Junger Gott von Nebenan - Teil 4

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'Zeit schon, aber bei mir sind alle daheim. Bei dir?' ich seufzte auf. So eine verdammte Scheiße!!! Jetzt hätten Elvis und ich endlich mal wieder etwas Zeit für einander, und dann sind alle da. Cathy hatte dieses Wochenende scheinbar keine weiteren Pläne und die Donnald's wollten im und am Haus arbeiten, um noch das ein oder andere vor dem Wintereinbruch fertig zu bekommen. Mein Magen krampfte bei diesem Gedanken.

"Was ist los Liebling?" Cathy sah mich über den Küchentisch hinweg an während sie sich ihre Semmel schmierte.

"Nichts." Log ich und schob meinen Teller von mir. "Ich hab nur keinen Hunger."

"Du wirst doch nicht etwa krank?" (Typisch meine Frau!)

"Nein." Ich sah aus dem Fenster. Der Wind peitschte den Regen gegen das Küchenfenster und lies das Fliegengitter, das vor der Terrassentür befestigt war immer wieder auf und zufliegen. Welke Blätter flogen triefend zu Boden und die Plane, die wir über die Holzbestände gespannt hatten schlackerte im Wind.

"Würdest du das bitte noch in Ordnung bringen?" Ich sah gedankenverloren zu Cathy hinüber. "Jetzt können wir nicht mal mehr auf'm Feldweg oder so unseren Spaß haben. Doofer Herbst!-Scheiß doofer Winter!" dachte ich und nickte nur. Wenn ich schon wieder abrupt schlecht gelaunt gewesen wäre nach einer eingegangenen SMS, dann währe Cathy sicherlich misstrauisch geworden. Hatte eh schon das Gefühl, dass sie meine Taschen öfter durchforstete als sonst!

Nach dem Frühstück zog ich mir meine Regenjacke über und machte mich daran die Fliegengittertür ab zu bauen und die Plane ordentlich fest zu zurren.

"Hallo Max!" Ich drehte mich um und sah Calvin, der in seinem Garten stand.

"Na? Alles klar? Hat Cathy auch lauter undankbare Aufgaben für dich? Wie geht es eigentlich mit deinem Auto voran?"

Da kam mir eine Idee. Klar das Auto! Das war DER Platz um endlich ungestört zu sein.

"Naja, ich könnte ne helfende Hand gebrauchen. Alleine arbeitet es sich ehrlich gesagt etwas schlecht. Hast du nicht Lust mir heute etwas zu helfen?" Calvin lächelte.

"Sorry Max. Aber Maggy und ich wollten noch das Dach abdichten. Er regnet rein und wir müssen schauen, das die Feuchtigkeit nicht bis in die Wohnräume vordringt."

"Ach so... Na dann." Ich zuckte mit den Schultern. Zwar war ich mir nicht sicher, wie ich Calvin fragen sollte, ob Elvis mitdürfte, aber da kam mir Calvin auch schon zuvor:

"Aber wenn du am Auto werkelst: würdest du mir den Gefallen tun, und Elvis mitnehmen? Maggy macht n totalen Schwuchtel aus ihm, mit all dem Ballet und der ganzen gesunden Ernährungskacke! Ich weiß gar nicht, wann der Junge das letzte Mal n Burger gegessen - geschweige einem Mädel nachgeguckt hat. Währe cool, wenn er mal etwas Ordentliches machen würde."

Ich grinste. Besser hätte das Ganze für mich gar nicht laufen können.

"Jo. Kann ich schon machen. Schick ihn mir doch einfach nach m Mittag rum, dann seh ich mal, was ich für dich tun kann." Ich nickte Calvin zu und verschwand wieder im Haus. Mein Herz schlug schneller bei den Gedanken endlich Mal wieder Zeit mit meinem süßen Nachbarsburschen verbringen zu können. Aufgeregt ging ich Duschen und sorgte dafür, dass ich gut aussah, durchwühlte meinen Kleiderschrank auf der Suche nach Klamotten, die zwar dreckig werden konnten aber auch noch sexy aussahen was gar nicht so leicht war, denn sind wir mal ehrlich, wie viele Klamotten gefallen einem selbst in so einer Situation schon? Endlich entschloss ich mich für eine Bluejeans mit Löchern am Knie und unterm Arsch und ein schwarzes T-Shirt, darüber zog ich einen grau-blauen Pullover. Ich fühlte mich seltsam. Hatte Schmetterlinge im Bauch und schwitzige Hände und dauernd kontrollierte ich mein Spiegelbild total affig!

