Meine ersten Erfahrungen - Teil 5

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Ich beschloss daher, Chris zu fragen. Da er nicht auf sein Handy reagierte wie meistens, machte ich mich auf den Weg zum Wohnheim. Vielleicht würde ich ihn ja zuhause antreffen. Ein Mitbewohner von ihm, Tony, machte mir die Tür auf, Christopher war aber leider unterwegs. Willst du reinkommen, fragte mich Tony? Klar, will ja nicht den ganzen Weg umsonst auf mich genommen haben, weist du, wann Chris wiederkommt? Hmm, heut ist Freitag, schwer zu sagen. Manchmal kommt er erst spät in der Nacht, manchmal ist er auch schon da. Auf’s Handy reagiert er nicht? Nee, leider nicht. Er benutzt es ja kaum.

Willst Du was trinken? Tony war höflich zu mir. Wir haben zwar eigentlich nichts da, aber Leitungswasser, Tee oder Kaffee ist immer da. Tony sah mich prüfend an, oder willst du ein Bier? Wasser reicht völlig, sagte ich, nach Alkohol war mir nicht - noch nicht.

Du bist also Chris kleiner Bruder, versuchte Tony ein Gespräch anzufangen. Er meinte letztens, ihr hättet jetzt einen neuen Vater? Das muss doch bestimmt komisch sein.

Einen neuen Vater, dachte ich? Kalle und Vater? Ein Verführer, der mich am Wochenende nicht dabei haben will, so siehst’s aus.

Jaah, sagte ich, ist irgendwie anders. Tony sah mich aufmunternd an. Sollte ich ihm jetzt irgendwas erzählen?

Stattdessen wartete ich mit einer Gegenfrage auf. Was studierst Du denn? Oh ich, fragte Tony überrascht. Psychologie. Er quatschte mich noch weiter zu, bis es mir zu blöd wurde und ich sagte, dass ich bei Chris im Zimmer warten würde. Er sah etwas enttäuscht aus, dass ich ihm nicht meine Seelenqualen offenbart hatte, zeigte mir aber das Zimmer und ging dann selbst in sein eigenes.

Christophers Zimmer war relativ unspektakulär. Einfaches Doppelbett, Schrank, ein paar benutzte Kleidung lag rum und ein mit Papieren zugepflasterter Schreibtisch, daneben ein Regal mit Büchern und ein wenig Fachliteratur. Einführung in die Sprachwissenschaft, Einführung in die moderne Biologie las ich unter anderem auf den Buchrücken. Wer weiß, was Chris gerade studierte, ich hoffte nur, dass es nicht auch Psychologie sein würde wie Tony. Ich setzte mich auf’s Bett und wartete. Ich spielte ein bisschen mit meinem Handy bis ich schläfrig wurde. Ich zog mir daher die Decke bis zur Hüfte und machte die Augen kurz zu.

Ich musste wohl eingeschlafen sein, plötzlich merkte ich, wie mich jemand an der Schulter rüttelte. Hey, Kevin, was machst du denn hier, hörte ich die Stimme von Chris fragen. Verschlafen blickte ich auf. Tony hat mich reingelassen, antwortete ich verschlafen.

Hey Louis, das ist mir jetzt ein bisschen peinlich, aber meinst du, du könntest kurz in der Küche warten, sprach Chris jetzt zu einer anderen Person und zu mir gerichtet sagte er, rühr dich nicht vom Fleck, ich bin gleich wieder da.

Ich hörte, wie er in der Küche leise mit jemandem sprach und Gläser und was zu trinken rausholte. Scheinbar bot er seinem Gast etwas an, bevor er wieder zu mir ins Zimmer kam und die Tür schloss.

So Kevin, und jetzt erzähl mal, warum du unangemeldet bei mir auftauchst, forderte Chris mich auf. Ich setzte mich auf und schaute an meinen Bruder, der mit beiden Armen in den Hüften vor mir stand, auf. Naja, ich hab doch versucht dich zu erreichen, aber du bist ja nicht ans Telefon gegangen, begann ich. Und, und ich dachte, du könntest mir vielleicht helfen... wegen Kalle. Wegen Kalle, fragte er ungläubig? Der heiße Typ von Mum? Ja, ist ein bisschen schade, dass er mit Mum zusammen ist, sonst hätt ich ihn mir nochmal geschnappt. Chris Worte irritierten mich ein wenig. Aber er ist doch nicht mehr mit Mum zusammen, eröffnete ich ihm... sondern... naja, irgendwie... mit mir, also denke ich.

