Kreuzfahrt mit 18

von Rubberos
veröffentlicht am 01.06.2021
© Rubberos, mannfuermann.com
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Fetisch / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler

Ich bin gerade 18 geworden und einer meiner Wünsche war es mit meinen Eltern zusammen eine Kreuzfahrt zu machen. Das hört sich erstmal ziemlich spießig an, aber da wir bereits über 25 Fahrten gemacht haben, seit ich 3 Jahre alt bin, weiß ich was mich erwartet. Wir haben uns schnell auf eine Tour geeinigt, da ich noch zur Schule gehe und im nächsten Jahr mein Abi mache. Es soll von Kanada an der Ostküste der USA entlang bis in die Karibik gehen. Genau zwei Wochen wollen wir gemeinsam Urlaub machen.

 

Vielleicht erstmal etwas mehr zu mir. Ich bin 1,90 groß und körperlich ziemlich gut in Form. Ich treibe viel Sport, von Radfahren bis Leichtathletik und gehe mind. zweimal die Woche ins Fitness-Studio. Mein Name ist Fabian, aber eigentlich nimmt mich jeder Fabio, warum weiß eigentlich auch niemand mehr. Ich habe blonde, etwas längere Haare, auf die ich viel Wert lege. Wie auch auf meine Klamotten. Ich kaufe nicht nur Markenklamotten, sondern eher welche, die mir 100 % gefallen, manchmal auch etwas extrovertiert. Ich habe ich bei meinen Eltern an meinem 16 Geburtstag geoutet und ja, ich lebe mein Schwulsein. Nicht das ich jeden Kerl und Jungen angrabe, der bei drei nicht auf dem Baum ist, aber in der Schule weiß es eigentlich jeder und auch sonst mache ich daraus kein Geheimnis. Ich habe viele Freunde, von denen (glaube ich) nicht jeder schwul ist. Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich meine erste Beziehung zu einem Jungen von meiner Schule. Wir haben daraus ein ziemliches Geheimnis gemacht, da er sich nicht outen wollte, was dann schließlich auch zum Bruch, kurz vor meinem 18 Geburtstag führte. Jetzt, 4 Monate danach, bin ich aber drüber weg, wir grüßen uns zwar an der Schule, da wir auch ein paar Kurse zusammen haben, aber mehr wird daraus leider nicht mehr. Ich bin also ein gut aussehender, schwuler Junge, Single und bereit für Abenteuer.

Als Vorbereitung auf die Fahrt habe ich natürlich schonmal versucht Kontakt zu gleichgesinnten aufzunehmen. Bei Gayromeo und Facebook gibt es eigentlich zu jeder Kreuzfahrt Gruppen, wo man sich schonmal als Mitfahrer bekennt. Auch habe ich durch die Fahrten, die wir bereits gemacht haben, unzählige Kontakte zu gleichaltrigen, die auch immer wieder fahren, ist bei manchen, so auch bei meiner Familie eine Sucht. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gelesen habe, dass Carl und Ben wieder mitfahren. Zwillinge aus München, sie ich schon zweimal auf Fahrten getroffen habe und mich immer mega verstanden habe. Wir haben uns auch mal außerhalb einer Fahrt an Land getroffen, als sie in der Nähe von Münster, meiner Heimat, Urlaub gemacht haben. Wir verstehen uns wirklich sehr gut und beide sind genau auf meiner Welle, was Klamotten und Sport angeht. Sexualität war nie ein Thema, klar haben wir über Mädchen gelästert und die Beiden haben auch mal versucht was abzuschleppen, aber mehr war nie.

