Mann für Mann
 
 
Es geht bis zum nächsten Morgen und auch Benny darf hinhalten...
Bareback / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Junge Männer
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Zum einen war ich etwas überrascht, zum anderen aber auch erfreut, Nagaru wiederzusehen. Nur zu gut war mir unser Fick in dem Hostel (Teil 2) in Erinnerung geblieben. Nagaru erkannte uns sofort und begrüßte uns fast wie alte Bekannte. Erst etwas später dämmerte es auch Benny, wer unser Gast war und daß es da am Rosenmontag einen unvollendeten Blowjob gegeben hatte.

 

Noch mehr überraschte, daß Nagaru direkt auf Benny zukam und meinte: „Dich würde ich gern zuerst rannehmen.“ Benny war zwar etwas baff, aber bei Nagarus dominanter Art widersprach auch er nicht und so gingen wir gemeinsam ins Gästezimmer.

„Ausziehen“, sagte Nagaru und Benny entledigte sich schnell seiner Klamotten. Wie auch bei mir damals ging Nagaru um Benny herum, musterte ihn, schaute ob er unter den Armen ordentlich rasiert war und befühlte auch seinen Sack und die Kerbe. „Sehr gut, auch so schön glatt wie bei Marian“, kommentierte Nagaru die Begutachtung, während er sich auch seiner Klamotten entledigte. Sein unbeschnittener, ca. 18 cm langer Schwanz stand umrahmt von den wie auch damals gestutzten Schamhaaren. „Blasen“, befahl er Benny, der sich sogleich hinkniete und und direkt versuchte, den Schwanz bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen. „Jaa, sehr gut“, sagte Nagaru genießend.

Nach einer Weile meinte er dann „Marian und Benny, kniet Euch doggy aufs Bett, Beine breit“ und zu Kevin gewandt „Du fickst Marian, ok?“ Während Benny und ich uns auf die Schlafcouch knieten, zog sich Kevin ebenfalls wieder aus und kletterte hinter mich. Nagaru bezog hinter Benny Stellung, fingerte an seinem Loch und fragte: „Wann wurdest zuletzt gefickt?“, was Benny mit „vor 3 Tagen“ beantwortete. Nagaru blickte auf meine Rosette, die feucht schimmerte und bedeutete Kevin, loszulegen.

Kevin setzte seine Eichel an mein Loch und trieb seinen Schwanz in einem Zug bis zum Anschlag in meine Lustgrotte hinein. Nagaru spuckte auf seine Eichel, setze seinen Schwanz an Bennys Rosette und drang langsam aber mit Nachdruck in dessen Fickkanal. Benny japste auf und Nagaru meinte „Hm, recht trocken der Kleine.“ Dann zog er seinen Schwanz nochmal raus, spuckte in die Hand und verrieb den Speichel auf seinem Schwanz. Wieder setzte Nagaru seine Eichel an Bennys Loch und drang ein. Diesmal ging es deutlich besser und schon war Nagaru ganz in Bennys Fickkanal. Mit langsamen Stößen fing er an, ihn zu ficken.

Kevin tat es ihm gleich und so fickten uns beide nahezu im Takt, wobei es bei meinem Loch hörbar schmatzte aufgrund der Menge an Samen darin. „Hast ein schönes enges Fötzchen, Benny“, kommentierte Nagaru das Treiben, „und es macht Spaß zu sehen wie Du gefickt wirst, Marian.“

Wir sagten nichts, sondern gaben uns den Stößen der beiden hin. Wieder einmal genoß ich es umso mehr, so etwas ausgeliefert zu sein und benutzt zu werden. Auch der Anblick, wie Benny gerade von Nagaru rangenommen wurde, war geil.

