Eine Short verändert das Leben

von Abiturient
veröffentlicht am 26.05.2020
© Abiturient, mannfuermann.com
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Bareback / Das erste Mal / Fetisch / Junge Männer / Sportler

Es standen unmittelbar die schriftlichen Abi-Prüfungen an, dann waren 12 Schuljahre um. Die Abi-Prüfungen können das künftige Leben bestimmen. Dass aber vor den Prüfungen schon etwas mein, und nicht nur mein, Leben veränderte, das hätte ich mir nicht träumen lassen. Ich bin Tom,, vor ein paar Monaten 18 geworden, ca. 1,78 m groß, dunkle kurze Haare, 17x4 maß mein Lustspeer. Seit vier Jahren waren Hendrik und ich dicke Freunde. So richtig begann unsere Freundschaft während der Jugendweihe in der 8. Klasse. Wir betranken uns zu dieser Feier gemeinsam und wir gingen noch dazu in dieselbe Klasse. Wir besuchten uns gegenseitig und gehörten fast schon zur Familie. Dann war da noch Patrick, ein Fußballer und Proll durch und durch, Mädelsschwarm, mit dem ich nicht all zu viel zu tun hatte. 184 groß, Muskelpaket, blonder Undercut-Schnitt, blaue Augen. Und dann gab es noch Andi, eher unscheinbar, 175 groß, ca. 80 kg schwer, rotblonde Haare, die ihm leicht ins Gesicht hingen. Späßchen konnte man immer mit ihm machen und wir gingen auch mal zusammen aus und teilten uns auch bei Klassenfahrten das Zimmer. Vor allem jetzt, wo wir nach und nach den Führerschein machten, fuhren wir mit dem Auto seiner Eltern Discos ab.

 

Ich stand auf Sportklamotten. Genauer gesagt Fußballklamotten. Trikots, Soccershorts, Stuzen und auch passende Sneaks. Radlerklamotten machten mich an und Badehosen. Ob ich schwul bin oder nicht, das wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht. Ich fand Mädels ganz sexy, hatte aber nicht unbedingt den Drang, Intimität zu suchen. Es sei denn, es würde sich bei einer Party oder Klassenfahrt etwas anbieten. Pornos schaute ich sowohl das, als auch das. Ich hatte mir keine Gedanken weiter gemacht. Höchstens, dass ich Patrick sexy fand, schon wegen seiner Klamotten, meist sportlich, und Hendrik fand ich auch süß. Anziehend. Optisch. Vom Charakter her ohnehin.

Und so schaute ich beim Sportunterricht auch immer mal zu Patrick. Meine Soccershorts hatte ich nie mit Slip an, außer beim Sportunterricht, wenn es in der Umkleide nicht anders ging. Und ich stieß einmal zufällig bei Ebay auf alte Fußballshorts und ersteigerte sie direkt: Eine schwarze Adidas Glanzshort mit gelben Streifen. Solch eine hatten nicht nur die Fußballer alle in den 80er bis in die 90er Jahre an. Der Innenslip war bereits raus getrennt, ist eh überflüssig, ansonsten war die „gayle Short“, so die Beschreibung des Artikels, sehr gut erhalten. Nachdem ich voll auf den glänzenden Nylonstoff abfuhr und auch schon einmal in der alten Fußballshort wichste – und auch rein spritzte, zog ich sie in der letzten Sportstunde vor den Abi-Prüfungen an, einem Montag. Besser gesagt: Ich wollte sie ohne Slip tragen und hatte sie deshalb schon zuhause angezogen und trug sie unter meiner Jeans als Boxershort.

