Meine ersten Erfahrungen - Teil 3

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Am nächsten morgen wurde ich von einem nicht definierbaren Geräusch geweckt. Es klang wie das mehrmalige herunterdrücken einer Türklinke. Kalle musste wohl als erster aufgewacht sein und wollte das Schlafzimmer verlassen. Da mein Bruder aber abgeschlossen hatte und Kalle wohl nicht damit gerechnet hatte, musst er denken, dass die Tür klemmt oder so. Schließlich muss er wohl den Schlüssel gefunden haben, denn man hörte ihn, wie er über den Flur stapfte und die Wohnung verließ. Ich schaute auf die Uhr. Boah, erst halb neun am Samstag. Leider hatte das Geräusch auch Alex geweckt.

Verschlafen richtete er sich auf. War das gerade Kalle? Was will er denn so früh am morgen oder muss er arbeiten? Er schaute auf die Uhr. Halb neun erst, ich dreh mich noch mal um, also sei leise.

So langsam realisierte ich, was in der Nacht passiert war und betastete mein Arschloch. Es fühlte sich durchgefickt an. Es war also wahr. Und Kalle war weg. Würde er wiederkommen, schoss es mir durch den Kopf? Plötzlich hatte ich Angst, dass er es nicht tun würde.

Ich musste meinen Bruder fragen. Ich stand also leise auf um Alex nicht zu stören und schloss leise unsere Tür und ging zum Schlafzimmer. Christopher zog sich gerade an. Seine Hose hatte er schon an und suchte jetzt sein Shirt. Kalle ist weg, fragte ich vorsichtig?

Ja, hast du doch gehört sicherlich. Hat erst die Tür nicht aufbekommen, mein Bruder lachte kurz. Ich wollte ihn fragen, ob er wiederkommt, aber ich brachte die Worte einfach nicht über die Lippen, weil ich vor der Antwort zu viel Angst hatte. Daher fragte ich ihn stattdessen, was er jetzt vorhabe. Nun, ich mach mich auch erst mal auf die Socken, antwortete mir Chris. Er wollte erst gehen, aber als er mich ansah, musste mir wohl die Angst ins Gesicht geschrieben stehen.

Mensch Kevin, komm, setz dich noch mal, lud er mich wieder auf’s Bett, diesmal jedoch bekleidet, ein. Du kommst also nach mir, was Männer angeht? Oder interessierst du dich auch für beides wie Kalle? Naja, ich hab bis jetzt nur Schwänze im Kopf, sagte ich. Na dann bist du wohl auch so schwul, wie ich. Denke ich zumindest. Er legte mir den Arm um die Schulter und zog mich an sich. Hätte nie gedacht, dass ich einen meiner kleinen Brüder mal beim Ficken zuschauen würde. Und was ist mit Alex? Kommt er auch nach uns, schließlich seid ihr Zwillinge, fragte er jetzt wieder etwas ernster. Nein, ich hab mal Lesbenpornos bei ihm auf dem PC gefunden. Hat mich nicht im geringsten gejuckt, aber er muss sie sich wohl anschauen. Bei ihm besteht keine Tendenz zu Männern, denke ich. Naja, bei 2 von 3en hat unsere Mutter auch schon Pech, grinste Chris. Und jetzt noch Kalle. Naja, wer weiß, für was er sich entscheidet - oder Mum, wenn sie davon erfährt. So wie ich das einschätze, wird er es ihr beichten und dann wird’s erst mal ein großes Trara hier geben, da verdünnisiere ich mich lieber. Aber wenn’s zu ungemütlich wird, meine Adresse hast Du ja. Wenn du Glück hast, bin ich auch zuhause. So, ich muss dann auch erst mal wieder los. Kopf hoch Kevin, das wird schon. Er streichelte mir dann noch mal über den Kopf und wuschelte mir durch die Haare. Dann stand er auf und ließ mich allein im Schlafzimmer sitzen.

Das Wochenende war grausam. Meinen Freunden konnte ich nicht erzählen, was passiert war und Kalle kam Abends nicht wieder. Alex ging irgendwann zu einer LAN-Party und ließ mich auch allein. So verbrachte ich eine unruhige Nacht allein. Ich wollte wichsen, aber selbst das half nicht, mich zu beruhigen. Am nächsten morgen entschied ich mich, meine Mum anzurufen.

