Der Karnevalsdienstag versprach ruhiger zu werden, was eigentlich auch so geplant war...eigentlich...
Bareback / Junge Männer
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Es war schon hell, als ich im aufwachte. Ein Blick auf den Wecker neben meinem Bett verriet die Zeit: kurz nach 10 am Dienstag Vormittag. Benny war schon vor mir aufgestanden und werkelte irgendwas in der Küche.

 

Ich krabbelte aus dem Bett, zog mir Jogginghose sowie T-Shirt an und schlurfte durch den Flur in die Küche, aus der es nach Aufbackbrötchen duftete. „Morgen Mausi“ begrüßte mich Benny und drückte mir einen Kuß auf die Lippen, „noch gut geschlafen?“. „Joa“, gähnte ich, „hoffe Du auch.“

„Du weißt doch, daß ich in Deiner Gesellschaft am besten Schlafe - wenn wir zum Schlafen kommen“, grinste Benny.

Während er den Tisch deckte, brühte ich uns beiden Tee auf, da wir generell keinen Kaffee trinken.

Wir genossen ausgiebig das Frühstück. Da beide die Woche noch Urlaub hatten, konnten uns somit nicht nur vom gestrigen Rosenmontag, sondern auch vom Feiern seit Weiberfastnacht am vergangenen Donnerstag erholen.

„Ich will dann gegen Mittag mal zum Supermarkt, da Käse, Tee und paar andere Sachen zur Neige gehen“, meinte Benny. „Laß mal“, antwortete ich, „muß eh noch tanken fahren, dann kann ich gleich zum Kaufparadies und was holen - ich brauche bloß nen Einkaufszettel“. Benny nickte zustimmend und zeigte auf Stift sowie Block auf dem Tisch.

Eine gute Stunde später beendeten wir das Frühstück, räumten den Tisch ab sowie die Spülmaschine ein.

„Will duschen, kommste mit?“, frage ich. „Ja, aber für den Rest des Tages bitte mit Fickpause“, entgegnete Benny. Ich nickte und wir gingen ins Badezimmer. Vor unserem Einzug hatte der Vermieter die Wohnung aufwendig renoviert. Neben einer Eckbadewanne gab es einen großzügig dimensionierten Duschbereich mit einem Wandvorsprung, auf dem man gut sitzen konnte.

Wir entledigten uns unserer Klamotten und begannen zu duschen. „Heut gibts Wohlfühldusche“, sagte ich, „laß mich mal machen“. Benny blieb reglos stehen. Ich nahm vom Shampoo und verteilte es leicht massierend in seinen Haaren. Benny schloß die Augen und gab sich mir ganz hin. Nachdem ich das Shampoo aus seinen Haaren gewaschen hatte, nahm ich die Duschcrème und seifte Benny von Kopf bis Fuß sanft aber gründlich ein.

Seiner Pokerbe, dem Sack und dem Schwanz widmete ich mich intensiver. Ich zog Bennys Vorhaut zurück und schäumte alles ordentlich ein. Nachdem ich fertig war, nahm ich die Handbrause und spülte die Duschcrème gründlich von Bennys Körper ab. „Boa, war das angenehm“, meinte Benny und öffnete seine Augen, „ich mußte mich echt zusammenreißen, keinen Steifen zu bekommen“. Ich lächelte und antwortete „es kann ja auch mal ohne Sex gehen“.

Benny nickte zustimmend und deutete mir an, daß ich nun an der Reihe sei, verwöhnt zu werden. Ich blieb regungslos stehen, spreizte meine Beine etwas und schloß die Augen. In gleicher Reihenfolge waren zuerst meine Haare und danach mein Körper dran. Da auch ich mich auf das Wohlfühlen konzentrierte, konnte ich es verhindern einen Steifen zu bekommen. Nachdem Benny mich abgeduscht hatte, öffnete ich auch wieder die Augen.

„Sollten wir öfter machen“, sagte Benny zufrieden. „Oh ja, das tut echt gut“, antwortete ich. Dann trat ich näher zu Benny und umarmte ihn, während sich unsere Lippen näherten. Es folgte ein langer, inniger Zungenkuß. Dieser Vormittag war das genaue Gegenteil der vergangenen eineinhalb Tage, was uns beiden auch ganz gut tat. Benny schien ähnlich zu denken, denn seine Augen strahlten mich an. Wir trockneten uns nun noch ausgiebig gegenseitig ab und zogen uns dann frische Klamotten an.