"Wen willst du denn beeindrucken?" Cathy packte mir an den Arsch, als sie mich so sah und küsste mich.

"Niemand. Wollte mal in die Werkstatt fahren. Das Wetter ist perfekt zum Basteln."

"Och. Ich dachte du und ich könnten etwas....." sie versuchte meine Hose zu öffnen.

"Cathy lass das. Elvis kommt gleich rum. Calvin hat mich gebeten ihn mit zu nehmen." Cathy verzog den schmalen Mund zu einer Schnute.

"Ich hätte dich lieber mit mir im Bett gewusst, als mit Elvis in der Werkstatt. Aber Gut. Gegen PS und Motoröl hab ich wohl keine Chance." Schmollte sie.

Da klingelte es auch schon. Ich schnappte mir mein Werkzeugkasten und verließ das Haus. Elvis stand auf der Veranda.

"Hallo Mister Baker. Wie nett, dass Sie mich mitnehmen." Grüßte er während wir zum Wagen gingen. Wir stiegen ein und ich raste aus unserer Straße, die vier Blocks bis zur Werkstatt.

"Wow! N Mustang 67 Fastback!" Elvis pfiff scharf durch die Zähne. "N Geiler Wagen!"

"Aber Sie braucht noch etwas Arbeit." Elvis umrundete das Auto mit großen Augen. Ich beobachtete ihn, während er seine Bomberjacke auszog die seinen schönen Körper verdeckte. Ich wurde jetzt schon Spitz. Beim Anblick seines schlanken Nackens und des zierlichen Körpers lief mir das Wasser im Mund zusammen. Ich trat hinter ihn und schlang meine Arme um seine Taille während ich anfing seinen Nacken zu Küssen. Ich schob den süßen Knaben hinüber zur Werkbank und drehte ihn zu mir um.

"Endlich." Raunte ich während sich unsere Lippen fanden. "Ich dachte schon ich müsse wieder fast n Monat lang auf ne Gelegenheit warten."

Meine Hände glitten über das dunkelrote Longsleeve packten es am Saum und dann zog ich es ihm schnell aus. Meine Hose beulte sich bereits deutlich aus und als ich seinen Körpergeruch wahrnahm, begann mein bestes Stück auch gleich damit Vorsaft zu produrzieren, und meine Boxershorts wurden augenblicklich sehr, sehr feucht! Elvis verdrehte mir einfach den Kopf. Wenn er mich so mit seinen großen dunklen Augen ansah, seine zierlichen Finger meinem muskulösen Körper berührten, und ich die Wärme seiner vollen Lippen spürte, dann vergas ich alles um mich herum, dann zählte nur noch ER!

Meine Lippen und Finger begannen seine kleinen Nippel zu bearbeiten, zwickten und zogen daran bis Elvis laut stöhnte. Der Geruch von Farbe, Motoröl und Abgasen erregte mich wohl noch zusätzlich. Ich öffnete flink die Hose meines Gottes und schob sie von seinen schlanken Hüften. Es war ein Anblick, der mir heiß- und kalte Schauer den Rücken hinunter Jagte. Elvis war wie immer perfekt enthaart, sein schöner Schwanz stand bereits hart und steil nach oben, und schien mich regelrecht einzuladen. Lächelnd befeuchtete ich mein Lippen mit der Zunge, ehe ich seinen geilen Schwanz packte und ganz langsam seinen Schaft entlang leckte. Elvis stöhnte laut auf und krallte sich in der Arbeitsplatte fest. Ich ließ meine Hand an deinem sehnigen Körper nach oben wandern und bearbeitete seine Nippel während ich seinen hübschen Schwanz langsam und genüsslich leckte und blies- genau so viel, dass ich wusste, dass es meinen süßen Gott in den Wahnsinn trieb.