Viele Jungs machten sich im Sportunterricht über dieses glänzende Modestück lustig und meinten, die sähe aus wie eingepisst und auch voll schwul. Nun ja, immerhin hatte mich Patrick als alle weg waren gefragt, wo ich das Teil denn her habe, er findet die geil, so was hatten doch früher auch die Fußballer an. Ich saß auf der Bank in der Umkleide, fuhr mir über den glänzenden Stoff und meinen Schwanz und grinste Patrick an, der nur noch mit nacktem Oberkörper da stand und eine rote Nike Soccershort an hatte. „Ich habe die bei Ebay ersteigert. Willst mal anprobieren? Musst aber aufpassen, im Schritt könnte sie komisch liegen.“ Ich grinste ihn an, er mich, ich zog die Short runter und meine rasierte Halblatte sprang heraus und inzwischen stand auch Patrick neben mir, Short ausgezogen, sein rasierter Schwanz war noch nicht ausgefahren und er schlüpfte in die Turnhose.

Er fuhr über den glatten Stoff, an seinem Hintern, an den Seiten, über die drei Streifen und dann über seinen Schwanz, der nun mindestens halb ausgefahren war. Ich grinste ihn an und fuhr ihm über den Hintern, kurz. „Steht dir, Hintern sitzt gut und vorn ist auch genug Beinfreiheit. Willst sie bis morgen behalten und mal zur Probe tragen?“ Er grinste mich an: „Wäre geil. Aber ob ich die bis morgen gewaschen kriege?“ Dabei fuhr er sich über seine Short-Beule. „Du meinst für den Fall, dass du deinen Boysaft aus Versehen in die Short spritzt?“ Dabei streichelte ich ihm über die Beule und flüsterte ihm ins Ohr: „Erstens trocknet die Short sehr schnell. Und zweitens wäre es nicht schlimm, wenn du sie mir voll gewichst zurück bringst. Ist doch eher ein Kompliment, oder? Nimm sie mit und wichse rein so viel du willst.“ Dabei zog ich mir seine Nike Short über meine nun ausgefahrenen 18x4. „Deine Short wird jedenfalls nicht sauber sein morgen.“ Ich wackelte mit meinen Hüften in der Short, zog mein Shirt an und die Jeans drüber. „Bis morgen und viel Vergnügen.“ „Dir auch!“ Wir grinsten uns an.

Gegen 9 schrieb ich ihm eine Whatsapp: „Na, die Adidas schon eingeweiht?“ „Noch nicht. Vorfreude, schönste Freude. Und du meine?“ „Wollte gerade anfangen. Kannst mir gern ein Foto von deinem Meisterwerk schicken.“ „Dich scheint es voll anzuturnen, dass ich in deine Short rotze. Stehst wohl auf mich?“ Puh. Was schreibe ich jetzt? „In eine Short gewichst hat doch jeder schon. Oder in eine Unterhose. Wenn dich meine Short geilt ist das doch ein super Kompliment für meinen Klamottengeschmack. Und wenn du dir auch so ein Teil holst, fände ich das jetzt nicht so schlimm. Grins.“ „Stimmt. Ich suche mal. Ich glaube ich hole mir auch so ein geiles Teil.“ „Nimm aber nicht jede und pass auf den Preis auf, da gibt’s ganz schöne Unterschiede.“ In dem Moment ploppt die nächste Nachricht auf: „Du hast schon Recht. In meine Short die du gerade an hast habe ich auch schon rein gewichst. Grins.“ „Stört mich nicht. Das erste was ich mit der Adidas gemacht habe war rein wichsen. Zweimal oder auch dreimal.“ „Sau. Aber gewaschen seit dem?“ „Offenbar. Oder hast noch Sperma von mir entdeckt?“ „Nö.“ „Hätte dich jetzt aber nicht so sehr gestört?“ Dazu ein Foto von meiner, seiner, ausgebeulten Nike Short an mir. „Hauptsache, du lässt mein top Designer-Höschen ganz. Grins.“ Dazu ein Foto von seiner, meiner, ausgebeulten Adidas an ihm. „Keine Angst, ich schneide da keine Löcher rein. Weder vorn, noch hinten.“ Ich war jetzt echt gespannt, wohin der Chat noch führen würde. Ich wichste meinen Schwanz durch den Stoff und holte ihn dann zum Hosenbein raus, so dass die Kuppe zu sehen war. Foto geschickt und „Brauche die nicht kaputt zu machen. Geht auch so.“ „Du wolltest rein wichsen und nicht ins Taschentuch! “ Dazu ein Foto, wie seine Kuppe zum Hosenbein raus schaut. „Hehe. Und was gefunden bei ebay?“ Darauf schickt er mir einen Link mit einer roten Adidas Glanzshort und einer blauen. Artikelbeschreibung bei beiden mit „gayle Vintage Short“, Auktion noch bis morgen.