Ich blickte an mir herab und sah, daß mein Vorsaft bereits wieder Fäden zog, die bis zum Bettlaken reichten. Auch Bennys Eichel schimmerte feucht. Mit der Zeit variierten Kevin und Nagaru ihr Tempo immer mal wieder. Mal waren es langsame, tiefe Stöße und anschließendes Herausziehen bis zur Eichel, mal kurze, heftige und schnelle Stöße. Irgendwann zog Nagaru seinen Schwanz ganz aus Benny raus, aber nur um ihn direkt in einem Zug wieder in dessen Lustgrotte reinzurammen, wie er es damals auch bei mir gemacht hatte. Kevin tat es ihm gleich und schien Gefallen daran zu finden.

Nach einer Weile sollte sich Benny auf den Rücken legen und die Beine hochnehmen. Kevin hingegen wollte, daß ich mich auf den Bauch lege und konnte somit seinen Schwanz in mir lassen. Nagaru drang wieder in Benny ein, aber diesmal heftiger. Bennys Japsen kommentierte Nagaru lapidar „so hab ich Marian damals auch gefickt und mich schön in seinem Fötzchen ausgetobt. Und so benutze ich Dich jetzt auch, klar?“ Benny nickte wortlos und gab sich Nagarus langen, tiefen Stößen hin.

Kevin stützte sich neben mir mit den Händen ab und beobachtete, wie sein Schwanz in mich rein und rausglitt und dabei immer wieder etwas Sperma herauslief. „Dich trocken zu ficken ist schon sehr geil, aber mit vollgesaftetem Loch ists auch total irre“, sagte er, „und ich freu mich drauf Dir meine Sahne gleich wieder in Deine Boypussy reinzuschießen.“ Nagaru grinste und ergänzte „und ich freu mich drauf, bald Bennys ungeschmiertes Fötzchen zu besamen.“

 

Diese Worte elektrisierten mich nahezu und ich merkte, wie mehr und mehr Vorsaft aus meiner Eichel floß und sich zwischen meinem Bauch und dem Bettlaken verteilte.

Einige Zeit später legte sich Kevin nun ganz auf mich und umfaßte meine Schultern mit seinen Händen. Seine Stöße wurden sehr viel schneller und härter, während Nagaru Benny weiterhin gleichmäßig fickte und beide zu uns rüberschauten. Rücksichtslos trieb Kevin seinen Schwanz in mich rein, bis er wenig später etwas langsamer wurde und ich das Zucken seines Schwanzes spürte. Unter lautem Stöhnen spritzte er abermals seinen Samen Schub auf Schub in meine Lustgrotte und ich merkte, wie dabei sofort wieder einiges an Saft aus meinem Loch rauslief. Nur Sekunden später zog er seinen Schwanz aus mir heraus und legte sich neben mich. Nun floß es richtig aus meinem Loch den Damm und Sack herunter auf das Bettlaken.

Nagaru warf einen Blick darauf und kommentierte „Deine vollgerotzte Boyfotze sieht so geil aus“, um sich dann wieder ganz Benny zu widmen und ihn intensiver zu ficken. „Deine enge Fotze werde ich auch gleich vollschleimen, klar?“, sagte Nagaru, während er Benny tief in die Augen schaute, „freust Du Dich drauf?“ Benny nickte wortlos und gab sich bereitwillig hin. Ich drehte mich etwas zur Seite, und schaute gebannt darauf, wie Nagaru seinen Schwanz in Bennys Loch trieb. Er wurde noch schneller und fickte ihn fast wie besinnungslos. Es dauerte nicht mehr lange und er spritzte unter lautem Stöhnen seinen Saft in Benny hinein. Nachdem er mit einigen langsamen Stößen den Samen noch in Bennys Lustgrotte verteilt hatte, zog Nagaru seinen Schwanz aus ihm raus.

„So, nun leckt ihr beide Euch gegenseitig die Fötzchen, 69er, Marian ist oben“, befahl er. Ich kletterte über Benny und wir begannen, uns gegenseitig die Löcher zu lecken. Aus mir floß das Sperma von selbst fast in Strömen in Bennys Mund, während ich Nagarus Saft aus Bennys Loch leckte.

