Junger Gott von Nebenan - Teil 2
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Es war jetzt gute sechs Wochen her, dass ich den süßen Knaben von Nebenan gefickt hatte. Seitdem hatte ich Elvis immer nur flüchtig gesehen, oder in Begleitung seiner Mutter. Er schien wieder so unerreichbar für mich wie damals, als ich feststellte, dass ich ihn wollte.

Eines Abends saß ich vor meinem PC und starrte geistesabwesend auf den Movie der da grad lief, und in dem ein junger Knabe gerade von einem Drillsargent hart in den Arsch gefickt wurde. Doch es erregte mich nicht. Ich war mit den Gedanken ganz wo anders: 'Wie sollte ich nur jemals wieder an ihn rankommen?' Nach unseren Treffen, war Elvis so schnell verschwunden, dass ich ihn nicht einmal bitten konnte mir seine Handynummer zu geben. Und was mich noch mehr in den Wahnsinn trieb, war dass ich weder wusste, ob es ihm gefallen hatte, noch ob er es wiederholen wollte. Ich war mir sicher, ich würde alles tun, um diesen jungen Gott von Nebenan noch einmal unter mir zu spüren. Er brachte mich zur Ektase. Bei ihm fühlte ich Dinge, die ich sonst nicht fühlte- und das waren alles samt sehr schöne und vor allem geile Gefühle.

"Schatz!" die Stimme meiner Frau Cathy riss mich aus meinen Gedanken. Ich schloss schnell das Fenster des Pornos und der Krankenbericht einer Patientin erschien auf dem Bildschirm. Ich ging zu ihr in die Küche, in der sie stand und das Abendessen bereitete.

"Sag mal hast du noch sehr viel zu tun Liebling?" sie wusste von nichts. Weder von meine Wünschen noch von meinen Fantasien was Elvis anging und wenn sie jemals dahinter kommen würde, dass ihr Mann den Jungen der Nachbarn vernascht hatte, würde sie wahrscheinlich einen Exorzismus an mir durchführen, denn für sie war jede Form, die vom 0-8-15 Sex abwich pervers und eine Sünde!
"Es geht. Warum?"

"Würdest du bitte so liebe sein und zum 24/7 fahren und noch Amaretto kaufen?"

"Wieso? Kann ich den nicht morgen holen wenn ich von der Arbeit heim kommen?"

Sie sah mich vorwurfsvoll an. Ich hasste diesen Blick. Immer so als würde sie mit einem Kleinkind Reden und versuchen etwas zu erklären, was es sowieso nicht verstand.

"Weil." Und ihre Stimme hatte diesen zischenden Unterton. "Ich heute Abend noch das Tiramisu fertig machen will, sonst schmeckt es nicht wenn morgen die Donnald's zum Essen kommen. Willst du jetzt also noch weiter Diskutieren, oder fährst jetzt endlich?"
Mein Herz machte einen Freudensprung. Die Donalds kamen zum Essen?!? Das hieß Elvis kam zum Essen und das wiederum hieß dass ich ihn mit Sicherheit im Laufe des Abends irgendwann abpassen konnte um ihn zu fragen, was zwischen uns sei.

"Ja. Is ja schon gut." Ich hob beschwichtigend die Hände und nahm den Autoschlüssel. Wenig später erreichte ich den 24/7 Laden und zog die Liste aus der Hosentasche, die Cathy mir in die Hand gedrückt hatte- natürlich war es nicht nur beim Amaretto geblieben!
Während ich so die Regale des Supermarktes entlang schlenderte und mir Zeit lies die Dinge ein zu packen, die auf der Liste standen (Ich hatte keinen Bock auf zuhause) sah ich immer wieder einen Kerl, der mir ins Auge stach. Er war schlank, sehnig hatte den gleichen Körperbau wie Elvis. Er trug seine braue Karo Shorts, blaue Flip Flops und ein schwarzes T-Shirt. Mein Schwanz zuckte. Ich hatte mir, seit dem Fick mit Elvis wirklich jeden Kerl der mir über den Weg gelaufen war mehr als nur genau angeschaut. Einige waren "ganz nett" gewesen, und ich denke, dass ich den ein oder anderen eventuell sogar gevögelt hätte, wenn sie sich angeboten hätten. Aber bei keinem Kerl wäre ich von mir aus aktiv geworden, bei keinem hatte meine Leiste zu Jucken begonnen hatte, so wie sie es tat, wenn ich Elvis sah. Ich musste mir selbst eingestehen, dass er eben doch mein Gott war. Ich war ihm hoffnungslos verfallen und würde alles für ihn tun.

