Meine ersten Erfahrungen

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Hallo ihr Lieben! Ich bin Kevin, 18 Jahre alt und das ist meine zugegebenermaßen ungewöhnliche Geschichte über meine Entjungferung und eine sich daraus entwickelnde Ménage-à-trois. Hättet ihr nicht geglaubt? Ich auch nicht! Genauso wenig hätte ich gedacht, dass mein älterer Bruder mir bei meiner Entjungferung behilflich sein würde. Außerdem verpasst der Gedanke daran mir jetzt beim Schreiben immer noch eine fette Latte und ich muss immer wieder pausieren um zu wichsen. Außerdem hätte ich nie gedacht, mit ihm jetzt zusammenzuwohnen. Aber der Reihe nach. Es begann alles, als Kalle in unser Leben trat.

(Kurzer Einschub, bevor ich anfangen kann. Gerade beobachtete ich wie Chris seinen fetten Schwanz vor Kalles engem Loch noch steifer und noch härter wichst, um gleich in ihn eindringen zu können. Beide sind Sie auf der Couch und Kalle liegt auf dem Rücken, die Beine angewinkelt in die Luft gestreckt und sein Poloch bereit zum Fick meinem Bruder entgegen gestreckt. Ich liebe dieses Loch, nein ich liebe diesen ganzen Arsch. Die Arschbacken von Kalle waren so mega trainiert und fest und die kleinen schwarzen Härchen, die sich wie ein kleiner Flaum über seine Ritze ausbreiten und einige längere Härchen, die seinen Anus umspielen, machen mich immer wieder geil. Am liebsten würde ich jetzt aufstehen und meine Finger in dieses Loch stecken, aber ich halte sie fest auf der Tastatur. Chris dunkelrote Eichel berührt jetzt die zart rosa Rosette von Kalles Arschloch und drückt sich gierig gegen den Schließmuskel. Gleich würde Chris’ Schwanz eingedrungen sein und die enge und wärme von Kalles Innerem spüren. Puhh, ich muss mich abwenden und konzentrieren, sonst bringe ich hier nichts zu Wege und schließlich will ich euch ja was schreiben.)

Als sich die Dinge langsam entwickelten, war ich gerade zusammen mit meinem Zwillingsbruder Alex 18 Jahre geworden. Wir lebten bei unserer Mum in Berlin, unser Vater hatte uns vor 10 Jahren verlassen und lebte irgendwo bei Frankfurt. Zumindest schickte er ab und zu Geld und wir kamen so gut über die Runden. Trotzdem konnten wir uns nur eine Dreiraumwohnung leisten und ich musste mir mit meinem Bruder ein Zimmer teilen. Da wir es aber nicht anders kannten, haben wir uns lange vorher schon damit abgefunden und uns damit so gut es eben geht arrangiert.

Vor ein paar Wochen hatte Mum einen neuen Kerl kennengelernt, den Sie jetzt auch mit nach hause brachte und uns vorstellte. Er hieß Kalle und arbeitete in einer Kletterhalle als Lehrer. Dementsprechend war er auch gut trainiert, nicht diese Muckibuden Muskeln, sondern Muskeln, die er brauchte, um sein eigenes Gewicht beim Klettern zu halten. Er war daher eher drahtig, mit seinen 1m90 groß und wusste zuzupacken. Er war auf anhieb sympathisch und machte immer wieder Witze und interessierte sich für uns, was wir so machen, wie es in der Schule läuft etc. Eigentlich hasste ich es ausgefragt zu werden, aber bei Kalle hatte ich das Gefühl, dass es kein aufgesetztes, sondern ehrliches Interesse war. Als ich ihn nebenbei mal fragte, wie alt er denn sei, antwortete Kalle 27 Jahre. Ich muss wohl überrascht geschaut haben, denn er lachte, was mich ebenfalls dazu animierte, ertappt zu lächeln. Naja, wenn er denn auf unsere Mutter, die schon 38 Jahre alt ist, steht, ist das eben so.

