Junger Gott von Nebenan - Teil 6

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"Kaum zu glauben. Der Knirps bringt mich dazu Dinge zu tun, die ich nie im Leben für jemand anderen tun würde." Völlig gedankenverloren packte ich Handtuch und Duschgel in die Sporttasche und kramte nach frischer Unterwäsche.

"Aber er verdreht mir halt immer noch den Kopf." Gestand ich meiner besten Freundin seufzend und pfefferte Socken und Boxershorts zu den anderen Utensilien in die Tasche.

"Er muss ja was ganz besonderes sein, wenn du sogar bereit bist mit ihm in die Therme zu fahren. -Kann es nicht doch sein, dass du verliebt in diesen Jungen bist?" Natalija sah mich mit ihren durchdringenden blauen Augen an so dass es mir ganz kalt den Rücken runterlief.

"So ein Quatsch!" wehre ich vehement ab, aber merkte sofort, dass diese Antwort wohl etwas zu schnell und eindeutig zu Scharf aus mir raus schoss. Hatte ich mich selbst doch schon seit einiger Zeit mit diesem Gedanken befasst, dass Elvis für mich wohl viel mehr für mich war, als nur ein geiler Fick. Automatisch wurde ich rot und zog ruppig die Sporttasche zu. Alleine bei dem Gedanken an ihn wurde mir schon ganz heiß. (Und das nicht nur im Lendenbereich!)

"Nein. Echt nicht." Ich packte meinen Schlüssel und die Tasche und verließ, gefolgt von Natalija mein Haus.

"Naja. Wenn du dir da so sicher bist, dass er nur eine Fickgeschichte ist, dann frag ich mich zwar, warum du dich in den letzten zwei Stunden drei Mal umgezogen hast...... Aber es is ja nicht mein Problem wenn du dein Glück verleugnest. Und was du mir von dem Jungen erzählst und vor allem wie- so scheint ihr ja zu passen wie Arsch auf Eimer." Natalija ließ sich von ihrem Fahrer die Tür öffnen.

"Auf jeden Fall wünsch ich dir viel Spaß heute mit ihm in der Therme. Und grüße den schönen Unbekannten ganz lieb von mir." Damit stieg sie in den Rolls Royce Phantom und ihr Fahrer gab Gas.

Ich muss gestehen, ich war völlig durcheinander als ich meinen eigenen Wagen startete und ihn durch den Verkehr auf die andere Stadtseite zu der Therme lenkte, in der Elvis heute seinen 19 Geburtstag feiern wollte.

"Is es echt war? Bin ich echt verliebt in ihn?" tausend Gedanken kreisten durch meinen Kopf, so dass ich fast einen Unfall gebaut hätte. Ich seufzte tief und parkte den Wagen auf dem Parkplatz in der einzigen noch freien Parklücke, die ich finden konnte. Schnappte mir meine Tasche und stieg aus. Als ich mich gerade auf den Weg zum Eingang des Gebäudes machen wollte viel mir etwas auf, was man nur als ein Zeichen deuten konnte. Von all den Parkplätzen war nur einer frei gewesen, und der war genau neben dem türkiesen Buick der Donnalds. "Selbst unsere Autos scheinen sich auf seltsame Weise an zu ziehen." Ich schüttelte den Kopf. So viele verdammte Zufälle?

Ich war der letzte, der zu der feiernden Gruppe stieß, die im Bistro Bereich saßen.

"Woho!!!! Schau an, wer hat den Weg doch noch her gefunden?" Stichelte Michael, als er mich kommen sah. "Was will der Arsch denn hier?" durchzuckte es mich, als ich ihn registrierte. Ihn konnte ich nicht leiden. Michael war ein rotes Tuch für mich. Er war Elvises Tanzpartner in dem letzten Ballettstück gewesen und dort hatte er ihn ständig überall betatscht. Ich fand ihn großmäulig und sehr unsympathisch. Und auch wenn Elvis mehrfach betont hatte, dass zwischen ihm und Michael nichts lief, war ich mir sicher, dass der breitschultrige Kerl heimlich etwas für meinen Gott übrig hatte. Und das passte mir ganz und gar nicht!

