Meine ersten Erfahrungen - Teil 2

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Mein Bruder und Kalle lagen eine Weile so schweigend nebeneinander und ich wollte schon gehen, da sie ja jeden Moment aufstehen und dann auch ins Bad gehen würden, als Chris anfing zu reden.

Warte mal, sagte mein Bruder, dabei hatte er seinen Blick in meine Richtung und legte eine Pause ein, bevor er sich langsam Kalle wieder zuwandte. Du hast noch gar nicht abgespritzt, richtete er sich jetzt wieder wie zufällig an Kalle. Natürlich war

es an mich gerichtet gewesen, zu warten, aber ich war in dem Moment so verwirrt, dass ich sowieso stehen geblieben wäre.
Mein Bruder glitt mit der Hand über Kalles Schwanz, dieser packte jedoch die streichelnde Hand und schob sie bestimmt weg.

Puhh, nicht anfassen, sagte Kalle etwas kratzig. Glaub mir, ich bin auf meine Kosten gekommen. Ich hatte ganz vergessen, wie geil es sein kann, in den Arsch gefickt zu werden, so richtig. Ich hatte gerade wohl zwei Orgasmen innerlich, als du mich zur Seite gedreht hast und als du selbst kurz vorm Abschuss warst. Mein Schwanz ist noch etwas sensibel.

Wie immer war mein Bruder sehr direkt. Und warum haste dann aufgehört dich ficken zu lassen und bist jetzt mit unserer Mutter zusammen?
Naja, die letzten Typen, die ich hatte, waren bei weitem nicht so gut wie du, flirtete Kalle. Aber ich finde eben auch Frauenkörper anziehend und irgendwann hatte ich halt wieder mehr was mit Frauen als mit Männern und dann ist mir eure Mutter über den Weg gelaufen. Ich weiß, sie ist älter als ich, älter als sie vielleicht sein sollte, da uns beide Chris ja mal gerade, Kalle versuchte zu rechnen, wie alt bist du noch mal? 22 Jahre. Uns trennen ja mal gerade 5 Jahre.

Das schien Kalle doch zu überraschen. Dass unsere Mutter erst 16 war, als sie Chris zur Welt brachte, war zwar schon etwas unüblicher, aber auch kein Einzelfall. Dann hat dich deine Mutter mit 16 bekommen, fragte Kalle verdutzt. Das wusste ich nicht. Aber das spielt auch keine Rolle. Eure Mutter ist ne tolle Frau, steht mit beiden Beinen im Leben und ich helfe ihr gern und mag ihre Nähe, wenn die blöde Kur jetzt nicht wäre. Naja, und da ich auch schon auf die Bengel von meiner Ältesten Schwester aufgepasst habe, sie sind mittlerweile auch 14 und 16, hab ich ihr angeboten, auf Kevin und Alex aufzupassen - und jetzt bin ich hier. Jetzt sind wir hier. Chris, Christopher - das ist doch nicht richtig, wie soll ich das Klara, eurer Mutter denn jetzt beibringen.

Jetzt wollte ich mich doch wegschleichen, irgendwie verlief das Gespräch nicht so, dass ich mich daran beteiligen sollte.
Ich drehte mich um, wollte aber Chris Reaktion noch hören.

Also, Klara muss das nicht erfahren, oder doch, vielleicht nicht alles im Detail wo und wann. Aber dass ich dich ihr ausspanne, dass wird sie verstehen. Mein Vater wurde ihr auch von einem Mann ausgespannt - naja, der hat ihn dann auch von mir und meiner Mutter weggezogen bis er uns schließlich hat sitzen lassen. Waren ja beide noch jung und keine schöne Geschichte. Es würde sie also nicht wundern, dass ihr Freund sich von einem Mann verführen lässt. Naja, und da ich eh nach meinem Vater komme und sie weiß, dass ich schwul bin und Männer verführe, wäre sie sicherlich auch nicht von mir überrascht. Sie würde sich sicherlich ärgern, dass Sie ausgerechnet uns zusammengebracht hat, das aber wieder schnell hinter sich lassen. Unsere Mutter war noch nie ein Kind von Traurigkeit. Was jetzt aber viel wichtiger ist, was machen wir mit Kevin?

