Hypnosia

von Bn Zbb
veröffentlicht am 13.11.2021
© Bn Zbb, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Dominant & Devot / Fetisch / Gewalt / Große Schwänze / Muskeln / Fantasy

Triggerwarnung: Diese Geschichte beinhaltet gewaltvolle Sexszenen.

Prolog

Gegen eine Hauswand gelehnt und rauchend, sah er die kleine Gestalt trotz der Dunkelheit bereits aus der Ferne. Sie trug einen viel zu großen schwarzen Parka, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Das spärliche Licht der Straßenlaternen tauchte die Straße in einen diffusen orangen Schein. Ihm fröstelte, zögernd trat er auf die Gestalt zu: „Somnia?“

 

Er war davon ausgegangen, dass die Gestalt eine Frau war, schließlich klang der Name weiblich. Als er auf sie hinabblickte, schaute er jedoch in ein androgynes, geschlechtsloses Gesicht. Stand da vor ihm überhaupt ein erwachsener Mensch? Das Gesicht war nahezu knabenhafte und auch die schmächtige Statur war nicht die eines Erwachsenen. Aus blassgrauen Augen starrte ihn die Person an und zog an der Zigarette. Statt zu antworten, zog sie schließlich eine Kette aus der Tasche und ließ sie vor sich her baumeln. An ihr befestigt war ein kleiner, länglicher Anhänger. Eine Art schmales Rohr, kaum vier Zentimeter lang. Er hatte sich das Instrument größer vorgestellt, der Anhänger glich eher einer kleinen Pfeife als einer Flöte.

„Wir hatten über den Preis geschrieben. Du bist Dir über alles im Klaren?“ Die Stimme klang tatsächlich kindlich. In ihm wuchsen die Zweifel, dass er einem Scharlatan auf den Leim gegangen war. Denn der Preis war enorm, nicht nur was das Geld anbelangte. Irgendetwas stimmte hier nicht, aber er konnte jetzt nicht mehr zurück, dessen war er sich sicher.

„Ja“, antwortete er verunsichert über die Absurdität der Situation.

„Sie funktioniert nur bei einer Person, die ausgewählt werden muss. Für jeden anderen ist sie danach wertlos. Nimm sie jetzt an Dich und der Deal ist fix. Danach gibt es kein Zurück mehr.“

Heimtückisch grinsend, zog sie wieder an der Zigarette und streckte ihm die Kette direkt entgegen. Ein kurzes Zögern, jedoch die Stimme der Vernunft ignorierend, griff er gierig nach dem Anhänger und betrachtete ihn von Nahem. Schlicht und aus schwarzem Metall gefertigt, sah man der kleinen Pfeife den ungeheuren Wert nicht ansatzweise an.

„Gutes gelingen und Adieu.“ Die vielen Fragen die er noch hatte, realisierte er erst, als er schon ein paar Schritte zurückgegangen war. Verwirrt und nach weiteren Erläuterungen suchend, drehte er sich um. Doch an der Mauer stand niemand mehr, die kleine Gestalt war verschwunden. Ihm schauderte zunächst, doch dann breitete sich ein listiges Lächeln auf den Lippen aus und siegessicher trat er seinen nächtlichen Heimweg an.

Teil 1

Es war eine erfolgreiche Woche für mich gewesen, das Unternehmen, für das ich arbeitete, hatte einen großen Auftrag an Land gezogen und ich war stolz darauf meinen Beitrag dazu geleistet zu haben. Innerlich freute ich mich bereits darauf, die Leitung für dieses Projekt zu übernehmen. Ich hatte mir den Arsch dafür aufgerissen und mal ehrlich, wer außer mir kam dafür schon infrage? Mit meinen 24 Jahren hatte ich mich in der Firma schon gut hochgearbeitet und galt als zuverlässig, zielstrebig und kompetitiv. Selbst als vor einem Jahr die Flachpfeife Rex in unser Unternehmen kam, den ich schon in unserer gemeinsamen Schulzeit nicht ausstehen konnte, hatte dies keinen negativen Einfluss auf meinen Ruf. Auch wenn ich zugeben muss, dass meine Kumpels und ich ihn während der Schulzeit ganz schön malträtiert hatten. Aber die kleine Schwuchtel hatte es auch nicht anders verdient.

