Mann für Mann
 
 
Eine letzte Liebesnacht auf Gran Can. Gespräch mit Paul. Er hat eine andere Meinung.
Alpha Männer / Bareback / Inzest / Junge Männer
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Kurze Zusammenfassung des 12. Teils: Mein Abitur ist durch. Ich habe mit 0,9 Durchschnitt bestanden. Als Belohnung erhalten ich ein Auto von meiner Mutter und Markus. Von Marcel gibt es eine Urlaubsreise nach Gran Canaria. Mein verstorbener Vater verabschiedete sich endgültig von mir. Ich werde ihn nie vergessen, danke, Papa. Marcel hat unglaubliche Flugangst. Die angebliche Guardia Civil vögelt uns in einer fast verfallenen Hütte in den Dünen.

 

Wir haben Miquel und Enrique noch zweimal gesehen. Einmal in den Dünen als sie zwei junge Mädchen davon überzeugten, dass sie eine Dünenkarte bezahlen müssen. Die beiden Mädels werden abends mit Sicherheit nach allen Regeln der Kunst durchgefickt. Freut euch Mädchen. Dann sahen wir Miquel und Enrique nochmal in einer Bar sitzen, vermutlich lag ein geiler Fick hinter ihnen.

Wir mieteten uns ein kleines Auto und machten eine Rundfahrt über die Insel. Wir besuchten zunächst die Inselhauptstadt Las Palmas. Nahmen dort ein kleines Mittagessen ein. Die Catedral de Santa Ana war unser erstes Ziel und der Mercado de Vegueta als nächstes.

Von Las Palmas fuhren wir durch die Insel und besuchten den Naturpark Bandama und den Roque Bentayga. Den Botanischen Garten Jardín Canario durften wir nicht auslassen. Um diesen schönen Tag ausklingen zu lassen fuhren wir nach Puerto de Mogan, wo wir am Hafen ein Fischrestaurant besuchten und uns mit Tapas als Vorspeise und einer ganz hervorragenden Seezunge den Hunger stillten, dazu gutgekühlter Wein. Als die Sonne unterging saßen wir noch am Hafen und schauten aufs Meer und träumten von unserer gemeinsamen Zukunft.

Wir fuhren zurück nach Maspalomas. Dort gönnten wir uns noch einen Drink an der Hotelbar. Mittlerweile war es schon spät geworden. In unserem Schlafzimmer schloss Marcel die Vorhänge und schaltete die Klimaanlage aus. Ich wusste noch nicht so genau, was das werden sollte, aber ich ahnte es wird was Geiles. Er schaltete nur eine kleine Lampe an, es war eine romantische Stimmung, aber sehr warm, ohne dass wir uns bewegt hatten.

Marcel zog mich an sich und gab mir einen sehr intensiven Kuss. Unsere Zungen umspielten sich und wir tauschen unseren Speichel aus. Dabei wurde ich über den Rücken und über den Hintern gestreichelt. Marcel löste sich von meinen Lippen und flüsterte „Jetzt möchte ich dich ein bisschen verwöhnen, als Dankeschön für diesen tollen Tag.“ Er knöpfe mein Hemd auf. Ich ließ alles mit mir geschehen, ich half nicht und ich wehrte mich nicht. Mein freier Oberkörper begann zu schwitzen von der Wärme, aber auch von der aufsteigenden Geilheit. Jetzt wusste ich was Marcel wollte, nach unserem Fick mit Enrique und Miquel hat Marcel so sehr davon geschwärmt, wie geil er meinen schießnassen Körper fand und er wollte, dass nur mit uns beiden wiederholen.

Er schob meine Hose herunter und ging dabei in die Knie. Mein Schwanz war inzwischen steif aber noch nicht besonders hart. Marcel leckte vom Schwanzende über meine Eier zur anderen Seite und wieder zurück. Er brummte dabei und gab geile Knurrlaute von sich. Ich empfand das Ganze als extrem aufgeilend. Mein Kolben wurde hart und nachdem Marcel meine Vorhaut ganz zurückgeschoben hatte kamen auch die ersten Tropfen der Vorfreude.

