Wir trieben es an der Baustelle, bis unsere Kolben glühten.
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Romuald kniete über mir und schaute tief in meine Augen. Schöne braune Augen, aus denen ich Gier erkennen konnte. Gier, es mir richtig zu besorgen. Er wird mich deswegen auch vernaschen, da war ich mir sehr sicher, daran führte einfach kein Weg vorbei. Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Dabei wird er alle Regeln der Kunst anwenden, die ihm zur Verfügung standen, und mit denen er von der Natur ausgestattet wurde.

 

Mit seinen Handflächen, die wegen der Größe schon eher riesigen Pranken oder beinahe Klodeckeln glichen, streichelte er durch mein aufgeknöpftes Hemd über meine behaarte Brust. Dabei war er nicht gerade zimperlich. Die rauen Hände schmirgelten schon beinahe die Haut, kratzten mich. Mit seinen Pranken umschloss er meine stark austrainierten Brustmuskeln, mit Auf- und Abwärtsbewegungen bewegte er diese hoch und runter. Dabei drückte sein bereits harter Schwanz, der noch in seiner Hose steckte, gegen meinen Unterbauch.

Mit weit offenem Mund und aufgerissenen Augen starrte ich ihn dabei an. Ich sah in eine schon beinahe animalisch verzerrte Fratze, die pure Lust ausdrückte. Seine nach hinten gezogenen Mundwinkeln ließen ein hämisches Grinsen entstehen, wohl mit dem Gedanken, jetzt bist Du fällig mein Freundchen. Aus seinem halb offenen Mund entwich schnaubend die heiße Luft seiner Lunge, die meine Wangen streichelte.

Ich war nur allzu bereit, er konnte mit mir alles machen, was er nur wollte. Ich würde mich ficken lassen, auch konnte er mich küssen. Letzteres war wohl weniger auf seiner Agenda. Sehr wohl wusste ich, wie er tickte, schließlich war es nicht das erste Mal, dass wir unsere Leidenschaft miteinander teilten, schließlich kannten wir uns mittlerweile schon etliche Jahre. Wir kannten unsere Lust nach purem Sex. Hartem Männersex nach der Arbeit.

Kurz vorher hatten wir auf unserer derzeitigen Großbaustelle im Hochbau Feierabend gemacht. Als Maurer waren wir dort tätig. Als gelernte und angelernte Kraft. Er war der Polier, ich nur sein Handlanger. Zwei großgewachsene Bullen. Die jahrelange harte körperliche Arbeit, bei mir früher auch das Gym, hatten unsere Körper gestählt, Muskelpakete ausgeformt. Unser starker Haarwuchs steuerte die besondere Note dazu bei, zwei Bären, die sich jetzt dem Vergnügen hingaben.

Wir waren im Baustellenfahrzeug unseres Arbeitgebers. Wie fast immer. Nur selten ließen wir uns hinreißen, Sex an nicht einsehbaren Ecken der Baustellen zu machen, denn es war nie ganz auszuschließen, dass nicht doch ein anderer Bauhandwerker unverhofft auftauchte. Dieses Risiko wollten wir einfach ausschließen, schließlich sollte es unser privates Schäferstündchen bleiben. Nur Romuald und ich, der Heinrich. Von Freunden wurden wir liebevoll Romi und Heini genannt.

Warum wir auch Sex außerhalb des schützenden Fahrzeuges wenn möglich vermieden, war der Tatsache geschuldet, dass der durch den Wind aufgewirbelte Staub, in dem auch Spuren von Zement enthalten sein konnten, unseren empfindlichen Schleimhäuten sehr zusetzen konnte. So konnte der Staub das Vergnügen sehr schnell in ein Brennen und Schmerzen verwandeln. Zudem trocknete dieses Gemisch alles aus. Dieses unangenehme Gefühl hielt dann mehrere Tage an, bis dann alles wieder ausgeschieden oder ab- und ausgespült war. Uns war es schon einmal so passiert, deshalb wussten wir es so genau. Um einen Arztbesuch kamen wir gerade noch so herum. Die starke Rötung an der Eichel von Romi verschwand gottseidank von selber wieder, mein Hintern entkrampfte sich irgendwann wieder.

