Ich sehe damit gnadenlos sexy aus, fast ein bisschen zu sehr, um so in ein öffentliches Schwimmbad zu gehen.
Daddy & Boy / Das erste Mal / Fetisch
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Ich bin fast achtzehn. In diesem Alter wüten die Hormone in mir. In unserem Ort kann ich sie nicht ausleben, denn nach kurzer Zeit würden es alle wissen. So, jetzt muss ich es sagen: Ich bin schwul. Und schüchtern. Ich gehe in die zwölfte Klasse. Da sind viele nette Jungs. Aber, wenn ich es dem Falschen sage, bin ich hundert Pro nur noch der Schulschwuli. Also halte ich die Klappe und stille meine Bedürfnisse mit nächtlichen Wichsorgien.

 

Es ist Mitte März und warmes Wetter. Der Rasen in unserem Vorgarten hat angefangen zu wachsen, und meine Mutter hat mich verdonnert, ihn zu mähen. Kein Widerspruch möglich. Auf der Straße läuft ein junger Mann in Sportkleidung vorbei. Ich schätze ihn Anfang dreißig und schaue ihm nach. Er ist mir nicht fremd. Er muss in der Nachbarschaft wohnen, denn ich habe ihn beim Discounter gesehen.

„Das ist der Klausmann aus der Bismarckstraße. Netter Mann, was?“ höre ich die Stimme meiner Mutter, die mit unsrer Nachbarin Klatsch austauscht..

„Ja, wirklich“, antwortet unsere Nachbarin. „Er war bis vor Kurzem zwölf Jahre lang in der Bundeswehr bei den Luftlandetruppen als Fallschirmjäger. Das sieht man ihm an, Gerda, was?“

„Und wie man sieht, hält er sich fit. Ich würd‘ ihn nicht von der Bettkante schubsen.“

Fuck! So kenne ich meine Mutter garnicht. Insgeheim muss ich ihr Recht geben. Ich würde jubeln, wenn der ehemalige Soldat mich beachten würde. Aber Fallschirmjäger und schwul? Das passt nicht zusammen. Und so wird Klausmann meine bevorzugte nächtliche Wichsvorlage, die ich niemals haben werde.

Am nächsten Tag kommt mein lang erwartetes Paket mit einer Badehose. Eine besondere Badehose, die der Hersteller Micro Pants nennt. Ihr extrem dünner Stoff besteht aus Polyester, Polyamid und Elastan. Ich nehme sie, schiebe meine Hand dahin, wo mein Schwanz sein würde und kann die Finger durchschimmern sehen.

Vielleicht beißen dann geile Jungs oder Männer an, so hoffe ich. Ich kann nicht anders, ich ziehe mich nackt aus und streife mir die Micro Pants über. So angezogen stelle ich mich vor den großen Spiegel in Mamas Kleiderschrank. Das hat der Hersteller geschrieben: ‚Der silbrig glänzende Jersey ist hauchdünn, bielastisch und anschmiegsam. Deshalb sitzt die Pants wie eine zweite Haut und fühlt sich super angenehm an. Der Artikel ist eng anliegend geschnitten, und der transparente Stoff lässt deine Männlichkeit durchschimmern und unterstreicht Deine Sexiness.‘

Aus dem Radio bei Mama in der Küche singt Marlene Dietrich sich in das Herz von Professor Unrat: „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt, denn das ist meine Welt und sonst gar nichts.“

Dieses glänzend-durchsichtige Teil schmeichelt verführerisch meinem jungen Körper, aber es ist sehr knapp und sehr eng. Es bedeckt kaum meinen schmalen, geilen Hintern und hat sogar noch mehr Probleme, meinen recht ordentlichen Schwanz zu bewältigen. Ich muss doch tatsächlich mein Ding hinunter in Richtung streng rechts stopfen, damit der Fetzen überhaupt passt. Ich seufze. Was tut nicht alles, um up-to-date und sexy für einen Lover zu sein.

Mein junger Körper ist recht ansehnlich. Die gebräunte Haut, die gut geformten Beine, kräftigen Arme, eine gut geformte Brust, das Sixpack am Bauch und der goldene Schimmer meiner blonden Körperbehaarung lassen viele Girls dahinschmelzen, wenn sie mich nach dem Sport auf dem Gang zum Umkleideraum der Jungs sehen.

