Gut eingeritten

von Tiburon
veröffentlicht am 11.02.2021
© Tiburon, mannfuermann.com
A−
A+
A⇆A
Bareback / Das erste Mal / Junge Männer / Große Schwänze

Mein Name ist Yves. Ich bin gerade 18 Jahre alt geworden, 1,80 groß und sportlich-schlank gebaut mit leichtem Sixpack und... noch Jungfrau. Ganz gegen meinen Namen bin ich nicht Blond sondern habe Dunkelbraune Haare und von Natur aus immer eine leichte Bräune. Nur meine blauen Augen passen zu meinem Namen. Seit ein paar Monaten gehe ich regelmässig 2-3mal die Woche ins Fitnessstudio was meinem Körperbau bereits recht gut getan hat. Ich konnte schon ein bisschen an Muskelmasse zulegen. Was mir äusserst gut gefiel. Ach ja, und da es ja sowieso alle interessiert... ich bin mit meinen 21x5,5 recht gut bestückt.

 

Ich wohne in einem kleinen Dorf in dem jeder jeden kennt, Natürlich wohnte ich noch bei meinen Eltern. Unser Haus stand etwas ausserhalb und war recht gross. Mein Vater war Chef einer grossen Firma und hatte dieses Haus vor einigen Jahren gebaut. Bereits damals hatte er eine separate Wohnung eingeplant die ich nun Anfang Jahr beziehen durfte und somit mein eigenes Reich hatte. Mein Geheimnis, dass ich schwul bin wusste bisher aber noch niemand. Ich wusste es selbst nicht so genau aber das sollte sich bald ändern.

Es ist Hochsommer und ein neuer war vor kurzem ins Dorf gezogen. Ein Traum von Mann. Er ist ca. Mitte 20, etwa gleich gross wie ich, hatte Muskeln zum dahinschmelzen und einen leichten Dreitagebart. Ich sah ihn oft mit seinem Hund spazieren gehen und beobachtete ihn heimlich.

Meine Eltern wollten für drei Wochen in den Urlaub fahren, das erste Mal ohne mich. Es hatte mich einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, damit ich nicht mehr mit musste. Nach vielen Diskussionen konnte ich meine Eltern aber überzeugen, dass ich doch mehr als alt genug sei. Immerhin wäre ich seit ein paar Wochen 18. Am Freitagmittag fuhren meine Eltern los und ich sass ich vor dem Haus im Vorgarten auf der Bank, sonnte mich und plante was ich in den nächsten Wochen machen würde. Immerhin hatte ich ja auch gerade Urlaub. Plötzlich hörte ich eine tiefe maskuline Stimme.

"Hei Kleiner,“ sagte der neue, "ich bin Nils." Der Neue stand mit seinem Hund an unserem Gartenzaun und grinste schelmisch. Er trug nur Shorts und Sandalen, wobei man seine Muskulöse behaarte Brust und seine behaarten Beine sah. Er war braungebannt seine Brusthaare waren getrimmt auf seinem Bauch war kein Haar zu sehen, ausser einem schmalen Streifen der von seinem Bauchnabel in seine Shorts führte. Dafür konnte man gut sein Sixpack erkennen. Seine recht engen Shorts zeigten eine deutliche Beule, eine Beule die einiges erahnen liess. Der Typ musste ordentlich bestückt sein.

"Mein Fernseher ist gestern kaputt gegangen. Heute kommt aber ein Fussballspiel, dass ich gern sehen würde. Wäre es möglich, dass ich es mir bei euch ansehen könnte?"

"Klar gern. Ist kein Problem meine Eltern sind heute für drei Wochen in den Urlaub gefahren. Hab also Sturmfrei.", sagte ich. Bei diesen Worten leuchteten seine Augen kurz auf. "Wann geht‘s denn los?", fragte ich noch bevor er weiter ging. "18 Uhr", sagte er mit freudiger Miene. Dann ging er schon weiter und ich betrachtete noch kurz seinen knackigen Arsch.

Nachdem er ausser Sichtweite war, ging ich ins Haus und bereitete alles vor. Kurz vor 18 Uhr klingelte es dann endlich an der Tür. Ich machte auf und da stand er. Dieser geile Typ. Er trug dieselben Shorts, Sandalen und ein ärmelloses Shirt, das seine Muskeln noch besser zur Geltung brachte vor allem seine geilen Oberarme. Er hatte einen Rucksack auf den Schultern. Ich führte ihn in mein Wohnzimmer, bat ihn sich zu setzten und fragte ihn ob er ein Bier wolle. Er bejahte und zog 4 Dosen aus seinem Rucksack und reichte sie mir. Ich ging in die Küche und holte für jeden ein kühles aus dem Kühlschrank und legte seine hinein. Ich setzte mich neben ihn und schaltete den Fernseher ein.

Wir saßen nur da und sahen das Spiel an. Ich interessiere mich nicht sonderlich für Fussball, aber die Jungs sahen süß aus nicht so wie der heisse Typ neben mir, aber ich hätte keinen von ihnen von der Bettkante geschubst. In der Halbzeit, meinte Nils "Das Spiel interessiert dich nicht besonders, oder?" Ohne eine Antwort abzuwarten griff er mir beherzt in den Schritt, wo meine Latte schon eine dicke Beule gebildet hatte. Ich war ja mit meinem 21x5.5 alles andere als schlecht bestückt. Ich war zuerst ein bisschen geschockt, lies es aber zu.