Im letzten Frühjahr habe ich dann beiden auch gesagt, dass ich schwul bin, was erstaunlich gut aufgenommen wurde. Beide haben kein Problem damit und wir hatten auch den ganzen Urlaub sehr viel Spaß. Zu meinen Vorlieben: Ich habe schon öfter Sex gehabt, auch mit unterschiedlichen Leuten, dabei ist mir klar geworden, dass ich keine viel älteren Leute mag, da der Sex dann immer einseitig ist, das passiert mir bei gleichaltrigen nie, da ist nicht einer Top der andere nicht, sondern alle haben ihren Spaß. Alle ist ein guter Punkt, ja ich mag es auch mit mehreren und auch etwas härter als der Durchschnitt, ich kuschle liebend gern und lang, aber der Sex kann schon mal etwas härter sein. Auch mag ich es gefesselt zu werden oder jemanden zu fesseln, da hatte ich schon schöne Erlebnisse. Bisher habe ich fast alle Kontakte aus dem Internet und bin dabei fast immer gut gefahren. Im Urlaub und gerade auf dem Schiff hatte ich bisher nur zweimal Kontakt über gayromeo gefunden. Beide Male war es nichts, aber für beide Seiten. Ich habe allerdings im letzten Jahr einen Jungen auf dem Schiff kennengelernt, mit dem ich Sex hatte. Finn, der aus der Nähe von Dresden kam und mir schon am Flughafen aufgefallen war, er saß dann auch bei uns im Bus und wir haben uns gleich nach dem Einschiffen sehr nett unterhalten und dann auch den ganzen Urlaub zusammen verbracht. Wir hatten täglich mind. einmal Sex und es war nach unserem Geschmack. Leider habe ich nach dem Urlaub nie wieder von ihm gehört. Wir hatten uns das zwar anders versprochen, natürlich, aber über die Distanz wäre es eh schwer geworden. Vielleicht war es so besser. Ich denke aber noch oft an ihn.

 

Jetzt aber zum aktuellen Urlaub. Meine Eltern hatten einen Flug ab Frankfurt gebucht, da die Abflugzeiten optimaler waren, also sitzen wir im Zug nach Frankfurt. Ich bin richtig gut gelaunt und schreibe schon seit der Abfahrt aus Münster mit Ben und Carl, die auch gerade auf dem Weg zum Flughafen sind. Sie fliegen ab München und wenn beide Maschinen pünktlich sind, sollten wir uns in Montreal am Flughafen treffen, denn die beiden Maschinen sollen im Abstand von nur 15 Minuten dort landen.

Der ICE ist schonmal pünktlich und wir kommen mehr als zeitig am Frankfurter Flughafen an. Wir machen uns zum Check-in auf und treffen auf fast keine Schlange, so früh sind wir. Nach bereits 15 Minuten ist alles erledigt und wir stehen an der Sicherheitskontrolle, obwohl unser Flieger erst in 2 Stunden geht. Also suchen wir uns einen schönen Platz im Wartebereich und ich mache mich über den ersten Film her, den ich mir auf mein iPad geladen habe.

Nach ca. einer halben Stunde drückt mir aber die Blase und ich mache mich auf die Suche. Beim Schlendern durch die Halle fällt mir ein Junge in meinem Alter auf, der auch in unserem Wartebereich sitzt. Eigentlich fällt er mir und ich ihm auf, weil wir beide fast das gleich anhaben. Eine lange Tight, Shorts darüber und ein Trikot, ich eins der Deutschen Rennradmannschaft, das habe ich bei einem gemeinsamen Training mit der Mannschaft ergattert. Der andere hat eins der Fußball Nationalmannschaft an, lange schwarze Tight und eine weiße Shorts. Er schaut sehr freundlich als ich an ihm vorbei zum Klo laufe. Ich nehme in der ziemlich sauberen Anlage eine Kabine. Nach einem kurzen Moment höre ich, wie noch jemand aufs Klo kommt, er nimmt die Kabine neben mir. Natürlich kann man nicht sehen, was nebenan passiert, aber man hört alles, was ich immer sehr verstörend finde und mich am meisten bei solchen Toilettenanlagen stört. Ich weiß nicht, ob er weiß, dass die Kabine neben ihm belegt ist, aber ich kann genau hören, was er macht. Er rubbelt sich einen von der Palme, und zwar ordentlich. Ich versuche unter der Wand ein wenig zu erfahren, wer daneben mir ist, kann aber nur coole Sneaker erkennen. Ich habe mein Geschäft erledigt und denke so bei mir, was der kann, kann ich auch, denn der Flug wird noch lang genug und bis ich wieder Gelegenheit habe, wird es noch dauern. Ich klappe den Deckel herunter und setze mich darauf. Mein Schwanz hat schon ein wenig in seine Form gefunden und ich schiebe die Vorhaut zurück. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Schwanz. Er ist etwas länger als der Durchschnitt sehr dick, ganz gerade und hat eine, wie ich finde, sehr schöne Eichel. Ich habe ihn auch heute ziemlich schnell auf seine Größe gebracht, aber mit den Reizen für ein schnelles Ende der Aktion ist es noch weit her. Nur das Wichsen der Geschlechtsgenosse nebenan, hilft nicht wirklich, der auch sehr oft Pausen macht, wohl um zu lauschen, was sonst noch im Klo passiert. Es kommen aber keine anderen Kerle mehr auf die Toilette und wir bleiben beide alleine. Ich gehe irgendwann auf Risiko, was soll auch schon passieren, wer solche Sneaker trägt, ist eigentlich keine 50 und ein gesundes Geschlechtsorgan scheint er ja zu haben, „hey, alleine ist doch doof. Hast Du Lust rüber zu kommen?“ Oh, man was habe ich gemacht, so nötig habe ich es jetzt auch nicht, aber jetzt ist es raus. Ich höre nichts mehr, da ist wohl jemandem die Lust vergangen. Nach ein paar Sekunden höre ich dann aber doch, das sich nebenan was tut und die Tür wird entriegelt, dann klopft es bei mir. Ich öffne und bin ziemlich platt, der Junge aus dem Wartebereich steht vor mir. Er hat seine Hose nur notdürftig hochgezogen und bedeckt seinen Schwanz mit einem Rucksack. Ich lasse ihn in meine Kabine und er schließt hinter sich wieder ab.