Zurück in der Küche begann Benny den Einkaufszettel zu schreiben und sagte „Während Du einkaufen und tanken fährst, würde ich mal in die Stadt gehen. Ich will im Kaufhaus nach Sportschuhen schauen und vielleicht noch in den schwulen Sexshop.“ „Bring mir was mit - ich meine aus dem Sexshop. Cockringe wären mal was, aber vielleicht welche aus Gummi“, antwortete ich. „Ich werde was für uns finden“, entgegnete Benny grinsend.

Dann verabschiedete ich mich mit einem Kuß, schnappte mir im Flur Jacke, Portemonnaie, Schlüssel, Handy sowie ein paar Einkaufstaschen und verließ die Wohnung. Im Innenhof stieg ich in meinen schnuckeligen blauen Renault Clio und fuhr los.

 

An meiner bevorzugten Tankstelle füllte ich Benzin auf und holte mir noch eine Schachtel Zigaretten. Als ich wieder zum Auto kam, sah ich Adrian den Fußweg entlang gehen. Just in diesem Moment bemerkte er mich und blieb stehen. „Hey Marian, wie schauts und wohin gehts?“ fragte er. „Soweit gut und Dir? Bin grad aufm Weg zum Kaufparadies.“, antwortete ich. „Da wollte ich auch hin, nimmst mich das Stück mit?“, entgegnete Adrian wieder. „Klar, steig ein“, sagte ich.

Wir fuhren los und waren einige hundert Meter weiter auf dem Gelände des Kaufparadieses angekommen. Es war einiges los, aber wir fanden recht schnell einen Parkplatz. Nachdem ich den Motor abgestellt hatte meinte Adrian grinsend zu mir „Rauchen ist ungesund - Du solltest lieber was anderes in den Mund nehmen.“, während er auf die Schachtel Zigaretten deutete, die ich in die Mittelablage gelegt hatte. „Was denn?“, frage ich unschuldig tuend zurück.

Wortlos öffnete Adrian seine Jacke und schob sein Becken vor. Da erkannte ich, daß sein Schwanz in der Jeans steif war. „Den hier. Deine Fotze kennt ihn ja schon - Dein Mund noch nicht.“, sagte Adrian. Während er seine Jeans aufknöpfte, saß ich wortlos und mit offenem Mund da. Hier konnte uns doch jeder im Auto sehen, schoß es mir durch den Kopf, aber das machte mich gleichzeitig geil und ich merkte, wie sich auch mein Schwanz regte.

Adrian hatte seine Jeans aufgeknöpft und ein Stück heruntergezogen. Unterwäsche trug er keine. Er nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und zog meinen Kopf zu ihm hin. „Los, blas ihn mir jetzt.“, sagte er. Ich beugte meinen Kopf runter zu seinem Schwanz, dessen Eichel vor Vorsaft bereits glänzte. Zuerst leckte ich den Vorsaft ab um dann den Schwanz so gut es ging in den Mund zu nehmen und mit dem Lutschen zu beginnen. „Oh jaaaa, das ist guuut“, stöhnte Adrian, „los, streichel meine Eier dabei.“

Mit der linken Hand fing ich an, seinen Sack zu streicheln und seine großen Eier durch meine Finger gleiten zu lassen. Adrian hatte seine rechte Hand auf meinem Kopf positioniert, um mein Blasen besser steuern zu können. Ab und zu drückte er meinen Kopf weit runter auf seinen Schwanz, bis ich fast zu würgen anfing. „Deine Maulfotze ist ja auch so geil wie Dein Fickloch, Du geile Stute“, sagte Adrian, „los blas mich schneller“.

Ich lutschte seinen Schwanz schneller und intensivierte dabei mein Zungenspiel an seinem Schaft und der Eichel, während ich weiter Adrians Eier streichelte. „Jaaa, weiter so, dann kommts mir bald...und ich will daß Du mein Sperma schluckst“, keuchte er. Ich behielt mein Blas-Tempo bei und merkte, wie Adrians Unterleib langsam unruhig wurde. Lange würde es bei ihm also nicht mehr dauern. Er würde mich vielleicht nicht vorwarnen, aber seine Eier in meiner Hand waren ja ein gutes Indiz.

Es dauerte auch wirklich nicht mehr lange: Adrians Eier zogen sich zusammen, sein Schwanz zuckte und ehe ich mich versah spritzte mir Adrian unter Stöhnen seinen Samen in den Mund, wobei er meinen Kopf so tief es ging auf seinen Schwanz drückte. Schub auf Schub schoß der Samen aus seiner Eichel, so daß ich gar nicht alles schlucken konnte und somit ein Teil seines Saftes an den Mundwinkeln herauslief.