Hallo Schatz? Ja, mir geht es hier besser und besser, sagte meine Mutter durch’s Telefon. Schön, dass du anrufst. Dann muss ich dir jetzt nämlich mal was sagen. Kalle und ich hatten gestern ein sehr, sehr langes Gespräch. Kannst du dir vorstellen, er ist hier Abends plötzlich aufgetaucht. Naja, du kennst mich, wir haben quasi Schluss gemacht. Er hat mir so einiges gebeichtet.

An dieser Stelle musste ich schlucken, was hatte ihr Kalle alles gebeichtet? Hatte Chris recht und er hatte ihr alles erzählt. Dafür klang ihre Stimme aber in keiner Weise verärgert, sondern sehr gefasst.

Kalle hat mir erzählt, dass euer Bruder am Freitag da war. Chris kommt wirklich nach seinem Vater, redete meine Mum jetzt weiter. Und als wenn ich es nicht geahnt hätte, hat Kalle mir gebeichtet, dass er auch Männer anziehend findet. Irgendwie muss ich diese Typen anziehen, die sich nicht entscheiden können, sinnierte sie jetzt. Egal, zumindest haben wir uns ausgesprochen und festgestellt, dass eine Beziehung mit uns nicht weiterführen würde. Ich weiß nicht, ob du es weist mein Schatz, aber Christophers Vater hat mich damals sitzen lassen für einen Mann und das hat mich wohl geprägt.

Wie lief es denn mit Kalle jetzt die erste Woche, wollte sie plötzlich wissen. Mit Kalle? Ich war überrascht. Es... naja, lief öhm, ganz gut. Ja, hat uns zweimal aus dem Bett geschmissen und waren immer pünktlich. Ach ja und verhungern hat er uns auch nicht lassen, stotterte ich. Gerade wollte ich ihr noch erzählen, dass Kalle und ich uns näher gekommen sind (ich hätte ihr nie erzählt, dass wir Sex hatten, aber dass ich mich verliebt hätte), aber durch den Verlauf des Gespräches kam es nicht dazu.

Gut, gut, sagte meine Mum. Er ist gerade auf dem Rückweg nach Berlin. Es stört euch doch nicht, wenn er weiter auf euch aufpasst? Kalle ist ein netter Kerl und er hat es freiwillig angeboten, weiter bei euch zu bleiben, schließlich haben wir eine Vereinbarung, dass er die Zeit, in der ich hier bin, nach euch schaut. Unsere Trennung berührt die nicht. Oder wie siehst du das, Kevin. Ihr müsst entscheiden, allerdings müsste ich ansonsten jemanden anderes organisieren.

Kalle wollte zurück kommen, ein Glücksgefühl drohte mich zu überschwemmen. Alle Sorgen waren verschwunden. Ja, ich meine nein, das macht mir nichts aus. Er ist wirklich... sehr nett. Sehr gut, ist dein Bruder da, fragte meine Mum? Dann kann ich ihn auch gleich fragen. Nee, der ist bei Beny und Marcus zur LAN-Party und noch nicht zurück. Haben sicher die ganze Nacht gezockt, antwortete ich. Dann werde ich ihn auf dem Handy versuchen anzurufen und schreib dir dann noch mal mein Liebling. Deiner Mutter geht es gut, mach dir keine Sorgen. Hab dich lieb mein Sohnemann. Ich dich auch, Mum.

Dann war das Gespräch beendet.

Kurze Zeit später kam auch schon die Nachricht von meiner Mum, dass es Alex egal war und wir uns jetzt damit abfinden müssten, dass Kalle noch die nächsten drei Wochen bei uns wohnte. Ich schrieb auch Alex und fragte ihn, wann er nach hause käme. Kurze Zeit später kam nur zurück - zum Schlafen. Spielen noch weiter. Abendessen ohne mich. Das bedeutete, dass ich allein mit Kalle sein würde. Was ich mir da alles ausmalte, war zu schön um war zu sein. Ungeduldig wartete ich auf seine Rückkehr.