Zugegeben, klein war Rex bei weitem nicht mehr. Aus dem schlaksigen Spätzünder war in den Jahren nach der Schule, in denen wir keinen Kontakt hatten, ein großer Kerl geworden. Als er dann eines Tages in unserer Firma stand, hatte ich ihn zunächst gar nicht mehr wieder erkannt. Rex war 23, auch wenn er mit seiner männlichen Statur wesentlich älter wirkte. Er hatte braune, kurz geschnittene Haare und dunkle Augen mit markanten Augenbrauen. Ein kantiges und maskulines Gesicht, welches zumeist von einem dichten, akkurat getrimmten Vollbart umrahmt war. Er musste viel Zeit mit Sport verbringen, denn er war ungemein gut trainiert. Wie gesagt war er mit 195 cm und bestimmt um die 90 kg, nicht mehr der halbe Hänfling aus unserer Schulzeit. Wenn er sich auch nicht so weibisch wie viele andere Homos verhielt, konnte ich ihn und seinesgleichen trotzdem nicht ausstehen.

Ich war mit meinen 174 cm und 65 kg eher normal groß. Mein Bartwuchs war nicht sehr ausgeprägt, sodass ich auch meist jünger geschätzt wurde. Meine grünen Augen harmonierten gut mit meinem aschblonden Haar, welches ich stets kurz trug. Auch mir waren Sport und Fitnessstudio keine Fremdwörter. Auf meinen Body war ich daher nicht ohne Grund stolz, auch wenn ich nach meinem Geschmack etwas haariger hätte sein können. Bei den Frauen kam ich gut an, ich wusste mit meinen 13 cm gut umzugehen und hatte bisher noch jede Alte zum Orgasmus gebracht. Frauen waren für mich aber sowieso nur Eroberungen. Ein Zeitvertreib, die man nach dem Benutzen wieder fallen ließ wie heiße Kartoffeln. Tja, was soll ich sagen? Ich bin eben ein kleiner Pascha.

 

Mit Rex hatte ich auf Arbeit kaum Überschneidungspunkte. Allein um der alten Zeiten willen und um ihn in seine Schranken zu weisen, legte ich ihm aber bei Gelegenheit gerne mal Steine in den Weg. Heute Morgen im Meeting gelang es mir beispielsweise unseren Chef auf einen Fauxpas von Rex hinzuweisen und das auch noch vor versammelter Mannschaft. Für den Rest des Meetings starrte er verärgert vor sich hin, was mich ungemein freute.

Der erfolgreiche Pitch musste natürlich gefeiert werden und so traf sich mein Team nach der Arbeit noch auf ein paar Drinks in unserer üblichen Bar.

Ich weiß noch, dass ich mit Lea, die an Rex leider einen Narren gefressen hatte, sowie Rex an einem Hochtisch stand, als ich einen Anruf bekam und die Bar kurz verlassen musste. Als ich wieder kam, war Lea verschwunden und Rex war gerade dabei den Tisch in Richtung Toiletten zu verlassen. Ich nahm meinen Drink und gesellte mich fröhlich zu anderen Kollegen. Dies war so zu ziemlich das letzte, an das ich mich erinnern konnte.

Ich erwachte mit höllischen Kopfschmerzen und einem heftigen Dröhnen im Ohr auf. Verwirrt schaute ich mich um. Wo zur Hölle war ich? Ich lag auf einem Teppich in einer Wohnung, in der ich noch nie zuvor gewesen war. Hatte mich ein Kollege mit nach Hause genommen, weil ich zu betrunken gewesen bin? Dass ich einen Filmriss hatte, kam schon mal vor, wenn auch selten. Es schien die Wohnung eines Junggesellen zu sein. Leere Bierflaschen auf einem Tisch, ein Kleiderhaufen in der einen Ecke. Unwillkürlich fragte ich mich, warum ich nicht auf der Couch, sondern auf dem Boden lag. Das Öffnen einer Tür riss mich aus meinen Gedanken. Völlig perplex sah ich nun auf die Gestalt, die im Türrahmen vor mir stand und amüsiert auf mich hinab sah. „Guten Morgen Prinzessin, na, von den Toten auferstanden?“