 

„Oh, gayle Shorts. Grins.“ „Klasse Typ, von dem habe ich meine auch. Aber biete nicht jetzt, erst morgen. Schau mal, der hat auch violett.“ Dazu schicke ich den Link. „Auch geil. Violett sieht aber ganz schön schwuchtelig aus.“ „Findest du? Wäre es schlimm?“ „Erlaubt ist was gefällt. Schleck.“ „Würdest du die anziehen?“ „Warum nicht? Können ja immer mal tauschen. Hat auch was von einer Skatershort. Ich glaube ich habe auch schon Skater in solchen Teilen gesehen.“ „Ok. Du bietest auf die rote und blaue und ich die violette? Der Typ ist bestimmt Gay und hat die auch schon mehrfach... “ Also wenn Patrick nicht auch, so ein bisschen wenigstens... „Meinst du?“ Dazu schickt er ein Foto von seinem blutroten ausgefahrenen Schwanz, der zum Hosenbein raus schaut. „Vielleicht erfüllt er ja Sonderwünsche?“, schreibt er noch. Ich schicke ihm ein Foto zurück, wie meine Faust meinen Schwanz umfasst, seine Soccershort noch an. „Können ja fragen. Aber wenn wir die Shorts ersteigern sollten, dann machen wir die Pakete zusammen auf, Patrick. OK?“ Wir wichsen uns beide und dann kommt ein Foto mit meiner eingesauten, besamten und feuchten Adidas. „Sehr gern mit dir, gayle Sau!“ „Bist du schwul oder was? Grins.“ Inzwischen kommt es mir mit riesigen Schüben in seine Nike, während ich mir vorstelle, wie wir zusammen die Turnhosen auspacken und einweihen. Wow. Bild von der feuchten und eingesauten Fußballshort gemacht und „senden“. „Wow. Du Sau. Schleck. K.A. Bist DU schwul?“ „K.A.. Grins. Aber du bist schon sexy. Schleck.“ „rotwerd. Schlaf gut, du geile Schwuchtel. Kiss“ „Selber. Kiss.“

Ich bin dann ziemlich schnell eingeschlafen und früh gegen 4 schon aufgewacht, die verklebte Short an mir. Ich fuhr mir über meinen Schritt und stellte mir vor, was Patrick wohl mit der Short anstellen wird, nach dem ich sie ihm wiedergegeben habe. Ich fuhr den Rechner hoch und suchte Pornos raus. Irgendwas mit Fußballern, die sich an Sneaks, Stuzen, Trikots und Shorts gingen, knutschten, Speichel laufen lassen und dann auch miteinander ficken. Dabei habe ich mich in der Short gewichst und mir vorgestellt, wie Patrick und ich... Und dann habe ich Patricks Short noch einmal schön besamt. Dann ab unter die Dusche, eine blaue Nike Soccershort an, auf einen Slip habe ich verzichtet, weißes T-Shirt drüber, weiße Nike Sox und neue Nike Airmax – so ging es in die Schule an einem sehr warmen April-Tag. Auf Patrick war ich ja nun sehr gespannt. Und da kam er schon angeradelt und stieg vom Bike: Rotes Adidas Trikot an, blaue Skinny-Jeans, weiße Adidas-Sox und weiße Adidas Samba an. Ich musterte ihn, sah an den oberen Jeans-Löchern schwarz-glänzenden Stoff vor schimmern und grinste. „Guten Morgen Tom! Gut geschlafen?“ Er grinste und wir schlugen ein. „Na ging so. Und du?“ Ich grinste. „Ging so. Nach der Schule zu mir? Gegen 5 geht die Auktion zu Ende.“ „Gern. Und meine Adidas kannst du mir JETZT nicht geben, oder?“ Er packte sich an den Schritt und grinste: „Nö. Nachher?“ Wir grinsten und gingen in die Klasse. Normaler Vor-Abi-Prüfungsschultag. Stressig, ja.