Jetzt nach Feierabend wollten wir noch Sex, bevor wir zu unseren Familien nach Hause fuhren, bevor uns dort der triste Alltag wieder einholte. Dieser Alltag war teilweise wirklich kein Vergnügen. Eine Tortur, der blanke Horror. Aber jeder von uns hatte es so gewählt, jeder war selbst dafür verantwortlich, deshalb war Mitleid komplett fehl am Platz. Dies würden auch die Probleme nicht wirklich lösen. Dies war uns beiden klar. Unser Sex sollte uns darüber nur etwas hinwegtrösten.

Mit jeweils zwei Fingern zog Romi meine Nippel von meinen Brustmuskeln weg. Ein heftiger Zug, dabei presste er diese noch und zwirbelte ordentlich. Aus meinem offenstehenden Mund entlockte er damit ein gurgelndes Stöhnen. Dieses wurde sofort abgedämpft, da er sich zu mir herunterbeugte und einen Kuss aufdrückte. Dabei ging es nicht um den Kuss als solchen, er stopfte seine Zunge in meinen Mund. Zigarettengeschmack. Herber, würziger Tabakgeschmack nahm mich ein. Mich als Nichtraucher. Die Zunge erforschte meinen ganzen Innenraum, machte dabei alles nass. Speichel von ihm tropfte in meinen Mund, auch außen um meine Lippen herum.

 

Er war ein Mann, ein ganzer Kerl, der wusste, was Sache war. Der nur zu genau wusste, was ich wollte und wie ich es wollte. Hart und versaut. Genauso wie er selber auch. Da hatten wir uns wohl gesucht und auch gefunden und mittlerweile viele Erfahrungswerte gesammelt. Diese wollte ich um nichts auf der Welt missen. Kerlsex hatte das gewisse Etwas, gab mir einen Kick. Obwohl ich nie schwul war, oder es meinte, dies nicht zu sein. Mittlerweile war ich mir da gar nicht mehr sicher. Zumindest bi war ich auf jeden Fall. Dieses Wissen, oder diese Veränderung in mir, machte mir überhaupt keine Angst, ich hatte ja Romi an meiner Seite. Oder besser gesagt über mir, als meinen Chef und auch als Liebhaber, wenn er in mich reinstach, oder unter mir, wenn ich ihn nageln durfte.

Ich lag schon die ganze Zeit, während er meine Brust und meinen Mund bearbeitete, auf dem harten und schmutzigen Boden unseres Einsatzfahrzeuges. Romi kniete zwischen meinen gegrätschten Beinen. Dabei hatte er es etwas bequemer als ich, seine Arbeitshose hatte an die Knien Einschubtaschen, dort steckten auch die entsprechenden Kniepolster drinnen.

Noch immer fuhrwerkte er mit seiner Zunge in meinem Mund herum, als ob dieser sein eigener wäre, meine Titten wurden noch mehr in die Länge zogen, damit diese mehr die Form der Zitzen von Rindviechern annahmen. Ein ziehender und brennender Schmerz breitete sich in diesen aus, der sich schnell in eine Bullenhitze umwandelte. Ich selbst war auch heiß, heiß auf Romis Schwanz. Er konnte meine Reaktionen und Erwartungen nur zu genau deuten.

Angefangen hatte alles vor rund eineinhalb Jahren. Seine Frau hatte ihn mal wieder abgewiesen, obwohl er richtig scharf auf Sex mit ihr war. Frustriert legte er sich neben ihr mit hartem Rohr ins Bett. Er überlegte noch, ob er sich selbst in ihrem Beisein einen runterholen sollte. Er tat dies nicht, wie er mir am Folgetag sagte.

Auch fiel mir an diesem Tag auf der Baustelle auf, dass mein unmittelbarer Vorgesetzter unwahrscheinlich rattig war. Immer wieder war die Beule an seiner Hose größer als normal, hin und wieder zeichnete sich auch sein Rohr durch den Stoff der Hose ab. So dick waren Maurerhosen nun doch nicht, damit die alles verbergen konnten, besonders wenn es ein dünneres Sommermodell war. Bei diesem Anblick zog ich ihn mit Worten gehörig auf, ob ihn seine Frau nicht reingelassen hatte, schließlich hatten wir schon lange ein freundschaftliches Verhältnis zueinander. Hin und wieder hatte ich ihm, seiner Frau und den beiden Kindern bei ihm zuhause einen Besuch abgestattet. Anscheinend bestand da schon lange eine gegenseitige Sympathie.

