Junger Gott von Nebenan - Teil 9
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Tonnen aus heißem Blech und Glas wälzten sich im Schneckentempo über die gewundenen Straße Bergab. Dort, wo man den Asphalt sehen konnte, flirrte die Luft in der Nachmittagshitze. Obwohl die Fenster geschlossen waren und die Klimaanlage auf vollen Touren lief war es unerträglich im inneren meines Honda Civic. Der zähfließende Verkehr, der alle 100 Meter zum Stillstand kam erstreckte sich bis hinab in das Tal, in dem unser Hotel lag. Stöhnend schaltete ich den Motor ab und trank aus der Wasserflasche, deren Inhalt bereits pisswarm war.

"Is doch unglaublich. Warum geraten wir jedes Mal in diesen Stau?" brummte ich und starrte gereizt auf die knallrote Ente mit italienischem Kennzeichen, die vor uns stand. Elvis lächelte nur ohne von seinem Buch aufzusehen. Er saß auf dem Beifahrersitz, seinen nackten Füße lagen auf dem Armaturenbrett, seine schlanken Beine steckten in einer 3/4 Hose aus hellbauen Leinen und sein zierlicher Oberkörper war nackt. Seine Nase steckte in einem Roman von Simon Beckett und ab und an wuschelte er sich durch seinen braunen Locken- was mich dauergeil machte. Immer, wenn ich zu ihm hinüber schielte, stellte ich mir vor wie es wäre ihn bäuchlings auf das Sofa im Hotelzimmer zu stoßen und seinen süßen kleinen Knabenarsch so richtig abzuficken. Ich stellte mir vor, wie Elvis aufschreien würde, wenn ich ihm meinen fetten Schwanz ohne jegliche Vorarbeit in sein geiles Loch treiben würde. Ich konnte das heiße und enge Loch meines Gottes ganz deutlich an meinem Schwanz spüren und bekam einen roten Kopf, als ich vor meinem inneren Auge sah, wie ich ihn fickte und mich laut stöhnend in seiner heißen Arschfotze entleerte.

"Das ist doch schon Tradition." lächelte er " Oder kannst du dich an irgend ein Mal erinnern, wo wir nicht im Stau standen auf dem Weg zu Kai?"

Kai, der Besitzer eines mittelgroßen, aber sehr luxuriösen Hotels, war ein Freund von Elviese Eltern. Und Elvis und ich hatten es bis jetzt jedes Jahr geschafft dort für drei Wochen ein Zimmer zu mieten. Anfangs war das natürlich alles heimlich gewesen. Ich hatte mir eine Geschichte für Cathy ausdenken müssen, und Elvis hatte seinen Eltern immer etwas von: Urlaub mit Freunden erzählt. Denn zu Beginn war ich mir nicht sicher gewesen, ob ich bereit war mich auf eine Beziehung mit einem Burschen ein zu lassen, der gute 20 Jahre jünger war als ich, und Elvis war lange Zeit nicht bereit gewesen sich zu outen. Und so hatten wir uns einige Jahre heimlich weggestohlen. Doch jetzt war es raus. Keine Lügen, kein Versteckspiel! Wir waren zusammen, lebten zusammen und ich bereute es kein bisschen mich für ihn entschieden zu haben.

"Könnten ja auch mal Glück haben. Es ist doch wie verhext. Egal, ob wir hier morgens, nachmittags oder auch Nachts lang kommen, immer ist hier Stau. Das gibt es doch gar nicht."

Die Autos rollten wieder einige Meter weiter, ehe sie wieder jäh zum stehen kamen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass wir bereits seit drei Stunden dieses Stop and Go fuhren. Elvis blickte sich suchend um.

"Was ist?"

"Nichts. Ich hab nur grad gedacht...... Wenn wir da vorne an der Kurve sind, da müsste ein kleiner Feldweg schräg nach rechts oben führen. Zu diesem See.... Na, wie hieß der doch gleich? Der kleine, der so ganz versteckt liegt. Kai hat ihn uns doch gezeigt." Ich sah Elvis entgeistert an und dachte: Was der sich alles merken kann, unglaublich!

