Da steht der Junge vor mir, der sicher sich nie erträumt hätte, etwas Derartiges zu tun.
Daddy & Boy / Das erste Mal / Fetisch
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Was macht man, wenn man mit Ende zwanzig ein großes Haus und das dazu gehörige Vermögen geerbt hat, wenn man Single ist und sich keine Sorgen machen muss? Man sucht Beschäftigung oder macht sich welche. Ich mag schwule, unerfahrene Jungs. Ich mag auch gute Porno-Videos, insbesondere die Sorte, in denen Jungs und junge Männer fixiert, hart gespankt und dann gevögelt werden. Doch ich stelle schnell fest, dass die Videos alle gefakt, inszeniert, vorgetäuscht und die Sessions in der Regel von seltsam hässlichen Opas durchgeführt werden. Das verdirbt mir den wirklichen Genuss.

 

Was tun? Ganz einfach, ich habe ein großes Haus und Platz. Ich habe auch das nötige Geld. Sicherheitshalber erlebe und erleide ich alle möglichen Sado-Maso-Praktiken bei einem Master in einem Corporal Punishment Club.Ich habe also alles am eigenen Leibe erfahren, was ich aufnehmen möchte.

Ich benötige drei Räume: das eigentliche Studio, einen Raum für die Bearbeitung am Computer und einen, indem ich Materialien, Möbel und Schlagwerkzeuge lagere. Das Studio wird möglichst schattenlos beleuchtet und die Szene gleichzeitig von fünf oder sechs Camcordern aus allen möglichen Bildwinkeln aufgenommen, so dass ich mit einem Jungen agieren kann, ohne mich um die Technik zu kümmern.

Es gibt viele Zuschriften auf meine Anzeigen in Internet, aber kaum Ernst zu nehmende. Ich mache mit zwei Jungen Probeaufnahmen. Sie kommen beide infrage. Aber dann meldet sich einer, den ich ganz besonders interessant finde. Heute kommt er zu Probeaufnahmen, und damit beginnt diese Geschichte.

*. *. *

Ich sehe den Jungen durchs Fenster kommen. Jetzt steht er an der Haustür. Seine Hände sind feucht und er scheint ein sehr nervöses Gefühl im Magen zu haben, denn er steht leicht gekrümmt da und zittert. Dann steckt er sich endlich und klingelt.

Ich lächele verständnisvoll und gehe zur Tür. Da steht der Junge vor mir, der sicher sich nie erträumt hätte, etwas Derartiges zu tun. Er versucht erbärmlich die Gefühle zu unterdrücken, die drohen, ihn zu überwältigen.

Geld! Jonas ist in einer finanziellen Krise. Er hat ein teures Smartphone zerstört und muss dafür haften. Ich habe ihm dafür Geld geboten, sonst hätte er jetzt den Schwanz eingekniffen, hätte sich umgedreht und die Beine in die Hand genommen. Aber er sitzt in der Falle. Jonas braucht das Geld, sonst ist sein Phone und sein Notebook weg, oder er bekommt die Schnauze poliert. Er hat keine Wahl. Seine Augen flackern, als er mich ansieht und schlucken muss.

„Du musst Jonas sein”, begrüße ich ihn mit tiefer, beruhigender Stimme. „Ich bin Daniel Weber. Komm’ rein und mach’ es dir gemütlich”, lädt ihn mein freundliches Lächeln ins Haus.”

Jonas zögert, aber es ist jetzt zu spät für einen Rückzug. Er kommt langsam in den Flur. Der Junge zittert und zuckt angstvoll zusammen, als die Tür hinter ihm ins Schloss fällt. Er sieht mich an wie das Kaninchen die Schlange. Er ist in Panik.

„Du brauchst wirklich nicht nervös zu sein”, beruhige ich den Jungen und lotse ihn an den Schultern in mein Wohnzimmer. „Du bist hier absolut sicher und hast nichts zu befürchten, Jonas.”

„Entschuldigen Sie”, antwortet Jonas leise. „Ich habe noch nie so etwas gemacht.”