Es war Rex! War dies etwa seine Wohnung? Im Kopf noch zu langsam, um die freche Begrüßung zu registrieren, fragte ich: „Wo...wo bin ich? Was ist...gestern passiert?“

„Man Levi, Du warst gestern vollkommen betrunken. Kannst Du Dich überhaupt nicht mehr erinnern?“, antwortete er lachend.

„Nein und mir brummt auch ganz schön der Schädel!“

„Du warst Hacke voll und ich hab Dich mit nach Hause genommen“, gab er nur mit einem Achselzucken von sich. „Hör mal, wir müssen los, wir sind schon spät dran.“

Ich schaute auf die Uhr, Mist wir waren tatsächlich spät dran. Rex war bereits angezogen und sah makellos wie immer aus. Ich stand auf und ging ihm wacklig hinterher. Bei Rex’ Auto angekommen meinte ich: „So kann ich nicht ins Büro. Ich werde erst noch kurz nach Hause gehen und mich duschen und umziehen. Kannst Du mich bei mir absetzen?“

„Nope, ich hab’s eilig, wir sehen uns im Büro.“ Er stieg in seinen SUV und startete den Motor. Verdutzt schaute ich durchs Fenster. Wieso konnte er mich nicht einfach kurz nach Hause fahren? Das wären gerade mal fünf Minuten Umweg für ihn.

Er ließ das Fenster runter und rief noch: „Hey Levi, bring mir auf dem Weg doch einen Flat White von Starbucks mit. So zusagen als Dankeschön für meine Gastfreundschaft.“ Arrogant lächelnd, zwinkerte mir zu und fuhr auf und davon. Völlig verdutzt stand ich da wie ein begossener Pudel. Der Typ hatte echt Nerven. Es war mir ein Rätsel, wie ich ausgerechnet bei ihm gelandet war.

Ich fuhr mit dem Taxi heim, wo ich mich dann schnell fertig machte. Das mit dem Kaffee konnte er knicken. Ich war schon zu spät dran und überhaupt, der Typ konnte mich mal! Geistesabwesend stellte ich aber einige Zeit später fest, dass ich doch den Umweg gefahren war und nun bei Starbucks anstand für einen Kaffee.

Wo war ich nur mit meinen Gedanken? Wahrscheinlich der Restalkohol. Und schließlich konnte ich auch einen Kaffee vertragen, also was soll’s.

Im Büro angekommen ging ich zuerst zu Rex’ Platz und stellte seinen Kaffee auf dem Tisch ab. Er schaute nur kurz von seinem Telefonat auf und nahm den Becher ohne dankende Geste ab. Mieser Typ. Aber damit waren wir Quitt.

 

Nach Feierabend hatte ich es mir gerade gemütlich gemacht, da bekam ich eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. Auf dem Profilbild sah man Rex. Woher hatte er denn meine Nummer? „Hi Levi, Rex hier. Du hast Deinen Timer hier vergessen.“

Shit. Ich war so erschöpft von dem Tag und wollte wirklich nicht mehr das Haus verlassen. „Hey Rex, ist es Ok, wenn ich den morgen abhole?“

„Nein komm jetzt.“

Seine Art nervte tierisch, aber mir blieb ja nichts anderes übrig. „Ok, ich mach mich gleich auf den Weg.“ Ich ging gerade zu Tür hinaus, da leuchtete mein Handy erneut auf.

„Bring ein Sixpack Bier mit.“ Kein „Bitte“, kein „kannst Du mir einen Gefallen tun“, dieser Typ hatte echt Nerven! Ich würde den Text einfach ignorieren. Auf dem Weg zu Rex hielt ich aber doch spontan bei einer Tankstelle an und besorgte das Bier. Man kann ja mal über seinen Schatten springen.

