Mitten im Urlaub verlässt mich mein Freund...
Bareback / Junge Männer / Romantik
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Endlich unser gemeinsamer Urlaub in Griechenland. Endlich nur wir zwei, Werner und ich in Griechenland. Wie lange hatten wir davon geträumt. Die Reise hatten wir von langer Hand vorbereitet und bis ins kleinste Detail geplant. Wir waren damals 20 und 21 Jahre alt. Werner wollte nach unserem Urlaub in Berlin Sozialpädagogik studieren. Ich hatte mich in Berlin um eine Ausbildungsstelle in einem Krankenhaus beworben. Die Zusage zur Krankenpfleger-Ausbildung in Spandau kam eine Woche vor unserem Urlaubstrip. So feierten wir mit unseren Freunden und Verwandten unseren Neunen Lebensabschnitt. Ausgelassen und feucht fröhlich ging es bei uns zu, wir mischten uns unter die Leute. Das Werner dabei für eine Weile nicht da war, fiel mir nicht sonderlich auf. So ging die Party bis spät in die Morgenstunden hinein. Werner und ich verabschiedeten die letzten Gäste und danach war Aufräumen angesagt. Etwas schien mir auffällig an Werner, doch ich mass dem keinerlei Bedeutung bei.

 

Der Tag unserer Abreise kam. Freunde brachten uns zum Flughafen und wir checkten am Flughafenterminal für Athen ein. Unser Gepäck bestand aus je einem Tramperrucksack, Schlafsack und einem Zelt. Im Wartebereich des Abflugterminals waren schon einige Leute und langsam füllte sich dieser Bereich. Ich fand das ganze schon sehr aufregend, zumal das meine erste Flugreise mit meinem Freund war. Wir waren etwas über 2 Jahre zusammen. Kennengelernt hatten wir uns in einem Schwimmbad. Wie er mir einmal sagte, fiel ich ihm mit meiner knallroten Speedo sofort auf. Was ihn am meisten faszinierte, war wohl mein Inhalt. Ich hatte und habe immer noch eine sehr sportliche Figur. Zwar gehörte Sport nicht unbedingt zu meinen Lieblingssachen, aber Fußball ist nach wie vor eine Leidenschaft von mir. Ich bin 1,80 m groß, schlank und sehr gut gebaut. Jedenfalls finde ich mich vor dem Spiegel richtig geil. Meine Frisur ist an den Seiten kurz, ja fast schon rasiert und ich habe strohblonde Haare. Meine Augenfarbe ist Graublau. Als Werner mich das erste Mal in der Umkleide nackt sah, wohlgemerkt im Schwimmbad, staunte er nicht schlecht. Mein Schwanz lag völlig entspannt und lang am Sack gebettet herunter. Blonde Haare zogen sich vom Bauchnabel bis zur Schwanzwurzel hinunter. Als er mich dann noch fragte, ob er meinen schönen Schwanz mal anfassen dürfte, zögerte ich keinen Augenblick. Vorsichtig berührte er mein Stück Fleisch, der sich auch gleich mit Blut füllte. Das war der Anfang unserer Freundschaft.

Hatte ich schon meinen Namen erwähnt, ich glaube nicht. Ich heiße Dennis. Aufgewachsen bin im Osten der Republik, genauer gesagt, den Mauerfall hatte ich als kleiner Junge nicht so richtig mitbekommen.

Nun warteten wir auf unsere Maschine, die uns nach Griechenland fliegen sollte. Eine Durchsage forderte uns auf zum Boarding, zuerst kamen alle hinteren Plätze, dann die mittleren und zuletzt die vorderen Reihen. Wir nahmen unsere Sitzplätze ein, schnallten uns an und warteten auf den Start.

Als wir wegflogen, war es nasskalt in Deutschland und als wir in Athen landeten, war es sonnig und warm. Ich war aufgeregter als Werner, jedenfalls empfand ich das so. Leider hatte ich wieder den Eindruck, dass er sich nicht freuen würde über unseren gemeinsamen Urlaub. Jedenfalls standen wir nun vor dem Flughafen und suchten uns erst mal ein ruhiges Plätzchen. Das war nötig, um uns auf unserer Karte eine Orientierung zu verschaffen. Wir hatten für unseren Athenaufenthalt vorher ein Studentenhotel herausgesucht und mussten jetzt dort hinkommen. Ein Bus brachte uns ins Zentrum und von dort aus waren es nur noch wenige Meter entfernt. So waren wir für die nächsten Tage in einem großen Raum mit 8 Einzelbetten untergebracht. Ein Ire, ein Israeli, ein Ägypter, zwei Deutsche, ein Schwede und zwei Engländer hausten jetzt in dem Zimmer. Für uns war es einfach und preisgünstig zugleich. Während Werner die Betten belegte, ging ich noch mal zur Rezeption und bezahlte erst mal für zwei Nächte.