(Kalles stöhnen lenkt mich ab. Ich linse kurz rüber zur Couch und sehe, dass Chris fetter Schwanz ganz in Kalle versenkt ist. Oh man, wie geil. Meine Gedanken kreisen gerade um meinen eigenen Schwanz, der wie eine eins in die Höhe gestreckt steht. Am liebsten würde ich Hand anlegen und zu der Fickszene auf der Couch wichsen. Mein Schwanz zuckt sehnsüchtig aber ich habe mir vorgenommen, dass hier für euch aufzuschreiben, also halte ich mich daran und bleibe standhaft.)

Nach ein paar Wochen gewöhnten wir uns auch daran, dass Kalle immer mal wieder da war. Dann wurde unsere Mum krank und musste eine 4 wöchige Kur machen an der Küste mit viel Therapie um wieder gesund zu werden. Für Sie war das eine Katastrophe, weil Sie uns nicht eine so lange Zeit allein lassen wollte. Außerdem traute Sie uns nicht zu, dass wir uns allein versorgen würden, obwohl wir schon 18 waren und das natürlich konnten. Sie hatte auch Bedenken, dass wir jeden zweiten Tag verschlafen würden. Ich gebe zu, das hätte vorkommen können. Da Kalle Alex und mich zwar noch nicht so lange kannte, er aber schon einige Male da gewesen war, und uns auch morgens beim Frühstück schon gesehen hatte, wie uns unsere Mum zur Schule schickte, bot er sich an, die 4 Wochen bei uns zu wohnen und auf uns aufzupassen. Die Kletterhalle machte sowieso erst um 10 Uhr auf und er könnte daher sicherstellen, dass wir jeden morgen pünktlich zur Schule kämen. Mit dem Kochen hätte er es zwar auch nicht so aber er meinte, dass würden wir zu dritt schon hinbekommen. Nach einigen genauen Anweisungen meiner Mum, was, wie und wann er etwas zu tun hatte, war sie zufrieden und hatte entschieden, dass wir in guten Händen seien und Sie die Kur antreten könne. Hätte sie gewusst, was passiert, wäre sie sicherlich nicht gefahren und hätte Kalle wohl zum Teufel gejagt, obwohl ich sagen muss, dass Kalle die wenigste Schuld trifft - zumindest ist er nicht gleich über uns hergefallen bzw. musste sich überreden lassen.

Die erste Woche verlief ohne große Aufregung. Kalle musste uns manchmal morgens aus dem Bett schmeißen, aber ansonsten war es wie normaler Alltag eben. Abends brachte Kalle meist was zu essen mit, mittags mussten wir uns irgendwie selbst versorgen. Am Freitag nahmen die Dinge dann aber ihren Lauf und die Freitag Nacht war unbeschreiblich, obwohl ich es jetzt doch aufschreibe für euch.

(Kurze Unterbrechung, Kalle schaut mir über die Schulter, sie sind fertig und ist neugierig, was ich hier schreibe, wobei er meine Latte entdeckt hat... So, da bin ich wieder, leergesaugt und wieder voll konzentriert.)

Freitag Abend stand überraschend Christopher - Chris vor der Tür. Chris ist unser älterer Bruder, 22 Jahre, der schon lange ausgezogen ist und sich nur noch sporadisch immer mal wieder blicken ließ - meist, wenn er ein bisschen Geld brauchte. Ansonsten lebte er ein Lotterleben als Student im Studentenwohnheim und studierte mal dies, mal jenes. So richtig wusste keiner von uns, was er eigentlich gerade machte.