Marcel blies mich aber nicht, sondern hob mich hoch und trug mich zum Bett legte mich dort ab, nahm meine Beine und drückte sie nach vorne. Je weiter er drückte umso höher lag mein Loch. Er zog mich ein bisschen nach vorne und stellte sich hinter mich, so dass ich meinen Körper gegen seinen lehnen konnte. Er war immer noch angezogen.

Mein Eingang lag jetzt direkt vor ihm. Mit einem Finger nahm er meinen Vorsaft auf und stecke mir den Finger in den Mund. Ich lutschte alles ab, machte den Mund auf und er schob den Zeigefinger auf meiner Zunge liegend immer wieder rein und raus. Dann schloss ich den Mund und lutschte seinen Finger, den er in meinem Mund immer hin und her drehte. Mit dem nassen Finger massierte er meinen Hintereingang und der Finger verschwand ohne Probleme in meinem Paradies, er schob ihn so tief in meinen Lustkanal wie es ging. Ich stöhne laut auf. „Ja, Marcel du geile Sau, fick mich mit dem Finger, mach weiter.“ Ich drehte und wand mich, aber ich wollte nicht die Stellung ändern. Marcel knöpfte sich das Hemd auf. „Geil, geil, geil“, rief ich. Er fasste sich an die Nippel und zwirbelte sie und zog sie lang, ich spürte seine maskuline Geilheit.

Er zog sich das Hemd ganz aus. Der Anblick dieses schwitzigen Körpers ließ meinen Testosteronspiegel steigen. Ich war ebenso wie er schweißnass. Marcel packte meinen Sack und zog meine Eier stramm nach vorne. Zärtlich streichelte er die prall in den Sack gedrückten Nüsse und dann nochmal mit der Zunge drüber. Ich zuckte zusammen und stöhnte laut auf, das Stöhnen wurde noch stärker als Marcel ganz vorsichtig mit dem Finger gegen den prallen Beutel schnippte. Ein kurzer Schmerz dann lustvolle Gefühle. Er machte das mehrmals, aber nicht zu oft. Er legte meine Beine auf seine Schulter. Ein Konzert mit mehreren Zungen wurde von ihm dirigiert. Es war natürlich nur eine Zunge, seine Zunge, aber ich hatte das Gefühl es wären mehrere gewesen.

 

Mein Fotzenloch war weich und pulsierte etwas, es war bereit zur Aufnahme seiner ganzen Männlichkeit. „Marcel ich halte es nicht mehr aus, fick mich endlich. Du geiler versauter Hengst.“ Marcel zog sich ganz aus und präsentiere mir sein Gewehr, das vor Freude glänzte, genauso wie sein Körper. Seine Körperhaare klebten an seinen Brust- und Bauchmuskeln.

„Willst du ihn haben?“ „Ja, ja gib ihn mir, schnell, schieb ihn rein, du Fickschlampe.“ Marcel setzte an und ohne Umschweife schob er den dicken Kolben bis zum Anschlag in mein schmatzendes Rohr. Die Schleimhäute gaben den Weg frei, um sich gleich wieder an seinem Stamm festzusaugen. „Endlich, endlich, du ist drin. Jetzt nimm keine Rücksicht ich mag es hart und hemmungslos, fick mich, fick mich“, schrie ich vor Erregung.

Marcel setzte sich in Bewegung und mit gleichmäßigen Stößen fickte er mich richtig durch. Er war so geil, dass es kein Ende nehmen wollte. Dann langsam rausziehen und kräftig wieder reinstoßen, so liebte ich es, so liebte ich meinen Mann, so liebte ich meinen fickenden Marcel. Ich wand mich vor Lust und vor Erregung.

