Charity Event im schwulen Sexclub - Teil 4

von Snakemason
veröffentlicht am 15.06.2022
© Snakemason, mannfuermann.com
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Daddy & Boy / Das erste Mal / Dominant & Devot

Leonhard und ich entfernen im Badzimmer an unseren Körpern schnell die Spuren unseres sexuellen Abenteuers. Dann eilen wir zurück ins Spielzimmer, denn wir können es kaum erwarten, die Begegnung von Alessio mit Vincent zu sehen. Allerdings scheint auf der Couch die Post zwischen den beiden schon abgegangen zu sein. Deshalb setzten wir uns als nackte Spanner schnell aufs Bett und sehen ihnen zu.

 

Mein Freund liegt flach auf der schweren Ledercouch, seinen Kopf auf einer der Armlehnen. Er stöhnt bereits leise und sieht Vincent in die Augen, der auf einem von Alessios Oberschenkeln grätscht und dessen Schwanz durch das Material des Chrom-Tangas mit seinem Knie massiert. Vincent nimmt die Hand des Jungen und legt sie auf die enorme Beule in seiner Badehose. Ein Schauer geht durch Alessios jungen Körper, als er die Dimensionen des Penis ertastet, der gleich in ihn dringen wird.

„Oow...owwwhhh“, keucht Alessio und beginnt sogar etwas zu zittern.

Vincent beugt sich zu ihm herunter und beruhigt ihn mit einem langen Kuss. Als der endet, ist mein italienischer Kumpel etwas beruhigt. Sein Blick wird träumerisch, und seine Hände streichen über Vincents muskulöse Brust. Die Finger finden die gepiercten Nippel und wagen es sogar, kurz prüfend hinein zu kneifen.

„Ist es so gut, Junge?“ flüstert Vincent, der sichtlich ein klein wenig in meinen Freund verschossen ist. „Gefallen dir meine Nippel? Gefalle ich dir?“

„Ja, Vincent“, haucht Alessio.

„Mir gefallen deine auch, du süße Bitch.“

Vincent massiert jetzt Alessios Brustwarzen, die schnell hart werden und spitz vorstehen. Dann reibt der muskulöse Mann die Beule an der Front des silbernen Stringtangas meines Freundes mit kreisenden Bewegungen.

Alessios Mund steht offen. Er keucht sinnlich. Man sieht ihm an, dass er jetzt für seinen momentanen Besitzer sogar schwärmt, und als Vincent das noch mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss krönt, wird mein Freund zu seinem Bewunderer und strahlt ihn mit seinen Braunaugen an.

„Alessio wird nicht mehr so strahlen, wenn mein Bruder ihn ansticht“, flüstert Leonhard mir schmunzelnd zu.

Doch noch ist bei Alessio eitel Sonnenschein. Die beiden versinken in einer solchen Kussorgie, dass Leonhard aufsteht und sie mit rhythmischer Musik daran erinnert, wozu sie hier sind: Für einen harten Fick.

Vincent steht auf, packt Alessios Füße und reibt sie an der Beule seiner Genitalien, die immer größer wird.

„Fühlst du meine Männlichkeit, Bitch?“

„Ja, Vincent.“

„Willst du sie tief in dir haben, Fickjunge?“

„Ja, bitte, Vincent.“

„Dann zieh’ mir die Speedos von den Beinen, süßes, braunes Fickstück!“

Alessio gelingt es mit einigen Schwierigkeiten, die Badehose etwas herunter zu streifen. Vincent muss sie sich selbst komplett ausziehen und grätscht dann nackt und atemberaubend erigiert über meinem Freund. Sein Penis ist nicht ganz so dick wie der seines Bruders, aber dafür einige Fingerbreit länger. Fast automatisch öffnet sich Alessios Mund, als die Schwanzspitze sich seinen Lippen nähert.

Er umkreist mit der Zunge die Eichel und versucht dann einen Teil des massiven Rohrs in den Mund zu bekommen. Vincent muss nachhelfen. Er packt seinen Penis an der Wurzel und schiebt ihn tief in Alessios Schlund. Als mein Freund keine Luft mehr bekommt und schon würgen muss, legt Vincent seine Hand an dessen Hinterkopf und zieht ihn zu sich. Jetzt taucht sein langes Rohr gnadenlos in Alessios Kehle.

„Jaaaa, nimm mich ganz Bitch. Oh, ja...oh, ja....“, stöhnt der muskulöse, erregte Mann.

