Junger Gott von Nebenan - Teil 7
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"Geschafft!" stöhnte ich völlig erledigt und ließ den Koffer mit meinen Klamotten drin auf den cremefarbenen Fußboden fallen.

"Nie wieder!" Elvis strahlte mich mit müden Augen lächelnd vom Boden, auf dem er lag, an.

Ich konnte nicht anders als ebenfalls zu lächeln und mich neben ihn auf den weichen Teppich sinken zu lassen.

"Ich bin so im Sack. Aber wenigstens ist es jetzt geschafft." Uff! Ich hatte bei meinen Worten die Augen geschlossen und prompt hatte Elvis sich auf meinen Becken gesetzt.

"Hmmm. Wenn du soooo unglaublich müde bist, dann wirst du sicher nicht mit mir Duschen gehen wollen, oder?"

Ich öffnete die Augen und blinzelte die schwarze Silhouette an, die sich gegen die Lampe ohne Lampenschirm abzeichnete.

"Du willst echt JETZT noch Duschen?" ich gähnte demonstrativ und hoffte inständig, dass das kleine Energiebündel, das da gerade auf meinem, sich regenden Schwanz saß, nicht ernsthaft vor hatte jetzt auch noch zu Duschen!- Wir würden ja nie in die Federn (oder ich IN ihn)kommen, wenn er meinte jetzt auch noch Körperpflege betreiben wollte.

"Oh doch! Ich hab das Gefühl ich Stinke wie ne ganze Footballmanschaft. Los! Komm schon alter Mann!" neckte er mich und bewegte dabei sein zierliches Becken leicht vor und zurück. –Hatte er mich gerade alter Mann genannt?

"Hast du mich gerade etwa....." weiter kam ich nicht, den Elvis war bereits lachend aufgesprungen und über den Flur ins Bad gelaufen. Was blieb mir also anderes übrig, als mich aufzurappeln, trotz der vorgeschrittenen Uhrzeit und ihm nach zu gehen?

"Na warte du Knirps!" lachte ich und packte ihn um die schmalen Hüften, gerade als er seinen Astralkörper in die Dusche verfrachten wollte und hob ihn Spielend leicht hoch.

"Wie hast du mich genannt?" Elvis quitschte als ich das Wasser auf "Cold" stellte.

"Ahhh Nein. Bitte! Ich nehms ja zurück!" lacht er und schaffte es sich auf meinem Griff zu befreien. Er wirbelte herum und sah mir in die Augen.

"Ich bin so froh, dass wir es geschafft haben." Flüsterte er während seinen schlanken, langen Finger begannen meinen Levis-Jeans aufzuknöpfen. Wie er mich so ansah bekam ich einen dicken Klos im Hals und in meinem Magen schlugen die Schmetterlinge Saltos! Was hab ich doch für ein unglaubliches Glück! Dachte ich während ich mich in dem großen dunklen Augen dieses schönen Jungen völlig verlor. Nur am Rand bekam ich mit wie Elvis meine Hose von meinem Becken schob und grinsend meinen bereits halbsteifen Schwanz betrachtete, denn ich konnte nicht anders als ihn anzustarren und einfach nur Überglücklich zu sein.

Meine große Hand berührte sanft die weiche Haut in seinem Gesicht und ich zog meinen jungen Gott etwas näher an mich um ihn endlich Küssen zu können.

Elvis schlang seine Arme um meinen Nacken und presste sich, während er meinen Kuss innig erwiderte, fast an meinen Körper. Augenblicklich richtete sich mein Schwanz zu seinen vollen 20x6 auf.

Wir stiegen in die veraltete Duschkabine und während das (nicht gerade warme Wasser unsere Körper bedeckte) küssten wir uns nur. Elvis lehnte an den grauen Fließen und stöhnte leise während wir uns sanft küssten und ich seinen schönen, schlanken Körper liebevoll streichelte.

Unglaublich, wie Elvis es schaffte, dass ich nach so einem anstrengenden Tag wie wir ihn gerade hinter uns gebracht hatten immer noch so geil darauf war ihr zu spüren!