Als ich Rex’ Wohnung betrat, lag er mit ausgestreckten Beinen auf der Couch. Er trug graue Sweatpants, ein weißes Unterhemd unter dem man seine muskulösen Oberkörper gut erkennen konnte und weiße Sportsocken.

Ich stellte das Bier auf den Tisch, „Hi Rex, hier ist Dein Bier.“

Er schaute kurz auf: „Cool, mach mir gleich eins auf, den Rest kannst Du in den Kühlschrank stellen.“

Was war nur mit diesem Typen los? So langsam wurde ich echt sauer. Aber ich sagte nur: „Ok“ und ging in die Küche. Ich fand einen Flaschenöffner und stellte den Rest in den Kühlschrank. Unschlüssig überlegte ich, ob ich mir auch eins nehmen sollte, aber Rex hatte mir keines angeboten und so lief ich ins Wohnzimmer zurück. Ohnehin wollte ich ja gleich wieder los. Ich reichte ihm sein Bier, welches er kommentarlos entgegennahm. Unschlüssig, ob ich mich setzten sollte, stand ich einige Sekunden lang bedröppelt da.

„Was macht Dein Kopf?“, erkundigte er sich schließlich.

„Geht so“, sagte ich, „Mmh, hatten wir gestern Nummern getauscht?“

„Jupp.“

„Ich kann mich echt an gar nichts erinnern. Wo ist denn mein Timer?“

„Gleich hier auf dem Sideboard.“

„Okay, danke, ich werde dann mal los.“

Ich wollte mir gerade den Timer schnappen, da meinte er: „Levi, Du hattest gestern noch ganz schön Durst. Du kannst ja noch Dein Chaos hier beseitigen.“ Er deutete auf den Couchtisch vor dem Sofa, auf dem benutztes Geschirr, leere Bierflaschen und anderer Kram stand. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die alle von gestern waren. Geschweige denn, dass ich mit Rex überhaupt getrunken hatte. Die ganze Situation war absurd! Wir hassten uns eigentlich, ich hatte meine Abneigung ihm gegenüber nie verheimlicht und mich auch nie dafür entschuldigt, dass ich ihn in der Schule gemobbt hatte. Die Aufforderung fand ich befremdlich, dachte mir aber nichts weiter dabei und begann damit den Tisch aufzuräumen.

Als ich fertig war, verabschiedete ich mich von Rex, dieser blieb mir eine Antwort allerdings schuldig, so stand ich unschlüssig neben der Couch während er weiter fernsah. Ich überlegte gerade, worauf ich eigentlich wartete und warum ich nicht schon längst gegangen war, als Rex sagte: „Meine Füße könnten eine Massage vertragen.“

Ehe ich es mich versah, hatte ich mich vor Rex auf den Boden gesetzt und begann seine Füße zu massieren. Mir hatte es kurz die Sprache verschlagen, wieder bei Sinnen rief ich: „Was zur Hölle passiert hier? Warum kann ich nicht aufhören?!“, während ich weiter massierte.

Rex lachte laut auf. „Ich habe gestern Nacht deine Gedanken und deinen Willen infiltriert, sodass du alles tun musst, was ich dir sage.“

„Was...Aber...Ich verstehe nicht, wie kann das sein? Scheiße, was hast du mit mir gemacht?!“ rief ich in Panik.

„Ganz einfach, während du gestern telefonieren warst, habe ich dir was in dein Getränk gemischt, was dich ziemlich schläfrig gemacht hat. Dann habe ich dich hier hergebracht und dich“, er dachte kurz nach, „so zusagen hypnotisiert.“ Nonchalant, als wäre es das normalste auf der Welt.

 

„Hypnotisiert? Was redest du für eine Scheiße?! Du hast Drogen in mein Getränk?! Ich werde dich fertig machen!!"

„Hör auf zu schreien. Du kannst, nein musst frei und ehrlich sprechen. Aber bleib dabei höflich und respektvoll.“

Ich wollte ihn anschreien, aber anstatt dessen hörte ich mich in einem entschuldigenden Ton sagen: „Tut mir leid, aber wie kann das alles sein?“ Warum entschuldigte ich mich bei ihm? Dieser Typ hatte mir verflucht nochmal Drogen verabreicht.