Ich leite den Jungen zu einem großen Posterstuhl in der Ecke des Raumes.

„Du kannst ruhig ‚Du’ und ‚Daniel’ zu mir sagen. Jeder Junge fühlt sich beim ersten Mal so. Das ist eine ganz normale Reaktion.”

„Machst du das öfter, Daniel?” fragt der Junge.

Er versucht seine Angst vor mir zu verbergen, aber seine Stimme verrät ihn.

„Ja”, lüge ich so beiläufig, wie möglich. „Ich mache das zwei oder dreimal im Monat, je nachdem, wie viele Jungs sich auf meine Anzeige melden, zu mir kommen und den ersten Schritt machen oder den ersten Take aufnehmen.”

„Den ersten Schritt oder Take?” fragt der Junge.

„Ich bespreche diese Angelegenheiten mit Jungs, die anrufen, zuerst am Telefon. Viele klingen nicht ehrlich”, erkläre ich Jonas. „Sie wollen oft nicht ernsthaft mitarbeiten, nur ihre Neugier stillen oder irgendeine Art Mutprobe ablegen. Ich kann sie meist schnell aussortieren. Andere wollen die Sache durchziehen, aber aus Gründen, die mir nicht gefallen. Sie brauchen zum Beispiel Geld für Drogen Damit möchte ich nichts zu tun haben. Nur wenige davon lade ich zu einer Besprechung bei mir zu Hause ein. Du wirst das ganz sicher verstehen, Jonas.“

„Ja, klar“, lacht der Junge.

„Aber ab und an kommt ein Junge, den ich möglichst schnell bei mir haben will. Jemand, wie du, Jonas!“

„Ich?“ keucht der Junge überrascht. „Was habe ich so Besonderes an mir?“

 

„Deine Unschuld.”

„Ich bin nicht so unschuldig, wie du denkst, Daniel“, kontert Jonas und versucht so weltläufig wie möglich zu klingen.

„Ja sicher, bist du unschuldig, Jonas. Und glaube mir, das ist keine schlechte Sache. Du bist für das Video perfekt, und ich kann kaum abwarten, dich übers Knie zu legen. Wenn meine Instinkte richtig sind, und das ist gewöhnlich der Fall, wird das ein richtig aufregender Take.“

Jonas schluckt. Seine Augen werden groß. Jetzt erkennt er, dass alles, was wir am Telefon besprochen haben, droht, Realität zu werden.

„Ich habe noch nicht zugesagt, dass ich mitmache“, wendet er schnell ein.

„Ja, sicher“, antworte ich dem Jungen und versuche dabei noch nicht einmal mein breites Grinsen zu unterdrücken, das kurz durch mein Gesicht leuchtet. „Sag’ mal, Jonas, hattest du schon einmal ein Spanking?“

„N-Nein“, antwortet der Junge etwas stotternd.

„Hast du irgendeine Ahnung wie Spanking sich anfühlt?“

„Hmm...ja...schon“, murmelt Jonas.

„Alles klar“, lächele ich ihn spöttisch an. „Du hast ja noch nicht einmal ein Spanking gesehen, noch weniger erlebt.“

„Nein, hab ich nicht, Daniel. Aber ich kenne Videos davon.“

Der Junge ist ein wenig rot und beschämt geworden. Sein Arsch hat noch nie eine ernsthaft zuschlagende Hand gefühlt.

„Und warum hast du dich bei mir gemeldet? Warum denkst du, du willst jetzt so etwas fühlen?“

„Ich brauche das Geld, sonst sind Übermorgen mein Handy und mein Computer weg oder ich liege im Krankenhaus. Ich weiß nicht, wo ich sonst so viel bekommen würde, Daniel.“

„Ja, das ist echt ein guter Grund. Wie stellst du dir vor, sollen wir es tun?“

„Wie meinst du das?“ fragt Jonas etwas konfus.