Dann plötzlich eine Pause und ich spürte wie ich mit seinen Samen gefüllt wurde. Wie viele Ladungen abgeschossen wurden, ich habe nicht gezählt, aber es musste alles raus sein, aus seinen Eiern. Der Schweiß tropfte an ihm runter, als er sich aufrichtete und seinen Schwanz aus meiner Fotze zog.

„Mein Gott, Marcel was für ein Fick. Komm her“, ich nahm ihn in den Arm. Er war tüchtig glitschig. Er warf sich neben mich und meinte. „Jetzt bist du dran. Schieb mir deinen Hammer rein, nicht nur wichsen, richtig ficken. Ich liebe es von dir richtig durchgenudelt zu werden.“ Er ging in Doggy, ich hockte schon hinter ihm und ohne Umschweife leckte ich seine schwitzige Ritze aus. Ich zog seinen Sack durch die Beine, seine Eier saßen jetzt auch prall in dem haarlosen Beutel. Lecken und dran lutschen und Marcel stöhnte vor Wollust. Allerdings verzichtete ich darauf an seine Eier zu schnipsen. Ich traute mich nicht und auf gar keinen Fall wollte ich ihm weh tun.

Ich war immer noch etwas benommen und meine Fotze juckte wie blöd. Ich merkte wie das Sperma von Marcel aus meinem Loch lief. Deswegen schnell nach vorne. Ich hielt Marcel mein Eingangstor hin und er verstand, sofort begann er mit dem Lutschen und Lecken, so lange bis ich wieder leer war. Ich gab ihn noch einen leidenschaftlichen Kuss, der auch noch einige Tropfen von seinem Lebenssaft enthielt.

Dann schnell wieder nach hinten, aufrichten und Schwanz ansetzen. Marcel spürte meine Lanze und stöhnte: „Jetzt, Claas schieb sie rein, deine harte Fotzenstange. Lass die Fahnen flattern.“ Ich wusste nicht was er damit meinte, aber ich schob meine Lanze hin und her, sowie er das auch gemacht hatte. Er legte den Oberkörper ganz nach vorne, damit schob er seine Kiste weiter nach oben. Ich hockte mich hin, so dass ich ihn tief und heftig ficken konnte. Eine Pause war nicht angesagt. Raus, rein, raus, rein immer wieder bis ich nicht mehr konnte. Ein Aufschrei und ich ejakulierte mein Sperma in seinen Fickarsch. Nach zweimal bocken dann war alles raus. Raus mit dem Schwanz und ran mit der Zunge, alles gehört mir. Lecken, lecken, lutschen, saugen, ich will meinen Samen wieder haben. „Ja, Claas, lutsch mich leer, meine Fotze braucht diese Bearbeitung.“

Ich merkte es kam nichts mehr, Marcel war wie ich wieder leer, vorne und hinten. Er bekam noch zwei zärtliche Küsse auf seine Nüsse und wir lagen zusammen schweißgebadet. Der Raum war erfüllt vom Schweißgeruch und vom Geruch unseres Spermas.

Marcel stand auf, schaltete die Klimaanlage wieder ein und öffnete die Terrassentüren. Damit wir nicht froren, wenn es wieder kühler wird, deckten wir uns mit einem Laken etwas zu.

Ich bemerkte ihn zuerst. In unserer Terrassentür stand ein Junge oder war es schon ein junger Mann, er sagte nur „Upps.“ Drehte sich um und rief. „Daddy, die beiden kommen nicht mit, die haben gerade gefickt. Wollen wir auch ficken?“

 

Es war der Boy von oben. „Wenn der volljährig ist, dann fress‘ ich einen Besen“, meinte Marcel. „Da kann ich jetzt nicht drüber nachdenken“, antwortete ich, etwas gelangweilt.