Nach der Schule verabredeten sich Patrick, mein bester Kumpel Hendrik und Andi für das Wochenende zum gemeinsamen Lernen bei mir, inklusive Übernachtung. Und mit Patrick ging es jetzt schon zu ihm, „Mathe pauken“. Bei ihm angekommen ging er erst mal an den Kühlschrank und holte uns zwei Bier raus und dann ab in sein Zimmer. Radler-Trikot und Radlerhose lagen rum, Stuzen und zwei Nike Soccershorts und ein Trikot von seinem Fußballverein. Ich schaute mich um und grinste: „Geile Klamotten. Die Jeans ist neu, oder?“ Er nickt. „Gefällt sie dir?“ „Sehr körperbetont. Da kommt dein geiler Knackarsch schön zur Geltung.“ Er grinst. „Ich will ja auch mal Spaß haben. Vielleicht ja kurz vorm Abi noch jemanden aus der Klasse klar machen? Prost!“ Wir stießen mit den Flaschen an und nahmen einen großen Schluck. Ich schaute ihn an: „Boy oder Girl?“ Er überlegte kurz und setzte sich mir gegenüber auf’s Bett, breitbeinig. „Keine Ahnung. Habe bisher eigentlich gar keine Erfahrung. Bei Pornos gefällt mir beides. Aber wenn ich mir dich so anschaue...“ Er leckte sich über die Lippen und ich tat es ihm gleich und hielt mir dabei die kühle Bierflasche an meinen Schritt. „So schön deine Jeans auch ist... Zieh sie endlich aus!“

 

Er grinste und strippte vor mir, seinen wirklich knackigen Arsch zu mir gedreht, schob er sich die verboten geile Jeans über den Hintern und der glänzende Adidas-Arsch strahlte mich an. Ich stellte mein Bier zur Seite, angelte aus meinem Rucksack die Tüte mit der vollgewichstten Fußballshort und streichelte über seine prallen Arschbacken. „Fühlt sich geil an“ sprachen wir beide im Chor. Und mussten gleich lachen. „Los, zieh auch dein Shirt aus!“ Ich half ihm erst mal beim Abstreifen der Jeans und dann auch beim Ausziehen des Shirts, stand immer noch hinter ihm und konnte meine Hände nicht von seinem Knackarsch lassen. Er hatte immer noch seine Arme nach oben gestreckt und ich streichelte nun von hinten mit der Wixshort über seinen unbehaarten Bauch, seine Brust bis ins Gesicht. „Los du spermageile Schwuchtel! Sniffe schön an deiner Short, an meiner Wixe... Sauge sie dir schön in dein geiles Blasmaul ein.“ Ich stand direkt hinter ihm, meine Latte, nur von meiner Fußballshort und der Glanzshort von seinem Hintern getrennt, rieb an seiner Ritze. Und er öffnete seinen Mund, nahm die Short in seine Hände und rieb sie über seine Nase, sniffte dran, während ich von hinten über seine Glanzshortbeule strich und merkte, dass die Short vorn doch ziemlich steif war. Sehen konnte ich es ja noch nicht.