Nachdem die Spermaflut abgeebbt war, nahm Adrian seine Hand von meinem Kopf. Ich lutschte seinen Schwanz noch sauber und ließ ihn dann aus meinem Mund gleiten. „Das war saugeil“, lobte Adrian, während er seinen Schwanz wieder in der Jeans verstaute und diese zuknöpfte, „Ich sollte Dich öfter vom Rauchen abhalten.“ Ohne auf eine Antwort von mir zu warten verabschiedete sich Adrian mit einem „Gehe schonmal rein - wir sehen uns“ und stieg aus dem Auto.

In den Innenspiegel schauend nahm ich mit dem Zeigefinger die Spermareste aus meinem Gesicht auf. Dann betrachtete ich den Finger eine Weile und leckte genüßlich den Samen ab. Zurückgelehnt im Sitz atmete ich erstmal tief durch. „Was mache ich hier eigentlich?“, schoß es mir durch den Kopf. Eben noch genoß ich die Ruhe daheim und jetzt blase ich schon wen in der Öffentlichkeit - und bin gierig nach Sperma.

 

Mit hochgezogenen Augenbrauen schnappte ich mein Portemonnaie sowie die Zigaretten und stieg aus dem Auto.

Vor dem Kaufparadies steckte ich mir eine Zigarette an und stellte mich in die Nähe des Aschenbechers, während ich das Treiben auf dem Parkplatz beobachtete. Als ich meinen Blick umherschweifen ließ, fiel mir ein Kerl auf der dauernd in meine Richtung schaute. Er war eher so der Typ „Normalo“: schlank, dunkelblondes mittellanges Haar, etwa 1,80 m groß. Ob der uns eben im Auto gesehen hat, überlegte ich, verwarf den Gedanken aber schnell wieder. Ich drückte die Zigarette aus und ging erst einmal zu den Kunden-Toiletten.

Dort stellte ich mich ans Pissor und entleerte meine Blase. Ich hörte, wie noch jemand die Toiletten betrat und in eine Kabine ging. Allerdings hörte ich keine Kabinentür schließen, aber ich maß dem keine Bedeutung bei. Als ich fertig war, knöpfte ich meine Jeans zu und machte mich auf den Weg zu den Waschbecken.

Dabei fiel mein Blick in eine Kabine und dort drin war der Typ, der mich auf dem Parkplatz beobachtet hatte. Nur stand er mit dem Gesicht zu mir sowie offener Hose da und hielt seinen Schwanz massierend in der Hand. „Willst den auch?“, fragte der Typ leise. Ich zögerte kurz, betrat dann aber die Kabine und schloß die Tür hinter mir.

„War geil wie Du da im Auto geblasen hast“, meinte der Typ und fuhr fort „dann kannste mich auch blasen.“ Wortlos hockte ich mich hin und lehnte mit damit mit dem Rücken sowie Kopf an die Kabinenwand. Sofort hielt mit der Typ seinen Schwanz vor den Mund. Besonders groß war er nicht, vielleicht 14 cm lang, eher dünn und unbeschnitten.

Die Eichel glänzte etwas vom Vorsaft. Ich öffnete meinen Mund und wortlos schob mir der Typ seinen Schwanz ganz hinein, so daß meine Nase in seinen Schamhaaren steckte. Sofort fing er an, meinen Mund zu ficken - abwechselnd mit kurzen und langen Stößen.

„Jaaa, das ist geil. Schönes Blasmaul. Kraul meine Eier.“, meinte der Typ leise. Mit einer Hand fing ich an, seine eher kleinen Eier zu streicheln und mit ihnen zu spielen. Der Typ stöhnte auf und fickte weiter meinen Mund. Er schien es genießen zu wollen, denn er veränderte ab und zu nicht nur die Tiefe seiner Stöße, sondern auch das Tempo.

Nach einer Weile, es mögen vielleicht 10 Minuten vergangen sein und mir lief bereits der Sabber an den Mundwinkeln heraus, begann der der Typ seinen Schwanz mit steigendem Tempo und immer fast bis zum Anschlag in meinen Mund reinzustoßen. Kurz darauf wurde er nochmals etwas schneller, schob seinen Schwanz aber nur noch etwa bis zur Hälfte rein.

Ich begann, seinen Schwanz zusätzlich mit der Zunge zu stimulieren und merkte bald, wie sich der Körper des Typen anspannte. Es war wohl bald soweit bei ihm. Mit den Fingern fühlte ich, wie sich sein Sack zusammenzog. Das Stoßen wurde etwas langsamer, sein Schwanz begann zu zucken und dann spritzte schon der Samen in meinen Mund. Es war eine durchschnittliche Menge und schmeckte leicht süßlich. Begierig schluckte ich den Saft herunter.