Er begann zu kneten, was dazu führte das mein kleiner Mann nur noch mehr anschwoll. Aber mit einem Blick auf seinen Schritt, sah ich dass sich bei ihm auch etwas regte. Etwas Gewaltiges. Wir blickten uns in die Augen und ich küsste ihn. Er erwiderte ihn und trieb seine Zunge mit einer Energie in meinen Mund die mich überwältigte und mich zum abspritzten brachte. Doch wir hörten nicht auf uns tief und innig zu küssen, nun begann auch ich seinen Schritt zu massieren. Und was ich da spürte lies einiges erwarten...

 

Er löste sich von mir, beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr: "Ich würde es bevorzugen wenn du ihn mit etwas anderem bearbeiten würdest." Ich liess mich nicht zweimal bitten, knöpfte seine Hose auf und sein riesiger Schwengel sprang mir entgegen. Das mussten deutlich über 20cm sein und mindestens genau so dick wie meiner. Seine Eier waren rasiert und der Rest sehr kurz gehalten. Ich beugte mich vor und nahm seine Eichel zwischen meine Lippen und sog daran.

Meine Zunge umspielte die fette Eichel, was Nils mit einem lustvollen Stöhnen quittierte. Er schmeckte echt gut und machte mich immer spitzer. Ich begann den riesigen Schwanz zu lutschen, musste aber nach der Hälfte schon würgen. Machte aber trotzdem weiter. Nils stöhnte animalisch und keuchte "Du machst das gut. Ein richtiges Naturtalent." Ich konnte seine ersten Lusttropfen schmecken, und es schmeckte herrlich. Dieser leicht salzige Geschmack macht mich richtig wild.

Ich stand auf und kniete mich zwischen seine Beine um besser seinen gigantischen Prügel bearbeiten zu können. Ich bekam diesen Prachtschwanz nun fast ganz in den Mund, als ich spürte wie er anfing zu zucken. Im nächsten Moment war es soweit. Er spritzte mir in drei Schüben sein warmes Sperma in den Mund. Es schmeckte einfach nur geil und ich versuchte alles zu schlucken, was mir auch fast gelang.

Eine Ladung verteilte sich über mein Gesicht, weil mir der riesige Schwanz aus dem Mund flutschte. Ich setzte mich auf seinen Schoß und wir küssten uns innig. Unsere Zungen schlangen sich umeinander. Er drückte mich ganz fest an sich und flüsterte mir ins Ohr: "Ich fand dich von Anfang an einfach nur geil. Als ich dich zum ersten mal sah wollte ich dich haben.

Diese Worte machten mich so heiß und liessen mich gleichzeitig erzittern. Unsere Schwänze richteten sich fast gleichzeitig wieder auf. Wir grinsten uns an und küssten uns weiter. Irgendwann lösten wir uns voneinander. Nils sah mich fragend an, ich nickte und flüsterte in sein Ohr: "Ich will das du mich Entjungferst. Ich bin bereit für deinen Riesen-Prügel." Er grinste mich lüstern an und streichelte meinen Arsch.

„Bist du sicher?“ fragte er. Ich nickte nur. Danach fing er an mein Loch zu massieren und steckte einen Finger hinein. Sein Finger weitete bereits ganz gut, es fühlte sich aber ziemlich geil an. Doch dann dringt er mit einem zweiten Finger ein und bewegt sie rein und wieder raus. Vor Lust werfe ich meinen Kopf in den Nacken und konnte nur noch stöhnen.

"FICK MICH. Los schieb deinen Hammer in mich. Bitte nimm mich endlich", schrie ich. Doch stattdessen schob er einen dritten dazu und küsste mich Leidenschaftlich. "Ich werde dich durchficken, so dass du Tage lang nicht sitzen kannst. Dein erster Fick sollst du nie mehr vergessen du kleine geile Sau." flüsterte Nils mir ins Ohr.

"Ja mach... Na los fick mich durch. Pflüg mich durch mit deinem Hengstschwanz." stöhnte ich voller Ekstase und endlich am Ziel meiner Wünsche. Nils zog seine Finger raus und drehte mich auf den Rücken, drückte meine Beine nach hinten und fing an mein Loch zu lecken. Ich stöhnte immer lauter und wand mich unter seiner Behandlung. Während er mich so leckte zog er aus seinem Rucksack eine Flasche mit Gleitmittel, Kondome und zwei kleine braune Fläschchen. Er spuckte mir aufs Loch und trieb wieder zwei Finger in mein Loch. Ich wollte nur noch, dass er mir endlich seinen Schwanz reinschiebt. Ich stöhnte

„BITTE BITTE fick mich endlich. Ich halt es nicht mehr aus.“ Er nahm die Flasche und fing an mein Loch grosszügig mit dem Gleitmittel einzuschmieren. Zuerst wieder mit zwei Finger, dann mit drei und am Schluss sogar mit vier. Es tat keinen Moment lang weh, es war einfach nur geil. Schliesslich nahm er eine Packung mit dem Kondom zu Hand. Ich sah ihn an und meinte:

„Lass das Ding weg ich will deinen Saft in mir spüren.“ Er grinste und schmiss den Gummi zurück in den Rucksack. Endlich platzierte er seinen Kolben an meinem Loch. Er beugte sich vor und küsste mich, gleichzeitig schob er mit einem kräftigen Stoß seine Eichel in meinen Arsch. Ich schrie vor Lust und Schmerz. Er war doch größer als gedacht. Er wartete einen Moment bis ich mich wieder entspannt hatte, dann machte er weiter.