Ich weiß nicht mehr genau, ob es Nacht oder frühmorgens war. Jedenfalls wurde ich wach, weil jemand laut betete. Der Boy aus Israel und der Boy aus Ägypten beteten jeweils für sich. Anfangs war ich irritiert, fand es aber gut, da hier keine Feindschaft herrschte. Im Irisch Pup trafen wir beide und unterhielten uns eine Zeit lang. Der Boy aus Irland arbeitete sogar in dem Pup. Er sagte uns, dass er Geld bräuchte, um weiterziehen zu können. David, so hieß der Ire, war in seiner Heimat Schaffner in einem Busunternehmen. Derzeit reise er quer durch Europa und wollte Land und Leute kennenlernen. Das Geld dazu verdiene er sich mit Aushilfsarbeiten und wenn er das Geld dann zusammen hat, zieht er weiter.

Unser erster Tag fing auch gleich mit einem Streit an. Wir suchten uns ein Café, was sich leider als schwierig erwies. Überall standen Kerle draußen und zerrten an unseren Klamotten, um uns in ihre Lokale zu ziehen. Werner war stets neugierig und wollte immer gleich mitgehen. Ich war da vorsichtig und argwöhnisch und wollte da nicht rein. Doch bei einem ging er ohne zu zögern mit hinein und ich somit hinterher. In der Bar wurden wir von zwei Frauen angebaggert, die auch noch Schampus bestellten. Was war bloß mit Werner los, ich versuchte ihn zu warnen, versuchte ihn wieder aus dem Lokal zu bekommen. Bis Werner kapierte, dass es sich hier um ein Bordell handelte, war er nicht mehr zu halten und wollte nur noch raus. Nur der Barkeeper hatte etwas dagegen. Er wollte, dass wir den Schampus bezahlen. Werner guckte nicht schlecht und als ich mit der Polizei drohte, ließ der Barkeeper nach und uns ziehen. Außer mir vor Wut machte ich Werner Vorwürfe, weil er ohne zu denken ins Lokal gegangen war. Das er sich dazu nicht äußerte, machte mich stutzig. An diesem Tag lief bei uns zum ersten Mal nichts mehr, wir sprachen nur wenig miteinander.

 

......

Der nächste Tag verlief wieder besser. Unser Ziel war die Akropolis. Diese wollten wir über den ältesten Stadtteil Griechenlands "Die Plaka" gehen. (Die Plaka ist eine der ältesten Stadtteile Athens am Fuße der Akropolis. Sie liegt zwischen den Metrostationen Akropolis und Monastiraki und grenzt an Psirri und der heutigen Innenstadt). Der Legende nach soll hier der Apostel Paulus schon gewesen sein. Jedenfalls war der Aufstieg zur Akropolis durch diese Siedlung das schönste Erlebnis, was ich erlebt hatte. Allein die engen Gassen und die Türen zu den kleinen bunten Häusern, die schmalen Stufen und Treppen waren so schön. Hier und da hörte man Katzenlaute oder sie lagen in der Sonne auf Mauern. Endlich oben angekommen wurden wir mit dem schönsten Blick nach unten belohnt. Die Sonne schien und am Horizont war der blaue Himmel zu sehen. Ich wollte diesen Blick mit meinem Freund umarmt genießen, doch er wich mir aus und trat ein Stück nach hinten.

