Junger Gott von Nebenan - Teil 10

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Ich erwachte nach einer Nacht mit lauter seltsamen Träumen, die dem Alkoholkonsum am Vorabend geschuldet waren. Meine Hand tastete vergeblich nach meinem Gott, den ich an mich ziehen, berühren, küssen und lieben wollte, doch seine Bettseite war kalt und leer.

 

"Elvis?" brummte ich verschlafen während ich mich aus dem Bett schwang. Doch ich erhielt keine Antwort. Mit leichtem schwindel, aber zum Glück ohne Kater schlürfte ich ins Bad. ' Wo war der Burschen nur?' fragte ich mich. Elvis ist ein notorischer Langschläfer, wenn mein süßer kann, dann schläft er bis in die Puppen- 13.00 Uhr ist da meist noch früh, und ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es noch nicht mal 11 war. Ich betrat unsere Küche und stellte fest, dass die Kaffeemaschine zwar durchgelaufen, aber kalt war.

"Elvis? Zack?" ich rief lauter nach meinem Süßen und einem unserer engsten Freunde, der heute Nacht auf Grund plötzlichen Schneefalls bei uns Übernachtet hatte. "Die werden doch nicht....." Ich schaltete die Kaffeemaschine erneut ein und wollte mich grade auf den Weg ins Gästezimmer machen, als ich lautes Lachen und rufe aus unserem Garten vernahm.

Die Jungs hatten offenbar ihren Spaß. Sie wälzten sich in den guten 40cm Schnee, lachten und quitschten während sie sich gegenseitig in den Schnee schupsten, sich damit bewarfen und versuchten dem anderen möglichst viel von dem weißen Zeug in den Pulli zu stecken. - Jacken trugen beide nicht, so wenig wie Mützen oder Schaals.

"Was treibt ihr denn da?" Ich trat auf die Veranda und fror sofort.

"Hy. Eigentlich wollt ich nur Feuerholz holen." Elvis war einen Moment unaufmerksam als er mich ansah und ich mich in seinen schönen Augen verlor- und schon hatte er eine gewaltige Portion Schnee so wohl im Nacken als auch im Gesicht. Er prustet, quitschte und lachte während er sich auf Zack stürzte, ihn am Kragen packte und ihn in den Schnee drückte. Grinsend wendete ich mich ab.

"Ich mach uns allen mal n Kaffe." mit diesem Satz verschwand ich in der Wärme unseres Hauses. Zum einen, weil es wirklich Arschkalt draußen war, und zum anderen weil ich eine dicke, fette Latte bekommen hatte als ich den zwei Knaben beim Rangeln zugesehen hatte.

Ich richtete etwas Frühstück her und schenkte in drei große Tassen Kaffee ein als die Jungs reinkamen.

"Hab ich nicht."

"Doch, hast du. Ehrenwort."

"Quatsch." Beide betraten mit knall roten Nasen und Wangen die Küche.

 

"Max, stimmt das? Habe ich gestern ernsthaft zugegeben, dass ich in Mick verknallt bin?" Elvis stand etwas hinter Zack, nahe der Heizung und entledigte sich seiner nassen Socken. Ich zuckte die Schultern.

"Wann sollst n das zugegeben haben?"

"Na gestern Abend. Das behauptet dein Süßer jedenfalls." Zacks Blick war durchdringend. Elvis zog an seinem nassen Pullover, so dass ich Zacks Blick eher spürte als sah.

"Keine Ahnung. " ich grinste. "Ich weiß es wirklich nicht mehr. Scheint so als werde ich alt."

"Siehst de! So was würd ich nie zugeben." Zack schubste Elvis verspeilt und lief die Treppen rauf. "Ich geh mal eben Duschen."

