Mann f√ľr Mann
 
 
Das Finale.
Bareback / Bisexuell / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Junge Männer / Muskeln
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Am Sonntag sollte meine Geburtstagsparty stattfinden. Ich hatte meinen engeren Freundeskreis, inklusive Melanie, Felix und Alex, sowie einige Schulkameraden eingeladen. Insgesamt waren es 12 Leute. Da meine Eltern gl√ľcklicherweise f√ľr das Wochenende weggefahren waren, konnten wir ungest√∂rt feiern.

 

Am Tag des Geschehens trudelten nach und nach die Gäste ein. Im Laufe einer halben Stunde waren alle bis auf Melanie eingetroffen. Es entwickelte sich zu einem geselligen und sehr lustigen Beisammensein; Alkohol floss reichlich und wir spielten verschiedene Trink- und Kartenspiele. Auch nach einer Stunde war Melanie nicht da. Derweil war die Party im vollen Gange. Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend, den ich allerdings nicht komplett genießen konnte, da Melanies Abwesenheit mir ein schwer zu verdauendes Rätsel blieb.

Nachdem die anderen G√§ste sp√§tnachts bereits gegangen waren, blieben nur noch Alex, Felix und ich √ľbrig. Wie sich herausstellte, hatten die beiden noch etwas mit mir vor. Als Alex gerade in Richtung Toilette verschwunden war, griff Felix mich am Arm und zog mich von meinem Sitzplatz und sagte mir, ich solle ihm folgen.

Wir begaben uns in mein Zimmer. Dort angekommen sah ich, dass Alex bereits auf uns wartete. Er hatte es sich auf meinem Bett gem√ľtlich gemacht, erhob sich aber als wir eintraten. Nachdem Felix hinter mir die T√ľr geschlossen hatte, bauten er und Alex sich vor mir auf. Beide waren durchtrainiert und √ľberragten mich um ein ganzes St√ľck. "Zieh dich aus", wies Alex mich an. Die Situation erregte mich ungemein. W√§hrend ich Alex' Weisung Gehorsam leistete und mich meiner Kleider entledigte, sp√ľrte ich bereits, wie mein Schwanz h√§rter wurde. Schlie√ülich stand ich splitternackt vor den beiden H√ľnen. "Knie dich hin", befahl mir Alex. Mir war nat√ľrlich l√§ngst klar, worauf das hinauslief, weswegen ich keiner weiteren Anweisung bedurfte, als die beiden ihr Schw√§nze herausholten. Sofort griffen meine H√§nde jeweils nach einem der beiden Schw√§nze, w√§hrend meine Zunge sich zun√§chst Alex' Glied widmete. Behutsam leckte ich √ľber seinen noch schlaffen, schwarzen Penis, bevor ich diesen vollst√§ndig in den Mund nahm. Ich begann, seinen Schwanz zu blasen, wobei meine Lippen eifrig an seinem Schaft auf und ab glitten. Es erregte mich ungemein, diesen schlaffen, noch weichen und biegbaren Penis zu lutschen und zu sp√ľren, wie er in meinem Mund langsam hart wurde und sich zu seiner m√§chtigen Gr√∂√üe aufb√§umte, die ich sp√§ter in mir zu sp√ľren bekommen w√ľrde. W√§hrenddessen wichste ich Felix' Schwanz, sodass dieser schon hart war, als wir schlie√ülich wechselten. Sofort ergriff Felix meinen Hinterkopf und rammte mir mit aller Kraft sein ebenfalls pr√§chtiges Glied in den Rachen. Nachdem ich meine beiden Stecher, immer vom Schwanz des einen zu dem des anderen eilend, eine Weile so verw√∂hnt hatte, zog Alex mich auf die Beine, legte seine H√§nde auf meinen Arsch und zog mich an sich. Er dr√ľckte mir einen Kuss auf die Lippen, w√§hrend er meinen Arsch knetete und sein m√§chtiges Glied sich gegen meinen Bauch dr√ľckte. "Bereit heute Nacht unsere Stute zu sein?", fragte er mich dann. "Nat√ľrlich", antwortete ich grinsend.

Die beiden dirigierten mich aufs Bett, wo sie mich auf alle Viere dr√ľckten. Alex baute sich mit seiner massigen Statur vor mir auf. Sein imposanter, schwarzer Penis prangte direkt vor meinem Gesicht. Ohne zu Zeit zu verschwenden, nahm ich diesen Prachtpenis in den Mund und verw√∂hnte Alex gef√ľgig. W√§hrenddessen hatte Felix mein Loch bereits vorbereitet und drang nun mit seinem Schwanz entschlossen in mich ein. Bevor ich mich weiter um den Penis in meinem Mund k√ľmmern konnte, entfuhr mir ein lautes Aufst√∂hnen.