Ich bin in knapp vier Monaten achtzehn und voller Hormone. Die Girls mögen mich. Ich könnte viele von ihnen flachlegen. Aber sie interessieren mich sexuell nicht. Ich stehe auf Jungs und junge Männer. Doch das Klima auf meiner Schule ist eben nicht so, dass ich mich als schwul outen könnte. Einen Boy-Schwarm zu fragen würde zu fünfundneunzig Prozent bedeuten, dass ich ihn verlieren würde und den Rest meiner Schulzeit nicht als prima Kumpel geachtet, sondern als Schwuli missachtet würde. Es sind eben nur fünf Prozent der Jungs vom eigenen Geschlecht angetan.

.Jetzt stehe ich mit einigen Spots an der Decke beleuchtet voll zur Schau gestellt vor dem Spiegel. Ich sehe gnadenlos sexy aus, fast ein bisschen zu sehr, um damit in ein öffentliches Schwimmbad zu gehen.

*. *. *

An diesem Abend ist unser Hallenbad nicht besonders besucht. Diese Badehose sitzt wie eine zweite Haut, besonders nachdem ich sie unter der Dusche feucht gemacht habe. Mit glänzenden Wassertropfen auf der Haut gehe ich am Becken entlang, um in Frage kommende Jungs und insbesondere sportliche, junge Männer zu checken. Man sieht mich und folgt mir mit den Augen. Ich bin etwas enttäuscht. Die Jungs und auch die Männer habe alle diese Schlabberbadehosen an, die man heute wohl tragen muss. Man kann von ihren Körperformen wenig erkennen.

 

„He, du bist der Bursche aus der Wiesenstraße, nicht? Ich habe dich beim Rasen mähen gesehen“, höre ich eine sehr männliche Stimme.

Er war mir bisher nicht aufgefallen, aber da sitzt er auf einer Steinbank entlang der Fensterfront, meine nächtliche Wichsvorlage Klausmann.

„Oh, ja“, krächze ich überrascht und werde rot. „Ich habe Sie beim Laufen gesehen, Herr Klausmann.“

„Junge! Unter Nachbarn duzt man sich. Ich bin Kilian. Wer bist du?“ streckt er mir die Hand entgegen, und ich lege meine in seine.

„Ich bin Finn“, stelle ich mich vor.

„Setz‘ dich zu mir, Finn“, klopft er anbietend auf den Platz neben sich.

Nichts lieber als das. So kann ich ihn vom Nahen sehen. Kilian hat eine auffällig rote Badehose an. Es ist ein Badeslip, der so weit unter dem Nabel endet, dass man den Beginn seiner Schamhaare sieht. Zudem ist er auch so eng, dass man seinen eindrucksvollen Penis und seine großen Hoden abgeformt sieht. Schon das macht ihn in dieser Umgebung auffällig. Die Insel seiner dunkelblonden Behaarung auf der gut geformten Brust zieht meine Blicke ebenfalls an. Erst dann treffen meine Augen seine. Er schmunzelt. Er hat beobachtet, wie ich ihn gecheckt habe.

„Wie alt bist du, Finn?“

„Ich bin noch siebzehn, aber bald achtzehn.“

Gut. Ich denke, wir sehen uns öfter. Wir sind ja Nachbarn. Ich geh‘ mich jetzt duschen und dann nach Hause. Hab‘ heute Abend noch was vor. Bis dann.“

„Ja. Ciao.“

Ich sehe seinen breiten Rücken und seinen wunderbar geformten Hintern, während Kilian zum Duschraum der Männer geht. Ich weiß aus Erfahrung, dass dort viele Kerle nackt duschen. Vorsichtshalber warte ich eine Minute, dann gehe ich ihm nach. Als ich den Raum betrete, steht Kilian splitternackt unter der Dusche. Wir sind allein im Raum. Er hat sich eingeseift und shampooniert sich jetzt mit geschlossenen Augen die Haare. Mich mit Badehose neben ihn zu stellen, das geht garnicht. Es dauert nur einige Atemzüge, bis ich im Adamskostüm neben ihm stehe und das Wasser aufdrehe. Mein Herz klopft, und ich habe einen Kloß im Hals.

Sein Körper ist wunderbar - alle Muskeln und Sehnen arbeiten und blaue Venen dekorieren seine Brust und seine Arme. Sie sind von seinen Muskeln an die Oberfläche gedrückt worden, und kein Gramm Fett an der Oberfläche kann sie verstecken. Meine Augen wandern immer wieder zu seinem Penis. Er ist deutlich länger und dicker, als alle, die ich bisher ‚life‘ gesehen habe, obwohl er schlaff zwischen seinen Schenkeln baumelt. Er wäscht sich immer noch die Haare, sodass ich die dunkelblonden Haarinseln unter seinen Achseln sehen kann. Diesen Phallus voll erigiert in sich zu fühlen, muss der Himmel sein. Fuck! Jetzt meldet sich mein eigener Schwanz und wird steif. Um Himmels Willen!

