Wie ich zur Stute meines Stecher wurde

von LokiZwei
veröffentlicht am 19.05.2022
© LokiZwei, mannfuermann.com
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Bisexuell / Daddy & Boy / Das erste Mal / Große Schwänze / Trans

Ich heiße Olaf und war zu Beginn dieser Geschichte 18, auf die 19 zugehend und noch immer Jungfrau. Seit einiger Zeit war mir klar, dass ich vermutlich nicht nur auf Mädchen stehe. Zumindest hatte ich mittlerweile auch ein ausgeprägtes sexuelles Interesse an Männern entwickelt. Denn ich hatte begonnen mir im Internet Gay Pornos und Sexgeschichten reinzuziehen. Gerade solche zum Thema "Daddy und Boy" hatten es mir angetan. Ich wusste auch nicht genau warum. Meine Vermutung war, dass ich mich danach sehnte, selbst von einem erfahrenen Mann eingeführt zu werden.

 

Nach einiger Zeit genügten mir Pornos und Sexgeschichten nicht mehr. Ich spürte das Verlangen, die Dinge die ich dort sah und las, selbst zu erleben. Vor allem die Vorstellung den passiven Part zu übernehmen faszinierte mich. Und so begann ich verschiedene Internetseiten nach einer passenden Bekanntschaft zu durchforsten. Bald fand ich eine Anzeige, die mein Interesse weckte. Um ehrlich zu sein weckte vor allem das, der Anzeige beigefügte, Bild mein Interesse. Dort waren der Oberkörper und der Penis, des Mannes zu bewundern. Er war kein Bodybuilder mit übertrieben definierten Muskeln, wirkte für mein Empfinden aber doch sehr kräftig und durchtrainiert. Sein Penis schien mir auf dem Bild zwar ein ordentliches Stück größer als meiner, aber auch nicht beängstigend groß zu sein. In seiner Anzeige schrieb er, dass er eine Boystute suche, die sich unkompliziert besteigen lasse und möglichst schlank und unbehaart sein sollte. Perfekt, dachte ich. Außerdem gab er an, 42 Jahre alt, 1,93 groß und 84 kg schwer zu sein. Damit überragte er mich und meine 1,80 sowie 64 kg deutlich. Ich verbrachte einige Augenblicke damit, seinen sportlichen Körper zu bewundern und mir seinen Penis in mir vorzustellen.

Nach einer gewissen Zeit brachte ich den Mut auf, mich bei ihm zu melden. Ich schrieb ihm, dass ich mich sehr gerne von ihm besteigen lassen würde, wenn er kein Problem damit hätte, dass ich noch Jungfrau war. Zudem schickte ich ihm alle Angaben, die er auch gemacht hatte und ein Bild auf dem man meinen Körper von vorne sah, sowie eines auf dem mein Arsch zu sehen war. Er meldete sich recht schnell und antwortete, dass er immer gerne neue Jungs einreite, gerade wenn sie so süß seien wie ich.

Wir verabredeten uns zu einem Videocall, um die Details zu vereinbaren. Er übernahm gleich die Führung, stellte sich mir als Volker vor, fragte mich einiges über mich, erzählte etwas von sich und wies mich an, unbedingt mit einem sauberen Loch zu erscheinen, um alles andere werde er sich kümmern. Wie sich herausstellte war er ebenfalls bisexuell - hatte aber anders als ich sehr viel Erfahrung - und ein ziemlicher Schürzenjäger, der vorzugsweise Jungs und Mädchen in meinem Alter fickte und am allerliebsten entjungferte. Ich muss zugeben, es erregte mich schon etwas, nur einer von vielen zu sein, von so jemandem, der scheinbar so ziemlich jede und jeden haben konnte, begehrt zu werden. "Hättest du gleich dieses Wochenende Zeit?", fragte er mich gegen Ende. "Klar, aber ich wohne noch bei meinen Eltern, wir müssten also zu dir", antwortete ich." "Hmh. Das ist leider auch grad schwierig. Ich kenne aber ein wunderschönes ruhiges Plätzchen an einem See. Glaub mir, ich habe dort schon einige Jungs und Mädchen entjungfert und es war immer traumhaft." "Klingt doch großartig." Er lächelte mich an. "Dann ist es ausgemacht." Er nannte mir noch den See und gab mir eine Beschreibung des Weges zu seinem auserkorenen Plätzchen.

