Wie eine Lawine

von Christian
veröffentlicht am 28.01.2022
© Christian, mannfuermann.com
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Bareback / Junge Männer / Romantik / Sportler

Richard und Pedro waren frisch verheiratet und in ihren Flitterwochen in einem lauschigen Skihotel in Südtirol. Es war luxuriös eingerichtet, hatte einen Wellnessbereich und ein großes bequemes Bett, das sie ausgiebig als Spielwiese benutzten. Gleich dahinter befanden sich die Piste und ein Skilift. Pedro hätte das alles auch vollkommen gereicht, er wollte Romantik und Zweisamkeit, er wollte genießen und gemeinsam die schönen Seiten des Lebens teilen. Aber Richard war auf Abenteuer aus. Ein glatter und sicherer Steilhang genügte ihm nicht, er wollte lieber eine holprige Tiefschneepiste. Bis zu einem gewissen Grad gefiel Pedro das durchaus auch, aber dieser feine Grad war für ihn dort überschritten wo es leichtsinnig wurde und ein Lawinenwarnschild mit Absicht zu ignorieren war sehr leichtsinnig.

 

„Ich fahre da nicht mit dir runter.“ legte Pedro sein Veto ein. Richard zuckte die Achseln und stieß sich mit den Stecken ab, als wolle er sagen: „Dann lass es eben, Spaßverderber.“ Pedro schaute ihm irritiert nach. Dieses rücksichtslose Verhalten kannte Pedro von Richard noch nicht. War ihm das eigene Leben wirklich so egal und auch seine Gefühle dabei? Andererseits konnte Pedro ihn da nicht allein runter fallen lassen. Dieser Hang war gefährlich. Wenn etwas passierte, so war er auf sich gestellt. Mit einem sehr unangenehmen Gefühl in der Magengegend fuhr er ihm also nach. Richard wartete etwas weiter unten auf ihn, ein breites Grinsen im Gesicht, als hätte er es sowieso gewusst, dass er ihm folgen würde. Pedro hätte ihn dafür ohrfeigen können, aber er schaute ihn nur bitter an.

Sie würden sich später noch darüber unterhalten, nahm er sich vor. Aber jetzt mussten sie erst einmal sehen, dass sie lebend diesen Hang hinunter kamen. Der Tiefschnee war zugegebenermaßen absolut herrlich. Sie waren ganz allein, sie und der Berg. Unter anderen Umständen hätte Pedro das genossen, aber er hatte das Schild im Hinterkopf und die Lawinenwarnung, die er zuvor im Radio gehört hatte, und das furchtlose und heitere, dabei aber respektlose Verhalten seines Ehepartners gefiel ihm auch nicht. Alles in ihm schrie: Pass auf!

Doch noch war der Himmel strahlend blau und alles was man sah war eine friedliche Schneelandschaft. Der Tiefschnee war weich und sie glitten darin mit ihren Skiern wie auf Butter. Pedro war schon geneigt seine eigene Vorsicht aufzugeben und das Gefühl einfach zu genießen. Da plötzlich fiel ihm auf, dass eine seltsame Atmosphäre in der Luft lag. Vögel stoben auf. Er bekam es mit der Angst zu tun, drehte sich um und sah wie ein Schneebrett los brach. Gewaltige Schneemassen kamen auf sie zu gerast. Mit einem Schrei wollte er Richard warnen, doch der war schon längst außer Hörweite.

Pedro stieß sich ab und versuchte der Naturgewalt davon zu fahren. Hinter ihm hörte er das Donnern der Lawine, die immer mehr an Volumen annahm weil sie weitere Schneemassen mit sich riss und sich in einer riesigen gigantischen Masse auf ihn zu bewegte. Dann wurde er davon erfasst, gewaltige Massen begruben ihn, alles war weiß und eng, bedrückend und beängstigend. Verzweifelt versuchte er sich nach oben zu kämpfen, aber er bekam keine Luft und das Gewicht, das auf ihm lastete, erdrückte ihn. Er wusste auch gar nicht wo oben und unten war. Die Orientierung dafür hatte er vollkommen verloren. Ihm war nicht bewusst, ob er sich wirklich hinauf kämpfte oder sich noch tiefer eingrub. In Todesangst konnte er nur noch an Richard denken. Der Streit war jetzt unwichtig. Lebte er noch? Würde er ihn je wiedersehen? Dann verlor er das Bewusstsein.