Chris war ein Draufgänger, der sich nicht viel aus Autorität machte. Mit unserer Mutter ist er häufiger aneinandergeraten. Er machte einfach das, was ihm passte und scherte sich nicht darum, was andere dachten. Außerdem hatte Chris einen ziemlich fetten und großen Schwanz. Ich erinnere mich noch, wie er einmal spät abends betrunken nach hause kam und zu mir ins Zimmer stolperte. Alex war an diesem Tag nicht da, weil er bei einem Kumpel übernachtet hat. Man, ich bin so geil, hat er gelallt. Er ist auf mein Bett zugewankt und hat sich neben mich gesetzt. Verschlafen hatte ich mich aufgesetzt und musste erst mal die Situation kapieren. Er wollte sich zu mir legen (ich war gerade mal 13 damals). Ich machte das Licht an und stieß ihn von meinem Bett weg. Bist du bescheuert, hab ich ihn angeblafft. Sorry Kevin, ich bin voll und geil, hat er nur geantwortet. Er ist wieder aufgestanden und hat sich die Hose mitsamt Unterhose runtergezogen und sein fetter Schwanz sprang heraus. Er wichste sich ein wenig, dann hat er jedoch gemerkt, dass er nicht mehr so standfest war und sich in Alex Bett gelegt, in dem er sich dann weiter selbst befriedigt hat. Hätte ich damals schon gewusst, wie wichtig mir dieser Schwanz einmal werden würde - ich hätte ihn nicht weggestoßen. Aber ich hab erst einige Zeit später gemerkt, dass ich auf Schwänze stehe und Chris als meinen Bruder nie wirklich als potentiellen Sexpartner wahrgenommen. Wie sich die Dinge doch ändern. Jetzt muss ich doch glatt grinsen bei dem Gedanken.

Als Kalle also die Tür aufmachte, muss Chris erst mal verdutzt gewesen sein, einen Mann zu sehen, da er Kalle noch nicht kannte. Mum hatte Kalle aber schon von Chris erzählt und so machte Kalle den ersten Schritt und meinte, na, du musst wohl Chris sein. Ich bin Kalle und passe auf deine beiden kleinen Brüder auf, dass die keine Dummheiten machen, solange wie deine Mutter zur Kur ist. Die Jungs sind drüben in der Küche, wir essen gerade. Komm doch rein und setz dich zu uns. Chris war darüber wohl so verwirrt, dass er sich von Kalle in die Wohnung ziehen ließ und sich in die Küche schieben ließ. Alex und ich begrüßten Chris etwas kühl, weil wir damals nicht so viel gemeinsam hatten und auch nicht so engen Kontakt hatten.

Mum ist zur Kur, fragte er uns verdutzt. Und wer ist der Kerl hier? Wir erklärten ihm die Situation. Ich merkte schon damals, dass er Kalle von oben bis unten musterte und dann argwöhnisch anschaute. Chris wusste damals ganz genau, worauf Kalle eigentlich stand - nur Kalle wusste es scheinbar selbst nicht mehr so ganz. Zumindest fasste Chris noch am selben Abend den Plan, Kalle zu verführen, wie er mir später erzählte - und das ging am einfachsten mit Alkohol. Chris spielte erst ein bisschen beleidigt, weil Mum ihn nicht gefragt hatte, auf uns aufzupassen. Er wäre aber auch der letzte, dem Sie das zugetraut hätte. Kalle wollte ihn aufmuntern und meinte, unsre Mutter hätte nur ihn und nicht Chris gefragt, weil sie Chris bei seinen Studien nicht stören wollte. Naja, wer’s glaubt. Aber Chris holte dann eine Flasche Wein und goss sich und Kalle was ein. Er müsse ihn doch jetzt erst mal kennenlernen.

Alex und ich verzogen uns in unser Zimmer und bekamen vom Rest des Abends nicht mehr viel mit. Chris unterhielt sich lange mit Kalle in der Küche und irgendwann gingen wir schlafen. In der Nacht wachte ich jedoch auf, weil ich pissen musste.

