Junger Gott von Nebenan

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Hallo zusammen, um euch von meinem abgefahrensten Sex Erlebnis berichten zu können, muss ich euch wohl erst ein paar kleine Deed’s zu meiner Person geben. Außerdem, wo bliebe sonst das Vorspiel?

Also. Ich heiße Max, alter: knapp 40. Geboren und wohnhaft in NY und von Beruf bin ich Gynäkologe. Als ich mich damals für meinen Beruf entschieden habe, tat ich das aus einem Grund: So viele Weiber zu knallen wie nur irgend möglich! Doch vor ungefähr drei Monaten begann mein Problem. Meine Arbeit ödete mich an. Zu nächst war mich nicht bewusst, woran meine plötzlicher Lustabfall lag, sollte es aber bald heraus finden.

Das Rätsel löste sich an einem besonders heißen Freitagabend. Ich kam nach Hause. War frustriert, ohne zu wissen warum. Ich schnappte mir ein kühles Bier, setzte mich auf meine Terrasse und ließ mir die Abendsonne ins Gesicht scheinen. Im Nebenhaus war vor kurzen eine neue Familie eingezogen. Die Donnald's. Sie waren auch alle im Garten zu Gange.

Ich sah dass Daddy und der Sohnemann an der Terrasse arbeiteten. Und mein Blick blieb am Sohn hängen. Er war nur mit einer 7/8 Jeanshose im Baggystile bekleidet aus dessen Bund neckisch seine weiße B.O.S.S. Unterwäsche heraus lugte. Da er abgewandt von mir stand, konnte ich ihn bis dato nur von hinten sehen, aber dennoch galt ihm meine volle Aufmerksamkeit.

Er war ein schlanker Kerl. Nicht mager oder Dürr, aber mit zierlichen Schultern und einem noch zierlicheren Becken. Sein Rücken war erstaunlich sehnig und die Art wie er da stand, kerzengerade, die Schultern nach hinten, konnte man die durchtrainierte Muskulatur wunderbar erkennen.
"Elvis!", schalt seine Mutter ihn: "Steh da nicht so faul rum sondern nimm mir lieber mal den Korb ab."

Und Elvis gehorchte. Und als er sich umdrehte war sie da: Die Erkenntnis weshalb ich Frauen nicht mehr reizten! Sie war 1,75 groß, hatte braune Locken, dunkle Augen, volle Lippen und einen Body zum niederknien! Seine Brust war glatt und hart, gut trainiert, so wie sein Rücken es bereits hatte vermuten lassen. Sein Sixpack war deutlich erkennbar aber auch das erinnerte mich eher an einen Athleten als an einen Bodybuilder. Elvis nahm beide Arme hoch und streckte sich exzessiv. Die einfallende Abendsonne ließ seine Haut noch strahlender wirken, als sie es mit Sicherheit eh schon war.

Ich verschluckte mich fast an meinem Bier, spürte eine massive Lust tief in meinen Eingeweiden und kämpfte gegen eine angehende Latte an.
'Du geile sau!', beschimpfte ich Elvis im stillen. 'Schau dir an, was du angerichtet hast. Jetzt steht meine Schwanz fickbereit in die Höhe. Komm sofort hier herüber und bring das in Ordnung! Knie dich auf den Boden und mach deinen schönen Mund auf.' Ich stürzte ins Bad, riss mir die Kleider vom Leib und stieg unter die Dusche. Es dauerte keine fünf Minuten, da wichste ich Elvis unter lautem Stöhnen hart in seinen süßen Mund mit den vollen Lippen. Meine Wichse klatschte gegen die Fließen der Duschkabine und ich schüttelte mich, als würde ich so diese Gedanken loswerden können.