Wieder musste er lachen: „Ob du’s glaubst oder nicht: Magie. Ich kann selbst kaum glauben, dass es funktioniert hat. Ich hab gestern die halbe Nacht damit verbracht deinen Willen umzuprogrammieren, deshalb hattest du morgens auch solche Kopfschmerzen. Tja, und jetzt bist du mein Sklave.“ Vergnügt blickte er zu mir runter.

Fassungslos starrte ich ihn an, während ich damit fort fuhr seine Füße zu massieren.

„Sklave? Nein, das kann alles unmöglich wahr sein. Ich verstehe nicht...“

„Was gibt’s da nicht zu begreifen, du bist von nun an mein Sklave und wirst alles tun, was ich dir sage – Hast du verstanden?“

„Ja, ich habe verstanden. Aber das kann doch unmöglich legal sein, du machst dich strafbar! Ich will nicht dein Sklave sein!“

„Es ist scheißegal was du möchtest. Und zum Thema strafbar... Du wirst niemandem hiervon erzählen. Ich verbiete dir jemals irgendjemanden, ohne meine Erlaubnis zu erzählen, dass du mein Sklave bist. In welcher Form auch immer. Sollte jemand zufällig dahinter kommen wirst du es als lächerlich abtun, oder wenn es gar nicht anders geht behaupten, dass es auf einvernehmlicher Basis beruht. Verstanden?“

„Ja, ich habe verstanden.“ Weshalb war ich so höflich?

„Du bist von jetzt an mein Sklave und du wirst mir nicht entkommen können. Egal wie sehr du darüber nachdenkst, du wirst keinen Ausweg oder Rettung finden, du bist und bleibst an mich gebunden. Kapiert?“

„Ja. Nein, ich will das nicht, was hast du mit mir vor?“

„Das wirst du schon noch sehen. Du wirst mir als Sklave jederzeit zur Verfügung stehen. Für Entertainment, Sex und was mir sonst noch so einfällt.“

„Für Sex?!! Nein bitte nicht, ich will das nicht, das kannst du nicht machen! Lass mich gehen!“

„Und wie ich das kann. Da wir gerade dabei sind, kann ich es dir ja auch gleich zeigen. Los, steh auf und zieh dich aus.“

Augenblicklich hörte ich auf seine Füße zu massieren, stand auf und fing, ohne dass ich es wollte an meine Klamotten auszuziehen. Ich versuchte mich zu wehren, aber mein Körper gehorchte mir einfach nicht mehr. „Rex, bitte, hör auf damit!!“

„Von jetzt an Master Rex. Sieh es ein, ich kann mit dir machen, was ich will.“

„Ja Master Rex.“ Ich traute kaum meinen Ohren. Mittlerweile war ich bei meiner Unterhose angekommen, ohne zu zögern, zog ich auch diese runter und stand dann völlig entblößt vor ihm. Als Rex meinen schlaffen Schwanz sah, grinste er hämisch. Ich wollte vor Scham im Boden versinken und versuchte mit aller Kraft meine Hände vor meine Blöße zu halten. Aber sie bewegten sich kaum einen Zentimeter.

Ich wusste, dass ich nicht den Größten hatte und ich hatte mich damit arrangiert, aber dennoch war es mir unendlich peinlich so nackt vor ihm zu stehen.

„Master Rex, bitte hör auf.“

„Los, dreh dich im Kreis sodass ich deinen Körper betrachten kann.“

Unfähig mich zu widersetzen, drehte ich mich nun langsam im Kreis.

„Geiler, kleiner Arsch! Den werde ich richtig gut einreiten.“

Ich bekam Panik. „Master Rex, Bitte... ich möchte nicht gefickt werden. Bitte tu mir das nicht an, Master Rex.“ Ständig dieses „Master“, was war nur los mit mir?