 

Er schob ihn immer weiter rein, dabei schob er mir seine Zunge in den Hals. Nun steckte er vollständig in mir. "Du bist so geil eng, ich könnte glatt abspritzen" flüsterte Nils mir ins Ohr. "Bitte noch nicht, fick mich ordentlich durch" stöhnte ich. Er zog seinen Kolben raus, bis nur noch seine Eichel mein Loch dehnte. Langsam schob er ihn wieder rein und es fühlte sich nun einfach nur noch geil an. Beide stöhnten wir laut auf. Er schob sich noch zweimal in mich. Als er ihn wieder tief in mich schob spritzte er mit einem animalischen Röhren ab.

"Keine Angst es geht weiter" flüsterte er in mein Ohr und küsste mich tief und innig. Sein Kolben war ganze Zeit über steinhart geblieben. Er begann mich langsam zu ficken. Es war ein geiles Gefühl, den harten Schwanz im Arsch zu haben und das warme Sperma das sich in meinem Lustkanal verteilte. Er wurde immer schneller und fickte mich mit langen tiefen Stössen. Plötzlich hielt er inne, blieb tief in mir stecken und griff nach den braunen Fläschchen. Er schraubte eines auf, hielt es sich an ein Nasenloch, dass andere hielt er sich zu. Er zog tief ein, wechselte das Nasenloch und machte dasselbe nochmals. Ich wunderte mich... Er hielt es mir hin und meinte nur:

„Zieh dir auch ne Nase voll rein. Mach es so wie ich.“ Ich machte was er sagte. Das Zeug stank ziemlich aber ich zog es mir tief in die Nase. Eine Welle von Geilheit macht sich in mir breit und ich entspannte mich noch mehr. Ich merkte, dass mein Loch noch mehr aufging und ich wollte nur noch ficken.

Er merkte das wohl, grinste und fing wieder an mein Loch durchzupflügen. So entspannt wie ich nun war, fing er an mich so richtig mit Kraft zu ficken. Er nahm sich das zweite Fläschchen und wir beide zogen immer wieder mal daran. Über eine halbe Stunde fickte er mich mit harten Stössen durch und ich genoss jeden einzelnen davon. Seine geilen Muskeln spannten sich bei jedem Stoss an und man konnte sein geiles Sixpack super sehen. Ich spritzte sogar ohne was zu tun ab. Mein Saft spritzte weit über meinen Body. Das schien Ihn so geil zu machen dass er auch wieder kam.

"Ich komme!!! " stöhnte Nils und küsste mich. Noch zwei kräftige Stöße und er rotzte mich ein zweites Mal voll. Ich fühlte wie er meinen Darm mit seinem Saft flutete, mit ein paar letzten Stössen verteilte er alles schön tief in mir. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch legte sich neben mich und wir schliefen erschöpft nebeneinander ein.

Als ich wieder erwachte musste ich mich zuerst mal orientieren. Als ich Ihn bemerkte musste ich grinsen und faste mir an den Arsch wo ich spürte wie sein Sperma aus meinem Loch floss. Endlich hatte ich Sex und ich hatte es genossen. Beim Gedanke an das geschehene wurde ich wieder geil und mein Schwanz wurde wieder hart.

Ich schob mich an ihm runter und fing wieder an seinen Schwanz zu blasen. Er schmeckt lecker nach seinem Saft. Langsam wurde er auch wieder hart und stöhnte leicht im Schlaf. Doch schliesslich wurde er wach und grinste mich von oben herab an:

„Na...., schon wieder spitz?. Noch ne zweite Runde?“. Ich nickte. Er legte sich auf den Rücken und sagt:

„Na dann... setzt dich drauf und reit mich ab.“ Ich roppte zu ihm hoch und küsste ihn. Unsere Schwänze suppten schon wieder vor sich hin, plötzlich schnellte sein Schwanz unter mir an meinem Arsch hoch. Er rieb sich nun zwischen meinen Arschbacken was Nils aufstöhnen lies. Jedes Mal wenn sein Schwanz an meinem Loch vorbeischrammte musste ich auch stöhnen. Ich wollte diesen geilen Hengstschwanz nochmals in mir spüren.

Ich richtete mich auf, faste hinter mir seinen Schwanz und führte ihn an mein williges Loch. Der Saft vom letzten Fick war ein prima Gleitmittel. Nur ein leichter Druck und seine Eichel verschwand in mir. Ich liess mich langsam auf ihn sinken, ohne Probleme und Schmerzen fuhr sein riesen Teil in mein Loch ein.

„Boah dein Schwanz fühlt sein einfach nur geil an. Ich fühle mich richtig ausgefüllt.“ stöhnte ich und fing an mich langsam zu bewegen. Immer wilder holte ich mir seinen Prügel schliesslich fing er an mitzuhelfen und fickte mir von unten entgegen. Dieses Mal dauerte der Fick fast ne Stunde.

 

Wir genossen es beide und wechselten immer wieder die Stellung. Er fickte mich gerade von hinten wild durch als er seinen Schwanz ganz rauszog und sofort wieder in mich rammte. Ich stöhnte laut auf:

„boah... GEIL. Mach das nochmal.“ Er wiederholte das ein paarmal was mich schier in den Wahnsinn trieb. Mein Loch war so offen, dass er ohne Probleme seinen Monsterschwanz in mir versenken konnte. Auch mein Schwanz war die ganze Zeit Bretthart. Ich drehte mich auf den Rücken und Nils rammt mir sein geiles Teil hart in den Arsch als er unter lautem stöhnen in mich abspritze. Ich spürte jeden Schub seines Saftes an meinen Darmwänden. Dieses geile Gefühl lies mich auch kommen. Wir brauchten beide ein paar Minuten um uns wieder zu erholen.