Kurz darauf hörten wir die Zimmertür und dann Schritte auf der Treppe. Die beiden Nachbarn gingen weg. „Die gehen jetzt auf den Spielplatz“, frotzelte Marcel. „Um diese Uhrzeit, ich hoffe sie gehen in die Disco, dann ist er über 18.“ „Willst du auch mal in die Disco, ernsthaft?“ Marcel hatte diese Frage noch nie gestellt.

„Ich halte gerade zwei Discokugeln in den Händen und mein DJ legt nicht auf, sondern schiebt rein. Was soll ich in der Disco?“

Marcel nahm mich in den Arm und gab mir einige Küsse auf den Hals. „Du bist ein süßer kleiner und witziger Kerl.“ „Und du bist ein Prinz, der nie ein Frosch war, und trotzdem habe ich ihn geküsst, mein Liebster.“

Wir verbrachten die letzten Tage unseres Urlaubs in den Dünen oder am Strand. Marcel wurde immer ruhiger, je näher der Tag des Abfluges heranrückte. Am Rückflugtag fuhren wir wieder mit dem Taxi, zum Flughafen. Marcel schwieg und wurde kreidebleich als wir ins Flugzeug einstiegen. Beim Lift-off krallte er sich wieder in die Armlehne. Ich verhielt mich ruhig, redete aber nicht mit ihm.

Flug, Landung alles ok. Ich hatte vorsichtshalber Paul angerufen, damit er uns vom Flughafen abholt. Er war pünktlich und nahm uns in Empfang. „Mein Gott Marcel, wie siehst du denn aus? Kommt wir fahren schnell nach Hause.“ Vom Flughafen Hamburg nach Langenhorn ist es nicht so weit. Als wir ausstiegen, bekam Marcel weiche Knie und musste von Paul gestützt werden, totaler Kreislaufabfall. Wir brachten ihn nach oben und legten ihn in Pauls Bett. Ich zog ihm Hemd und Hose aus und deckte ihn ein bisschen zu.

„Mann, ist das ein geiler Kerl. Was hast du für ein Glück. Meinst du der lässt mich auch mal dran?“ fragte Paul. „Frag ihn selbst, er ist wach“, antwortete ich. „Das hat Zeit bis er sich besser fühlt.“ Paul verließ sein Schlafzimmer. Ich setzt mich noch kurz aufs Bett und gab Marcel einen Kuss auf die Wange. „Schlaf ein bisschen und wenn es dir besser geht, komm nach unten wir sind auf der Terrasse und ich verspreche dir, du musst mit mir nie wieder fliegen. Es gibt auch schöne Urlaubsorte, die man mit dem Auto erreichen kann.“ Dann verließ ich auch das Schlafzimmer und ließ Marcel in Ruhe.

Paul, Marcel und ich

Meine Mutter und ich hatten mit Paul ausgemacht, dass ich während meines Studiums bei ihm wohne. Er hat sich darauf vorbereitet und ich würde ihn nur ungern enttäuschen. Ich habe ihm viel zu verdanken, deswegen haben Marcel und ich so viel Spaß im Bett. Wenn er mir nicht einiges gezeigt hätte, wäre es viel langweiliger. Wir mussten mit Paul reden, wie das in Zukunft laufen soll, wenn ich bei ihm schlafe und mit Marcel zusammen bin. Ich möchte Paul auf gar keinen Fall verletzen.

Wir haben uns überlegt, dass ich ganz offiziell bei ihm einziehe, so wie es geplant ist. Ich werde versuchen möglichst oft bei Marcel zu sein und wenig Sex mit Paul zu haben. Vielleicht will er das auch gar nicht so oft, er hat ja Taco.

Das dritte Zimmer, dass Marcel in seiner Wohnung als Arbeitszimmer benutze, ist für uns zwei ein bisschen klein und er ist mit seiner Doktorarbeit noch nicht fertig. Wahrscheinlich würden wir uns gegenseitig stören.

