Junger Gott von Nebenan - Teil 5
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"... Er soll sich konzentrieren. Das heißt, abends früh ins Bett, keine Partys und vor allem keine Mädels!" Maggy sah ihren Sohn streng an.

"Hast du mich verstanden Elvis? Ich will keinen Beschwerden hören."

"Ja Mom." Elvis saß mir gegenüber am Küchentisch der Donnalds und wirkte sehr genervt von diesem Gespräch.

"Du musst wissen, er hat diese Art mit dem weiblichen Geschlecht. Die Mädels fliegen reihenweise auf ihn. Klar- männliche Balletttänzer gibt es nicht allzu viele, und junge, gutaussehende wie meinen Elvis erst recht nicht." Lächelte Maggy mich stolz an.

"Aber dennoch möchte ich nicht, dass er meint, nur weil er mit dir unterwegs ist, kann er sich alles erlauben- er soll sein Können unter Beweis stellen und nicht den Mädels die Köpfe verdrehen."

Ich tauschte einen kurzen Bick mit Elvis aus, der in dem weißen T-Shirt und der braunen, Knie langen Hose wie immer sehr, sehr geil aussah.

"Ich denke wir kriegen das schon hin Maggy. Mach dir mal keine Gedanken." Versuchte ich die Mutter meines Gottes zu beschwichtigen.

Elvis stand auf und fischte sich eine Cracker-Schachtel aus dem oberen Regal. Ich konnte nicht anders, als ihn an zu starren! Das T-Shirt lag so eng an seinem schönen Körper an, das man die Figur des Jungen durchaus erkennen konnte. Die schlanken Schultern, der V-Förmige Rücken, der in einem noch schlankeren Becken endete. Die sehnigen Arme. Sein strammer Arsch zeichnete sich in der Hose ab und mich durchzuckte das Bild des nackten Körpers! Augenblicklich erwachte mein Schwanz! Um hier nicht mit einer Beule in der Hose zu sitzen kniff ich mir hart in den Oberschenkel, während ich mich dazu zwang meinen Blick wieder auf Maggy zu lenken.

"Dann sehen wir uns am Freitagabend in der Hütte. Ich muss mich jetzt entschuldigen. Ich muss noch einen Aufsatz fürs College schreiben und Trainieren muss ich auch noch. Ich wünsche Ihnen noch einen schöne Woche Mister Baker." Verabschiedet Elvis sich von mir und ging aus der Küche. In Gegenwart aller andere siezte er mich immer noch.

Wir hatten von einer Woche erfahren, dass wir es mehr als nur einem glücklichen Zufall zu verdanken hatten, dass Elvis und ich die Gelegenheit bekamen fünf Tagen lang alleine in einer Waldhütte in einem Park etwas außerhalb von New York zu übernachten. Ich hatte in der Nähe ein Medizinerkongress und Elvis wurde dazu "verdonnert" mit mir mit zu fahren, denn er sollte sich in drei nahegelegenen Tanzschulen vorstellen.

Leider konnten wir nicht gemeinsam fahren, da ich bereits am Freitagvormittag meine ersten Seminare und Elvis an diesem Tag noch College Stunden zu absolvieren hatte. Aber als ich am späten Nachmittag den Wagen die Auffahrt hinauf zu der Hütte lenkte stand der Türkise Buick der Donnald‘s bereits vor dem Haus. Mein Herz machte Freudensprünge als ich das sah. 'Fünf ganze Tage und Nächte alleine mit ihm! Das wird ein Traum!' Ich stieg aus und betrat die Blockhütte in der alles aus Holz bestand und deren offen gestaltete Wohnraum durchaus etwas gemütliches hatte.

Das Feuer in dem offenen Kamin brannte bereits und ich hörte im oberen Geschoss das plätschern der Dusche. Ich zog mein Sakko aus, lockerte die Krawatte und ging hinauf ins Bad. Elvis stieg gerade aus der Dusche, als ich die Tür öffnete. Ich grinste, zog den schlanken Jungen an mich und küsste ihn wild und leidenschaftlich auf den schönen Mund mit den vollen Lippen.

"Endlich!" stöhnte ich während ich mein Hemd auszog und Elvis meinen muskulösen Oberkörper streichelte.

Elvis öffnete Flink meine Hose und holte sofort meinen bereits stetig wachsenden Schwanz raus. Er lächelte.

