Die Abenteuer von Ivan und Jakob – Teil 9

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Mitten im Sommer war die Renovierung unseres neuen Domizils geschafft und an diesem Wochenende sollte die Einweihungsparty stattfinden. Eigentlich wollten wir erst am Samstag Morgen fahren, aber Kevin schrieb, dass die vier Jungs eine Überraschung für uns vorbereitet hätten und bat uns, bereits am Freitag Abend zu kommen. "Der ist bestimmt rattig und will Sex" meinte Ivan und schrieb ihm zurück, dass wir pünktlich da wären.

Dort angekommen brachten wir erst einmal alles für die Party am Samstag ins Haus und in den Kühlschrank. Von den Jungs war nichts zu sehen. Kevin meldete sich wieder, wir sollten zum Gartenhaus kommen. Neugierig gingen wir in den hinteren Teil des immer noch verwilderten Gartens und da saßen sie auf der Bank vor der Hütte. Dennis saß ganz links, die Sneaks an den Füßen, die wir ihm zum Geburtstag geschenkt hatten, eine kurze Hose, kein Shirt und spielte mit seinen Brustwarzen. Neben ihm saß Kevin, Sneaks, einen Jock und ein T-Shirt darüber. Dann kamen Malte und Lars, ebenfalls Sneaks, kurze Hosen und enge Shirts. "Jetzt bin ich mal gespannt." Ivan verschränkte seine Arme, was in seinem Muskelshirt besonders gut zur Geltung kam. Kevin, Malte und Lars standen auf, Malte übernahm das Reden. "Schön, dass ihr da seid. Wir haben eine Überraschung für euch, quasi als kleines Dankeschön, dass ihr uns neue Horizonte gezeigt habt. Wir haben uns alle eine Woche Urlaub genommen und eure Gartenhütte von innen umgebaut und hoffen, dass wir euren Geschmack getroffen haben." Malte öffnete die Tür und wir gingen rein. Rechts stand immer noch unser provisorisches Bett, jetzt aber bezogen mit einem schwarzen Latex Laken. In der Wand dahinter waren zwei Haken geschraubt, an denen kleine Ketten mit Karabinern befestigt waren. In der Mitte des Raumes hing ein Sling an vier Ketten von der Decke, davor stand ein Lederhocker. An den Wänden ringsum war eine Bank aus schwarz lackiertem Holz angeschraubt und im linken Teil der Hütte stand ein Fickbock. Rechts von der Eingangtür, neben dem Bett, stand eine Kommode mit Schubladen, ebenfalls schwarz. "Wow" entfuhr es mir, "da habt ihr euch aber echt Mühe gegeben." "Und offensichtlich haben sie sich auch was dabei gedacht" assistierte Ivan. "Warum sitzt Kevin eigentlich noch alleine draußen?" Malte grinste verschmitzt. "Ihr habt euer Spielzeug in der Hütte gelassen, das ist jetzt alles in den Schubladen. Haben wir heute Nachmittag eingeräumt und dabei hat Kevin so geil auf den Plug geschaut. Er hat jetzt Jakobs Jock an und der Plug steckt seit einer Stunde in seinem Arsch, der kann nicht aufstehen." Ivan grinste und ging raus, um die kleine Sau zu holen. Als sie zurück waren, musste Kevin sich auf die neue Bank setzen. "Und was ist mit Dennis" wollte ich wissen "der spielt seit wir da sind mit seinen Nippeln." "Der durfte eben an unseren Sneaks schnüffeln und ist seit dem total geil" grinste Lars. Zum Beweis zog er seine Sneaker aus und hielt sie Dennis vor die Nase. Der fing sofort wieder an, sich um seine Titten zu kümmern. "Tja, Jungs" Ivan übernahm das Kommando "wen legen wir denn jetzt in den Sling? Wer geht auf den Bock und wer ins Bett?" "Jakob in den Sling" entgegnete Malte sofort "den wollen wir heute nämlich alle mindestens einmal ficken. Dennis auf den Bock und alle Sneaker vor ihn. Kevin ins Bett und seine Beine werden an der Wand fixiert." "Dann mach mal" meinte Ivan, schnappte sich seinerseits Dennis, legte ihn auf den Bock und deponierte seine Sneaker unter dessen Gesicht. Es war nicht zu übersehen, dass Ivan Dennis als erster ficken wollte. "Die Sau ist ja schon geschmiert, ihr habt wirklich an alles gedacht." Ivan drückte Dennis seinen Prügel in den Arsch. Ohne Vorwarnung und komplett rein. Der schrie einmal laut auf, angelte sich aber sofort wieder einen Sneaker und überließ seinen Arsch dem Willen von Ivan. Ich wurde von Lars in den Sling bugsiert. Er holte sich Gleitgel