Vom unerfahrenen Boy zum Fetisch-Kerl

von kerl_vom_land
ver├Âffentlicht am 30.08.2020
© kerl_vom_land, mannfuermann.com
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Bareback / Das erste Mal / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Fetisch / Gewalt / Gro├če Schw├Ąnze / Junge M├Ąnner / Muskeln / Sportler

Ich traute mich wie immer nicht hineinzugehen. Wie oft hatte ich mir schon vorgenommen es endlich mal auszuprobieren, aber am Ende fand ich mich wieder zur in meinen Wixphantasien zu Hause in meinem Bett wieder und hatte doch wieder gekniffen.

 

Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Kleiner Ort, erzkatholisch hat ein schwuler Mann keinen Platz. Also fl├╝chtete ich mich wie viele in die Scheinrealit├Ąt doch bi zu sein. Ich scheiterte mit einer Beziehung zu einer Frau kl├Ąglich. Der Kopf sagte immer was anderes.

Bereits in der Zeit im Internat w├Ąhrend der Realschule war mit klar, dass ich mit M├Ąnnern wesentlich mehr anfangen konnte als mit Frauen. M├Ądchen und Frauen waren f├╝r mich immer angenehme Freundinnen zum Ratschen, Spa├č haben was unternehmen, den Hobbies nachgehen. Aber mehr war da einfach nicht.

Bei den M├Ąnnern faszinierten mich schon immer die Gesichtsz├╝ge, die K├Ârper und ja, auch die Kleidung. Ein geil verpackter Mann in engen Hosen, sexy Oberteilen und Stiefeln macht doch mehr her und ich musste einfach immer hinschauen.

So ging das ├╝ber Jahre bis ich wieder einmal in der Stadt in der N├Ąhe des Sexshops stand in dem es Videokabinen gab. Internet war zu dieser Zeit um 1990 herum noch nicht. Aus sicherer Entfernung beobachtete ich den Eingang und die M├Ąnner, die dort ein- und ausgingen. Ich nahm also, gerade 18 Jahre alt geworden meinen ganzen Mut zusammen, und betrat mit tief ins Gesicht gezogener Cap den Ort, den ich schon so lange besuchen wollte.

Ich werde nie den Geruch vergessen, der mir da in die Nase stieg. Ein Gemisch aus Verruchtheit, Sex und Sperma. Zum Gl├╝ck ging es direkt nach dem Eingang nach links zu den Videokabinen, ich musste also nicht quer durch den ganzen Laden. Mein Herz pochte in der Brust und ich verschwand auf k├╝rzestem Weg in der erst besten Videokabine, zog die T├╝r zu und musste mich erst mal setzen um mich zu beruhigen. Endlich hatte ich es geschafft den Ort meiner Begierde auch zu betreten.

Nach ein paar Minuten der Beruhigung und Orientierung hab ich dann ein paar Mark in den M├╝nzautomaten gesteckt und zum ersten Mal in meinem Leben flackerten vor mir Pornoszenen. Schnell fand ich auch ein Gayvideo und starrte fasziniert auf den Bildschirm. In meiner Hose kochte und brodelte es und mein Schwanz dr├╝ckte hart gegen meine Jeans und forderte frische Luft. Kurz darauf sa├č ich wixend mit starrem Blick auf den Monitor da und holte mir den Saft aus den ├╝bervollen Eiern.

Das reichte f├╝r das erste Mal und mir war klar, dass das nicht mein letzter Besuch hier war. Die Herausforderung, den Laden wieder zu verlassen ohne von jemandem Bekannten wom├Âglich gesehen zu werden meisterte ich wieder mit Herzklopfen. Erst als ich um die n├Ąchste Stra├čenecke gebogen war beruhigte ich mich wieder. Das erste Erlebnis dieser Art reichte mir f├╝r die n├Ąchsten Abende aus um meinen Wixphantasien nachzukommen.

Es dauerte nat├╝rlich nicht lange, bis mein Drang mehr verlangte. Ich wollte nicht nur zu Filmen wixen, ich musste endlich erleben wie es ist, den Schwanz eines anderen Mannes zu ber├╝hren und zu lecken. Und umgekehrt stellte ich mir vor wie es sein muss, selbst eine Zunge am Schwanz zu sp├╝ren. Leider gab es dazu aber hier keine Gelegenheit, zumindest dachte ich das zuerst.

Beim n├Ąchsten Besuch im Sexshop war mein, inzwischen zur Stammkabine gewordener Platz belegt, so musste ich um die n├Ąchste Ecke in eine Kabine gehen. Gleich beim Betreten war mir ein Loch in der Kabinenwand aufgefallen, durch das ich auch gleich vorsichtig sp├Ąhte. Mit neuem Herzklopfen sah ich in die leere Nebenkabine. Ich zog mir also meine Hose runter, Geld in den Automaten und mit inzwischen sicherer Auswahl gleich einen Gaystreifen ausgew├Ąhlt. Am meisten faszinierten mich die Filme, in denen Kerle zu sehen waren. Mich interessierten die behaarten K├Ârper, die Muskeln und die kantigen, b├Ąrtigen Gesichter, die schwei├č├╝berstr├Âmt rumfickten. Ich war in meinem Element, knetete meine vollen Eier und starrte auf die fickenden Kerle auf dem Bildschirm.