Nur so am Rande: Elvis und ich hatten heute Morgen um sieben gemeinsam mit unseren besten Freunden Mick und Zack, alles, was wir so an Habseligkeiten hatten in einen Van geladen und waren anschließen gemeinsam zu dem kleinen, etwas windschiefen Haus raus gefahren, dass eine gute Autostunde von New York City entfernt liegt. Und nun. Um kurz nach 22 Uhr hatte ich endlich den letzten Koffer aus meinem Auto geholt. Jetzt war es Geschafft! Ab heute waren wir nicht nur ein Paar, sondern wohnen auch gemeinsam in einem kleinen Haus, das in einer ruhigen Straße lag.

"So. Ich glaub jetzt haben wir unseren Durchlauferhitzer überfordert!" Grinsend sah Elvis zu dem qualmenden alten Gerät hinüber das eigentlich für warmes Wasser sorgen sollte.

"Schöne scheiße." Ich stieg aus der Duschkabine und wickelte mich in eines der beiden Handtücher, die Elvis schon mal vorsorglich raus gelegt hatte. Das andere, größere und weichere Badetuch reichte ich dem süßen Jungen mit den steifen Nippeln und der Gänsehaut am ganzen Körper, bei dessen Anblick ich schon wieder ganz wild wurde.

Diese süßen kleinen rosanen Nippel auf der flachen Brust, der gebräunte Body mit dem deutlichen Sixpack, seine schlanken aber durchtrainierten Beine, der süße feste Arsch! Ich zog ihn sofort wieder an mich und unsere Lippen berührten sich erneut. Meine Zunge glitt in seinen Mundraum und ich konnte es nicht abwarten endlich mehr von meinem süßen zu spüren, als nur seine Zunge (mit der er durchaus in der Lage war mich um den Verstand zu bringen).

Knutschend überquerten wir den Flur und betraten unser Schlafzimmer.

Elvis hatte seine kleinen Hände hinten unter mein Handtuch geschoben und fing an meinen Arsch zu streicheln.

Suchend blickte ich mich um.

"Was los?" Er hatte offensichtlich gemerkt, dass ich etwas abgelenkt war und hörte auf meine Brust mit seinen Lippen zu liebkosen.

"Die Matratze für unser Bett ist nicht zufällig geliefert worden, während ich mit Zack die Küche abgeholt habe?"

Elvis schlug sich mit der flachen Hand an die Stirn und verdrehte die Augen.

"Scheiße! Ich wollt da noch anrufen und nachfragen wo die Matratze bleibt, habs aber in all dem Stress total vergessen." Er ging zu einem Karton und zog mehrere Decken und Kissen heraus.

"Naja. Dann schlafen wir halt auf dem Boden." Grinsend lies der schöne Bursche sich in das Chaos aus Decken fallen und streckte mir seine Hände entgegen.

"Hauptsache ich schlaf nie wieder ohne dich ein!" flüsterte er mir ins Ohr, als ich über ihn kam und meine Lippen sofort begannen seinen Hals zu erkunden.

Wir küssten und lange und intensiv und ich spürte wie sehr ich mich darauf freute Elvis nun Lust zu bescheren. Heute Abend, das war klar, würden wir nicht nur miteinander ficken. Nein! Ich konnte es kaum erwarten mit ihm zu Schlafen. Liebe zu machen. Ihm zu zeigen wie sehr ich ihn liebte und begehrte. Ihm Spaß und Lust zu bereiten und mich völlig auf ihn einzulassen! Das war eindeutig das, worauf es heute hinaus laufen würde. Und ich freute mich tierisch darauf. Sanft ließ ich mein Hand über seinen flache, harte Brust gleiten und berührte mit meinen Fingerspitzen Elvises kleine harte Nippel, was ihm ein lauten wohligen Stöhner entlockte. Ich spürte seine Hände, wie sie sanft meinen muskulösen Rücken streichelten und wie er sein Becken immer wieder gegen das meine drückte, sich unsere erigierten Glieder berührten.