Das wollten wir mit Paul besprechen. Jetzt war Marcel aber ausgefallen und ich nahm mir ein Herz und ging zu Paul auf die Terrasse, um das Thema mit ihm zu bereden.

„Hallo Claas, schön dass du da bist. Leg dich zu mir auf die Liege.“ Paul war, wie üblich bei diesem schönen warmen Wetter, nackt. Er lag auf seiner breiten Luxusliege, da ist Platz für drei drauf.

„Du kannst dich auch ausziehen, ich hab nichts dagegen.“ Ich zog mich aus und lag jetzt nackt neben Paul, meinem Onkel.

„Claas ich habe mit dir zu reden“, begann Paul. „Ich mit dir auch“, fügte ich hinzu. „Lass mich zuerst“, bat Paul. „Wir hatten uns ja verabredet, dass du während deines Studiums bei mir einziehst, das soll auch so bleiben. Ich habe euch beide heute gesehen. Ihr seid ein Paar, ihr kümmert euch um einander. Da geht das nicht und ich möchte das auch nicht, dass wir hier so weitermachen wie bisher, dass wir zusammen ficken und du mit in meinem Bett schläfst. Das wäre nicht richtig, für dich nicht, für mich nicht und für Marcel schon gar nicht. Ich habe fürs Bett Taco und du hast mir ja auch noch einen anderen Hengst geschickt.“

 

Ich unterbrach ihn „Ich habe dir einen Hengst geschickt. Ich kann mich gar nicht dran erinnern.“ „Nein, denk mal an Dennis. Du hattest ihn auf Sylt empfohlen, sich bei mir zu melden. Vielleicht könnte ich ihn in der Kanzlei gebrauchen. Dennis ist der Sohn von Edgar Suurmann, den Chef der größten Steuerberaterkanzlei in Hamburg. Mittlerweile brauche ich ihn in der Kanzlei und im Bett ist er auch noch gut zu gebrauchen. Letzte Woche haben wir das erste Mal gevögelt. Er ist die Wucht, kraftvoll, ausdauernd hart, ein geiler Spritzer mit viel Sahne und dabei aber zärtlich.

Du kannst jederzeit mit Marcel hier schlafen und wenn ihr wollt machen wir es auch zu dritt, zu viert oder zu fünft. Nur wir beide machen es nicht mehr alleine, ohne dass Marcel es weiß.“

„Das war auch das, was wir mit dir besprechen wollten, eigentlich wollte Marcel dabei sein, aber er ist noch außer Betrieb.“

„Nein, nicht mehr. Es geht mir wieder besser. Darf ich mich zu euch legen.“ „Gerne“, sagten Paul und ich fast gleichzeitig.

Marcel hatte nur seine Unterhose an, zog diese aus und stand jetzt nackt vor uns. Paul ließ einen Pfiff los. „Das ist also die Prinzenrolle, die dich mit heißer weißer Sahne füllt.“

„Ja, das ist er. Komm, leg dich zu uns.“ Die Liege ist breit genug für drei. Ich bekam natürlich erstmal einen ausgiebigen Kuss von Marcel. Er konnte es auch nicht lassen seine Hand über meine Nippel den Bauch bis an meinen Schwanz zu streichen, mein Halbsteifer wurde steif. Ein kurzer Griff an meinen Klöten ließ mich aufstöhnen.

„Ihr habt euch schon besprochen?“ fragte Marcel. Er zog meine Vorhaut zurück und massierte meine Eichel, die schon kleine Vorsafttropfen ausstieß. Paul weihte Marcel ein. Der nickte und sagte: „Das ist eine sehr gute Lösung.“ Ich kannte meinen Marcel inzwischen und spürte das ein Stein von seinem Herzen fiel. Unsere Lösung war wohl auch nicht so seine Lösung gewesen. Sie stand ihm zu sehr im Zeichen von Paul. Aber in meinem Leben wollte er die Nummer eins sein.