"Fick mich gleich." Forderte er mich auf. "Ich will dich endlich spüren- das letzte Mal ist viel zu lang her, und es sich selber machen ist nicht das gleiche." Er drehte sich um und stütze sich am Waschbecken ab. Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen- wollte ich ihn doch mindestens so sehr wie er mich!

Nachdem wir gegessen hatte (und ich ihn noch zweimal gefickt hatte) lagen wir auf dem großen dunkelblauen Sofa starrten abwechselnd in die Flammen und in den Fernseher. Ich lag auf dem Rücken, einen Arm unterm Kopf, mit dem anderen streichelte ich Elvis am Rücken. Dieser lag auf der Seite, fest an mich gedrückt und sein Zeigefinger streichelte meine muskulöse Brust in kleinen hypnotischen Kreisen.

"Woran denkst du?" fragte ich ihn nach einer Weile.

"Nichts wichtiges."

"Lügner." Lächelte ich denn ich erkannte sofort wenn Elvis log. Was nicht schwer war, denn er bekam sofort knall rote Ohren.

"Es ist total bescheuert. Also zwing mich bitte nicht es zu sagen." druckste Elvis herum.

"Es gibt keine bescheuerten Gedanken. Und wenn du sie nicht mit mir teilen kannst, mit wem denn sonst?" Elvis richtete sich auf und schaltete den Fernseher ab.

"Ich weiß ja, dass ich so zu sagen dir gehöre.... " begann er und seine Wangen wurden ganz rot vor Verlegenheit.

"Aber... naja. Du hast ja schon mit vielen Mädchen.. äh Frauen. .." er brach ab und starrte nur ins Feuer.

"Willst du mir damit sagen, dass du auch mal mit m Mädel ficken willst?" Elvis sah mich mit großen Augen an und schüttelte heftig den Kopf.

"Nee. Quatsch."

"Aber mit nem anderen Kerl." Konstatierte ich. Elvis Wangen wurden feuerrot, dennoch nickte er kaum merklich.

"Und an wen hattest du gedacht?" fragte ich, setzt mich auf und zog ihn an meine Brust. Überraschte mich dieser Wusch doch kaum.

"Ich weiß auch nicht... Mick, vielleicht." Flüsterte Elvis verlegen.

"Mick? Im ernst?" ich lachte auf. Mick hatten wir vor einiger Zeit bei einem Sex-Erlebnis auf ner Autobahnraststätte kennengelernt. Seither hatten wir uns ab und zu zu dritt vergnügt. Er war ein cooler Typ, offen für alles. Aber Elvis hatte ihn bis Dato noch nie an sich rangelassen, was zur Folge hatte, dass ich meist Micks Prachtschwanz zu spüren bekommen, denn mehr als Elvis mal einen zu wichsen lief zwischen den beiden nicht, auch wenn Mick nur zu gerne mehr getan hätte. Er war geil auf Elvis Arsch. Seine lüsternen Blicke waren uns sehr wohl aufgefallen und einmal hatte er mir auch gesteckt, dass Elvis seine Lieblings Wichsfantasie war. Er würde keine Sekunde zögern Elvis zu geben was er brauchte, wenn er ihn darum bat. Ich küsste meinen Süßen auf den rasierten Schädel und streichele ich sanft.

"Wenn du dir das wünscht, dann machen wir das." Flüsterte ich und wurde allein durch seine Nähe und seinen Geruch schon wieder geil.

"Aber, würde das nicht alles ändern? So zwischen uns und so?"

"Quatsch. Wenn du es mal mit anderen treiben willst ist das echt okay. Zum einen hab ich ja auch meinen Spaß mit Mick und zum zweiten ist es doch nur fair, dass du dich austobst. Es wäre ja wohl etwas zu viel verlangt, dass du mir mit deinen süßen 18 Jahren sexuell treu bist." Ich erhob mich und holte zwei Bier aus der Küchenniesche.

"Außerdem ist es ja nur Sex. Also, soll ich Mick anrufen oder willst du dir deinen Ficker herbestellen?"

"Mach du." Bat Elvis kleinlaut wobei er es tunlichste vermied mir in die Augen zu schauen.

An diesem Abend war es bereits zu spät, aber Mick sagte zu, uns am nächsten Vormittag besuchen zu kommen. Also war es beschlossenen Sache.