Mit dir Kevin? Chris schaute jetzt noch ungläubiger. Hab ich irgendwas verpasst, Brüderchen? Was habt ihr gemacht, fragte Chris jetzt argwöhnisch. Naja, wir hatten Sex. Also auch danach. Die ganze Woche immer mal wieder. Kalle hat mich ein paar mal ge...fickt, brachte ich heraus.

Wow, Kevin, wow. Das sind, das hätte ich nie gedacht, du und Kalle und... wow. Ich hatte meinen Bruder wirklich verblüfft. Und Mum weis davon? Natürlich nicht, sagte ich. Aber Kalle hat an dem Wochenende mit ihr Schluss gemacht und war dafür sogar bei Ihr oben an der Küste. Naja, und sie hatten halt vereinbart, dass er weiter auf uns aufpasst.

Und du konntest deine Finger nicht von ihm lassen, schloss Chris grinsend. Soso. Mein kleiner Bruder wird erwachsen. Und Alex? Der weis auch nichts davon und soll es auch nicht erfahren, genauso wenig wie Mum, bat ich meinen großen Bruder.

Na von mir erfahren sie’s bestimmt nicht, keine Sorge Brüderchen. Man, das ist ja ne Wendung, die selbst ich nicht vorher gesehen habe. Na gut, und warum bist du jetzt aber hier und nicht bei Kalle in den Armen, fragte er mich.

Weil Kalle irgend eine blöde Party zuhause mit seinen Kollegen feiert und mich nicht eingeladen hat, sagte ich. Meinst Du, er mag mich doch nicht so und nutzt mich nur aus? Er wollte mich definitiv nicht dabei haben. Christopher überlegte kurz und setzte sich dann neben mich.

Mensch Kevin, ich glaub du machst dir zu viele Gedanken. Dieser Kalle macht einen bodenständigen aber auch bedächtigen Eindruck, naja, zumindest teilweise - wenn es um Sex geht, macht er wohl eine Ausnahme. Chris lächelte mich an. Aber ich denke, dass er dich nicht dabei haben wollte, hat keinen tieferen Sinn, sondern einfach nur, dass es zu schwierig für ihn wäre, jetzt schon damit rauszurücken. Außerdem hättest du dich eh bei der Party gelangweilt, sind doch alle älter als du. Und außerdem wäre das Risiko, dass Mum es erfährt, dadurch gestiegen. Ich sag dir was, er überlegte kurz. Wir gehen ihn morgen einfach besuchen, bei ihm in der Wohnung. Da stellen wir ihm einfach ein paar Fragen, okay?

Mit Chris fühlte ich mich irgendwie sicherer. Ja, ok, antwortete ich. Christopher sah auf die Uhr. Hmm, schon nach 1 Uhr. Jetzt hatte er wieder ein schelmisches Grinsen aufgesetzt. Du bist doch nicht abgeneigt, wenn ich Kerle ficke, wie ich feststellen musste, sagte er verschwörerisch. Da draußen wartet ein echt süßer Typ von mir gefickt zu werden, Louis. Gerade mit der Schule fertig und frisch an der Uni. Wohnt leider noch bei seinen Eltern hier im Viertel, daher sind wir zu mir gegangen. Ich frag ihn mal, ob er ein Problem damit hätte, wenn du zuschaust, was meinst Du?

Also bei so einer Einladung konnte ich natürlich nicht nein sagen und der Gedanke, meinen Bruder wieder nackt zu sehen, löste bei mir auch eine gewisse Vorfreude und Geilheit aus. Wenn er aber nicht will, musst du in der Küche warten. Chris stand auf und ging in die Küche, um Louis, seine Eroberung für die Nacht zu holen. Ich hoffte wirklich, dass dieser Louis einverstanden sein würde.

Louis war zuerst skeptisch, dann aber einverstanden. Christopher konnte sehr überzeugend sein. Beide kamen Sie ins Zimmer und ich setzte mich an den Schreibtisch. Chris zog seinen jungen schlangen Boy gleich auf’s Bett und versiegelte seine Lippen mit seinen, damit dieser gar keine Zeit hatte, über mich nachzudenken. Chris drückte Louis auf’s Bett und legte sich auf ihn. Er bewegte sein Becken auf dem jungen Typen unter ihm und ihre Schwänze rieben durch ihre Kleidung aneinander. Beide mussten schon einen steifen haben, dachte ich. Wer weiß, wie lange Sie schon unterwegs waren.