"Hi." Elvis stand mit einem strahlen im Gesicht auf, ehe er leichtfüßig auf mich zu kam, seine schlanken Arme um meinen Nacken schlang (in dem er sich auf die Zehenspitzen stellte) und dann küsste er mich mitten auf den Mund.

Ich hatte diesen Klos im Hals, den ich immer bekomme, wenn Elvis in meiner Nähe ist, und dann fühle ich mich unbeholfen und wie eine graue Maus. Ja, Elvis schaffte es tatsächlich, dass ich mich mit meinen 1,99 Körpergröße, meinen 125 kg reiner Muskelmasse und meinem durchaus männlichen Erscheinungsbild wie ein kleines erbärmliches Nichts fühlte! Mein Herz raste wie verrückt, als ich meine Arme um den sehnigen unteren Rücken von Elvis schlang, ihn fest an mich drückte und den Kuss leidenschaftlich erwiderte. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, und war kurz davor mir selbst ein zu gestehen, dass das mit ihm eindeutig mehr war, als nur geiler Sex!

"Is ja ekelhaft." Lachte Mick. Der ebenfalls mit am Tisch saß. "Lasst mich mitmachen oder hört auf." Elvis löste sich grinsend aus meiner Umarmung und rutschte, meine Hand nicht loslassend, wieder neben Mick auf die Bank.

"Leute, das ist Max. Max, das da ist Stacy, Michaels Freundin. Und das ist Zack. Wir kennen uns auch durchs Tanzen. Allerdings tanzt er Hip-Hop." Ich nickte den beiden zu.

"Soso, Michael hat also nicht gelogen. Hat doch ein Weibchen abbekommen." Dachte ich, was mich aber nicht beruhigen konnte. Hatte ich doch auch eine Frau zuhause.

Mein Blick blieb an Zack hängen. Der Junge sah ganz niedlich aus. Mit dunkelblonden Haaren, die sein Gesicht, mit den durchaus männlichen Gesichtszügen einrahmte. Den grün-blauen Augen und dem schön geformten Mund.

Und da wir uns ja in der Therme befanden konnte ich seinen restlichen Körper auch einfach mustern, ohne dabei meinen Fantasie gebrauchen zu müssen. Er war Elvis vom Körperbau her sehr ähnlich. Athletisch, schlank aber mit gut definierten Muskel Partien. Nur das er etwas breiter gebaut war als mein Süßer. Auch wenn Elvis in den letzten zwei einhalb Jahren (ja, so lange fickte ich ihn nun schon) doch auch an Masse zugelegt hatte, war er immer noch ein zierlicher Bursche. Seine Schultern waren in den letzten Jahren etwas breiter geworden und seine Muskulatur hatte auch zugelegt. Dennoch passte der hübsche Knabe immer noch in S-Größen bei T-Shirts und Hosen. Und wenn er sich unter mir beim Sex bewegte, dann war auch sehr eindeutig zu erkennen, dass Elvis maximal die Hälfte meines eigenen Körperbaus war.

Zack war demnach genau das Mittelmaß. Nicht annähernd so breit gebaut wie ich oder Mick, aber auch nicht so eine zierliche Stute wie Elvis.

"Ich hol mir noch was zu Trinken." Ich erhob mich.

"Bringst du mir noch n Wasser mit?" Elvis schwenkte lächelnd seinen leeren Becher.

"Klar."

"Wart. Ich komm mit." Mick erhob sich ebenfalls und wir gingen hinüber an den SB-Tresen.

"Is ne geile Sau." Mick grinste.

"Wer?"

"Na dieser Zack. Hab doch gesehen, dass dir das nicht entgangen ist. Ob der sich seinen Arsch auch abficken lässt?" Mick hielt nicht hinterm Berg mit dem, was er dachte. Ich zuckte mit den Schultern. War mir eigentlich egal, ob er sich zur Pussy machen ließ. Ich hatte immer noch nur Augen für Elvis.

"Zwar nicht Elvis, aber auch heiß. Bin mir sicher, da geht was." Mick packte sich an das wohlgeformte Paket in der Badehose.