Am Tag meiner anstehenden Entjungferung war ich so nervös und bedacht nicht zu spät zu kommen, dass ich viel zu früh am Parkplatz des Sees ankam. In meiner Aufregung konnte ich nicht lange im Auto warten, also beschloss ich, mich jetzt schon mal auf den Weg zu machen. Ich folgte gemäß Volkers Anweisungen zunächst einem kleinen Weg, bis ich zu der Stelle kam, an der ich mich ins Dickicht schlagen sollte. Ab hier kämpfte ich mich etwas unschlüssig durch das Gebüsch des den See umgebenden kleinen Wäldchens. Seine Anweisungen waren ab diesem Punkt recht ungenau gewesen. Als ich meinte schon ziemlich in der Nähe des gesuchten Ortes zu sein, durchbrachen plötzlich auffällige Geräusche die Stille. Ich konnte es erst nicht glauben, aber ich hörte tatsächlich das tiefe Röhren eines Mannes und das hohe Stöhnen einer jungen Frau. Vorsichtig schlich ich in die Richtung, aus der diese interessanten Geräusche zu mir drangen.

Nachdem ich mich etwas vorgekämpft hatte, fand ich eine Art Lichtung unweit des Seeufers, die aber von allen Seiten einigermaßen durch Sträucher verdeckt war, vor. Dort sah ich Volker, der zwischen den weit gespreizten Beinen eines splitternackten Mädchens in meinem Alter lag. Im Hintergrund glitzerte hinter etwas Gestrüpp der See blau auf. Ich war hinter einem kleinen Busch verborgen und beschloss zu bleiben.

 

Das Mädchen hatte einen schönen, vollen Busen und kastanienbraunes Haar, das ihr über die Schultern fiel. Nachdem ich ihre auf und ab wogenden Brüste ausgiebig bewundert hatte, glitt mein Blick über Volkers athletischen Körper und blieb dann ebenso lange wie an dem Busen des Mädchens an seinem knackigen Hintern und an seinem mächtigen Schwanz, der die Vagina des Mädchens mächtig durchpflügte, hängen. Die beiden vergnügten sich fröhlich stöhnend auf einer Isomatte, die nahe des Ufers platziert war. Ich blickte fasziniert in das vom Stöhnen freudig verzogene Gesichts des Mädchens. So würde es mir auch bald gehen, dachte ich vorfreudig.

Nachdem Volker das Mädchen noch eine Weile kräftig durchgenommen hatte, steigerten sich seine Stöße nochmal und er begann laut zu stöhnen, und auch das Stöhnen des Mädchens steigerte sich nochmal zu einer unglaublich hohen Arie. Ihre Brüste schaukelten nun in einem rasanten Tempo, doch Volkers Schwanz blieb erbarmungslos. Ich wusste, gleich würde er sie besamen. Nach mehreren heftigen Stößen stöhnten beide nochmal laut auf, bevor Volker auf dem Mädchen zusammenbrach.

Er küsste sie zärtlich. "Kleine, du bist einfach eine Göttin!", keuchte er dann mit seinem Penis noch immer in ihrer Vagina. Sie errötete und erwiderte dann mit kokettem Blick: "Und du ein absoluter Adonis!" Er rollte sich von ihr herunter, zog dabei seinen Schwanz aus ihr und boxte sie leicht in die Schulter. "Übertreib nicht." "Ich übertreibe nicht! Dein Körper...wow!" Sie küsste ihn auf die Brust und strich kurz über seine Bauchmuskeln. "Von dem hier ganz zu schweigen." Sie massierte sanft seinen mittlerweile erschlafften Penis. "Und Ich hoffe ernsthaft, dass die Pille gegen deine Schwimmer ankommt", sagte sie scherzhaft und streichelte sich milde lächelnd über den Bauch. Er küsste sie nochmal, wonach sie noch einige Worte wechselten. Dann suchte sie ihre wild verteilten Klamotten vom Waldboden zusammen, wobei ihr im Gehen noch etwas Sperma aus der Vagina tropfte und es mir gelang einen Blick auf ihren roten BH und ihr Höschen zu erhaschen. Schließlich stand sie angezogen, mit einem kurzen Minirock und einem bauchfreien T-Shirt mit weitem Ausschnitt da, gab Volker noch einen Kuss und huschte dann mit wogendem Busen durch das Dickicht davon. Gleich bin ich bei diesem unglaublichen Stecher dran, dachte ich aufgeregt.

