Meine ersten Erfahrungen - Teil 4

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Die nächste Woche versuchte ich so oft es ging, mit Kalle zu ficken aber das war leichter gesagt als getan. In der Nacht hatte Kalle es mir verboten, rüberzukommen, da er wegen Alex kein Risiko eingehen wollte. Der Montag sah daher schlecht aus. Er gab mir Abends als Alex schon im Bett war einen langen Kuss in der Küche und schickte mich ins Bett. Dienstag sah es ähnlich aus, aber Alex wurde verdonnert, noch mal Milch führ’s Frühstück zu holen, weil er sie am Nachmittag für ein Milchshake verwendet hatte und nicht mehr genug für Cornflakes da war am nächsten Morgen.

Der Supermarkt war vielleicht 10-15 Minuten entfernt, ich hatte also nur maximal eine halbe Stunde mit Kalle, die ich intensiv nutzen wollte. Sobald Alex aus dem Haus war, stürmte ich zu ihm in die Küche und umarmte ihn. Na mein Kleiner Kevin, du hast es wohl eilig, sagte Kalle scherzhaft. Alex ist doch gleich wieder da, viel können wir nicht machen aber ich hab da eine Idee. Er räumte schnell die letzten Sachen vom Küchentisch, dann deutete er mir an mich drauf zu setzen. Los, setz dich und zieh dir die Hose aus. Gesagt getan. Meine Latte regte sich schon vor Freude.

Er packte meine 19cm, zog die Vorhaut zurück und ließ meinen Schwanz in seinen Mund gleiten. Fachmännisch erkundete er mit seiner Zunge meine Eichel, betastete sie von allen Stellen und sog und lutschte daran, bis ich es kaum noch aushalten konnte. Ich genoss es und blickte auf Kalles Hinterkopf, wie er sich auf meinem Schwanz auf und ab bewegte. Jetzt griff er auch nach meinen Eiern und klemmte sie leicht ab. Dann nahm er auch mal einen Sack von mir in den Mund und schmatzte daran. Dabei hielt er bewusst inne, meinen Schwanz zu wichsen, weil ich sonst gleich gekommen wäre. Er hörte sogar auf und und kam nach oben um mich zu küssen. Na, Kevin, wie ist das, fragte er mich und grinste mich an. Einfach nur verdammt geil, antwortete ich und wollte definitiv mehr. Na dann mach dich mal auf einen Maulfick gefasst und nicht geizen mit Saft, sagte er resolut ging wieder tiefer. Jetzt nahm er meinen Schwanz tief, so richtig tief in den Mund, dass er ein bisschen würgen musste aber das machte mich nur noch mehr an. Nach mehrmaligem stoßen war ich schließlich soweit und spritzte ihn in den Rachen. Bis auf den letzten Tropfen saugte Kalle mich aus und hinterließ keine Spuren auf meinem Schwanz. Befriedigt rutschte ich vom Tisch runter und zog mir die Hose wieder hoch. Man war das schön, sollten wir öfter machen, meinte ich und grinste ihn strahlend an. Er grinste zurück, ich werd mir Mühe geben dein Jugendliche Lust zu befriedigen mein Kleiner.

Alex kam kurz danach zurück und brachte Milch mit und unterbrach damit unser kurzes Intermezzo.

Mittwoch sah es wieder mau aus, allerdings erfuhr ich in der Schule, dass die ersten zwei Stunden bei mir ausfallen würden am Donnerstag und so malte ich mir schon in den Schulstunden aus, was ich in den freien Stunden mit Kalle alles machen konnte. Am Abend erzählte ich beim Abendessen, dass ich die ersten Schulstunden frei hätte und erst mal so richtig ausschlafen wollte. Dabei sah ich Kalle auffordernd an. Alex interessierte das allerdings nicht die Bohne. Ja, ja, Faulpelz und unsereiner muss früh ran, meinte er dazu. Vielleicht sollte ich auch erst zur 3. Stunde gehen, schließlich verpasse ich nur Mathe und wer braucht das schon.

