Charity Event im schwulen Sexclub - Teil 6

von Snakemason
veröffentlicht am 25.06.2022
© Snakemason, mannfuermann.com
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BDSM / Dominant & Devot / Fetisch

Triggerwarnung: Dieses Kapitel beschreibt detailliert eine BDSM Session mit einer einvernehmlichen körperlichen Rohrstock-Züchtigung (spanking, caning) nach Art der englischen Boading Schools.

 

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„Adrian! Du bist an der Reihe, den Rohrstock zu fühlen. Komm’ herzu mir, Boy!“

Alessio steht neben mir. Er hebt seinen Kopf und sieht mich besorgt an. Ich sehe die Sorge für mich in seinen Augen. Meine noch unversehrten Arschbacken sind kurz davor auf dem Altar der mit Leder gepolsterten Spanking Bench geopfert zu werden.

Ich will es so schnell wie möglich hinter mich bringen und beantworte die Fragen betreffend Delikt und Bestrafung positiv.

„Dann wollen wir beginnen. Zieh’ dich aus, Boy. Ich brauche dich nackt?“

„Nackt, Sir? Muss das sein?“ jammere ich.

„Wenn ein Boy bei einer Züchtigung nackt ist, fokussiert sich sein Gefühl auf den Fakt, bestraft zu werden.“

„Ja, Sir.“

Ich reiße mich zusammen, trete einige Schritte vor und versuche mich so würdig wie möglich meiner Punishing Shorts zu entledigen. Doch meine Gefasstheit, wird auf eine harte Probe gestellt, als mein Schwanz sich unter den wachen Augen des Headmasters mit einem Ruck wieder erhebt, als ich nackt auf die Strafbank zugehe.

Ich steige auf, knie mich hin und lege meinen Oberkörper ergeben auf die obere Platte der Bench. Meine kalten Hände und meine Brust fühlen die Wärme und den Schweiß, die Alessios Körper hinterlassen hatte. Sein Duft füllt meine Lungen, während ich versuche, mich in mein Schicksal zu fügen, mich an den Tischbeinen festhalte und den Kopf hängen lasse.

Die warme Hand des Headmasters streicht über meinen Rücken. Er tätschelt meinen zitternden Hintern, bevor seine Hand die Innenseite meines rechten Oberschenkels hinab gleitet und am rechten wieder nach oben wandert. Prüfende Finger legen sich um meine inzwischen wieder volle Erektion.

„Boy“, flüstert mir Headmaster beinahe mitfühlend zu. „So erregt hältst du die Hiebe nicht aus, ohne aufzuspringen und die das Gesäß zu reiben. Ich werde dich fixieren, damit du dir keine Extra-Schläge einhandelst. Das ist nur zu deinem Besten.“

Ich fühle, wie sich die Ledergurte um meine Waden anspannen und meine Beine gespreizt und unbeweglich hinterlassen. Kurz danach presst sich auch ein breiter Ledergurt in das Fleisch meiner Oberschenkel und einer quer über meinen Rücken presst meine Brust auf die Lederpolsterung der Platte. Meine Finger krallen sich in die Tischbeine. Mein Herz schlägt im Höllentempo.

„Nur wenn ein Boy fixiert auf die Bestrafung wartet, fühlt er sich vollkommen ausgeliefert“, höre ich Leonhard.

Headmaster tritt einen Schritt zurück und mustert meinen nackten, auf der Spanking Bench fixierten Körper wohlgefällig. Das sollte mich eigentlich beruhigen, aber die Züchtigung meines Freundes, deren Zeuge ich gewesen war, geht mir sprichwörtlich durch Mark und Bein. Zusätzlich bin ich dabei, mich vollkommen zu blamieren, denn jetzt tropft sogar Vorsaft aus meinem Schwanz, der unter der gepolsterten Platte stocksteif in Richtung Boden zeigt.

‚Ziiiiiiiischhhh -’

Das Geräusch des Rohrstocks zischt bedrohlich außerhalb meines Blickfelds hinter mir und zerstört die Bilder vor meinem geistigen Auge, die ich gespeichert hatte, als mein Freund den Rohrstock gefühlt hatte. Der Headmaster und der verdammte Rohrstock verwandeln sich in mir zu grotesken Monstern, die drohend über meiner Kehrseite schweben.