Kevin, fragte Kalle verwirrt? Ich erstarrte im Flur, unfähig mich zu bewegen. Hatte Chris gerade wirklich meinen Namen gesagt, mich gemeint? Nun, Kevin steht draußen im Flur und hat, naja, jetzt wurde Chris doch etwas verlegen - so einiges gesehen von uns. Ähm, aber du warst so geil, da hab ich ihn gleich wieder vergessen.

Was, Du, er, du willst sagen, er steht da draußen? Kalle stand auf und lugte aus dem Schlafzimmer und starrte mich an. KEVIN?

Psst, nicht so laut, oder willst du Alex noch aufwecken, zischte mein Bruder von hinten.

Kevin, was... stimmt das, fragte mich der nackte Kalle jetzt leise. Ich nickte nur. Dann, dann...

Ach, jetzt kommt doch erst mal herein, lud uns Chris ein. Da ich aber noch an meine Hand dachte, sagte ich, dass ich sofort käme nur noch mal in die Küche müsste. Dort wusch ich mir erst mal die Hand und nahm ein frisches Geschirrhandtuch, um mir meinen Saft vom Körper zu wischen. Oh Gott, ich musste jetzt wirklich zu den nackten Kerlen da ins Zimmer? Plötzlich wurde mir doch etwas mulmig, auch wenn ich mir kurz vorher noch nichts Geileres hätte vorstellen können. Ich beschloss, Wasser mitzunehmen als Alibi, dass ich in die Küche gegangen war.

Kalle war in der Zwischenzeit kurz im Bad gewesen und hatte sich im Schlafzimmer die Unterhose wieder angezogen, weil es ihm sichtlich peinlich war, nackt vor mir zu sein. Seine halbsteife Latte war jedoch noch deutlich erkennbar. Mein Bruder, der immer noch auf dem Bett lag, machte keinerlei Anstalten, sich irgendwas anzuziehen. Ich gab Kalle wortlos die Flasche, der sie dankend annahm und einen kräftigen Schluck trank, was sein trockener Hals gierig aufsaugte. Mein Blick war auf seinen Adamsapfel gerichtet, der sich jetzt leicht bewegte. Als er die Falsche wieder absetzte, schaute ich schnell weg. Mein Bruder hatte natürlich alles beobachtet und grinste jetzt schon wieder breit.

Also, es ist nur fair, dass du weisst, dass Kevin uns beobachtet hat, nicht dass es komisch wird zwischen euch beiden. Kevin, los komm her auf’s Bett. Mein Bruder machte mit seiner Hand ein Zeichen, dass ich mich aufs Bett setzen sollte. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich auch noch nackt war - und dass meine vollgesamte Unterhose hinter der Tür draußen im Flur lag. Mir stieg die Schamröte ins Gesicht und ich wurde rot wie eine Tomate.

Kalle ging auf und ab, wobei ich versuchte, nicht auf seinen Schwanz zu schauen. Meiner hatte sich Gott sei dank auf dem Weg zur Küche wieder abgekühlt, aber ich wusste, dass dies sich jederzeit wieder ändern konnte und jetzt ne Latte vor den Augen meines Bruders und Kalle zu bekommen, würde mich noch beschämter machen.

Kalle fing an sich zu entschuldigen, und wollte auf irgendeine krude Weise erklären, was sie gemacht haben bis ihn Chris unterbrach.
Mensch Kalle, ich glaub schon, dass Kevin so clever genug ist und erkannt hat, dass wir Sex hatten. Musst ja nur mal hinter die Tür im Flur schauen. Nein, nicht jetzt, Alex schläft noch und wenn ihn der Lärm bis jetzt nicht geweckt hat, wollen wir ihn jetzt nicht dazu bringen. Wie hat es dir denn gefallen, Kevin, fragte Chris plötzlich an mich gewandt? War es schön für dich zuzusehen? Dabei legte er wie zufällig seine Hand auf meinen Oberschenkel.