Auf dem Weg zur Akropolis mussten wir noch einige Hürden nehmen. Zu unserem Erstaunen war die Akropolis auf der einen Seite mit Gerüsten versehen, während die anderen Seiten frei waren. Dafür war unser Ausblick umso schöner. Ganz weit hinten sahen wir im Licht der Sonne den Hafen und den blau strahlenden Himmel. Viele Gesteinsbrocken und Teile von Säulen lagen umher. Der Tempel selbst war irgendwie dem Verfall nahe. Die Säulen sahen grau aus, was wohl durch die Abgase der Autos verursacht wurde. Wenn man bedenkt, dass auf dieser Höhe einst Athen stand und jetzt nur noch der Tempel, dann bekommt man schon Ehrfurcht davor. Zwischendurch versuchte ich immer wieder Werners Hand zu nehmen, ihm näherzukommen, doch er entzog sich meiner immer mehr. Was war mit ihm los? Langsam, aber sicher wurde ich nervös, hatte ich irgendwas falsch gemacht, hatte ich etwas gesagt, was er in den falschen Hals bekommen hatte?

Abends beim Essen im Restaurant wollte ich ihn darauf ansprechen. Doch leider ergab sich keine Möglichkeit dazu. Wir hatten mit dem Schweden Per und dem Iren David zusammen gegessen. Unsere Unterhaltung verlief die meiste Zeit in englischer Sprache. Ab und an versuchten wir einige Brocken Schwedisch zu lernen, was uns so einige Male zum Lachen brachte. Um nicht zu spät ins Hotel (Hotel schloss immer um 23:30 Uhr) zu kommen, mussten wir leider unsere Unterhaltung beenden.

Der nächste Tag war auch unser letzter Tag in Athen. Werner und ich machten uns auf den Weg nach Levadia. Wir marschierten zu einer Auffahrtsstraße, stellten uns dort hin und streckten die Daumen heraus. Einige Zeit standen wir und warteten auf ein Auto, das uns mitnehmen sollte. Ein kleiner Lastwagen hielt an. Der Fahrer, ein sehr freundlicher Mann, bat uns, hinten auf der Ladefläche Platz zu nehmen. Er sagte uns, er könne uns aber nur bis zu einem Autohof mitnehmen. Dort müssten wir andere fragen, ob sie uns weiter mitnehmen können. Die Fahrt bis zum Autohof war holprig und irgendwie abenteuerlich, nur Werner war woanders mit seinen Gedanken. Ich überlegte schon, ob wir diese Reise abbrechen sollten, verbannte den Gedanken aber schnell wieder. Werner würde sich schon wieder aufraffen!

Auf dem Autohof standen einige große LkWs und auch Autos. Mitten auf dem Platz befand sich ein kleines Haus. Es sah nicht einladend aus, aber dafür innen mit einer Restauration. Der Fahrer nahm uns mit hinein und regelte unerwartet unsere Weiterfahrt. Inzwischen bat uns eine Frau freundlich, uns zu setzen. Was uns besonders auffiel, war die Freundlichkeit, mit der uns die Menschen hier begegneten. Der Fahrer sprach kurz mit der Bedienung und kurze Zeit später bekamen wir den wohl besten griechischen Joghurt aller Zeiten serviert. Dazu noch ein Bier und unser Glück schien vollkommen zu sein. Mit wenigen Worten und Gesten verständigten wir uns und es fiel uns dann doch schwerer als gedacht, uns von dem netten Fahrer zu verabschieden. Gut eine Stunde mussten wir warten, bis uns der neue Fahrer einsammelte und wir fuhren wir nach Delphi.

 

Bevor wir in den Laster einstiegen, mussten wir feststellen, dass der Lkw mit Schweinen beladen war. Im Führerhaus war dem entsprechend der Geruch von Schweinen wahrzunehmen. Während der Fahrt unterhielt ich mich mit dem Fahrer des Lastwagens. Im Hintergrund lief ständig Bouzouki Musik, was ein wenig nervte. Werner schaute derweilen nur aus dem Fenster, was mich dann veranlasste, mit dem Fahrer weiter zu quatschen. Wir kamen in Delphi an, stiegen aus dem Lkw aus und ich bedankte mich für die Fahrt und die geile Musik. Womit ich nicht rechnete, er zog die Kassette aus seinem Radio und schenkte sie mir. Was für eine Geste dachte ich mir. In Delphi schauten wir nach einer geeigneten Unterkunft und mussten feststellen, dass alles zu war. Also machten wir uns zuerst zu den antiken Ruinen von Delphi auf. In der Spätantike betrachteten die Menschen die Kultstätte in Delphi als Mittelpunkt der Erde. Im Apollon-Tempel befand sich ein Stein namens Omphalos, der den Nabel der Welt markierte. Die griechische Mythologie besagt, dass Zeus ein, zwei Adler aussandte, welche die Welt dann in entgegengesetzter Richtung umkreisten. Am Ende ihrer Reise trafen sie am Omphalos von Delphi aufeinander. So entstand das Orakel von Delphi.