„Hey, machst Du das öfter?“, fragt er mich. Ich grinse ihn an, „Nein, kannst Du mir glauben, aber das ist das erste Mal, ich weiß auch gar nicht warum, aber ich wollte mir einen Schütteln und dann fingst Du an, aber das reichte mir als Ansporn nicht aus.“ Er stellt seinen Rucksack ab und zieht sein Trikot hoch. „Ich heiße übrigens Luis, falls das hilft.“ Ich schaue auf seinen Penis, der mir sofort gefällt, er ist ungefähr so groß wie meiner nur etwas dünner, Luis ist auch nicht beschnitten und seine sehr schöne Eichel präsentiert sich mit einem ordentlichen Lusttropfen. Ohne lange zu überlegen, greife ich danach und Luis lehnt sich zurück und genießt. Nach ein paar Bewegungen setze ich mich wieder auf die Toilette und bin so in der passenden Position ihm einen zu blasen. Ich spiele zunächst etwas mit meinem Kinn und dann den Lippen an seiner Eichel, bis ich sie in den Mund nehme. Sie riecht sehr sauber und frisch, die letzte Dusche kann noch nicht lange her sein. Ich rutsche weiter und er tiefer in meinen Mund. Ich habe das viel geübt, auch mit einem Dildo und muss sagen, dass ich da ziemlich stolz drauf bin, jede normale Dimension komplett zu schlucken. Es ist wirklich Übungssache und natürlich Überwindung, aber wenn man die Technik hat aus schlucken und atmen und Nase, da ist es nur noch geil, besonders natürlich, für den aktiven Teil. Also habe ich ihn bald so, dass ich mit der Nase an seine leicht behaarten Bauch stupse. Ich schaue zu Luis auf und er schaut mich erstaunt an, das hatte er wohl noch nicht so oft, dass seine komplette Lanzen im Blowjob verschwindet. Ich beginne dann seine Lanze in meinem Mund und Rachen vor und zurückzubewegen, was ihn ohne Ende zu reizen scheint, er stöhnt recht laut auf, hält meinen Kopf manchmal in der Bewegung fest und drückt ihn dann wieder auf seine Lanze. „Ich kann nicht mehr, ich muss kommen“, flüstert er mir zu, ich behalte sie in meinem Mund und spiele etwas mit meiner Zunge an seiner Eichel, was ihm den Rest gibt. Eine riesige Ladung Sperma ergießt sich in meinem Mund, ich schlucke und kann nicht alles aufnehmen. Etwas läuft mir aus dem Mundwinkel. Sein Sperma schmeckt mir sehr gut, ich hatte das schonmal, dass es leicht nach Mandel schmeckt. Luis scheint komplett erledigt.

 

Wir tauschen aber die Positionen und er nimmt ohne irgendeine Pause meinen Schwanz in die Hand und bringt ihn noch etwas mehr in Form um ihn dann auch in den Mund zu nehmen und zu penetrieren. Er schafft es nicht so tief, aber macht es sehr gut und sicher auch nicht zum ersten Mal. Ich merke sofort, dass ich so schneller und schöner an mein Ziel komme, als alleine.