Ich...naja, ich... stammelte ich. Ich weiß nicht so recht, es war... Geil? versuchte mir Chris zu helfen? Jah, geil hauchte ich beschämt.
Dir hat es gefallen, fragte Kalle ungläubig? Mehr als das, sagte mein Bruder verschmitzt und deutete auf meinen sich aufrichtenden Schwanz. Was, du auch, fragte Kalle ungläubig. Was ist nur los bei euch? Ich mein, ich schlafe mit dem Sohn meiner Freundin und ihr anderer Sohn schaut zu und sitzt jetzt nackt vor mir. Wer soll denn da noch klar im Kopf bleiben?

Ach, sieh es nicht so eng, Kalle. Komm her zu uns und setz dich zu uns, dirigierte Chris ihn. Kalle setzte sich, wie ihm befohlen aufs Bett, allerdings weit genug weg von mir. Mein Bruder krabbelte jetzt zu ihm und schlang seine Arme um seinen Kopf und drückte sich an ihn. Er machte einen kräftigen Atemzug, als wenn er den Geruch von Kalles Haaren aufnehmen wollte und ließ sich beim ausatmen tiefer fallen, sodass seine Hände auf Kalles Gemächt sanken.

Der hier ist doch noch nicht ganz fertig, säuselte er ihm ins Ohr. Da ist doch gut, dass Kevin gerade da ist. Ich bin schon zu ausgelaugt.
Was soll das heißen, fragte Kalle? Nun, dass Kevin bestimmt auch gern mal deinen Schwanz in den Mund nehmen würde, ist es nicht so Kevin?
Ich schluckte und konnte wieder nur nicken. Kalle runzelte die Stirn, als wenn er erst darüber nachdenken müsste, was er in der Tat auch tat. Er merkte erst gar nicht, wie Chris eine Hand in seiner Unterhose verschwinden ließ und seinen halb steifen Schwanz wichste. Scheinbar war dieser jetzt nicht mehr so empfindlich, wie nach dem Sex.

Kalle schien sich entschieden zu haben, wenn er Klara betrügen würde, dann gleich richtig. Ob nun mit einem Sohn oder zweien machte da wohl keinen großen Unterschied mehr. Plötzlich sah er mich mit ganz anderen Augen an. Er musterte mich, als wenn ihm erst jetzt aufgefallen wäre, dass ich nackt bin. Nun, ich war nicht ganz so trainiert wie die beiden, dafür spielte ich zu viel am PC und nicht draußen, aber ich war normal gebaut, hatte auch schon Haare am Sack und mein Schwanz mit seinen 19 und manchmal 20cm konnte sich auch sehen lassen. Da er jetzt nach oben gereckt stand, blieb Kalles Blick an ihm hängen.

Große Schwänze scheinen in der Familie zu liegen, sagte er. Möchtest du nicht näher kommen? Langsam und verlegen robbte ich an ihn heran, bis wir uns fast berührten, Schenkel an Schenkel. Da mein Bruder aber noch hinter uns war und die Gunst der Stunde nutzte, stieß er uns aneinander und ich konnte die Wärme von Kalles Schenkel spüren. Mein Bruder stand jetzt auf und war im Begriff, das Zimmer zu verlassen.
Seid schön leise, solange ich im Bad bin und, öhm, den Flur aufräume, er zwinkerte spitzbübisch. Und macht keine Dummheiten, solange ich weg bin - wobei er das solange besonders betonte.