Einige Minuten später sollten wir uns vor Kevin und Nagaru auf den Boden knien, um beiden die Schwänze sauber zu lecken, wobei sich Benny um Kevins Schwanz kümmern sollte. Als wir damit fertig waren, gingen wir alle in die Küche um uns mit Getränken zu versorgen und dann auf den Balkon, um mit Ausnahme von Benny eine zu rauchen.

Da es bereits recht spät war, boten wir Nagaru und Kevin an, bei uns zu übernachten. Beide nahmen freudig an. Allerdings waren wir noch nicht so richtig müde, so daß wir es uns zu viert im Wohnzimmer auf unserer großen Couch gemütlich machten. Während im Fernsehen irgendwelche Serien wiederholt wurden, unterhielten wir uns und genossen unsere Drinks. Später übermannte mich dann aber doch auch wegen des Alkohols der Schlaf und ich schlief ein.

Irgendwann in der Nacht wurde ich dadurch wach, daß jemand meinen Schwanz leckte und meine Eier streichelte. Es war Nagaru, der mich verwöhnte. Benny und Kevin hatten sich wohl ins Gästezimmer verzogen, denn wir waren allein im Wohnzimmer. Mein Schwanz war natürlich wieder richtig hart und als Nagaru sich mit der Zunge auf meine Eichel konzentrierte, floß bei mir auch wieder der Vorsaft.

Wenig später nahm er meinen Schwanz ganz in den Mund und lutschte ihn. Ich gab mich ganz hin und genoß es. Wenig später preßte Nagaru seine Lippen fester zusammen und intensivierte sein Zungenspiel. Ich merkte, daß es bei mir nicht mehr lange dauern würde, zumal ich irre rattig war. Schon bald spürte ich, wie mir langsam der Saft aufstieg. „Es kommt mir bald“, flüsterte ich leise und schon lutschte Nagaru schneller an meinem Schwanz, wobei er zeitgleich mein Loch streichelte.

Kurz darauf war es dann soweit und ich rief leise „ich komme“. Mein Sack zog sich zusammen, mein Schwanz begann zu zucken und in vielen Schüben spritzte ich gefühlte Massen meines Samens in Nagarus Mund, der so gut es ging alles aufnahm. Als mein Orgasmus abgeebbt war, beugte sich Nagaru mit dem Kopf über den meinen, preßte mit der Hand meine Wangen zusammen so daß ich meinen Mund öffnete und ließ das Sperma bis auf den letzten Tropfen aus seinem Mund in meinen fließen.

 

Als er fertig war, meinte er „Hast gut abgesahnt, Du kleine Stute. Hat Dich wohl geil gemacht, vorhin paarmal schon ordentlich gefickt zu werden, oder? Oder fands Du es geiler, wie ich Benny durchgebockt habe?“ „Beides“, antwortete ich, nachdem ich mein eigenes Sperma runtergeschluckt hatte, „aber am geilsten war es wie Du Benny rangenommen hast.“

„Ich vergehe mich halt gern an süßen Boys“, erwiderte Nagaru, „Und weil ich es geil finde, hab ich Dich auch eben abspritzen lassen und jetzt werde ich mich auch noch in Deiner Boyfotze vergnügen, hast Du verstanden?“ Obwohl ich gerade nach dem Orgasmus etwas ungeil war, machte mich Nagarus dominante Art wie damals im Hostel an und ich nickte wortlos. Dann fuhr er fort „Du sehnst Dich doch nach meinem Schwanz und meinem Saft, oder?“ „Ja“, meinte ich wieder, „ich brauche Deinen Schwanz und mein Loch steht Dir zur Verfügung.“

Das ließ sich Nagaru nicht zweimal sagen. Ich lag noch auf dem Rücken und so hob er meine Beine an und drückte sie in Richtung meiner Brust. An meinem Loch spürte ich seine Eichel und mit einem Zug rammte er mir seinen Schwanz in meinen Fickkanal, der vom Samen des Abends phnehin hervorragend geschmiert war. Nagaru hielt kurz inne und begann dann mich langsam zu ficken.

