Der Spieleabend bei Nils und Felix wurde feuchter als gedacht...
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Der Aschermittwoch begann, wie der Dienstag endete - ruhig und entspannt. Da wir abends bei Nils und Felix eingeladen waren lautete das Tagesprogramm: Wellness & Beauty.

 

So verbrachten Benny und ich diverse Stunden im Bad und den Nachmittag mit Lesen, TV sehen und Konsole spielen.

Nach dem Essen am späten Nachmittag begannen wir, uns für den Abend fertig zu machen. Jeder einen schicken Stringtanga, T-Shirt, Hoodie, Jeans, die Haare gestylt und schon konnte es losgehen. Neben dem im Kaufparadies erworbenen Sekt nahm ich vorsorglich zwei Cockringe mit, da man ja nie wissen konnte wie der Abend verlaufen würde.

Nach etwa einer halben Stunde Fußweg und Bahnfahrt erreichten wir die Wohnung von Nils und Felix. Sie begrüßten uns herzlich, wir legten Jacken und Schuhe ab, überreichten den Sekt und schauten uns um. Die Wohnung war gemütlich eingerichtet, Duftstäbchen verströmten ein angenehmes Aroma und es ertönte leise Musik.

Auf dem Wohnzimmerboden vor der Sitzgruppe waren diverse Sitzkissen um einen flachen, rechteckigen Tisch drapiert.

„Setzt Euch“, sagte Nils, „was möchtet Ihr trinken? Sollen wir direkt mal mit dem Sekt anfangen?“.

Benny und ich nickten und nahmen auf den Kissen Platz. Dann stießen wir gemeinsam an und bedankten uns für die Einladung. Da ich Nils und Felix nicht so gut kannte, erzählten beide erst einmal von sich. Nils war mit 21 Jahren nicht nur der etwas größer, sondern auch um ein Jahr älter als Felix, der sich nebenher als der eher Passive der beiden outete. Da Benny schon früher von mir erzählt hatte, brauchte ich nur einige Passagen zu vervollständigen.

Nach einer Weile begannen wir unseren Spieleabend mit Poker und der Regel: der Verlierer jeder Runde mußte sich eines Kleidungsstückes entledigen.

Das Spiel lief relativ ausgeglichen. Nach einer Weile hatten dann alle bis auf die Unterwäsche keine Klamotten mehr am Leib und auch die nächste Flasche Sekt war ihren Korken los.

Felix war der erste, der sein letztes Kleidungsstück ausziehen mußte - einen Jockstrap. Diesen zog er langsam und lasziv aus, mit dem Rücken zu uns gewandt und mit leicht gespreizten Beinen, was uns einen Blick auf sein rasiertes Poloch gewährte.

„Lecker“ entfuhr es mir bei dem Anblick, was Nils und Benny zu einem Grinsen verleitete.

Nun wechselten wir das Spiel zum „Flaschendrehen“, da uns dies praktischer erschien. Hier traf es zuerst Benny, der bei „Pflicht“ seinen Stringtanga verlor. Auch beim nächsten Dreher war er wieder dran und wählte „Pflicht“.

Nils und ich schauten uns an und sagten beide wie aus der Pistole geschossen: „Benny, leck Felix das Loch.“

Etwas erstaunt über diese sehr spontane Einigkeit stand Benny, dessen Schwanz schon halbsteif war, auf und ging zu Felix rüber, der sich breitbeinig und nach vorne gebeugt mit den Händen an einem Sessel abstützte. Auch Felix’ Schwanz, vielleicht 18,5x5cm und unbeschnitten, war bereits halbsteif. Benny kniete sich hinter ihn, spreizte mit den Händen seine Pobacken und fing an sein Loch zu lecken.

Nicht nur Bennys und Felix’ Schwänze hatten mittlerweile ihre volle Größe erreicht, auch bei Nils und mir sah es genauso aus.

Ich erhob mich und ging in den Flur, um aus meiner Jackentasche die Cockringe zu holen. Bei der Rückkehr bemerkte ich Nils’ Blick auf meinem Steifen und meinem vom Vorsaft feuchten String. Ich gab Nils die Cockringe zur Begutachtung und setzte mich wieder auf die Kissen.

Dann hörte Benny mit dem Lecken von Nils’ Loch auf und beide setzten sich wieder.