Da wir keine Übernachtungsmöglichkeiten hatten, suchten wir uns in den Berghöhen einen geeigneten Platz zum Zelten. Das war aufregend und romantisch mit Werner im Zelt zu kuscheln und Sex zu haben. Hier glaubte ich, dass Werner wieder zu sich finden würde, wenn wir zwei beisammen sein würden. Aber es war anders. Werner zog sich sehr früh ins Zelt zurück, ließ mir dadurch keine Chance, ihm näherzukommen. Was war nur los mit ihm? Ich konnte mir keinen Reim daraus machen. Es wurde dunkel und ich zog mich auch ins Zelt zurück. Werner lag eingemummelt in seinem Schlafsack und schlief tief und fest.

Am nächsten Morgen, es war kalt in den Bergen und es lag ein wenig Schnee, wachte ich auf. Ich lag allein im Zelt. Kein Werner weit und breit. Langsam kam ich zu mir und sah auf dem Platz von Werner. Sein Rucksack, Schlafsack und seine anderen Sachen waren weg. Ich bekam Angst, öffnete das Zelt und stieg rückwärts aus dem Zelt. Kälte umzog meine Füße, denn ich stand im Schnee. Nicht viel, aber so viel, dass es mir reichte. Im Moment verstand ich nichts mehr, mir wurde schlecht und ich fing an zu weinen. Auch draußen vor und in der Nähe des Zeltes fand ich keinen Werner. Ich ging wieder ins Zelt und dort an meinem Kopfende fand ich einen Briefumschlag. Zögerlich nahm ich ihn an mich und öffnete ihn. Mich traf der Schlag. Das war es also, was Werner so anders werden ließ. Er hatte sich auf unserer Abschiedsfeier in einen anderen Jungen verliebt und sich auch schon mit ihm getroffen. Es täte ihm so leid, dass er mich nun verlassen müsse, aber er kann nicht anders.

Im Briefumschlag lag noch Geld und weiter nichts. Aus Weinen wurde Wut, aus Wut wurde Verzweiflung und Angst. Alles, was wir uns zusammen vorgenommen hatten, war mit einem Schlag vorbei, weg und verloren. Nur mühsam konnte ich das alles realisieren. Ich war aufs Unerträglichste verletzt und allein gelassen worden.

Was sollte ich tun, was konnte ich tun?

Reichte meine Kraft aus, um das Zelt abzubauen und reichte es aus, den Urlaub ohne Werner fortzuführen?

Das Zelt hatte ich gut verpackt, den Schlafsack zusammengerollt, meine Sachen im Rucksack verstaut. So machte ich mich auf und ging aus den Bergen heraus und kam auf die Straße, die von Delphi nach Itea, einer kleinen Stadt mit Hafen, führte. Leider kamen kaum Fahrzeuge vorbei und so musste ich den weiten Weg zu Fuß gehen. Immer wieder ging mir Werner durch meinen Kopf, was für ein Arschloch dachte ich mir. Hätte er mir das nicht alles vorher erzählen können, dann wäre ich jetzt nicht in dieser beschissenen Lage. Ich wollte nun so schnell wie möglich den nächsten Flieger nach Hause nehmen. Dazu musste ich aber erst mal nach Athen zurück. Bedauerlicherweise kam noch der Umstand dazu, dass es Freitag war und ich noch weit weg von Itea war und zu weit weg vom Flughafen. Ich wurde auf einmal so richtig traurig und auf dem Weg hinunter in die Kleinstadt überkamen mich Tränen. Glücklicherweise hielt ein Autofahrer an und nahm mich mit nach Itea.

 

......

Unten am Hafen angekommen, suchte ich nach einer Busverbindung nach Athen, doch Pustekuchen, keine Haltestelle weit und breit zu sehen. So zog ich zum Zeltplatz und stand auch hier vor verschlossenen Türen. Der Campingplatz hatte zu und nun saß ich auf dem Bürgersteig und wusste nicht mehr weiter. Zudem kam auch mein Sprachproblem zum Tragen. Ich konnte kein Griechisch und die meisten hier im Ort waren älter und konnten sicherlich kein Englisch. Völlig abgeschlagen versank ich in meinen Gedanken und suchte nach einer Lösung.