Ich hauchte in sein Ohr: „Wie oft hast du da denn rein gerotzt? Und? Macht dich meine trockene Sahne an?“ Er stöhnte nur, war voll in die Short vertieft und war rattig ohne Ende. Er drückte seinen Arsch und Rücken gegen mich und schien auf Wolke 7. Ich leckte ihn am Hals und Nacken, zog kurz mein Shirt aus, umarmte ihn von hinten und streichelte über seine Nippel. Dann streichelte ich wieder über die Shortbeule, leckte wieder sein Ohr und hauchte rein: „Du kannst meine Wixe auch warm, frisch, flüssig haben. Ich würde deine auch nehmen.“ Ich küsste ihn noch mal den Nacken und ging halb um ihn herum und setzte mich auf sein Bett, sein Schwanz auf meiner Gesichtshöhe, zog ihn zu mir hin und ich leckte mit der Zunge die Shortbeule, züngelte seine Kuppe durch den gräulich-getrockneten Wixfleck. Auch ich sniffte daran. „Geil riecht das. Das war doch mehr als zweimal!“ Er drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz und ich leckte die Wichse nass und genoss das geile Gefühl.

Dann sagte er endlich was: „Du riechst geil, du schmeckst geil, du leckst geil.“ Dann fing ich an, ihn durch die Short zu blasen. „Und du bläst geil.“ Dann entzog er sich mir, warf die Short auf’s Bett, legte sich breitbeinig auf die Matratze. „Los! Leck mich! Küss mich! Blas mich!“ Ich überlegte kurz. „Wir dürfen die Auktion nicht verpassen.“ Er nahm sein Handy und schaute nach. „Noch eine reichliche Stunde. Ich stell den Wecker.“ Wir beide nur noch in Short und weißen Socken, kam ich ins Bett gegrabbelt, saugte mich wieder in seiner, meiner, verwixten Short fest. Er wuschelte durch meine Haare, ich begann zu blasen und er drückte mich drauf. Und dann fing er tatsächlich an, sein Becken zu bewegen. Ich sabberte sein trockenes Sperma in der Short feucht und dann holte ich seinen Schwanz zum Hosenbein raus und schaute zu ihm hoch. Er hatte wieder die von mir voll gewichste Short im Gesicht und sniffte dran oder saugte. Seinen blank gelegten 18x4 Schwanz habe ich angeblasen und eingespeichelt, mich dann über seinen Bauchnabel zu den Nippeln geleckt. Dabei hat er weiter durch meine Haare gewuschelt und schwer geatmet. Dann habe ich die Short zur Seite gezogen und ihm direkt ins Gesicht geschaut. Eine Mischung aus Geilheit und Verliebtheit meinte ich in seinen blauen Augen zu erkennen. Er öffnete seinen Mund und drückte mein Gesicht auf seins und stieß mir seine Zunge in den Mund. Ein heftiges Gezüngel begann, während er meine Arschbacken entlang über den Stoff meiner Fußballshort streichelte, mein Schwanz von seinem nur durch meinen dünnen Hosenstoff getrennt, rieben sie aneinander. Ich fuhr heftig mit den Händen durch seinen Wuschelkopf, er drückte meinen Arsch auf seinen Schwanz.