Meine Phantasie wurde zu einer Art Obsession. Jede freie Minute der nächsten Tage brachte ich damit zu mir vorzustellen, wie ich Elvis ficken würde, wenn ich jemals die Gelegenheit dazu bekommen würde. Nur lag genau darin mein Problem. Wie sollte ich an den Knaben rankommen?
'Vielleicht ein Barbecue, wenn Cathy mal wieder daheim ist?', grübelte ich ungefähr zwei Wochen später, als es an der Tür schellte. 'Nein. Da bist du auch nicht ungestört.', Gedanken verloren öffne ich die Tür und Blicke in die schönsten braunen Augen, die ich jemals gesehen habe.

"Guten Tag Mister Baker. Wissen Sie zufällig wo meine Familie abgeblieben ist?" Elvis lächelte mich an, und ich spürte, wie ich innerlich dahin schmolz.

"Nein. Weshalb?" meine Antwort klang schroffer als beabsichtigt. Aber ich kämpfte innerlich auch gerade gegen eine übermächtige Macht an: die Geilheit! Am liebsten hätte ich ihn sofort am Arm hinter mir her in meine Schlafzimmer gezogen, ihm die Hose runter gerissen und ihm meinen Schwanz in sein süßes Arschloch gerammt.

"Es ist keiner daheim, und ich habe keinen Schlüssel." Er zuckte mit den Schultern: "Dann werde ich halt im Garten auf sie warten. Entschuldigen Sie bitte die Störung." Elvis machte auf dem Absatz kehrt und war mit einem Satz über den Zaun in ihren Garten gesprungen.

Ich war unendlich geil geworden, bei seinem Anblick. Nachdem ich mich beruhigt hatte, schnappte ich mir eine Soda und ging hinaus auf die Terrasse. Elvis lag im Gras unter dem Pflaumenbaum und starrte in die Luft.

"Verdammt." murmelte ich als ich spürte wie mein Schwanz erneut zu jucken begann. Ich fühlte mich wie damals in der High-School, dumm und unerfahren. Dass ich fast 40 Jahre alt bin, und seit über 24 Jahre lang mich schon durch die Gegend bumse, schien in diesem Moment völlig irrelevant, denn ich hatte ja bis jetzt auch noch nie versucht einen Gott zu ficken.

Und das war dieser Knabe. Ein Gott, ein Engel, der Teufel in Person. Die verbotene Frucht aus dem Paradies! Und nun war meine Chance gekommen ihm endlich nahe zu sein. Ich schnappte mir eine zweite Soda und ging mit weichen Knien und klopfendem Herzen hinüber in den Garten der Donnald’s.

"Hast Durst?" fragte ich so cool es mir möglich war und ließ mich neben Elvis im Gras nieder, reichte ihm die Soda.

"Vielen Dank Mister Baker." Elvis öffnete die Soda dose und nahm einen kräftigen Schluck. Ich betrachtete seinen schönen Oberkörper und wünschte mir nichts sehnlicher, als endlich seine kleinen geilen Brustwarzen mit meinen Lippen und Zunge verwöhnen zu dürfen. Elvis lächelte mich schüchtern an, als er merkte wie ich seinen Oberkörper anstarrte. "Ja ich weiß", riss er mich auch meinen Träumereien. "Ich hab etwas Sonnenbrand beim Basketballspielen bekommen." Ich nickte, dankbar für diese Steilvorlage.

"Ich glaub wir haben noch After-Sunmilch daheim. Soll'n wir mal nachschauen gehen?" Elvis nickte und folgte mir in mein Haus. Ich nahm die Flasche After-Sun aus der Kühlschranktür und beobachtete wie Elvis sich zuerst etwas von der dicklichen weißen Flüssigkeit auf die Hand spritzte und anschließen seine geile Brust und das heiße Sixpack damit einrieb. Mein Schwanz juckte, er zuckte und pulsierte. 'Lang halt ich es nicht mehr aus ihm dabei zu zuschauen, wie er sich selbst berührt.' Ich biss mir auf die Lippe.