Ich beobachtete Elvis, wie er seinen klitsch-nassen Pullover und Hose auf die Heizung hängte. Automatisch zuckte mein Schwanz und wurde hart wie Stein, denn mein süßer Engel machte mich permanent geil, ob mit oder ohne Kleidung. Aber, wenn er, wie jetzt anfing sich auszuziehen, dann ist es für mich mehr als nur eine disziplinäre Höchstleistung die Finger von ihm zu lassen. Zack war in der Dusche, und hatte uns schon mehr Mals ficken gesehen und wir hatten keinen Zeitdruck, also, warum nicht ne schnelle Nummer schieben? Ich nahm Elvis an seinem schlanken Oberarm und zog meinen süßen Jungen an meinen starken Körper. Er sah mich mit diesen schönen, großen, dunklen Augen an und lächelte während er seine sehnigen Arme um meinen Nacken legte und wir uns sanft küssten, seine Zuge berührte vorsichtig meine Lippen und drang anschließend mit viel Gefühl in meinen Mund ein, ich erwiderte den Zungenkuss, lies unsere Zungen miteinander spielen . Seine Haut war eiskalt und klamm von all dem Schnee und seine Haare feucht. Ganz bewusst lies ich meine Hand über seinen durchtrainierten Rücken gleiten, spürte die harten Muskeln und ertastete auch gleich den Bund seiner grün-blau Karierten Shorts. Erneut lies ich meine Hand an seinem Rücken hinauf gleiten und Griff ihn im Nacken. Unsere Küsse wurden inniger und intensiver. Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich es immer noch genieße diesen süßen Jungen zu lieben. Meine große, warme Hand landete erneut auf dem süßen, strammen Jungenarsch und ich kniff zu. Elvis zuckte hart, gekonnt zog er sich an mir hoch und schlang seine sehnigen Beine um meine Hüften. Ich drückte ihn gegen die Wand neben der Heizung und so hatte ich meine Hände frei seine kaum behaarten Beine und die festen Flanken zu streicheln. Mein Schwanz war so hart, dass ich wusste, ich würde jetzt schnell handeln müssen, sonst würde meine Ladung nicht da landen, wo ich es wollte!

Ich brachte Elvis dazu von meinen Hüften zu gleiten und lies mich sofort vor meinen Engel auf die Knie sinken. Es macht mich tierisch an meinem süßen seinen geilen Jungenschwanz zu blasen. Ich liebe es, wenn ich ihn mit meinem Mund dazu bringen kann zu zucken und zu stöhnen, finde dass sein Schwanz geil riecht und sein Saft schmeckt einfach nur himmlisch. Ich zog ihm die kleine Shorts von den schlanken Hüften und strich sanft mit meiner Fingerkuppe über die hervorstehende Ader an Elvises Schaft, nahm die geile, beschnittene Eichel seines18x5 Schwanzes sofort zärtlich in den Mund, schmeckte deine süßlichen, dünnflüssigen Geilsaft und hörte meinen Gott einen lauten, tief zufriedenen Seufzer loslassen, während seine Hände auf meine hellbraunen Haaren ruhten und er mich mit kleinen, sanften Stößen in den Mund fickte. Ich weiß ja, was mein Süßer mag, und so saugte ich sanft an seiner festen Eichel aus der reichlich Vorsaft floss, lies meine Lippen an seinem Jungenriemen auf und ab gleiten. Zwischendurch entließ ich seinen Ficker aus meinem Mund und leckte seinen Schaft von den Eiern bis zur Nille mit meiner Zungenspitze. Während ich mit einer Hand den festen kleinen, aber prallen Sack meines Kerls knetete und mit der anderen Hand mich um seinen kleine, steifen Nippel kümmerte spürte ich, wie mein Puls sich mit jeder Sekunde, mit jeder Berührung und mit jedem stöhnen beschleunigte und meine Atmung schneller wurde. Ich löste mich sehr wiederwillig von dem hammer geilen Ficker meines Süßen und zog ihn auf meine Schoß, nachdem ich mich auf einem unserer Holzstühle gesetzt hatte und meinen Ficker rausgeholt hatte. Elvis setzte sich zuerst nur auf meine harten Oberschenkel, so dass sich unsere Schwänze berührten. Mit einer Hand umfasste mein süßer unsere beiden Schwänze und rieb seinen an meinem. Stöhnend genoss ich es, wie er meinen Riemen mit seinem feuchten Schwanz und Händen verwöhnte.

 

"So, Schluss jetzt, ich will dich endlich ficken!" keuchte ich und packte den süßen, schlanken Burschen an den Hüften. Ich zog ihn näher an mich ran, so dass mein fetter Ficker sein süßes Loch berührte. Elvis zitterte stark als beide meiner Zeigefinger seine Jungsfotze mit Nachdruck massierten und meine Eichel ihn immer wieder etwas aufstieß. Mein süßer schmiegte sich an mich, sein Kopf ruhte auf meiner Schulter und er krallte sich in meinen Armen fest, aber sein stöhnen verriet mir, dass es okay war. Als ich mir sicher war, dass er bereit war schob ich meine Zeigefinger sanft in seine enge Arschfotze, spreizte ihn und schob dann meinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß tief in sein Loch. Enorme Hitze und enge empfingen meine Ficker, trieben meine Endorphine in die Höhe und reduzierten mich gleichzeitig auf meinen Sexualtrieb. Ich stöhnte laut und stieß meine Riemen mit einem weiteren harten Ruck tief in den schlanken Burschen. Elvis biss die Zähne zusammen, während er in einer Mischung aus Geilheit und Schmerz stöhnte, sein junger Körper zuckte stark und er gab die Kontrolle über das geschehen ganz an mich ab. Ich hielt kurz inne um meinem Engel die Chance zu geben sich am meinen Ficker zu gewöhnen, ehe ich begann mein Becken leicht vor und zurück zu schieben und somit meinen Schatz mit kleinen Stößen in den geilen, strammen Arsch zu ficken. Elvis zuckte und stöhnte, richtete sich nun aber auf und sah mir in die Augen. Ich zog ihn an mich und wir küssten uns intensiv während mein Schwanz sein widerspenstiges Loch mit keinen, festen Stößen ausdehnte- den Schließmuskel lockerte.