Als wir an den Tisch kamen, waren Michael und Stacy verschwunden und Elvis und Zack verkündeten, dass sie Bock auf Sauna hatten. War ja Ehrensache, dass wir die beiden süßen Knaben dorthin begleiteten.

"Ihr kneift doch nicht, oder?" feixte Mick und zog blank. Ich grinste und tat es ihm gleich, denn wir hatten ja nichts zu verbergen. ;-) Elvis wechselte mit Zack einen kurzen Blick, ehe die beiden sich auch ihrer Shorts entledigten. Ich wurde automatisch spitz und konnte mein Glück kaum fassen. Mit drei so geilen Typen in einer engen Sauna...! Was will Man(n) mehr? Ich lies mich auf mein Handtuch auf die untere Holzbank fallen und lehnte meinen Kopf an Elvises Hüfte, der über mir auf der Bank saß. Mick und Felix setzten sich uns gegenüber. Eine Weile herrschte angenehmes Schweigen. Elvis hatte die Augen geschlossen, ein leicht spitzbübisches Lächeln umspielte seine Mundwinkel. War ihm bewusst, dass Mick und ich ihm ständig auf den schönen Schwanz starrten, der auch schlaff absolut ansehnlich war. Ich sah zu Zack hinüber. Erst war es etwas schwer mit all dem Dampf den Blick des Burschen richtig zu deuten, aber dann war es klar. Immer wieder lies er seinen Blick über Elvises Körper gleiten und betrachtete ungeniert dessen Schwanz.

"Wie alt bist du eigentlich Zack?" Micks Stimme klang erregt.

"21." Kam die kurze Antwort. Mick grinste und packte Zacks Hand, die er schützend über seinen Schwanz gelegt hatte.

"Schämst du dich etwa?" Mick zog ihm die Hand weg.

"Nö. Aber muss ja nicht jeder sehen, dass ich bei euren geilen Schwänzen ne Latte krieg, oder?" Das schien das Stichwort zu sein, denn Mick packte den Kerl an den Beinen und hatte auch so gleich den geilen Schwengel von Zack im Maul. Ich und Elvis wechselten einen Blick. Spitz war ich die ganze Zeit ja schon. Seit dem Moment als ich Elvis in seiner engen blau-weiß gestreiften Badeshorts gesehen hatte. Und als er sie gerade ausgezogen hatte, hätte ich um ein Haar auch sofort ne Hammermäßige Latte gehabt. Mein Schwanz begann sich sofort auf zu richten und Elvis grinste vielsagend, während wir Positionen tauschten. Mein süßer Nachbarsjunge kniete sich zwischen meine Schenkel und seine zierliche Hand schloss sich fest um meinen Schaft. Ich keuchte auf und zuckte dabei hart zusammen. Ich war so geil, dass meine Eier fast platzten. Elvis leckte mir ganz langsam über den Sack und den Schaft meines steinharten Prügels hinauf. Er wusste, wie er mich anpacken musste um mich zu quälen. Und das tat er mit absoluter Hingabe. Er fixierte mich mit diesen schönen großen, dunklen Augen währen seine Zunge meine dicke Eichel umspielte und die ersten Lusttropfen weckleckten.

"Mach endlich." Raunte ich und packte ihn unsanft am Hinterkopf. Neben mir hörte ich Zack stöhnen und erhaschte einen kurzen Blick auf Mick, der Zack seinen Schwengel genüsslich blies, ehe mir regelrecht schwarz vor Augen wurde. Elvis hatte sich meinen fetten Ficker mit einem Ruck tief in Mund und Rachen geschoben und bewegte seinen Kopf mit langsamen aber harten Bewegungen auf und ab. Ich schloss die Augen während sich meine Finger am Holz der Sitzbank festkrallten.