Sobald Chris weg war, spürte ich eine Hand nach meinen Schwanz greifen. Ich blickte erst nach unten und folgte mit dem Blick der Hand zum Arm und schließlich in Kalles Gesicht. Du bist ein hübscher junger Kerl und schwul wie dein Bruder, das kann ich deutlich merken. Willst du das denn wirklich? Hast du denn schon Erfahrung? Als ich Kalle so anschaute, fühlte ich mich plötzlich beschützt von seinen starken Armen und wahnsinnig angezogen von seinem ganzen Körper. Ohja, ich will, kam es unkontrolliert aus mir heraus. Mit etwas zögern aber auch, dass es mein erstes Mal sei überhaupt.

Dann gehen wir es langsamer an und ich gebe an, was wir machen, ist das okay? Ja, hauchte ich. Na, dann fass jetzt auch mal meinen Schwanz an. Ich griff unter seine Unterhose und hielt Kalles pralle zuckende Latte in der Hand. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Nicht nur, dass zum ersten Mal ein anderer meine fette Latte in der Hand hatte, sondern auch dass ich eine fremde voll ausgefahrene Latte berühren konnte. Wir machten leichte Wichsbewegungen, was sich gut anfühlte. Dann wurde es Kalle zu bunt und er zog seine Unterhose endlich wieder aus.

Als Chris sich gerade wieder reinschlich, legte ich gerade das erste mal meine Lippen auf Kalles Schwanz, auf überhaupt irgendeinen Schwanz. Chris schloss die Tür leise und lehnte sich gegen sie um jetzt seinerseits uns genüsslich zuzusehen. Dieses Mal wussten auch beide, dass sie beobachtet werden, nach ein paar Sekunden hatte ich es aber schon wieder vergessen. Meine Zunge tastete sich erst unbeholfen, dann immer forscher über Kalles Eichel und ich schmeckte ein bisschen Vorsaft. Ich versuchte vorsichtig etwas mehr Schwanz in meinen Mund zu bekommen, was mir auch gelang. Nur so richtig tief konnte ich nicht gehen, das traute ich mich einfach nicht. Plötzlich merkte ich wie eine Hand über meinen Rücken und bis runter zu meiner Pobacke streichelte. Kalle war trotz seiner rauen Hände vom Bergsteigen ungeheuer sanft und schob vorsichtig seine Finger über meine Ritze.

Leider hatte ich auch da das eine oder andere Haar schon und ich fühlte, wie Kalle daran leicht zupfte. Ich hatte das Gefühl, dass mein Loch anfing zu pulsieren, was ich nicht unangenehm fand. Kalle fing jetzt wieder an zu stöhnen, bis er mich schließlich wieder zu sich nach oben zog und mir einen Kuss gab. In diesem Moment war ich Wachs in seinen Armen und hätte ihm meine Seele verkauft. Ich wollte es, hier und jetzt, und jetzt sofort. Willst du, dass ich dich ficke, fragte er rau. Oder willst du auch an mein Loch ran.

Der Gedanke, gefickt zu werden, war bis jetzt immer nur abstrakt gewesen. Klar ich hatte es schon häufig gesehen, in Pornos und jetzt sogar live aber ich hatte mir noch nie was in den Po oder so gesteckt um mich zu befriedigen. Andererseits fand ich in diesem Moment gefickt zu werden doch als die wesentlich geilere und irgendwie auch intimere Variante und da Kalle es mir sowieso angetan hatte und sein Schwanz auch nicht das Kaliber von meinem Bruder hatte, wollte ich mich ficken lassen. Dieses Hammer Gefühl, was Kalle selbst vorhin beschrieben hatte - innere Orgasmen, ich wollte wissen, was das ist, wollte es selbst erleben. In Pornos fand ich die Stellen, in denen der Passive abspritzte, während er vom Aktiven tief gefickt wird, immer die besten.

Da ich das Wort ficken damals noch nicht über die Lippen brachte (haha, und jetzt schreibe ich es dauernd und spreche es auch immer wieder deutlich gegenüber Chris und Kalle aus, hehe), sagte ich nur, er könne mich nehmen, aber solle vorsichtig sein.