"Würden Sie mir vielleicht meinen Rücken....." Elvis hielt mir die Apresmilch entgegen und nun lächelte er nicht mehr so schüchtern wie gerade noch im Garten. Er grinste mich an, und das Grinsen sprach Bände.

Ich musste auch grinsen und nahm die Flasche in meine Hand. Ich spritzte mir ordentlich von dem After-Sun zeug auf meine große Hand und als ich Elvis'es warme, weiche Haut am Rücken berührte, die so unschuldig und makellos war, stand mein Schwanz innerhalb weniger Sekunden steil in die Höhe. Man, war ich froh noch Kleidung zu tragen! Ich verteilte das Zeug auf Elvis'es Rücken und seinem zierlichen Nacken. Dabei vernahm ich, wie er ganz leise stöhnte.

Angetörnt ließ ich meine Hände wieder und wieder auch über seine schmalen Flanken, Schultern und Nacken gleiten. Dann wurde ich mutiger. Ich schob seine weiße Jogginghose etwas nach unten und konnte nun den Ansatz seines süßen Arschs sehen. "Wollen doch den ganzen Sonnenbrand bekämpfen." Raunte ich und meine Stimme triefte vor Geilheit. Elvis nickte nur und flüsterte: "Wenn, dann aber schon richtig." Seine zierlichen Hände schoben seine Hose samt Boxershorts so runter, dass ich seinen süßen festen kleinen Arsch sehen konnte. Mit blieb die Luft weg.

Sofort wanderten meine Hände zu dem knackige, apfelförmigen Arsch, den mir Elvis so willig entgegenstreckte und ich begann ihn hart zu massieren. Elvis stöhnte und blieb artig stehen. Ich zog seine heißen Backen hart auseinander, knetete sie mit meinen großen Händen und dann tat ich das, was ich mir in meinen ganzen Phantasien auch immer vorgestellt hatte. Ich schlug ihn. Hart und mit einem lauten klatschen landete mein Pranke auf dem Arsch des Jungen. Elvis schrie auf, er zuckte zusammen. 'Was für eine geile Dreckssau! Steht darauf geschlagen zu werden!' Ich grinste hämisch, als mir bewusst wurde, was Elvis doch für ein devotchen war.

"Geht’s?" flüsterte ich und brachte meine Lippen ganz nah an sein Ohr. Elvis nickte und stöhnte. Ich streichelte seinen Rücken, der jetzt schon vor Erregung zitterte und schweißnass war. Mit einem harten Ruck drehte ich den jungen Kerl zu mir um und packte ihn in dem braunen Wuschelhaaren.

"Blas mich." Befahl ich und drückte ihn dabei schon vor mir auf die Knie. Ich ließ Elvis meinen Gürtel und Hose öffnen und meinen Schwanz heraus holen. Und so routiniert wie er das tat, war ich mir sicher, dass er schon Übung darin hatte. Ich beobachtete Elvis'es Gesichtsausdruck, als er meinen großen Schwanz der im erigierten Zustand gute 20x6 misst, rausholte.

Offensichtliche aufgegeilt befeuchtete sich Elvis seine schönen Lippen mit der Zunge, nahm meinen Schwanz in die rechte Hand und leckte mir ganz langsam aber mit Druck den Schaft von unten nach oben. Als er an meiner Eichel angekommen war, nahm er sie willig in den Mund. Seine Zunge drückte gegen meine Eichel, umkreiste sie und er saugte hart an ihr. Ich genoss es wie er mit mir spielte und ließ mich von ihm auch gerne etwas quälen. Ich vernahm einen unterdrückten Schmerzensschrei von ihm, als ich ihn fest an den Haaren packte. Jetzt bestimmte ich wieder wo es lang ging. Hart drückte ich Elvis weiter auf meinen steinharten Prügel.