"Geil!" mehr brachte ich nicht hervor. Elvis fühlte sich so gut an. Sein Mund bearbeitete gierig meinen Schwanz und die Art wie er seine Zunge und Zähne einsetzte brachte mich nicht nur um den Verstand, sondern sorgte auch dafür, dass ich ordentlich Vorsaft produzierte und stöhnte wie ein Tier. Plötzlich spürte ich einen sanften Druck an meinem Arschloch, wie mir Elvis sanft mit zwei Fingern das Loch massierte. Ich keuchte auf. Es war so geil, wie seine Finger mein Hintereingang mit kleinen kreisenden Bewegungen stimulierte und sein Mund dabei nicht von meinem Schwanz lies. "Scheiße! Das is geil. Hör nicht auf!" brummte ich und zitterte vor Vergnügen. Ich lehnte mich zurück und ließ Elvis seinen "Job" machen. Lies mich ganz Machohaft von ihm nach allen Regeln der Kunst oral verwöhnen und genoss es sehr. Ich spürte, wie meine Eier immer heißer wurden, das geile Gefühl, wenn einem der Schwanz fast explodiert und zu zucken beginnt. Ich packte Elvis fest am Hinterkopf und drückte ihm meinen Schwanz noch einmal tief ins Maul, ehe ich unter lauten stöhnen abspritzte und meinem süßen Gott all meine Sacksahne mit vier fetten Schüben in sein geiles Fickmaul spritzte!

Elvis lächelte schelmisch, als ich ihn auf meinen Schoß zog und zärtlich küsste.

"Soll ma wo anders hin gehen?" Zacks Stimme klang etwas heißer. Wir nickten und gingen erst einmal unter die Duschen und das eher um uns die Wichse ab zu waschen als den Schweiß.

"Wie gefällt dir eigentlich Zack?" flüsterte ich Elvis ins Ohr, als wir wenig später alleine in einer der Ruhekabinen saßen. Eingepackt in ein flauschiges Handtuch lehnte die fleisch gewordenen Gottheit an meiner Brust.

"Wieso?"

"Nur so." log ich.

"Bist etwa eifersüchtig weil er mir schon ewig an die Wäsche will?" Elvis lachte ohne die Augen zu öffnen.

"Ich hab gesehen wie er dich angestarrt hat."

"Klar. Das macht er immer. Aber ich steh auf Männer, nicht auf Jungen. Zack ist zwar echt niedlich, aber mehr auch nicht." Ich nickte. Wie bereits erwähnt war ich mir sicher, dass Elvis mehr als nur bereit war auch mal für mehrere Männer gleichzeitig die Stute zu spielen. Ich grinste- gefiel mir der Gedanke Elvis mit den zwei Kerlen ordentlich abzuficken ausgesprochen gut! Seine Unschuldsmiene konnte seinen so niedlich versauten Charakter nicht vor mir verbergen. Meine Hände glitten unter das Handtuch, spürte die Hitze seines jungen Körpers und ich berührte mit meinen Fingerkuppen seine geile Brust. Elvis drehte den Kopf und ich küsste ihn zärtlich während meine Finger begannen an seinen kleinen harten Nippeln zu spielen.

"Kriegst wohl nie genug?" Elvis drehte sich um und setzte sich auf meinen Schoß, so dass er mich ansehen konnte. Ich schüttelte den Kopf: "Von dir?-Niemals." Raunte ich und schob das Handtuch von seinem schönen Körper. Meine Finger glitten über seinen Waschbrettbauch und an seinen durchtrainierten Oberschenkeln entlang. Über Po und Rücken nach oben und wieder am Rückgrat zurück zur Kimme. Elvis zitterte ganz leicht und ich sah, dass er Gänsehaut hatte. Seine kleinen Hände streichelten mein Haar und kraulten meinen Nacken, was auch bei mir wohlige Schauer auslöste. Ich zog den hübschen Knaben fest an mich und lies mich nach hinten sinken. Ich konnte es kaum abwarten endlich wieder meinen Fickriemen in sein enges Arschloch zu schieben. Pochend stand mein Schwanz bereits wieder stramm in die Höhe. Ich schob Elvis an den Hüften etwas nach unten, so dass mein fetter Schwanz seine geilen, heißen Arschbacken berührte und begann langsam mein Becken zu bewegen. Mein Schwanz drückte immer wieder gegen seinen festen Arsch und glitt auch immer wieder in die Ritze. Ich schauderte. Elvis stieg von mir und legte das Handtuch beiseite.