Ich erwachte am nächsten Morgen durch ordentlich Druck auf der Leitung und einem sehr erotischen Traum, den ich gehabt hatte. Elvis war bereits auf. Ich hörte ihn in der Küche. Also zog ich mir nicht mal Shorts an sondern ging direkt hinunter in den offen gestalteten Wohnbereich. Elvis deckte gerade den Tisch. Seine schlanken Hüften steckten in einer 3/4 Hose mit Schottenrockmuster, der Oberkörper war nackt. Ich merkte wie mein Schwanz noch härter wurde, allein durch seinen Anblick. Sofort nahm ich mir, wonach mir gelüstete, zwang Elvis wortlos vor mir auf die Knie und schob ihm ohne Umschweife meinen (bereits tropfenden) Schwanz in sein geiles Maul.

Da klopfte es laut an der Tür.

"Aufmachen Polizei!" Dröhnte Micks Stimme. Elvis erhob sich lächelnd, wischte sich die Mischung aus Speichel und meinem Vorsaft vom Kinn während er die Tür öffnete.

Mick strahlte ihn an, umarmte ihn und drückte ihn einen flüchtigen Kuss auf den Mund, ehe er eintrat. Ich saß unverändert auf dem Stuhl, Beine gespreizt, mein Schwanz fett und hart in die Höhe stehend grinste ich Mick an und an Elvis gewandt sagte ich:

"Glaub du warst noch nicht ganz fertig, oder?"

"Du bist ne Dreckssau!" murmelte Elvis, lies sich aber sofort wieder vor mir auf die Knie sinken und stülpte seine Lippen wieder über meinen pulsierenden Schwanz. Ich sah machohaft auf ihn herab und drückte seinen Kopf noch weiter auf meinen Schwanz. Mick sah lüstern zu und leckte sich die Lippen.

"Nehm mir mal n Kaffe." Brummte er ehe er sich an die Küchenzeile lehnte und anfing seine Beule durch die Hose zu massieren. Ich winkte ihn heran und öffnete seine Hose.

"Magst auch deinen Schwanz gelutscht bekommen?" fragte ich, während meine Hand sanft seinen Schaft entlang glitt und seine großen, leicht behaarten Eier kneteten.

"Wer will das nicht?" Mick zog sein braunes T-Shirt aus und legte den muskulösen Oberkörper frei. Er ging regelmäßig zur Haarentfernung und auf seiner rechten Brust hatte er ein Pit Bull Gesicht tätowiert. Ich sah ihm in die Augen während ich meine Lippen befeuchtete und anfing seine Eichel mit meiner gepiercten Zunge zu umspielen. Mick hatte einen geilen Schwanz. Lang und herrlich fett. Das Ding hatte mindestens die gleichen Maße wie meiner, 20x6. Eine dicke Ader verlief an seinen Schaft entlang, und seine fetten Eier machten das Bild des Potenten-Macho-Bullen Perfekt.

In dem Moment kam es mir. Ich zuckte zusammen, lies Micks Schwanz los, drückte Elvis meinen eigenen noch einmal hart in sein Maul in dem ich mein Becken hob und wichste ihm mein weißes Gold in fünf Schüben in den hübschen Mund.

"Scheiße!" fluchte ich. Hatte mich die Situation doch derart geil werden lassen, dass ich so schnell gekommen war.

Elvis leckte mich sauber und sah dann erwartungsvoll zu mir auf. Er hatte gestern Abend noch klar gestellt, dass es an mir lag wie Mick ihn nehmen durfte. Er ist eben wirklich ne devote kleine Stute- und seinem Zuchtmeister treu untergeben. (Wobei ich ehrlich gestehen muss, dass ich wohl ihm viel höriger war!)

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Also packte ich ihn am Hals, zog ihn etwas zu mir hoch und raunte:

"Bist du immer noch nicht satt? Willst du noch mehr Schwänze blasen meine kleine süßes Schwuchtel?" Elvis sah mich grinsend an.

"Heut ist dein Glückstag Mick. Es scheint als bräuchte Elvis noch n Männerschwanz, der ihn ordentlich abfickt." Ich schob Elvis vor Mick und führte dessen harten Prügel an den Mund des Knaben.

"Bist du dir sicher?" Mick sah Elvis ernst an.