„Nun“, erkläre ich ihm. „Du kannst in vielen Stellungen mit unendlich vielen Schlagwerkzeugen gespankt werden. Und, natürlich, kann das Spanking ganz leicht und spielerisch, aber auch sehr hart und schmerzhaft erfolgen. Was erwartest du? Ein einfach zu ertragenes übers Knie Spanking mit der flachen Hand, eine Züchtigung mit dem Ledergurt ans Bett gebunden oder Schlagen mit dem Paddel, während du über einer Stuhllehne liegst?“

„Oh, Mann“, seufzt Jonas. „Echt keine Ahnung.“

„Wirklich?“

Ich klinge überrascht.

„Die meisten Jungs, die herkommen, haben eine Vorstellung davon im Kopf, was sie von mir erwarten. Einige erwarten, dass das Spanking nur für die Kamera inszeniert ist. Aber andere erwarten ein echtes Spanking, das sehr hart ist. Und du hast überhaupt nicht darüber nachgedacht, was heute mit die alles geschehen kann?“

Jetzt wird Jonas schamrot. „Doch, Daniel. Ich habe darüber nachgedacht“, muss er zugeben.

„Und?“ fordere ich eine Antwort von ihm. „Keine Ahnung, Daniel.“

„Ach, was, Junge. Jetzt heraus mit der Wahrheit. Du hast auf eben Anzeige geantwortet, die Geld dafür geboten hat, dass du gespankt und dabei gefilmt wirst. Und du behauptest, keine Idee zu haben, was dabei mit dir geschehen wird?“

Jonas starrt mich an. Aber er bleibt stumm. „Gut, dann, Junge. Ich frage dich jetzt anders. Als wir gestern miteinander telefoniert haben, habe ich dir gesagt, dass du dich für Geld spanken lassen musst und dabei auf Video aufgenommen wirst. Was glaubst du, welche Art von Spanking habe ich da gemeint? Ein reales Spanking? Oder ein geschauspielertes, inszeniertes Spanking für die Kamera?“

Langes Schweigen. Dann meldet sich der Junge fast unhörbar. „Ich denke, ein reales Spanking.“

„Das habe ich mir gedacht“, lächele ich ihn an. „Du bist also hierher gekommen und erwartest ein echtes Spanking, das sehr wehtun kann.“

„Ja...so ist es wohl“, sagt der Junge langsam.

„Da hast du Recht, Jonas...“

Ein betroffenes Schweigen füllt den Raum wie ein dichter Nebel. Absolute Stille bis auf Jonas’ heftigeres Atmen..

„Aber“, breche ich die Stille. „Weil du noch nie ein Spanking mitgemacht hast und wirklich nicht wissen kannst, was dich da erwartet, werde ich dir eins meiner Videos zeige. Wir sehen uns zusammen ein Spanking von letzter Woche mit einem Jungen in deinem Alter an.“

 

Jonas nickt. Er sieht fast glücklich aus, keine Fragen mehr beantworten zu müssen.

„Natürlich ein Spanking auf Video zu sehen ist nicht dasselbe wie eins zu fühlen“, fahre ich fort, „aber du hast dann zumindest eine Vorstellung, wozu du dich hingibst. Wenn du nach dem Video deine Meinung geändert hast und gehen willst, ist das voll in Ordnung. Wenn du es aber dann immer noch machen willst, wirst du es heute erleben und das erste Geld verdienen.“

*. *. *

Ich bin nicht sicher, ob ich das Video wirklich sehen will“, wendet Jonas ein. „Ich habe jetzt schon Angst. Wenn ich sehe, was Spanking von dir wirklich bedeutet, dann könnte ich echt zu feige sein, es durchzustehen.“

„Ich verstehe dich, Jonas. Aber bevor ich dich tatsächlich übers Knie lege denke ich, es wäre klug von dir, wenn du dir anschaust, was dich erwartet. Wenn wir erst einmal begonnen haben, wird es viel schwieriger für dich und mich, wenn du deine Meinung änderst. Außerdem wirst du nicht bezahlt, wenn du dann aus der Rolle fällst. Das ist dir doch klar?“

„Ja, Daniel. Ich verstehe“, murmelt der Junge.