„Man, Du bist ja richtig geil vollgeschleimt...das ist deutlich mehr als damals im Hostel“, sagte er nach einer Weile und fuhr dann fort “so halten wir beide es länger aus, denn ich werde Dich diesmal länger ficken, Du kleine schwanzhungrige, samengeile Stute.“

Eine ganze Zeit später erst zog Nagaru seinen Schwanz aus meinem Loch und befahl mir, mich mit halbwegs aufrechtem Oberkörper hinzuknien. Er kniete sich hinter mich, setzte seine Eichel an und drang wieder in meine Lustgrotte ein. Nagaru bewegte sich nur sehr langsam in mir, trieb dabei aber seinen Schwanz so tief es ging in mein Loch. Dann umarmte er mich, biß mir ganz sanft ins rechte Ohrläppchen und flüsterte „Ich liebe Deinen süßen, kleinen Arsch...Dein geiles, heißes Fötzchen. Und ich freu mich darauf, Dich wieder zu befruchten.“ Spätestens bei diesen Worten war mein Schwanz auch wieder bretthart.

Es verging wieder einige Zeit, in der mich Nagaru mich wechselndem Tempo fickte. Dann zog er seinen Schwanz aus mir und befahl mir, mich mit gespreizten Beinen auf den Bauch zu legen, was ich umgehend tat. Erneut drang Nagaru in mich ein und legte sich dabei ganz auf mich drauf. „Du hältst echt was aus...den Abend und jetzt auch noch, wenn ich Dich besteige. Hast Du meinen Schwanz vermißt? Bist Du bereit für Deine Befruchtung?“, fragte er. „Ja“, antwortete ich, „ich habe ihn vermißt und ich bin bereit. Bitte, bitte befruchte mich, mein Loch braucht Deinen Samen.“

„Du geiles Bückstück, gleich bekommst Du meinen Saft“, meinte Nagaru noch setzte dann zum Endspurt an. Hart und schnell trieb er seinen Schwanz in meine Lustgrotte, so daß mein Loch nur so schmatzte und sein Becken hörbar gegen meine Pobacken klatschte.

Es dauerte nicht lange und Nagarus Schwanz begann zu zucken. Unter lautem Stöhnen spritze er in mehreren Schüben sein Spermas in mein Loch hinein und auch jetzt quoll wieder etwas heraus. Nagaru blieb auf mir liegen um etwas verschnaufen. „Das war so geil, Du kleine Stute“, sagte er und fuhr fort „Euch beide zusammen an einem Abend ist der Wahnsinn.“

Als Nagaru von mir herunter kletterte und seinen Schwanz aus mir rauszog, quoll direkt wieder ein Schwall Samen aus meinem Loch raus. Dann drehte ich mich auf die Seite, Nagaru legte sich hinter mich und nur wenig später schliefen wir ein.

Als ich aufwachte, war es bereits hell. Nagaru lag neben mir und war anscheinend noch im Land der Träume. Ich erhob mich, um im Bad meine Blase zu leeren und vielleicht etwas Samen aus meinem Loch laufen zu lassen. Danach ging ich in Richtung Küche, holte mir eine Coke aus dem Kühlschrank und betrat dann den Balkon um eine Zigarette zu rauchen. Zuerst wunderte ich mich etwas über die Ruhe draußen, bis mir einfiel daß es ja Feiertag war.

 

Nachdem ich die Zigarette ausgemacht hatte, wollte ich eigentlich wieder ins Wohnzimmer gehen. Jedoch hörte ich schon in der Küche ein leises Klatschen, das ziemlich eindeutig klang. Ich ging in Richtung Gästezimmer, dessen Tür lediglich angelehnt war und hier war das Klatschen deutlich hörbar.