Somit konnte ich mir solche klaren und persönlichen Worte erlauben, ohne gleich um meinen Job fürchten zu müssen. Auf diesen war ich letztendlich finanziell auch gar nicht angewiesen. Meine Devise lautete, man sollte irgendetwas Kreatives mit und in seinem Leben machen. Mit dem Gesetzbuch schwingende, aber letztendlich unfähige Menschen gab es nur zur Genüge. Dazu wollte ich mich nicht mehr zählen. Als Bauarbeiter musste ich mich wirklich nicht schämen, es war ein ehrbarer Beruf.

Ich fand meine Kommentare zu seinem Zustand einfach lustig. Im Nachhinein kam mir erst in den Sinn, ob er diese in seiner Situation auch so komisch fand wie ich, schließlich knisterte es gewaltig in der Ehe. Aber die Worte waren bereits gesprochen. Daran war nichts mehr zu ändern.

„Oder soll ich Dich ficken?“, fragte Romi urplötzlich mich.

Diese Frage fasste ich eindeutig als Scherz auf, somit antwortete ich: „Ja, warum eigentlich nicht.“ Diese Antwort war dann der Auslöser von allem.

Am Abend bat mich Romi, noch zu warten, die anderen Kollegen waren mittlerweile alle zurück zum Firmensitz oder gleich direkt nach Hause gefahren. Wir begaben uns in den Firmenkombi und hatten unseren ersten gemeinsamen Sex, dass die Pritsche nur so wackelte. Anfangs war es schon etwas seltsam, von einem Mann durchgenommen und durchgeorgelt zu werden. Auch schmerzte es etwas, da ich noch nie etwas in meinem Hintern hatte, weder irgendein Analtoy, geschweige denn einen richtigen Schwanz. Im Ergebnis machte es uns beiden doch richtig Spaß, sich gleichgeschlechtlich zu vergnügen. Dieser Abend war unser erster Abend, an dem mich mein Vorgesetzter sehr ausgiebig besamte. Noch viele sollten folgen.

 

Nachdem wir dabei richtig Gefallen am Männersex gefunden hatten, bei Romi der Ehesegen sowie wackelte, bei mir gab es auch gewisse Probleme mit dem Haussegen, holten wir uns direkt zu Beginn des Feierabends das, was wir sonst vielleicht nicht bekommen, oder zumindest in dieser Form nicht erhalten konnten, unseren Männersex. Dabei tauschten wir immer wieder unsere Rollen, auch ich durfte in Romi absahnen.

Im Verlaufe der Zeit wurde unser Verlangen größer, unser Sex mehr und mehr versauter und härter. Wir fanden voll Gefallen daran, gewöhnten uns daran, sodass wir unsere Spielchen mindestens an 3 Abenden pro Woche hatten. Die Urlaubszeiten waren hart für uns beide, da gab es einfach nichts Gleichwertiges. Dafür wurden direkt nach dem Urlaub die ausgefallenen Schäferstündchen nachgeholt. Mitunter trieben wir es bereits in der Mittagspause miteinander. Der Samenstau musse beseitigt, die Überproduktion abgebaut werden, bevor die Sahne alt und schal wurde.

Romi richtete seinen Oberkörper auf, öffnete meinen Gürtel, knöpfte mir die Hose auf. Beide Hände griffen an den Hosenbund, dabei hob ich mein Hinterteil etwas an. Mit Schwung zog er die Hose gleich zusammen mit der Unterhose von meinem Hintern, mein harter Schwanz erschwerte es etwas. Er bog meine Beine nach oben, zog die beiden Hosenbeine bis an meine Unterschenkel. Das komplette Ausziehen war unmöglich, da meine schweren Arbeitsschuhe dies blockierten. Meine Füße befanden ich oberhalb meines Kopfes in der Luft. Mit einem Griff in die dazwischen hängende Hose fixierte ich diese Stellung. Durch diese Beinstellung hob sich mein Hintern etwas in die Luft. Griffbereit für Romi. Aber er griff nicht zu. Es war nicht seine Art, wie ich schon lange wusste.

Nun öffnete er seine Hose, schob die etwas runter. Sofort schnellte sein Schwanz nach außen und wippte nach. Dabei sah ich, dass seine Spitze schon triefend nass war. Er setzte diese an meine Spalte an und zog die Spitze vor und zurück, dabei wurde ich ordentlich eingenässt. Vorsaft floss bei Romi immer mehr als reichlich, genauso wie bei mir auch. Dann verharrte er an meiner Votze. Mit leichten drehenden und wippenden Bewegungen machte er diese richtig feucht. Dann korrigierte er seinen Winkel und drückte zu.