"Keine Ahnung." gab ich zu und versuchte an den Auto vorbei bis zur Kurve zu sehen.

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass das hier war. Wann ja, dann fahr doch einfach rüber und wir gehen ne Runde an See- heute Abend hat sich der Stau sicher gelöst." Ich strahlte ihn verliebt an und küsste ihn so lang, bis hinter uns die Autos ungeduldig zu hupen begannen, denn die Automassen hatten sich wieder in Bewegung gesetzt. Wie rollten weiter und erreichten eine halbe Stunde später die Kurve. Tatsächlich gab es dort eine kleine Schottermulde, in der ein Auto parken konnte, und ein kleiner, überwucherter Feldweg führte steil in den Wald hinauf.

Elvis und ich stiegen aus und streckten uns, ehe wir, nur mit einer Flasche Wasser bewaffnet den steilen Wag entlanggingen. Der Weg wurde immer schmäler, die Bäume immer dichter und die Luft kühler. Nach der stickigen Luft im Wageninneren, und dem langen Sitzen war es herrlich sich bewegen zu können. An einem alten Meilenstein, der von Moss bereits mehr Grün als grau war bog Elvis in das Unterholz ab.

"Bist du dir sicher, dass du weißt wo du hingehst?" fragte ich als ich ihm über einen dicken umgestürzten Baumstamm folgte, doch da traten wir bereits aus dem Wald auf eine Lichtung, in deren Mitte ein kleiner Tümpel lag. Das Wasser leuchtete in einem wahnsinnigen blau. Die Bäume standen so dicht an drei Seiten am Wasser, dass nur hier, wo Elvis und ich hergekommen waren ein kleiner streifen Gras wuchs.

"Was du alles weißt." Staunte ich und wollte Elvis am Arm packen, doch der hatte bereits seine Hose runtergelassen und schlenderte nackt zum Ufer. Ich starrte ihm nach, meinem Gott. Meinem Engel. Meiner Sünde! Der Kerl war bei weitem das geilste, was es auf der Welt gab. Seit ich ihn das erste Mal gefickt hatte waren zwar einige Jahre vergangen, aber Elvises Körper war immer noch unglaublich. Seine zierlichen Schultern, die V-Förmig in einem schmalen Becken endeten. Der sehnige Rücken- und der kleine feste Arsch mit den zwei Kulen an den Backen. Seine leicht behaarten Beine-mir wurde schlagartig ganz heiß und mein ganzer Körper kribbelte wie durch einen Stromschlag. Schnell entledigte ich mich meiner kurzen Hose und meins weißen Polo Hemdes und ging ihm nach.

Klar hatten wir Badesachen mitgenommen, denn zu Kais Hotel gehörte ein Hauseigener Pool so wie ein Stück Privatstrand, aber die Badeshorts befanden ich in den untiefen unserer Reisetaschen, also hatten wir darauf verzichtet sie raus zu kramen.

"Scheiße," lachte Elvis "dass Wasser ist eiskalt." Ich hatte das Ufer erreicht und streckte meine Füße in das kühle H2O.

"Geht doch. Was hast du Memme nur?" Spotte ich. Das Wasser war herrlich. Nicht warm, aber auch mit viel Fantasie konnte man es nicht kalt nennen. Elvis war bereits mit ganzem Körper im Wasser, schwamm in der Mitte des Sees und sah mich mir herausforderndem Blick an. Mit einem Köpfer tauchte ich in das Wasser und schoss mit einer einzigen Armbewegung bis zu Elvis, und jetzt merkte ich, was er meinte. Hier wurde der See richtig tief. Man konnte sehen, wie die Steinplatten, aus denen der ganze Seegrund bestand hier steil abfielen, so dass man keinen Grund mehr erkennen konnte. Hier war das Wasser eiskalt, und einen leichte, aber kontinuierliche Strömung sorgte dafür, dass die Sonne keine Chance hatte, es zu erwärmen.