aus der Schublade und setzte seinen mittlerweile harten Schwanz an meinem Loch an. "Runde eins." Er stieß zu. Ich schloss kurz die Augen, um mich an seinen Prügel zu gewöhnen. Dann schaute ich zur Seite. Dort hatte Malte Kevin aufs Bett gelegt. Er drückte ihm die Beine auf die Brust und fixierte seine Fußgelenke mit den Fesseln an der Wand. Der Bengel lag jetzt da, wehrlos, den Arsch frei zugänglich, den Plug immer noch im Arsch. "Lass ihn da liegen" verlangte Ivan. Du kannst mich hier bei Dennis ablösen." Malte wichste sich seine Latte und als Ivan seinen Prügel aus Dennis zog, stieß Malte sofort tief in seinen Kumpel hinein. Ivan kam jetzt zu mir und löste Lars beim ficken ab. Der Wechsel der Schwänze ging wie im Flug. Die drei wechselten sich jetzt ständig bei Dennis und mir ab. Lars war der erste, dem die Soße hoch kochte. Er war gerade in Dennis Arsch und keuchte bereits. "Abspritzen in Jakob" befahl Ivan. Schnell kam Lars zu mir, stieß Malte zu Seite, setzte an und schon pumpte er mir seine Soße mit einem Aufschrei tief in den Darm. Als er fertig war machte er wieder Platz für Malte, den das Ganze dermaßen aufgegeilt hatte, dass er seine Soße gleich hinter der seines Freundes hinterher schoss, ebenfalls tief in meinen Arsch. Ivan vögelte jetzt erbarmungslos in die beiden Portionen Jungssoße hinein und während die beiden noch zu Atem kommen mussten, pumpte mir Ivan ebenfalls seinen Schleim in meinen Arsch. Er ließ mich einfach da hängen und wandte sich an Malte und Lars. "Wir kümmern uns um Kevin. Ich zeige euch beiden jetzt, wie man eine Votze fistet. Vergesst bitte nie, was ihr da gerade macht. Eine Faust im Arsch ist eine Waffe, damit könnt ihr viel kaputt machen. Der Aktive ist verantwortlich, dass nichts passiert, darauf muss sich Kevin verlassen können. Euer Spaß ist zweitrangig, es geht hier um den Passiven, verstanden?" Beide nickten und Ivan holte das Crisco.

Mit einem deutlichen "Plopp" entfernte Ivan den Plug aus Kevins Arsch, welcher ein offen klaffendes Loch hinterließ. Ivan drückte eine ordentliche Portion Crisco hinein und schob vier Finger seiner rechten Hand hinterher. Auch Malte und Lars hatten sich beide Hände ordentlich eingefettet und warteten auf die Ansage des Meisters. Nachdem Ivan sich vergewissert hatte, dass Kevin mühelos vier Finger beider Hände aufnahm, ließ er zunächst Malte ran. "Eine Hand, vier Finger und sag mir, was du fühlst." Malte war schnell zur Stelle. "Warm, eng und einfach geil." Ivan schob seine Hand dazu. "Fühl die Veränderung, sieh ihm in die Augen." Ivan nahm seine Hand wieder raus. "Versuch es mit der Faust. Nur soweit, bis du ihm weh tust. Du siehst es in seinen Augen und spürst an deiner Faust, wie sein Darm sich wehrt." Malte schob sich langsam rein, bis Kevin die Augen aufriss. "Genau das ist der Punkt. Versuch es ein paar Mal, dann lass Lars ran." Malte testete den Schmerzpunkt aus und überließ nach ein paar Versuchen Lars das Feld. Der hatte gut zugehört und ertastete seinerseits, wie weit er bei Kevin gehen konnte. Nach mehreren Versuchen meinte er "ich glaube, es geht immer etwas weiter." Ivan grinste nur frech. "Lass mich mal wieder." Geschickt wurde Kevin gedehnt und nach ein paar Minuten fing er an zu betteln, dass er jetzt endlich die ganze Faust haben wollte. "Welche Faust hättest du denn gerne?" "Malte." "Dann bitte ihn." Ivan zog sich zurück und Malte nahm seine Stelle ein. "Du musst mich schon bitten" meinte Malte mit einem überlegenen Grinsen. "Bitte, Malte, gib mir deine Faust, steck sie mir rein." Malte erhöhte den Druck. Kevin schrie auf und Malte murmelte nur ständig "wie geil, wie geil, echt der Hammer." "Lass mich mal" forderte Lars und Malte zog seine Faust aus Kevin, was dieser mit einem leisen Aufschrei quittierte. Lars steckte seine Faust sofort rein, dieses Mal grunzte Kevin nur noch geil. Das war für Lars das Zeichen, es ihm etwas heftiger zu besorgen. Ivan erklärte ihm, wie er die Prostata des Jungen findet und was er dann zu tun hat.