Tiefer und Tiefer stieß ich ihm mein Teil in den willigen Mund. Bei jedem Mal, dass ich Elvis'es Kopf weiter auf mein Ding schob wurde mein Stöhnen lauter und genussvoller. Ich zog ihn so weit von meinem Schwanz ab, dass er nur noch meine pralle Eichel im Mund hatte, dann stieß ich seinen Kopf wieder fest nach unten. Plötzlich spürte ich eine Enge an meinen Schwanz, in deren Genuss ich viel zu selten kam. Elvis hatte den Kopf in den Nacken gelegt und lies zu, dass ich ihm meine Gemächt bis zum Anschlag in Mund und Rachen schob. Ich konnte hören wie er gelegentlich gegen den eigenen Würgereflex ankämpfen musste, und ich spürte auch, dass er das ein oder andere Mal versuchte mir zu entkommen, aber ich hatte ihn fest im Griff und ich war nicht gewillt mich jetzt schon aus seiner geilen Maulfotze zurück zu ziehen.

Also fickte ich ihn zur Strafe mit tiefen harten Stößen ganz langsam in seinen schönen Mund. So hatte ich mir das die ganzen letzten Tage vorgestellt. Elvis, wie er meinen Schwanz lutscht! Während er sich geduldig ins Maul ficken ließ streichelte und knetete Elvis meine Oberschenkel und meinen Arsch. Gelegentlich packte er mich an den Hüften und feuerte meine Stöße zusätzlich noch an. Doch was jetzt geschah brachte mich völlig aus dem Konzept. Elvis blickte zu mir auf.

In den schonen dunklen Augen meines Gottes, die von deepthroating ganz glasig waren, sah ich die wie geil Elvis war. Fast kam es mir. Mit einer ruppigen Bewegung zog ich ihn von meinem Schwanz, ehe ich ihm noch meinen ganzen Saft jetzt schon in seinen Hals spritzte. Elvis hustete und wischte sich lächelnd die Mischung aus Speichel und den ersten Spermatropfen von Mund und Kinn.

Da er keinerlei Anstalten machte sich aufzurappeln oder selbst die Initiative zu ergreifen war mir schnell klar, dass er wirklich absoluter Bottom war. Er wartete nur darauf von mir Befehle entgegen zu nehmen. Was mir nicht schwer viel da ich schon viele SM Sessions hatte und mich in der Rolle des Doms immer sehr wohl gefühlt habe. Ich ging in die Hocke, strich ihm durchs Haar und nahm sanft sein Handgelenk. "Alles okay bei dir?" flüsterte ich und betrachtete aufmerksam sein Gesicht. Er lächelte. "Ich halt schon was aus. Ist immerhin nicht meine erster Blowjob."
"Ich glaub du hast da was missverstanden. Ich werde dich jetzt ficken." Meine Stimme war ganz ruhig, aber meine Hand schloss sich automatisch fester um sein schlankes Handgelenk.

Elvis sah mich erschrocken an und schüttelte den Kopf. "Ich hab noch nie..." stammelte er und bekam ganz rote Wangen. "ich bin doch nicht..... ich bin doch noch Jungfrau." Man, war das niedlich wie er so rumstammelte und wie er versuchte sich aus meinem Griff zu befreien. Ich stand auf und baute mich zu meiner vollen Größe von knapp 1,95 auf. Von oben blickte ich nun auf meinen süßen jungen Lustsklaven hinunter.

"Umso besser, dann kann ich dich ja blank ficken. Mit Gummi is eh doof." Ich grinste und zog ihn an mich, so dass mein feuchter, steifer Schwanz gegen seinen Unterbauch drückte. Ich sah ihm tief in die Augen. Legte meine starken Arme um seinen zierlichen Nacken und flüsterte ganz leise: "Ich bin auch ganz vorsichtig, versprochen. Oder willst echt nicht?" Für einen langen Moment hatte ich echt Angst, dass er mir abspringen würde. Aber dann schluckte er einmal kräftig und seine Stimme klang überzeugend als er sagte: "Fick mich!"