Ich schrak auf, als die T├╝r in der Kabine nebenan scheppernd ins Schloss fiel und da war es wieder, mein bekanntes Herzklopfen. Sollte sich heute mein Traum, endlich einen M├Ąnnerschwanz live zu sehen endlich erf├╝llen?

Ich versuchte durch das Loch in der Kabinenwand einen Blick zu erhaschen. Au├čer einer Arbeitshose und Arbeitsstiefel sah ich nicht viel. Aber das gen├╝gte mir schon um den flimmernden Bildschirm fast zu vergessen. Ich wollte den Schwanz des Mannes in der Nebenkabine sehen. Einen hoffentlich harten M├Ąnnerpr├╝gel direkt live in greifbarer N├Ąhe. Vor Aufregung war mein Mund ganz trocken. Wie geht das hier vor sich? Ich r├╝ckte mit meinem Gesicht etwas n├Ąher an das Loch um bessere Sicht zu haben. Der Mann hatte sich gesetzt und auch Geld eingeworfen, seine Hose hatte er nur am Rei├čverschluss ge├Âffnet und er knetete seinen Schwanz in der Hose ohne dass ich was sehen konnte. So ein Mist dachte ich mir.

 

Dann streckte er pl├Âtzlich seinen Finger durch das Loch in meine Kabine r├╝ber. Was wollte er mir damit sagen? Ich ├╝berlegte krampfhaft was ich nun tun sollte. Was das eine Aufforderung, einen Finger abzulecken oder wie? Er kam mir zuvor, indem er mir mit dem Finger anzeigte, zu ihm zu kommen. Ich stand auf, und mein harter Schwanz zeigte ich Richtung der ├ľffnung in der Kabinenwand. Mit zitternden Knien r├╝ckte ich n├Ąher und verharrte mit meiner vom Vorsaft gl├Ąnzenden Eichel auf H├Âhe der Kabinenwand. Und dann geschah es: zum ersten Mal in meinem Leben ber├╝hrte der Finger eines Mannes meinen steifen Schwanz. Dieses Gef├╝hl werde ich sicher nie vergessen. Mutig r├╝ckte ich n├Ąher an die Kabinenwand und schwupps, hatte der Mann meinen Pr├╝gel komplett in seiner Hand und massierte ihn mir. Ich war im siebten Himmel, geile Gef├╝hle durchzogen meinen Unterleib und ich sp├╝rte sofort, dass meine Eier zu kochen begannen. Mit geschlossenen Augen genoss ich das geile Gef├╝hl, meinen Schwanz von einem fremden Mann verw├Âhnt zu bekommen. Ich gab mich meinen Gef├╝hlen hin und bem├╝hte mich, nicht gleich abzurotzen, was in dieser geilen, v├Âllig neuen Situation wirklich schwierig war, mir aber irgendwie dann doch gelang.

Nach einigen Minuten, oder waren es nur Sekunden sp├╝rte ich dann pl├Âtzlich etwas Warmes, unendlich sch├Ânes an meiner Eichel. Sollte der Kerl etwa mit seiner Zunge an meinem Schwanz sein? Und ja, es war so, und nicht nur an der Eichel. Er nahm meinen kompletten Schwanz mit seinem Mund auf. Vor Geilheit zitterten meine Knie, ungeahnte Gef├╝hle durchzogen meine Lenden. War das geil! Es dauerte nicht lange, und ich sp├╝rte, dass der Orgasmus unausweichlich hochkochte. Ich wollte meinen Schwanz zur├╝ckziehen. Da hatte ich aber nicht mit meinem Gegen├╝ber gerechnet. Mit seinen Fingern packte er meine Eier und hielt mich fest. Er zog meinen Schwanz tief in sein Maul und lutschte wie ein wider. Meine Eier zogen sich zusammen und ich rotze mit mehreren fetten Sch├╝ben in den Mund des unbekannten Mannes, der gierig weiter saugte und mir den letzten Tropfen aus dem Schwanz saugte. Man, war das geil! Ich musste mich erst mal setzen. Noch immer pumpte der eben erlebte Orgasmus in meinem Unterleib vor sich hin. Zum ersten Mal hatte ich mein Sperma mit einem anderen Mann geteilt und ich sa├č, wahrscheinschlich mit einem fetten Grinsen im Gesicht da und massierte mir meine Eier. Mein Schwanz wurde gar nicht schlaff, so geil war die Situation.