Ich hatte die ganze Zeit fasziniert rüber geschaut. Erst jetzt merkte ich, dass Dennis seinen Fickbock alleine gelassen hatte und vor meinem Sling stand. Er spielte mit seinem harten Schwanz an meinem Loch und ich gab mich ihm nur zu gerne hin. Während sich Dennis in mir austobte, hatte Lars die empfindliche Stelle von Kevin gefunden und brachte ihn zum abspritzen. "Lass Malte auch" verlangte Ivan und schon war dieser tief in dem zuckenden Kevin. Das Schauspiel dauerte einige Minuten und irgendwann hatte Ivan Mitleid mit dem zuckenden und schreienden Kevin. "Faust raus. Steckt ihm jeder einen Finger in die Votze und probiert mal aus, wie er darauf reagiert." Die beiden taten es und hatten ihre wahre Freude daran, dass sie Kevin mit zwei Fingern in den Wahnsinn treiben konnten. Auch Dennis hatte das alles beobachtet und es muss ihn wahnsinnig aufgegeilt haben, denn er rotzte jetzt eine ordentliche Portion in mich hinein. "So Jungs, Kevin hat genug." Ivan grinste verschmitzt. "Aber Jakob verträgt bestimmt noch was." Malte und Lars schnappten sich das Crisco und kamen auf mich zu. "Nee, Jungs, heute nicht. Ficken ja, fisten nein." "Auch gut" meinte Malte und schon hatte ich seinen Schwanz im Arsch. Lars wollte auch und so wechselten sich die beiden ab. Ivan nahm sich Dennis vor und so endete dieser Abend, als alle drei noch einmal abgespritzt hatten.

Die Einweihungsparty am Samstag war klasse. Alle Nachbarn waren da, deshalb gaben sich die vier Jungs betont hetero. Es war ein gemütlicher Grillabend und der Alkohol floss reichlich. Hier auf dem Land tranken alle "Mischungen", meist Whisky-Cola und die Kerle vertrugen einiges. Deutlich nach Mitternacht fing es an, sich langsam aufzulösen. Schließlich waren nur noch die vier Jungs da (ich hatte den Verdacht, dass sie bis zum Schluss bleiben und noch etwas spielen wollten) und unser direkter Nachbar Steffen mit seiner Frau Yvonne. Die beiden hatten drei Kinder und da der Babysitter langsam abgelöst werden musste, drängte Yvonne ebenfalls zum Aufbruch, aber Steffen wollte noch etwas trinken. Schließlich blieb er alleine und genehmigte sich erst einmal eine neue "Mische". Dass die besten Kerle immer hetero sein müssen, dachte ich bei mir. Steffen arbeitete auf dem Bau, war gute 30 Jahre alt, kräftig gebaut, dunkle, kurze Harre, einen Drei-Tage-Bart und ein markant männliches Gesicht. Ich holte mir auch noch etwas zu trinken und traf Ivan in der Küche. "Na, hast bock auf Steffen, was?" grinste er mich an. "Kann man deutlich sehen." "Verheiratet, drei Kinder und sowas von hetero" erwiderte ich "da geht nichts. Leider." An Ivans Grinsen konnte ich sehen, dass er etwas plante. "Ich geh mit den vier Jungs mal in die Gartenhütte und du machst Steffen klar. Bring ihm mal ne neue Mische mit." Ivan zerdrückte mit dem Mörser eine Viagra im Glas, füllte mit Whisky und Cola auf. "In 20 Minuten gehört er dir."