Ich zog ihn in mein Büro, das im oberen Stockwerk lag und machte mich augenblicklich an seiner Hose zu schaffen. Mit einem Ruck riss ich sie ihm von den schlanken Hüften und legte einen wunderschönen, kahlen Intimbereich frei. Elvis sein geiles Stück war in echt noch schöner als ich es mir erträumt hatte. Sein Schwanz war nicht ganz so groß wie meiner (vielleicht 17cm lang aber dafür ebenfalls schön dick. Viereinhalb bis fünfcm hatte das Ding sicher.) Sein Schwanz stand kerzengerade da, mit herrlichen Adern, die sich deutlich abzeichneten, und er war beschnitten, so dass seine schöne rosa Eichel mich nur so einzuladen schien. Seine Sack war schön prall und wirkte so makellos wieder Rest seines Körpers. Er stieg aus seiner Hose und nun glitten seine Hände unter mein weißes T-Shirt, dass ich immer noch trug.

Ich zitterte vor Erregung als seine Finger meine starke ausgeprägte Bauchmuskulatur erforschten, meine harte Brust mit den Fingerspitzen streichelte und schließlich an meinen Brustwarzen zu spielen begann. Ich zog mein T-Shirt aus und warf es in die Ecke. Ich packte Elvis am Arm und führte ihn zu meinem Schreibtisch, setze mich in meinen Bürostuhl und zog den zierlichen Knaben auf meinen Schoß. Ich streichelte mit der einen Hand seinen Rücken, und holte mit der anderen Hand Handschellen aus der Schreibtischschublade. (Ohne Sicherheitsknopf, versteht sich) Es klickte ehe Elvis verstand was da geschah. Nun gehörte sein Körper endlich ganz ohne Grenzen mir!

Mit den Händen auf dem Rücken gefesselt war er nun komplett auf meine Gnade angewiesen. Und davon hab ich nicht all zu viel. Um das Ganze zu testen schob ich ihn von meinem Schoß, positionierte ihn erneut zwischen meinen Beinen und rammte ihm, dieses Mal ohne Vorwarnung meinen ganzen Schwanz in den Mund. Elvis zitterte, er wand sich, aber die Kontrolle lag bei mir. Mit hämischem Grinsen zog ich ihn hoch und beugte ihn über meinen Schreibtisch. Ich musste ihn zu Beginn ein paarmal im Nacken packen und auf die Schreibtischplatte zurückdrücken, ehe er gehorsam liegenblieb und das versohlen seines Arsches mit einer Zeitschrift über sich ergehen ließ. Dabei stöhnte er angetörnt bei jedem Schlag. Als sein Arsch nun herrlich rot war, und ich unter den stöhnen hin und wieder auch ein leichtes Wimmern vernahm, spreizte ich nun seine Beine, kniete mich hinter meinen Gott auf den Boden und zog seine Arschbacken auseinander.

Mit meinem trockenen Zeigefinger strich ich ihm gleich einmal ordentlich fest über sein süßes, kleines rosafarbenes Loch. Elvis quietschte.
Ich konnte nicht mehr warten. Ihn wollte ihn endlich schmecken! Ich konnte mir nichts Geileres vorstellen als ihm Lust zu bereiten. Also begann ich nun sein Loch mit meiner gepircten Zunge zu verwöhnen. Ich leckte sein Lock mal schneller, mal langsamer schob ihm meine Zungenspitze in die heiße Öffnung, in der ich nun sehr bald meinen Schwanz versenken würde und massierte seine Jungenfotze hart mit meinem Finger. Elvis stöhnte.
"Oh ja." "Is das geil." "Bitte hör nicht auf." Ihn so berauscht und auf seine animalischen Instinkte reduziert zu erleben weckte auch das Tier in mir. Lange würde ich das nicht mehr durchhalten. Nun fing ich an ihn mit abwechselnd einem oder zwei Fingern warm zu ficken, während ich seinen Arsch küsste und seinen Sack mit der anderen Hand zu kneten begann.