Durch Auspressen stülpte ich meinen Analring etwas nach außen, so drang er relativ leicht in mich ein. Wie ein Meisel, der in den Ziegelstein getrieben wurde, stemmte er meinen Analbereich auf. Ohne Unterbrechung versenkte er sein Zepter komplett in meinem Darm. Bei 17 x 5 war das gottseidank nicht zu viel des Guten. Mit kurzen und harten Stößen bearbeitete er mein Inneres. Mit jedem Stoß brachte er meinen Unterleib mehr Richtung Ladefläche, um ihn beim Zurückziehen wieder nach oben federn zu lassen.

Harte, feste Stöße. Sein Tun brachte mich heftig zum Stöhnen und zum Schwitzen. Er pflügte mich heftig um. Da war nichts mit Schmerz. Romuald ging es nur darum, sich selbst so weit zu bringen, dass er zum Spritzen kam. Ich war nur das Mittel zum Zweck, da war keine Liebe. So schaffte er es jedes Mal, mir seine Sahne zu geben. Davon hatte er mehr als reichlich.

So wartete ich wieder auf seine Füllung. Seine Eichel schrammte unablässig an meinen sensiblen Darmwänden entlang. Ich genoss das Gefühl, so ausgefüllt zu sein und gleichzeitig massiert zu werden. Sein heißer Kolben brachte mich bisher immer über die Klippe. Meistens spritzte ich sogar vor ihm ab, ohne mit der Hand nachzuhelfen.

Langsam aber sicher brachte er selbst seinen Körper mehr und mehr in Aufruhr. Die Bewegungen wurden länger, somit intensiver für ihn und auch für mich. Er stieß aber nicht weniger heftig zu. Immer, wenn er ganz eindrang, klatschte es. Haut auf Haut. Beim Zurückziehen schmatzte es, so gut hatte er die Rodelbahn mit seinem Precum rutschig gemacht.

Mein Vorgesetzter beugte sich zu mir herab, jonglierte dabei seinen Kopf unter meiner hängenden Hose hindurch, dabei tropfte Schweiß auf meinen Körper. Er suchte wieder meine Lippen, was kein wirkliches Problem war, presste sofort seine Zunge wieder in meinen offenstehenden Mund, dabei fickte er mich weiter, mit langen, kräftigen Stößen. Obwohl ich selbst auch kein Handtuch war, geriet ich dabei in ordentliche Schwingungen.

 

Der Kuss schmeckte jetzt nicht nur nach Zigarette, jetzt war er auch salzig. Sein ganzer Schweiß hatten auch die Mineralien an seine Körperoberfläche befördert. Soweit es mir in dieser unteren Position möglich war, schleckte ich alles in mich hinein. Die ganze Ausbeute rührte von unseren Aktivitäten her, zuvor waren die Salze noch in seinem Körper.

Die Scheiben des Baustellenfahrzeugs waren aufgrund unserer Aktivitäten längst mit Feuchtigkeit beschlagen, so wie bei einer herbstlichen Wetterlage, wenn die Temperaturunterschiede größer wurden. Hier im Wagen herrschten mit Sicherheit saunaähnliche Temperaturen. Gefühlt. Auf der Baustelle war es längst mucksmäuschenstill, so konnten die Geräusche, die wir verursachten, nahezu ungefiltert nach draußen dringen. Der Wagen selbst war abgeschlossen, so mussten wir drinnen mit keiner unliebsamen Überraschung rechnen.

Mein rationaler Verstand verneinte es, dass wir durch unser Tun das Fahrzeug in Schaukelbewegungen versetzen konnten. Obwohl wir beide kräftige Bullen waren, kamen wir gegen das Gewicht des Fahrzeuges wohl eher nicht an. Nur gefühlt wippte und schaukelte alles kräftig auf und ab. Sicher war ich mir allerdings bei meiner Einschätzung nicht.

Langsam kam Romuald seinem Höhepunkt näher. Ich fühlte es an seinen mittlerweile unkoordinierten Bewegungen, an seinem heftigen Atem, an seinen noch stärkeren Schweißausbrüchen. Nicht zuletzt auch an seinem Herzschlag. Da er sich vorhin nahezu auf mich draufgelegt hatte, konnte ich seine Schläge fühlen. Das Herz hämmerte wie ein Presslufthammer wild in seiner Brust. Ich erwartete jeden Augenblick, dass er krampfte und mir seine heiße Masse in den Darm schoss.