Chris zog dann fachmännisch sein Shirt aus und entblößte mir seinen starken Rücken und Louis seine heiße Brust. Ich konnte sehen, wie der junge Kerl die Brustmuskeln und Bauchmuskeln meines Bruders regelrecht mit den Augen auffraß. Mein Bruder war aber auch ein geiler Typ. Jetzt zog er die Hose von seiner Eroberung aus und entblößte eine enge Boxershorts in Weiß, die die steife Latte von Louis nicht verbergen konnte. Mein Bruder grinste und zog seine eigene Hose aus. Dann zog er auch dem jungen Louis das Shirt aus und beide nur in Unterhose gekleidet, legten sich aufeinander und rieben sich ihre harten Schwänze aneinander.

Ich genoss die Vorstellung und drehte mich so, dass ich besser sehen konnte. Mein Bruder hatte seine Hand in Louis Boxer versenkt und ich sah deutliche Wichsbewegungen, die den jungen Kerl sich in Lust winden ließen. Dann packte mein Bruder plötzlich Louis Shorts, zog sie ihm aus und drückte seine Beine nach vorn, sodass er beste Sicht auf das enge kleine Loch von Louis hatte. Er rieb mit den Fingern durch die Arschritze, feuchtete diese mit dem Mund an und machte dann erst wieder direkt vorm Loch halt. Mein Bruder beugte sich nach unten und fing tatsächlich an den jungen Boyhintern mit seiner Zunge fachmännisch zu bearbeiten. Er drang in das enge Loch, nahm ab und zu einen Finger und rotzte in die Arschritze, was das Zeug hielt.

Mein Bruder war wirklich ein Stecher. Bald drehte Chris den jungen Kerl unter ihm auf den Bauch, schob ein Kissen unter seinen Bauch und platzierte sein fettes Rohr vor der jungen kleinen Öffnung. Ich rutschte mit dem Stuhl ein Stück zur Seite um sehen zu können, wie die Eichel meines Bruders in den Arsch eindrang. Chris warf mir einen verschwörerischen Blick zu und packte sich an seinen Schwanz, um diesen langsam weiter in die enge feuchte Höhle gleiten zu lassen. Louis verzog das Gesicht, scheinbar schien er doch Schmerzen zu haben, war aber tapfer. Nach der Hälfte zog sich mein Bruder wieder zurück und Louis entspannte sich hörbar.

Der ist ganz schön dick, meinte er. Weiß nicht, ob ich das aushalten kann. Christopher war aber mittlerweile so geil, dass er kaum darauf hörte. Ach quatsch, sagte er, wirst sehen, beim zweiten mal geht’s gleich viel einfacher. Und wieder verschwand die fette Latte meines Bruders in dem kleinen knackigen Arsch. Ich wusste nicht, was ich geiler fand, das eindringen oder das Rausziehen des Schwanzes. Mein Bruder hatte aber recht, Louis machte schon ein deutlich entspannteres Gesicht und als mein Bruder ganz in ihm Steckte, hörte ich deutlich ein stöhnendes Geräusch aus Louis’ Mund.

Dann begann mein Bruder zu ficken, langsame kleine Stöße, dann steigerte er sich etwas und zog seinen Schwanz etwas weiter raus. Ich rollte wieder ein Stück nach hinten und beobachtete, wie mein Bruder seine Arschmuskeln bei jedem Stoß leicht anspannte. Auch das machte mich irgendwie ungemein an. Mein Bruder begrub den jungen Boy jetzt unter sich und fickte ihn mit harten Stößen. Unter ihm konnte ich auch den jungen Knackarsch sehen, in dem der Schwanz meines Bruders fast vollständig bei jedem Stoß verschwand. Ich konnte schließlich nicht anders, als mich selbst zu wichsen. Nach heftigen Fickbewegungen, zog mein Bruder Louis auf die Seite und spießte ihn von der Seite auf, nicht ohne Louis Schwanz selbst in die Hand zu nehmen, der in etwa so groß wie Kalles Schwanz sein musste, also 15cm. Louis stöhnte leise bei jedem Stoß von meinem Bruder, obwohl er es versuchte zu unterdrücken. Mein Bruder hatte aber auch eine geile fließende Bewegung drauf, die den jungen Kerl zum Beben brachte.