Marcel hörte die Nachricht, dass eine Lawine los gegangen war. Schon wieder waren ein paar Abenteuerlustige verschüttet worden, die es einfach hatten wissen wollen. Weil Touristen ihr eigenes Leben so aufs Spiel setzten mussten seine Einsatzkräfte nach ihnen suchen, zusammen mit Spürhunden. Wenn man am Ende des Tages die Person nicht retten konnte, war das stets ein so trauriger und sinnloser Tod, der wütend machte und ihm ins Gedächtnis rief die Natur zu respektieren weil der Mensch nur ein winziger unbedeutender Teil davon war. Alles was die Menschheit zu sein glaubte wurde in Anbetracht dessen belanglos.

Der erste der beiden Unfallopfer war leicht zu finden. Er hatte es an den Rand geschafft, war in die Nähe des Waldes gefahren, wo die Schneemassen sich nicht so hoch hatten auftürmen können. Der junge Mann war unterkühlt, aber wohlauf. „Da hab ich ja wohl einen Schutzengel gehabt, was?“ Er streckte die Hand nach einer Decke aus. „Ich danke Ihnen tausendmal dafür, dass sie so eine tolle Arbeit leisten.“ Ein Zwinkern ging in seine Richtung, gefolgt von einem spitzbübischen Lächeln. Der Kerl drehte den Charme auf. Marcel verzog angewidert das Gesicht. Er fand die Erleichterung und auch den subtilen Flirt reichlich deplatziert im Anbetracht dessen, dass der Begleiter des Geretteten noch nicht gefunden worden war, dessen Leben am seidenen Faden hing und jede Sekunde zählte. Für sich entschied er, dass er den Kerl, obwohl äußerlich attraktiv, zum kotzen fand.

 

Als Einsatzleiter hatte er das Kommando und er sorgte dafür, das sie fieberhaft weiter nach dem anderen Verunglückten suchten. Entweder, sie fanden ihn lebend oder sie fanden seinen Leichnam. Vorher würde er auf keinen Fall aufgeben und wenn sie die ganze Nacht und den ganzen Tag nach ihm suchen müssten. Weil es auf Schnelligkeit ankam, trieb er seine Hunde und seine Einsatzkräfte zur Eile an. Keine Toten heute, das dachte er sich jedes Mal. Er konnte sich einer ziemlich geringen Todesrate an Verunglückten rühmen weil er einen guten Spürsinn besaß, seine Arbeit hervorragend machte und seine Bernhardinerhündin ihr Training wert war.

Das noch recht junge aber erfahrene Tier grub heftig mit den Pfoten im Schnee. Marcel kniete neben ihr und begann seinerseits fieberhaft zu graben, zusammen mit anderen Einsatzkräften, die alles taten, um die Schneemassen abzutragen. Dann sah er eine neongrüne Skijacke aufblitzen und tätschelte dem Hund den Kopf. „Gutes Mädchen!“ lobte er sie überschwänglich. „So ein gutes Mädchen!“ Alsdann tat er alles, um den bewusstlosen jungen Mann zu bergen. Sobald er die Atemwege frei hatte, versuchte er ihn wiederzubeleben. Immer wieder presste er die Lippen auf seinen Mund und blies Sauerstoff in seine Lungen.

„Lass gut sein!“ sagte nach einer Weile sein Kollege Andreas zu ihm. „Du kannst ihn nicht mehr retten.“ Marcel stieß ihn zurück. Das wollte er nicht akzeptieren. Dieser junge Mann war lange im Schnee gelegen, begraben und verängstigt, und er hatte einen Begleiter, der sich lieber von Einsatzkräften verhätscheln ließ und mit ihnen flirtete, als sich seinetwegen Sorgen zu machen. Das hatte ein so hübscher Kerl nicht verdient. Er fuhr mit der Herzmassage fort und presste wieder die Lippen auf den Mund des Bewusstlosen. Immer wieder. Schließlich spürte er ein Zucken. „Willkommen zurück.“ lächelte er ihn an und strich ihm sacht über die Wange.