Aber dieser Kerl war auch ganz ansehnlich. Zumindest was ich von ihm sah, denn ich hatte immer nur mit seiner Kehrseite das Vergnügen. Unter den Shorts zeichnete sich ein perfekter kleiner Hintern ab, um den sich der Stoff der Hose schmiegte und die Backen herrlich verführerisch wirken lies. Ich bewunderte ihn so oft ich konnte. Im Gegensatz zu Elvis hatte der Junge aber Millimeter kurz geschnittene Haare und er hatte ein Tätoo am rechten Unterarm, dass ich gesehen hatte, als er irgendetwas aus dem Regal genommen hatte. Elvis war nicht Tätowiert und ungepirced. Ich schlenderte weiter und vertiefte mich neben zu in die "Lektüre" der Einkaufs Liste. Als es plötzlich fürchterlich krachte und eine Erschütterung durch meinen Einkaufswagen ging.

'Wo bin ich jetzt schon wieder dagegen gefahren?' Ich hob den Blick. Mein Einkaufswagen war frontal in einen anderen gefahren. Der Besitzer des anderen Wagens sah mich ebenso verdutzt an, wie ich ihn. Doch das erschrockene Gesicht verschwand sofort wieder, und Elvis lächelte mich an, schüchtern und zurückhaltend wie er es auch immer am Zaun tat, wenn er mich flüchtig grüßte. Ich sah sofort, dass er der Knabe war, den ich die ganze Zeit schon so heiß fand. Das T-Shirt, die Shorts.

"Hi." Mehr brachte ich nicht raus. Ich starrte meinen Gott mit großen Augen und offenem Mund an und meine Hände krampften sich um den Einkaufszettel, während mein Schwanz sich regte.

"Hey." Elvis sah mich immer noch mit diesem schüchternen Lächeln an und fuhr sich mit der rechten Hand über die abrasierten Haare.
"Du ich wollt...." Begann ich "Wollte mal eh mit dir reden. So naja....." ich wurde knallrot, obwohl ich das von mir so gar nicht kenne. 'Warum bringt mich dieser Knirps nur so aus der Fassung?' Elvis sah mich nur an.

"Du weißt schon...." Druckste ich herum. Sollte ich den mitten in einem Supermarkt als gestandenes Mannsbild zu einem Teenager sagen: "Hey ich wollt mal wissen, ob du dich noch mal von mir ficken lassen würdest, denn ich hatte Spaß." Elvis grinste, sagte aber nichts. 'Der Arsch lässt mich zappeln.'

"Komm mal mit." Sagte Elvis und ich folgte ihm. Die Einkaufswagen ließen wir stehen. Wir betraten das Männerklo und Elvis öffnete eine Kabinentür. Wir traten ein. Mein Herz raste, ich war nervös und freute mich zugleich sehr. Mein Schwanz war, in dem Moment als wir das Herrenklo betreten hatten noch einmal etwas gewachsen. Ich packte Elvis sofort, drückte ihn gegen die Kabinenwand und küsste ihn. Meine Hände rechts und links neben einem Kopf Küsste ich ihn auf den Mund, schob meinen Zunge in seinen Mund und lies meine eine Hand über seinen Schädel gleiten.

"Wann hast du das denn gemacht?" stöhnte ich, es kratzte und kitzelte die kurzen Stoppeln an der Handfläche zu spüren, und ihn zu berühren ließ meine Geilheit ins unermessliche wachsen. Er sah immer noch genau so schön und sexy aus wie sonst, nur etwas maskuliner. Der braune Wuschelkopf hatten von seinen Gesichtszügen eher abgelenkt und ihm eine kindlichere Ausstrahlung gegeben. Nun, da die Haare fehlten kam seine Kinnpartie besser zur Geltung und die Gesichtszüge wirkten nicht mehr ganz so weich. Dennoch sah er noch sehr jung aus und an Engelhaftigkeit hatte sein Gesicht auch nicht verloren.

"Gefällt es dir?"

"Du siehst immer noch so geil aus wie zuvor." Ich küsste ihn erneut.

"Ich hatte letzte Woche Geburtstag und da haben meinen Eltern mir auch das Tatoo geschenkt. Und mir endlich erlaubt die Haare ab zu rasieren. Ich hatte es so satt auszusehen wie ein kleiner Engel."

"Wie alt bist du geworden?" fragte ich während ich seinen Hals küsste und meine Hände unter sein T-Shirt wanderten, seine flache Brust und den Bauch mit dem herrlichen Sixpack betasten.