Jetzt schaltete sich auch Kalle ein, du wirst morgen schön zu Physik gehen Alex, sonst wecke ich dich und schleif dich persönlich hin. Ich hab deiner Mutter versprochen, dass ihr zur Schule geht - pünktlich und betonte das letzte Wort in gespielt ernstem Ton. War ja nur so ne Idee, murrte Alex und aß weiter. Ich sah schon vor meinen Augen, wie Alex nicht aufstehen würde und Kalle in unser Zimmer kam, nicht zu mir, sondern zu ihm, um ihn dann noch zur Schule zu bringen. Meine schönen Stunden allein mit Kalle wären dahin gewesen. Am Abend lag ich noch lange wach und überlegte mir, was ich machen sollte, falls Alex sich weigerte zur Schule zu gehen. Dann dachte ich wieder darüber nach, was ich mit Kalle machen wollte.

Irgendwann spät schlief ich ein und war am nächsten morgen so verpennt, dass ich kaum mitbekam, dass Alex sich für die Schule fertig machte. Schließlich hörte ich die Haustür, konnte das aber mit nichts in Verbindung bringen in meinem Halbschlaf und so konnte sich Kalle unbemerkt zu mir ins Zimmer stehlen.

Ich spürte, wie eine Hand über meinen Kopf streichelte. Mein kleiner süßer Kevin, hörte ich Kalle säuseln. Hmm, ich wollte noch nicht die Augen aufmachen. Ich spürte, wie sich ein warmer Körper neben mich unter die Decke legte. Kalle drückte sich an mich und unsere Schwänze trafen, nur durch unsere Shorts getrennt, aufeinander. In dieser Umarmung wollte ich noch ein bisschen verweilen. Es war schön und irgendwie beruhigend aber schon nach kurzer Zeit regte sich bei mir der Schwanz und ich konnte fühlen, dass Kalles Schwanz schon die ganze Zeit erregt war.

Wir rieben uns aneinander bis wir es nicht mehr aushielten und uns die Shorts hastig abstreiften. Kalle verschwand dann mit dem Kopf unter der Decke und bearbeitete meine zuckende Latte. Er nahm meine Eichel in den Mund und leckte und schleckte bis ich vor Geilheit stöhnen musste. Ich spürte, wie meine Eichel gegen die Innenseite seines Mundes stieß und er unermüdlich stimulierende Auf-und Abbewegungen machte, die mich erzittern ließen vor Freude.

Mittlerweile waren wir so erregt, dass wir die Decke wegschoben und ich jetzt Kalles Kopf über meinem Schwanz sehen konnte. Bald schon hatte er meine Eier entdeckt und leckte nun auch diese und nahm diese in den Mund. Dann schnappte er sich mein Kissen und stopfte es mir unter den Lendenbereich und zu meiner kleinen Verwunderung drückte er mir die Beine nach oben, dass mein Po offen und einladend vor ihm lag. Sogleich machte er sich mit seiner Zunge ans Werk und leckte mir über die Arschbacken, bis er schließlich mein Loch umkreiste. Dabei verteilte er soviel Spucke wie möglich. Bei meinem Eingang angekommen, stieß er auch mit der Zungenspitze hinein, was mir ein kleines leises Oh entlockte.

Seine Zunge wechselte sich bald mit einem Finger ab und dehnte meinen Arsch ordentlich vor. Endlich robbte er mit seinem Schwanz heran und ließ ihn meine Ritze auf und ab gleiten. Ich will, dass Du es sagst, sagte Kalle rau. Was soll ich sagen, fragte ich. Was ich mit dir machen soll. Soll ich dich jetzt ficken, mein Kleiner? Jah, hauchte ich. Jah.... f-fick mich. Kalle ließ sich nicht zweimal bitten und drang ohne Probleme in mich ein. Das Gefühl, von ihm ausgefüllt zu sein, erfüllte mich und meinen Arsch und brachte mich in Extase.