„Duschen?“ fragte ich. Wir erhoben uns und gingen unter die Dusche. Gut das meine Eltern vor kurzen das Bad umbauen liessen und dabei an eine grosse Dusche dachten. Wir seiften uns gegenseitig ein und genossen das warme Wasser. Nur mit einem Tuch um die Hüften gingen wir in die Küche. Ich musste erst mal was trinken.

„Hast du Hunger?“ fragte ich Nils.

„Ja, was hast du denn da?“.

„Nicht so viel. Tiefkühlpizza hätte ich noch.“

„Na hört sich doch nicht schlecht an.“ Also schmiss ich 2 Pizzen in den Ofen, während wir warteten setzten wir uns in den Garten. Immer noch nur mit den Handtüchern um die Hüften.

Wir kamen ins Gespräch und er erzählte mir, dass er sich vor ein paar Monaten von seinem Freund getrennt hätte und nun hier in der Gegend einen neuen Job angenommen hätte. Er hätte schnell bemerkt, dass ich Ihm immer wieder hinterher geschaut habe, dabei grinste er frech und ich wurde ein bisschen rot. Ich musste ihn fragen warum ausgerechnet ich. Ich war doch viel jünger als er und noch völlig unerfahren. Er meinte, dass er mich von Anfang an heiss fand und von wegen der Erfahrung... naja ich würde mich sehr gut machen und sei anscheinend mehr als nur ein bisschen Wissbegierig.

Die Pizzen waren fertig und wir verschlagen beide mit Genuss. Schliesslich meinte Nils, dass er nach Hause müsse. Der Hund warte sicher schon auf ihn. Ich dachte nur, schade. Ich hätte ihn gern über Nacht bei mir gehabt. Er schien das zu merken und meinte, wenn ich Lust hätte, könnten wir das gerne öfters wiederholen. Ich hätte ja drei Wochen sturmfrei und somit freie Bahn. Ich frage Ihn was denn mit seinem Hund sei. Da mein Vater allergisch auf Hunde ist, könne er Ihn leider nicht mitbringen. Er meinte dass dies kein Problem sei, der Hund gehöre seinem Ex und er passe nur auf ihn auf bis dieser umgezogen sei. Sein Ex würde morgen den Hund bei ihm abholen und dann wäre er gerne öfters bei mir. Es gäbe ja noch viel zu lernen. Er zog sich an, gab mir einen Kuss und verabschiedete sich. Als ich alleine war lies ich den Abend nochmals Revue passieren... Ein älterer Typ hatte mich entjungfert und mir seinen Saft dreimal in den Arsch gespritzt.

MORGEN würde ich ihn wieder sehen... der Gedanke daran wieder mit ihm zu ficken machte mich schon wieder spitz. Ich beherrschte mich aber, ich wollte meinen Saft für ihn aufsparen. Mit diesem Gedanken ging ich ins Bett und schlief fast sofort ein.

Dies war für die nächsten drei Wochen die letzte Nacht in der ich alleine schlief. Entweder war Nils bei mir oder ich bei ihm. Wir genossen das zusammen sein und fickten was die Schwänze hergaben.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte dachte ich das ganze gestern sei nur ein Traum gewesen, aber das leichte brennen meines Lochs sagte mir dass es real gewesen ist. Ich stand gut gelaunt auf und schlenderte nackt wie ich war unter die Dusche. Ich genoss es, das ich alleine war und nackt durch meine eigenes Reich laufen konnte. Ich betrachtete mich im Spiegel und irgendwie füllte ich mich so gut wie noch nie. Ich war eigentlich nicht wirklich behaart. Nur unter den Armen, im Intimbereich und an den Beinen war ich behaart. Ich beschloss es Nils gleich zu tun und mich unter den Armen und im Intimbereich zu rasieren. Allerdings ging ich noch einen Schritt weiter. Ich rasierte meinen Schwanz komplett. Auch die paar Haare an meinem Arsch mussten weichen damit Nils besser an mein Loch kommen konnte.

 

Als ich fertig war ging ich ins Schlafzimmer meiner Eltern, da sie einen grossen Wandspiegel hatten, und betrachtete mein Werk. Mein Schwanz wirkte nun noch grösser. Als ich so vor dem Spiegel stand klingelte es an der Tür. Ich rannte ins Bad und wickelte mir ein Handtuch um die Hüften und spurtete zur Tür. Nils stand mit dem Hund vor der Tür.

„Hiii kleiner. Na gut geschlafen? Ich geh nochmal schnell mit den Hund bevor mein Ex ihn abholt. Sehen wir uns nachher?“

„Klar. Wann kommst du denn? Ich muss nämlich noch den Wochenendeinkauf machen.

Sonst verhungere ich noch“ grinste ich ihn an.