Auch ich war nicht mehr weit von dem Punkt entfernt, da es mir kommen musste. Im Gegenteil, ich war schon sehr nah an dem Point auf no return. Schon längst spürte ich, dass sich mein Körper aufgrund der jetzigen Behandlung durch Romi veränderte, sensibler reagierte, anfing zu Zicken. Obwohl ich gut trainiert war, reagierte ich kurzatmiger, presste die Luft in kurzen und heftigen Stößen aus mir heraus. Lautstark. Teilweise in Romis Mund. Dieser beackerte sein Feld unbeirrt weiter. Seine Zunge hatte er mittlerweile aus mir zurückgezogen, da er dies nicht mehr richtig koordinieren konnte.

Plötzlich zog sich mein Unterleib zusammen, gefühlt rollte ich mich mit dem erhobenen Hintern noch etwas mehr zusammen. Igelte mich ein. Dies dürfte aber aufgrund des Gewichtes von Romi, das auf mir lastete, kaum möglich gewesen sein. Meine Hoden zogen sich schmerzhaft ganz an meinen Körper heran, dieser fing an zu pumpen, bereitete den Abgang vor. Mit einem spitzen Schrei schoss es einfach aus mir heraus, die ganze aufgebaute und angestaute Energie. Mit mehreren Schüben schoss ich meine ganze Ladung zwischen unseren Bäuchen. Dabei zog sich auch mein Schließmuskel zusammen. Soweit, was Romis Schwanz in mir zuließ. Dies brachte auch ihn über die Klippe. Ich wusste das bereits im Vorfeld, meistens lief es so zwischen uns ab.

Sein Körper zuckte und vibrierte über mir und in mir. Kurz darauf schoss er mit heftigen Kontraktionen und unendlich tiefen und harten Stößen alles in mich hinein, was er vorbereitet hatte. Er schoss nicht nur alles aus seinem Leib heraus, er schrie es förmlich wie ein brünstiger Hirsch aus sich heraus. Spätestens jetzt musste es jeder Außenstehende wissen, was hier im Fahrzeug abging. Sehen konnte jedenfalls keiner etwas, so stark waren die Fahrzeugscheiben mit unseren Ausdünstungen beschlagen, von der Feuchtigkeit unserer Atemluft, auch von dem Schweiß unserer erhitzten Körper.

Romuald ließ jetzt sein gesamtes Körpergewicht auf mich fallen, seine erhitzte und schweißnasse Wange spürte ich an meiner. Ein Kuss war nicht. Es war eine Zweckvereinigung. Jeder holte oder nahm sich das, was er zuhause nicht bekam oder zumindest nicht in ausreichender Menge.

Zwischen Männern war es allemal viel aufregender als zwischen Mann und Frau. Die zwar tropfnasse, aber durch Geburten doch etwas ausgeleierte Votze einer Frau konnte nicht das bieten, was ein knackiger Männerarsch ausmachte. Gefühl pur. Der Schließmuskel wirkte dabei wie ein Cockring, der um den Schwanz des Eindringlings angelegt wurde, und diesen bis zum Abgang begleitete und massierte.

 

So aufeinanderliegend ließen wir unsere Vitalfunktionen sich wieder normalisieren. Der Atem und der Herzschlag pendelten sich wieder auf ein normales Level ein, die Schweißproduktionen waren längst eingestellt. Ich mochte es nicht wissen, wie es sich für einen Außenstehenden anfühlen würde, falls dieser das Fahrzeug betreten würde, vor allem, wie es riechen würde. Wahrscheinlich stank es extrem nach Bock, da 2 testosterongesteuerte Böcke ihren Trieben freien Lauf ließen. Der Geruch von Schweiß und Sperma musste zwangsweise in der Luft hängen.

Romuald stützte sich mit seinen Armen ab und erhob seinen Oberkörper. Dabei gab er mir einen flüchtigen Kuss. Einen Kuss? Ein Kuss hinterher war nicht unbedingt üblich, schon eher die Ausnahme der Regel. Umso freudiger war ich deshalb überrascht, nahm diesen liebend gerne an. War da doch etwas mehr? War da mehr als nur der derbe und harte Männerfick zwischen zwei Bullen, die sich nur gegenseitig ihre Hörner abstoßen wollten?

Mein Vorgesetzter erhob sich ganz, dabei gab es einen Zug auf meinen Bauch. Mein Sperma, vermischt mit allem Schweiß, verklebten unsere Haut und Haare miteinander. Mit einem Ziepen trennten wir uns. Das kitzelnde Gefühl ließ uns auflachen. Als letztes zog er seinen mittlerweile erschlafften Schwanz aus mir heraus. Sofort folgte etwas Sahne dem Schwanz meines Chefs, lief durch die Spalte meiner Pobacken, bis meine dichte Behaarung den Fluss stoppte. Diese wird dort eintrocknen.