Plötzlich wurde ich von einer alten Frau angesprochen. Sie sah gebrechlich aus, ging am Stock und war in Schwarz gekleidet, dazu ein schwarzes Kopftuch.

„Orange, Brandy, Orange, Brandy“

Diese Worte wiederholte sie mehrmals. Sie lächelte mich an und zeigte mir an, mit ihr zu kommen. Immer wieder wiederholte sie „Orange, Brandy“, ich ging mit ihr. Ein kurzer Weg über die Straße und ein kleiner Weg an einem Haus vorbei und da waren wir. Sie öffnete mir die Tür. Ein einziger Raum, ein Bett, eine Kochecke, ein Kamin mit einer Treppe davor. Über dem Kamin war ein kleiner Altar mit Bildern darauf. Die Wände waren nur gestrichen und ich glaube, sie waren hellblau. Zwei Stühle und ein kleiner Tisch standen noch darin. Ach ja, eine Tür führte in einen kleinen Abstellraum oder auch Speisekammer. Von dort kam sie auch zurück und brachte mir Orangen und ein Glas Brandy mit. Immer noch lächelte sie mich an. Bedauerlicherweise konnten wir uns nicht verständigen. Ich versuchte auf Englisch, Deutsch und mit Gesten ihr zu sagen „Danke“. Als ich dann das Wort „Danke“ sagte, wurde sie einen Augenblick still, ging zum Altar und holte ein Bild. Sie zeigte mir das Bild, auf dem ein schöner, stattlicher Mann zu sehen war. Dann zeigte sie auf ihren Finger und auf das Bild und ich verstand, dass es ihr Mann war. Sie lächelte mir zu und sagte „Du Deutsch“? Ich nickte ihr zu. Das Strahlen in ihren Augen machte mich irgendwie glücklich. Diese alte Dame war glücklich und zufrieden mit sich selbst. Ihre freundliche und umwerfende Art gefiel mir. Dann zeigte sie nochmals auf den Mann vom Bild und sagte noch „Stuttgart“.

Die Tür öffnete sich und es trat ein Mann herein. Er sah wunderschön aus. Groß gewachsen, dunkle Haut. Schwarze Haare nach hinten gekämmt. Sein schmales Gesicht und die Brauen, Augen sowie einige Bartstoppeln machten sein Aussehen perfekt. Er hatte eine gut sitzende Jeans an und unten an seinen Beinen hochgekrempelt. Sein Hemd hing locker über und die ersten drei Knöpfe waren geöffnet. Seine Schuhe waren aus Stoff und in Weiß.

Er sprach kurz mit der alten Dame. Erst etwas ernst, dann wurde er immer lockerer und er schielte zu mir herüber. Ich muss zugeben, dass ich dem Anblick des schönen Adonis kaum standhalten konnte. Wie konnte das sein, Werner war noch nicht lange weg, da bekomme ich schon Herzklopfen. Nur weil mir gegenüber ein geiler Kerl stand und noch nicht einmal schwul war. Kurz um, er kam auf mich zu und reichte mir seine Hand. Er hatte wirklich Manieren, denn er stellte mir die alte Dame als seine Grandma vor, dann nannte er seinen Namen „Elias“. Auch ich stellte mich ihm und der alten Dame vor. Endlich konnten wir uns unterhalten, denn er sprach fließend englisch und auch deutsch. So erfuhr ich, dass der Mann auf dem Bild in Stuttgart Gastarbeiter war. Er lebte dort etwa 20 Jahre. Nur seine Frau ließ er zurück, kam jedoch regelmäßig zu Besuch und er schickte immer Geld. Deshalb war Grandma auch so freundlich zu mir. Ich erfuhr viel von der alten Dame und erzählte, wo ich herkomme.