Der nächste Flaschendreh traf Nils, der als Pflichtübung seine Shorts auszog und nun ebenfalls nackt war. Ich schaute auf seinen Schwanz - etwa 20x6cm, unbeschnitten und mit Vorsaft auf der Eichel.

Da nun alle bis auf mich nackt waren, entledigte ich mich freiwillig meines Stringtangas. Es ging weiter mit dem Flaschendrehen und nun erwischte es mich, wobei ich ebenfalls „Pflicht“ wählte. Benny und Felix entschieden, daß ich Nils’ Schwanz blasen sollte.

Nils kam zu mir und ich kniete mich vor ihm hin. Er hielt mir seinen dicken Schwanz vors Gesicht. Ich öffnete meinen Mund, nahm die Eichel in den Mund und leckte genüßlich seinen Vorsaft. Langsam fing ich an zu lutschen und mit einer Hand Felix’ großen Sack und die ebenfalls großen Eier sanft zu massieren, was er mit einem leisen Stöhnen quittierte.

 

Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, daß Benny sich rücklings auf den Boden gelegt hatte. Felix war zu ihm rübergekommen und begann, Bennys Schwanz zu blasen.

Dann schob Nils meinen Kopf sanft von seinem Schwanz weg, kniete sich ebenfalls hin, beugte sich zu meinem Schwanz runter und begann, ihn zu lutschen.

Derweil war Felix damit beschäftigt, Bennys Schwanz intensiv einzuspeicheln. Einige Sekunden später hockte er schon über Benny und führte sich dessen Schwanz in seine Lustgrotte ein. Fast gleichzeitig stöhnten beide auf.

Ich tippte Nils auf die Schulter und bedeutete ihm, dem Treiben zuzusehen. Er ließ von meinem Schwanz ab und wir schauten gespannt den beiden anderen zu. Nils liebte es zu sehen, wie Felix von anderen gefickt wurde und genauso ging es mir bei Benny - aber auch umgekehrt, wenn er jemanden fickte. Wir genossen den Anblick, wie Bennys Schwanz in Felix’ Loch rein- und rausglitt.

„Eine rauchen?“ flüsterte Nils mir zu, was ich nickend bejahte. Wir standen auf, gingen in die Küche und zündeten uns Zigaretten an.

„Geilen Knackarsch haste“, sagte Nils, während er sanft meinen Po streichelte. „Und Du nen geilen Schwanz“, entgegnete ich und berührte seine Eichel und den Schaft.

Nach einer weiteren Zigarette gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo Felix immer noch dabei war Benny zu reiten.

„Jaa, bums mich richtig durch, rotz mir Deinen Saft tief in meine Boyfotze“, säuselte Felix leise, was Benny dazu verleitete heftiger zuzustoßen.

Es dauerte auch nicht mehr lange und mit einem lauten „Aaaah...ich koooommmeee...“ ergoß sich Benny in Felix’ Lustgrotte.

Nachdem die Bewegungen langsamer wurden, verharrten beide noch etwas in der Position und kurz darauf stieg Felix dann von Benny runter.

„Willst Du?“ fragte mich Nils und ich nickte. Ich deutete Felix, sich doggy auf den Boden zu knien und die Beine zu spreizen, was er auch umgehend tat. Dann legte ich einen der beiden Cockringe an, so daß mein Schwanz und meine Eichel richtig schön prall waren.

Ich beugte mich zu Felix’ Po herunter und leckte kurz mit der Zunge über seine nasse Rosette. Dann kniete ich mich hinter ihn und setzte meine Eichel an sein Loch.

Ein Blick zu Nils, der eine eindeutige Gestik machte, verriet mir: ich solle direkt in einem Zug eindringen.

So hielt ich Felix an den Hüften fest und stieß ihm meinen Schwanz in einem Zug bis zum Anschlag in sein Loch rein. Überrascht und etwas erschrocken japste Felix auf, ergab sich dann aber seinem Schicksal. Sofort fing ich an, ihn in einem guten Tempo zu ficken - immer bis zur Eichel raus und dann wieder bis zum Anschlag hinein in das nasse Loch.

Benny hatte sich indes auf die Couch gesetzt und schaute uns zu, als Nils zu ihm kam und ihm das restliche Sperma vom Schwanz leckte.