Ich schaute auf die Uhr meines Handys. Es waren noch 8 Minuten bis zu unserer vereinbarten Uhrzeit. Volker erhob sich und wusch sich dann kurz im See. Danach trocknet er sich ab, zog seine Klamotten wieder an und legte sich auf die Matte. Als nur noch 2 Minuten verblieben waren, trat ich zögerlich aus meinem Versteck hervor. Als er mich bemerkte erhob Volker sich und gab wirklich eine imposante Gestalt ab. Er hatte kurzes, dunkelbraunen Haar, Bartstoppeln und auch unter seinem Shirt war seine kräftige, trainierte Statur zu erkennen. Mir kam der Gedanke, dass ich ihm nichts entgegensetzen können würde, sollte er mich zu etwas zwingen wollen. Schnell wischte ich den Gedanken beiseite, schließlich hatte er sich gegenüber dem Mädchen gut verhalten.

"Hi, Olaf", begrüßte er mich. "Hi, Volker." "Bereit für meinen Schwanz?" Ich nickte schüchtern. Ich stand etwas unschlüssig da, während er so imposant vor mir auftürmte. Volker übernahm rasch die Initiative. Er trat an mich heran, streichelte meinen Oberschenkel und küsste mich. Zunächst erwiderte ich den Kuss etwas verhalten, aber als er seine Hände auf meinen Arsch legte und diesen leicht drückte, fühlte ich mich irgendwie etwas ermuntert. Nach einigem Rumgeknutsche trat Volker etwas zurück und zog sich sein Shirt über den Kopf. Ein stummes "Wow" entfuhr mir, als ich seinen Oberkörper nun aus solcher Nähe betrachten konnte. Aus dem stummen "Wow" wurde ein sehr lautes, als er seine Hose und Unterhose herunterzog und sich sein Penis nun vor mir aufbäumte. In der Realität erschien er mir nochmal größer, obwohl er noch gar nicht ganz steif war, definitiv deutlich größer als meiner und der war von normaler Größe. "Zieh dich aus", wies er mich an. Ich zog auch erst mein Shirt, dann meine Hose und Unterhose aus. Es war mir etwas unangenehm, jetzt vor ihm nackt zu sein, denn unter seinem musternden Blick war mein Penis in meiner Nervosität völlig schlaff geblieben. Also bedeckte ich ihn beschämt mit den Händen. "Hände weg", befahl er. Ich tat eingeschüchtert wie mir geheißen. Er trat wieder an mich heran, erfasste mit der Rechten meinen noch sehr kleinen Penis und wichste ihn, während er mit der Linken sanft meine Eier kraulte. "Hey, schäm dich nicht. Du hast einen wunderschönen, süßen Penis. Und hab keine Angst, ich bin zwar dominanter, aber ich werde deine Entjungferung wirklich schön gestalten." Unter diesen einfühlsamen Worten und seinen sanften Berührungen wuchs mein Schwanz schnell auf eine respektable Größe an. "Na siehst du", sagte er lächelnd und trat wieder einen Schritt zurück.

 

"Dreh dich um." Ich tat es und präsentierte ihm somit meinen Arsch. Er befühlte ihn mit beiden Händen, was ich widerspruchslos geschehen ließ. "Schöner Hintern. Du hast überhaupt keinen Grund dich zu schämen, dein Hintern wiegt eh alles auf", scherzte er laut lachend. Seine kräftigen Pranken ergriffen meine Schultern und drehten mich wieder um. Er gab mir einen Kuss, dann befahl er mir, auf die Knie zu gehen. Ich wusste natürlich was ich tun sollte, ließ mir aber nicht den Genuss nehmen, mich über seinen trainierten Körper nach unten zu küssen.

Schließlich war ich, mit seinem mächtigen, schaukelnden Penis im Gesicht, auf den Knien. Zuerst leckte ich über die Eichel, dann nahm ich beide Eier in den Mund und zuletzt fand sein ganzer Schaft seinen Weg in meinen Mund. Volker packte mich am Hinterkopf und drückte mich hart, aber doch rücksichtsvoll auf seinen Schwanz. "Oh! Ich wusste gleich, dass du meine ergebene, schwanzgeile Schlampe sein würdest." Zunächst war ich etwas geschockt, doch schon bald erregte es mich, wenn er mich immer wieder, während ich ihn blies, seine Schlampe nannte. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ich rang erschöpft nach Luft. Er setzte sich neben mich auf den Boden, ließ mir etwas Zeit zur Erholung und wichste dabei entspannt meinen Schwanz. Dann deutete er auf die Matte: "Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich entjungfere. Also hop, auf den Rücken, Beine breit!"