Als ich zurück kam meinte Steffen "ich bin ja der Letzte – ich geh dann wohl auch mal." "Jetzt habe ich dir extra was zu trinken mitgebracht" maulte ich und setzte mich neben Steffen. Anstatt zu gehen griff er zum Glas, welches er innerhalb der nächsten Minuten leerte. Es war Steffen deutlich anzusehen, als das Zeug zu wirken begann. Er knetete heimlich seine immer fetter werdende Beule in seiner Jeans. Ich schaltete auf Frontalangriff. "Bist rattig, was?" Ertappt sah mich Steffen an. "Wie kommste denn da drauf?" "Hast ne anständige Beule in der Hose. Wie groß wird deiner denn?" Steffen knetete sich jetzt ungeniert weiter seinen Schwanz. "Sieh doch nach." Er lehnte sich nach hinten und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Vorsichtig öffnete ich seinen Gürtel, dann die Knöpfe und schließlich zog ich seine Jeans ein Stück runter. Steffen hatte die Augen geschlossen. Durch die Unterhose war eine fette Latte zu erkennen, die ich vorsichtig zu streicheln anfing. Steffen bewegte seine Arme und holte seinen mittlerweile harten Prügel aus seiner Unterhose. "Nimm ihn in den Mund" murmelte er. Nichts lieber als das, dachte ich mir und fing an, ihm seinen Bolzen zu lutschen. Nicht nur, dass der Kerl hammergeil aussah, er hatte auch einen wahnsinns Schwanz. 22cm, beschnitten und echt lecker. Während ich ihm einen blies hatte er seine Hände auf meinem Hinterkopf. "Gott, ist das geil. Mach weiter." Ich lutschte seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst und bereits nach kurzer Zeit stöhnte Steffen unregelmäßig. "Ich komme gleich, Jakob, ich komme!" So weit es eben ging schob ich mir seinen Kolben in den Rachen und schon begann der geile Kerl mir seinen Saft in den Hals zu pumpen. Ich musste würgen und schaffte es nicht, den ganzen Schleim zu schlucken. Es war einfach zu viel. Der Sabber lief mir aus dem Mund den geilen Schwanz runter und verfing sich in den gut gestutzten Schamhaaren und auf seinem rasierten Sack. Als Steffen endlich mit Pumpen aufhörte leckte ich alles ordentlich sauber. Steffen schaute mich an. "Man, bist du ne geile Sau. Warum können Schwule nur so gut blasen? Und alles aufgeleckt, geil." Steffens Schwanz stand immer noch, der blauen Pille sei Dank. "Mit der Latte kann ich dich jetzt aber nicht gehen lassen. Was machen wir denn damit?" grinste ich schelmisch. Steffen stand auf und zog sich seine Hose endgültig aus. "Jetzt werde ich dich in den Arsch ficken. Sowas wollte ich schon lange mal ausprobieren." Auch ich zog meine Hose aus und beugte mich über die Lehne der Couch. "Dann mach doch!" Steffen trat hinter mich und suchte mit seinem harten Rohr mein Loch. Ich angelte mein Gleitgel aus der Tasche, schmierte seinen Prügel ein und setzte ihn an der richtigen Stelle an. Steffen drückte zu und drang erbarmungslos in mich ein. "Echt geil eng, so ein Arsch." Steffen zog sich etwas zurück und drückte schnell wieder zu. Was so langsam anfing, entwickelte sich schnell zu einem rücksichtslosen Fick. Steffen hämmerte seinen Prügel bei jedem Stoß gnadenlos in meinen Arsch. Schnell begann er zu schwitzen und zu keuchen. Keine 5 Minuten später schrie er mich an "jetzt werde ich dir deine Votze besamen, du Sau. Ich spritz dich voll." Und schon pumpte er mir endlose Schübe seiner Sacksahne tief in meinen Darm. Erschöpft blieb er auf meinem Rücken liegen, sein Schwanz steckte noch in mir, wurde aber immer noch nicht schlaff. "Keine Ahnung, warum ich so geil bin. Du machst mich echt scharf, du