Alessio kommen die Tränen. Ich höre, wie er würgt und nach Atem ringt. Trotzdem fickt Vincent ihn hart und rücksichtslos in den Mund. Am Ende hängt an langer, silberner Faden Schleim an seiner Eichel, als er seine Waffe aus Alessios Mund zieht.

„Das hast du mit Absicht gemacht, kleines Fickstück. Mir wäre es fast gekommen. Jetzt will ich dich auch nackt haben.“

Vincent bringt Alessio schnell in eine regelrechte Sitzposition auf der Couch und streift ihm den Tanga ab, wobei mein Freund gehorsam den Hintern hebt. An seinem Penis hängt bereits ein dicker Tropfen Vorsaft, den Vincent jetzt gierig ablutscht.

„Verdammt, bist du lecker, süße Bitch!“

Vincent greift zu und legt seine Hand auf Alessios Hodensack. Wie automatisch spreizen sich die Schenkel meines Freundes. Jetzt krauchen Vincents Finger in seine Arschritze, und der Mittelfinger massiert das Loch des jungen Italieners. Geistesabwesend packt Alessio seinen Schwanz und wichst ihn langsam, während Vincent sein Loch mit einem, dann mit zwei Fingern kreisend weitet.

 

„Oh, Fuck! Ohhhhhh“, stöhnt mein Freund.

Alessio schwebt irgendwo im sexuellen Nirwana. Er kommt erst wieder auf den Boden der Tatsachen, als ihn Vincent plötzlich packt, ihn umdreht und auf Händen und Knien in doggy Position leicht schräg auf der Couch positioniert. Alessio zuckt zusammen, als eine Zunge durch seine Arschritze gleitet, sich in sein Loch drängt und es auslutscht. Dann macht ihm kühles Gleitgel in seinem Anus klar, dass die Zeit des Vorspiels vorbei ist. Jetzt wird es ernst. Er starrt auf Vincents Phallus, während der ihn ebenfalls einsalbt.

„Bitte, sei vorsichtig, Vincent“, wispert er heiser. „ich habe noch nie...“

Vincent antwortet nicht. Der stellt einen Fuß auf die Sitzfläche der Couch und führt seine Unterwerfung fordernde Erektion an ihr Ziel. Alessio zuckt zusammen, als sich die warme Eichel an sein Loch legt und ein klein wenig Druck ausübt.

„Ich werde dir bei deinem ersten Mal nicht sehr wehtun, süßer Fickjunge. Aber etwas Schmerz ist nicht zu vermeiden.“

Vincent übt jetzt beständigen Druck aus. Alessios Mund öffnet sich und seine Augen werden groß, als das mächtige Rohr ihn langsam, aber unerbittlich dehnt und dann mit ganzer Länge quälend langsam in ihn taucht.

„Ohh....ohhwww...fuck! Oh, Gott! Ohhhwwww!! Ooohwww!“ reagiert Alessio immer lauter werdend auf die beständige Penetration.

„Ganz ruhig, Bitch! Entspann’ dich. Ich bin ja schon fast ganz drin“, tröstet Vincent den jammernden Alessio.

Mein Freund dreht sich etwas. Seine Hand legt sich auf Vincents Brust. Die beiden sehen sich lange in die Augen. Eine Träne tropft von Alessios Kinn auf die Couch. Er zieht den Rotz in seiner Nase hoch.

„Ich will dich jetzt ficken, Junge. Soll ich?“

„Ja, Vincent. Es fühlt sich jetzt besser an.“

Vincent setzt sich jetzt mit angezogenen Knien längs auf die Sitzfläche der Couch. Er hebt Alessio mit starken Armen an und lässt ihn aufgespießt auf seinem Rohr in seinem Schoß, sitzen.

„Jetzt reite auf mir, Fickjunge. Reite, als gäbe es keinen Morgen.“

Alessio reitet auf seinem Top. So kann er dessen Lanze in sich vertragen, denn er kann die Tiefe und die Geschwindigkeit des Eindringens kontrollieren. Aber nur anfangs, denn Vincent ist das nicht intensiv genug. Seine Hüften kommen in Bewegung und er stochert von unten gnadenlos in meinen Freund, der das mit schmerzlichem Stöhnen quittiert.

„Ohhuhhh.....ahhhuhhh....ohhhaaaaahhhh!“

Vincent fickt Alessio auf diese Weise volle, grausame fünf Minuten, bevor er lendenlahm geworden die Stellung wechseln muss. Er versetzt dem Jungen noch einige abgrundtiefe, langsame Stöße, bevor er meinen zum Fickfleisch mutierten Freund von seinem Schoß hebt und mit der Brust auf die Armlehne der Couch legt.