Schlaftrunken wankte ich zum Bad, als ich Chris Stimme lallen hörte. Ich bin so geil, sagte er gerade. Die Schlafzimmertür stand offen und die Stimme kam eindeutig aus diesem Zimmer. Ohje, wenn er so redet, weiß ich, was gleich passiert und lugte ins Schlafzimmer. Auf dem Bett saß Kalle, der mir den Rücken zugewandt hatte und vor ihm stand Chris, der jetzt dabei war, sich die Hosen runterzuziehen. Was machst du denn da, sagte Kalle, du bist betrunken und solltest dich hinlegen. Auch aus Kalles Stimme konnte ich heraushören, dass er nicht mehr ganz so klar war. Chris nestelte an seiner eigenen Hose herum, bis er sie schließlich aufbekam und runterstreifte. Seine Beule war in seiner Unterhose deutlich abgezeichnet. Ich schaute ihn gebannt an. Mittlerweile wusste ich ja, dass ich auf Schwänze stehe und war neugierig, den Schwanz erneut zu sehen, auch wenn er meinem Bruder gehörte. Jetzt würde ich ihn nicht nur flüchtig, sondern ganz genau ansehen.

Er ging einen Schritt vorwärts und drückte sein Gemächt gegen Kalles Oberkörper. In dem Moment sah er mich und setzte ein breites Grinsen auf. Er zwinkerte mir zu, bedeutete mir aber mit einem Handzeichen leise zu sein. Ich stellte mich so, dass man mich vom Bett praktisch nicht sehen konnte. Ey, was machst du denn da, fragte jetzt Kalle. Was soll’n das werden? Chris ließ sich nicht beirren und zog sein Shirt aus und drückte Kalles Gesicht in seinen Bauch. Auch Chris war gut trainiert, obwohl er insgesamt viel weicher als Kalle aussah. In dem Moment fing ich auch an, meinen älteren Bruder attraktiv zu finden. Seinen Dreitagebart, seine immer etwas zerzaust wirkenden dunkelblonden Haare, sein nur angedeutetes Brusthaar und vor allem der dunkle Strich, der sich aus seiner Hose bis zu seinem Bauchnabel zeichnete, hatte in dem Halbdunkel plötzlich eine wahnsinnig anziehende Wirkung auf mich. Ich ertappte mich dabei, wie ich mich an Kalles Stelle wünschte.

Ich bin geil, hab ich dir doch gesagt, also zier dich nicht so, ich weiß genau, worauf du stehst, sagte Chris gerade. Kalle, der deutlich mehr getrunken hatte oder einfach nicht so viel vertrug, ließ sich jetzt nach hinten aufs Bett fallen, wohl um von ihm loszukommen,als Chris seinen Griff lockerte. Leider hatte das aber genau die gegenteilige Wirkung. Chris nahm das als Einladung, Kalles Hose zu öffnen und ihm diese nach unten zu ziehen. Da Chris scheinbar keine Zeit vergeuden wollte, zog er mit einem Ruck auch die Unterhose mit runter und legte so zu meinem Erstaunen und Entzücken Kalles Schwanz frei und ich konnte meinen Augen nicht trauen. Sein Schwanz sprang regelrecht heraus. Kalle war voll erigiert. Sein Schwanz war leicht minimal nach rechts gebogen und etwas kleiner als meiner (heute weiß ich’s genau, 15x5). Außerdem war er rasiert, was ich nicht erwartet hätte.

Kalle legte einen Arm über seine Augen, als wenn er es nicht sehen wollte. Hab’ ich’s mir doch gedacht, lachte Chris, den ganzen Abend hast du schon diese Prachtlatte, seit dem Du mit mir allein warst. Kannst es jetzt ruhig zugeben, dass du mich geil findest. Die Katze ist schließlich aus dem Sack.

A-aber du bist ihr Sohn und deine Mutter ist so nett... versuchte Kalle schwach zu kontern. Ich weiß auch nicht, ich weiß gar nicht, was mit mir los ist. Chris nahm ihm den Arm vom Gesicht, beugte sich über Kalle und sah ihm tief in die Augen.