„Gut“, antworte ich milde lächelnd. „Dann gehen wir jetzt in mein Studio und sehen uns das Video an. Okay?“

Ich warte nicht auf eine Antwort, sondern führe Jonas den Flur entlang in einen recht hell beleuchteten Raum, den Aufnahmeraum.

„Das hier ist mein Studio, Jonas. Hier spanke ich und mache die Videos davon. Solltest du dich hinterher für ein Shooting entscheiden, gehen wir sofort in diesen Raum. Es ist einfacher, wenn du siehst, wo alles stattfindet."

„Ja, Daniel. Ich verstehe“, antwortet Jonas, aber ich habe genau gesehen, dass er sich beim Gedanken an eine reale Aufnahme nicht wohl fühlt.

„Alles klar, Junge. Setz’ dich jetzt vor den großen Monitor. Ich starte dann das Video für dich.“

Jonas zögert kurz, aber dann setzt er sich auf die Couch vor dem riesigen Bildschirm. Ich mache meine Aufnahmen in höchster 4K-Auflösung, und man soll jedes Detail sehen. Nur Augenblicke später läuft ein Junge auf dem Monitor durch die Szene und bleibt mit dem Rücken zur Kamera stehen. Jetzt hört er meine Stimme aus dem Background.

„Sven, ich will, dass du dich jetzt nackt ausziehst und dich auf dein Spanking vorbereitest.“

Minuten später steht der Junge nackt da, wie Gott ihn geschaffen hat. Er zittert ein wenig. Jonas neben mir wird jetzt richtig unruhig. Hatte er geglaubt, das Spanking würde mit Kleidung erfolgen? Jetzt weiß er, er wird es auf seinem nackten Arsch fühlen. Wenn er mitmacht. Doch darüber kann er nicht lange nachdenken, denn jetzt beginnt auf dem Bildschirm die Action.

Ich erscheine im Bild und setze mich in einen alten, stabilen, hölzernen Stuhl, der in die Mitte der Szene so positioniert ist, dass er zur Kamera zeigt.

„Es geht los, Sven. Komm’ her!“

Der Junge im Video zögert kurz, aber dann kommt er langsam zu mir.

„Wir beide wissen, wozu du hier bist, Sven“, sage ich beruhigend dem Jungen und helfe ihm sich über meine Knie zu legen. „Wir müssen doch nicht um den heißen Brei herum reden, oder?“

Ein schwaches ‚Nein, Sir!’ ist vom Monitor zu hören.

„Du hast eine Stunde zu viel geschwänzt, Sven. Und jetzt bekommst du deine Strafe dafür. Ich hoffe, dass wird dich kehren, in Zukunft mehr Eifer und Lernwillen zu zeigen, denn sonst werden wir die Züchtigung wiederholen müssen.“

Ohne weitere Worte hebe ich im Video die Hand und schlage sie mit voller Kraft auf den nackten Arsch des Jungen. Ein lautes Klatschen hallt durch den Raum. Der Junge reagiert augenblicklich mit einem zuckenden, tretenden Heben seiner Beine. Dann stößt er einen so schrecklichen Schrei aus, dass Jonas neben mir das Blut in den Adern gefriert.

Ich höre ihn schlucken, dann hören wir beim zweiten Schlag eine ähnliche Reaktion des Jungen im Video. Schon beim dritten Schlag beginnt er zu betteln.

„Aufhören, bitte, Sir. Ich werde mich bessern. Ehrenwort!“

Doch ich lasse mich nicht erweichen. Ich spanke den schreienden Jungen wieder und wieder. Rotz läuft ihm aus der Nase. Tränen laufen ihm über die Wangen. Er heult am Ende ohne Unterbrechung.

 

Jonas kann kaum glauben, was er sieht. Er hatte keine Vorstellung davon, dass Spanking so abläuft, wie sich es ihm jetzt darstellt. Ein Schauer läuft durch seinen Oberkörper. Nichts anderes hätte in auf das vorbereiten können, was ihn bei seiner Videoaufnahme erwartet. Plötzlich ist er richtig panisch.