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Sein Schließmuskel zuckte immer noch die jedem Mal, wenn ich meine Finger erneut in ihn stieß. Er wand sich hilflos auf dem Schreibtisch und richtete sich sogar einmal auf. "Au. Bitte lass das. Das tut weh." Fleht er. Doch ich drückte ihn wieder mit dem Oberkörper zurück auf die Tischplatte und raunte: "Halt endlich still. Wie soll ich dich den anständig Ficken, wenn du dich windest wie so ein Wurm." Es war klar, dass sich keine Antwort auf diese Frage wollte. Erneut schob ich meinen Zeige-, und Mittelfinger in Elvis Loch. Nur dass ich sie diesmal wirklich bis zum Anschlag reindrückte und sie auch nicht gleich wieder heraus zog. Ich ließ sie in ihm stecken und spürte wie sein Schließmuskel sich um sie schloss. Es war kein Wunder, dass Elvis winselte. Seine Jungenfotze war so eng, dass ich mir selbst nicht sicher war, ob ich mir beim Eindringen nicht noch einen Penisbruch zuziehen würde.

Langsam zog ich meine Finger aus seinem geilen Loch und dann schlug ich ihn noch einmal hart mit meiner Hand auf den süßen Arsch. Ich hielt es keine weitere Sekunde mehr aus. Ihn so ausgeliefert zu wissen. Die Art wie er winselte und sich wand hatte mich so geil werden lassen wie ich es noch nie gewesen war. Ich ließ Elvis über meinen Schreibtisch gebeugt liegen und holte eine kleine Tube Gleitgel aus meiner Arzttasche. Während ich wieder hinter diesen schönen Jüngling trat rieb ich meinen Schwanz ganz vorsichtig mit dem Gel ein. Ich musste tierisch aufpassen, denn Elvis beobachtete mich und ich hätte ihm, beim Anblick des schönen engelhaften Gesichts nur zu gerne direkt in die Fresse gewichst.

Ich trat hinter ihn, drückte eine Hand in seinen unteren Rücken und mit der anderen zog ich seinen Kopf grob nach hinten. Gehorsam ging er ins Hohlkreuz und präsentierte mir so seinen festen Knabenarsch. Eigentlich wollte ich seine Pospalte noch etwas ficken. Meinen Schwanz auf und ab gleiten lassen, ehe ich mir sein Loch vornahm, aber dazu hatte ich keine Zeit mehr. Ich spürte meine Schwanz zucken, meine Eier kochten fast über und ich wusste, dass ich jetzt keine Zeit mehr verschwenden konnte. Ich nahm seine Arschbacken ganz weit unten und spreizte sie auseinander. Ich ließ meine Schwanz zwischen die Backen gleiten und als meine Eichel das jungfräuliche Loch berührte musste ich tief durchatmen um nicht sofort all meinen Männersaft abzuspritzen.

Ich packte Elvis an den zierlichen Hüften und mit einem harten Ruck ließ ich meine Eichel und das obere Drittel meines Schwanzes in den Jungen gleiten. Elvis schrie auf, er zuckte unkontrolliert zusammen, sein Schließmuskel zog sich um meinen Prügel zu und Tränen schossen ihm in die Augen und liefen über die schönen Wangen. Ich grunzte, stöhnte und schnaubte vor Erregung. "Was für ein braver Knabe du doch bist. Dich so ficken zu lassen." lobte ich meinem Sub und streichelte den zitternden Rücken.

Genüsslich zog ich meinen Schwanz wieder ganz aus seiner Jungenfotze und wartete einige Sekunden, bis sich Elvis beruhigt hatte. Dann wiederholte ich das Ganze noch einmal. Arsch spreizen, zielen und rein. Ohne Vorwarnung. Die ganze Zeit hörte ich auf Elvis. War bereit bei jedem "Stop" oder einem "Schluss" wirklich aufzuhören, aber Elvis war ein gut erzogener Bottom. Er wusste zu nehmen was ich ihm gab und es schien ihm dabei auch nicht schlecht zu gehen.