Dann dringt er wieder in sein Fickstück. Er legt seine starke Hand auf Alessios Brust, presst ihn an sich und stößt ihn dann so kraftvoll in dieser Stellung, dass ihre Körper laut klatschend zusammenprallen und überallhin Schweiß verspritzen. Jetzt leidet Alessio sichtlich, und sein Stöhnen klingt gequält.

Ihre Körper trennen sich. Vincent setzt sich jetzt auf die stabile Rückenlehne der Couch. Er dreht Alessio herum, bis dessen Hände auf dem Boden sind und er auf der Couch kniet, so dass sein Arsch sich voll Hingabe seinem Eroberer entgegen reckt. Der muskulöse Hüne spuckt zweimal in Alessios Loch, bevor er sich grätschend über meinem Freund auf den Boden vor der Couch stellt und sein Rohr erneut tief in ihn treibt.

Beide Lover stöhnen so laut, dass es im Spielzimmer widerhallt. Der jüngere Bruder fickt Alessio jetzt wieder knallhart. Mehrmals zieht er sich völlig aus meinem Freund zurück. Er starrt in sein Gesicht, sieht, wie sich Alessios Gesicht verzerrt, wenn seine massive Männlichkeit ihn wieder öffnet und dann heftig und tief in sein Innerstes dringt. Jedes Mal lauschen wir Zuschauer Alessios hellem Stöhnen. Vincent scheint die jetzt lustvollen Laute zu genießen, die seine Stöße aus seiner gefickten Bitch herauslocken.

 

„Oh, ja, du bist eine richtige Bitch. Stöhn’ nur, wenn ich dich bumse. Ich fühle, wie dein Schließmuskel mich melkt...ohhh...“, ächzt Vincent.

Der dominante Mann legt seine Bitch mit dem Rücken auf die Couch. Alessio ist erleichtert und lächelt Vincent schwärmerisch an, als der seine Beine anhebt und seinen Körper faltet, bis sich seine Knie an seine Brust pressen und seine Füße in die Luft ragen. Vincent presst Alessios Hände auf die Couch und macht sie damit immobil. Dann taucht er mit einem brutalen Stoß wieder hodentief in meinen Freund.

„Aaaarggghhhhwwww!“ grunzt der mit einem wahren Phallus gestopfte Alessio.

Leonhard und ich sehen jetzt einen regelrechten Hatefuck. Vincent beugt sich über Alessio, bis seine muskulöse Brust die meines Freundes berührt. Sein Unterleib kommt mit dessen steil aufragenden Schwanz in Kontakt. Die unterlegene Bitch fühlt die Reibung, als der überlegene Mann ihn wie eine Furie fickt. Alessios Stöhnen wird noch lauter, dringlicher. Offensichtlich steigt ein Orgasmus in ihm auf.

„Ich glaube, dein Freund kommt gleich“, flüstert mit Leonhard zu.

Aus den Augenwinkeln sehe ich jetzt eine Bewegung an der Decke. Ich muss hinsehen und erkenne eine Videokamera, die wohl gerade auf das Paar auf der Couch zoomt. Da sind noch mehr Kameras. Auch rings um das Bett auf dem mich Leonhard gevögelt hat. Werden hier Videos von uns aufgenommen? Ich schiebe diesen Gedanken beiseite. Vermutlich dienen diese Kameras nur zu unserer Sicherheit.

Vincents von Schweiß glänzender Körper besteht nur noch aus angespannten Muskeln. Seine eindrucksvolle Männlichkeit dringt beharrlich in Alessios engen Schacht. Vincent ist nur noch kopulierender Mann, und sein Phallus macht meinen Freund zu seinem Fickjungen, seiner Bitch, wie er versprochen hat.

Wir sehen Alessios Körper zittern und hören sein Stöhnen, jedoch andersartig als vorher. Vincent sieht seinem Fickjungen in die Augen und erkennt, dass er an der Schwelle ist zu spritzen.

„Okay, süße Bitch! Du bekommst jetzt deine frische Lustsoße von mir herausgefickt. Ja, wehr’ dich nur! Ich halte deine Hände fest. Du kannst deinen Schwanz nicht anfassen, aber ich treibe dir die Sahne mit meiner Männlichkeit aus dem Körper. Spritz’ für mich, Fickjunge! Na, los!”

Vincents Worte und der enge Kontakt zwischen ihren Körpern sind zu viel für Alessio. Er vergisst alles um sich herum und fällt völlig aus der Rolle.