Rasch folgte ich seinen Wünschen, legte mich auf die Matte und machte die Beine für ihn breit, womit ich ihm einen perfekten Blick auf mein Loch ermöglichte. Er baute sich stehend vor mir auf und blickte mir von oben zwischen die Beine. Er schnalzte anerkennend mit der Zunge. "Sauber und ein richtig schönes Jungsloch", lobte er mich. Da musste ich trotz meiner Anspannung einfach lächeln. Bäuchlings legte er sich auf die Matte, sodass sein Gesicht sich in meinem Schoß befand. Für mich völlig überraschend spürte ich seine feuchte Zunge an meinem Loch. Ich stöhnte ob des unerwarteten und neuen Gefühls erstaunt auf. Er hob sein Gesicht und bemerkte meinen verwunderte Blick. "Du hältst mich wohl für den absoluten Macho, aber ich lecke jedes Mädchen, das ich entjungfere, also mach ich das auch bei jedem Jungen, dessen Erster ich sein darf", erklärte er lachend. So bereitete er mich auf meinen ersten Fick vor. Ich genoss es und stöhnte schon leicht, war aber noch etwas gehemmt.

Nachdem er mein Loch mit etwas Gleitmittel versehen hatte, richtete er sich wieder auf, schaute mich an und überlegte. "Hey, du bist noch Jungfrau und ich ficke nur Jungfrauen und Leute, bei denen ich weiß, dass es safe ist, blank. Ich verstehe es, wenn du nichts riskieren willst, aber ich würde echt gern in dir kommen...dich besamen. Schwanger werden kannst du ja zum Glück nicht." Ich lächelte. Kurz war ich unentschlossen, aber eigentlich konnte ich das diesem geilen Kerl nicht abschlagen. "Ich bin deine Stute. Bitte besam mich, wie es sich für einen Stecher gehört", sagte ich, über meine eigene Wortwahl überrascht. "Du wirst ja endlich warm, kleine Boystute. Dann wollen wir mal, Kleines", sagte er grinsend. Im Nachhinein bereute ich es, dieses Risiko eingegangen zu sein. Ich hatte aber Glück, Volker war wirklich ein toller, ehrlicher Typ und hatte nicht gelogen.

Ich spürte, wie er seine Eichel an meinem jungfräulichen Loch ansetzte. Lächelnd fragte er mich: "Bereit von deinem Hengst eingeritten zu werden, Boystute?" Ich brachte vor Aufregung nichts heraus, also nickte ich einfach. Ich verspürte einen starken Druck und verzog etwas das Gesicht. Vorsichtig machte er weiter und streichelte mit der Linken sanft über meine Flanke, während er mit der Rechten meinen Schenkel massierte. "Olaf, Olaf, ganz ruhig. Es wird etwas weh tun, so ist das bei Stuten. Aber du machst das super. Nur ruhig", sprach er auf mich ein. Plötzlich spürte ich, wie sein Schwanz endgültig durchkam und in mich eindrang. Ein scharfer Schmerz durchfuhr mich.

 

Ich wollte mich zusammenreißen, aber einige Tränen schossen mir trotzdem aus den Augen. "Entjungfert", flüsterte mir Volker ins Ohr. Als er meine Tränen bemerkte küsste er sie sofort weg und blickte mich an. Er bewegte seinen Penis nicht weiter, bleib einfach in mir und streichelte mich beruhigend. "Jetzt bist du wirklich eine Stute", flüsterte er mir mehrmals zu. "Und was für eine schöne Stute mit einem engen, warmen Loch", schmeichelte er mir grinsend, während sein Schwanz weiter reglos in meinem Loch verblieb, und auch ich musste grinsen. Der Schmerz schwand und ich war irgendwie stolz, es ausgehalten zu haben. "Dann reite deine Stute jetzt bitte ein", sage ich ihm. "Wirklich?" "Ja."

Langsam bewegte er sich in mir und achtete sorgsam auf meinen Gesichtsausdruck. Ich konzentrierte mich ganz auf den Penis in mir, um dieses neue Gefühl zu ergründen. Jetzt wusste ich in etwa, wie sich dieses Mädchen gefühlt haben musste, als dieser Schwanz sie beglückte. Bald trieb ich ihn an, mich richtig durchzunehmen. Bei mir waren alle Hemmungen gefallen. Sofort beschleunigte er seine Stöße und fickte mich wie zuvor das Mädchen. Doch ich stöhnte noch lauter, ich konnte es nicht fassen, dieser Typ war auf mir und sein Penis in mir. Wie zuvor die Brüste des vollbusigen Mädchens wippte nun mein Penis im Takt von Volkers kräftigen Stößen, während seine schweren Eier beständig und geräuschvoll gegen meinen Arsch klatschten. Das Blätterdach über uns schirmte uns weitestgehend von der Sonne ab. Nichtsdestotrotz war es recht heiß und wir schwitzen sehr ordentlich. Manch einem wäre der starke Geruch vielleicht zuviel gewesen, für mich aber, war es in dem Moment einfach der süße Geruch von Sex.