"Siebzehn" Seine Finger kraulten meinen Nacken, er hatte sich an die Kabinenwand gelehnt und die Augen geschlossen. Ich lies mich auf die Knie sinken und schob sein Shirt hoch. Meine Finger strichen über die Brust und verharrten an den kleinen harten Brustwarzen. Ich grinste und zwiebelte die rechte hart.

"Ahhh!" Elvis bäumte sich auf und stöhnte.

"Ich hab mich so nach dir gesehnt." Raunte ich und biss ihn mit etwas Druck in die Leiste. Da wir Stimmen hörten verstummte Elvis und ertrug das leichte Beißen ohne einen Muckser. Ich küsste ihn zärtlich und ließ meine Zunge seinen beiden Brustwarzen wandern. Ich lecke die süßen, kleinen Dinger hart und knabberte daran. Elvis stöhnte ganz leise und streichelte mich am Kopf. Ich zog sein T-Shirt aus und lies es zu Boden sinken. Meine Hände wanderten nach unten und ich öffnete fluchs seine Hose. Schob diese samt Shorts nach unten und schon sprang mir sein steinharter Schwanz entgegen.

Die Eichel glänzte bereits von den ersten Lusttropfen, der Anblick brachte mich noch mehr in Wallung (obwohl ich nicht gedacht hätte, das das überhaupt noch möglich sein) und ich spürte wie sich ein nasser Fleck in meiner Hose bildete. Mein bestes Stück produzierte Vorsaft ohne Ende und ich musste einmal tief durchatmen und die Augen schließen, ehe ich wieder bereit war mich um meinen jungen Gott zu kümmern. "Wie schafft er es nur, dass ich schon alleine bei seinem Anblick nur zu gerne Abspritzen würde?" dachte ich und lecke über seine feucht glänzende Eichel. Elvis zitterte.

Ich war unendlich geil und wollte nur noch eins. Den süßen kleinen engen Jungenhintern von Elvis zu penetrieren und ihn mit meinem Sperma auszufüllen. Ich richtete mich auf und drehte Elvis mit dem Gesicht zur Wand. Ich sah auf seinen süßen Po hinab und mir lief das Wasser im Mund zusammen, als ich diese appetitlichen Backen sah, die hart und rund mir den Himmel auf Erden versprachen. Ich packte zu und knetete die Backen des Jungen fest durch. Elvis quittierte das Ganze mit leisem Stöhnen. Ich schob ihm zwei Finger in den Mund und Elvis begann sofort sie willig zu verwöhnen, als wäre es mein Schwanz.

Nach einigen Sekunden zog ich sie hinaus und setzte sie an die süße kleine Rosette an. Ich lauschte kurz, und als ich mir sicher war, dass wir alleine waren schob ich sie behutsam, aber doch mit gewissem Druck in Elvis hinein. Elvis zog scharf die Luft ein aber hielt mir brav weiter seinen süßen Arsch entgegen.

"Geht’s?" flüsterte ich ihm ins Ohr, während ich meine Finger immer tiefer in seine enge Lustgrotte schob. Elvis nickte nur und die Muskeln seines Rückens entspannten sich auch schon wieder. Langsam begann ich meine Finger in ihm zu bewegen. Schob sie tief in ihn und zog sie fast ganz wieder heraus. Wenn ich ihn hier ficken wollte, musste er ordentlich warmgefickt sein und sein Schließmuskel gut entspannte. Die Toiletten waren gut frequentiert und ich wollte nicht mit heruntergelassenen Hosen und einem siebzehnjährigen Knaben auf meinem Schwanz erwischt werden.

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Immer härter und schneller stieß ich mein Finger in meinen süßen Burschen und küsste dabei seinen Nacken, der schon leicht feucht vom schweiß war. Dann war es endlich soweit. "Bitte fick mich endlich. Ich halt das nicht mehr aus, wie du mich quälst." Stöhnte Elvis. Das musste er mir auch nicht zweimal sagen, denn meine Shorts waren vorne schon ganz feucht vom vielen Vorsaft und mein Schwanz zuckte schon in freudiger Erwartung und wollte nur noch aus der Jeans gelassen werden.