„Gefällt dir, was du siehst, Junge?“

Kilian hatte das Shampoo abgespült, die Augen geöffnet und mitbekommen, dass ich auf seine Genitalien gestarrt hatte. Obwohl ich errötend immer noch hinstarre, schäumt er sich ungeniert seine fetten Eier ein. Meine beginnende Latte macht einen Ruck aufwärts.

„Hast du eine Freundin, Finn?“

„Nein. Keine gefunden, die ich mag.“

„Hattest du schonmal Sex mit Jungs oder Männern?“

Mein Rot im Gesicht bricht alle Rekorde. „Noch nicht.“

„Dann bist du clean“, lacht Kilian. „Du bist bald achtzehn, Finn. Wann genau? Wann ist dein Geburtstag?“

„Am 12. Juli, Kilian.“

„Das sind nur noch zwanzig Wochen, Junge. Am Tag deines achtzehnten Geburtstags werde ich dir deine sexuellen Phantasien erfüllen. Das ist mein Geschenk für einen netten, sexy Jungen. Was denkst du darüber?“

Meine Phantasien!? Fuck, der Kerl kann Gedanken lesen! Warum stöhne ich notgeiler Typ jetzt auch noch „Oh, jaaa“?

Kilian lacht schallend. „Gut, also bis zum 12. Juli. Bleib‘ clean bis dahin, Junge. Und etwas Sport kann dir bis dahin auch nicht schaden.“

Er stellt das Wasser ab, trocknet sich ab, nimmt sein Handtuch.

„Tschüss, Finn!“ lächelt er und verschwindet in den Umkleideräumen.

 

Um mich abzureagieren, schwimme ich noch einige Bahnen, bevor auch ich nach Hause gehe. Ich beginne danach regelmäßig zu laufen und höre nie auf, mir auf Kilians Body im Bett einen von der Palme zu locken.

Ich sehe Kilian seitdem jede Woche mehrfach an unserem Haus vorbeilaufen. Wenn ich im Garten bin, hebe ich die Hand, und er nickt mir zu. Ab Mitte Mai läuft er mit nacktem Oberkörper und extrem kurzen, feuerroten, seitlich geschlitzten Vintage Sprintershorts aus hauchdünnem, glänzenden Nylon. Ich habe jetzt eine neue Phantasie, auf die ich nachts wichse.

Die Ferien sind da, der letzte Schultag, die letzte Stunde im 12. Schuljahr. Nico verabschiedet sich von mir. Er ist mein Sitznachbar, seit er im 10. Schuljahr in unsere Stadt gezogen ist. Zuhause sind sie fünf Kinder, und sein Vater verdient nicht viel. Kein Wunder, dass er nicht in teuren Marken nach dem letzten Schrei gekleidet ist und nur ein billiges Handy hat. Ihr wisst schon: Sachen von K*K, Aussehen Kack.

Am Anfang ist er von einigen in der Klasse deswegen gemobbt worden, aber ich habe dem einen Riegel vorgeschoben. „Wenn du noch einmal Nico ärgerst, polier‘ ich dir die Fresse!“ versteht jedes Arschloch. Seitdem sitzt Nico neben mir, ist wie ich in fast allen Kursen, sogar in der AG Ringen.

Noch ein Problem für ihn: Er ist es nicht gewohnt, nach dem Sport mit allen Jungs zusammen nackt zu duschen. Ich will nicht neben einem Jungen sitzen, der stinkt, wie ein Raubtierhaus im Zoo und sage es Nico. Er will dann in Unter- oder Badehose duschen. Das würde ihn endgültig zum Freak stempeln. Ich konnte ihn überreden, sich ein Herz zu nehmen und nackt zu duschen.

Seitdem steht er nach jedem Sport und nach jedem Ringen neben mir unter der Dusche. Er muss seinen Körper garnicht verstecken, doch er findet sich nicht besonders gutaussehend. Er ist einen halben Kopf kleiner, zierlicher und weniger muskulös als ich, aber alles ist an der richtigen Stelle. Die Brust ist gut definiert, der Bauch ist flach und der Schwanz ist unwesentlich kleiner als der Durchschnitt der Mitschülern.