„Ich komme so gegen 14 Uhr, dann können wir zusammen einkaufen gehen.“

„Willst du denn das ganze Wochenende bleiben?“ fragte ich Ihn. Er grinste mich an und meinte

„Wenn du willst und ich darf, gerne.“ Mein Schwanz zuckte vor Freude

„Klar will ich und JAAAA du darfst.“ Nils musste leider los und ich ging hoch und zog mir was an. Da es heute sehr warm werden würde entschied ich mir nur für Shorts und ein seitlich weitausgeschnittenes Trägershirt. Da es mir aber jetzt schon zu warm war, liess ich das Shirt mal noch liegen. Aus Langeweile ging ich ein bisschen ins Netz und suchte nach Seiten auf denen ich ein bisschen mehr über schwulen Sex erfahren konnte. Einiges von dem was ich da fand wollte ich auch mal ausprobieren. Ich landete auch auf einer Seite mit Unterwäsche und dergleichen. Ich fand sofort die Jocks geil. Ist sicher geil so mit nacktem Arsch in der Jeans. So einen wollte ich haben.

Kurz nach 14 Uhr klingelte es wieder an der Tür. Grinsend stand Nils vor der Tür als ich öffnete. Er trug wieder Shorts, ein Trägershirt und Sandalen. Ich zog ihn ins Haus, schloss die Tür und küsste ihn wild. Er erwiderte meinen Kuss und meinte:

„Hast du mich so vermisst?" und fuhr mit seiner Hand über meine deutlich Beule in der Hose.

„Natürlich hab ich das.“ und tat es ihm gleich.

„Wir sollten einkaufen gehen, sonst müssen wir dieses Wochenende von Luft und Liebe leben.“ meinte Nils.

„Ich zieh mich nur schnell an, bin gleich wieder da. Nimm dir doch was zu trinken aus dem Kühlschrank.“ Ich rannte in mein Zimmer, schnappte mir mein Shirt und ging wieder in die Küche.

„Wollen wir los?“ Nils trank sein Glas aus, gab mir einen Kuss, packte seine Tasche und ging Richtung Tür. Ich zog mir noch schnell meine Sneaker an und folgte ihm.

Nils war mit dem Auto gekommen, ein nettes Cabrio, und wir fuhren in die Stadt. Wir suchten uns ein Parkhaus und gingen auf Shoppingtour. Wir gingen zuerst die Lebensmittel einkaufen und brachten diese zum Wagen. Da dieser in der kühlen Tiefgarage stand konnten wir noch ein bisschen durch die Stadt schlendern und uns diverse Läden ansehen. Wir kamen auch an einem Sexshop vorbei. Eigentlich wollte ich da rein, hatte aber Hemmungen. Nils schien mein Interesse aber auch meine Hemmungen zu bemerken, grinst und zog mich einfach in den Laden.

Drinnen gab er mir erst mal einen Kuss und meinte.

„Keine Angst, die beissen hier schon nicht. Ich musste lächeln und entspannte mich. Obwohl der Laden von aussen recht klein wirkte erstreckte er sich über drei Etagen. In der Unteren fanden wir die Filme, ich schaute mir das eine oder andere an und meinte zu Nils:

„So gut wie der Sex mit dir können die nie sein.“ Er lächelte, gab mir einen Kuss und liess seine Hände über meinen Arsch wandern.

„Hey.... Wenn du so weitermachst krieg ich mitten im Laden noch ne Latte.“

„hmmmm..... Als ich fände das nicht so schlimm“ meinte Nils nahm aber doch seine Hand weg. Ich rückte meinen Schwanz wieder ein bisschen zurecht und wir stöberten weiter. Im obersten Stock fanden wir dann auch Kleidung. Viel mehr oder weniger sexy Unterwäsche, Lederkleidung und Sportswear.

Bei den Jocks blieb ich hängen und betrachtete die verschiedenen Ausführungen genauer. Nils trat hinter mich und flüsterte mir ins Ohr:

„Die würden sicher geil an dir aussehen mein süsser.“ Ich wurde rot. Zum einen weil er meinte das ich sexy aussehe und zum anderen weil er mich süsser nannte.

 

„Ich finde die auch geil. Ich glaube ich kauf mir einen. Ich weiss nur nicht welchen.“

„Nimm den blauen, der passt gut zu deinem braunen Body“. Ich gab ihm einen Kuss auf die Nase und zwickte Ihn in den Arsch und meinte nur:

„Na an dir würde das sicher auch geil aussehen, das würde deinen Knackarsch noch besser zur Geltung bringen.“

„Wer weiss, wer weiss.“ grinste er nur. Ich schnappte mir einen blauen und einen Weissen in meiner Grösse. Ich ging zur Kasse und zahlte. Nils kaufte noch 4 neue Fläschchen mit der komischen Flüssigkeit. Ich nahm mir vor ihn so einiges zu fragen.

Wieder bei mir zu Hause räumten wir die Lebensmittel ein und machten es uns danach mit einem frischen Eistee im Garten hinter dem Haus gemütlich. Unser Garten war Vaters ganzer Stolz. Er war sehr gross und vor 2 Jahren hatte mein Vater sogar einen Pool gebaut. Was ich das Beste daran fand, war das unser Garten von aussen nicht einsehbar war. Schon öfters war ich nachts nackt schwimmen wenn meine Eltern mal nicht zu Hause waren. Leider kam das nicht so oft vor, was ich schade fand. Aber die nächsten drei Wochen würde ich, wenn das Wetter mitspielte, auf die Badehosen verzichten können.