Gegen nachmittag kam Kalle tatsächlich zurück und als ich den Schlüssel in der Tür hörte, sprang ich vor Freude auf. Ich musste mich zügeln, nicht zur Tür zu sprinten. Als Kalle im Flur war, ging ich aus dem Zimmer. Wir sahen uns an. Er sah etwas mitgenommen aus, wahrscheinlich weil er die letzten Nächte zu wenig Schlaf gehabt hatte, aber ansonsten blendend wie immer. Am liebsten würde ich gleich mit ihm ins Bett springen.

Hallo Kevin, sorry für den schnellen Abgang gestern. Hab mich mit deiner Mutter getroffen, sagte er. Sie hat gesagt, Du und dein Bruder wollt mich weiterhin als Aufpasser. Jetzt lächelte er und ich verliebte mich nur noch mehr in das Lächeln. Ja, wir, also ich will natürlich, dass du hierbleibst. Ist dein Bruder da, fragte Kalle. Nee, der kommt auch erst spät wieder, zockt noch mit Freunden den ganzen Tag. Oh, okay. Dann sind also nur wir zwei da, stellte Kalle fest.

Er stellte seine Tasche ab und umarmte mich plötzlich im Flur. Ach Kevin, ach Kevin... sagte er immer wieder. Dann schob er mich wieder vor sich und sagte mit ernster Stimme, dass wir über Freitag Nacht reden müssten. Reden? Ich wollte es lieber praktisch wiederholen, aber ich sagte, ok, klar.

Wir setzten uns in die Küche und leider nicht ins Schlafzimmer. Also Kevin, ich weis nicht, wie ich es sagen soll. Er suchte nach Worten. Letzte Nacht, war... schön, stellte er fest, aber ich glaube nicht, dass wir das wiederholen sollten. Ich meine, naja, was meinst Du, fragte er mich hilfesuchend?

Nicht wiederholen, ich hatte mich hoffentlich verhört? Wieso denn nicht? Ich wollte es unbedingt wiederholen. Mir schlug das Herz bis zum Hals, was sollte ich sagen? Naja, ich fand’s ganz schön, sagte ich und etwas schüchterner hinterher, und würde es auch noch mal tun.

Kalle sah mich gequält an. Aber Kevin, was würde deine Mutter davon halten? Ich konnte es ihr nicht sagen und was ist mit Alex? Alex ist doch nicht da und er braucht es doch auch nicht zu erfahren, meinte ich. Und Mum, ach, die ist doch schon einiges mit Chris gewöhnt. Sollte es wirklich bei dem einen Mal bleiben, dachte ich? Das konnte ich nicht zulassen, nur wie konnte ich Kalle überreden?

Magst Du mich denn nicht oder findest mich nicht... hübsch genug, versuchte ich es? Oh aber Kevin, nein, versuchte er mich zu beruhigen. Du bist ein sexy Kerlchen. Das ist es nicht. Schau mich nicht so verliebt an. Scheinbar löste sich was in ihm. Ich bin ganz schön kaputt von den letzten beiden Tagen, ich muss mich erst mal ausruhen. Oh toll, ausruhen und was mache ich in der Zeit?

Kalle stand auf und ging in Richtung Schlafzimmer. Im Flur drehte er sich um und fragte, wann Alex zurück sein würde. Wahrheitsgemäß sagte ich ihm, dass er bei Freunden essen werde und sicher erst gegen 10 Uhr frühestens zurückkommen würde. Kalle schaute auf die Uhr, es war jetzt 16 Uhr durch. Ich bin wirklich kaputt Kevin, aber wenn du magst, können wir kuscheln, sagte er unvermittelt einladend.

Ich war sofort aufgesprungen und stand vor ihm. Er zog mich zu sich heran und presste mich an sich. Ach Kevin, du kannst einem aber auch den Kopf verdrehen, murmelte Kalle und ging mit mir ins Schlafzimmer.