Christopher hatte den jungen Louis voll unter Kontrolle. Mit der einen Hand hielt er seine Brust fest, mit der anderen seinen Schwanz. Jetzt machte er langsame Fickstöße und ließ längere Pausen, in denen er immer wieder Louis’ Schwanz wichste. War dieser vorher nur halb steif gewesen, richtete sich dieser nun zu voller Größe wieder auf. Ich konnte richtig sehen, wie Louis langsam zum Höhepunkt kam und sich zu winden anfing. Er wollte schon die Hand von meinem Bruder wegschieben, aber darauf hatte Chris nur gewartet. Er begann wieder schneller zu ficken, hörte dabei aber auf Louis zu wichsen. Louis versuchte an seinen Schwanz zu kommen, mein Bruder drückte seine Hand jedoch weg. Das Privileg sollte ganz ihm gehören. Auch Chris begann jetzt langsam zu stöhnen und ich konnte tatsächlich ein paar Schweißtropfen auf seinem Nacken erkennen - muss ich noch sagen, wie erregend das war? Mein Bruder war jetzt kurz davor zu kommen und der arme Junge unter ihm stöhnte sich die Lunge aus dem Leib. Dann ergoss sich mein Bruder mit heftigen Zuckungen in dem jungen runden Arsch. Nach ner Minute oder so, in der er sich von seinem Orgasmus erholt hatte, begann er wieder mit sanften Stößen und wichste das bis zum Platzen gefüllte Rohr von Louis. Es dauerte auch nicht lang, bis dieser mit heftigen Spritzern sich über das halbe Bett ergoss.

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Ich hatte eine fette Latte, aber ich traute mich nicht zu wichsen vor den beiden. Ich wusste auch nicht, was ich machen sollte, also blickte ich die beiden nur an, erschöpfte Körper von geilem Sex, noch miteinander verbunden. Schließlich zog Chris seinen Schwanz aber aus Louis heraus, was dieser mit einem leisen Stöhnen quittierte.

Das war echt gut, sagte Chris, und meinem Bruder hat’s auch gefallen, ist es nicht so, Kevin? Ich, äh, ja na klar. Ihr wart... pornös, stotterte ich. Pornös? war das alles, was mir einfiel? Oh Gott, ich hab echt keine Ahnung, was man in einer solchen Situation sagen sollte.

War mega hammer geil, sagte Louis. Ja, sowas hätte ich sagen sollen. Wo ist die Toilette, ich müsste mal kurz verschwinden, fragte er dann. Gleich die nächste Tür links, wenn du raus kommst, antworte Chris.

Während Louis im Bad verschwand, machte Chris erst seinen Schwanz mit einem Handtuch sauber und zog dann das von Louis vollgespritzte Lacken ab und machte das Bett neu. Er redete nicht viel, scheinbar war er auch langsam müde. Als Louis zurück kam, sagte Chris, dass er ihn noch nach hause bringen werde, er wohnt ja nur ein paar Blocks weiter bei seinen Eltern. Zu Dritt würde es ihm hier doch zu eng werden. Du kannst schon ins Bett gehen wenn du willst, sagte er zu mir gewendet - und mit einem Blick auf meinen Schritt: Aber nicht gleich alles wieder versauen, und grinste mich an.

Louis hatte inzwischen seine Sachen zusammengefunden und angezogen und die beiden verschwanden aus dem Zimmer und kurz danach hörte ich auch die Wohnungstür. Ich hatte wirklich Lust zu wichsen aber irgendwie wollte ich auch nicht das Bett versauen. Langsam überkam mich auch wieder die Müdigkeit. Ich sah auf die Uhr, es war fast 3 Uhr durch. Ich ignorierte daher meine Latte, die sowieso nur noch Halbmast war mittlerweile und zog mich dieses mal aus bis auf die Unterhose und legte mich ins frisch gemachte Bett.

Ich war kurz eingedöst und bekam gar nicht mit, wie Christopher zurück kam. Erst als er gerade dabei war sich auszuziehen, wurde ich durch irgend ein Geräusch wieder wach und machte noch mal die Augen auf und sah ihn verschlafen an.

Du bist ja doch noch wach, sagte Chris leise. Nur so halb, antwortete ich. Als ich meinen Bruder sich im Dunkeln ausziehen sah und nur schemenhaft seinen geilen Körper sehen konnte wurde ich aber schlagartig wacher. Erst recht als ich sah, dass er sich komplett auszog und dann über mich drüber stieg um sich auf der anderen Seite des Bettes hinzulegen. Auch im Dunkeln konnte ich sein Gehänge dabei gut sehen. Unwillkürlich regte sich mein Schwanz wieder etwas - vielleicht hätte ich vorhin doch schnell wichsen sollen.