"Fuck! Das ist wirklich scheißkalt!"

"Sag ich doch." Elvis spritze mir so eine Ladung Wasser in Gesicht, dass ich einen Moment nicht wusste wo oben und unten war. Aber schnell hatte ich mich gefangen, stürzte mich auf meinen süßen und drückte ihn unter Wasser. Ungefähr eine halbe Stunde rangelten wir in dem Wasser herum, das mit Sicherheit nicht wärmer als 10°C hatte.

"Genug!" lachte Elvis, als ich ihn am Ufer einholte. Seine Lippen waren ganz blau und jede Stelle seinen Körpers war mit Gänsehaut übersehen.

Er leget sich auf den Rücken in das lange Gras. Die Sonne beschien seinen Körper, das Wasser glitzerte. Ich setzte mich zu ihm, beugte mich über meinen Gott und wir küssten uns. Ich hielt mich zurück, obwohl mein Schwanz bereits halbsteif war, denn ich muss zugeben, vor Sex in der freien Natur habe ich Respekt. Was, wenn man entdeckt wird? Doch als ich Elvises kalte Hände auf meinem Körper spürte gab es für mich kein Halten mehr. Seine eine Hand streichelte mein Rücken, während seine andere Hand sofort meinen Schwanz packte. Ich stöhnte auf, schloss die Augen und lies mich in das warme Gras fallen. Elvis kam über mich, küsste meine Brust, spielte an meinen harten Nippeln und wichste langsam aber hart meinen Schwanz. Ich zuckte und stöhnte. Ganz, ganz langsam begann Elvis seinen Lockenkopf an meinem Körper nach unten gleiten zu lassen, nahm genau so langsam meinen feuchte Eichel zwischen deine vollen Lippen und spielte mit mir, in dem er meine dicke Eichel immer wieder leckte, zärtlich mit seinen Lippen berührte und nur ganz vorsichtig meinen Schwanz in seinen Mund nahm. Mein stöhnen wurde immer laute während ich Elvis bei den langen, nassen Haaren nahm und seinen Kopf tief auf meinen Schwanz drückte. Ich wollte, dass er mich endlich richtig blies. So, wie ich es mochte- hart und tief. Ich liebe es, wenn mein Schwanz ganz tief in seinem Rachen steckt. Und Elvis wusste das. So erlaubte er mir ihn nun zu benutzen.

"Warte." stöhnte ich, richtete mich auf und stellte mich vor ihn.

"Auf die Knie und streck deinen geilen Arsch raus." forderte ich ihn aufgegeilt auf. Er kam meiner Anweisung nur zu gern nach, kniete sich willig vor mich und öffnete seinen Mund. Genüsslich führe ich meinen steifen Ficker in sein geiles Maul und fickte ihn mit harten Stößen tief in den Rachen, während ich auf seinen geilen Arsch blickte. Elvis hat eine Art zu blasen, bei der mir jedes Mal ganz anders wird. Er drückt seinen Zunge immer sehr stark gegen meinen Schaft, seine Zähnte kratzen leicht über die empfindliche Haut und wenn er nur meinen Eichel im Maul hatte saugt er stark daran. Diese Berührungen elektrisieren mich jedes Mal und, wenn er wie jetzt dazu noch meinen dicken Eier knetete und an ihnen zieht werde ich ganz wahnsinnig, dann vergesse ich alles um mich herum. Ich schrie eher als das ich stöhnte während Elvis mir meinen Latte lutschte.