„Auf den Boden mit dir, deine Knie weit gespreizt und deine Hände hinter deinen Kopf.“

„Jawohl Master Rex.“ Mit gespreizten Beinen, begab ich mich in die verlangte Position, sodass ich mit meinem Po auf meinen Fußsohlen saß.

Rex betrachtete mich amüsiert. „Also gut Sklave, das ist deine Grundposition, sobald du keine andere Aufgabe mehr hast, wartest du in dieser Position auf deinen nächsten Befehl. Es wird viele Regeln für dich geben, du wirst sie alle uneingeschränkt und zu jederzeit befolgen. Eine dieser Regeln ist, dass du mich niemals anlügen darfst. Wenn ich dich etwas frage, musst du ehrlich antworten und auch alles erzählen, von dem du glaubst, dass es mich interessieren könnte. Vor allem, wenn du es mir nicht erzählen möchtest.“

„Jawohl Master Rex, Master Rex bitte, ich...“

„Genug davon. Hattest du schon mal etwas mit einem Mann.“

Angewidert verzog ich mein Gesicht, „Nein, Master Rex.“

Ein gefährliches Blitzen in seinen Augen, „Dein Arsch ist also noch Jungfrau?“

„Ja Master Rex.“ Meine Panik wuchs ins Unermessliche. „Master Rex, bitte nicht! Ich will nicht gefickt werden!“

„Interessiert hier niemanden, was du willst. Los, auf alle Viere, zeig mir dein Loch.“

„Ja Master Rex. Nein ich will nicht!“ Aber ich war schon längst dabei mich umzudrehen. Mit dem Oberkörper gen Boden gepresst präsentierte ich Rex mein Loch.

„Finger dich selbst und bettle darum gefickt zu werden.“

Ohne dass ich es wollte, wanderte meine Hand zu meinem Loch und ich schob mir zwei Finger auf einmal rein. Ich hasste dieses Gefühl, unter stöhnen sprach ich jedoch sofort weiter: „Oh Master Rex, Bitte Fick mich! Master Rex, uh yeah, bitte fick mich, ich flehe dich an! Bitte, bitte, Master Rex, ich brauch deinen Schwanz in mir drin! Aaahh, bitte Master Rex, ich brauch es so dringend, bitte steck ihn mir rein!“ Ich konnte nicht fassen, was gerade passierte und was da aus meinem Mund kam!

Rex war derweilen aufgestanden und türmte über mir. Mit Angst spürte ich, wie sich auf einmal zu meinen Fingern, die Seinen gesellten. Rücksichtslos schob er mir drei Finger auf einmal rein. Rex Hände waren entsprechend seines Körpers riesig, ich stöhnte laut auf vor Schock und setzte aber mit weinerlicher und flehender Stimme fort: „Oh Gott, ja Master Rex! Uuh ja, es fühlt sich so gut an, Danke Master Rex! Bitte benutze mich, Master Rex, Bitte, ich flehe dich an!“ Während Rex mich hart durch fingerte.

Er schlug mir auf den Arsch, dass es nur so klatschte: „So genug, zurück in die Grundposition.“

Mit gespreizten Knien und hinterm Kopf verschränkten Armen saß ich geschockt da und starrte entsetzt zu ihm hoch. Ich konnte nicht fassen, was soeben geschehen war. „Master Rex... Das war furchtbar! Wie hast du das gemacht?“

„Wie ich bereits sagte Dummkopf, ich habe dich komplett unter meiner Kontrolle und du kannst nichts dagegen tun.“ Dabei schaute er gefährlich und schadenfroh auf mich hinab, die dunklen Augen böse funkelnd. „Du bist von nun an mein Sklave und wirst mir als solcher gehorchen, du bist Wachs in meinen Händen und ich kann alles mit dir machen, was ich möchte und du kannst nichts dagegen tun.“ Meine Augen waren ungefähr auf Höhe seines Schritts und mir fiel seine enorme Beule auf. Ich schluckte.

„So und jetzt will ich einen Blowjob“ mit diesen Worten fasste sich Rex an seine grauen Sweatpants. Weit, viel zu weit, musste er nach unten ziehen, bis sein Schwanz endlich mit einem Klatschen hochschnellte.

 

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