Die alte Frau ließ nicht locker und wollte nun wissen, warum ich so traurig auf der Straße saß. Mir kamen wieder die Tränen, Grandma gab mir noch einen Brandy, dann erzählte ich den beiden, was in Delphi vorgefallen war. Irgendwie fühlte ich mich gut aufgehoben, zumal Elias an meinen Lippen hing und alles, was ich erzählte, in sich aufsog. Seine Augen strahlten mich erneut an und wenn er etwas erzählte, sah ich seine schön geformten weißen Zähne. Innerlich zitterte ich förmlich, wenn er mich ansah. Es wurde spät, die alte Dame wollte ins Bett gehen, ich verabschiedete mich von ihr und bedankte mich für die wunderschöne Gastfreundschaft. Meinen Rucksack warf ich mir über meinen Rücken und wollte gehen. Ich hörte noch, wie Elias mit seiner Grandma etwas gesprochen hatte, dann kam er zu mir und wir gingen hinaus.

 

Wir gingen noch ein Stück zusammen, nun wurde mir klar, dass ich keinen Schlafplatz hatte. Ich wurde wieder deprimiert und mir liefen die Tränen herunter. Natürlich versuchte ich das vor Elias zu verbergen. Elias blieb stehen und sagte zu mir, dass ich bei ihm übernachten kann. Seine Grandma hatte ihn darum gebeten und er kann ihr nichts abschlagen und auch er wollte mich nicht alleine lassen. Unser Weg führte uns am Hafen entlang und an eine Kneipe vorbei. Draußen saßen einige alte Männer vor der Kneipe und spielten Backgammon und tranken ihr Bier. Hier unten war es wesentlich wärmer als oben in den Bergen. Elias zeigte mir noch einige Stellen, dann kamen wir in seiner Wohnung an. Welten taten sich auf, sah es bei Grandma spartanisch aus, so war diese Wohnung recht gut möbliert. Hell gestrichene Wände, ein kleines Bad und eine Nische, in der eine Küchenzeile installiert war. Wohnzimmer und Schlafzimmerwaren eins. Das Zimmer war relativ groß und das Fenster war zum Hof hinaus. Elias half mir, meinen Rucksack abzulegen und aus meiner Jacke. Danach verschwand er in die Nische und kam kurze Zeit mit einem Tee für uns beide zurück. Ich hatte außer den Orangen und den Brandy noch nicht viel gegessen. Eigentlich hatte ich auch keinen Hunger. Doch mein Magen knurrte und Elias lief sofort in die Küche.

Oliven, etwas Schafskäse und Brot, dazu Schinken und Käse. Das war alles und Elias gab es gerne, so viel stand fest. Ich fing an zu frieren, womöglich hatte ich mir in der Nacht zuvor in den Bergen eine Erkältung eingefangen. Wir hatten viel zu erzählen und es war sehr schön, ihm zuzuhören. Langsam wurde ich müde. Ich wollte meinen Schlafsack ausrollen, doch Elias sagte mir, dass das nicht infrage komme und bot mir sein Bett als Schlafplatz an. Er selber würde, wenn Gäste zu Besuch kämen, immer auf dem Fußboden schlafen. So machte er das Bett fertig, obwohl hier zwei Personen Platz gehabt hätten. Ich hatte ihm angeboten, zusammen zu schlafen, jedoch lehnte er es ab. Ich war viel zu müde, um noch zu diskutieren. In seiner Gegenwart zog ich mich nackt aus, ging kurz ins Bad und ging auch nackt ins Bett. Elias musterte mich genau und sein Blick fiel auf meinen Schwanz ganz deutlich auf.

Ich lag schon, als er sich neben dem Bett zurechtgelegt hatte. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach. Ich war schweißgebadet, zitterte am ganzen Körper. Elias saß neben mir und wischte mir den Schweiß ab. Zudem fror ich und schlotterte und mir war Hundeelend. Ruhig ging er mit seiner Hand über meine Stirn, trocknete sie und ich fiel zurück ins Bett. Etwas später spürte ich noch mehr Wärme und ich glaubte Werner neben mir. Es war so schön und wie zu Hause, wenn Werner und ich zusammen lagen. Aber das konnte nicht sein, denn Werner war weg. Und doch spürte ich eine weiche zarte Haut. Ein Arm lag um mich geschlungen und ein Körper drückte sich an meinen. Es war nackte Haut, die ich spürte. Instinktiv drückte ich meinen Körper in den anderen hinein. An meinem Hintern empfand ich etwas weiches, nicht hart, aber schönes zartes Fleisch. Schamhaare kitzelten an meinen Pobacken. Kein Geringerer als Elias lag neben mir. Mein ganzer Körper war heiß und ich bekam nun auch noch Fieber.