Nils und ich sassen unter dem Sonnenschirm und sprachen über Gott und die Welt. Nach einer Weile fand ich den Mut ihn zu fragen warum er sich mich ausgesucht hatte. So ein Typ wie er könne doch jeden haben. Erik meinte nur:

„Ich weiss nicht. Als ich dich das erste Mal gesehen habe, fühlte ich mich von Dir angezogen. Eigentlich hatte ich bis jetzt immer Männer so in meinem Alter oder sogar etwas älter.“ Wie alt bist du den eigentlich?“ fragte ich ihn.

„Bin vor einem Monat 26ig geworden. Wieso bin ich Dir zu alt?“

„Sicher nicht. Aber wenn wir schon dabei sind, darf ich dich was intimes Fragen?“ Erik lächelte:

„Süsser, ich hab dich gestern gefickt und dich mit meinem Saft abgefüllt. Intimer kann es wohl kaum werden.“

„Okay, wenn wir dann schon beim ficken sind..... Wie gross war den nun mein erster Schwanz?

„grinste ich ihn frech an.

„Kannst ja mal nachmessen.

Aber das letzte Mal war er noch 24x7. Du scheinst ein Naturtalent zu sein. Die meisten jaulen bei meiner Grösse höchstens vor Schmerzen und nicht vor Lust. Selbst die angeblich Erfahrenen haben Schwierigkeiten damit.“ Ich wurde etwas verlegen:

„Ich hab es genossen und habe nichts dagegen wenn du mich wieder ficken willst.“

„Sehr gerne, aber nur wenn du mich auch fickst. Ich bin nämlich nicht nur aktiv. Ich mag beides sehr gerne und noch das eine oder andere mehr.“ meinte Nils.

„Ich höre.....“ meinte ich.

„Lassen wir es auf uns zukommen. Ich will dich nicht unter Druck setzten oder dich erschrecken.“ meinte Nils.

„Okay.“ Meinte ich etwas enttäuscht.

„Hey mein süsser. Wir können alles ausprobieren, aber lass wir es auf uns zukommen. Alles zu seiner Zeit.“ Und wuschelte mir durch die Haare.

„Na gut, damit kann ich leben. Was mich aber noch Wissen möchte... was ist in den kleinen Fläschchen?“

„Das nennt man Poppers. Ist so ne Art Droge die aber nur wenige Sekunden wirkt.“ Erklärte mir Nils.

„Okay...War echt geil. Nur so im Nachhinein hab ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen“.

„Wieso denn?“

„Wir kennen und kaum und wir haben ohne Gummi gefickt“.

„Und jetzt machst du Dir Sorgen das du Dir was geholt haben könntest?“

„Schon ein bisschen, ja“.

„Ich kann Dich beruhigen. Ich war gerade beim Test und wie siehts bei Dir aus?“

„Hey... Wie solls den bei mir aussehen? Du hast mich entjungfert dein Schwanz war mein erster.“

„Na dann ist ja alles gut, denn wenn es Okay ist für Dich ist dann würde ich gerne dabei bleiben und die Gummis weg lassen.“

„ich weiss nicht warum... aber ich vertraue Dir. Und ICH wollte gestern ja auch ohne ficken und fand es MEGA GEIL. Also ich bin einverstanden.“

Nach dem wir dieses Thema durch hatten ging es mir besser.

„Mir ist so warm. Hast du Lust auf schwimmen?“ fragte ich.

„Gerne, aber ich hab keine Badehose dabei.“

 

„Wir brauchen auch keine, mein geiler Mann. Hier kann keiner reinsehen.“ Ich stand auf, öffnete meine Hose und lies sich einfach fallen. Da ich ja nix drunter hatte, stand ich nun nackt vor ihm. Ich drehte mich um und sprang in den Pool. Als ich wieder auftauchte, stand Nils am Rand und zog sich gerade seine Hose aus. Er bemerkte meinen Blick auf seiner Körpermitte und meine frech:

„Der gehört jetzt Dir. Damit kannst du alles machen was du willst.“ Dann sprang er in den Pool und tauchte zu mir. Genau vor mir tauchte er wieder auf, umarmte und küsste mich.

Als wir uns wieder voneinander lösten meinte Nils:

„Du hast dich rasiert?“. Ich wurde ein bisschen Rot:

„Ja, gefällt es dir nicht?“

„Doooch, sehr sogar. Dein Schwanz sieht jetzt noch grösser aus als vorher.“

„Das war der Plan. Ich hoffe du hast jetzt keine Angst davor?“ grinste ich frech zurück.“

„Vor was denn? Willst du mich damit vielleicht ficken?“

„Wenn ich darf würd ich das sehr gerne mal machen, aber nur wenn du auch willst.“ erwiderte ich ein bisschen schüchtern.

„Süsser..... Ich hab dir doch gesagt, dass ich nicht nur aktiv bin. Ich mag beides sehr gerne.

Also hab ich sicher nichts dagegen, wenn du mir deinen geilen Prügel in den Arsch schiebst und mich so richtig damit durchfickst. Wenn du willst, darfst du das auch gleich in die Tat umsetzten. Mir juckt nämlich das Loch.“ grinste Nils mich lüstern an. Er stieg aus dem Pool, dabei konnte ich seinen geilen Arsch bewundert. Was mir sofort eine Hammer Latte bescherte. Ich beobachte wie er zum grossen Liegestuhl ging und sich hinlegte. Er grinste mich provozierend an. Ich folgte ihm und genoss seine lüsternen Blicke auf meinem nassen, glänzenden Körper.