Ich hörte ihn laut stöhnen, spürte seine Finger, wie sie mich in den braunen Haaren packten und schmeckte den süßlichen Vorsaft. Grinsend zog ich mich von seinem geilen Teil ab, denn ich hatte andere Pläne für den heutigen Fick, als ihn bis zum abspritzen zu Blasen. Ich schob ihn hinüber zum Mustang und legte meinen süßen Lustsklaven Face-down auf die Motorhaube. Elvis stöhnen wurde lauter, als ich seine Beine mit meinem Fuß auseinander schob und dann begann seinen geilen kleinen Jungenarsch mit meinen großen Händen hart zu kneten. Ich stöhnte ebenfalls vor Erregung, als ich den kleinen festen Jungenarsch so knetete, die Backen auseinander zog und meinen süßen so betrachtete.

"Das gefällt dir, was?" raunte ich währen Elvis mir seinen Arsch willig entgegen schob. Ich war unendlich erregt und wollte nur noch in die geile, heiße Lustgrotte meines süßen Nachbarjungen eindringen.

Aber wie gesagt, ich hatte andere Pläne. Und die beinhalteten einen Vibi!

Ich hatte das Ding neulich auf einer Messe entdeckt und war mir sicher, dass er und ich damit unseren Spaß haben würden. War der so unschuldig wirkende Knabe doch mehr als nur gewillt, alles Mögliche auszuprobieren. Ich holte den schönen 19x4 Vibrator aus meinem Werkzeugkasten, riss die Packung auf und legte die Batterien ein.

Elvis lang immer noch auf meinem Mustang und beobachtete mich mit diesen unergründlichen großen Augen. Ich grinste ihn an, und als er mein Grinsen mit einem mindestens genau so spitzbübischen Lächeln erwiderte, wusste ich, dass er einverstanden war. Also trat ich wieder hinter ihn und gab ihm einen festen Klaps auf den Hintern.

"So." meine Stimme war streng und dominant, als ich ihm prophezeite, dass ich ihm beide seine geilen Löcher zur gleichen Zeit stopfen würde. Ich lies den Vibi durch seine Pospalte gleiten und genoss es zu sehen, wie er sich mir dabei entgegenstreckte. Er war mehr als nur fickbereit, das spürte ich, also vergeudete ich keine Zeit, schmierte sein geiles Loch nur mit etwas Gleitchreme ein und setzte den Vibi dann an. Mit etwas Druck schob ich ihn in Elvises enge Lustgrotte. Dieser schrie kurz auf vor Schmerz, als das kalte Metall seinen Schließmuskel überwand und sein Oberkörper bäumte ich auf. Doch als ich den Vibi einschaltete verstummte Elvis sofort. Er stöhnte laut auf und bekam eine Mörder Latte aus der der Vorsaft nur so heraustropfte. Mich machte dieser Anblick fast wahnsinnig. Es war herrlich zu sehen, wie mein junger Gott sich in Extase zu winden begann als das Teil anfing ihm Lust zu bereiten. Ich führte seine Hand nach hinten und dirigierte sie an das Ende des Vibi's.

"Mach es dir selbst damit." Befahl ich ihm harsch worum ich nicht zweimal bitten brauchte, denn sofort begann Elvis sich den Vibi kontinuierlich bis zum Anschlag in sein geiles Fickloch zu schieben, zog ihn etwas raus nur um ihn sich dann wieder tief in sich zu stoßen. Ich beobachtete ihn mit geilem Blick, wichste mir neben zu meine Latte da mein Fickkolben kurz vorm explodieren war. Der Anblick des silbernen Metalls, der da immer wieder hinein und heraus glitt machte mich wahnsinnig an. Zu sehen wie Elvis es sich selbst machte fand ich richtig geil. Doch mein Schwanz wollte nun auch sein recht, und der schöne Mund meins Gottes war ja noch frei, also schob ich ihn kurzerhand von Mustang und zwang Elvis vor mir auf die Knie. Mein großer Männerprügel war nun genau vor seinem so unschuldig wirkenden Gesicht. Und Elvis wusste was ich wollte. Er öffnete willig seinen Mund und erlaubte mir seine geile Maulfotze zu benutzen, wie es mir gefiel. Dabei befahl ich ihm:

"Schau mich gefälligst an, während du mir die Latte lutscht. Ich will sehen, wie geil dich dieser Doppelfick macht. Und wage es nicht auch nur einmal zu stöhnen." Ich wusste, dass das Elvis noch geiler machen würde. Er brauchte eine strenge Hand und liebte es gesagt zu bekommen wo es lang ging. Und ihm beim Blowjob in die Augen zu sehen, das machte mich noch zusätzlich an. Elvis sah mich mit den großen dunklen Augen an, und ich hatte das Gefühl gleich zu kommen, so geil machte mich das alles. Ich packte ihn am Hinterkopf und fing an sein geiles Maul so richtig zu ficken. Dabei sah ich ihn streng an und stöhnte selbst sehr laut. Immer schneller und härter fickte ich ihn, sah, wie seine Augen feucht wurden vom Deepthroating, aber Elvis genoss es, massierte meinen Arsch und feuerte meine Stöße auch noch zusätzlich an.

Neben zu bewegte er den Vibi in sich, den ich mit einer Fernbedienung mal härter, mal sanfter vibrieren lies.

Bevor es mir kam zog ich meinen Schwanz aus seinem hübschen Mund und lächelte.

"Gib den Vibi her." Befahl ich, nahm das Teil und stellte es auf den Tisch. Geil und Fickbereit kniete Elvis vor mir, doch ich ließ mir Zeit (musste mich erst etwas beruhigen) also sah ich ihn nur an, musterte seinen schönen Körper, berührte ihn aber nicht.

"Bitte! Ich halt das nicht mehr aus." Flehte Elvis leise und sah mir tief in die Augen. Lächelnd ohrfeigte ich ihn.

"Nicht betteln mein süßes Fickstück. Du hast mehr Klasse als das." Flüsterte ich ihm zu bevor ich hinter ihn trat und ihm befahl auf alle viere zu gehen.

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"Du wirst nicht abwichsen, ehe ich es dir nicht gestatte. Kapiert?" raunte ich drohend, während ich sein heißes Loch mit meinem Zeige-, und Mittelfinger massierte. Ich ließ meine Finger kreisen, drückte sie immer wieder gegen den Schießmuskel, und wenn ich spürte, wie mein Finger in ihn eindrangen, zog ich sie zurück.

Elvis nickte und biss sich auf die Unterlippe. Sein Körper war bereits schweißbedeckt und er zitterte leicht, doch ich sah im an, dass ihm das alles viel Spaß machte. Ich küsste ihn noch einmal ehe ich ihn ins Hohlkreuz drückte, mich wieder seinem geile Arsch zu wand und dem süßen Bengel den Vibi erneut einführte.

"Ahhh... Bitte. Mach es mir endlich!" brülle Elvis als ich das Ding auf der dritten Stufe einschaltete. Elvis wand sich und zitterte am ganzen Körper, sein Schwanz zuckte und immer wieder sah ich wie sich Samentropfen auf seiner geilen Eichel bildete. Doch er versuchte sich kampfhaft an meinen Befehl zu halten und nicht abzuwichsen. Ich streichelte ihn sanft, küsste und biss ihn immer wieder in den hübschen Nacken. Sein Körpergeruch lies mich fast schwach werde- Fast hätte ich einfach abgewichst- ohne Hand an zu legen! Mein Schwanz verlangt immer stärker sein Recht auf den süßen Arsch und zuckte und pulsierte voller Vorfreude.

Sanft drückte ich meinen Zeigefinger am Vibi entlang und weitete Elvises enges Loch zusätzlich etwas auf. Elvis zuckte hart zusammen und keuchte auf. Doch er hielt still. Langsam zog ich den Vibi raus, bis nur noch die Spitze in meinem süßen Nachbarsknaben vibrierte. Ich athmete noch einmal tief durch, dann setzte ich zusätzlich meinen eigenen fetten Schwanz an das heiße Loch den Jungen an und führte meinen Schwanz gemeinsam mit dem stark vibrierenden Vibrator in Elvis ein. Wie erwartet brüllte Elvis auf, als meine dicke Eichel gemeinsam mit den 4cm des Vibis den Schließmuskels passierte.

"Wor! Du Schwein! Willst du mich umbringen?" Er wollte einen Satz noch vorne machen, aber ich hatte ihn mit hartem Griff an der Hüfte, und ließ nicht zu, dass er einfach so wegkonnte.