„Daniel, so was kann ich nicht aushalten. Bestimmt nicht. Ich bin kurz davor aufzustehen und weg zu laufen.“

„Und das Geld?“ werfe ich ein.

„Ja“, flüstert der Junge heiser. „Ja...das Phone und das Notebook wären dann futsch...vielleicht sollte ich..“

Das Video geht weiter. Das Spanking setzt sich fort.

Jonass starrt auf den Monitor, wo Svens Arsch sich von rosa zu einem bösen Rot umfärbt. Er zuckt und windet sich bei jedem Schlag. Sven weint jetzt hemmungslos. Er ist komplett meiner Gnade ausgeliefert, der Gnade des Mannes, der ihm beharrlich weiter den Hintern versohlt.

Dann, plötzlich und unerwartet, stoppen die Schläge. Sven versucht sich wieder in die Gewalt zu bekommen.

Jonas scheint erleichtert zu sein, dass es für den Jungen zu Ende ist. Aber gleichzeitig wird ihm klar, dass er bald auch die Wirkung eines Spankings auf den nackten Arsch fühlen würde. Das übersteuert sein System. Ich kenne das. Da sind Schmetterlinge im Bauch, der Mund wird trocken und die Hände werden plötzlich sehr, sehr feucht. Genau in diesem Zustand sitzt der Junge neben mir.

Im Video helfe ich jetzt dem Jungen beim Aufstehen. Die Kamera zeigt sein verheultes Gesicht in Großaufnahme. Jonas zuckt zusammen, als würde er Sven kennen.

„Das war’s, Jonas“, wecke ich den Jungen as seinen Gedanken. „Das war ziemlich typisch dafür, wie ich Junge in deinem Alter spanke. Der Junge im Video ist ein sehr leidensfähiger Darsteller. Mag’ sein, sein Spanking war etwas härter, als es dich erwartet. Aber da es deine erste Erfahrung sein wird, würdest du vermutlich genauso wie dieser harte Junge reagieren.“

Jonas scheint in einer anderen Welt zu sein. Hat er mir zugehört? Fragt er sich jetzt, ob der Junge im Video das Spanking eigentlich genießt? Tut sich bei ihm etwas? Es kommt mir fast so vor, als würde er jetzt einen steifen Penis bekommen.

„Willst du immer noch mitmachen?“ frage ich Jonas.

Der Junge sitzt nur da und starrt auf den dunklen Bildschirm. Er versucht seine rasenden Gedanken zu sortieren.

„Antworte mir, Jonas! Oder ist dir die Stimme weggeblieben?“

Das bringt den Jungen zurück in die Realität.

„Nein“, sagt er leise. „Sorry. Ich habe immer noch über das Spanking im Video nachgedacht.“

„Ich verstehe, Junge“, lächele ich. „Das war eine Menge mehr als du gedacht hast, oder?“

„Ja, ganz sicher. Aber schlimmer. Ich kenne diesen Jungen. Er ist in der Parallelklasse auf meiner Schule!“ sagt Jonas mit großen Augen.

„Wirklich, Jonas? Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dir das Video nie gezeigt. Du darfst niemandem erzählen, dass du es gesehen hat, auch nicht Sven.“

„Nein“, versichert mir der Junge. „Ich werde schweigen. Außerdem, wer würde mir das glauben?“

„Danke, Jonas. Die Abkommen mit meinen Jungs basieren auf Vertrauen. Das ist das Wichtigste. Ich würde niemals wissentlich dieses Vertrauen verletzten und die Identität des gespankten Jungen verraten. Es könnte ihnen sehr schaden, wenn bekannt würde, dass Sven sich bei mir für Geld spanken und sich dabei auf Video aufnehmen lässt.“

„Ja, Daniel. Das letzte, was ich will ist, dass irgendjemand weiß, dass ich mich für Geld schlagen lassen.“