Ich nahm dann den Schwanz des Typen aus dem Mund und leckte ihn noch etwas sauber.

Danach packte der Kerl schnell sein Teil in den Slip, zog die Hose hoch und meinte zu mir „War geil, danke. Gerne wieder mal.“ Dann öffnete er die Kabinentür und verschwand. Ich schloß die Tür hinter ihm, während ich noch immer mit dem Rücken an der Kabinenwand hockte.

Soviel zum ruhigen Tag - nun hatte ich schon zwei Leuten einen geblasen und geschluckt. Ich schien wirklich samengeil zu sein und ich mochte das Gefühl andere zu befriedigen.

Sodann raffte ich mich auf, verließ die Kabine und ging zu den Waschbecken. Ein Blick in den Spiegel verriet mir, daß noch etwas Samen an meinem Mundwinkel klebte. Mit dem Finger nahm ich ihn auf und leckte ihn ab.

Nun machte ich mich schnell daran, mein eigentliches Vorhaben umzusetzen: einkaufen. Zu den geplanten Besorgungen gesellten sich noch 2 Flaschen Sekt als Mitbringsel für den morgigen Abend bei Nils und Felix.

 

An der Kasse ging es schnell, die Einkäufe ins Auto gepackt und schon war ich wieder auf dem Rückweg nach Hause. Das Auto geparkt, die Tüten nach oben und in die Küche geschleppt, nahm ich mir erstmal eine Dose Cola. Sperma schlucken macht durstig, redete ich mir grinsend ein.

Ich verräumte die Einkäufe, ging ins Wohnzimmer, setze mich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein.

Nach einer Weile kam auch Benny zur Tür herein. Ich ging in den Flur und begrüßte ihn. „Wie wars in der Stadt“, fragte ich. „Ergiebig“, meinte Benny grinsend, „können wir uns gleich anschauen“ und öffnete die Tüte, die er im Sexshop bekommen hatte.

Wenig später saßen wir auf der Couch und Benny leerte die Tüte auf dem Wohnzimmertisch. Neben Gleitgel hatte er einige Plugs in unterschiedlichen Größen sowie eine ansehnliche Menge Cockringe aus Leder und Gummi gekauft. „Das sieht gut aus“, meinte ich grinsend, „mein Einkauf war dem gegenüber zwar langweilig, aber dafür war etwas anderes ergiebig“.

„So, was denn?“, fragte Benny.

Ich begann, von Adrian und dem anderen Typen zu erzählen. Das zeigte recht schnell Wirkung, denn Bennys Schwanz begann in seiner Jogginghose zu wachsen.

Benny grinste, stand auf, zog sich die Jogginghose sowie sein T-Shirt aus und stand nun nackt vor mir. „Zieh Dich aus - ich bin noch geil von heute Morgen unter der Dusche.“, sagte er. Ich stand ebenfalls auf, streifte Pulli und Shirt über meinen Kopf, zog Hose sowie Slip aus und stand nun auch nackt da. „Leg Dich auf den Rücken aufs Sofa, Kissen unter Deinen Nacken“, fuhr Benny fort. Er öffnete eine Packung mit Gummi-Cockringen und streifte sich einen davon über seinen mittlerweile harten Schwanz, der nun noch praller war.

Ich legte mich wie gewünscht auf den Rücken, nahm mir einen anderen Cockring und streifte diesen über meinen Schwanz, der ebenfalls steif geworden war. „Geiles Feeling“, meinte ich und Benny nickte zustimmend. Dann kletterte er in der 69er-Stellung über mich auf die Couch und positionierte seine Eichel direkt an meinen Lippen. Ich öffnete sie bereitwillig und dadurch, daß mein Kopf durch das Kissen nach hinten überstreckte, konnte Benny seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund bis zur Kehle schieben.

Ich liebe das Deepthroaten und Bennys durch den Cockring noch härterer Schwanz fühlte sich einfach nur geil an. Nun nahm Benny auch meinen Schwanz in den Mund und begann daran zu lutschen, während ich sanft seinen Rücken streichelte. Durch den Deepthroat war meine Bewegungsfreiheit ziemlich eingeschränkt, aber das schien Benny nicht zu stören. Er genoß es, seinen Schwanz ganz in meinem Mund zu haben und lutschte munter weiter meinen Steifen. Ich fand es wiederum geil, wieder so etwas ausgeliefert zu sein und durch die Cockringe wurde es irgendwie noch intensiver.