Der junge Spanier passte genau in sein Beuteraster. Rassig und dunkelhaarig hatte er einen oliv-farbenen Teint und sehr dunkle wunderschöne Augen, ebenmäßige, männlich markante Gesichtszüge, ein Kinn mit einem Grübchen und eine sportliche Figur. Marcel hatte das Gefühl, als wäre er eben dem Fleisch gewordenen Männertraum schlechthin begegnet und er merkte wie das auf seinen Körper wirkte. Er mochte Männer, die auch wie Männer aussahen, und zugleich hatte der Verunglückte etwas Sensibles und auch Verletzliches an sich, das seinen Beschützerinstinkt weckte und ihm das Bedürfnis gab besonders zärtlich sein zu wollen.

Dennoch verhielt er sich professionell, fuhr mit dem Rettungswagen mit und hielt die Hand des Unglücksopfers. Dabei fragte er ihn über Schmerzen und Unwohlsein aus. Seine Versuche ein Gespräch aufrecht zu erhalten, zielten darauf ab ihn daran zu hindern wieder einzuschlafen. Er musste wach bleiben. Als sie ihn ins Krankenhaus einlieferten, blieb er im Wartezimmer sitzen und vertrieb sich die Zeit. Das Opfer war unterkühlt, stand unter Schock und beim Versuch ihn zu retten, hatte er ihm eine Rippe gebrochen. Sein Zustand war stabil, dennoch hatte er innere Verletzungen erlitten. Marcel wollte unbedingt noch einmal mit ihm reden.

Während er wartete, dachte er, dass der andere Kerl jeden Moment ins Krankenhaus gestürmt kommen müsse. Die erste gleichgültige Reaktion konnte man noch als Schock betrachten. Da reagierte jeder anders. Aber es war schon seltsam, dass er, obwohl er so glimpflich davon gekommen war, nicht mit dem Rettungswagen mitgefahren war, dass er sich im Krankenhaus nicht blicken ließ, dass er nicht einmal groß gefragt hatte wie es seinem Begleiter ging. Mitgefühl regte sich abermals in ihm. Begraben, dem Tod von der Schippe gesprungen, verletzt und allein. Niemand hatte das verdient und ein so süßer Kerl schon gar nicht.

Er gefällt dir, dachte Marcel bei sich. Das stimmte. Er hatte alles getan, um ihm das Leben zu retten, und war dabei so emotional geworden wie schon lange nicht mehr in über zehn Jahren Berufserfahrung. Normalerweise konnte er sich besser abgrenzen. Aber etwas in ihm war fast daran zerbrochen bei dem Gedanken, dass der arme Kerl sterben sollte. Genauso wie er auch jetzt Gedanken hatte, die mit Distanz und Diskretion gar nichts zu tun hatten. Er wünschte sich ihn überall zu berühren, ihn zu küssen und ihn in seinen Armen aufzuwärmen.

 

Als man ihn schließlich zu ihm ließ, trat er in seiner Funktion als Rettungskraft auf den Mann zu. Er stellte ihm Fragen und wollte wissen weshalb sie das Schild ignoriert hätten. Aus diesem Grund käme es wahrscheinlich zu einer Anzeige. Sie würden die Rettungskräfte bezahlen müssen, die ihretwegen im Einsatz gewesen waren. Marcel war normalerweise gnadenlos was solche leichtsinnige Dummheit betraf. Zuerst tat er alles, um den Betroffenen das Leben zu retten, aber wenn sie einmal gerettet waren, hatte er kein Mitleid mehr. Er hatte es schon erlebt, dass gute Hunde gestorben waren und fähige Rettungskräfte sich in Gefahr gebracht hatten, sogar verletzt worden waren, bloß weil todesmutige Sportler mit ihrem Leben spielten.