"Ja. Alles cool. Ich will das wirklich." Und schon hatte Elvis Micks Schwanz im Maul. Ich starrte die beiden an. Irgendwie war es ein seltsames Bild nur der Zuschauer zu sein, aber es erregte mich wahnsinnig zu sehen, wie Mick Elvis ins Maul fickte. So ähnlich sah es sicher auch aus, wenn ich den süßen Knaben benutzte. Ich musterte die beide eindringlich. Mick stand vor meinem Gott, hatte die stark muskulösen Beine hüftbreit gespreizt, beide seiner großen, maskulinen Hände ruhten auf Elvis Hinterkopf. Er hatte die Augen geschlossen, den Kopf leicht in den Nacken gelegt und stöhnte leise während Elvis ihm den Schwanz blies. Die Hände meines süßen Nachbarsjungen wirkten auf dem massigen Körper noch zierlicher und kleiner als sie es ohnehin waren. Seine langen, schlanken Finger erkundeten den fremden Körper, streichelten sein Beine, glitten über den festen runden Arsch und betasteten die Bauch und Brustmuskulatur.

Elvis stöhnte leise während Mick seinen Schwanz mit harten Stößen in ihn trieb. Der fette Ficker glitt immer wieder bis zur Eichel aus Elvis Mund, hielt so lange inne, bis dieser die Lusttropfen mit der Zunge abgeleckt hatte und dann stieß Mick sein Teil wieder ganz in den Mund und Rachen zurück. Seine Brust hob und senkte sich stoßweise und immer wieder sah ich, dass er leicht zitterte. Mick packte Elvis nun fester am Hinterkopf, schob ihm seinen Schwanz so weit ins Maul, das Elvis Nase an Micks hartem Unterbrauch plattgedrückt wurde, ehe Mick sich verkrampfte, laut aufkeuchte und offenbar seinen Samen in den Hals meines Gottes spritzte. Elvis schwach ausgeprägter Kehlkopf bewegte sich und ich wusste, dass er brav alles schlucken würde, was Mick ihm gab.

"Was für n geiler Maulfick!" stöhnte Mick als er sich auf den Stuhl fallen ließ.

"Klar dass Max dich nicht teilen will. Wenn ich so ne Blasnutte hätte würd ich da auch keinen ranlassen." Grinste er und streichelte Elvis sanft über den Schädel. Elvis erhob sich zitternd aber mit einer deutlichen Beule im Schritt und griff nach seinem Wasserglas.

"Komm her." Befahl ich heiser, denn mein Schwanz stand auch schon wieder hart und steil nach oben. Elvis schüttelte lächelnd den Kopf, als er auf mich zu kam.

"Soll ich jetzt abwechselnd euch die Schwänze lutschen, oder was?" seine Stimme klang kratzig, offensichtlich eine Folge des Deepthroating. Ich nahm ihn in den Arm und meine festen, schmalen Lippen berührten sanft die seinen. Zärtlich lies ich meine Zunge in seinen Mundraum gleiten und spielte mit seiner. Um mich Küssen zu können musste sich Elvis jedes Mal auf Zehenspitzen stellen. Er schlang seine zierlichen Arme um meinen Nacken und presste sich fest an mich. "Wie schaffst du es nur, mich immer so geil zu machen?"

Meine linke Hand ruhte auf seiner Flanke, mit der rechten streichelte ich ihm den Rücken, spürte jeden Muskel, dann schob ich meine Hand in seine Shorts und begann seinen heißen Arsch zu kneten. Elvis zitterte vor Erregung, denn er war der Einzige von uns, der noch immer nicht abgewichst hatte. Mick trat dicht an uns heran, seine Hände hielten Elvis Hüften, sein Mund begann den Nacken und die Schultern zu küssen. Dann lies Mick sich auf die Knie sinken und ich öffnete Elvis die Hose. Augenblicklich wurde diese von Mick nach unten geschoben und er begann die süßen kleinen Arschbacken den Knaben zu küssen und zu kneten. Um Elvis noch zusätzlich etwas vergnügen zu bescheren packte ich mit einer Hand seinen geilen Bubenschwanz und wichste ihn ganz langsam aber mit eisernem Griff. Elvis zuckte und stöhnte, gelegentlich schrie er auf, wenn Mick ihn biss, aber ich hielt ihn fest und so hatte er keine Chance uns zu entwischen, auch wenn er sich noch so sehr wandt. Da ich nicht sehen konnte, was Mick gerade mit Elvis tat - es aber unbedingt beobachten wollte lies ich Elvis los und übergab ihn an Mick mit den Worten:

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"Los. Fick ihn ordentlich ab. Er verträgt einiges." Mick starrte mich an, dann Elvis. Es dauerte keine zwei Sekunden, ehe er sich gefangen hatte. Er packte Elvis am Arm und führte ihn zum Sofa.