„Genau, Jonas. Deswegen bin ich so besorgt, dass du Sven kennst.“

„Ich verspreche hoch und heilig, kein Wort kommt von meinen Lippen.“

„Gut“, sage ich und wechsele das Thema. „Was denkst du vom Spanking, das Sven erhalten hat?“

„Ahhhh...ich hätte nicht erwartet, dass es so...so...ist.“

„Du meinst so hart?“

„Ja, genau“, murmelt der Junge. „Es hat mich überrascht, wie schwer Sven es aushalten konnte. Er hat ja geheult und richtig laut geschrieen.“

„Ja, das hat er“, lache ich. „Die meisten Jungs machen so viel Lärm, wenn sie geschlagen werden. Einige mehr, andere weniger. Aber mach’ dir keine Sorgen, Jonas. Wenn einmal dein Spanking begonnen hat, hast du keine Kontrolle mehr über deine Reaktionen. Du macht dann das, was du machst, wenn du den Schmerz fühlst. Jeder Junge erlebt das anders.“

„Das denke ich auch“, sagt Jonas fast unhörbar.

„Glaube mir, Jonas. Wenn einmal das Spanking begonnen hat, brauchst du dich nicht darum zu kümmern, ob du zu viel zappelst oder zu laut schreist. Dein Schreien und Zappeln macht es ja gerade so erregend für mich. Genau deswegen bezahle ich dich ja.

„Du liebst es wirklich, Jungs auf diese Weise zu spanken?“ fragt Jonas nachdenklich.

„Absolut! Ich finde es sehr, sehr erregend, Jonas.“

„Du meinst...sexuell erregend, Daniel?“

„Ja, Junge. Viele Leute wie ich empfinden so. Schockiert dich das?“

„N...nein...nein. über...überhaupt nicht“, stottert Jonas, dessen Gesicht nur sichtlich errötet. „Es sollte nicht wie ein Vorwurf klingen. Es ist nur, als...ähhh...als mir klar wurde, dass es Sven war, der geschlagen wurde...“

Jonas spricht nicht mehr weiter. Er ringt nach Worten. Nach einer langen, peinlichen Pause melde ich mich zu Wort:

„Du wurdest erregt, als du das Spanking deines Schulkameraden gesehen hast, nicht?“

„Ein...ein wenig“, flüstert Jonas und wird nun wirklich rot.

Ich breche jetzt in Lachen aus. Jonas hat eine richtig große Beule in der Front seiner Jeans.

„Das ist nicht pervers oder schlimm, Junge. Das ist wunderbar. Du könntest einer meiner regelmäßigen Spankees werden.“

* * *

Ich weiß nichts darüber“, beteuert Jonas schnell. „Ich bin noch nie gespankt worden, also weiß ich nicht, wie ich es fühlen werde. Ich bin immer noch nicht sicher, ob ich den Mut habe, es durchzustehen.“

„Ich verstehe dich, Junge. Du unterwirfst dich einen Spanking und hast kein Konzept, was Spanking für dich bedeutet. Das kann Angst machen. Aber es gibt Jungs, die diese Erfahrung als lohnend empfinden, weil sie irgendetwas tief in ihrem Inneren befriedigt. Ein Verlangen, das nichts anderes stillen kann als ein Spanking, wenn sie die finale Barriere durchbrechen und dieses Hochgefühl erleben, das sonst nichts anderes liefern kann. Sie sind dann glücklich. Du könntest einer von diesen Jungen sein, Jonas. Oder nicht. Es gibt nur einen Weg, es herauszufinden. Willst du heute dein erstes Spanking erleben?“

„Bitte jetzt sofort, Daniel, bevor mich wieder der Mut verlässt“, meldet sich Jonas jetzt mit fester Stimme. „Ich brauche das Geld. Das ist so. Deshalb habe ich keine Wahl. Ich denke über alles nach, was du gesagt hast. Aber erst, nachdem es vorbei ist. Erst dann weiß ich, wie es ist. Okay?“

 

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