Oh! Jetzt berührt mich das Rattan. Er klopft tätschelt auf die Hügel meiner Hinterbacken und bringt meine überaktive Phantasie in die reale Welt zurück.

Zissssch...Klatsch! - „GGGGrrrrwwww“

Ich unterdrücke einen Schrei und lasse nur ein langes Zischen hören. Wenn ich nicht gefesselt wäre, wäre ich jetzt entsetzt aufgesprungen. Der erste Hieb schneidet mit einem unmissverständlichen, sengenden Schmerz in meine angespannten Arschbacken, dass er alle lauernden Phantasien und - momentan- jegliche sexuelle Erregung aus mit treibt. Meine Seele ist einen Moment leer. Tabula rasa, bis der glühende, schmerzende Abdruck des langen, dünnen Rohrstocks quer über den unteren, empfindlichen Teil meiner Arschbacken tiefer und tiefer in den Muskel sinkt und sich seinen Weg in jede Hinterbacke kaut. Ich fühle mich jetzt nicht nur gezüchtigt, sondern auch mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt.

 

Ziiiisssschhh...Klatsch!!!

Ein zweiter Hieb landet knapp oberhalb der ersten glühenden Schmerzenslinie und entfacht ihr Glühen von neuem. Die Schmerzen der beiden sengenden Linien vereinigen sich zu einem Inferno. Meine Beine geraten außer Kontrolle. Die fesselnden Gurte knarren protestierend, als sie meine Beinmuskulatur über Gebühr belasten. Ich werde von Headmaster streng zur Ordnung gerufen. Keuchend beruhige ich mich wieder. Der Headmaster stellt sich vor mich und sieht mir in die Augen, die voll Tränen sind. Er strahlt. Er ist in seinem Element.

Zisssschhh...Klatssssch! - „Aaaauuuurgggghhhh“

Ein dritter Hieb trifft mich und beansprucht seine Portion meines Fleisches nach einer quälenden Wartezeit, die dem letzten Schlag gefolgt war. Die Wirksamkeit dieses dritten Schlags, den Headmaster nach der einlullenden Pause kraftvoll abliefert, akzentuiert den stechenden Schmerz und zwingt die erste, misstönende vokale Reaktion aus meinem trockenen Hals. Tränen laufen über meine Wangen und tropfen auf den Boden.

Zisssssshhh....Klatsch!!! - „Aaaahhhhooooouuuuhhh!“

Der vierte Streich landet an derselben Stelle. Meine Tränen verwandeln sich in Schluchzer, die deutlich zu hören sind. Ich beiße die Zähne zusammen. Doch das reicht nicht, um mein Jammern zu unterdrücken, als der Schmerz aufblüht und sich ins Unermessliche steigert. Das ist unmöglich. Ich zerre an den Fesseln. Doch ich halte durch und bettele den Headmaster nicht feige um Gnade an.

‚Nur noch zwei!’ denke ich. ‚Bitte, lass’ sie schnell vorbei sein! Ich will in ein Loch kriechen und sterben’

‚Klatsch...Klatsch!!’ - „Aaaarggghhhhhuuuuuuhhhh!!“

Die letzten beiden Schläge landen quer über meine Oberschenkel. Da ist nackte, sensible Haut und das ist der Gipfel der Schmerzen. Vor meinem geistigen Auge sehe ich die roten Striemen an den Rückseiten meiner Schenkel. Meine Arschbacken protestieren. Der Schmerz rast meine Beine herunter bis zu den Zehenspitzen. Der Doppelschlag bringt mich auf einen neuen Level der Höllenqualen. Ich heule wie ein Wolf. Jeder Schlag des Rohrstocks hatte eine Decke der Folterqualen über mich gelegt, bis nichts mehr um ihn herum existiert außer den Schmerzen in meinen Arschbacken und Oberschenkeln.

„Es ist vorbei, Boy. Du darfst aufstehen!“

Während der Headmaster die Gute löst, die mich festgehalten haben, begreife ich, dass meine erste Kostprobe einer Züchtigung mit dem Rohrstock zu Ende ist. Mühsam erhebe ich mich und biete dem vor mir stehenden Headmaster meine Hand an.

„Danke, Sir.“

„Sehr gut, Junge. Stell’ dich an die Wand neben deinen Freund.“

Er sieht mir lächelnd zu, wie ich keuchender Gezüchtigter mit pochenden, zuckenden Hinterbacken zu Alessios wanke und mich neben ihn stelle.