Und Kalle war vorsichtig und geil und es war wie im siebten Himmel und noch weit darüber hinaus. Ich legte mich ebenfalls auf den Bauch und er schob mir ein Kissen unter den Bauch, sodass mein Po erhöht war. Allerdings ließ Kalle gleich den Zungenpart aus und ging über mein Loch mit dem Gleitcreme einzuschmieren genauso wie seinen Schwanz. Dann streifte er immer wieder mit seinen Fingern durch meine Arschkerbe, dass ich fast wahnsinnig wurde. Mein steifer Schwanz zuckte und drückte sich halb aufs Bett und mein Körper bebte. Dann führte er einen Finger ganz langsam in mein Loch ein. Es war ein komisches Gefühl, erst ungewohnt und dann doch vertraut. Als er noch einen zweiten hinzunahm, war es wieder ungewohnt und fast schon unangenehm am Anfang. Aber er machte es so geschickt und mehrere Male wie zufällig hintereinander, dass ich mich daran gewöhnte und ihm meinen jungfräulichen Arsch freiwillig entgegen reckte. Ich ficke dich jetzt, flüsterte er mir ins Ohr, was mich noch geiler machte.

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Und dann spürte ich ihn, seinen heißen Schwanz, wie er an meiner Öffnung stand und kurz davor war in mich einzudringen, und meine gesamte Welt auf den Kopf zu stellen. Ich spürte, wie seine Eichel in mein Loch eindrang und ein kurzer Schmerz durchfuhr meinen Schließmuskel, der jedoch gleich wieder vorbei war. Auch Kalle zog sich danach noch einmal kurz zurück. Ich konnte es aber kaum erwarten und stieß von selbst mit meinem Po wieder an seinen Schwanz. Die Einladung musste ich ihm nicht zweimal geben. Sofort spürte ich wieder seinen Schwanz an meiner Rosette, der jetzt langsam Stück für Stück, bis er ganz in mir verschwunden war, in mich eindrang. Ich spürte seinen warmen Oberkörper, wie er sich jetzt auf mich legte und seine Hand unter meine Brust schob, um mich festhalten zu können und mir am Ohr zu knabbern.

Oh man, und dann fing er an zu stoßen. Erst vorsichtig, dann heftiger. Dabei hielt er mich die ganze Zeit fest, als wenn ich mich auch nur einen Zentimeter hätte von ihm wegbewegen können. Es war alles so intensiv, wie er in mich eindrang, wie er sich herauszog und erneut in mich eindrang. Einmal zog er sich ganz raus und musste kurz mein Loch wiederfinden, bevor er seinen Schwanz wieder in Gänze in mich stieß. Da das ein kurzes unangenehmeres Gefühl war, passte ich so gut es ging darauf auf, dass sein Schwanz nicht noch mal meinem Arsch entwischte. Als er mehrmals tief in mich eindrang war da noch ein anderes unbekanntes Gefühl. Erst war es kurz und fast nicht zu merken, dann, wenn es länger andauerte, war es fast unerträglich. Aber sobald es weg war, wollte ich es sofort wieder spüren.

Ich begann leicht zu beben und versuchte, dass sein Schwanz immer wieder diesen Punkt traf. Kalle schien das zu merken, da er nun merklich gleichmäßiger zustieß und nicht mehr mal mehr, mal weniger. Dann stieß er in mich und verharrte mehrere Sekunden, was mich fast zur Raserei brachte. Dieses Kribbeln hörte und hörte nicht auf und mein ganzer Körper zuckte. Dann, als die Sekunden endlich vorbei waren, und er seinen Schwanz ein Stück zurück gezogen hatte, wollte ich ihn sofort wieder zurück haben. Jeder stoß meinerseits, den ich jetzt selber kontrollierte mit meinem Arsch und Kalle in der gleichen Position verharrte, war wie ein Orgasmus für mich. Ich konnte nicht genug davon kriegen. Nach etlichen Stößen, merkte ich, wie Kalle langsam wieder mit Bewegungen anfing und die Oberhand übernahm, aber das war mir nur recht. Nach einigen heftigen Stößen spritzte er in mich und das zucken seines Schwanzes und die Spritzer seines Saftes gegen meine Darmwand brachten meinen Körper das letzte Mal noch einmal so richtig in Wallung, bevor er sich vollkommen entspannte. Auch Kalle brach dann neben mir vollkommen erschöpft zusammen, musste er doch diese Nacht gleich zweimal ran.