Langsam begann er zu stöhnen, drückte sich mehr ins Hohlkreuz und hielt mir seinen Arsch brav entgegen. "Guter Junge." Lobte ich ihn und belohnte ihn in dem ich meinen Schwanz nun nicht mehr komplett raus zog. Ich schob mich weiter und weiter auf den Knaben und versenkte meine Prügel ganz in seinem geilen Arsch. Mit langsamen Stößen begann ich ihn nun zu ficken - meinen Gott. Ich zog meinen Schwanz ganz langsam bis zur Eichel raus, dann stieß ich ihn wieder ganz in ihn. Wieder und wieder. Elvis stöhnte und ich hörte ihn ganz leise um mehr betteln.

Hart schlug ich ihm mit dem Handrücken auf den Arsch und raunte: "Du kleine Dreckssub hast keine Wünsche zu haben." Elvis nickte nur und lächelte dabei. 'Wie geil war das denn?' Mit einem Ruck drehte ich Elvis um und hob ihn auf den Schreibtisch. Sein Schwanz stand stocksteif in die Höh und die ersten Tropfen seines Jungensafts liefen ihm aus der Pissrinne, über den schönen Schaft. Ich leckte sie auf, was dazu führte das Elvis einen wahnsinnig lauten Stöhner von sich gab. Ich lächelte süffisant und flüsterte: "Ist es das was du brauchst?" Fast eine Fangfrage, denn ein "Ja" wäre wohl ein Grund mehr, einem Sub seinen Platz zu zeigen, doch Elvis war klug genug es zu merken und so stöhnte er nur: "Alles was mein Herr mir gibt."

Ich nahm seine Beine auf meine Schultern und führte meinen pulsierenden Schwanz wieder in sein willig wartendes Loch. In dieser Position nahm ich ihn nun richtig ran. Mit schnellen, harten und tiefen Stößen fickte ich den Knaben in sein Loch. Die ganze Zeit betrachtete ich dabei seinen schönen muskulösen Oberkörper und das Gesicht, das so unschuldig wirkte. Meine Hand glitt über seine flache Brust, zwickte ihn hart in die kleinen steifen Nippel und ab und zu wichste ich seinen geilen, harten Schwanz. Als ich spürte, dass es mir kam, ließ ich ihn wählen: "Wo willst du meinen Bullensaft hin haben? In deine geile Jungenfotze oder ins Maul?" Warum sollte er nicht auch etwas entscheiden dürfen?

"Ins Maul, bitte." Die Antwort überraschte mich, zumal ich nicht gedacht hätte, dass er bereit war seinen eigenen Arschsaft zu kosten. Aber nun war ich es der gehorchte. Ich zog mein Prügel mit einem Plopp aus seinem Loch und hob ihn vom Schreibtisch. Elvis ließ sich sofort auf die Knie fallen und stülpte ohne zu zögern seine Lippen über mein bebendes Gemächt. Ich stöhnte laut auf und begann ihn noch einmal hart in den Mund zu ficken. Mir kam es. Ich wichste unter lautem Stöhnen, was schon fast ein Brüllen war, in seinen Mund. Elvis schluckte all meinen Saft und sah mich dabei dankbar mit den großen Augen an. Er leckte meinen Schwanz sauber und sogar meine Eier nahm er zwischen die Lippen und befreite sie von allen Spuren, dann bedankte er sich brav und wartete geduldig, bis ich ihn von den Handschellen befreit hatte.

Elvis stand auf und bückte sich nach seiner Hose. "Was machst du da?" "Ich gehe nach Hause." Erstaunt trat ich hinter ihn und berührte seinen Oberarm. Mit sanften Druck zwang ich Elvis sich um zu drehen und mich an zu schauen. "Nein, mein Süßer. Du wirst nirgends hingehen, ehe ich nicht deinen süßen Jungensaft aus dir raus gequetscht habe." Meine Stimme war leise aber bestimmt.