Und jetzt, dachte ich? Ich wollte mich ankuscheln, aber das übernahm Christopher dieses mal schon. Brrr, war doch ganz schön kalt draußen, meinte er und zog etwas meine Decke hoch um sich drunter und an mich zu schieben. Sein kühler Körper auf meiner Haut ließ mich aber nicht zusammenzucken oder zurückschrecken, sondern war irgendwie wohltuend .Ich spürte seinen schlaffen Schwanz an meinem Oberschenkel und seine feste Brust, wie sie sich gegen meine Seite drückte. Seinen Kopf hatte er meine Schulter gelehnt.

Ey Kevin, Chris tastete mir über den Bauch und hatte den Bund meiner Shorts berührt. In meinem Bett schläft keiner bekleidet, auch Du nicht. Während er das sagte, zog er an meiner Shorts und mir blieb nichts anderes übrig als meine Hüfte leicht zu heben, damit er sie mir abstreifen konnte. Mit den Füßen strampelte ich sie mir dann ganz vom Leib.

Mhh, und jetzt erzähl mal Kevin, was ist das denn da ganz genau zwischen dir und Kalle? Chris konnte ich alles erzählen, wie die Woche so war, wie Kalle mich gefickt hat und nochmal und dann nochmal. Wie er mir einen geblasen hat und wie schön das ganze war - und du hast ihn noch nicht flach gelegt, fragte mein Bruder zwischen durch? Nee, hat sich noch nicht so ergeben. Soso, erwiderte mein Bruder, na dann bist du dahingehend ja noch Jungfrau, und lachte leise und wuschelte mir durch’s Haar.

Wir erzählten noch eine Weile, dann drehte sich mein Bruder auf die andere Seite. Los, komm ran Kevin, mein Rücken ist auch noch ganz kalt. Das Stimmte zwar nicht mehr so ganz, aber ich robbte gern an meinen Bruder ran. Sobald ich meinen Arm um ihn gelegt hatte, wurde dieser als Geisel genommen. Leider hatte ich dabei nicht bedacht, dass mein Schwanz jetzt gegen seinen strammen Hintern drückte und mein pralles Rohr nun endlich auch mal zum Abschuss kommen wollte.

Na da ist aber einer noch ganz munter, meine Chris. Ich hätte schwören können, dass er grinste, obwohl ich es gar nicht sah. Jetzt hielt er mich erst recht noch fester und rieb seinen Arsch gegen meinen Schwanz. So erregt war ich noch nie, ich klammerte mich regelrecht an meinen Bruder und rieb ebenso meine fette voll gefüllte Latte durch seine Arschritze. Provokant spannte er die Pobacken an, was mich nur noch geiler machte. Ich drückte mein Gesicht gegen seine Breite Schulter und sog seinen männlichen Geruch ein. In dem Moment war Christopher der geilste Mensch auf Erden und Kalle hatte ich beinahe vergessen.

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Chris stöhnte auch leise. Na, deine Entjungferung steht ja auch noch an. ließ meine Hand los und suchte sich den Weg nach unten zu meinem Schwanz. Er umfasste ihn, was mich schon an meine Grenzen brachte. Es hätten nur ein zwei Wichsbewegungen gefehlt. Dann positionierte er meine Latte vor seinem Loch, was ebenfalls sehr eng zu sein schien. Ich merkte, wie er sich mir entgegen drückte und meine Eichel versuchte, seinen Schließmuskel zu überwinden. Das war sowas von hammer geil, dass ich abspritzen musste, direkt in die Ritze von meinem Bruder und über seine Hand, die meinen Schwanz festhielt.

Wow, da war aber jemand sehr erregt, sagte Chris trocken. ’tschuldigung, meinte ich kleinlaut. Ach, nicht der rede Wert Kevin. Eigentlich lass ich mich fast nie ficken, aber bei meinem Bruder hätte ich mal ne Ausnahme gemacht - tja, Chance vertan, lachte er. Die Vorstellung meinen Bruder zu ficken, war mir noch nie so präsent und geil vorgekommen, wie in diesem Moment, aber Chris war schon aufgestanden, um sich meine Soße abzuwischen und als er zurück ins Bett kam, wollte er wirklich schlafen. Da ich eigentlich auch müde war, kuschelte ich mich an ihn und schlief seelig ein. Es hatte sich in jedem Fall gelohnt, hier her zukommen, vielleicht sollte ich Chris von nun an häufiger Besuche abstatten.

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