Paul küsste mich jetzt auch am Hals und auf den Schultern. Seine Hand wandere auch weiter nach unten bis er meine Eier erreichte, er knetete sie ganz zart und ließ sie durch die Finger gleiten.

Plötzlich ergriff Marcel die Hand von Paul und führte sie an seine Eier. Paul sollte bei ihm weiter massieren, während er meinen Stamm langsam wichste und mich innigst küsste.

Wo sollte das hinführen? Natürlich in die Liebeshöhle. In die gingen wir und trugen unsere Lanzen hart und mit Stolz voraus.

Paul ließ keine große Diskussion zu und lege sich in Doggyhaltung auf Bett. Sein Loch streckte er weit raus. Marcel und ich ließen es uns nicht zweimal sagen, und Marcel leckte einmal mit der Breite seiner Zunge durch die Ritze von Paul. Danach folgte ich und blieb an der Rosette hängen, die ich einspeichelte und für einen Fick vorbereitete.

Marcel stand hinter Paul und stieg aufs Bett und hockte sich über Paul setzte seine Schwanzspitze an und führte den Kolben in die Lustgrotte ein. Paul stöhnte lauf auf. Langsam schob Marcel seinen Kolben weiter bis er ganz am Anschlag war. Währenddessen kroch ich unter Paul und bearbeitete seine Glocken mit den Fingern und mit der Zunge. Paul ging noch etwas tiefer, damit ich auch gut an seinen Nüssen lutschen konnte.

Marcel erhöhte sein Tempo und Pauls stöhnen wurde lauter. Marcel begann zu pumpen und seine Eier zogen sich hoch. Mit einem lauten Aufschrei ergoss sich der Prinzennektar in Pauls Lustkanal. Fünf- sechsmal bockte Marcel ganz heftig und stieß seinen Kolben jedes Mal heftiger in Pauls Lustgrotte, der schnaufte und grunzte.

„Jetzt bist du dran.“ Marcel zog seinen Schwanz raus und stieg aufs Bett über Paul. Gleich ohne Stopp glitt ich mit dem Rotze von Marcel als Gleitmittel in den Samenkanal von Paul. Es schmatzte laut und ein unwiderstehlicher Geruch von Sperma erfüllte den Raum. Ich brauchte nicht lange dann schoss ich meine Samenlava in Pauls Liebesgrotte. Ich verblieb noch eine Weile in Paul stecken und zog meinem Schwanz wieder heraus. Es schmatze und kurz darauf schmatzte mein Mund vom Saugen. Ich leckte meine und Marcels Sahne aus Pauls Loch. Gleich war Marcel zur Stelle, er wollte auch davon was abhaben.

 

Als wir Pauls Lustkanal leer gesaugt und geleckt hatten rutschten wir nach vorne und boten Paul unsere Kolben zum Sauerlecken an. Paul ergriff Marcel Kolben und leckte, dann leckte und sog er an meiner nicht mehr ganz steifen Latte.

„Paul hat noch nicht abgespritzt, das geht nicht.“ Marcel und ich wechselten uns beim Wichsen der steifen Lanze ab. Es dauerte auch nicht mehr besonders lange, da schoss das Sperma von Paul heraus und landete auf seinem behaarten Bauch. Noch eine Eiweißmahlzeit für uns. Es ging ratzfatz, da war Paul wieder sauber, nichts mehr davon zu sehen, dass er kurz vorher abgespritzt hatte.

Marcel und ich schliefen heute bei Paul. Wir in Pauls großem Bett und Paul auf der Schlafcouch. Als wir aufwachten war Paul bereits im Büro. Ich hörte bekannte Geräusche und vernahm den Duft von Kaffee. Martha machte Frühstück. Sie wusste also, dass wir da waren.

Ich weckte Marcel zärtlich mit Küssen bis runter an seine Morgenlatte. Ich ließ mir den Kolben schmecken, der wenig später nicht nur nach Sperma vom Vorabend schmeckte, sondern auch nach sehr frischem sämigem Sperma, dass Marcel frisch aus den Eiern pumpte.