Obwohl Felix eben gefickt wurde, fühlte sich seine Lustgrotte noch recht eng an. Durch Bennys Sperma im Loch schmatzte es beim Ficken etwas und ich genoß das Gefühl, in das vorgesamte Loch zu ficken.

Dann zog ich meinen Schwanz ganz aus seiner Lustgrotte, um ihn sofort wieder bis zum Anschlag reinzurammen. Wieder japste Felix auf. Das wiederholte ich noch einige Male - sehr zur Freude von Nils und Benny.

Da ich den ganzen Abend schon so aufgegeilt war, wollte ich langsam zum Orgasmus kommen und fickte Felix nun härter und schneller.

Nils kam von der Couch runter und kniete sich neben uns. „Besorgs ihm, fick ihn ordentlich durch...er steht Euch heute zur Verfügung“, meinte er, während er fasziniert darauf starrte, wie mein Schwanz in Felix’ Loch rein- und rausglitt.

Dann begann er, mit einem Finger meine Rosette zu streicheln und sanft dagegen zu drücken. Das war für mich der zündende Funke und ich merkte, wie mir der Saft aus den Eiern hochstieg. Mein Schwanz wurde noch praller, meine Eier zogen sich zusammen und mit einem lauten Stöhnen ergoß ich mich in unzähligen heftigen Schüben in Felix’ Fickkanal.

Nach kurzer Zeit zog ich langsam meinen Schwanz aus ihm raus und aus seinem Loch lief umgehend ein Rinnsal Samen am Sack herunter.

 

Nils beugte sich zu meinem Schwanz und lutschte ihn schnell sauber. Dann kniete er sich hinter Felix und drang mit seinem Schwanz in einem Zug in Felix ein, der wieder japste.

Durch die beiden Ladungen Sperma im Loch schmatzte es unüberhörbar, als Nils mit dem Ficken begann.

Ich setzte mich neben Benny auf die Couch. Er war durch den Alkohol etwas müde geworden und wollte nebenan im Schlafzimmer ein kleines Nickerchen machen.

Das war die Gelegenheit, mich in der Küche mit einem Getränk zu versorgen. Dort mixte ich mir aus rotem Likör und Orangensaft einen Drink, zündete mir eine Zigarette an und setzte mich auf einen Küchenstuhl.

Nach einer Weile kam Nils in die Küche, mit halbsteifem und mit Samen benetztem Schwanz.

Er zündete sich ebenfalls eine Zigarette an, mixte sich einen Drink und meinte „Felix legt sich wohl auch wie Benny erstmal kurz hin. Wir können auf der Couch noch was TV sehen oder so.“

Ich stimmte zu und gingen nach einer weiteren Zigarette mit unseren Drinks wieder zurück ins Wohnzimmer, wo aus der Couch bereits eine Liegefläche geworden war. Nils holte noch zwei Kissen und Decken und dimmte das Licht runter.

Wir legten uns auf die Couch aber mit der Zeit merkte ich, wie ich müder wurde und so drehte ich mich auf die Seite. Hin und wieder döste ich ein, bis ich gänzlich einschlief.

Irgendwann in der Nacht wachte ich plötzlich auf. Ich lag auf dem Bauch, Nils lag halb auf mir und hatte die Decke etwas weggezogen. Auch er war wach. „Ich will Dich jetzt ficken - egal ob du willst oder nicht. Du hast so nen geilen Arsch und ich bin schon den ganzen Abend scharf darauf.“

Einerseits war ich müde sowie vom Alkohol benommen und wollte am liebsten weiter pennen - auf der anderen Seite erregten mich Nils’ Worte und daß es ihm wohl egal wäre ob ich wollte oder nicht.

Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, legte sich Nils ganz auf mich und drückte mit seinen Knien meine Beine auseinander. Ich merkte, daß sein Schwanz feucht oder eher fast naß war.