Für meinen Freund jedoch läutet die Vollendung meiner ersten Züchtigung mit dem Rohrstock seine bevorstehende Rückkehr zur Spanking Bench ein, wo er erneut auf den Rattan in all seiner Raserei trifft, der auf seine bereits wunden, vorgeschädigten, erotisch glühenden Hinterbacken trifft. Im vollen Bewusstsein der Drohung des Headmasters, ihn seine zweiten ‚Six of the Bests’ mit voller Kraft spüren zu lassen, versteift sich Alessios Körper. Er schreckt zusammen, als er Vincents strenge Stimme hört.

„Boy Alessio, komm’ zu mir! Du wirst jetzt eine echte Strafe fühlen!“

Alessios zwingt sich, schnell zu Vincent zu gehen. Er beäugt das Schlagwerkzeug, das bereit zum alles krönenden Finale zu einem steilen Bogen geformt wird. Ich sehe ihm an, dass sich widersprechende Gefühle in seinem Bauch einen Kampf liefern. Mein Freund sieht Vincent an. Seine Augen wandern der Linie des wohlgeformten Hinterns und der muskulösen Oberschenkel in den engen Lederhosen des Headmasters entlang, der wie ich sieht, dass sich sein Penis jetzt erneut mit Blut füllt, als er in die Aura des dominanten, kräftigen Mannes tritt.

„Tritt näher, Boy!

Alessios Penis macht einen Ruck aufwärts, als er ohne Zögern gehorcht und vor Vincent demütig den Kopf beugt. Der Headmaster lässt den Rohrstock in seiner Hand spielerisch kreisen und lächelt.

 

„Ein plötzlicher Anfall von Mut, Boy?“, fordert der Headmaster meinen Freund heraus. „Ich bin neugierig, wie schnell dich dieser Mut verlässt, wenn du den ersten Hieb mit diesem ganz speziellen Rohrstock fühlst.“

Ich erkenne selbst als Laie, der Rohrstock in Vincents Hand ist von guter Qualität, lang, schwer, aber trotzdem biegsam und flexibel und dadurch extrem wirkungsvoll. Vincent lässt ihn ein paar Mal probeweise hörbar durch die Luft zischen, um ein Gefühl für den Stock zu bekommen. Das hundsgemeine Geräusch lässt Alessio zittern.

„Was wird deine Reaktion sein, Alessio, wenn ich dir jetzt die zweiten, wirklich bestrafenden ‚Six of the Bests’ zu schmecken gebe?“

Der Körper meines Freundes strafft sich.

„Ich habe diese Strafe verdient, Sir. Meine Reaktion würde die eines bereitwilligen Gehorsams sein. Ich will, dass die Angelegenheit danach ein für allemal erledigt ist.“

„Oh, ja! Sehr gut, Boy!“ strahlt Vincent, und sein komplettes Gesicht leuchtet mit dem breiten Lächeln auf seinen Lippen. „Ich werde dafür sorgen, dass dir die Züchtigung unter die Haut geht. Geh’ zur Spanking Bench und beug’ dich darüber!“

Alessio geht mutig in Position. Er ist erstaunt, dass Vincent ihn jetzt wie mich vorher anschnallt. Er hebt den Kopf und sieht Vincent fragend an.

„Hab ich es nicht schon gesagt, Boy? Nur wenn ein Boy nackt ist, fühlt er sich richtig bestraft. Und eine Fesselung erhöht die Intensität des Erlebnisses. Du wirst dich noch mehr ausgeliefert und bestraft fühlen.“

Alessios sich steigernde Angst wird nun doch offensichtlich. Ich kann hören, wie er heftig und schnell atmet. Vincent kommt vor ihn, packt rau in seine Haare und hebt seinen Kopf, so dass mein Freund ihm in die glühenden Augen sehen muss.

„Ich werde dir eine Lektion erteilen, Alessio. Eine wirkliche Züchtigung, die deinem Verhalten angemessen ist. Stimmst du mir zu?”

„Ja, Sir”, krächzt Alessio.

Seine Augen sind groß. Tränen schimmern schon in ihnen. Der Headmaster streichelt jetzt sein verschwitztes, schwarzes Haar.

„Das ist gut. Ich werde dir eine harte, bestrafende Züchtigung geben, aber da du sicher fixiert bist, riskierst du keine Widerholung, Boy.”