Während er mich weiter fickte, begann ich seinen trainierten Oberkörper zu befühlen, was mich ungemein erregte. Es gefiel mir, wie dieser durchtrainierte Kerl, mich unerfahrenen Burschen zu seiner Stute, seiner Schlampe machte. Nachdem meine Hände eine Weile seinen knackigen Hintern erkundet hatten, befühlte ich wieder ausgiebig seine Muskeln. Ich war die ergebene Stute dieses Muskelmanns. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte, um ihn so tief wie es nur ging in mir zu spüren und gab mich ihm völlig hin.Er gab mir jeden Zentimeter seines Schwanzes, dafür bekam er mein williges und enges Loch. Nach einigen heftigen Stößen explodierte plötzlich mein Penis, ohne dass ich ihn berührt hatte, und mein Sperma schoss gegen Volkers wohldefinierten Bauch. Als er es spürte, lächelte er mich an und küsste mich dann. Derweil schmierte ich, fasziniert von meinem unerwarteten Orgasmus, seinen schön definierten Bauch mit meinem Samen ein.

"Kleines, ich komme gleich." "Gib mir deinen Samen!", heulte ich. "Da kannst du Gift drauf nehmen. Aber wenn ich dich besame, gehören du, dein Arsch und dein kleines Loch erstmal mir. Verstanden?" "Du bist mein Stecher", stöhnte ich. Wie das Mädchen vor mir erging auch ich mich unter seinem Finale in einer Arie des Stöhnens. Jetzt wusste ich wieso.

Mein Penis war mittlerweile wieder hart. "Wichs dich, Junge. Komm mit mir", wies mich Volker an. Und so wichste ich meinen Schwanz, während Volkers Penis mich erbarmungslos durchpflügte. Volkers Stöhnen wurde lauter. "Jetzt, Kleiner!", schrie er. Ich explodierte erneut, wodurch sich mein Loch zusammenzog. Das wars für Volker. Laut stöhnend ergoss er, mit nicht enden wollenden Schüben, seinen warmen Samen in mich. Ich schauderte bei dem Gefühl wohlig. Ich hatte einen Mann befriedigt.

"Besamt ,Kleiner", keuchte er, dann brach er auf mir zusammen. Sanft streichelte ich seinen Rücken und bedankte mich dafür, dass er mich so einfühlsam entjungfert hatte und mir dabei zwei Orgasmen beschert hatte. Er rollte sich von mir herunter, drehte mich auf die Seite und gab mir einen Klaps auf den Arsch. "Danke für deine geile Kiste und dein Loch!" Wir mussten beide lachen. Er nahm mich in seine kräftigen Arme und wir lagen noch eine Weile so kuschelnd da.

Nach einer Zeit ließ er mich los und begann, während er meinen Arsch streichelte und meinen klein gewordenen Schwanz massierte, zu reden: "Hör mal, ich brauche immer wieder Neue zum Ficken und Entjungfern, aber ich halte mir gern zwei Stuten, die ich regelmäßig ficke. Ein Mädchen und einen Jungen, meine Favoritin und mein Favorit, meine Gespielin und mein Lustknabe. Ich weiß, dass du Melanie und mich vorhin beobachtet hast. Sie ist derzeit meine Favoritin...sag ihr das nicht - sie soll sich nicht zu sicher fühlen, sondern immer alles geben - aber sie wird es wohl auch noch für eine ganze Weile bleiben. Möchtest du vielleicht die Boystute in meinem kleinem Harem sein?" "Liebend gerne, du geiler Stecher!", sagte ich und genoss seine Streicheleien. Wir lachten beide vergnügt. "Dann wirst du mich aber wirklich regelmäßig an den hier ranlassen müssen." Er kniff mir in den Arsch. Ich nickte und freute mich innerlich schon darauf.

"Hast du nächstes Wochenende Zeit?" "Das ganze?" Er nickte ernst. "Ja, muss mir nur überlegen, was ich meinen Eltern sage," meinte ich dann. "Super, dann kann der Harem schon nächstes Wochenende zusammenkommen." Er streichelte mich weiter. Wir hatten schon viel Zeit hier verbracht und mittlerweile war mein Schwanz wieder hart. "Oh, wer ist denn wieder da?", gluckste Volker. Ich legte mich auf den Rücken, machte die Beine breit und Volker bestieg mich, während die Sonne langsam im See versank, ein zweites Mal.

 

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