„Es tut mir leid.“ Pedro hatte eine ganz zerknirschte Miene und sah so schuldbewusst drein, dass er Steine hätte erweichen können. „Natürlich bezahle ich Ihren Einsatz. Es tut mir wirklich von Herzen leid. Danke, dass Sie mich gerettet haben. Wir waren leichtsinnig, wir hätten das niemals tun dürfen. Ich hätte das nicht tun dürfen. Es war sehr dumm.“ „Warum haben Sie es getan?“ Sein Gespür sagte ihm, dass der junge Mann anders war als die anderen Abenteuerlustigen, und seine Menschenkenntnis betrog ihn selten. Bei diesem Unfallopfer war alles anders. Er unterwies ihn zwar wie er es immer tat, aber er tat es mit viel mehr Einfühlungsvermögen und mehr Mitgefühl.

„Ist mein Ehemann draußen?“ fragte Pedro. Der Ehemann also, ja, dachte Marcel. Er hatte keine direkte Antwort auf seine Frage bekommen, aber die Frage genügte ihm als Antwort. Beide Männer hatte er vernommen. Der eine war rücksichtslos und egoistisch, der andere einsichtig und verständig. Niemals wäre der Klügere der beiden da allein runter gefahren. „Geht es ihm gut?“ wollte Pedro wissen. In seiner Reaktion erkannte Marcel Besorgnis und Liebe. „Kommt er mich bald besuchen? Wo ist er?“ Marcel sah die Gram in dem hübschen südländischen Gesicht und wieder war da dieses Gefühl, dass der eine den anderen nicht verdiente. „Ruhen Sie sich aus.“ sagte er sanft und verließ mit gemischten Gefühlen das Krankenzimmer.

„Der Mann ist verheiratet.“ sagte das Gewissen. Doch der innere Schweinehund in ihm entgegnete: „Mit einem totalen Arsch, der ihn in Gefahr bringt, nicht einmal nach ihm fragt und ihn überhaupt nicht verdient.“ Er war überzeugt, dass der Südländer was Besseres verdient hatte und mit dieser Gewissheit ging er nach Hause, warf sich aufs Bett, nahm die Gleitgel Tube und begann, seinen beschnittenen Lustriemen damit einzucremen. Während er sich selbst schön auf und ab streichelte und sich ein angenehmes Gefühl auf seinem sich versteifenden Liebespfahl ausbreitete, dachte er an ein sympathisches hübsches Gesicht mit sehr dunklen Augen. Er erinnerte sich an das Gefühl von zwei Lippen, auf die er seine gepresst hatte, und er stellte sich vor das Objekt seiner Begierde zu küssen.

Das Handy läutete mehrmals. Er stellte es lautlos, griff fester zu und drückte sein Liebesfleisch mit gefühlvoller Hand. Die Schwellkörper bildeten sich heraus und die Adern traten hervor. Seine Handbewegungen wurden schneller und gezielter, er begann heftiger zu atmen und seine Hand ging kontinuierlich auf und ab. Immer wieder dachte er dabei an diesen hübschen Patienten, der in einem weißen Krankenhausbett ganz allein lag. Eine Zärtlichkeit wurde in ihm geweckt, die ihn wünschen ließ, dass er diesen zerbrechlichen und doch so sportlichen jungen Körper streicheln und verwöhnen dürfte. Er wollte ihn nicht nur auf die Lippen küssen, er wollte alles von ihm küssen. Besonders die Beule zwischen seinen Beinen, die er im Skianzug hatte erahnen können. Dieses zarte und doch harte männliche Fleisch würde er nur zu gern berühren. Mit den Fingern, mit der Zunge und mit den Lippen. Er würde ihm zeigen, dass er Zärtlichkeit verdiente und wie es sich anfühlte geliebt zu werden.

Marcel griff sich selbst zwischen die Beine und drückte seine behaarten Eier. Sie waren ordentlich prall und fett, ein gut gefüllter Sack voll mit männlichem Saft, der sich bereits zusammen zog und zuckte unter der Behandlung, die er seinem harten Prügel angedeihen ließ. Stöhnend verteilte er noch einmal einen Klecks Gleitgel auf seinem zuckenden harten pulsierenden Fleischhammer, er machte die Eichel so feucht, dass sie nur so durch seine lockere Faust flutschte. Auch am Schaft fühlte sich das herrlich an. Da läutete es an der Tür. Widerwillig ging er hin und schaute durch den Spion. Es war ein Nachbar, den er manchmal fickte. Verheiratet, Familienvater. Sie trieben es gewöhnlich so alle ein bis zwei Wochen wenn es den Mann mal wieder in seinem Rektum juckte. Es war unkompliziert und ganz zwanglos.

