen. Paul hatte noch nicht mit einem Samenerguss gerechnet und versprach Dennis dann: „Das nächste Mal nehme ich mir auch deine beiden Nüsse vor. Nüsselecken ist auch eine Spezialität von mir.“

Dann ging es auch umgekehrt, Dennis blies Paul bis dieser seinen Samen hochpumpte. Dennis schluckte aber nicht, sondern Paul spritze alles auf Dennis Oberkörper, der den Schleim langsam in seinen Brustpelz verrieb. „Das ist der beste Sonnenschutz, ever. Ich freu mich auf das nächste Mal, auf das Lutschen, Rimmen und... Ficken“. Paul bescheinigte Dennis, dass er einer den besten Bläser sei, die er kennen würde, das war ein wenig übertrieben, aber Paul wollte sich Dennis warmhalten.

In der Woche darauf lagen die beiden dann im Bett und fickten sich gegenseitig. Es ergab sich, dass Taco dienstags und mittwochs bei Paul war und Dennis am Donnerstag und Freitag, manchmal auch Sonnabend. Die Drei hielten das sehr flexibel. Es gab auch Treffen zu dritt. Es konnte auch vorkommen, dass die Treffen aus Termingründen ausfallen mussten.

Taco und Dennis besuchten mich an ‚ihren‘ Tagen auch in meiner Studierstube und wir quatschten ein bisschen. Sie wollten mich auch immer mal wieder zum Vögeln überreden, aber ich hielt mich an unsere Abmachung, wenn ficken, dann nur wenn Marcel dabei ist.

Irgendjemand kam auf die Idee, dass wir doch alle mal in der Liebeshöhle uns hemmungslos gehen lassen könnten. Wir fanden einen Termin und dann war es soweit. Paul hatte ein bisschen vorgesorgt mit Getränken und auch kleinen Canapés.

Wir drei Jungs, Taco, Dennis und ich, sagten den beiden Älteren Paul und Marcel, sie sollten schon mal in die Höhle gehen und auf uns warten. Wir sprachen kurz eine Choreo ab.

„Weißt du was die Jungs vorhaben?“ fragte Marcel und Paul antwortete „Nein, Taco hat nur gesagt wir sollten uns schon mal ausziehen und es uns gemütlich machen. Es kann nur geil werden.“

Wir drei Jungs gingen auch hinunter. Marcel und Paul saßen bereits auf dem kleinen Sofa, beide nackt und mit erwartungsvollem Ständer. Paul hatte ein Bein über Marcels Beine gelegt, der streichelte ihn über die Oberschenkel, griff auch mal an den Sack. Paul quittierte dies mit einem leisen „Yeah!“

Wir drei waren noch komplett angezogen und stellten uns hintereinander. Ich als erster, dann Dennis und dahinter Taco. Dennis griff an den Bund meines T-Shirts und zog es mir über den Kopf aus, seine Hände wanderten dann an meinen Körper über die Brust an den Brustwarzen gabs einen kleinen Halt zum Zwirbeln und Langziehen. Ich stöhnte lauf auf. Dennis Hände wanderten weiter bis in meine Boxer und bearbeitete in der Hose meinen Schwanz und meine Eier. Er zog die Hände wieder heraus und mein Schwanz hatte ein schönes Zelt gebaut.

Ich machte einen Schritt zur Seite, zur gleichen Zeit fasste Taco an Dennis T-Shirt und zog es ihm über den Kopf. Ich begann sofort über seinen Brustmuskel zu streicheln und an seinen Nippel zu saugen. Meine Hand wanderte weiter nach unten und schob sich in seine Boxer, ein bisschen kneten und Eier massieren und auch Dennis baute ein beachtliches Zelt. Taco trat neben Dennis. Taco hatte sein T-Shirt bereits ausgezogen und sein durchtrainierter Körper mit der tollen dichten schwarzen Behaarung glänzte vor Schweiß, denn es war inzwischen sehr warm geworden.

 

Wir entledigten uns unserer Hosen und standen zu dritt nebeneinander, Dennis in der Mitte der mit der rechten Hand an meinen Schwanz und mit der linken Hand an Tacos Schwanz fasste und beide massierte. Die Lusttropfen bildeten sich und wurden durch den Druck den Dennis erzeugte herausgedrückt.

Marcel und Paul saßen nackt und breitbeinig auf dem Sofa. Beide Säcke lagen dekorativ auf der Sitzfläche und sie wichsten sich gegenseitig, nicht heftig, sondern sehr schon gefühlvoll und langsam.

Denis gab mir einen kleinen Schubser und ich lag im Bett auf den Rücken und instinktiv zog ich die Beine an. Dennis hob mich ein bisschen an und leckte meine schwitzige Ritze und mein schon erwartungsvolles Loch bis es weich war. Das dauerte nicht mehr lange, die vielfache Nutzung hatte den Anus weich gemacht.