Meine Stecher nahmen mich nun von beiden Seiten in die Mangel; Felix rammelte mich von hinten durch, w√§hrend Alex meinen Hinterkopf ergriff und mir sein gewaltiges Glied tief in den Rachen dr√ľckte. Ich tat mein Bestes dabei, Alex' pr√§chtigen Schwanz mit Mund und Zunge zu verw√∂hnen, w√§hrend Felix' kr√§ftige St√∂√üe von hinten mich ersch√ľttern und meinen Penis im selben Takt schaukeln lie√üen. Vor nicht allzu langer Zeit war ich noch eine sch√ľchterne Jungfrau gewesen, jetzt befriedigte ich zwei Typen gleichzeitig; dazwischen lagen viele weitere tolle sexuelle Erlebnisse.

Nachdem Alex und Felix mich ihre Schw√§nze so eine Weile lang hatten sp√ľren lassen, tauschten sie die Pl√§tze. Ich genoss es, von Alex' gro√üem, schwarzem Schwanz durchpfl√ľgt zu werden, w√§hrend ich Felix' Teil leidenschaftlich mit Mund und Zunge verw√∂hnte. So sollte ein Geburtstag gefeiert werden!

 

Felix kam schlie√ülich als Erster. Unter lautem St√∂hnen pumpte er mir sein Sperma in den Rachen, welches ich willig schluckte. Als ich seinen Penis brav saubergeleckt hatte, lehnte er sich zur√ľck und schaut gebannt zu, wie Alex mich durchfickte. Seine Eier knallten bei jedem Sto√ü mit einem befriedigenden Klatschen gegen meinen Hintern; sein Schwanz dehnte mein enges Loch bis zum Anschlag. Schlie√ülich besamte er unter beiderseitigem, lautstarkem St√∂hnen mein williges Loch. Ersch√∂pft legten wir uns neben Felix. Die beiden hatten es tats√§chlich geschafft, mich Melanie vergessen zu lassen - das sollte jedoch nicht von Dauer sein.

Alex und Felix blieben √ľber Nacht. Nachdem wir am n√§chsten Morgen aufgestanden waren und ich sie verabschiedet hatte, griff ich zu meinem Handy und schrieb Melanie, dass ich sehr entt√§uscht sei, dass sie nicht gekommen war, und fragte, was los sei. Ich erhielt die n√§chsten zwei Tage keine Antwort, worauf ich ihr erneut, nun zunehmend verwirrt schrieb. Ich √ľberlegte schon, zu ihr zu fahren und sie direkt zu konfrontieren, als es nach weiteren zwei Tagen schlie√ülich an der T√ľr klingelte. Meine Mutter rief nach mir; es sei f√ľr mich.

Als ich nach unten kam, stand Melanie im Flur. Ich erkannte sofort, dass etwas nicht stimmte. Sie war nicht so frohm√ľtig und losgel√∂st, wie ich sie eigentlich kennengelernt hatte. Meine Mutter warf mir einen fragenden Blick zu, worauf ich Melanie kurz namentlich vorstellte. Sobald meine Mutter sich damit zufriedengegeben und uns alleine gelassen hatte, bat ich Melanie herauf in mein Zimmer. Wir setzten uns auf mein Bett und schwiegen uns zun√§chst an. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Melanie wiederum schien mit sich zu ringen. Sie war sichtlich nerv√∂s; sie sich meinem Blick aus und ihre Atmung ging so schnell, dass ihr Busen sich merklich hob und senkte. "Hey, was ist los?", wagte ich mich schlie√ülich vor und legte meinen Arm um sie und streichelte behutsam ihren R√ľcken. Sie lie√ü es f√ľr einen Augenblick geschehen, befreite sich dann aber aus meinem Arm und wandte sich mir nun direkt zu. Einige Sekunden z√∂gerte sie noch und blickte mir unsicher in die Augen. Schlie√ülich brachte sie es √ľber die Lippen: "Ich bin schwanger."

Ich war v√∂llig geschockt; damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Ich ben√∂tigte einen Augenblick, um mich zu fassen, bevor ich wieder sprechen konnte. Melanie entzog sich, nachdem sie diese Bombe hatte platzen lassen, nun wieder meinem Blick. "Von mir?", fragte ich mit br√ľchiger Stimmer. "Oder von Volker. Ich wei√ü es einfach nicht", sagte sie leise und blickte starr zu Boden. Wir schwiegen betreten. "Wei√üt du schon, was du tun wirst?", fragte ich, als die L√§nge des Schweigens langsam unangenehm wurde. "Nein, keine Ahnung. Ich wei√ü nicht einmal, was ich meinen Eltern sagen soll. Dass ich eine Hure bin, die sich von wirklich jedem flachlegen l√§sst? Dass ich regelm√§√üig f√ľr einen mehr als doppelt so alten Mann die Beine breitgemacht habe, der mich vielleicht auch noch dabei geschw√§ngert hat?" Sie schluchzte und vergrub ihr Gesicht in ihren H√§nden. Ich legte meine Arme um sie, dr√ľckte sie an mich und hielt sie zun√§chst einmal ohne irgendetwas zu sagen.