 

Nackt öffnete er die Tür und dem Gefährten fielen fast die Augen dabei heraus als er ihn mit steil aufgerichtetem Penis vor sich stehen sah. „Wow, ich wollte eigentlich fragen wie es dir geht weil ich gehört hab, dass du heute zu Lawinenopfern gerufen wurdest. Du gehst nicht an dein Handy ran, Mann. Ich hab mir Sorgen gemacht. Aber wie es aussieht bist du schwer beschäftigt.“ „Du kommst mir gerade recht.“ tönte Marcel und zog den widerstrebenden Türken in seine Wohnung. Kemal sträubte sich. „Meine Frau kommt in einer halben Stunde nach Hause.“ „Ist mir egal. Ich brauch nur fünfzehn Minuten.“ antwortete Marcel mit einem räuberischen Grinsen in der Stimme. „Mach schon, Kemal, knie dich hin und lutsche mir den Schwanz. Wir wissen beide, dass du danach lechzt und eh schon kaum noch widerstehen kannst.“

„Was ist denn los mit dir? So kenne ich dich ja gar nicht.“ „Frag nicht so viel. Geh schon endlich auf die Knie. Mach schon!“ Der gutaussehende junge Türke hockte sich vor ihn hin und schaute zu ihm hoch. Marcel ergriff sein Glied und schob es ihm an die Lippen, die sich zaghaft öffneten. Ohne langes Federlesen steckte Marcel ihm seinen Riemen tief in den Rachen und hielt seinen Kopf fest. „Jaaaa, Mann, lutsche mich schön aus. Ich weiß, dass du es willst.“ „Gulp.“ machte Kemal hilflos und begann dann wie wild an der harten Stange zu lutschen und zu saugen. Marcel schloss genießerisch die Augen und ließ sich von der leck-geilen Sau verwöhnen.

Für einen Mann, der sich selbst als Hetero bezeichnete, liebte Kemal es wirklich einen Schwanz zu lutschen und er konnte das auch sehr gut. Es war genau das was er brauchte. Er liebte es an einem harten Rohr zu knabbern und pralle Eier zu lutschen und er liebte es wenn der Penis dabei ganz tief in seinen Mund eindrang. Der Geruch nach männlichen Säften und männlichem Schweiß machte ihn total an. Marcel wusste das. Deshalb hatte er kein schlechtes Gewissen das Blasmaul des Nachbarn jetzt so richtig für sein Vergnügen zu benutzen.

Irgendwann schob er den geilen Türken von sich und verlangte von ihm in die Doggyposition zu gehen. Jetzt wollte er in sein Loch rein und er wusste, dass Kemal das genauso liebte. Egal was er sagte. Er stand total darauf wenn man seine kleine enge Kombüse penetrierte und besamte. Auch das war genau das was die geile Sau brauchte und Marcel war in einer sehr großzügigen Stimmung. Er positionierte sich hinter dem Nachbarn, klatschte ihm auf den behaarten festen Hintern und spuckte auf sein Loch. Kemal laserte sich regelmäßig den Rücken weil er sonst behaart wie ein Affe gewesen wäre, aber auf der Brust, im Schambereich und an den Beinen durfte es stehen bleiben. Auf der Brust wurde es lediglich getrimmt und gekürzt.

Auch er hatte eine bräunlichen Teint, tiefschwarzes Haar und sehr dunkle Augen. In seinem hübschen Gesicht prangte die arabische Hakennase, die ihm sein markantes Aussehen verlieh. Er war eine Sahneschnitte und ein viel zu guter Fick, um ihn mit Ausreden davon kommen zu lassen. Da er nun mal vor seiner Tür gestanden hatte, war er jetzt selbst schuld. Jetzt war der Arsch fällig. Marcel spuckte auf seinen Prügel, nahm etwas Gleitgel zur Hilfe und dann versenkte er sich mit einem Ruck in dem Hintern des Türken. Kemal stöhnte lustvoll auf. Sein Seufzen klang, als hätte er es ohnehin schon mal wieder sehr nötig gehabt.