Wir schwitzten und wälzten uns auf dem Bett, bis er auf mir lag, mich kurz anschaute, mein Gesicht streichelte, als ob er sich vergewissern wollte, ob ich wirklich da bin und kein Traum. Ich streichelte über seinen Nacken und so weit es ging seinen nackten Rücken runter. „Du geile Sau. Küss mich, leck mich, blas mich!“, flehte ich ihn an. Doch dann grinste er, kam mit seinem Mund auf meinen und statt heftig zu züngeln küsste er mich nun zärtlich und begann mich langsam überall zu lecken und zu streicheln. Hals, Nippel, unter den verschwitzten und rasierten Achseln bis hinunter zu meinem in der Fußballshort verpackten Schwanz. Er speichelte den Stoff ein, schön feucht, leckte dann die Kuppe entlang, aber holte ihn dann zum Hosenbein raus und saugte sich ihn direkt ein. Ich stöhnte auf: „Uh geil. Jaaaa. Blas ihn!“ Er hielt kurz inne, zog mir dann die Hose komplett aus und begann nun meinen Schwanz komplett zu lecken, zu züngeln und ihn dann einzusaugen und zu blasen. Als wäre es nicht sein erstes Mal. Ich warf meinen Kopf hin und her, so geil war es. Und dann umschlang seinen Kopf mit meinen Beinen und drückte so seinen Kopf direkt auf meinen Schwanz und begann ihn, ins Maul zu ficken. Er röchelte, speichelte und genoss es. „Du geile Drecksau. Ist nicht dein erster Schwanz. Oder? Wenn du so weiter machst, spritz ich dir alles in dein Maul. Und du schluckst!“ Das turnte ihn noch mehr an und dann kam das große Zucken. Ich stemmte meinen Schwanz gegen sein Blasmaul, tief rein. „Geil, ja, schluck, du geile Sau, trink meinen Samen!“ Keine Ahnung mehr, wie viele Schübe es waren. Aber es war überwältigend und Patrick versuchte wirklich alles zu schlucken, was nicht ganz gelang. Ich musste erst mal durch schnaufen, während Patrick noch alles sauber leckte und zu mir hoch kam und mich küsste. „Du schmeckst geil. Ich will mehr davon“, grinste er und streichelte mich und legte sich für ein paar Minuten neben mich. „Das war unglaublich, Patrick. Vor 24 Stunden hätte ich das nicht gedacht.“ „Ich auch nicht. Aber ich finde dich sympathisch. Und geil.“ „Ich dich auch. Und es gibt noch viel zu entdecken. Lass uns mal bei ebay gucken.“

Wir standen auf, tranken eine halbe Flasche Bier auf ex und checkten unsere Accounts. Noch 15 Minuten. Die Preise waren im Rahmen. „Hoffentlich klappt es. Wäre geil.“ Viel sagten wir nicht, sondern beobachteten den Countdown. Und dann endlich, in der letzten ablaufenden Minute gaben wir unsere vorher verabredeten Gebote ab. Ca. 5 Minuten lagen zwischen dem Ablauf der ersten und der dritten Short. Überall waren wir bis zum Ende Höchstbietende und erfolgreich. Dann umarmten wir uns. „Geil, es hat geklappt. Das wird eine geile Einweihung geben!“ Ich drückte meinen Mund auf Patricks, wir züngelten uns. „Ich überweise noch heute. Vielleicht ist das Päckchen dann bis Samstag da.“ „Willst sie wohl zusammen mit Hendrik und Andi einweihen?“, fragte er mich „Vielleicht? Oder wollen wir nur zu zweit?“ Ich schaute ihn an. „Hätte beides Charme.“ Ich zwinkerte. „Ich werde mal gehen, muss noch lernen. Gibst mir noch meine Short?“ Patrick schaute traurig, aber dann zog er sich meine Adidas runter und drückte sie mir ins Gesicht.“ Ich packte meine Sachen und mit einem langen Zungenkuss verabschiedeten wir uns.

Später im Bett schrieben wir uns wieder hin und her, dass wir beide es geil fanden und wiederholen wollen. Allerdings hätte ich morgen nur die ersten 2 Stunden Unterricht und müsse nun wirklich mal fürs Abi lernen. Patrick hat 5 Stunden, aber die 3. Stunde wäre eine Freistunde. Da könnten wir doch wenigstens da zusammen ähm... lernen. Fürs Wichsen hatte ich diesmal keine Zeit mehr und auch keine Kraft, auch wenn meine schwarze und von Patrick besamte Glanzshort, die ich zum Schlafen an hatte, beulte.

 

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