Ganz vorsichtig öffnete ich die Tür einen Spalt und hatte direkt einen perfekten Blick auf die Schlafcouch. Darauf kniete Benny auf allen Vieren und dahinter war Kevin, der ihn hart fickte. Ich schlich mich in den Raum und setzte mich direkt neben der Tür auf den Boden. Da beide in die entgegengesetzte Richtung schauten, konnten sie mich nicht bemerken. Dafür hatte ich einen guten Blick auf Kevins Po und seinen Sack, der bei jedem Stoß vor und zurück pendelte.

„Du hast auch so einen süßen Arsch wie Marian“, sagte Kevin zu Benny und verlangsamte dann sein Tempo, um fast wie in Zeitlupe seinen Schwanz tief in Bennys Fickkanal zu treiben. „Spürst Du meine dicke Eichel schön tief in Deiner Boypussy?“, fragte Kevin, was Benny mit lustvollem Stöhnen bejahte. „Willst Du auch gleich meinen Orgasmus so intensiv spüren?“, fragte Kevin weiter. „Jaa, bitte spritz mir Deinen Saft in mein Loch“, keuchte Benny.

Kevin packte Benny nun fest mit beiden Händen und fing wieder an, ihn schnell und hart zu ficken so daß Haut an Haut klatschte. Wenig später steigerte Kevin das Tempo noch. „Bald kommts mir, dann besame ich Deine Boypussy, dann pump ich Dir meine Sahne ins Loch“, rief er. Gleich darauf war es soweit und unter lautem Stöhnen kam Kevin in Bennys Lustgrotte. Als er nur wenig später seinen Schwanz herauszog und beide sich umdrehten, erblickten sie mich etwas überrascht.

„Hast Du uns die ganze Zeit zugesehen?“, fragte Benny gespielt entrüstet. Noch bevor ich antworten konnte, erledigte das Nagaru für mich, den ich gar nicht bemerkt hatte. „Eine ganze Zeit hat der kleine Spanner Euch schon beobachtet,“ sagte er, „wofür man ihn eigentlich bestrafen sollte.“

„Stimmt“, meinte Benny grinsend, „was schlägst Du vor?“ Nagaru überlegte kurz und antwortete dann bestimmend „Du fickst ihn doggy während er mich bläst“. Ein kurzer Blick von ihm reichte und ich stieg auf die Schlafcouch, wo ich mich wie befohlen hinkniete.

Während Benny hinter mich kletterte, begab sich Nagaru vor meinem Kopf in Position und sagte „Nimm ihn ruhig gleich ordentlich ran.“ Schon spürte ich Bennys Eichel an meiner Rosette und mit einem Zug rammte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Fickkanal. Ich zuckte etwas zusammen, aber Nagaru packte direkt meinen Kopf und hielt mir seine Eichel vors Gesicht. Kaum hatte ich meinen Mund geöffnet, schob er mir seinen Schwanz so tief es ging in den Mund. Beide verharrten kurz und Kevin kommentierte dazu „Das sieht geil aus - Marian bekommt beide Löcher zugleich gestopft.“

Wie auf Kommando begannen Benny und Nagaru mich zu stoßen - Benny durchpflügte hart und schnell meine Lustgrotte, während Nagaru nicht ganz so schnell, aber in tiefen Zügen meinen Mund fickte.

Wenig später kommentiere Kevin wieder die Szenerie: „Scheint ihm Spaß zu machen - sein Schwanz ist prall und sabbert Vorsaft.“ Das brachte Nagaru auf eine Idee und er sagte zu Kevin „wichs ihn, melk ihn - Marian soll jetzt direkt abspritzen. Heut Nacht hab ich ihn auch erst kommen lassen, bevor ich ihn durchgefickt habe.“

Kevin ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen, rückte näher an mich heran und umfaßte meinen Schwanz mit seiner Hand. Er begann, mich erst langsam zu wichsen, steigerte dann aber relativ schnell das Tempo. „Ja, wichs ihn schön ab, ich will spüren wie sein Loch zuckt wenn er kommt“, feuerte Benny ihn an.