„Da...Danke, Sir.”

Der Headmaster lässt den gebogenen Rohrstock los. Zischend streckt das Rattan sich knapp vor Alessios Gesicht. Mein Freund schließt einen Moment lang seine Augen. Ich sehe, wie er alle Muskeln anspannt, aber die Ledergurte halten ihn fest an Ort und Stelle.

„Atme tief durch, Boy”, rät Vincent ihm. „Deine Züchtigung beginnt jetzt.”

Schnell fühlt das aufgeregt wartende Opfer, wie der kühle Stock sich auf seinen nackten, durch die vorherige Züchtigung noch glühenden Arsch legt. Das erinnert ihn daran, wie verletzlich und wehrlos er ist. Der biegsame, schwere Rohrstock erforscht jetzt die weiche, bereits mit sechs parallelen, roten Striemen verzierte Kurve seines Hinterns. Die Berührung zieht Alessios Aufmerksamkeit auf diese Stelle und erhöht die Sensibilität seiner nackten Haut.

Wieder atmet er tief ein und lässt die Luft langsam heraus. Seine Lage mit den gespreizten, fixierten Beinen macht es schwierig für ihn seine Arschbacken zusammen zu kneifen, aber sein Körper scheint es trotzdem zu versuchen. Dann fällt ihm ein, dass es angespannt schmerzhafter ist. Langsam entspannen sich seine Muskeln widerwillig.

„Das ist gut so, Alessio”, lobt der Headmaster ihn und streichelt ihn mit der Spitze des Stocks. „Ich werde dich nicht schonen, mein Junge, aber dich ermutigen bei deiner Züchtigung, deiner Bestrafung zu kooperieren.“

Vincent tätschelt noch einmal mit der Stockspitze den fleischigsten Teil von Alessios Arsch, dann hebt er das Schlaginstrument an und sendet es durch die Luft zischend auf sein Ziel.

Zisch! Klatsch!- „AaaaahhhhuuuUUUUHHH!“

Den Bruchteil einer Sekunde schneidet die dünne, biegsame Rute sich tief in das Fleisch der beiden schutzlosen Fleischhügel. Sie hinterlässt als Folge einen weißen Streifen, der sofort rot anläuft und sich anschließend zu Purpur umfärbt. Lange vorher hat Alessio seinen Kopf in den Nacken geworfen. Das ist ein instinktives, aber vergebliches Bemühen, aus seiner verletzlichen Position aufzustehen. Seine Anstrengungen lassen die Ledergurte, die ihn halten, protestierend knarren.

 

Seine Augen blicken ungläubig in den Spiegel vor ihm, als er den brennenden Schmerz fühlt. Der schwere Rohrstock hat eine sengende Linie quer über seinen Arsch geätzt. Und der Schmerz blüht noch auf. Er wird von Sekunde zu Sekunde stärker. Er schockiert meinen Freund am Anfang, bevor er Alessio auf dem Höhepunkt überwältigt. Ein jämmerliches, hohes und lauter werdendes Jaulen zeugt von der Effektivität des Schlagwerkzeugs. Jetzt hat der Headmaster ihn, seine Seele und seine volle Aufmerksamkeit.

Alessio schüttelt sich und keucht, als ihm klar wird, dass der Rohrstock wieder auf seinem brennenden Arsch liegt.

„Nein, bitte, nein, Sir! Bitte...”

„Was? Was ist das denn? Erst ein Schlag und du jammerst schon, Junge? Reiß’ dich zusammen. Du hast eine Verfehlung begangen und Strafe muss sein.”

„Es tut mir leid, dass ich so schwach bin“, keucht mein Freund. „Es tut mir wirklich leid. Ich nehme mich jetzt zusammen, Sir.”

„Okay. Es ist also wirklich besser, dass ich mich entschieden habe, dich zu fixieren. Jetzt versuche die Züchtigung hinter dich zu bringen, ohne mich dauernd anzubetteln, dass ich aufhören soll. Ich tue es sowieso nicht, und das Betteln ist unwürdig für einen Boy dieser Boarding School!”

Wieder fühlt Alessio den Rohrstock quer über seine Hinterbacken liegen, die jetzt durch die einzelne, blutrote Schwiele quer über ihnen zucken. Sie überdeckt die Spuren der letzten Züchtigung. Mein Freund weint bereits, aber noch leise vor sich hin Er leidet, aber ist entschlossen, die Züchtigung zu überstehen. Er will die Sache erledigen.