Mein Gott Kalle, du hast mit meiner Mutter geschlafen und jetzt stehst du auf mich - du bist eindeutig bisexuell und hast scheinbar eine Schwäche für unsere Gene. Er lächelte wieder, als Kalle verdutzt schaute und küsste ihn dann unvermittelt. Kalle riss überrascht die Augen auf, aber ich konnte deutlich sehen, dass die Zunge meines Bruders nachdrücklich um Einlass bat und der Widerstand von Kalle schon nach kurzer Zeit gebrochen war.

Bei dem Zungenkuss, der ewig zu dauern schien, musste ich unwillkürlich selbst den Mund öffnen und als ich es merkte legte ich mir verlegen die Hand vor den Mund. In meiner Unterhose wurde es auch langsam enger. Als sich die beiden vom Kuss lösten, zog Chris Kalle auch noch das T-Shirt aus und streifte ihm die Hose ganz ab. Dann zog er sich selbst gekonnt das T-Shirt über den Kopf, so betrunken konnte er ja doch gar nicht sein und entledigte sich auch seiner Hose. Seine Latte sprang jetzt ebenfalls heraus und war mega steif. Sein Schwanz war gerade und seine Eichel, die knapp aus der Vorhaut herausschaute, war minimal nach unten gebogen. Chris Schamhaare waren getrimmt und bildeten so seinen Schwanz noch deutlicher ab.

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Ich musste mir in die Hose greifen und mich an meiner eigenen Latte festhalten. Plötzlich hatte ich zwei nackte Männer vor mir, die nicht nur nackt waren und mir ihre geilen Schwänze zeigten, sondern auch noch im Begriff waren, viel weiter zu gehen. Chris machte da keinerlei Hehl draus. Er schien mich auch vergessen zu haben, denn jetzt kümmerte er sich intensiv um Kalle. Er leckte ihm über den Oberkörper und ich konnte sehen, wie Kalle seine Bergsteigermuskeln dabei immer wieder anspannte. Schon bald war Chris unten angekommen und ließ seine Zunge über Kalles Schwanz gleiten. Er zog die Vorhaut zurück und umspielte die Eichel, er nahm seine Eier in die Hand und knetete sie dabei. Ein leichtes halb unterdrücktes Stöhnen von Kalle signalisierte, dass es ihm gefiel. Mein Bruder wurde jetzt etwas härter, und nahm Kalles Rohr ganz in den Mund, erst zögerlich und dann langsam und mit mehr Nachdruck hob sich Kalles Becken leicht um meinen Bruder in den Mund zu ficken.

Was soll ich sagen, ich war damals 18 ohne Erfahrung und stand voll im Saft. Bei dem Fick, der sich vor mir bot, musste ich mich einfach wichsen und spritzte auch gleich in meine Hose. Mir wurde leicht schwindelig und ich musste mich an der Tür festhalten, aber von den beiden hatte es keiner gemerkt Gott sei dank. (heute weiß ich, dass Chris mich sehr wohl bemerkt hat und in diesem Moment alles weitere geplant hatte). Es kam soviel raus, dass meine Unterhose ganz nass war und ich sie ausziehen musste. Ich schob sie mit dem Fuß hinter die Tür, denn ich konnte meinen Blick weiterhin nicht abwenden. Dass ich jetzt auch nackt war, hatte ich damals zu diesem Zeitpunkt nicht so wirklich realisiert, erst einige Zeit später. Nachdem mein Bruder Kalles Latte wieder frei gegeben hatte und ich seinen nassen Schwanz sehen konnte, wie er sich weiter nach oben schob, als wenn es ihm noch nicht genug wäre, drehte er Kalle auf den Bauch, wobei er ihm ein Kissen unter den Körper schob, sodass Kalles Arsch gereckt vor ihm lag.