Dein Bruder hat nicht mal das Bett gemacht, stellte Kalle ernüchternd fest. Er zog sich bis auf die Unterhose aus und schlüpfte ins Bett. Einladend machte er mir Platz mich zu ihm zu legen. In Windeseile hatte ich mich selbst bis auf die Unterhose ausgezogen und kroch zu ihm unter die Decke. Ich nahm Kalles Geruch plötzlich intensiv wahr. So männlich, so verführerisch. Ich bekam direkt eine fette Latte. Ich presste meinen Körper an Kalles Seite, sodass er meine Latte deutlich spüren musste. Ich strich Kalle über den Bauch und versuchte, mich unauffällig nach unten zu tasten. Als ich am Bund seiner Unterhose angekommen war, wagte ich es drüber zu streichen. Kalle hatte allerdings nur einen Halbsteifen.

Na, Kevin, was soll das denn werden, fragte Kalle verschmitzt. Du bist ja ganz schön rollig. Er drehte mich auf den Rücken und presste sich jetzt seinerseits an mich, wobei er seine Hand gleich unter meine Unterhose gleiten ließ und meinen Schwanz in die Hand nahm. Allein schon diese Berührung machte mich wieder wahnsinnig. Er drehte mich weiter, sodass ich jetzt seine Brust auf meinem Rücken spüren konnte und seine halbsteife Latte, die sich leicht gegen meinen Arsch drückte. In dieser Stellung konnte er meinen Schwanz besser in die Hand nehmen und wichste mich langsam. Ich spürte seinen Atem auf meinem Nacken, gefolgt von einem Kuss. Ein wunderschönes Gefühl. Kalle drückte sich fester an mich und machte leichte Fickbewegungen. Seine Beule an meinem Arsch durch den Stoff zu fühlen war so geil, dass er nur noch ein paar Mal meine steife Latte kräftig wichsen musste, bevor ich mit einem lauten Stöhnen abspritzte.

Von irgendwoher holte er Taschentücher und wischte seine Hand und meinen noch zuckenden Schwanz ab und warf sie achtlos auf den Boden. So Happy war ich noch nie gewesen. Vom Wichsen und der Körpernähe von Kalle wurde ich auch ein bisschen schläfrig und so dösten wir eng umschlungen ein.

Nach einer halben Stunde erwachte ich wieder. Kalle atmete jetzt tief und gleichmäßig und war richtig eingeschlafen. Er hatte sich wieder auf den Rücken gelegt und ich sah meine Chance. Schlafen hin oder her, ich war wieder geil und meine Latte meldete sich, indem sie zuckte.

Ich schlug ein wenig die Decke weg und sah mir Kalle noch einmal genau an. Sein durchtrainierter Oberkörper, seine starken drahtigen Arme, seine sich sanft auf- und abhebende Brust und die vereinzelten kleinen Schwarzen Härchen, die seine Brustwarzen umspielten. Mein Gott, er hatte mich schon gefickt und ich sah zum ersten Mal richtig seine Brustwarzen. Vorsichtig beugte ich mich vor um sie zu küssen und an der zweiten leicht zu saugen. Seinen Bauchnabel, der leicht nach innen geneigt ist, umspielten feine Härchen und ich konnte nicht umhin meinen Finger in diesen Nabel reinzustecken.

Dann begab ich mich zum Hauptobjekt, das noch verpackt war. Ich beschloss, ihm langsam die Hose runterzuziehen um seinen Schwanz freizulegen, aber das war gar nicht so einfach, weil Sie immer wieder nach oben schnappte. Schließlich hatte ich es aber doch geschafft, seinen Schwanz halbwegs offenzulegen, der jetzt vollkommen unbekümmert und unverdächtig vor meinen hungrigen Augen lag. Wie es wohl ist, den in den Mund zu nehmen, überlegte ich. Wie es wohl wäre, wenn er dann wachsen würde. Ich musste es einfach ausprobieren. Vorsichtig nahm ich seinen schlafen Schwanz in die Hand und hielt ihn nach oben und führte meinen Mund an die Spitze. Sollte ich die Vorhaut schon zurückziehen? Ich tat es einfach und legte seine rosa Eichel frei, die jetzt Bekanntschaft mit meiner rosa Zunge machte. Ich züngelte vorsichtig, dann wurde ich forscher und nahm die ganze Eichel in den Mund und lutsche und saugte leicht daran. Dann nahm ich seinen Schwanz ganz in den Mund. in dieser Verfassung war das für mich problemlos möglich. Er war noch weich und ich gab mein bestes, ihn zu stimulieren. Ich musste auch nicht lange warten, bis Kalles Schwanz sich anfing zu regen. Ich war stolz auf mich und bei dem Gefühl, als seine Eichel gegen meine Wange von innen drückte, musste ich mir selbst an den Schwanz packen und meine pralle Latte ein wenig wichsen, um die Geilheit aushalten zu können.