Auf dem Rücken liegend gefickt zu werden hatte viele Vorteile. Jetzt konnte ich das erste mal richtig sehen, wie ein Schwanz in mich eindrang. Vor allem aber konnte ich Kalle sehen, seine Muskeln, die er anspannte, um die Bewegungen auszuführen und sein Gesicht. Seine Augen waren auf mich gerichtet, sein Mund leicht geöffnet und ein Grinsen angedeutet. Er schaute mich an, als wollte er mich gleich vernaschen. Unsere Augen trafen sich und er beugte sich vor, um mir einen Kuss zu geben. Dabei winkelte er mein Bein noch etwas weiter an, um tiefer in mich eindringen zu können. Das ausgefüllte Gefühl während des Kusses machte mich schier rasend und auch, dass mein Schwanz eng zwischen unseren Körpern klebte und durch die Berührungen, die Kalles Atmung verursachten, leicht stimuliert wurde. Es war so geil, bitte lass es nie aufhören.

Kalle überließ meine Beine jetzt sich selbst und packte mich an den Schultern, um seine Stöße zu intensivieren. Diese hatten ihren Erfolg nicht verfehlt, unweigerlich musste ich lauter Stöhnen bei jedem tiefen Eindringen. Ich spürte auch, wie er mich an der Stelle stimulierte, die nach immer mehr verlangte. Kalles Kopf senkte sich jetzt neben meinen und ich konnte sehen, dass er schon ein bisschen schwitzte um die Schläfen. Ich schlang meine Arme um seinen Rücken um ihn festzuhalten, damit er tief in mir drin stecken bleiben sollte. Jetzt stöhnte auch Kalle in mein Ohr, was mich zusätzlich erregte. Ich hörte, wie er keuchend von sich gab, dass er kurz vom abspritzen sei. Jaah, fick mich, fick mich. Ohja, bleib so, ohh, geil, stöhnte ich Kalle ins Ohr, um ihn noch weiter zu befeuern. Ich merkte, wie er nicht mehr an sich halten konnte und tief in meinem Loch seinen Samen abspritzte. Stoß für Stoß vibrierte mein Körper bis Kalle endlich erschöpft zusammenbrach auf mir.

Kevin, das ist einfach zu geil mit dir sagte Kalle nach einer Weile. Er stützte sich auf und lächelte mir ins Gesicht. Dann gab er mir einen Kuss und entzog sich mir. Jetzt noch ein bisschen kuscheln, dann muss ich aber zur Arbeit und Du zur Schule. Wir kuschelten noch eine Weile und kurz bevor wir aufstanden, um uns für den Tag fertig zu machen, wichste er mich noch schnell, damit ich zumindest für die nächsten Stunden befriedigt sein sollte. Schon nach kurzer Zeit spritzte ich ab.

Am Abend kippte jedoch die Stimmung für mich. Kalle eröffnete uns, dass er am Wochenende nicht da sei, weil er für seine Arbeitskollegen schon seit längerem eine Party bei sich zu hause geplant hatte und daher am Samstag alles vorbereiten müsste und erst Sonntag Abend wiederkommen würde. Vergeblich wartete ich auf eine Einladung, scheinbar wollte Kalle mich auch nicht dabei haben. Es schmerzte mich, dass er mich das Wochenende nicht dabei haben wollte aber was sollte er auch seinen Kollegen sagen. Hallo, das ist mein... ja, was war ich eigentlich? Eine Eroberung? Ich wusste es nicht. Ausdrücklich darüber gesprochen hatten wir nicht. Als ich ihn zur Rede stellen sollte, meinte Kalle nur scherzhaft, ich würde das Wochenende doch wohl auch ohne ihn überleben. So verging der Freitag, ohne, dass etwas Nennenswertes passiert wäre. Freitag Abend war Kalle noch mal da und gab mir seine Adresse. Nur für den Fall der Fälle. Danach verschwand er zu sich nach hause und ich fühlte mich wieder allein gelassen und ratlos, was zu tun.

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