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"Auf alle vier. Los." Mit einem Satz war ich aufgesprungen und ließ meinen hübschen Gott vor mir auf alle vier gehen. "Was für ein Anblick!" dachte ich, als ich den gut definierten Rücken und den strammen Jungenarsch sah. Ich kniete mich zwischen seine Beine und drückte ihn noch etwas ins Hohlkreuz. Meine Hände glitten über den schönen Rücken und packten die geilen Arschbacken. Ich zog sie weit auseinander und Elvis stöhnte laut auf. Ich lies meinen trockenen Zeigefinger ohne Vorwarnung etwas in seinen geile Lustgrotte eindringen. Elvis zuckte hart zusammen.

"Arg!" keuchte er und biss die Zähne zusammen.

"Schwein!"

Total erregt zog ich den Finger wieder raus und massierte zur Belohnung sein geiles Loch. Dann befeuchtete ich Zeige und Mittelfinger und führte sie mit einem Rück ganz in meinen süßen Sexsklaven ein. Elvis hielt brav still.

Ich grinste.

"Brav. Das machst du ganz brav. Zeig mir dein geiles Loch du Fickstück." Raunte ich liebevoll während ich Elvis dazu brachte ein unglaubliches Hohlkreuz zu machen und mir seinen geilen Arsch noch mehr entgegen zu strecken. Ich war so unbeschreiblich geil auf diesen Jungen, dass mein Schwanz schon wieder kurz vor dem explodieren war. Elvis zitterte und unterdrückte ein Wimmern, als ich meine Finger anfing fest in dem engen Lock zu bewegen. Er war so unglaublich eng und heiß! Ich hielt es kaum aus, ihn nicht sofort zu Ficken!

Sanft streichelte ich seinen schönen Rücken und küsste ihn, als die Tür zu unserem Ruheraum sich öffnete und Mick gemeinsam mit Zack vom Getränkeholen zurück kam. Ich grinste nur und schob Elvis die Finger weiter tief in seine Lustgrotte.

Ich bedeutete den beiden zu mir zu kommen, worum sich Zack und Mick nicht zweimal bitten ließen.

"Los. Macht mit." Forderte ich die beiden auf mitzuspielen. Ich selbst rotzte mir auf die Hand und schmierte vorsichtig damit meinen Schwanz ein, der schon bei der kleinsten Berührung heftig zu zucken begann. Mick ließ sich auf den Boden sinken und kroch unter Elvis um seinen schönen Schwanz ins Maul zu nehmen, während Zack sich vor Elvises Gesicht kniete. Er packte Elvis mit bestimmtem Griff in dem braunen Wuschelhaar und dirigierte ihn sofort auf seinen Schwanz, der mit schönen 19,5x5 durchaus auch sehr ansehnlich war. Elvis öffnete sofort willig den Mund und erlaubte Zack ihm die dicke dunkelrote Eichel und ein Teil seines geilen, mit Adern überzogenen Schwanzes ins Maul zu rammen. Ich setzte meinen eigenen Riemen ziemlich gleichzeitig an Elvises geiles Arschloch und stieß meine Eichel hart gegen den Schließmuskel. Dieser weitete sich langsam und ich drang mit lautem stöhnen in die heiße Enge ein. Mick blies ihn neben zu. Und Elvis? Nun, wer schon einmal von drei Kerlen gleichzeitig bearbeitet worden ist, der weiß, das einem da alle Sinne schwinden. Der junge Gott zuckte und zappelte, versuchte uns zu entwischen, wähnend er stöhnend ertragen musste, das er nun unser Spielzeug war.

Zack zog seinen Schwanz, den er ganz in Elvises Mund und Rachen versenkt hatte aus ihm hinaus und lies ihn stöhnend sein Wohlgefallen kundtun, ehe Mick und Zack Positionen wechselten. Ich hielt Elvis an den schmalen Hüften und fickte sein Arsch mit tiefen harten Stößen ordentlich ab. Elvis zuckte unvermittelt so hart zusammen, dass mir ganz anders wurde. Sein Schließmuskel zog sich fest um meinen Ficker und er molk meinen Schwanz förmlich ab.

"Wow!" Zack leckte sich die Lippen. "Schmeckt geil dein süßer. Und was ne Ladung. Scheint Spaß daran zu haben unsere Bitch zu sein."