Mit dieser Erkenntnis, dass Elias neben mir im Bett lag und dem Fieber schlief ich ein. Es war schon früh am Morgen, als ich mich im Bett umdrehte. Ich war noch schwach, und mir war immer noch heiß, umso mehr war ich erfreut, denn ich sah in wunderschöne braune Augen. Es war Elias, der mich in der Nacht liebevoll versorgt hatte. Er schaute mich nur an, zärtlich strich ich ihm durch sein Gesicht und sah ihn immerzu an. Seine Lippen waren schön geformt und rosa. Wie gerne hätte ich ihn riechen wollen, doch meine Nase war zu. So blieb mir nur der Anblick und außerdem wusste ich nicht, wie weit ich gehen konnte, ohne ihn zu verschrecken. Mein Ständer machte sich bemerkbar. Elias zog die Decke weg und wollte aufstehen. Er lag genauso nackt wie ich im Bett, aber was ich sah, war der reine Wahnsinn. Seine Brust hatte zwei tolle Nippel, diese waren umgeben mit wenigen Haaren. Der Bauch war stramm und kein Gramm Fett zu viel. Seine Haut war dunkelbraun und unglaublich weich. Mein Blick ging weiter hinunter zum Bauchnabel. Der war klein und nicht tief. Eine schmale Spur von dunklen Haaren zog sich vom Nabel nach unten zum Schambereich. Kein Busch, sondern getrimmt und herrlich anzusehen. Ich glaubte durch mein Fieber so eine Art von Wahnvorstellung zu haben, dass alles konnte nicht wahr sein, das war ein Traum.

 

Doch es wahr alles echt und ich träumte nicht! Sein Schwanz lag halb steif, etwas seitwärts und gab seine Eier in einem schönen kleinen Sack frei. Wie gerne hätte ich ihn in meinem Mund nehmen wollen und ihn dann zu bearbeiten. Elias drehte sich um, um aufzustehen. Seine herrlichen kleinen Apfelhälften waren eine Einladung für jeden, der Ärsche liebte, so wie ich. Sein Gang in die Küche war so sexy und aufregend, sodass mein Fleischstück noch weiter ausfuhr.

Ich fing wieder an zu schwitzen und mein Kopf glühte. Elias kam mit einem kalten nassen Lappen zurück und legte ihn mir auf meine Stirn. Er zog den nassen Bettbezug ab, Bezug die Decke neu und legte sie dann wieder über. Dabei ließ er mich nicht aus den Augen. Diese wanderten von oben bis unten, blieben mal an meinen Brustwarzen, mal an meinem Schwanz hängen. Dann wieder blickte er mir tief in meine Augen hinein. Langsam fielen mir die Augen zu und ich schlief ein. Als ich wieder aufwachte, standen Elias und seine Grandma am Bett. Sie unterhielten sich kurz, dann ging Elias ins Bad und kam mit nassen Handtüchern und anderen Tüchern zurück. Grandma gab Elias Anweisungen. Er schlug die Bettdecke von unten hoch, sodass meine Beine und auch mein Fleischstück zu sehen waren. Mir wurde es peinlich, vor Grandma so zu liegen, doch sie guckte nur kurz. Aber ich sah, wie sie Elias anschaute und ihm ein Zeichen gab. Ob sie nun meinen Riemen meinte, wer weiß.

Jedenfalls umwickelte Elias unter Anleitung von seiner Grandma meine Beine mit den nassen Handtüchern und anschließend die trockenen darüber. Grandma ließ es sich nicht nehmen, mich wieder zuzudecken. Jetzt fiel mir auf, dass sie sich meinen Prachtkerl genauer anschaute. Ein Grinsen von ihr zu Elias war eindeutig zu sehen. Das war dann alles für den Moment, denn ich schlief wieder ein. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, auf jeden Fall saß nicht Elias am Bett, sondern Grandma. Sie lächelte mich an und gab mir eine Tasse mit Hühnerbrühe zu trinken. Mit ihrer Handfläche ging sie zu meiner Stirn, legte sie auf und danach strich sie mir durch mein Gesicht. Immer wieder lächelte sie mich an und als ich mich nach Elias umsah, sagte sie „arbeiten arbeiten“. Schwach vom Fieber schlief ich wieder ein. Im Hintergrund hörte ich jemanden singen, ich verstand es nicht, aber es wirkte sehr beruhigend.