Shit! Ich bin nackt und mein Schwanz ist in voller Blüte. Ich versuche die Hand davor zu halten, aber der neben mir stehende Leonhard hat es schon gesehen und zwinkert mir zu.

Zisch! Klatsch -“Aaaahhhhuuuuuhhhh!“

Alessio heult laut auf, als ein zweiter, unvergesslicher Hieb des Rohrstocks seinen Arsch aufs Neue erregt. Diesmal ist es sogar noch schlimmer für ihn. Ich kann sehen, wie winzige Schweißperlen auf seiner Haut stehen und funkeln. Er liegt leise wimmernd auf der Strafbank und wartet keuchend darauf, dass Vincents Rohrstock eine dritte feurige Explosion auf seinen ungeschützten Hintern legt.

‚Ja! Definitiv erregt mich diese Art der Züchtigung! Ich hätte mir niemals vorgestellt, dass mich das so antörnt!’ fiebere ich.

Alessios Augen blicken nicht mehr klar. Sein Arsch tut ihm so weh, dass er benommen davon ist, vielleicht auch, weil er hyperventiliert. Weitere Tränen laufen über seine Wangen und tropfen auf den Boden vor der Strafbank. Vincent lässt jetzt reichlich Zeit zwischen den einzelnen Hieben vergehen. Die Wartezeit erscheint Alessio als eine weitere Art der Bestrafung.

„Junge, denkst du darüber nach, ob du heil aus dieser Sache herauskommen wirst? Du solltest mir dankbar sein, dass ich nicht Schweigen von dir verlangt habe“, brummt Vincent.

Zisch!! Klatsch!!! - „Auuuhhhhh! Fuck! Fuck!!...Sorry, sorry, Sir”, wimmert mein Freund.

Der schneidende, brennende Schmerz des dritten Schlags geht bei ihm langsam zurück, nachdem er vorher voll aufblüht ist. Er hinterlässt Alessio damit, dem Schmerz der drei kochenden, anschwellenden Schwielen gerecht zu werden. Dieses Gefühl ist tief in seine Gesäßmuskeln gedrungen. Nun bedauert er kurz, sich gemeinsam mit mir auf dieses Spiel eingelassen zu haben, und ich leide mit ihm.

Der Headmaster hört sich sein Gejammer an. Vermutlich ist er es bei bestraften Jungs gewöhnt. Er ist nicht beeindruckt. Noch nicht. Er wird Alessio gnadenlos leiden lassen, denn nur so fühlt er sich richtig bestraft.

„Boy Alessio. Im Grunde mag ich dich, und genau deshalb lasse ich dich leiden. Du sollst deine Strafe empfangen und hinterher stolz auf dich sein.“

Vincent hebt den Rohrstock erneut, nachdem er vorher ein paar Mal Alessios brennende Hinterbacken ganz unten getätschelt hat. Da wird er vermutlich den nächsten Hieb fühlen.

Zisch!!! Klatsch!!!! - „Auuuuurrrrrhhhhhggggggg!!!“

Der laut klatschende Einschlag des Rohrstocks wird gefolgt von einem weiteren verzweifelten Versuch von Alessio, sich trotz der Fesseln zu erheben. Sein langer, gepeinigter Schmerzensschrei sagt mir alles über seine Qualen und welches Höllenfeuer jetzt durch seinen prallen Arsch wandert. Vincent sieht lächelnd zu. Er hat kein Mitleid. Im Gegenteil. Er genießt es offensichtlich, den Rohrstock zu benutzen, und der Beweis, dass er ihn sehr effektiv führen kann ist in Alessios Haut geätzt. Der Anblick macht meinen Schwanz extrem steif. Ein glasklarer Tropfen hängt bereits erneut an der Spitze.

 

„Vier. Noch zwei.”

Alessio wird fast panisch als ihm klar wird, dass er noch zwei dieser bestialischen Hiebe aushalten muss. Er schreit nicht mehr, er wimmert:

„Bitte, bitte, nicht so hart, Sir.”

„Alessio, willst du einen siebten Schlag? Du hast die Strafe verdient und ihr zugestimmt. Du bekommst jeden Hieb so hart wie ich es möchte und dahin, wo ich es will. Also könntest du genauso gut mit deinem Jammern aufhören. Warum wehrst du dich? Das ändert nichts. Zeig’ mit, dass du deine Strafe akzeptierst!”