Taco kletterte nach vorne und nahm mein Kopf zwischen seine Beine. „Bist du bereit?“ fragte Dennis. „Ja, kann losgehen.“ Dennis setzte seine nasse Schwanzspitze an und langsam schob er seinen Kolben in mein weiches Paradies. Ich ließ ein paar geile Seufzer hören und die waren nicht einmal übertrieben.

Als Dennis ganz in mich eingedrungen war, folgte Taco, der etwas vorrückte und seine Arschbacken auseinanderzog. Ich hatte jetzt seinen Sack mit seinen Nüssen und seinen rosa Eingang über mir. Zuerst lutschte ich an seinen Eiern, dann wechselte ich zu seinem Loch und leckte und saugte daran, Taco fand das offensichtlich geil. „Ja, du geile Sau mach weiter, ja, lutsch meine Toreinfahrt weiter, Ahhh ist das geil. Für deine Zunge solltest du einen Orden kriegen.“

Dennis hatte inzwischen angefangen sich in meinem Loch hin und her zu bewegen. Es schmatzte ordentlich und die dicke Keule füllte meinen Lustkanal komplett aus.

Die beiden Männer vom Sofa, standen jetzt auf, um sich das Schauspiel genau anzusehen, dabei bearbeitenden sie ihre Männerständer gegenseitig.

Dennis ist sehr ausdauernd, sein Ficken war auch geil und er trieb mich vor sich her. „Yeah, Dennis mach weiter, je mehr du mich durchpflügst und so mehr juckt mir die Fotze, du geiler Schwanzhengst.“ Das war Ansporn für Dennis und er wurde mit der Zeit etwas schneller. Während Denis mich vögelte und ich Taco Loch vorbereitete, fielen die beiden sich über mir in die Arme und wir bildeten jetzt das erotische Dreieck. Sie nutzen die Chance und ihre Zungen spielten ‚Krieg mich‘, die Lippen lutschten an den Schlecklappen und die beiden gingen auf Forschungsreise durch das Maul des anderen.

Dennis stöhnte, trotz der Zunge von Taco im Maul und ich merkte wie er begann zu bocken. Das Dreieck löste sich wieder auf und Dennis kam explosionsartig in meinem Kanal. Wahnsinn, dicke Schleimbatzen wurden in meiner Luströhre platziert. Am Ende des Abspritzens zog Dennis seine Keule aus meinem Loch und fiel erschöpft auf die Seite.

„Claas, Doggy!“ hörte ich Marcel befehlen und ich tat sofort was er verlangte. Ich legte mich mit der Brust aufs Bett, um mein nasses Loch den Beiden zu präsentieren. Meine Eier hingen zwischen meinen Beinen. Taco fasste sie und zog sie sich heran, um sie zu lutschen. Es tat ein bisschen weh, aber das spürte ich nicht mehr, als zwei Zungen mein gefülltes Loch auslutschten, immer abwechselnd leckend, saugend, leckend, saugend. „Boah Claas, du bist ja gefüllt wie eine Weihnachtsgans, Dennis wie lange hast du nicht mehr abgespritzt?“ fragte Marcel.

„Taco, Denis jetzt seid ihr dran.“ Das klang wie ein Befehl von Paul und die beiden gehorchten ebenfalls sofort. Beide Doggy auf dem Bett. Marcel und Paul standen dahinter und leckten zuerst nochmal die Fotze weich, dann Schwanz ansetzen und beide schoben sich in die Luströhre. Taco stöhnte wie wild, er war jetzt richtig geil und wartete darauf, dass er von Marcel durchgefickt wird, was dieser auch mit heftigen Stößen, die ich nur zu gut kannte, tat.

Paul, der schon tief in Dennis steckte, hielt noch inne und genoss den warmen engen Kanal von Dennis, dann fing er an und langsam schob er seinen Kolben hin und her. Beide Männer wurden mit der Zeit schneller, Marcel ein bisschen mehr als Paul. Er bockte und ergoss sich in Tacos Darm, dann nochmal heftig nachgestoßen und der Samen hatte sein Ziel erreicht. Langsam glitt Marcel aus Taco heraus. Er schlug ihn anerkennend auf die Arschbacken und meinte „Geile Stute.“

 

Paul schoss seinen Lebenssaft ebenfalls heraus und beendete seinen Fick mit einem lauten Aufschrei.

„Claas komm her. Eiweißmunition zum Aufladen.“ Marcel rückte von Taco weg und ich konnte meine Zunge in seinen warmen Samen baden, der langsam aus Taco heraustropfte, der genoss meine zarten Liebkosungen an seinem aufgefickten Eingang.

„Komm her, Marcel.“ Du kannst hier auch mal an die Eiweißbar. Marcel ließ sich das nicht zweimal sagen und leckte ebenfalls an der blühenden Rosette von Dennis.