Nachdem ihr verzweifeltes Schluchzen etwas nachgelassen hatte, wisperte ich ihr mit leiser aber fester Stimme ins Ohr: "Wir schaffen das zusammen. Versprochen." Ich entlie√ü sie aus meinen Armen und blickte in ihre tr√§nenunterlaufenen Augen. Vorsichtig wischte ich ihr Tr√§nen und verirrte Haarstr√§hnen aus dem Gesicht. Ich versuchte, eine m√∂glichst zuversichtliche Miene aufzusetzen. "Wir sagen deinen Eltern, dass ich es war; dass ich dich geschw√§ngert habe. Dann musst du ihnen nichts von Volker, dem Harem oder sonst irgendwas erz√§hlen. Ich werde f√ľr dich da sein, egal was passiert", sagte ich.

Sie l√§chelte mich verhalten an: "Das ist lieb Olaf. Aber was werden deine Eltern sagen? Ich kann dich nicht die Verantwortung daf√ľr √ľbernehmen lassen, wenn ich √ľberhaupt nicht wei√ü, dass es wirklich von dir ist. Das w√§re nicht gerecht. Wenn ich mich entscheide, es zu bekommen, k√∂nnen wir nach der Geburt einen Vaterschaftstest machen."

"Egal, wie du dich entscheidest, du wirst deinen Eltern erkl√§ren m√ľssen, warum du nicht wei√üt, wer der Vater ist. Wir sollten einfach sagen, dass ich es bin", erwiderte ich.

Darauf antwortete sie nicht. Ich sah, wie sie angestrengt nachdachte und mit sich rang. Einen Augenblick z√∂gerte ich und blickte forschend in ihr von Kummer erf√ľlltes Gesicht. Schlie√ülich brachte ich den Mut auf, es zu sagen: "Ich liebe dich, Melanie." Ihre Augen schnellten √ľberrascht nach oben und blickten mich verunsichert an. "Ich wei√ü", fuhr ich fort, "dass wir uns noch nicht so lange kennen. Aber seit wir das erste Mal miteinander gesprochen haben, hast du mich in deinen Bann gerissen. Ich liebe deinen Humor, deine selbstbewusste und leichte Art. Es schmerzt mich so sehr, dich so verzweifelt zu sehen. Ich will f√ľr dich da sein. Zusammen schaffen wir es hier durch. Wir sagen, dass ich dich geschw√§ngert habe - egal ob es wirklich so ist oder nicht. Bitte, lass mich das tun. Ich werde bei dir sein und zu dir stehen, egal wie du dich entscheidest. Ich liebe dich."

F√ľr einen kurzen Moment wirkte Melanie wie paralysiert. Dann warf sie sich in meine Arme und dr√ľckte mir einen st√ľrmischen Kuss auf die Lippen. Als sich unsere Lippen voneinander l√∂sten, blickte sie mir direkt in die Augen. "Ich liebe dich auch, Olaf. Du bist der liebevollste, herzlichste Mensch, dem ich jemals begegnet bin." Sie l√§chelte kurz voller Gl√ľck. Dann rannen wieder dicke Tr√§nen √ľber ihre Wangen. Sofort dr√ľckte ich sie an mich und streichelte ihr liebevoll √ľber den R√ľcken. Ich sp√ľrte, wie ihr K√∂rper durch ihr anhaltendes Schluchzen erbebte. Immer wieder fl√ľsterte ich ihr ins Ohr: "Ich bin bei dir. Ich bin bei dir - egal was passiert." So verblieben wir f√ľr bestimmt eine halbe Stunde, bis ihr Schluchzen leiser und das Beben ihres K√∂rpers schw√§cher wurde, schlie√ülich komplett versiegte. "Wir schaffen das", fl√ľsterte ich, w√§hrend wir uns so fest, wie wir nur konnten, aneinander dr√ľckten - wie zwei Erfrierende. "Was auch passiert, wir schaffen das." Mochte der Wind uns auch noch so kalt entgegenpfeifen, solange wir uns gegenseitig hatten, w√ľrden wir bestehen. Dessen war ich mir sicher.

Ende

 

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