"Schau mich an." raunte ich und zwang mich meinen Blick von seinen Jungenpo abzuwenden. Elvises große, dunkle Augen waren Glasig. Ich konnte in ihnen lesen, wie in einem Buch. Sah seine Liebe zu mir, seine Unterwürfigkeit so wie seine Geilheit. Wir wechselten Position. Elvis legte sich ins Gras auf den Rücken und ich kniete mich in der 69 Stellung über ihn. Sofort hatte er meinen Schwanz erneut im Mund und bearbeitete mich geschickt weiter, während ich genüsslich seinen schönen 17cm in die Hand nahm. Seine Eichel glänze klebrig feucht und sein Schaft schmeckte sehr nach seinem, nur ganz dezent schmeckenden Sperma. Ich befeuchtete meine Lippen und nahm seinen ganzen Schwanz in meinen Mund, saugte und lutschte die geile, harte Latte meines Kerls und genoss es, wie mein eigener Fickriemen ausgiebig verwöhnt wurde. Doch jetzt wollte ich endlich, dass Elvis mir meinen Wunsch erfüllte.

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"Stop" flüsterte ich heiser und nahm Elvis liebevoll in den Arm.

"Fick mich!" flüsterte ich ihm ins Ohr während ich seinen Rücken streichelte und den kleinen, geilen Po massierte. Elvis sah mich mit großen Augen an. Dass ich mich von ihm ficken lassen wollte wusste er schon lang, aber bis jetzt hatte er sich immer dagegen gesträubt.

"Ich weiß nicht....." wand er sich. Ich griff nach seinem Schwanz und wichste ihn hart, während ich seinen Hals küsste.

"Bitte." flüsterte ich und sah ihm tief in die Augen. Elvis lächelte zaghaft und küsste mich. Ich lies mich ins Gras fallen, schloss die Augen und überließ ihm die Führung. Zaghaft berührte Elvis meine Brust, streichelte und küsst meinen Körper eine ganze Weile- wobei er nicht vergas sich auch immer sehr ausgiebig um meinen pulsierenden und sabbernden Schwanz zu kümmern. Endlich, als ich schon dachte, er würde mich so lange mit dem Mund bearbeiten, bis ich abwichste flüsterte er: "Geh auf die Knie." natürlich folgte ich sofort.

Ich schrie auf, als mich eine wahnsinnige Welle der Geilheit überkam, denn Elvis hatte begonnen sich um meinen Arsch zu kümmern. Zaghaft zu Beginn, aber schnell mutiger und härter werdend begann mein Gott mein Loch mit seiner Zunge zu bearbeiten. Ich wurde wahnsinnig. Ich bin ja schon Mehrmals von Mick geleckt, gefingert, oder auch gefickt worden, was mich doch sehr erregt hatte, aber das war kein Vergleich zu der Lust die mich überkam, als mein Mann mich endlich dort berührte. Ich spürte wie seine schlanken, langen Finger an meinem weichgeleckten und willigen Loch spielten, mich zaghaft aufstießen, und sich gleich wieder zurück zogen.

"Verdammte Scheiße! Ist das geil, bitte mach weiter!" stöhnte ich laut und streckte Elvis meinen Arsch soweit ich konnte entgegen. Spürte den Druck, als er mit zwei seiner Finger in mich eindrang. Ich war so geil, so unbeschreiblich entspannt und in einem so treibgesteuerten Zustand, dass ich ausschließlich all die geilen Gefühle spürte- ob mein Loch brannte, oder zuckte als Elvis mich befingerte kann ich nicht sagen. Langsam schob er sie tief in mich, fickte mich mit kleinen Stößen, steigerte mein Verlangen ins unermessliche. Ich war so geil, dass ich es nicht mehr zurück halten konnte- ich kam. Hart und mit animalischem stöhnen entlud ich meine Sacksahne in sechs riesigen Ladungen auf meinen Oberkörper und ins Gras. Elvis zog seine Finger aus mir, und ich hörte ihn rotzen. Dann geschah- nichts. Ich wurde fast wahnsinnig. "Was treibt er da nur?" fragte ich und blickte mich zu ihm um, sah ein fettes Grinsen auf seinem schönen Gesicht, " Er lässt mich zappeln, der Arsch!". Mein Schwanz hatte nach dem abspritzen keine falls an Größe oder härte verloren. Im Gegenteil- ich hatte das Gefühl er war noch härter geworden und meine Leiste pulsierte schmerzlich während ich geil und willig darauf wartete, das meine junger Gott mich nun endlich ficken würde.