Paul hielt sich zurück. Als die beiden Samenschläuche leer waren kam wieder ein Befehl von Paul. „Los umdrehen und wichsen, ich will auch mein Anteil vom Samenbuffett.“ Dennis und Taco wussten Beschied und wichsten sich, bis sie in hohen Bogen und unter lautes Stöhnen abspritzten. Marcel und ich ließen Paul den Vortritt und der leckte das Sperma von Körper seiner Freunde.

Wir fünf mussten unbedingt etwas trinken und essen. Paul hatte ja vorgesorgt. Zusammen saßen wir nackt und verschwitzt in der Liebeshöhle und aßen, tranken und redeten über diesen Fick. Das erotische Dreieck, das Vorbereiten der Männerfotzen, das sehenswerte Wichsen von Dennis und Taco und die Samenverkostung aus den Darmschläuchen der Männer und das direkte Spritzen aus den hammerharten Saftschleudern.

Von diesen Treffen gab es in den nächsten Jahren mehrere, in unregelmäßigen Abständen und manchmal fünf oder weniger Beteiligte. Plötzlich endete das aber als Mario, der Vater von Taco einen Herzinfarkt erlitt, zwar überlebte, aber nicht mehr arbeiten konnte. Er musste schweren Herzens seine Pizzeria „Da Mario“ an Taco abgeben. Dadurch hatte dieser viel weniger Zeit, aber er konnte seinen Traum umsetzen aus der Pizzeria ein italienisches Restaurant zu machen, ‚Wat den eenen sin Uhl, is den annern sin Nachtigall.‘

Seine Eltern beschlossen Deutschland wieder zu verlassen und nach Neapel zurückzukehren, da war der Rest der Familie und es war Marios Wunsch am Fuße des Vesuvs zu sterben, obwohl die Ärzte meinten, dass das noch dauern würde.

Taco, der sich danach wieder Tacitus nannte, war jetzt auf sich allein gestellt. Er suchte eine Unterstützung und fand diese mit Camillo, einen Sizilianer, der nicht nur wie Tacitus ausgebildeter Koch ist, sondern auch schon mal als Geschäftsführer mehrere Restaurants geführt hatte.

Ein halbes Jahr später lagen Tacitus und Camillo zusammen im gleichen Bett und probierten wo ihre Stecker überall hineinpassten. Wir freuten uns für die beiden, aber Neapolitaner und Sizilianer waren nicht immer einer Meinung und so war es zwischen den beiden ein immerwährendes Gezanke, was manchmal nervte. Die beiden waren aber der Meinung, dass der Versöhnungssex der Beste ist, ich bin da anderer Meinung, ich mag den Versöhnungssex nicht so besonders.

Nach meinem ersten Staatsexamen orientierte sich Dennis plötzlich wieder anders. Er hatte schon seit Monaten an der Sekretärin seines Vaters herumgebaggert. Sie gab irgendwann nach und er vögelte wieder einen Schlitz. Simone wurde seine Freundin. Sie ist etwas langweilig, aber sie ließ Dennis sehr großen Freiraum. Er fickte auch weiterhin mit Männern, nur eine andere Frau durfte er nicht anschleppen, was er auch nicht tat. Aber die regelmäßigen Treffen mit Paul waren vorbei.

Dennis blieb Paul auch vorerst als Mitarbeiter erhalten, das änderte sich erst als er ungefähr zwei Jahre später Simone heiratete und noch ein Jahr später sein erster Sohn geboren wurde. Er war erst mal vom Markt. Dort erschien er erst einige Jahre später wieder. Bei Paul hörte er auf zu arbeiten und stieg in die Geschäftsleitung der Kanzlei seines Vaters ein.

Nicht nur Dennis heiratete, auch Jan mein bester Freund aus frühesten Kindertagen bis heute, heiratete seine Daniela. Ich war einer der Trauzeugen. Mein Smoking kam wieder zum Einsatz. Er ist eben Handarbeit, das hält ewig. Jan und Daniela wollten eigentlich einige Jahre ein schönes bequemes Leben führen, aber man muss auf jeden Samenspritzer aufpassen. Sie wurden Eltern. Auch ein Junge, es war für mich eine besondere Ehre sein Patenonkel zu werden. Marcel half mit, den kleinen Jungen so auszustatten, dass er sich jetzt schon auf eine finanziell abgesicherte Ausbildung freuen kann.

Wir, Marcel und ich hatten mit der Auflösung unserer Vögel-Truppe kein Problem, wir hatten auch noch andere Freunde, von denen ich euch im nächsten Teil berichten möchte. Paul war auch noch da und wir versilberten ihm sein Loch immer mal wieder. Paul fand einfach keinen dauerhaften Stecker für seine feuchte Dose.

 

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