„Ich bin heut Abend noch gar nicht gekommen, auch nicht als ich Felix gefickt habe“, hauchte Nils mir ins Ohr. „Es war so geil, wie ihr beide ihn durchgefickt habt. Und jetzt will ich Dich ausgiebig ficken und Du sollst mich intensiv spüren. Ich hab eben noch kurz meinen Schwanz in Felix’ Loch versenkt und ihn angefeuchtet. Ihr beide habt ja gut Samen in dem Kleinen gelassen.“

Bevor ich irgendwas sagen konnte, hatte Nils schon seine große Eichel an meinem Loch angesetzt und drang langsam aber stetig ein. Die Tatsache, daß Nils Eichel und Schwanz mit Samen benetzt waren, erleichterte das Eindringen etwas - aber es zog trotzdem, so daß ich japste. Nachdem die Eichel ganz in meinem Loch war, ließ das Ziehen etwas nach. Nils schob seinen dicken Schwanz aber weiter unbeirrt in meinen Fickkanal.

„Boa bist Du geil eng“, flüsterte Nils wieder, „das reibt so schön je tiefer ich in Dich eindringe. Ich steh nämlich drauf, wenn eine Boyfotze etwas trocken ist.“

Nils war nun ganz bis zum Anschlag in mir und fing direkt an, mich langsam zu ficken.

Ich dachte kurz über seine Worte nach. Er benutzte mich einfach wie er wollte, ohne Rücksicht, ohne zu fragen, wie ein williges Bückstück. Keine Frage, daß ich nun auch wieder einen Steifen hatte.

Es waren vielleicht 5 Minuten vergangen, als plötzlich Felix neben der Couch stand. Er beugte sich zu Nils runter und fragte ihn: „Willst Deinen nochmal anfeuchten?“ „Ja“, antwortete Nils und zog seinen Schwanz aus meinem Loch, „und einen Cockring mache ich mir auch noch drum.“

Nils setzte sich aufrecht hin und legte einen Cockring an. Felix setzte sich rücklings auf seinen Schwanz um ihn nochmal mit Sperma zu benetzen.

Dann erhob er sich wieder und Nils legte sich umgehend wieder auf mich drauf. Erneut setzte er seine Eichel an mein Loch und drang diesmal schneller in meinen Lustgrotte ein - bis zum Anschlag. Durch den Cockring waren Nils’ Eichel und Schwanz nun noch praller geworden und trotz des erneuten Samens zum Gleiten zog es wieder, so daß ich erneut japste.

 

Nils begann direkt, mich wieder langsam zu ficken und kommentierte es: „Reibt trotzdem noch schön in Deiner Fotze, das ist so geil.“

Felix beugte sich runter zu uns und sagte „Bock den Marian ruhig ordentlich durch - er hat sich ja vorhin auch gut in mir ausgetobt. Übrigens Marian, ich hab eben mal Benny bestiegen und besamt - nur mit Vorsaft zum Gleiten.“

„Siehste“, hauchte Nils in mein Ohr, „vorhin durftet Ihr Euch in Felix austoben und nun befriedigen wir uns zum Ausgleich in Euren Fötzchen. Und nachher will ich dann auch Dein geiles Loch vollsaften.“

Die Worte von beiden machten mich fast rasend vor Geilheit und ich merkte, wie aus meiner Eichel der Vorsaft zu fließen begann. Ich gab mich Nils völlig hin. Sollte er einfach mit mir machen was er wollte, sich einfach geil an mir vergehen und mein Loch für seine Befriedigung benutzen.

Und als ob Nils meine Gedanken gelesen hätte, drückte er mit seinen Beinen meine Oberschenkel weiter auseinander und rammte heftiger zu. Immer wieder bis zum Anschlag bohrte sich sein dicker Schwanz tief in meinen Fickkanal.

Nach einer ganzen Weile zog Nils dann seinen Schwanz aus meinem Loch und meinte bestimmend: „Dreh Dich aufn Rücken, Beine anwinkeln.“

Dabei reichte er mir meinen Drink und fuhr fort: „Trink ruhig noch etwas, das entspannt. Ich will Dich nämlich lange und ausgiebig ficken.“

Ich nahm einen großen Schluck meines Longdrinks, legte mich auf den Rücken, zog die Beine wie befohlen Richtung Brust und bot mein Loch wie auf dem Präsentierteller an.

„Geil“, murmelte Nils nur, setzte seine Eichel wieder an meine Rosette, drückte mit einem Arm meine Oberschenkel weiter Richtung meiner Brust und rammte seinen Schwanz in einem Zug bis zum Anschlag in meinen Fickkanal. Es zog wieder heftig in meinem Loch, so daß ich japste.