Worauf er beim Sex steht, keine Ahnung. Gut, er bekommt in der Ringen-Arbeitsgemeinschaft im Clinch mit mir regelmäßig einen Ständer im dünnen Singlet, aber das nichts Auffälliges, das ist ist bei vielen Jungs so, auch bei mir. Er ist seit Jahren mein guter Geist. Er sagt mir vor, wenn ich mal nicht aufgepasst habe,lässt mich abschreiben und schiebt mir sein Heft zu, wenn ich keine Hausaufgaben habe und kontrolliert werde. Ich denke, dass ich es ohne ihn nicht ins dreizehnte Schuljahr geschafft hätte. Andererseits ist es oft so: Man schätzt oft nicht, was man sicher hat. So ist es auch mit mir und Nico.

„Was macht du in den Ferien, Finn? Fährst du weg?“

„Ich feier‘ erst mal meine Volljährigkeit, Nico. Du bist ja schon achtzehn. Danach hab‘ ich noch nichts geplant. Ich bin flexibel.“

„Dann schöne Ferien, Finn!“

„Mach‘s du auch gut, Alter.“

*. *. *

Ferien! Nun laufe ich auch, aber ich begegne Kilian nie. Er scheint andere Wege zu nehmen. Das geht so bis zum 11. Juli, ein Tag vor meinem Wiegenfest. Hat mein Schwarm mich vergessen? Frustriert laufe ich einen einsamen Weg. Es geht bergab. Ich bin überrascht, als ich hinter mir einen anderen Läufer höre. Er ist schneller als ich und kommt mir näher. Ich keuche, er nicht. Er überholt mich. Fuck! Es ist Kilian, shirtless, verschwitzt, in roten Sprintershorts, die vorne recht gut seinen Schwanz durch den dünnen Stoff abbilden.

„Alles fit, junger Sportsfreund? Morgen ist dein Geburtstag. Du wirst achtzehn. Habe ich Recht?“

Ich bin nicht nur atemlos vom Laufen, sondern geplättet, dass er den Termin meines Geburtstags so genau nachgehalten hat, dass ich nur meine Zustimmung murmeln kann.

„Ich sehe, du treibst Sport. Das ist gut für dich. Wenn du immer noch willst, kannst du dir morgen Punkt zehn Uhr bei mir zu Hause dein versprochenes Geschenk abholen. Du musst nichts Besonderes anziehen. Du wirst sowieso meist nackt sein. Bis dann.“

Kilian lacht glucksend und spurtet davon. Ich brauche nicht lange nachzudenken. Morgen bin ich an seinem Haus an der Bismarckstraße, ganz sicher.

*. *. *

Am nächsten Morgen ziehe ich mich so einfach an, wie möglich. Ich trage einen weißen Tank Top, einen weißen, engen Slip unter einer Bluejeans und weiße Sneaker. Punkt zehn klingele ich. Kilian öffnet nur eine Sekunde später in einem weißen Hemd, abgetragenen Jeans und Springerstiefeln.

„Happy Birthday, Finn“, begrüßt er mich mit einem breiten Lächeln und nimmt meine Hand. „Komm‘ rein.“

Als die Tür sich hinter mir schließt, legt er ohne Umschweife meine Hand auf die deutlich fühlbare Beule in der Front seiner Jeans.

„Greif‘ zu“, Finn! Das wolltest du in der Schwimmhalle. Willst du es immer noch? Ich werde ohne deine Zustimmung nichts Sexuelles unternehmen.“

„Ja, oh, ja, natürlich!“ gelingt es mir zu rufen, als der Frosch in meinem Hals weg ist. „Das war doch monatelang meine Phantasie.“

Kilian führt mich an der Hand die Treppe zum Keller hinunter. Unten geht es weiter über einen langen Korridor mit vielen Türen. Vor einer bleibt er stehen.

„Letzte Chance den Schwanz einzukneifen, Sohn. Wenn du Schiss hast, gehen wir wieder nach oben. Ich möchte dein erstes Mal in einer ganz speziellen Art feiern. Deine Volljährigkeit soll dir unvergesslich bleiben.

„Mach‘ mit mir, was dir gefällt“, erkläre ich stolz und blauäugig. „Ich vertraue dir.“

Kilians Hand liegt auf meinem Rücken. Mit der anderen Hand öffnet er die Tür und schiebt mich in einen kleinen, quadratischen Raum. Alle Wände und Decke sind verspiegelt. Ein heller Spot an der Decke genau in der Raummitte beleuchtet einen schwarzen, ledernen Sling, der von vier stabilen Ketten von der Decke hängt. In halber Höhe bei zwei von ihnen befinden sich zwei schwarze, gepolsterte Manschetten, die noch geöffnet auf mich warten. Vor den vier Ketten hängen noch zwei weitere, dünnere von der Decke, an deren Enden ebenfalls offene Ledermanschetten baumeln. Hic Rhodos, hic salta. Ich fühle, wie Blut in meinen Schwanz gepumpt wird.

 

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