Luis bearbeitet ihn sehr geschickt mit Zunge und Lippen und erzeugt sehr gut etwas Unterdruck, was mich dann auch ziemlich schnell zu einem Punkt bringt, an dem ich auch nur noch, „ich komme“, zum Besten geben kann und meine Sahne in ihn spritze. Es hat mir sehr gut gefallen, Luis ist wirklich sehr sympathisch und wir würden sicher ein gutes Paar abgeben, schade, dass es nur ein Flughafen Blowjob war. „Ich bin übrigens Fabio und ich würde das gern wiederholen.“ „OK, woher kommst Du denn?“ „Ich komme aus Münster, wir fliegen heute nach Montreal und gehen da zwei Wochen aufs Schiff.“ Luis grinst, „ich komme aus Ibbenbüren und wir gehen auch in Montreal aufs Schiff. Wer ist denn wir bei Dir?“ „Meine Eltern.“ „Ok, ich habe noch zusätzlich meine Schwester dabei, mit ihr muss ich mir die Kabine teilen.“ „Ich habe eine eigene Kabine.“ Beide lächeln wir und ich gebe Luis einen Kuss. Er öffnet sofort etwas seine Lippen und es wird ein inniger, nicht einfach nur freundschaftlicher Kuss, ich bin grade glücklich und zeige das auch wohl, als ich ihn breit angrinsen und meine, „dann wird das ein schöner Urlaub, ich kann es jetzt schon sehen.“ Luis grinst mich auch extrem breit an und wir ziehen uns beide wieder an. Er nimmt seinen Rucksack und wir gehen an die Waschbecken, um die letzten offensichtlichen Spuren zu beseitigen.

Ich zücke dann mein iPhone und wir tauschen unsere Nummern aus, dann gehen wir, mit ein wenig Abstand, zurück in den Wartebereich. Für uns hat das Boarding schon begonnen und ich muss mir nur noch meinen Rucksack schnappen und wir können an Board gehen. Ich schaue mich um und auch Luis steht mit seiner Familie hinter uns an. „Du warst aber lange auf der Toilette“, meint meine Mutter zu mir. „Nein, ich habe noch jemanden getroffen, den ich von einer anderen Fahrt kenne und wir haben uns noch etwas unterhalten.“ „Ah, dann kennst Du wahrscheinlich wieder das halbe Schiff und wir sehen Dich erst am letzten Tag wieder.“ Ich grinse meine Eltern an uns kann dem nichts entgegensetzen, aber genau das ist auch immer der Grund gewesen, weshalb wir solche Urlaube machen, jeder geht den Urlaub über seinen Vorlieben nach, aber man kann auch mal was zusammen machen und alle sind glücklich.

Wir sitzen im Flieger in der ersten Klasse und haben zwei etwas abgetrennte zweier Sitzgruppen. Wir sitzen kaum, als ein Steward zu uns kommt und sich vorstellt und bereits nach unseren Wünschen fragt, was Getränke angeht. Ich bestelle ein Wasser und ein Bier und schaue mich etwas um, ob ich ein bekanntes Gesicht sehe, aber erstmal ist niemand dabei. Ich richte mich dann etwas ein. Als die Getränke kommen stehe ich auf und gehe damit zu meinen Eltern, die zwar direkt hinter mir sitzen, aber durch die fast mannshohe Abtrennung ist eine Unterhaltung nicht möglich. Wir stehen etwas zusammen, als ich meinen Augen nicht traue, auch Luis kommt zusammen mit seinen Eltern in die erste Klasse und sitz quasi diagonal von uns auf der anderen Seite. Er schaut zu mir herüber und grinst wieder so total süß, ich werde weich.

Nach etwa 20 Minuten beginnt die Besatzung damit alles für den Start vorzubereiten, als plötzlich Luis neben mir steht. „Hey, hast Du ein Problem damit, wenn ich mich zu Dir setze, ich muss mir so einen Sitz mit meiner Schwester teilen, das würde ich aber lieber mit Dir.“ „Ja, gern, hol Du Deine Sachen, ich frage den Stewart, welchen Platz hast Du jetzt?“ „Das ist E8, bis gleich.“ Ich gehe zu dem Stewart und erzähle ihm von unserem Wunsch, er notiert sich die Sache und wünscht uns einen guten Flug.