Es waren wahrscheinlich nur einige Sekunden, aber ich dachte, die Zeit würde nie vergehen, ehe ich spürte wie seine Hände meine Arschbacken packten und auseinander zogen und endlich -seine feuchte Eichel an meinem Loch und wie er Druck aufbaute. Schnell überwand sein geiler Jungenschwanz meinem Schließmuskel und Elvis drang mit einem lauten stöhnen tief in mich ein. Mit einem weiteren Stoß steckte er ganz in mir. Ich spürte sein Becken, wie er stark zitterte und hörte ihn keuchen. Nach einigen Sekunden begann er mich endlich richtig zu ficken. Sein geiler, harter Ficker bohrte sich tief in mich ehe er ihn wieder weit rauszog und dann wieder zustieß. Immer schneller und schneller wurden seine tiefen Stöße während seine Finger sich in meinen Hüften gruben. Ich spürte jede Ader seines Schwanzes, genoss es, wie seine 17cm richtig hart in mich stießen und, ohne es zu wollen kam ich erneut. Ich schrei auf, zitterte am ganze Leib als sich all meine Muskeln zusammen zogen und noch einmal vier Schübe meines Bullensaftes im Gras landeten. Nur ganz benebelt durch all die Geilheit die ich Verspürte bekam ich, dass nicht nur ich einen Orgasmus hatte. Elvis stöhnte ebenfalls laut auf, presste sein Becken gegen meinen Arsch und sein geiler Schwanz pulsierte heftig, als er sich in meinem Darm entlud. Langsam zog er seinen Schwanz aus mir und lies sich schwer Atmend ins Gras fallen. Ich lies mich auch einfach fallen. "War das geil!" flüsterte ich erschöpft und strahlte Elvis an.

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"Ja?" seine Brust hob und senkte sich schnell.

"Ja. Du fickst richtig geil" grinste ich schelmisch während ich mich auf die Seite wälzte. Nun konnte ich ihm berühren, spürte die Hitze, die von seinem geilem Körper ausging und sein Körpergeruch sorgte bei mir augenblicklich für einen erneuten Zustand der Geilheit. Zärtlich zog er mich näher und wir küssten uns lang und intensive.

"Jetzt will ich aber auch." sofort drehte sich Elvis auf den Bauch und spreizte aufreizend die Beine, während er sein Becken leicht von rechts nach links bewegte. Ich musste automatisch grinsen. Was war er doch nur für eine kleine Ficksau! Sofort war ich über dem schlanken Burschen, biss ihn mit Nachdruck in den Nacken während ich ihn fest am Arsch packte. Elvis stöhnte genüsslich auf. Ein bisschen schmerz, ein bisschen Unterwerfung, ihm zeigen, wer das Sagen hat- ja da stand er drauf, genauso wie ich. Hart knetete ich seien geilen festen Po, lies meine Finger immer wieder sein Loch berühren und genoss es, wie es ihn aufgeilte. Als er sich aufrappeln wollte drückte ich ihn zurück ins Gras.