Ich öffnete nur den Reißverschluss, schob meine nassen Shorts nach unten und holte meinen Fickkolben raus. Ich rotzte einige Male in meine Hand und rieb meinen Schwanz damit gut ein. Ohne weiteres Tam-Tam setzte ich mein Ding an das süße enge Knabenloch und genoss noch einmal dieses Bild. Mein großer, harter Schwanz, wie er langsam zwischen die harten und glatten Pobacken des Nachbarjungen glitt. Ich drückte mein Fickblozen gegen seine Rosette und mit etwas Druck überwand mein Teil auch schon den Schließmuskel. Elvis zuckte kurz und heftig zusammen, was zur Folge hatte, das sich sein Schließmuskel zusammenzog und mich fast schon zum Abspritzen gebracht hätte.

"Hy. Nicht schummeln! Erst will ich dich ficken, ehe du meinen Schwanz mit deiner Arschfotze melken darfst." Stöhnte ich während ich kontinuierlich in die heiße und enge Lustgrotte von Elvis vorstieß. Als ich endlich mein Becken gegen das seine Pressen konnte, spürte ich wie Elvis sein Becken sanft hin und her bewegte und sich schon mal selbst mit meinem Schwanz fickte. Ich grinste. So war das also, meine kleine unterwürfige Gottheit konnte es also nicht abwarten meinen Schwanz tief in seinem Arsch zu spüren- na das sollte er haben!

Ich packte Elvis an den Hüften und fixierte ihn, zog meinen Schwanz bis zur Eichel aus ihm raus und wartete. Lange musste ich nicht warten- nur einen Herzschlag. Dann hörte ich wie jemand die Toilette betrat. Ich stieß zu, mit einem unterdrückte Aufschrei und einem Zucken ertrug Elvis den ersten harten Stoß. Und jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich fickte den süßen Jungen mit tiefen und harten Stößen in den strammen Arsch, so dass Elvis bei jedem Stoß heftig vor und zurück geschoben wurde.

Er stöhnte leise, immer wenn ich zustieß und schien meine Behandlung sehr zu genießen. Aber mir ging es auch nicht anders. Ich konnte mein Stöhnen auch nur schwer unterdrücken und ich hatte auch viel Spaß daran, in meinen Gott einzudringen und ihm zu geben was er brauchte. Um Elvis noch mehr in Ektase zu bringen befeuchtete ich meine Hand mit der Zunge und griff nach vorne. Hart packte ich den geilen Schwanz des Knaben und wichste ihn zusätzlich.

Elvis versuchte verzweifelt nicht zu laut zu stöhnen und meine Hand von seinem Schwanz zu befreien, um so wenigstens nicht gleich sein geilen Jungensaft gegen die Toilettenwand zu spritzen. Aber ich war stärker als er und so blieb ihm nichts anderes über als sich in sein Schicksal zu ergeben und es zu genießen. Es dauerte nicht sehr lang und ich war soweit ab zu spritzen. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Arsch und wichste ihn einmal hart. Schon kam es mir.

Mein Bullensaft wurde nur so aus mir heraus geschleudert, mit einer Wucht- es hätten Patronen sein können, die man aus einer Waffe abgefeuert hatte. So geil war ich und so sehr hatte ich Spaß an Elvis Körper. Ich spritzte ihm meinen Saft auf den geilen Rücken und die süßen runden Pobacken. Als Elvis mein heißes Sperma auf seiner Haut spürte kam er auch. Mit einem lauten stöhnen- mittlerweile hatte uns wahrscheinlich eh schon der ganze Landen gehört- spritzte er gegen die Kabinenwand.

"Du wirst das brav trocknen lassen, und nicht abwaschen. Du gehörst mir, und das soll jeder sehen." Raunte ich Elvis ins Ohr, nahm etwas von meiner Wichse auf die Finger und schob die erste Ladung in seine Jungenfotze ein. Dann nahm ich noch eine weitere Ladung und schmierte sie Elvis über die Lippen und ließ ihn meine Finger gründlich ablecken. Elvis tat dies auch ohne Wiederworte. Als er sich umdrehte und mir in die Augen sah, lächelte er und antwortete:

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"Keine Sorge, dass ich dir gehöre, daran besteht schon lang kein Zweifel mehr. Und deinen geilen Bullensaft trage ich mit Stolz an mir."

Ich wurde erneut geil. Elvis war ein Traum. Süß, unterwürfig, Intelligent und gleichzeitig sau frech. Ich schmolz innerlich dahin.
Elvis lies tatsächlich mein Sperma auf seinem Rücken und Po trocknen (was nicht lang dauerte, da es wahnsinnig warm war) ehe er sich anzog und die Kabinentür aufschloss.

Wir gingen zu den Einkaufswägen zurück- Hand in Hand!



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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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