 

Ich sage auch noch kurz meinen Eltern Bescheid, dass ich einen Nachbarn habe und dass das Luis ist. Als Luis mit seinen Sachen zu mir kommt, grinst er wieder so süß, ich könnte schon wieder über ihn herfallen, aber wir sollten uns vielleicht die nächsten Stunden etwas zusammenreißen. Wir richten uns beide ein und sind die ganze Zeit am Quatschen. Luis ist auch gerade 18 geworden, wir sind genau einen Monat auseinander und auch er hat sich die Kreuzfahrt gewünscht, wenn auch ohne seine Schwester, aber der Deal war wohl nicht drin. Er erzählt mir auch, dass er seit seinem Geburtstag geoutet ist und dass auch seine Eltern total gut reagiert hätten, nur seine Schwester, aber das wunderte ihn gar nicht, zieht seither nur über ihn her. Sie ist zwei Jahre jünger, wobei ich sie auf die Entfernung und einen schnellen Blick vorm Boarding, eher zwei Jahre älter geschätzt hätte. Luis macht auch viel Sport, hauptsächlich aber Fußball, was gar nicht meins ist. Auch er macht eigentlich auf dem Schiff immer sein Ding und trifft sich nur sporadisch mit seinen Eltern. Ich erzähle ihm auch von den Zwillingen, die mit auf dem Schiff sind und mit denen ich immer gut klarkomme. Luis hat auf dem Schiff auch immer viele Bekanntschaften gemacht, aber selten jemanden wiedergetroffen. Ich erzähle ihm von meiner Ausrede, bei meinen Eltern, „was anderes ist mir auf die Schnelle nicht eingefallen, als meine Eltern fragten, weshalb ich so lange auf dem Klo war.“ „Ok, ich habe gesagt, dass ich nochmal in den Shops war.“

Natürlich geht uns der Gesprächsstoff nicht aus. Gelegentlich kommt der Steward zu uns und fragt nach Essen und weiteren Getränken. Wir bestellen beide Bier. Der Steward erklärt uns noch, dass man den Bereich auch mit einer kleinen Tür schließen kann, wenn wir schlafen wollen und er würde uns dann auch nicht stören, was wir gleich testen und tatsächlich, wir sind dann fast für uns, natürlich kann man noch hereinschauen, aber ist schon toll. Ich erzähle ihm auch von meiner letzten Beziehung und dass die gerade erst zu Ende gegangen ist. Luis hatte bisher keine feste Beziehung, aber auch er hatte bereits einige Erlebnisse und steht, was mich gar nicht wundert, auch auf gleichaltrige.

Nach ca. einer Stunde in der Luft bekommen wir dann unser Essen, was ausgesprochen lecker ist und dazu trinken wir beide ein weiteres Bier. Luis geht auch aufs Gymnasium und wir kommen beide nicht darüber weg, wie viele gemeinsame Kontakte wir dadurch haben, da unsere Schulen nur gut 40 km voneinander entfernt sind und sie den gleichen Träger haben, tauschen sich die Sportmannschaften öfter aus und auch Fahrten werden gemeinsam veranstaltet. Da ich aber Leichtathletik machen und er Fußball, haben wir uns wohl noch nie getroffen. Zufälle gibt es.

Nach dem Essen gehen wir schnell zum gemütlichen Teil über und bauen uns unsere Sitze als Bett um. Ich schaue dabei einmal kurz zu meinen Eltern rüber, aber auch die haben bereits die Tür geschlossen, ich kann aber sehen, dass beide einen Film schauen. Leider ist das Bett keine große Fläche, sondern etwas getrennt voneinander, aber das sicher mit Absicht. Wir machen es uns aber so bequem wie möglich, bauen mein Notebook auf uns entschieden uns für einen Film, den ich bei Netflix geladen habe. Wir haben zwei dünne Wolldecken, mit denen wir uns zudecken und darunter ein wenig fummeln können. Luis schiebt seine Hand auf meine Beule und streichelt diese sehr zärtlich. Ich mache das gleich und bin erstaunt wie groß seine Latte bereits ist. Der Film ist wirklich gut und die Zeit vergeht unglaublich schnell. „Fabio, sag mal, hast Du schon mal im Flugzeug?“ „Ich habe mir mal auf der Toilette einen heruntergeholt, aber zu mehr fehlt mir der Mut und auch die Gelegenheit, ich glaube die finden das nicht witzig und wenn meine Eltern dabei sind, kann ich mir ein Hausverbot nicht leisten.“ „Ja, hast Du recht, aber einen heruntergeholt habe ich mir auch schon mal, ich bin nämlich grade ziemlich heiß, wollen wir gleich mal?“ Für Abenteuer bin ich ja zu haben, aber ich weiß nicht so recht, was Luis vorhat.

 

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