"Ich will, dass du dich andersherum auf meinen Schwanz setzt. Fick dich selbst mir meinem Riemen. Ich will sehn, wie ich dich aufspieße." flüsterte ich ihm ins Ohr und Elvis grinste vielsagend als er hörig von meinem Schoß stieg, nur um sich wenige Sekunden später mit dem Gesicht von mir weggedreht wieder auf mich zu setzten um sich meinen Zauberstab erneut in den Arsch zu schieben. Genüsslich stöhnend beobachtete ich, wie mein fetter Ficker in ihn glitt, sah das Muskelspiel an seinem Rücken, nahm den leichten Schweißgeruch wahr und genoss es wahnsinnig den schönen Knaben zu bearbeiten. Elvis sank laut seufzend auf meine Schoß, lehnte sich an meine starke Brust und drehte seine Kopf so, dass wir uns küssen konnten. Ich umschlang den schönen, schlanken Körper mit meinen Armen, meine Lippen berührten die weiche Haut am Schwanenhals meines Gottes und hauchte ihm ein: Geile Sau, ins Ohr.

 

Elvis erhöhte sein Ficktempo, ritt mich schneller und steigerte unsere Lust und das gegenseitige verlange unglaublich. Meine Hände zogen seine Beine auseinander und während ich mit meiner Rechten zusätzlich den kleinen, festen Sack meines Boys knetete und seinen Schwanz wichste befingerte mein Zeigefinger seinen Hintereingang in dem mein Schwanz mittlerweile immer heftiger vordrang. Elvis keuchte bereits und krümmte ich immer wieder, während seine Muskeln unkontrolliert zuckten und er seinen Orgasmus nicht mehr abwenden konnte. Mit einem spitzen Aufschrei kam mein süßes und wichste seine heiße Sahne sowohl über meine Pranke als auch auf seinen Oberkörper. Mein Hand und sein Ficker waren nun ganz klebrig-nass von all der Wichse und ich wichste ihn schneller und härter als zuvor. Zuckend und Pulsieren zog sich sein Darm zu und übte ungemein viel Druck auf meinen Schwanz aus. Mit festem Griff hob ich den zappelnden Knaben von meinen Prügel und beugte ihn über die Arbeitsplatte. Mit aller Kraft stieß ich erneut in den Jungenpo, hörte Elvis stöhnen und spürte, wie er mir den Arsch entgegenstreckte. Sein Loch war heiß, und nach dem Orgasmus irgendwie eng, zog sich immer noch krampfend zusammen und ich genoss den Quicke sehr.

Als ich spürte, dass es mir kam zog ich meinen steinharten Schwanz aus seinem geilen Arsch. Laut stöhnend wichste ich mein Saft genau auf seine gerötete und leicht geöffnete Rosette. Ein Kniff, den ich von Mick hatte. Und die Rechnung ging auf, als der erste harte Strahl Elvises Löchlein traf stöhnte dieser wild auf. Er keuchte und desto mehr Sperma sein Loch traf umso geiler machte das meine Jungen. Er keuchte laut und voller geilheit und hielt mir den Arsch hin. Kaum hatte ich fertig abgewichst schob ich ihm kurz und hart drei Finger in seine Lustgrotte, traf die Prostata sofort und Elvis saftete zitternd und bebend erneut ab.

Als Zack wenige Minuten später frisch geduscht die Küche betritt sitzt Elvis immer noch nackt auf der Arbeitsplatte und ich stehe mit, schon wieder, steifem Schwanz zwischen seinen schlanken Beinen. Wir küssen uns zärtlich, streicheln uns und flüstern uns gegenseitig zu wie sehr wir uns lieben. Es ist so schön mit ihm!

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