Den Klammergriff meiner Hose lies ich los, so konnte ich meine Beine wieder nach unten senken. Steif fühlten sich all meine Glieder an, bis auf eines. Zu lange hatte ich in der Position verharrt auf dem harten Untergrund. Langsam füllten sich meine Beine wieder mit Leben, deshalb blieb ich noch etwas liegen, bewegte meine Zehen in den Schuhen. Dabei schaute ich meinem Chef Romuald ins Gesicht. Er musterte mich von oben bis unten, an meiner Mitte blieb sein Blick länger hängen. Zufriedenheit konnte ich aus seinen Gesichtszügen herauslesen. Ich musste mich für nichts schämen, was er sah, schließlich konnte ich mich sehenlassen. Auch meinen Schwanz mit dem Piercing. Die Länge war vielleicht etwas überdurchschnittlich. Wenn Action gefordert war, konnte er sie bieten.

Für jemanden, der auf kräftige und behaarte Männerkörper stand, war ich eine Augenweide. Kräftig bedeutete jetzt nicht, dass ich meinen Bauch als Kugel vor mir herschob. Im Gegenteil, ich hatte ein definiertes Sixpack. Auch alle anderen Muskeln waren gut proportioniert austrainiert, ohne ein Gramm Fett zu zeigen, war ich doch lange Zeit in einem Gym zum Pumpen. Durch die Arbeit auf dem Bau brauchte ich das mittlerweile nicht mehr, der berufliche Alltag trainierte auch ausreichend.

Mittlerweile zog sich Romi seine Hose wieder komplett hoch und schloss diese. Das war gleichzeitig ein Zeichen für mich, es ihm gleichzutun. Also stand ich auf und zog mich wieder komplett an. Es war egal, ob dann Sperma an der Kleidung anhaftete oder nicht. Hauptsache wir waren befriedigt. Dem Blick von Romi konnte ich entnehmen, er war es. Sein anerkennendes Klopfen auf meine Schulter bestätigte dies noch extra.

Romi wird mich an meinem Haus absetzen, bevor er zu sich fährt. Morgen in der Früh wird er mich wieder abholen.

Mit Sicherheit dürfte ich ihn dann Morgen besteigen und ihn mit meinem Samen begatten. So war unser üblicher Turnus, mal er, mal ich, keiner kam ins Hintertreffen, einer von uns beiden musste abwechselnd hinhalten.

Unserem Vergnügen gingen keine langen Worte voraus. Brauchten wir auch nicht, wir verstanden auch so, was wir planten und wer was zu machen hatte. Ohne den ganzen Zoff, den wir zuhause erdulden mussten. Wir waren zwar hier in einem stickigen Käfig gefangen, es erfüllte uns aber trotzdem. Mittlerweile waren unsere Schäferstündchen ein fester Bestandteil unserer Leben, auf die wir nicht mehr verzichten wollten. Gibt es war geileres, als seinen Schwanz durch eine enge Rosette zu schieben? Oder auch, einen Schwanz tief in sich zu spüren? Wohl kaum.

Keine Muschi von Frauen konnte da mithalten. Diese braucht allerdings die Menschheit, um Kinder zu zeugen, um das Fortbestehen der Spezies zu sichern. Mann und Mann sind wegen des Fortbestands überhaupt nicht hilfreich. Diese Überlegungen hatten wir im Moment unserer Vereinigung nicht. Meine Partnerin hatte bereits ein Kind, also tat sie das ihrige dazu. Das Kind wurde jedoch nicht von mir gezeugt. Im Rahmen einer Patchworkfamilie hatte sie dieses mitgebracht. Im Prinzip hatte ich nichts dagegen, da bin ich doch sehr tolerant, Kinder mag ich zudem. Wenn sich die beiden nicht immer nur so zoffen würden, da bin ich allerdings allergisch dagegen.

Die Zeit mit Romuald kam mir da immer sehr entgegen, da konnte ich dem häuslichen Krach zumindest eine Zeitlang entgehen und den Moment genießen. Ihn genießen. Oder seinen Schwanz. Oder auch sein Loch. Seinen Körper spüren. Egal was auch immer, sein Gesamtpaket war mehr als stimmig. Das gefiel mir.

 

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