Dann r├╝hrte sich was in der Nebenkabine. Der Kerle stand auf und ich dachte er wollte gehen. Aber weit gefehlt, mit einem Ruck schob sich ein M├Ąnnerschwanz durch das Loch der Kabine auf meine Seite. Ich schluckte ├╝ber das was ich da sah. Ein riesiger, fett ge├Ąderter, gerader M├Ąnnerschwanz, stocksteif. Ich sah die Haare an der Schwanzwurzel und der Mann lie├č den Schwanz tanzen. Ohne zu ├╝berlegen nahm ich den Schwanz in die Hand. Vorsichtig umfasste ich das Teil meiner Begierde. Die W├Ąrme, die weiche Haut und die H├Ąrte f├╝hlten sich unbeschreiblich geil in meiner Hand an. Ich umschloss den Schwanz, der so dick war, dass meine Hand gerade so darum herum kam, und begann mit langsamen, vorsichtigen Wixbewegungen. Fasziniert starrte ich auf den Kolben und den Pissschlitz, aus dem sich gerade ein gro├čer Tropfen Vorsaft dr├╝ckte. Sollte ich? Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und leckte mit meiner Zunge, ganz vorsichtig, den Tropfen ab. Die n├Ąchste Premiere! Ich schmeckte den Vorsaft eines Mannes der sich rasend schnell in meinem Mund ausbreitete. Ein herber, leicht salziger Geschmack, den ich von meiner eigenen So├če kannte f├╝hrte dazu, dass ich sp├╝rte, wie mein eigener Schwanz steinhart wurde. Meine Gier nach einem echten M├Ąnnerschwanz war geweckt!

Mutig leckte ich weiter ├╝ber die die Eichel, das B├Ąndchen und den harten Stamm hinunter. Es roch und schmeckte nach Mann, nach Schwei├č und nach Geilheit. Wie in Trance leckte ich an dem harten Pr├╝gel der immer wieder zuckte. Offensichtlich gefiel dem Mann in der Nebenkabine die Behandlung und ich wollte mehr. Ich wollte den Pr├╝gel verw├Âhnen und st├╝lpte meine Lippen ├╝ber die Eichel. Gierig begann ich das Objekt meiner Begierde zu lecken und mit meinen Lippen zu umschlie├čen. Der Geschmack des warmen, harten M├Ąnnerpr├╝gels war einfach zu geil. Immer tiefer zog ich mir das M├Ąnnerfleisch in den Mund, merkte aber auch schnell wo meine Grenze war. Leider schaffte ich nicht mal die H├Ąlfte des Fleisches zu schlucken, bevor der W├╝rgereiz einsetzte. Aber das schien den Kerl nebenan nicht zu st├Âren. Ich h├Ârte sein geiles Schnaufen und leises St├Âhnen und er begann mit kleinen Fickbewegungen, die seinen Schwanz in meine noch unge├╝bte Maulfotze immer tiefer eindringen lie├čen. Der Mann saftete und der Geschmack eines Mannes breitete sich unaufh├Ârlich immer weiter und tiefer in meinem Mund aus. Mit geschlossenen Augen saugte und leckte ich den Pr├╝gel wie von Sinnen. Ich wollte endlich schmecken und sp├╝ren wie es sich anf├╝hlt wenn sich ein Mann in meinem Mund von seiner So├če entledigt. Und ich musste auch gar nicht lange warten. Der Kerl hatte offensichtlich m├Ąchtigen Druck und schoss mir nach wenigen Minuten eine gewaltige Ladung Sperma in mehreren Sch├╝ben in meinen Mund und Rachen. Ich hatte M├╝he alles im Mund zu behalten, so riesig war die Ladung. Aber meine Gier war so gro├č, dass es mir irgendwie gelang alles im Mund zu behalten, ja und dann schluckte ich. Es schmeckte gigantisch! Ganz ├Ąhnlich als meine eigene So├če, die ich nach dem Wixen auch schon probiert hatte, aber irgendwie auch anders. Viel zu schnell wurde der Schwanz wieder zur├╝ckgezogen. Der Mann packte seinen Schwanz in die Hose und verschwand sofort aus der Kabine.

In dieser Nacht konnte ich kaum schlafen. Immer wieder musste ich mich selbst wixen und hatte dabei in Gedanken die Szenerie immer und immer wieder durchgespielt.

So ging das in der Folgezeit weiter. Der Sexshop wurde zu einer festen Anlaufstelle und nach und nach bekam ich ├ťbung im Blasen, und wenn ich selbst geblasen wurde achtete ich sehr auf die Blastechnik meines Gegen├╝bers um zu Lernen. Eine Zeitlang gen├╝gte mir diese Form von Sex. Ich lerne die M├Ąnner mit dem Mund zu befriedigen und stellte fest, dass ich lieber aktiv blase als geblasen zu werden. Die unterschiedlichen Formen und Schwanzgr├Â├čen und der unterschiedliche Geschmack der Schw├Ąnze und der Spermaladungen faszinierten mich immer wieder aufs Neue. Dabei machte es mir gar nichts aus, auch ungewaschene, verschwitze Schw├Ąnze zu lutschen, ganz im Gegenteil, ich stelle fest, dass mich frischer M├Ąnnerschwei├č zus├Ątzlich geil macht.

 

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