Plötzlich spürte ich eine Hand auf dem Hinterkopf. Kalle musste also wach geworden sein. Da macht man mal für ein paar Minuten die Augen zu und dann gleich sowas, sagte er etwas verschlafen. Seine Hand legte er jedoch auf meinem Kopf ab, dass ich keine Chance hatte, hochzukommen. Dann mach mal schön weiter, Kleiner, sagte er amüsant und begann auch leicht sein Becken zu heben, um mich in den Mund zu ficken.

Nach unzähligen Oh und Ah von Kalle, der sich regelrecht rekelte vor Geilheit, ließ er meinen Kopf endlich los und ich konnte seinen mega harten Schwanz an die kalte Luft lassen. Er setzte sich auf, beugte sich vor und gab mir einen Kuss. Das machst Du sehr gut Kevin, lachte er. Willst Du, dass ich dich wieder ficke? Natürlich wollte ich das und strahlte ihn an. Natürlich. Na dann schieb mal deinen jungen knackigen Hintern zu mir, solange du noch nicht fertig bist bei mir.

Während mein Mund sich wieder um seinen Schwanz kümmerte, wurde jetzt gleichzeitig mein Arsch bearbeitet. Kalle zog mir die Unterhose aus und ich setzte mich über sein Gesicht, sodass mein fetter warmer Schwanz auf seiner Brust lag. Er zog mir die Backen auseinander und rotzte mir in den Arsch. Von dem Geräusch kurz abgelenkt, hatte ich keine Zeit darüber nachzudenken, denn schon hatte sich Kalles Zunge in meinem Arschloch vergraben und stieß gegen meinen Schließmuskel, was mir ein überraschtes Oh entlockte. Die Zunge feuchtete meine Ritze an und drückte sich immer wieder vorsichtig gegen meinen Anus. Ich genoss, die warme Zunge an meinem Hintern zu fühlen und genauso die warmen Hände von Kalle, die mein Becken hielten und meine Pobacken auseinander drückten. Es war so ein geiles Gefühl, dass ich es fast vergass, mich weiter um Kalles Schwanz zu kümmern.

Als Kalle meinte, dass ich jetzt nass genug wäre, fuhr er langsam mit dem Zeigefinger an meiner Kerbe entlang und machte vor meiner Öffnung halt. Vorsichtig schob er seinen ersten Finger in mein Loch und verharrte kurz. Instinktiv zog ich die Muskeln zusammen, entspannte mich aber gleich danach wieder. Das wiederholte er einige Male, bis er den zweiten Finger dazu nahm. Die Finger machten mich richtig heiß auf seinen Schwanz, ich konnte es jetzt kaum noch aushalten und musste mich bremsen, nicht meinen Schwanz zu wichsen. Das blasen hatte ich auch schon aufgegeben, statt dessen stöhnte ich lustvoll neben Kalles harter Latte. Zwischendurch ließ er immer wieder Spucke auf seine Finger tropfen und machte mich noch feuchter von innen und außen.