Als ich näher kam, lehnte Nils sich zurück und zog seine Beine an. Ich hatte nun den besten Blick auf sein Loch, es stand jetzt schon leicht offen. Ich kniete vor dem Liegestuhl und schaute zu Nils hoch. Dieser nickte und meinte:

„Leck mein Loch.“ Ich spreizte seine Backen mit beiden Händen, auch er hatte seinen Arsch rasiert. Ich fuhr mit einem Finger durch die noch feuchte Spalte. Am leicht offenen Loch erhöhte ich den Druck ein bisschen, und mein Finger verschwand sofort in seinem Loch. Nils stöhnte wohlig auf. Ich fickte das geile Loch mit meinem Finger ein bisschen, zog ihn raus und leckte das erste Mal im Leben über ein Arschloch... Da wir gerade aus dem Wasser kamen, roch alles wunderbar sauber. Ich leckte sein Loch immer wilder, stiess mit der Zunge leicht rein und merkte wie es sich noch mehr entspannte und es immer weiter aufging.

Nils stöhnte:

„Ahhhhh süsser du machst das sooooo gut. Du bist wirklich ein richtiges Naturtalent.“ Ich hörte auf ihn zu lecken und stand auf. Nils sah mich verwundert an als ich wegging. Ich ging ins Wohnzimmer und holte die Gleitcremeflasche und ein braunes Fläschchen. Bereits auf dem Weg zurück liess ich unter den geilen Blicken von Nils die Creme über meinen Schwanz fliessen. Wieder bei ihm kniete ich mich wieder hin und fing wieder an sein Loch zu lecken. Ich schmierte sein Loch mit der Creme ein und schob jetzt zwei Finger in sein Loch. Erik stöhnte auf:

„Mehr..., fick mich bitte. Schieb mir dein Monster ins Loch.“ Ich wollte ihn aber noch ein bisschen geiler machen. Ich nahm nun drei Finger und fickte ihn, selbst vier Finger verschwanden ohne grossen Wiederstand.... Mann musste er gut eingefickt sein. Mein Schwanz stand steinhart von mir ab. Ich stand auf und präsentierte Nils was gleich in sein geiles Loch kommen würde. Er packte meinen Schwanz und wixte ihn kurz. Er bettelte wieder das ich ihn nun endlich ficken soll. Dieses Mal kam ich seiner Bitte gerne nach.

Er zog seine Beine weit nach oben und bot mir seinen Arsch mit bettelndem Blick an. Ich kniete mich dazwischen. Setzte meine Eichel vor sein zuckendes Loch und schob meinen Schwanz in einem Zug bis zum Anschlag in sein Loch. Wir stöhnen beide auf, für mich war es überwältigend sein Loch war heiss und schmiegte sich eng um meinen Schwanz. Ich musste aufpassen, dass ich nicht sofort kam. Ich blieb einen Moment tief in ihm stecken und versuchte mich etwas zu beruhigen.

 

Langsam fing ich an mich zu bewegen, ich genoss die Reibung an meinem Schwanz. Nach ein paar Minuten verlangte Nils nach mehr. Ich hatte ein bisschen Angst dass ich ihm Weh tun könnte. Er meinte nur:

„Hey süsser... Ich bin nicht aus Zucker. Ich vertrag schon ein bisschen Aktion in meinem Arsch.“

„Na gut wie du willst, aber nicht das du dich morgen beschwerst weil du nicht mehr richtig sitzen kannst.

„erwiderte ich grinsend und nahm Fahrt auf. Ich wechselte immer wieder ab, mal schnelle kurze Stösse, mal langsame und tief und manchmal hämmerte ich meinen Schwanz so hart ich konnte tief in ihn.

Nils stöhnte und stöhnte, packte mich am Arsch und zog mich so tief es ging in sein Loch. Er schien es wie ich auch eher wilder zu mögen. Kein Blümchensex sondern sich richtig austoben. Ich hielt das nicht lange aus, langsam merkte ich wie mir der Saft in den Schwanz stieg:

„Ich komme gleich.

„stöhnte ich und wollte mich schon aus ihm zurück ziehen.

„Nicht... Gib mir alles. Ich will deinen Saft tief in mir spüren.“ hechelte er, packte mich am Arsch und zog mich wieder an sich.

Das war zu viel, ich kam und wie ich kam. Ich dachte mein Schwanz platzt. So hart hatte ich noch nie abgespritzt. Auch Nils schien das zu merken:

„Boahhh... Süsser, ich spüre jeden Spritzer... ist DAS GEIL... Ahhhhhhh.“ Im gleichen Moment kam es auch ihm.

Ich war einen Moment völlig weg. Als ich mich wieder beruhigt hatte zog ich mich aus seinem heissen Loch zurück und rollte neben ihn. Wir waren beide völlig ausser Atem und brauchten noch ein paar Minuten. So langsam kam ich wieder zu Atem.

„Wow, war das geil.

„keuchte ich.

„War es so wie du es dir vorgestellt hast?“ fragte Nils.

„Nein... besser. Sowas kann man sich nicht vorstellen.“

„Na ich hoffe du machst das noch öfters. Du bist ein guter Ficker und mein Arsch würde sich über öfteren Besuch von dir freuen“, flüsterte er mir lüstern ins Ohr.

„Worauf du dich verlassen kannst.“

Wir sprangen dann nochmals in den Pool um uns abzukühlen und legten uns dann zum trocknen in die Sonne. Nach ner Weile kriegte ich Durst und fragte Nils ob er auch was wolle.