Wir küssten und die ganze Zeit über und nun wanderte meine Hand in seinen Schritt. Ich spürte Elvises schönen Schwanz, dessen Eichel bereits leicht klebrig-feucht von den ersten Lusttropfen war und schauderte, so sehr erregte mich das Gefühl des strammen Jungenpenises in meiner Hand. Ich massierte seine kleinen festen Eier und den schönen 17x 5 Schwanz meins Süßen. Elvis hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise während er meinen steinharten Prügel ebenfalls sanft streichelte und massierte.

Langsam lies ich meine Lippen an den schönen schlanken Körper hinunter wandern und umschloss Elvises Brustwarzen und Brusthof, saugte und leckte vorsichtig daran und umkreiste die kleinen harten Dinger immer wieder neckend. Elvis stöhnen wurde intensiver und er versuchte mich mit sanftem ziehen an meinen Haaren dazu zu bringen wieder über ihn zu kommen.

"Bitte." Flüsterte er: "Bitte Babe, ich will dich spüren." Ich hob den Kopf und drängelte mich, ihn erneute auf den Mund küssend, zwischen seine sehnigen Beine.

"Ich dich doch auch süßer!" flüsterte ich, befeuchtete Zeige-, und Mittelfinger der rechten Hand und dann wanderte meine große Hand zwischen seinen Schenkeln hindurch zu seinem geilen Po, ertastete das süße enge Loch und spürte wie der Schließmuskel sich automatisch fester zusammen zog, als meine Finger sanften Druck ausübten. Elvis zuckte, wir immer, zu Beginn kurz zusammen und seine Nase kräuselte sich ganz furchtbar niedlich, als ich den Druck erhöhte, und mein Finger einlas verlangten, aber er stöhnte laut.

Mittlerweile haben Elvis und ich ja schon so einige Erfahrungen miteinander gesammelt, und so weiß ich sehr genau, was er aushält und was nicht. Was ihn geil macht, und wo er seine Grenzen hat. Weiß, was er braucht und was er liebt, was ihn in den Wahnsinn treibt und wo ich aufpassen muss. Also drückten meine Finger immer stärker gegen den Schließmuskel, bis dieser sich langsam öffnet und den Weg zu Elvises heiße Lustgrotte freigab. Zum Dank bekam ich lautes, lustvolle Stöhnen, und einen, sich vor Erregung windenden Elvis, dessen Arsch meine Finger förmlich in sich aufzusaugen scheint. Als ich meine großen Finger in dem engen Loch zu bewegen begann spürte ich Elvises Fingernägel, wie sie sich in meinem Rücken und Oberarm bohrten.

"Arg! Quäl mich doch nicht so." Flüsterte er und sah mir tief in die Augen während sein ganzer zierlicher Körper vor Erregung bebte. Es bereitete mir unglaublich viel Spaß, wie erregend Elvis die sanften Berührungen fand. Aber als er dann, und ich denke das tat er mit voller Absicht, auch noch seine Muskulatur anspannte und es um meine Finger wahnsinnig eng wurde, hielt ich es auch keine Sekunde mehr aus, ihn nur mit meinen Fingern zu penetrieren. Ich glitt zwischen seine Beine, nahm die Sprunggelenke und legte sie mir auf die breiten Schultern. Geübt brachte ich meinen harten Schwanz in Position, verschmierte die Lusttropfen meiner Eichel genüsslich an dem süßen rosa Loch und drang anschließend vorsichtig und langsam in meinen Gott ein. Elvis fühlte sich so gut an, sein schlanker Körper war für mich, seit ich ihn das erste Mal hatte Ficken dürfen, ein Tempel der Lust. Und es gab keinen einzigen Tag, an dem ich mich nicht danach sehnte diese Fleisch gewordene Gottheit zu befriedigen. Ich stöhnte leise bei dem geilen Gefühl, welches Elvises Loch meinem Schwanz bereitete und auch die schöne und unglaublich liebevolle Stimmung die zwischen uns herrschte trug ihren Teil dazu bei, dass wir uns sehr sanft Küssten und liebten. Mein Teil glitt langsam und genüsslich in und aus dem schönen Jungen und ich genoss es sehr, wie Elvis immer wieder seinen Hintern meinem Schwanz entgegenstreckte und offensichtlich ebenfalls so viel Lust und Erregung dabei empfand wie ich.