„Jetzt du.“ Und schon schob sich das Prinzenmaul über meine Lanze. „Nein, wichs mich.“ „Ok“ und gleich ging es los. Kurzdarauf krampfte ich und schoss alles was ich noch in meinen Eiern hatte heraus. Marcel leckte sofort den frischen Schleim auf und gab mir einen Teil davon durch einen Kuss wieder zurück.

Wir duschten und gingen in die Küche zu Martha. Die total aufgeregt war, weil sie nun endlich Marcel kennenlernen durfte. „Guten Morgen Martha, das ist Marcel.“ Weiter kam ich nicht.

Beiläufig kam ein „Guten Morgen, Claas.“ Dann folgte „Guten Morgen Hoheit, ich freue mich sie kennenzulernen. Ich habe schon so viel von ihnen gehört. Ich habe ein Frühstück für sie vorbereitet. Ich hoffe es schmeckt ihnen.“ Ich glaubte einen angedeuteten Hofknicks gesehen zu haben.

Marcel unterbrach sie. „Liebe Martha, ich weiß leider ihren Nachnamen nicht.“ „Oh, kein Problem, bitte nur Martha, alle sagen du und Martha.“

„Martha, ich bin nur Marcel und die Freunde von Claas und Paul sind auch meine Freunde, deswegen bitte auch du und bitte nicht ‚Hoheit‘, das wäre auch nicht angemessen.“

„Natürlich, natürlich gerne, nehmen sie, Entschuldigung, nimm doch Platz.“ Martha kurvte durch die Küche und kam mit Kaffee, frischen Orangensaft, zwei weichgekochten Eiern zurück.

„Mein Gott, Claas, was ist das doch für ein hübscher Kerl. Wenn ich nur noch zwanzig Jahre jünger wäre.“ „Dann hättest du auch keine Chance.“ Antwortete ich.

„Warum nicht?“ Martha sah etwas beleidigt aus. „Na denk doch mal nach. Marcel steht auf Männer.“ „Ja, richtig,“ Martha sah jetzt ein bisschen enttäuscht aus.

Martha und Marcel sind sich danach noch häufig begegnet und genauso wie bei meiner Mutter, wickelte er Martha ohne Probleme um den Finger, ich spielte nur noch die zweite Geige.

Während meines Studiums, das etwa acht Jahre dauerte, sind wir immer wieder gerne bei Paul gewesen. In diesen Jahren habe ich auch noch das Gästezimmer als Studierzimmer benutzt. Ich musste viel lesen, nacharbeiten und diverse Vorträge schreiben und so weiter und so weiter. Nach meinem ersten Staatsexamen war es mit unserer Regelung mit Paul vorbei. Ich lebte dann nur noch mit Marcel zusammen. Er hatte längst seinen Doktor und er arbeitete jetzt an seiner Habilitation. Er wollte gerne die Stelle seines jetzigen Chefs übernehmen, da dieser in wenigen Jahren in Pension gehen würde.

Wir haben uns aber über die Jahre häufig mit Paul, auch mit Taco und Dennis getroffen oder wir sind übers Wochenende weggefahren auch nach Sylt. Kopenhagen und Göteborg waren Orte, die wir gemeinsam mit Paul häufiger aufsuchten.

Der Sex kam natürlich nicht zu kurz, zu dritt haben wir nicht nur gefickt, sondern auch viele gegenseitige Blowjobs gehabt und zusammen gewichst. Es war aber immer ein ausgiebiges rimmen dabei, sowohl vor als auch nach der Besamung, dann leckten meist zwei geile Zungen an den Fotzen.

Hinweis: Die einzelnen Episoden laufen teilweise gleichzeitig, also nicht in einer zeitlichen Reihenfolge. Der nächste Teil erzählt über die Beziehung von Paul, Taco und Dennis.

 

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