Mein Bruder hatte es echt drauf, er zog Kalles stramme rasierte Arschbacken auseinander und steckte seine Zunge jetzt in Kalles Loch, dass diese ohne zu zögern aufnahm. Kalle keuchte vor Lust und reckte auch diesmal sein Becken Chris entgegen, als wenn seine Zunge noch tiefer gehen sollte. Chris zog Kalles Schwanz nach hinten und wichste ihn dabei, während er seine Zunge noch tiefer in Kalles Po verschwinden ließ. Ab und zu klatschte er mit der Hand auf die festen Backen und bei dem leisen Klatschgeräusch richtete sich auch mein Schwanz wieder kerzengerade auf.

Kalles Arsch reckte sich immer Höher, er wollte mehr. Mein Bruder war scheinbar schon sehr erfahren, denn er kramte aus seiner Hose eine kleine Tube mit Gleitgel raus. Als Kalle das kühle Gel spürte, zuckte er doch kurz zusammen. Er drehte sich um und musterte Chris fette Latte. Chris sah das jedoch als Einladung und drehte ihn ganz auf den Rücken und zog ihn zu sich ran, sodass sein Schwanz nun vor Kalles Öffnung stand.

Sei vorsichtig, ich hatte schon jahrelang keinen mehr da drin, mahnte Kalle. Chris grinste nur. Ach wirklich? Dann bin ich also nicht dein erster? Hab ich es doch gewusst. Nun, dann hast du die letzten Jahre aber verschwendet. Den Genuss, denn du gleich zu spüren bekommst, wirst du so schnell nicht vergessen.

Er packte Kalles rechtes Bein und schob es sich auf die Schulter um besser eindringen zu können. Mir war schon wieder ganz schwindlig allein schon von dem Anblick des behaarten Beines auf Chris geiler, durchtrainierter Brust. Kalles Schwanz zeigte jetzt in meine Richtung und ich konnte leider nur erahnen, wie weit mein Bruder schon in ihn eindrang. Kalle zog scharf die Luft ein, scheinbar musste mein Bruder in ihn eingedrungen sein. Chris, Gentlemen like, hielt sofort inne und strich Kalle über das angewinkelte Bein und über seinen Schwanz. Er schien jetzt entspannter zu werden, denn mein Bruder schob sich wieder ein Stück nach vorn. Für seine 22cm brauchte es schon ne Weile, bis man die aufnimmt. Vorsichtig zog Chris seinen Schwanz noch mal heraus und schierte noch etwas Gleitcreme nach. Das nächste Eindringen verlief schon wesentlich einfacher. Langsam, Stück für Stück tastete sich mein Bruder nach vorn, bis er schließlich seinen ganzen Kolben in Kalles Loch geschoben haben musste.

Kalle stöhnte jetzt lustvoll, so verdammt geil, dass ich das zweite mal abspritzen musste. Zwar hielt ich die Hand davor, aber von meiner Sahne landete auch einiges auf dem Boden. Ich verfluchte mich innerlich, so zügellos gewesen zu sein, aber mit meiner Sahne in der Hand konnte ich doch nicht so stehen bleiben. Allerdings weggehen wollte ich auch nicht. Vor allem wollte ich die beiden aber nicht mit dem kleinsten Geräusch auf mich aufmerksam machen oder sie irgendwie in ihrer Geilheit unterbrechen. Also stand ich da, vollgesaut und versuchte mich weiterhin still zu verhalten. Es schien zwar nicht, dass sich die beiden noch von irgendetwas hätten stören lassen können, aber es war ja auch noch lange nicht vorbei.

Mein Bruder beugte sich jetzt runter zu Kalle und flüsterte ihm was ins Ohr.