„Ahhhh, ist das geil. Fick mich!“ stöhnte er heraus. „Besorg es mir, jaaaa!“ Marcel klatschte seine Eier ganz wild gegen seinen Hintern und der junge Türke stöhnte dabei heftig. „Ahhh, Mann, das juckt so geil. Fick mich!“ „Du hast einen megageilen Arsch und kommst mir heute mehr als gelegen.“ flüsterte Marcel ihm ins Ohr und zerrte mit den Zähnen an seinem Ohrläppchen. „Ich werde dich jetzt vollspritzen, Süßer. Sag, dass du es willst.“ „Jaaaa, füll meinen Arsch!“ bettelte Kemal. „Spritz mich voll, Marcel, das ist so geil. Gib mir dein Sperma!“

Marcel drehte ihn herum, hob sich seine Beine über die Schultern und streichelte den strammen Riemen, der ebenfalls beschnitten war, voller Geilheit pulsierte und bereits zahlreiche Tropfen verlor wie ein undichter Schlauch. Kemal verzerrte das Gesicht vor Lust und kam den harten Stößen in seinem Hintern mit Freude entgegen. Endlich spürte er etwas Feuchtes und Warmes, das sich in ihm ergoss. Es füllte ihn komplett aus und war so viel, dass es gleich wieder heraus rann. Er griff inzwischen selbst zu und brachte sich mit kurzer Rubbelei schnell zu einem irren Orgasmus.

Schweißnass, befriedigt und tropfend von Sperma suchte er das Badezimmer auf und machte sich wieder salonfähig für das Eintreffen seiner Frau. Marcel beobachtete ihn und schüttelte lachend den Kopf. „Ich weiß was du denkst, Bruder.“ meinte Kemal. „Aber so ist es nun einmal.“ „Hab ich was gesagt?“ Marcel reichte ihm ein Handtuch. „Ja, es ist armselig, ich weiß. Aber ich kann nicht...“ „Mann, mir musst du nichts erklären.“ schnitt Marcel ihm das Wort ab. „Ich bin nicht derjenige, dem du ein Versprechen gegeben hast, und ich mische mich da nicht ein und rate dir nichts. Du musst es selber wissen wie du leben willst.“ „Ich weiß.“ antwortete Kemal zerknirscht. „Macht es einen Schwulen aus mir wenn ich es gern in den Arsch nehme?“ Marcel trat vor und gab ihm einen Kuss auf den Mund, in den sich Kemal fallen ließ. Dann lächelte er ihn an und entgegnete: „Sag du es mir.“ „Ich brauche das.“ gab Kemal zu. „Ich brauche es sogar immer öfter.“ Marcel gab ihm einen Klaps auf den knackigen Hintern. „Dann lauf heim zu deiner Frau und erkläre es ihr.“

Marcel seinerseits hüpfte ebenfalls unter die Dusche. Ihm war voll bewusst, dass Kemal es seiner Frau niemals gestehen würde. Die Kultur. Seine Scham. Mangel an Mut. Die Kinder. Ausreden gab es genügend und so war es eben. Eigentlich war ihm das auch egal. Es war nicht sein Leben und er fühlte sich weder für Kemal verantwortlich noch wollte er sich großartig Gedanken deswegen machen. Das zwischen ihnen, das war keine Liebe, sondern ungezwungene temporäre Geilheit. Er hatte es seinem Fickfreund gut besorgt und er hatte es genossen, hatte sich richtig den Saft aus den Eiern geschleudert. Dennoch war er die Gedanken an den verletzten jungen Spanier nicht los geworden. Der rumorte immer noch in seinem Kopf herum und das so hartnäckig, dass er sich vornahm ihn am nächsten Tag wieder im Krankenhaus besuchen zu kommen.

 

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