Ich nahm Zack an der Hand und zog in zu mir. Langsam ließ ich meinen Schwanz aus Elvises geiler Boyfotze gleiten und packte Zacks heißes Gerät.

"Wichs ihn voll." Damit wechselte ich mit Mick und Zack Position. Mick blies, Elvis musste meinem Fickriemen mit seinem geilen Maul befriedigen und Zack bekam in das Vergnügen endlich den geilen Jungenarsch richtig rammeln zu dürfen.

Elvis sah zu mir auf, seine Augen glasig durch all das deepthroating, aber es schien ihm Spaß zu machen. Genüsslich bearbeitete er meinen triefenden Schwanz während er durch die hälftigen Fickbewegungen von Zack vor und zurück bewegt wurde. Ich zog ihn von meinem Schwanz ab, ehe es mir kam.

"Gefällt dir das?" raunte ich und sah Elvis streng an.

"Oh ja." Stöhnte dieser, denn ohne einen Schwanz, der ihm das Geräusche-von-sich-geben erschwerte, war Elvis durchaus laut beim Sex. Ich küsste ihn sanft, ehe er wieder meinen Schwanz zu Schmecken bekam.

Plötzlich zuckte Elvis erneut hart zusammen, und ich sah, wie Zack sich mit aller Kraft an seinen Arsch presste. Mick hustete und Elvises Lippen umschlangen meinen Schwanz sehr fest.

"Mann, dein Kerl schießt einem seinen geilen Saft ja nur so ins Maul." Mick kam unter Elvis hervor und löste Zack ab, der seinen langsam schlaff werdenden Schwanz aus Elvis zog.

"Ne gierige kleine Fick-Sau ist er, das ist alles." Zack schlug Elvis klatschend auf den kleinen strammen Arsch, ehe er sich seine Cola nahm.

Ich grinste und drückte Elvis fest auf meinen Schwanz, während Mick seinen Ficker jetzt in ihm versenkte. Elvis zuckte und wandt sich unter Micks großen Riemen. Wahrscheinlich war er bereits etwas Wundgefickt und fand den großen Prügel von Mick nicht all zu geil. Dennoch hielt er willig hin und Mick und ich gaben ihm den Rest. Laut stöhnend kam Mick zuerst in Elvises geilem Arsch und ich wichste ihm nur wenige Sekunden später meine Ladung tief ins Maul.

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Völlig erledigt und tief befriedigt ließen wir Elvis los. Mein schöner Nachbarsjunge sackte augenblicklich in sich zusammen und blieb keuchend und zuckend auf dem Boden des Ruheraums liegen.

"Ihr verdammten Schweine." Stammelte er total erledigt und wälzte sich auf den Rücken. Sein ganzer Körper wer mit einer Mischung aus schweiß und wichse überzogen und im ganzen Raum roch es wahnsinnig nach Sex. Ich grinste und musterte schon wieder in einem Anflug von absoluter geilheit seinen schönen Körper. Mick packte sich auch schon wieder an den Sack und betrachtete Elvis mit angegeiltem Blick.

Unvermittelt zuckte Elvis noch einmal zusammen und unter einem erschöpft klingenden Stöhnen lief ihm der letzte Rest Sperma aus dem Schwanz. Es schien ihn derart geil gemacht zu haben, so benutzt zu werden, dass er ohne unser zutun den dritten Orgasmus hatte.

"Wenn du nicht willst, dass ich gleich wieder über dich her falle, dann zeih dir was an." Grinste Mick und reichte Elvis seine Badehandtuch. Immer noch schwer atmend, nahm Elvis das Tuch und wickelte seinen schönen Körper darin ein. Er taumelte zu mir auf die Liege, wo ich ihm mit offenen Armen an mich zog.

Es war so weit. Ich spürte es ganz genau. Natalija hatte recht gehabt.

"Elvis?" flüsterte ich ihm ins Ohr während ich seinen zitternden und zuckenden Körper ganz sanft streichelte. Kein Zurück. Keine Selbstverleugnung. Nach fast zweieinhalb Jahren war es soweit!

"Hmmm?"

"Ich liebe dich!" gestand ich ihm.

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