(Heute weiß ich, dass er ihn nur ermahnt hat, nicht zu laut zu stöhnen, um uns nicht zu wecken. Naja, ich wüsste auch nicht, was passiert wäre, wenn Alex mein Zwillingsbruder noch aufgewacht wäre und mich nackt vor der Schlafzimmertür mit Sperma an den Händen vorgefunden hätte und dann noch unseren großen Bruder und Kalle gesehen hätte. Mein Bruder ist eher der stille ruhige Typ. Allerdings hab ich auch auf seinem Laptop schon Lesbenpornos gefunden, daher machte ich mir keine Illusionen, dass er die Situation auch nur im Geringsten hätte irgendwie genauso geil finden können, wie ich zu dem Zeitpunkt.)

Jetzt küssten sie sich wieder leidenschaftlich und ich biss mir auf die Unterlippe. Oh man, wie gern wäre ich einfach dazu gegangen. Aber das traute ich mich nicht.

Chris richtete sich jetzt etwas auf, und legte seine Hand lose auf Kalles Mund, bevor er mit dem ersten leichten Stoß begann. Kalle versuchte, leise zu stöhnen, wirklich, aber hätte mein Bruder ihm nicht den Mund zu gehalten, wäre es wirklich laut geworden. Nach den kurzen Stößen, folgten längere, bei denen mein Bruder fast seinen ganzen Schwanz herauszog und dann wieder in Kalles Loch gleiten ließ. Dann stieß er ein paar Mal heftiger und schneller zu. Kalle war in voller Extase. Es musste ihm mehr als Spaß machen Mit den Händen suchte er um sich, bis er sein T-Shirt fand um es sich ein Teil davon in den Mund zu stecken, damit er nicht noch lauter stöhnte und das ganze Haus womöglich damit aufweckte. Kalle, der jetzt wieder seine Hände frei hatte, drehte, während er in Kalle steckte, ihn vorsichtig auf die Seite und stieß jetzt seitlich von hinten zu. Dabei konnte ich den Arsch meines Bruders sehen und wie sich seine Arschbacken bei jedem Stoß anspannten. Dieses Muskelspiel war wieder ein Auslöser bei mir. Meine Latte wollte noch ein drittes Mal. Was erwartet man aber auch von einem 18jährigen? Mein Wichsrekord liegt bei 11 Mal am Tag und angeblich soll es mal einen gegeben haben, der nach dem vierzigsten Mal oder so am Tag daran gestorben sein soll, aber auf die Anzahl würde ich sowieso nicht kommen und wahrscheinlich war die Schlagzeile eh nur Fake.

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Mein Bruder zog Kalle jetzt auf sich und ich konnte deutlich sehen, wie sich sein Schwanz aus Kalles Arsch heraus und herein schob. Da Kalle alle Hände voll zu tun hatte, sich abzustützen um nicht auf meinem Bruder zusammenzubrechen, wippte Kalles steife Latte unberührt im Takt von Chris Stößen.

Chris blick war deutlich auf die Stelle gerichtet, in der sein Schwanz in Kalles Arsch verschwand und fing jetzt selbst an, stöhnende Grunzgeräusche zu machen. Plötzlich packte er Kalles Hüften und erhöhte das Tempo deutlich. Mit einigen wenigen letzten tiefen Stechern ergoss sich das Sperma meines Bruders in Kalles Arsch. Kalle musste das Aufpumpen des Schwanzes in seinem Arsch und die Stöße, die das herausspritzende Sperma von meinem Bruder in ihm verursachen mussten, genau spüren denn so langsam war das T-Shirt an der Stelle zerbissen, das er im Mund hatte und er krampfte sich mit den Armen fest ins Bett, um nicht den Halt zu verlieren.

Als Chris endlich den letzten schwachen Stoß vollbracht hatte und sein Orgasmus abgeebbt war, ließ sich auch Kalle etwas fallen. Ihre Körper lagen jetzt fest aneinander geschmiegt und waren für kurze Zeit wie zu einem verschmolzen. Kalle wurde Chris dann aber doch etwas zu schwer und er schob in sanft von sich auf die Seite, wobei sein halbschlaffer Schwanz aus Kalle heraus glitt. Auch das verursachte bei Kalle noch mal ein leichtes Stöhnen.

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