Aufgegeilt wie ich war wußte ich, daß es nicht lange bis zu meinem Orgasmus dauern würde. Kevin wichste mich gleichmäßig schnell und ich merkte, wie die Spannung in mir anstieg. „Er windet sich schon leicht und sein Schwanz wird praller“, rief Kevin freudig, worauf Nagaru direkt meinte „laß ihn abspritzen, melk ihn richtig bis seine Eier leer sind.“

Kevin intensivierte das Wichsen noch etwas und mir stieg langsam der Saft hoch und mein Schwanz anfing zu pulsieren. „Er kommt!“, rief Kevin und schon schoß der Samen in heftigen Schüben aus meiner Eichel raus.

„Geil wie sein Loch zuckt beim Orgasmus“, meinte Benny freudig, „ist jetzt schön eng gerade.“ Kevin, der mit der anderen Hand mein Sperma aufgefangen hatte, hörte nicht etwa auf mit dem Wichsen. Nein, er verrieb den Samen auf meinem Schwanz und wichste mich langsam weiter, um wirklich den letzten Tropfen Saft aus meinen Eiern zu holen, was ziemlich kitzelte - wie gemein. Ich wand mich etwas, aber Kevin machte unbeirrt weiter, während Benny mich an der Hüfte festhielt und Nagaru meinen Kopf zwischen seinen Händen hatte. Die drei schienen es wirklich zu genießen, mich so zu benutzen.

Als Kevin wenig später seine Hand von meinem Schwanz nahm, war das für Benny und Nagaru das Zeichen zum Endspurt. „Ich sollte Dich wirklich öfter ficken, Hase, Dein Loch verwöhnt meinen Schwanz so schön“ meinte Benny, der sich nun richtig in mir austobte. Er war mit Sicherheit durch die Ficks von Nagaru und Kevin gut aufgegeilt. „Gleich bekommst Du meinen Saft in Dein geiles Loch, Hase“, keuchte Benny und schon spürte wie sein Schwanz zuckte und sein Sperma heftig in meine Lustgrotte schoß. Benny wurde langsamer, blieb aber in mir drin, während Nagaru nun meinen Mund hart fickte, so daß seine Eier gegen mein Kinn stießen.

Ohne daß er mich vorwarnte, zuckte nun auch sein Schwanz, just in dem Moment, wo ich ihn komplett im Mund hatte. Da Nagaru meinen Kopf dabei festhielt, gab es für mich kein Entkommen und sein Samen spritze mir Schub auf Schub direkt in den Hals und rann meine Kehle herunter, so daß ich aufpassen mußte, mich nicht zu verschlucken.

„Geil“, sagte Nagaru, „in Dein Maul kann man genauso gut reinficken wie in Deine Boyfotze, Marian.“ Als er und Benny dann ihre Schwänze aus mir herauszogen, konnte ich mich endlich auf den Rücken rollen und selbst etwas verschnaufen.

Nachdem wir uns etwas erholt hatten, machten sich Benny und ich daran, in der Küche ein kleines Frühstück für uns alle vorzubereiten, während Kevin und Nagaru kurz duschen gingen. Bei Tee und Brötchen unterhielten wir uns über dies und das und dann wollten sich unsere Gäste auch langsam auf den Weg machen. Uns war das ganz recht, denn etwas Ruhe tat insbesondere mir gut.

Nachdem Kevin und Nagaru sich verabschiedet hatten, duschten Benny und ich ausgiebig und beschlossen, den Rest des Tages einfach nur rumzugammeln, was eine wirklich Entspannung für uns beide war.

 

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