"Lass die Hose fallen und schau zu das du dich in meinen Bürostuhl setzt." Elvis gehorchte. Mit steinhartem Schwanz ließ er sich in meinen weichen Bürosessel plumpsen. Ich kam über ihn und starrte ihn an. Jetzt war es also an mir, meine erste schwulen Erfahrungen zu sammeln, denn im Gegensatz zu Elvis hatte ich noch nie einen anderen Männerschwanz in der Hand, und schon gar nicht im Mund gehabt. Aber ich war elendig scharf darauf Elvis in Extase zu sehen und ihm einen Orgasmus zu geben. Ich war mir sicher, dass seine Rotze himmlisch schmecken würde.

Also beugte ich mich vor und streichelte meinen Engel über die Wange. Sanft berührten meine Lippen die seinen und dann ließ ich meine Mund an seinen Schwanenhals nach unten wandern. Ich küsste seinen Hals, das Schlüsselbein. Spielte an seinen kleinen harten Nippeln und massierte neben zu seinen Sack. Elvis hatte die Augen geschlossen und sich zurückgelehnt. Er stöhnte leise und hatte am ganzen Körper Gänsehaut. Ich genoss seinen jugendlichen Körper so willig unter mir zu spüren und merkte wie ich schon wieder total geil wurde. Aber dennoch fand ich es nur gerecht, wenn Elvis nun auch seinen Druck loswerden durfte. Also kniete ich mich nieder und mit hartem Griff packte ich seinen schönen harten Schwanz. Ich spürte wie das Ding in meiner Hand zuckte und hörte Elvis laut aufstöhnen als ich anfing seinen Schwanz hart zu massieren.

Vorsichtig lies ich meine Zunge über seine Eichel gleiten, berührte seinen Schaft mit meinen Lippen. Da ich mir nicht wirklich sicher war, die das mit dem Blasen so funktionierte wollte ich mich langsam heran tasten. Doch so weit kam es gar nicht. "Darf ich mir bitte etwas wünschen?" stöhnte Elvis und zappelte unter meinen Berührungen. 'Wer auch immer ihn zum Bottom erzogen hat, hat wirklich ganze Arbeit geleistet!' Dachte ich anerkennend, denn ich kenne kaum einen Sub der so gehorsam ist, fast schon zu gehorsam! "Was?"

"Fick mich mit deinen Fingern in den Arsch." Ich lachte auf. "Hat das dir etwa gefallen gefickt zu werden?" Er nickte und schob sich auf dem Stuhl nach vorne so dass ich ohne weiteres an sein Loch kam. Da ich ihn immer noch wichste hatte ich keine Hand für Gleitgel frei. Also schob ich ihm meinen Zeige-, und Mittelfinger in den Mund und lies sie von ihm gründlich einspeicheln.

Diesmal klappte es schon ganz gut. Sein Schließmuskel wehrte sich kaum und ließ meine Finger mit nur leichtem Zucken passieren. Elvis bäumte sich auf, als er das spürte, sein Atem ging schnell und stoßweiße und er stöhnte laut während er sich in die Armlehnen krallte. Ich bewegte meine Finger. Stieß sie einmal ordentlich in mein hübsches Stück Fickfleisch und das reichte. Geil und durchgefickt wie Elvis war kam es ihm. ER stöhnte noch einmal laut auf, all seine Muskeln traten noch deutlicher vor, als er sich verkrampfte und dann entlud er vier kräftige Spritze seines heißen Safts auf seinem Bauch und der schönen Brust.

Er sackte zurück auf meine Finger, die immer noch in seinem Arsch steckten. Ich grinste. Betrachtete die Sauerei, die Elvis angerichtet hatte und begann ihn nun sauber zu lecken.

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