„Jaaaa, so mag ich das“, säuselte Nils, „wenn der Boy wimmert, wenn ich meinen dicken Pimmel reinramme in die enge Fotze.“

Ohne meine Antwort abzuwarten, begann Nils mich wieder zu ficken - nur diesmal schneller und härter.

Ich genoß es, wie er mich ordentlich durchbockte. Aus meiner Eichel lief weiter der Vorsaft und das Reiben von Nils’ Schwanz in meinem Fickkanal fühlte sich immer geiler an. Auch das Ziehen hatte sich nunmehr in pure Lust verwandelt.

„Es sieht geil aus, wie mein Pimmel so schön in Deine Fotze rein- und rausgleitet“, bemerkte Nils zwischendurch und fragte dann „Willst Du mich richtig tief in Dir spüren, Du kleine Stute?“

„Ja“, flüsterte ich, „fick mich wie Du es brauchst und laß mich Deinen Schwanz ganz spüren.“

Das ließ sich Nils nicht zweimal sagen, rutschte weiter auf mich drauf, so daß sein Körper meine Oberschenkel auf meine Brust drückten. Dabei hob sich natürlich auch mein Po in die Luft, so daß Nils nun von weiter oben zustoßen konnte.

Somit dang er tiefer als bisher in mich ein. Seine dicke Eichel und der dicke Schwanz füllten mich nun richtig aus.

In langen Zügen stieß er mich, zog den Schwanz fast bis zur Eichel raus und bohrte ihn dann wieder bis zum Anschlag in meinen Fickkanal. Diese Stellung mit einem so großen Schwanz in mir war neu für mich, aber das intensive und stimulierende Gefühl war einfach nur noch geil, so daß ich vor Lust zu stöhnen begann.

„Boa ist das geil“, sagte Nils, „jetzt bin ich ganz tief in Dir drin. Deine Fotze hält ja echt was aus, obwohl Du recht eng bist. Die meisten können schon nach 10 Minuten nicht mehr“.

Eine ganze Weile fickte mich Nils nun abwechselnd mal schneller und mal langsamer. Wie lange, konnte ich mangels Zeitgefühl gar nicht sagen, aber ich genoß es und hielt ihm brav mein Loch hin.

Irgendwann begann ich, mit den Fingern sanft seinen Rücken und seinen Nacken zu streicheln. Das schien Nils zu gefallen, denn auf einmal bockte er mich schneller und härter.

„Ich will bald kommen und dann rotze ich mein Sperma in Deine geile Fotze rein“, keuchte er.

„Ja, bitte“, bettelte ich fast, „befriedige Dich in meinem Loch, gib mir Deinen Samen, befruchte mich.“

Das reichte, damit Nils zum Endspurt ansetzte. Fast besinnungslos und ohne Rücksicht durchpflügte er hechelnd mit seinem Schwanz meinen Fickkanal. Schweiß tropfte von seiner Stirn, seine Eier klatschten laut gegen meinen Po und dann begann sein Schwanz heftigst zu pulsieren und zu zucken. Nils wurde ein wenig langsamer und dann spürte ich wie sein Samen fast explosionsartig in mein Loch schoß - nahezu endlose Schübe und Mengen an Sperma flossen in meinen Darm. So viel und so heftig hatte ich das bisher nicht erlebt. Ich fühlte mich komplett gefüllt.

Nils bewegte seinen Schwanz noch einige Male langsam in mir, daß es nur so schmatzte und richtete sich dann auf.

Noch völlig außer Atem zog er dann langsam seinen Schwanz aus meinem Loch, aus dem der Samen nur noch so herausquoll und legte sich neben mich auf die Seite.

„Das war sooo geil“, sagte ich leise, „soviel Sperma hat noch keiner in mir gelassen.“

„Das war echt Hammer“, antwortete Nils, „bei mir kommt meist recht viel und ich war ja auch seit der Sauna am Montag fast 2 Tage lang geil ohne zu spritzen.“

Ich hatte zwar immer noch einen Steifen und mein Bauch war naß und klebrig von meinem eigenen Vorsaft, aber ich war zu müde um nun selbst noch Hand anzulegen. So dauerte es nicht lange und ich schlief zufrieden ein.

 

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