Dann war es endlich soweit. Kalle zog sich unter mir vor und ich blieb in halber Doggiestellung stehen, sodass er sich bestens hinter mir platzieren konnte und seinen Schwanz an meinem Arsch reiben konnte. Er spuckte sich selbst noch mal auf den Schwanz, rieb sich kurz die fette Latte und führte dann seinen Schwanz in mein Loch. Es ging schon wesentlich besser als gestern und nach kurzem Innehalten war er schon ganz in mir verschwunden. Nach ein paar unbeschreiblichen Fickstößen zog er mich zu sich hoch, sodass wir beide auf dem Bett knieten und ich seine fette Latte ganz deutlich in mir spüren konnte. Mit seinen starken Armen hielt er mich fest und drehte meinen Kopf zur Seite, dass wir uns küssen konnten. Dann knabberte er an meinem Ohr und säuselte, ob ich bereit bin. Bereit wofür? Doch schon hatte er meine steife Latte mit der anderen Hand gepackt und wichste sie von oben bis unten. Die Berührung und das ziehen in der Lendengegend waren augenblicklich da. Ich versuchte mich noch zu winden, dass ich nicht sofort abspritzte, aber vergebens. Meine Zuckungen und mein damit verbundenes Stöhnen, sowie sein Blick auf meinen Schwanz, aus dem jetzt Sperma in Wellen spritze, brachten ihn auch kurze Zeit später zum Höhepunkt. Halb erschöpft von dem geilsten Orgasmus meiner jungen Jahre war ich wieder nach vorne gesunken und mit kurzen heftigen Stößen ergoss sich auch Kalle in meinem Loch. Dann zog er sich aus mir raus und legte sich neben mich auf den Rücken.Oh man, Kevin, oh man, stöhnte Kalle nur.

So lagen wir noch eine Weile schweigend da, bis Kalle mir schließlich sachte auf den Arsch schlug, dass es klatschte und meinte, wir müssten jetzt mal ins Bad gehen und uns sauber machen.

Im Bad setzte ich mich erst mal auf die Toilette um ein bisschen von seinem Sperma loszuwerden. Dabei entwich mir Luft, die Geräusche machte, was mir peinlich war. Aber Kalle schien das nicht zu stören. Er hatte die Dusche angemacht und testete das Wasser mit den Händen vor. Ich beobachtete ihn, wie er unter die Dusche stieg. Seine Haut wurde nass und ich konnte mich an den Wassertropfen an seinem Körper gar nicht genug satt sehen. Seine dunklen Brusthaare lagen jetzt eng am Körper und erst seine behaarten Beine boten ein Bild, was mich schnell aufstehen ließ, weil es mich schon wieder erregte.

Komm rein Kevin, sagte Kalle. Hinterher zusammen duschen gehört dazu. Unsere Dusche war recht eng, aber irgendwie quetschte ich mich zu ihm. Unsere nassen Körper berührten sich jetzt ständig und ich wurde natürlich wieder hart von den Berührungen. Kalle quittierte das mit einem Lächeln und wichste mich leicht. Du kannst wohl nie genug kriegen, Kleiner. Nee, grinste ich, was in ein halbes Stöhnen überging, weil es so geil war. Die Dusche merkte ich kaum noch, vielmehr konzentrierte ich mich auf Kalles Hand, wie sie meine Vorhaut vor und zurück schob und immer wieder meine Eichel freilegte, auf der ich die Wasserspritzer deutlich fühlen konnte. Es dauerte nicht lange, bis ich kurz vorm Orgasmus war. Kalle hielt mich fest, damit ich nicht ausrutschte, als ich mein Sperma gegen die Duschwand schoss. Mein Saft vermischte sich mit dem Wasser und wurde schließlich vom Abguss geschluckt.

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Danach seiften wir uns gegenseitig ein und es war schön, über Kalles rücken zu streichen und über seinen Oberkörper. Bei seinem Schwanz und seinen Eiern gab ich mir besonders viel Mühe und ich ließ auch meine Hand durch seine Arschritze streifen - damit alles auch wirklich abgeseift wurde, versteht sich.

Kalle ließ sich bei mir genauso viel Zeit und als er bei meinem Arsch angekommen war, fragte er, ob ich mich denn dort nicht mal rasieren wolle. Viele Haare hatte ich dort nicht, aber ein paar schon genauso wie mein Bruder. Hmm, machte ich, aber nur, wenn du dir deine wachsen lässt, konterte ich. Wenn deine da sind, rasiere ich sie mir ab - oder du rasierst sie ab, wie du willst. Kalle schaute mich komisch an und sagte, dann haben wir also einen Deal. Wenn meine gewachsen sind, kommen deine ab. Er gab mir einen Klaps auf den Arsch und scheuchte mich aus dem Bad. Jetzt ist erst mal genug für heute, ich hol noch was zu essen und dein Bruder kommt sicher auch irgendwann. Und hast du nicht noch Hausaufgaben zu machen, setzte er noch ironisch hinterher?

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