kleines Luder" flüsterte er mir ins Ohr. "Komm, lass uns nach oben gehen, in der nächsten Runde kannst du es mir im Bett besorgen." Wir wechselten den Schauplatz. Als wir die Treppe hoch stiegen achtete ich darauf, dass Steffen hinter mir lief. Ich wusste, dass er mir auf den Arsch schaute. Mir lief etwas von seiner Soße aus dem Loch und ich presste absichtlich noch etwas hinterher, sodass mir sein Sabber die Oberschenkel hinab lief. Das verfehlte nicht seine Wirkung. Im Bett angekommen stand Steffens Prügel wieder wie eine Eins und in seinem Blick konnte ich sehen, wie geil er war. Ich legte mich auf den Rücken und präsentierte ihm mein offenes Loch. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern drückte er seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Auch dieses Mal vögelte mich Steffen wieder schnell und heftig. Ich zog ihn zu mir hinunter und verpasste ihm, während er meinen Arsch nagelte, seinen ersten richtigen Männerkuss. In dem Moment hätte ich alles mit ihm machen können, so sehr war er damit beschäftigt, es mir zu besorgen. Als es ihm kam hatte ich meine Zunge in seinem Hals und auch nach dem Abspritzen küsste ich ihn weiter, was er sich gefallen ließ. Erschöpft lagen wir knutschend aufeinander und zum ersten Mal wurde Steffens Schwanz wenigstens halb schlaff.

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Die Tür ging auf, Ivan kam herein und Steffen erschrak. "Was geht denn hier ab? Du traust dich ja was, meinen Freund zu ficken! Und auch noch in unserem Bett!" "Ja, also, ist irgendwie so passiert. Ich glaube, ich geh dann mal..." Steffen war ein wenig verstört. "Nix da" meinte Ivan "dafür wirst du bezahlen. Ich lasse dir die Wahl. Entweder hälst du den Arsch für mich hin oder wir ficken Jakob jetzt noch einmal zusammen." "Äh – wie jetzt... also... den Arsch halte ich auf keinen Fall hin!" "Auch gut. Wichs dir den Schwanz hoch, leg dich auf den Rücken und Jakob setzt sich drauf." Ivan war deutlich. Da die Viagra noch wirkte, war Steffens Schwanz schnell wieder einsatzbereit. Ich setzte mich drauf und spürte sofort, dass Ivan seinen Kolben ebenfalls ansetzte. Das war für Steffen ein völlig neues Gefühl, einen anderen Schwanz an seinem eigenen ficken zu spüren. "Wie geil, wie geil, der absolute Hammer!" Ivan vögelte mich gut durch und ich spürte, dass sich mein Orgasmus ankündigte, ich hatte den Abend ja noch nicht abgespritzt. Das Ziehen in den Eiern wurde vom Pumpen abgelöst. Schub für Schub klatschte in hohem Bogen auf Steffens Bauarbeiterbody und sogar in sein Gesicht. Das brachte auch ihn zum Wahnsinn und er rotzte mir erneut eine Portion seiner Soße in den Darm. Kurz darauf stöhnte auch Ivan auf und rotzte seine Soße an Steffens Schwanz entlang ebenfalls tief in mich hinein. Als erster zog Ivan seinen Schwanz aus mir heraus, dann Steffen. Ich rollte mich neben die beiden. Steffen sah ungläubig über seinen vollgespritzten Körper hinunter zu seinem ebenfalls schleimverschmierten Schwanz und ihm wurde bewusst, dass das alles nicht sein Sperma war. Ivan setzte noch einen oben drauf: "wenn du das nächste Mal wieder richtigen Sex brauchst, komm einfach rüber. Glaub mir, es gibt noch einiges für dich zu entdecken." Steffen zog sich an, verstaute seinen schleimigen Schwanz in seiner Unterhose. Sein Shirt klebte sofort an seinem Körper. Ohne ein weiteres Wort ging er nach Hause, wo seine Frau und die Kinder schon warteten.

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