„Fuck, Vincent! Ahhhh! Fick‘ mich! Shit, ich muss spritzen. Ohhhh...Dein Schwanz fühlt sich so geil an. Fick‘ mich, mach mich zu deiner Bitch! Mir kommt’s....ahhhrgggg!“

Alessios Schwanz speit eine Wahnsinnsladung Glibber von sich, über seine Schulter bis hin auf die Couchlehne über seinem Kopf. Zwei weitere landen in Vincents Brustbehaarung, der Rest auf seinem eigenen Bauch. Er hat solch eine Menge zu spritzen, wie ich es noch nie bei meinem Freund gesehen habe.

Vincent schnauft. Er atmet den Duft von Alessios Lustsoße und fühlt, wie dessen Schließmuskel beim Spritzen seinen Schwanz förmlich einquetscht. Alessios ganzer Körper wird vom Orgasmus erschüttert, während sein Penis beide Körper mit seiner heißen Soße salbt.

Vincent ist irgendwie stolz auf die Gefühle, die er in Alessio erzeugt hat. Es streichelt sein Selbstbewusstsein, den Jungen so rücksichtslos und dominant zu seiner Bitch gemacht zu haben. Sein gnadenloses Vögeln hat seinen Fickjungen zum Orgasmus gebracht. Irgendwie ist es so, als gehöre Alessios Seele und sein herrlich junger Körper von jetzt an Vincent. Alessio ist zu seinem Sexspielzeug mutiert. Diese Eindrücke genügen, den Bodybuilder über die Schwelle zu treiben.

Alessio fühlt, wie sich Vincents muskulöser Körper anspannt, sein Rücken sich biegt. Seine Hände krallen sich in das heiße Fleisch von Alessios Arschbacken. Der muskulöse Mann explodiert und betankt seine Bitch überreichlich mit seinem heißen Sperma. Anders als Alessios helles Seufzen, lässt er eine Serie tiefen Stöhnens hören, unterbrochen von heftigem Ausatmen, wenn er eine weitere Ladung tief in den Körper meines Freundes injiziert.

 

Es ist vorbei. Vincent hat Alessio mit seinem Sperma abgefüllt und lässt seinen Körper auf dessen Brust sinken. Seine Haut ist schweißnass. Sie verschmilzt mit der meines Freundes. Alessio versucht nicht, frei zu kommen. Instinktiv weiß er, er ist von einem schwulen Bezwinger erobert, annektiert und unterworfen worden. Es ist seine Pflicht, als Bitch unter Vincent zu liegen, so lange der will.

Leonhard und ich können nicht anders. Wir applaudieren. Vincent zieht sich jetzt aus Alessio zurück, nimmt den Jungen wie eine Braut in seine Arme und trägt ihn ins Badezimmer.

* * *

„Ich denke, Adrian, du bedauerst es nicht, dein erstes Mal mit einem erfahrenen Mann gehabt zu haben.“

Ich schüttele verneinend den Kopf, habe aber andere Gedanken. Alessio schmiegt sich schon wieder an Vincent. Man muss ihn nicht fragen, ob sein erster Fick ihm gefallen hat.

Vincent sieht auf die Uhr.

„Mein Bruder und ich haben noch eineinhalb Stunden mit euch. Da haben wir euch beiden Süßen ein Angebot zu machen.“

„Was für ein Angebot?“ fragt Alessio neugierig.

„Nun, antwortet Leonhard lächelnd. „Mein Bruder und ich, wir haben euch einen unserer Fetische demonstriert: Unberührten Jungs die anale Unschuld zu nehmen. Aber wir haben noch einen zweiten Fetisch.“

„Und der wäre?“ frage ich nun auch neugierig geworden.

„Wir spielen gerne Szenen aus den englischen Schulleben. Genauer gesagt, wir performen gemeinsam mit toughen Jungs gerne ‚Corporal Punishment in English Boading Schools’.“

„Häää??“ stehen tausend Fragezeichen in Alessios Gesicht.

„Du hast doch Englisch, du Dünnbrettbohrer“, grinse ich ihn überlegen an. „Jeder Idiot kann das übersetzen: ‚Körperliche Züchtigung in Englischen Internatsschulen’. Das sind diese sauteuren Institute, in die jeder bessere englische Junge verbannt wurde oder wird.“

„Ja, ich weiß, da wurden vor hundert Jahren die Schoolboys noch mit dem Rohrstock behandelt, wenn sie nicht pariert haben. Und so was Uraltes spielt ihr nach? Pffft!“

„Vor hundert Jahren?“ erklärt Vincent. „Da hast du dich geschnitten, Junge. In England wurde die körperliche Züchtigung in öffentlichen Schulen erst 1986 verboten.“

„Und die Boading Schools haben damals sogar damit geworben, dass bei ihnen noch der Rohrstock benutzt wurde“, mischt sich sein Bruder ein. „Aber 1999 wurde das auch da verboten. Bis 2005 haben dann noch einige christlichen Schulen versucht, dieses Verbot aufheben zu lassen, zuletzt sogar im Oberhaus, allerdings ohne Erfolg. Deshalb halten Vincent und ich diese wunderschöne Tradition hoch.“

Alessio und ich sehen uns an. Besonders begeistert uns der Gedanke an eine Züchtigung mit dem Rohrstock nicht.