Die harten Worte scheinen fast Alessios Herz zu brechen. Nun weint er, weil er sich zusätzlich zu den Schmerzen allein und nicht angenommen fühlt.

„Das will ich dir austreiben, Boy“, zischt Vincent.

Er hebt den Rohrstock hoch und treibt ihn mit aller Kraft nach unten. Was immer das Ergebnis dieses furchtbaren Hiebs sein wird, ich kann meine Blicke nicht abwenden. Diese Züchtigung wird Alessio nicht so schnell vergessen und ich auch nicht. Fast hätte ich meine Hand um meine Erektion gelegt. Leonhard neben mir hat in seiner Lederhose eine riesige Beule.

Zisch!!!! Klatsch!!!!! - „Aaaaahhhooooohhhhuuuuhhhh!“

Willians fünfter Hieb ist so präzise wie die vier vor ihm, aber härter. Alessios lautes Heulen gefolgt von einem stoßhaftem Schluchzen beweist es. Noch einer. Der Headmaster entscheidet sich, ihn diagonal zu führen.

Zisch!!!! Klatsch!!!!! „Arrrrgooooooohhhhhhhh!!!”- „Sechs!”

Es ist vorbei. Alessio hängt wie ein ausgewrungener Wischlappen über der Strafbank. Seine Brust bewegt sich mit seinem krampfartigen Schluchzen. Er bewegt sich nicht, als der Headmaster die Gurte löst. Das Gefühl in seinem Arsch nimmt ihn voll in Beschlag.

Vincent ist nicht besonders sanft, als er ihn aus seiner Position hebt. Er stützt ihn nicht, als er taumelnd versucht auf seinen Beinen zu stehen.

„Nimm die Hand von deinem Hintern. Sei ein Mann!”

Er gibt meinem bedauernswerten Freund einen festen Schlag mit der flachen Hand auf seinen mit Striemen verzierten Arsch, so dass Alessio einen spitzen Schrei ausstößt.

Ich habe der Szene mit offenem Mund zugesehen. Mein voll erigierter Schwanz tropft. Ich sehe den Headmaster an, dessen Gesicht zufrieden glänzt. Er schwingt den Rohrstock ein letztes Mal spielerisch durch die Luft, bevor er ihn in die linke Hand nimmt und Alessios angebotene Hand drückt.

„Vielen Dank für die Bestrafung, Sir.“

Leonhard tritt jetzt neben seinen Bruder und winkt mir, mitzukommen.

„Ihr seid beide genau so, wie ich toughe Jungs liebe. Adrian, Alessio, kommt her!“

Wir stehen beide nackt vor dem Headmaster, die Hände an den Seiten. Wir beide, aber besonders Alessio, würden jetzt sehr gerne unsere schmerzenden Hintern mit den Händen besänftigen. Wir sehen Leonhard in die Augen. Vincent spielt mit der Spitze des Rohrstocks, mit dem er vorher unsere Ärsche in expertenhafter Weise versohlt hatte, auf dem Boden herum.

„So, Jungs. Ihr beide habt eure erste Züchtigung in der alten, bewährten Art der britischen Boarding Schools hinter euch. Unser Spiel ist zu Ende. Zehn Minuten vor Mitternacht. Geht euch jetzt duschen.“

Ich stelle fest, dass ich Alessio jetzt mit anderen Augen sehe. Er ist ein Held. Ein Held, in den ich mich verliebt habe, als sein letzter Schrei durch den Raum hallte. Aber ich traue mich nicht, es ihm zu sagen. Noch nicht. Ich warte vorsichtshalber auf einen besseren Augenblick.

Ich traue mich auch in der Dusche nicht, es ihm zu gestehen. Wer weiß, wie er es aufnimmt. Leonhard hat uns eine Salbe gegeben, die den Schmerz und das Brennen in unseren Ärschen lindern soll. Wir reiben uns damit gegenseitig ein.

Unsere Kleider warten im Umkleideraum. Eine Minute vor Mitternacht verabschieden wir uns von den Brüdern. Alessio steht schon am Aufzug, als Leonhard mich beiseite nimmt.

„Adrian, ein kluger Mann hat gesagt: Versuche den zu kriegen, den du liebst, sonst musst du den nehmen, den du kriegst.“

 

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