„Gern, Wasser.“

„Kommt sofort.“ Ich stand auf und betrachtete nochmals Nils. Da es heute extrem heiss war glänzte sein ganzer Körper vom Schweiss. Das sah echt scharf aus und mein Schwanz reagierte sofort bei diesem Anblick. Ich drehte mich um und ging in die Küche um das Wasser holen.

Als ich zurückkam, lag Nils immer noch auf dem Rücken nur hatte er einen Ständer stehen. Der Anblick seines harten Monsters liess mich auch nicht kalt. Sofort wurde ich hart und spürte ein Kribbeln im Arsch. Ich wurde richtig fickrig. Ich schnappte mir die Gleitcreme und schmierte eine ordentliche Portion zwischen meine Backen und mit gleich zwei Finger in mein Loch. Nils hatte seine Augen geschlossen und schien mich nicht kommen zu hören. Ich schwang mich über ihn, direkt mit meinem Loch über seinem Prügel. Erschrocken öffnete er die Augen, grinste mich aber sofort an. In der einen Hand hielt ich die Wasserflasche mit der anderen packte ich das harte Teil und führte es an mein Loch. So ganz ohne Vorbereitung musste ich ein bisschen drücken, aber schliesslich spaltete er mein Loch. Ich stöhnte auf bei der Dehnung, aber es tat überhaupt nicht weh. Im Gegenteil, ich genoss es wie er mein Loch so richtig dehnte. Kaum hatte seine Eichel mein Loch passiert rutsche der Rest wie von alleine in mich. Ich blieb einen Moment auf ihm sitzen und genoss voll von ihm ausgefüllt zu werden.

Langsam fing ich an mich zu bewegen. Ich zog mir den Arsch auseinander um ihn noch tiefer reinzubekommen. Nils bewegte sich nicht und genoss nur wie ich auf ihm ritt. Er streichelte meinen Bauch und zwirbelte meine Brustwarzen was mich noch wilder machte. Schliesslich hielt er es nicht mehr aus, drückte mich nach hinten, packte sich meine Beine auf die Schulter und fing an mich heftig durchzuficken. Ich stöhnte nur noch vor mich hin und feuerte ihn an es mir richtig zu besorgen. In dieser Stellung fühlte ich, dass er noch tiefer in mich kam, so tief war er noch nie in mir. Ich war nur noch Loch und wollte gefüllt werden. Mitten drin zog sich Nils aus meinem Arsch zurück. Ich blickte ihn bettelnd an:

„Nicht aufhören. Fick mich weiter, Bitte ramm mich durch.“ Was er auch gerne tat. Er rammte mir sein Monster zurück in den Arsch und besorgte es mir ausgiebig. Nach einer Weile stöhnte er auf und schoss seinen Saft tief in mich.

Der Rest des Wochenendes fickten wir uns gegenseitig was die Schwänze hergaben. Nils und ich war da anscheinend beide gleich. Wir kuschelten gerne mal, aber wenn wir spitz waren dann wollten wir ficken und zwar wild, versaut ohne grosses bla bla. Und das kam sehr, sehr oft vor. Allein am Samstag vielen wir mehr als 10mal über einander her. Dabei merkte ich immer mehr wie gut mir sein Saft schmeckte. Nils ging es wohl nicht anders wann immer es ging schluckte er meinen Saft oder liess ihn sich in den Arsch spritzen.

Am Sonntag gestand mir Nils, dass er ein bisschen Nymphoman sein und ohne täglichen Sex nicht könne. Dies sei auch der Grund gewesen wieso ihn sein Freund verlassen hätte. Ihm wurde das anscheinend einfach zu viel. Und da dieser nicht so oft wollte wie er ging er Fremd. Ich grinste ihn an und meinte nur:

„Na wenn das so ist, dann bin ich auch Nymphoman. Ich will keinen Tag mehr ohne mindestens einmal zu ficken.“ Wir vereinbarten, dass keiner den anderen erst Fragen muss wenn er ficken will. Jeder durfte sich zu jeder Zeit nehmen was er wollte. Wir vereinbarten ein Stop-Wort wenn es doch mal zu viel werden sollte.

Nach dem das geklärt war vielen auch noch die letzten Hemmungen und wir kamen den ganzen Sonntag nicht mehr aus dem Bett. Wir füllten uns die Löcher bis nichts mehr ging. Je öfter wir fickten desto besser gefiel es mir schwul zu sein. Ich genoss meine neu entdeckte Seite in vollen Zügen.

 

Geschichte bewerten

Von "Mag ich nicht" bis "Super"

Kategorien

Bareback / Das erste Mal / Junge Männer / Große Schwänze

Lob & Kritik

Sei nicht nur stummer Konsument! Wenn dir die Geschichte gefällt teile das dem Autor mit! Positives Feedback motiviert!
Beachte die Regeln für Kommentare!
0 / 1024

💬 = antworten, ❗= melden

Schlagworte: intimrasur / eingefickt / xxl-schwanz / erster fick / ficken ohne gummi / aktiv ficken / fetter prügel / ich werde dich ficken / geiler hengst / xxl-schwanz / hengstschwanz / er besorgte es mir / anal entjungfert / intimbereich / lustschmerz / eingeritten / geiler hengst / bareback / poppers / erste schwule sex / maskulin / erster fick / brusthaar / behaarte brust / du bist noch jungfrau / anilingus / gayporno / dreitagebart / spanner / gut bestückt / prachtschwanz
Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen sollte, egal ob man PreP verwendet. Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte Inhalte enthält dann melde sie mir: Geschichte melden