„Sind Hiebe mit dem Rohrstock sehr schmerzhaft?“ frage ich vorsichtig.

„Die Boading Schools mussten über diese Züchtigungen Buch führen“, lacht Leonhard. „Statistisch gesehen hat jeder Schüler in seinem Schulleben fünf Mal ein ‚Date’ mit dem Rohrstock gehabt. Sicher tut ein Rohrstockhieb weh. Es soll doch eine Bestrafung sein. Aber was tausende englischer Schüler ausgehakten haben, das schafft ein großer und starker Junge wie du nicht?“

Schweigen in der Runde. Mein Penis beginnt leicht zu zucken.

„Wenn du ablehnst, dann wirst du nie wissen, wie sich ein Rohrstock anfühlt“, flüstert mir eine innere Stimme zu. „Zeig’ doch den Brüdern und vor allem deinem Freund, wie zäh und schmerztolerant du bist.“

„Italiener sind auch nicht feige“, bricht Alessio die Stille.

„Du willst dir also das zusätzliche Honorar verdienen, Ragazzo?“ fragt Leonhard interessiert.

„Wie viel??“

Alessio ist aber auch zu geldgierig. Ich schäme mich ein wenig für ihn.

„Zweihundert für jeden, der bereit ist, gut zu performen“, erklärt Vincent.

Zweihundert Euro! Die Augen meines Freundes leuchten begeistert.

„Ich mache natürlich mit!“ protzt er. „So eine Züchtigung halte ich mit der linken Arschbacke aus.“

„Also abgemacht? Deal?“ fragt Leonhard und sieht mich dabei an.

„Deal!!“ ruft Alession.

„Deal!“ knurre ich, weil ich meinen Freund nicht allein ins Unglück schlittern lassen will.

Vincent steht auf, holt etwas aus einer Schublade und überreicht jedem von uns ein weißes Kleidungsstück.

„In vielen Schulen mussten die Boys bei einer Züchtigung die von der Schule gestellten ‚Punishment Shorts’ tragen, je nach Alter in unterschiedlichen Farben. Sie wurden jedem Jungen individuell angepasst, auch eure sind maßgeschneidert“, erklärt Vincent. „Zieht sie jetzt an. Mein Bruder und ich müssen uns auch kurz umziehen. Ihr könnt euch schon einmal in der Zwischenzeit den Schauplatz unserer Performance anschauen. Das ist die schwere Tür hinten im Raum.“

Die Brüder gehen ins Ankleidezimmer. Wir streifen uns die Punishment Shorts mit einiger Mühe über. Bei Alessio und mir sind sie so eng, dass sie geradezu an unseren Körpermitte kleben.

Ich betrachte meinen bis auf die Shorts nackten Freund. Ebenso wie ich trägt er die clubeigenen, hautengen, weißen Bestrafungsshorts aus dünnster Ballonseide, die sogar seine dunklen Schamhaare durchschimmern lassen. Sie umspannen Alessios Hüften wie eine zweite Haut und betonen seine Formen an dieser Stelle seines schlanken Körpers. Das weiche, bereits etwas fadenscheinige Material schmiegt sich an jede Rundung und formt seine sichtlich etwas erigierten Genitalien sinnlich ab.

Ich bin bezaubert von seinem Anblick. Ich habe keine Worte mehr und erigiere zu voller Größe. Ich lasse meine Augen noch einmal über Alessios gut geformten Körper wandern und stelle fest, dass auch er meinen muskulösern Körper und meine abgeformte Erektion mustert.

Die Tür zum Raum, im dem die Performance stattfinden soll ist schwer und schallgedämmt. Alessio öffnet sie geräuschlos. Wir treten ein. Hinter und schließt sich die Tür mit einem dumpfen Knall. Sie hat wohl einen Türschließer.

Der Raum wird indirekt beleuchtet. Alles ist in ein sanftes, rötliches Licht getaucht. Vor uns steht etwas unmissverständlich Drohendes, aber auch Lockendes.

„Maledetto!“ keucht Alessio.

„Oh, Fuck!“ entfährt es mir.

 

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