Erst als ich mich zur Seite drehte und Richtung Tür schaute, wurde mir auf einmal wieder bewusst, das Chris ja noch da war. Er schaute irgendwie zufrieden. So richtig konnte ich es nicht entziffern und es war auch schon viel zu spät, zu dunkel und der Sex war wirklich aufregend und hatte meine ganze Aufmerksamkeit aufgesaugt, die ich noch hatte. Chris kam auf mich zu und fragte mich leise, ob es mir Spaß gemacht hatte. Ich konnte nur ebenfalls zufrieden grinsen. Dann geh jetzt ins Bad und mach dir deinen kleinen Arsch sauber. Du kannst hier nicht bei uns übernachten. Was soll dein Bruder denken, wenn er nachher aufwacht und du nicht da bist und auch sonst nicht in der Wohnung. Aber ich geb' dir noch ne halbe Stunde bei uns, dann musst du aber wirklich in dein eigenes Bett.

Natürlich war ich erst enttäuscht, dass ich nicht auch bei Ihnen schlafen konnte. Im Nachhinein muss ich meinem Bruder seine Gegenwärtigkeit der Situation jedoch hoch anrechnen. An Alex hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht, geschweige denn an die Möglichkeit und seine Folgen, wenn er uns hier zu dritt findet oder aber was es bedeuten würde, wenn ich nicht im Bett oder in der Wohnung bin, schließlich kam es so gut wie nie vor, dass ich an einem Samstag morgen auch nur irgendwo hingehen würde. Und ihm irgendeine Lüge aufzutischen wäre viel zu riskant und durchschaubar gewesen.

Diese halbe Stunde von meinem Bruder waren jedoch fast das Schönste an der ganzen Sache. Ich kuschelte mich wieder an Kalle, der zwar schon halb schlief, als ich ihm meinen Kopf auf die Schulter legte, mir aber einen sanften Gute Nacht Kuss auf die Haare gab. Auch Chris legte sich zu uns und ich spürte seinen warmen Körper hinter mir und die Stellen, an denen wir uns berührten. Sein schlaffer Schwanz drückte gegen meine Hüfte, auch das gefiel mir. Glücklich dämmerte ich ein, bis mich mein Bruder wieder sanft aufweckte und mich halb von Kalle runterziehen musste, bevor ich in die Gänge kam und den Weg liebestrunken in mein kaltes Bett zurück suchte. Alex schlief friedlich und hatte rein gar nichts mitbekommen. Als ich unter meine kalte Decke schlüpfte, dachte ich noch ein bisschen nach, bevor die Wärme mich wieder in den Schlaf zurück versetzen würde.

Mein Po pochte noch ein bisschen, vielleicht war es die Aufregung, aber ich wusste, dass ich noch häufiger Schwänze, besonders Kalles Schwanz in mir spüren wollte. Auch war ich ein bisschen neidisch, dass jetzt Christopher allein mit Kalle kuscheln konnte für den Rest der Nacht. Ich hatte auch gehört, dass er abgeschlossen hat vorsichtshalber, damit Alex nicht reinplatzen würde. Ich konnte mir nicht ausmalen, wie es weitergehen sollte. Zu diesem Zeitpunkt war auch noch keinesfalls klar, für was Kalle sich entscheiden würde. Ich wusste nur eines. Ich wollte es nochmal und nochmal und nochmal. Kalle war mein Held - und mein Bruder war natürlich auch mein Held. Aber ich war erst 18 und mein Bruder und Kalle schon 27. Da lagen ein Bruder und 10 Jahre dazwischen. Trotzdem schlief ich glückselig ein, ohne weiter an morgen mehr zu denken.

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