......

Es muss mich doch ziemlich schlimm erwischt haben, denn ich lag immer noch im Bett und wurde mit Wadenwickel, Hühnerbrühe und Tee versorgt. Abwechselnd saßen sie am Bett und sorgten dafür, dass es mir besser ging. Nur langsam erholte sich mein Körper, das Fieber ging runter und ich konnte zum ersten Mal duschen. Davor hatte mich Elias täglich gewaschen und ehrlich gesagt habe ich es genossen. Mit jedem Tag, an dem er mich so liebevoll versorgt hatte, verliebte ich mich mehr und mehr in ihn. Ich bekam Herzklopfen, wenn er von seiner Arbeit zurückkam und sich dann viel Zeit mit mir nahm. Inzwischen lag er nicht mehr auf dem Fußboden, nein, er lag genauso nackt wie ich im Bett. Mein Herz schlug dann immer sehr schnell, denn ich konnte es nicht abwarten, wenn er sich ankuschelte und seinen Arm um mich legte. Mit jedem Tag ging es mir besser.

Ich konnte nicht einschlafen, mir gingen viele Dinge durch den Kopf. Derweil sind mehrere Tage vergangen und ich musste jetzt sehen, dass ich nach Hause komme. Zwar war der Urlaub von den Tagen her noch nicht zu Ende, aber was sollte ich hier noch. Eigentlich wollten Werner und ich rüber auf Peloponnes, aber allein das ergab für mich keinen Sinn mehr. Ich drehte mich auf meinen Rücken, schlafen konnte ich im Moment nicht. Plötzlich spürte ich ein leichtes Streicheln auf meinem Bauch. Elias lag seitwärts und strich weiter mit seiner Hand über meinem Bauch, an meinen Seiten und wieder zurück. Es kribbelte in mir, als er meinen Sack streichelte und zwischen meine Beine mit seinen Fingern ging. Mein Schwanz wurde aus dem Dornröschenschlaf geweckt und entwickelte sich zu einem Schwert. Elias strich weiter zwischen meinen Beinen und kam wieder zurück zu meinen Eiern. Wie er sie streichelte und verwöhnte, machte mich richtig geil. Ich war noch mit dieser wunderschönen Behandlung gedanklich beschäftigt, als sich seine weichen und schönen Lippen an meiner Eichel zu schaffen machten.

Mit seinen Lippen schob er meine Vorhaut zurück, gleichmäßig kraulte er meine Eier und dann setzte er seine Zunge in meine Schwanzspitze an. Ich bebte und bewegte mich im Bett, ja ich zuckte unter diesem Kerl zusammen. Intensiv und schon mit einer enormen Kraft saugte er mein Schwert, ein Gefühl, dass ich so noch nicht erlebt hatte, aber mit einer tollen Wirkung. Mir lief mein Vorsaft nur so heraus, was Elias nichts ausmachte, er lutschte und blies, saugte und kraulte weiterhin meine Eier. Ich konnte mich ihm nur hingeben, mich aussaugen lassen und ihn machen lassen.

Nun nahm er seine Hand, legte sie um meinen Schwanzschaft und bewegte meine Vorhaut hin und her. Vom lutschten ließ er nicht ab, im Gegenteil, er intensivierte das Saugen und blasen und machte sanften Druck auf meine Eichel. Seine Wichsbewegungen wurden ein bisschen schneller, aber nicht unruhig. Viel mehr war es ihm wohl wichtig, alles in einer Gleichmäßigkeit zu machen und mir den besten Orgasmus zu besorgen. Und das tat er auch, denn tief in meinen Eiern brodelte es mächtig und wie ein Vulkan stieg meine Lava nach oben. Mein Zucken und Wimmern interessierten ihn überhaupt nicht, denn er machte einfach weiter und war wie besessen. Er steigerte kurz die Wichsbewegung, ließ seinen Mund über meiner Eichel, dann explodierte mein Vulkan. Mit Wucht schoss meine Lava in seinem Mund und er schluckte gierig herunter, immer mehr lief es aus meinen Eiern. Seine Zunge züngelte immer noch an meiner Eichel, ich wälzte mich hin und her und wurde zum ersten Mal richtig schön entleert. Elias lag lange mit seinem Kopf auf meinem Bauch, seine Lippen und Zunge hingen noch an meiner Eichel.

 

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