"Bin schon ewig geil auf deinen Prachtarsch!" raunte er während er Elvis auf dem Rücken auf Sofa schubste. Er kniete sich zwischen die schlanken Beine von Elvis und packte seinen Schwanz.

"Aber erst einmal wirst du mal abwichsen. Denn es wäre ja pure Verschwendung, wenn deine geile Jungensahne auf dem Sofa und nicht in meinem Maul landen würde." Mick leckte sich die Lippen und seine Zungenspitze glitt hart über Elvis feuchte Eichel. Mein süßer Nachbarsknabe bäumte sich auf, als er Micks Mund spürte, wie seine Lippen sich um seine Eichel schlossen. Ich bin auch schon das ein oder andere Mal von Mick geblasen worden, und weiß, wie sich das anfühlt. Mick bläst völlig anders als Elvis, seine Bewegungen sind weicher, er benutzt mehr Speichel und seine Zähne kommen nie zum Einsatz. Elvis stöhnte leise, seine Hände ruhten auf Micks Kopf. Ich wusste instinktiv, dass es ihm zu zärtlich war, was Mick da tat, obwohl es ihm dennoch zu gefallen schien. Micks Mund glitt über den schönen Schwanz meines Gottes, immer schneller bewegte er den Kopf rauf und runter, versenkte Elvis Schwanz ganz in seinem Mund. Mir wurde ganz heiß, während ich die beiden beobachtete. Das Blut schoss mir in die Wangen und in meinen Schwanz, erneut wuchs dieser rapide an, dennoch beschloss ich noch nicht sofort Hand an zu legen, denn ich wollte das Vergnügen haben mit den beiden anderen gemeinsam abzuwichsen. 'Wenn Mick ihn nur endlich mal ordentlich Ficken würde!' schon das zuschauen brachte mich voll in Fahrt!

Elvis stöhnen wurde lauter und ich sah ganz genau, wie er nun Mick am Hinterkopf immer härter auf seinen Schwanz drückte. Gleich würde er abspritzen und seine heiße Jungensahne tief in Micks Maul und Rachen wichsen! Ich trat etwas näher. Elvis zuckte unvermittelt hart zusammen, seine schlanken Beine schlossen sich um Micks Taille und mit einem Aufschrei entlud er sich in Micks Mund. Ich grinste - gefiel mir die Show doch sehr.

"Jetzt fick ihn endlich!" feuerte ich Mick an, der sich die Mischung aus Sperma und Speichel von Kinn und Hals wischte.

"Weil wenn du ihn nicht bald deinen geilen Schwanz reinschiebst mach ich das. Ich platze fast!" fügte ich hinzu und rollte meine fetten Eier in der Hand.

Mick grinste mich demonstrative an, während er MEIN Fickfleisch am Oberarm packte und ihn auf den Bauch drehte.

Seine Hände packten sofort die heißen Pobacken des, sich windenden Knabens und zogen sie hart auseinander, während er mir immer noch fest in die Augen sah. Er knetet den geilen Jungenarsch eine kurze Zeit, ehe er die Backen mit einer Hand aufspreizte, und mit Zeige- und Mittelfinger der anderen die nun gut sichtbare Jungenmöse berührte. Ich biss mir instinktiv auf die Lippe. Mick zitterte wohlig als er Elvis befingerte.

"Hast du ihm das Betteln etwa abgewöhnt?" fragte Mick mich, da Elvis die "Folter" stöhnend und vor Erregung zitternd genoss, aber kein einziges Mal bat nun endlich gefickt zu werden. Ich zog die Augenbrauen vielsagend hoch.

"Schade. Ich liebe es, wenn sie darum betteln endlich meinen fetten Schwanz in ihrer Boyfotze zu spüren." Mick massierte Elvis Loch hart, immer wieder weitete er Elvis mit einem seiner Finger auf, massierte ihn anschließend weiter. Mein Schwanz platzte fast. Der Vorsaft lief nur so an meinem Schaft runter und meine Hand war schon ganz klebrig-feucht davon, meine Eier waren tierisch heiß und mein Leistenbereich juckte ebenfalls.

Dann rotzte Mick sich endlich ordentlich auf die Hand und schmierte seinen geilen Schwanz damit ein.