"Nichts da. Sein schön brav." meine Stimme klang nicht halb so dominant, wie ich es gewollt hätte. Ich spreizte sein schlanken Beine extrem weit auseinander (was bei einem Ballettänzer wirklich weit ist) und betrachtete erregt seinen strammen Arsch. Langsam befeuchtete ich meine Finger und schob beide gleichzeitig in das unvorbereitete Loch. Elvis zog scharf die Luft ein und sein ganzer Körper verspannte sich. Es war einfach unglaublich wie eng eine Lustgrotte war. Mit festen Stößen berührte ich genau diesen einen Punkt, bei dem wir Männer einfach schwach werden. Massierte gekonnt seine Prostata und brachte Elvis damit zum schreien. Er zuckte und zitterte während er seinen Kopf in den Nacken warf und versuchte mir zu entwischen. Es machte mir unglaublich viel Spaß, ihm das zu geben, was er brauchte. Ich konnte seinen Schwanz immer noch in mir spüren, seinen kräftigen Stöße. Immer wieder rann etwas seines Spermas an meinem Oberschenkeln hinab, was mich zusätzlich noch anstachelte. Ich schnappte ihn mir an den schmalen Hüften und hob ihn hoch und drehte ihn auf den Rücken, stemmte seinen schlanken Beine mit meinen breiten Schultern nach oben, legte mich auf den Bauch und begann sein geiles Loch ausgiebig zu lecken. Elvis stöhnte, seine Finger gruben sich in meine hellbraunen Haare und drückten mich immer wieder in seinen Ritze. Meine Hand glitt an meinem muskulösen Körper hinab und umschloss meinen Schwanz. Mich wichsend leckte ich Elvis so intensive, dass er plötzlich einen Orgasmus hatte. Animalisch stöhnend wichste sich mein süßer seine geile Boysahne ins Gesicht.

"Hör auf, bitte Max. Ich kann nicht mehr." winselte er, während sein Arschloch pulsierte. Doch ich hatte andere Pläne. Verschmitzt lächelte ich und, obwohl er sich versuchte von unter mir heraus zu winden kam ich über ihn. Ich rotzte mir in die Hand und sah, wie Elvis sich in einer Mischung aus Geilheit und Erschöpfung auf die Unterlippe biss. Und schon berührte meine dicke Eichel seine Jungsfotze, forderte Einlass. Doch sein Schließmuskel gab nicht nach, er schein wirklich genug zu haben. Dennoch, mit einem kräftigen Ruck drang ich in den zierlichen Knaben ein. Elvis zitterte.

"Du Mistkerl!" Fluchte er während er zitternd und bebend meine Stöße ertragen musste. Ich grinste breit und trieb meinen Schwanz immer härter tief in ihn.

"Du bringst mich noch um." zischte er durch zusammengebissene Zähne, denn diese Stellung ist für meinen Süße eher eine Art von, naja, nennen wir es mal Strafe. ;-)

Wenn ich ihn mir so nehme, dass seine Beine sich um mein Becken schließen müssen, dann bewirkt das zwei Dinge bei ihm. Zum einen bekommt er in dieser Stellung immer eine massive Latte, die nur so mit Vorsaft tropft, zum anderen aber bekommt er in dieser Stellung keinen Orgasmus. Ich finde das geil. So kann ihn ewig ficken, er zittert und windet sich, bettelt auch in dieser Stellung immer sehr schnell um "Erlösung" aber er kommt mir nicht aus.

" Ich kann nicht mehr." Ich verlangsamte mein Tempo, zog meinen Schwanz bis zur Eichel aus seinem Lustkanal und bewege mich nur wenige Millimeter rein und raus, ficke ihn nur mit dem oberen Stück meines Lustspenders, halte sein geiles Loch offen, spreize ihn.

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"Wie sagt man?"

"B-I-T-T-E"

"Okay, will ja auch nicht so sein" denk ich mir- zumal mein Schwanz schon wieder kurz davor ist abzusahnen, was einzig und allein an der Art liegt, wie Elvis mich mit diesen großen dunklen Augen ansieht. Ich versuche nicht allzu weit in ihn einzudringen während ich seine Beine Auf meine Schultern lege, stemme seine geile Arschfotze noch etwas in die Höhe, beuge mich weit über den süßen Knaben und stoße anschließend hart zu. Elvis schreit auf, all seine Muskeln krampfen und gleichzeitig haben wir beide einen unglaublichen Orgasmus.

"Ich glaub, der Stau dürfte sich jetzt gelegt haben." flüstert Elvis, als wir zwei Stunden später erwachen.



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