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"Leg dich hin." Flüsterte Elvis mir zu und drückte mich sanft in das Bettdecken durcheinander. Er lächelte und nun setzte er sich auf mich, sah mir in die Augen und streichelte meine muskulöse Brust, während sein Arsch wieder meinen Schwanz in sich aufnahm. Er stöhnte laut auf und hielt einen Moment inne, als sein Becken wieder das meine berührte, ehe er anfing mich langsam, aber dennoch mit einem gewissen Nachdruck zu Reiten. Ich liebe diese Stellung! Finde es geil mich mal richtig Reiten zu lassen, verwöhnt zu werden und meinen Partner dabei betrachten zu können, aber Elvis kommt viel zu selten dazu mich so zu verwöhnen. (Ich hab immer viel zu viele Flausen im Kopf, was ihn angeht.) Aber jetzt tat er es, und es war herrlich. Meine Hände glitten über seine schlanken aber sehr gut definierten Beine, an seinen Hüften nach oben zu seiner Brust und wieder sanft hinab zu seinem Schritt, wo ich seinen schönen Schwanz nur zu willig streichelte und Wichste, während ich den schönen Body des Jungen bertachtete. Ich lächelte und genoss das geile Gefühl, wie mein Süßer das Tempo kontinuierlich steigerte, und kurz bevor ich oder er einen Orgasmus hatte, wieder ganz langsam wurde. Spitzbübisch lächelnd blickte er auf mich herab und dann krallten sich seine schlanken Finger in meine Brust, ehe er sein Becken hart vor und zurück bewegte. Meinem Schwanz war das zu viel, so eng und heiß wie Elvis war, und die besondere Art, wie er sich beim reiten vor und zurück bewegte ließ es nicht mehr zu, dass ich meinen Orgasmus hinauszögerte. Ich schrie auf, als mein Schwanz zu pumpen begann und all meine Muskeln krampften sich zusammen. Ich vergrub meine Finger in den Beinen meines geliebten und spritzte ihm all meine heiße Wichse tief in seinen Darm. Ich rappelte mich auf und zog ihn fest am meinen verschwitzten Körper, während mein Schwanz immer noch steinhart in seinem Loch steckte. Elvis schlang seine Arme um meinen Nacken und wir küssten uns erneut.

"Ich will mehr." Flüsterte er und bewegte sein Becken erneut. "Du bis n dauergeiles kleines Stück!" neckte ich lächelnd und strich ihm durch die braunen wuschel Haare während ich ihn in der Missionarsstellung weiter liebte. Einige Herzschläge lang genossen wir noch das schöne, romantische Gefühl, ehe es ganz klar war, dass wir an dem Punkt waren, an den wir noch einmal hemmungslos übereinander herfallen würden, was wir dann auch taten. Ich ließ Elvis vor mir auf die Knie gehen und packte mir seinen süßen festen Arsch. Fickte ihn ein wenig mit tiefen, harten Stößen, ehe ich ihn dazu brachte sich aufzurichten und seinen Oberkörper an meine zu lehnen, während ich seinen strammen Jungenarsch abfickte, ihn leidenschaftlich küsste und seinen geilen Schwanz wichste. Elvis stöhnte laut und ich spürte ganz genau, wie sein Pimmel in meiner Hand zu zucken und zu pulsieren begann und dann hatte ich auch schon seinen geilen Jungensaft überall auf meiner Hand. Ich grinste. Auch wenn "liebe machen" wirklich schön ist, aber Elvis braucht offensichtlich n guten Ritt um druck abzubauen.

Wir knutschten noch eine ganze Weile in dieser Stellung rum, ehe ich meinen erschlafften Schwanz aus ihm zog und wir uns gemeinsam in das Chaos aus Decken kuschelten.

Ich nahm meinen süßen in den Arm und genoss es, wie er seinen Kopf auf meine Brust und ein Bein über meine Leiste legte und mir, und wie immer wenn wir gemeinsam einschliefen mir noch ein langen Kuss auf die Wange gab.



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