Benny wollte mich anscheinend recht schnell zum Abspritzen bringen, denn er begann mich schneller und fester zu blasen. Beim Lutschen preßte er immer wieder seine Lippen zusammen, was mich natürlich noch mehr stimulierte. Ich bewegte mein Becken leicht dazu und als Benny anfing mit einem Finger meine Rosette leicht zu streicheln, sollte es bei mir auch nicht mehr allzu lange bis zum Abspritzen dauern. Das merkte auch Benny, lutschte nochmals schneller und preßte seine Lippen noch fester zusammen. Mein anfängliches Streicheln von Bennys Rücken war mittlerweile in eine Art Kneten übergegangen - so aufgegeilt war ich.

Ich merkte, wie mir langsam der Saft aufstieg und mein Schwanz fast bis zum Bersten prall war. So dauerte es nur noch wenige Sekunden und unter Stöhnen schoß mein zuckender Schwanz den Samen geradezu in Bennys Mund. Der heftige Erguß schien auch ihn etwas überrascht zu haben, denn er hatte sichtlich Mühe mit dem Schlucken.

Dann entließ Benny meinen Schwanz aus seinem Mund und meinte „Hammer, mit Cockring ist das ja richtig heftig - das will ich auch gleich mal probieren.“ Da Bennys Schwanz immer noch bis zum Anschlag in meinem Mund steckte, konnte ich schlecht widersprechen. Dafür setzte Benny sein Vorhaben aber direkt in die Tat um. Langsam begann er, meinen Mund tief zu ficken. Den Schwanz zog er immer bis zur Eichel raus um ihn dann wieder ganz in meiner Kehle zu versenken. „Mmmh, schon geil“, meinte er, „so sollten wir das öfter machen.“

Ich begann, Bennys Pobacken und seinen Sack sanft zu streicheln. Das schöne Gefühl, wenn sein Sack meine Nase berührte, der Blick auf seinen Damm und die Pokerbe. Dazu der Cockring, der Bennys Schwanz so richtig schön prall machte und anscheinend auch für mehr Vorsaft sorgte. „Mmmmhmm“ brummelte ich genüßlich, was Benny umgehend mit etwas schnelleren und festeren Stößen quittierte. Dieser Mundfick war einfach nur genial.

Ich fing an, zusätzlich zu Bennys Pobacken und seinem Sack auch sein Poloch sanft zu streicheln. „Oh jaaaa“, seufzte Benny leise, „spiel weiter an meinem Fötzchen...dann rotz ich Dir bald mein Sperma in den Rachen.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sanft übte ich mit einem Zeigefinger Druck auf sein Loch aus und drang ganz sanft mit der Fingerspitze in seine Lustgrotte ein. Das reichte, damit Benny richtig loslegte.

Ohne Rücksicht rammte er seinen Schwanz immer schneller und heftiger in meinen Mund, so daß sein Sack gegen mein Gesicht klatschte. Ich begann, Bennys Loch mit meiner Fingerspitze sanft zu ficken, was ihn weiter Richtung Orgasmus trieb. Nach einigen fast rasend schnellen Stößen und dem Ausruf „Ich spritz ab...“ begannen Bennys Loch und Schwanz heftig zu zucken und dann spritzte auch schon der Samen in heftigen Schüben in meinen Mund und meine Kehle. Ich fühlte mich regelrecht geflutet, ohne daß ich mich verschluckten mußte. Benny verlangsamte sein Tempo rapide, während die letzten Spermarinnsale in meinen Mund flossen.

„Boa, war das geil“, meinte Benny, erhob sich, drehte sich zu mir und steckte mir seine Zunge in den Mund - zum Finale ein etwas längerer Samenkuß.

„Jetzt bekomme ich aber langsam Hunger und Durst“, sagte Benny nach einer Weile. „ich fang schonmal an und Du kannst Dich noch etwas erholen.“ Dann zog er seinen Cocking aus, sich selbst Jogginghose sowie Shirt wieder an und ging Richtung Küche. Ich ließ mir die Ereignisse des bisherigen Tages noch etwas durch den Kopf gehen und raffte mich dann auch auf. Cockring abgelegt, Klamotten an und ebenfalls ab in die Küche.

Der Rest des Tages verlief dann wirklich wie ursprünglich geplant ruhig. Nachmittagssnack, Wäsche waschen, Konsole spielen, Abendessen, TV sehen und dann ging es auch recht früh ins Bett. Arm in Arm schliefen wir relativ schnell ein.

 

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