Zielsicher zog er Elvis auf alle viere und setzte sein prallen Schwanz an das geile enge Loch an. Genau wie ich musste Mick einmal tief durchatmen um nicht gleich mal ab zu rotzen. Er packte Elvis an den Hüften und mit den Worten:

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"Kennst ja solche Kaliber schon." Rammte er seinen Schwanz in den Jungenarsch. Elvis bäumte sich mit zusammengebissenen Zähnen auf. Ein stöhnen entglitt ihn und er zitterte als er spürte, wie der fette Schwanz des Cops seinen Schließmuskel aufspreizte.

"Scheiße!" keuchte Mick auf, als sein Schwanz in die enge Lustgrotte des Jungen eindrang.

"Du bist ja mal übelst eng! Sau geil!" mit einem weiteren festen Ruck versenkte Mick seinen Prachtschwanz in Elvis. Seine Finger gruben sich in die schmalen Hüften während er sich vorbeugte und Elvis Nacken und Schulterblätter küsste. Ich konnte sehen wie sein fester Männerarsch ganz leicht vor und zurück bewegte. Offensichtlich fickte er meinen Gott bereits mit ganz kleinen weichen Stößen vor. Elvis stöhnte leise, hatte den Kopf gesenkt und genoss den leichten Fick sichtlich.

"Willst du, dass ich dich ficke?" raunte Mick Elvis zu während er ihn weiterhin nur mit diesen kleine Stößen penetrierte.

"Ja, bitte." Flüsterte Elvis.

"Sag es. Sag was du willst."

"Bitte fick mich hart. Ich brauche das." Flehte Elvis während er zu mir aufsah und dreckig grinste.

Mick grinste ebenfalls, richtete sich hinter Elvis auf, zog seinen harten Schwanz bis zur Eichel aus dem geilen Loch des Jungen und rammte ihn anschließend mit aller Gewalt wieder zurück in den Jungenarsch. Elvis keuchte auf. Mick schlug ihn mit der Handfläche auf den geilen Arsch ehe er begann ihn richtig abzuficken. Mit tiefen und harten Stößen rammte er seine Männlichkeit tief in Elvis hinein. Die beiden stöhnten um die Wette, während ich mich ausschließlich als Zuschauer an der Situation vergnügte. Ich wollte daraus keinen Dreier machen. Elvis sollte seine Erfahrungen sammeln- Dreier und Gruppensex würden mit Sicherheit noch oft genug auf ihn zukommen, da war ich mir sicher!

Micks Stöße wurden immer schneller und sein Stöhnen animalischer. Er packte Elvis, und ohne seinen Schwanz aus ihm zu ziehen drehte er ihn auf den Rücken, schmiss sich die zierlichen Beine auf die breiten Schultern und hob den Arsch des Jungen an. Er beugte sich über Elvis, die Hände neben dessen Kopf in die Kissen gestemmt pumpte er seinen Schwanz mit aller Kraft tief in den Jungenarsch. Micks herrlich feste Arschbacken zogen sich bei jedem Stoß fest zusammen und die Kulen, die eh schon vorhanden waren, zeichnenden sich noch deutlicher ab. Jedes Mal, wenn er seinen fetten Prügel in den Jungenpo trieb klatschte sein Becken und seine prallen Eier gegen Elvis Körper, es gab ein vulgär klatschendes Geräusch, dass mich zusätzlich antörnte.

Elvis krallte sich in Micks Unterarme und dann sah ich wie Elvis geiler Schwanz zuckte und seine Wichse in hohem Bogen auf seine Brust und in sein schönes Gesicht spritzte. Mick stöhnte fast zeitgleich laut auf, presste sein Becken noch einmal fest gegen Elvis Arsch und er zitterte am ganzen Körper- schien Elvis Arsch gerade mit seinem Bullensaft abzufüllen.

Zwar hatte ich meinen Schwanz immer noch in der Hand, aber ich kam, ohne meine Hand auch nur bewegen zu müssen, bei den Gedanken wie herrlich es sich anfühlte, in Elvis zu ejakulieren. Laut stöhnend wichste ich meinen Saft auf Micks Rücken, seinen Nacken und in die etwas längeren schwarzen Haare. Mick stieß noch ein, zwei Mal in Elvis Boyfotze, ehe er seinen Schwanz mit einem ploppen aus ihm zog. Er richtete sich anschließend auf, griff sich in den Nacken und wischte sich etwas meines Spermas ab.

"Sau geiler Fick!" meinet er, packte sich seine Kippen und verschwand vor die Haustür.

"Hattest du Spaß?" ich reichte Elvis seine Shorts zum Abwischen und sein Wasser.

"Hmmm. Es war so anders als mit dir."



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