"Stop?" stöhnte ich und hoffte inständig, dass Elvis nicht ernsthaft aufhören wollte, denn das Gefühl war unbeschreiblich. Der Vibi verwöhnte meinen Schwanz und verstärkte das Gefühl von Elvis engen Lustkanal. Es fühlte sich so unendlich gut an, ihn zu spüren. Die Vibrationen waren Nebensache. ER war es, der mir Lust bescherte, den ich spürte, den ich wollte! Er zitterte und seine Rückenmuskulatur war sichtlich angespannt.

"Nein. Es ist geil! Mach weiter!" stöhnte Elvis mit zusammengebissenen Zähnen und versuchte sich so gut es ging zu entspannen. Mit ganz langsamen und zaghaften Stößen begann ich ihn zu ficken. Der Anblick machte mich so an, dass ich wusste, dass ich in wenigen Minuten abspritzen würde. Die Art, wie Elvis durch meinen Schwanz und den Vibi gedehnt und ausgespreizt wurde machte mich geil, ebenso wie die unterwürfig Art mit der er mir seinen Arsch entgegnen hielt und ich hörte wie er langsam wieder zu stöhnen begann. Innerhalb von wenigen Minuten wandelte sich das leise Stöhnen in ein sehr angeturntes, lautes und animalisch klingendes Geräusch. Er fing an den Doppelfick richtig zu genießen und ich wusste er war soweit: immer schneller und härter begann ich mich und den Vibi zu bewegen. Ich keuchte und dann kam es mir auch schon während ich ihn beschimpfte pumpte ich meine Sacksahne in seine geile Jungenfotze:

"Wow. Ist das geil. DU bist geil. Ne kleine Fickstute. Magst es wohl dreckig und hart."

"Bitte lass mich abrotzen!" wimmerte Elvis wieder und wieder. Doch ich lachte nur dreckig und zog den Vibi und meinen schlaffer werdenden Schwanz gleichzeitig aus seinem Arschloch, dass wahnsinnig geweitet war und aus dem das Sperma herausfloss. Ich gab ihm einen harten Klaps auf den Arsch während ich ihm schwer atmend den Vibi reichte.

"Und jetzt mach ihn sauber und dann auch mich." Erschöpft und zitternd gehorchte Elvis, ließ sich zurücksinken, nahm den Vibi zwischen die Lippen und begann das Ding sauber zu lecken, als wäre es mein Schwanz. Ich sah ihm angegeilt dabei zu wie er das Metall mit seinem Mund bearbeitete und stellte fest, dass sich mein Schwanz erneut versteifte. Als das Teil halbwegs sauber war (Ich konnte nicht länger warten so Druck hatte ich schon wieder auf der Latte) Nahm ich ihm den Vibrator ab und Elvis begann sofort sich um meinen Schwanz zu kümmern. Seine Lippen waren heiß und gierig und er saugte hart an meinem Schwanz. Ich packte ihn am Hinterkopf drückte diesen etwas in den Nacken und schob meinem Süßen meinen fetten Ficker ganz ins Maul. Da kam es mir erneut und ich wichste ihm laut stöhnend mit drei Schüben meine frisches Sperma direkt in den Rachen. Elvis schluckte und sah mich anschließend lächelnd an.

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Sein Schwanz stand immer noch Stein hat in die Höhe. Ich lächelte. Der Junge hatte Durchhaltevermögen! Ich kniete mich nieder und bedeutete Elvis sich auf den Rücke zu legen. Ich legte mich zu ihm und küsste ihn zärtlich. Sanft schoben sich meinen Mittel- und Zeigefinger in sein vollgesamtes Loch. Elvis zitterte und stöhnte auf. Ich rappelte mich auf, so dass ich zwischen seinen schlanken Beinen kniete, legte meine andere Hand um seinen schönen Schaft und berührte die Eichel meines Gottes nur mit meinen Lippen- das reichte. Elvis schrie laut auf und sein Sperma kam mit so einer Wucht hinausgeschleudert, als hätte er seit Jahren keinen Orgasmus mehr gehabt. Es landete klatschend auf seinem Sixpack und seiner Brust. Wir küssten uns erneut, sehr lang und sehr innig.

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