Mit Bike und Benni über die Alpen - Teil 3

von Nichtraucher
veröffentlicht am 13.01.2024
© Nichtraucher, mannfuermann.com
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Bisexuell / Das erste Mal / Junge Männer / Muskeln / Romantik / Sportler

Am nächsten Morgen saßen wir wieder alle bei bester Laune zusammen beim Frühstück und bereiteten uns körperlich und mental auf die bevorstehende Etappe vor. Körperlich durch ein zumindest für den Rest der Gruppe ausgiebiges Frühstück, mental durch Guidos Beschreibung unserer heutigen Tour, die uns über den Jaufenpass hinab ins Passeiertal bis nach Meran führen sollte. Genaugenommen hatten wir gestern schon den geografischen Höhepunkt unserer Transalp mit der Überquerung des Alpenhauptkamms auf 2.246 m am Pfitscherjoch hinter uns gelassen. Der heutige Tag schien weniger spektakulär aber nicht minder fordernd.

 

Benni und ich saßen uns am Ende unseres Gruppentischs gegenüber, nachdem wir in Windeseile unsere Teller mit allem vom reichhaltigen Buffet bepackt hatten was uns adäquat für ein schnelles und hastiges Frühstück erschien. Beim Essen am Tisch konnte ich dann spüren, wie seine Wade wieder sanft an meiner rieb und er mir lächelnd und kauend dabei in die Augen sah. So sehr mir dieses Spielchen auch schmeichelte, noch immer hatte ich Angst, dass die anderen Anwesenden mitbekommen würden wie er mir damit den Kopf verdrehte. Anders als gestern allerdings musste ich heute nicht mehr darüber rätseln, ob er mich nur zufällig berührte. Seit gestern Abend war völlig klar, was er damit bezweckte. Und vermutlich wollte er mir auch jetzt nur zeigen wie sehr er die Zeit und das Frühstück mit mir genoß. Ich hingegen konnte diese Zuneigungsbekundung momentan gar nicht so recht genießen, denn sie machte mich einfach nur scharf. Und mit der halbsteifen Latte, die er mir damit bescherte, konnte ich mir in meinem Biketrikot nichts mehr vom Buffet holen. "Soll ich dir noch etwas mitbringen?" fragte er mich unschuldig lächelnd und vermutlich im vollen Bewußtsein darüber, welche körperliche Reaktion er bei mir verursacht hatte. "Ne Latte vielleicht?" setzte er vermitzt im Weggehen noch einen drauf. Das Angebot nahm ich gerne an, auch wenn mir durch seinen verbalen Balanceakt vor versammeltem Publikum erst mal die Spucke weg blieb. Als Benni mit allerlei Leckereien samt meinem Latte-Macciato zurück kam drängte Guido schon zum Aufbruch "Packt euch einfach noch ein paar Semmeln und einen Apfel in den Rucksack, wir müssen bald mal los!" Während ich Benni noch dabei beobachtete, wie er munter mehrere Brötchen für unser Lunchpaket belegte, musste ich unweigerlich an gestern Abend denken.

Als wir nach dem Abendessen die Runde verlassen hatten waren wir sofort auf unser Zimmer gegangen. Auch wenn der Tag und der Abend wunderbar waren, so spürten wir doch alle die Strapazen des Tages und die Anstrengung der Tour. Im Zimmer angekommen nahm er mich sofort, kaum dass die Türe hinter uns zugefallen war, von hinten in den Arm und küsste meinen Nacken. Mit seinen Händen umfasste Benni meinen Bauch und drückte meinen Körper gegen seinen. An meinem Hintern konnte ich deutlich seine Beule spüren. Als er mich weiter am Nacken küsste suchte eine seiner Hände den Weg unter mein Shirt und strich zärtlich über meinen Bauch bis hin zu meiner Brust und umspielte schließlich mit einem zarten Zwicken eine meiner Brustwarzen. Das entlockte mir sofort ein wohliges Schauern und ich drückte meinen Hintern sachte gegen seine härter werdende Männlichkeit.

"Ich glaube wir sollten uns Bettfertig machen und uns auf den nächsten Tag vorbereiteten" hauchte mir Benni dann ins Ohr. Ein wenig enttäuscht und fragend drehte ich meinen Kopf zu ihm um, was ihn zum lachen brachte. Hatte ich irgend etwas falsch gemacht?

Beim Zähneputzen, wie immer nackt vor dem Spiegel, hatten wir zum ersten mal gemeinsam die Zeit und die Muße den Anblick unserer Körper nicht nur verstohlen oder gar verschämt zu betrachten, sondern ausführlich in uns aufzusaugen.

Mit meinen grün-grauen Augen konnte ich meine Brustwarzen sehen, wie sie steinhart und spitz aus meiner kräftigen Brust über einem durchaus definierten Bauch herauslugten. Meine Schamhare hatte ich gestern bis auf einen kleinen Ansatz in der Dusche komplett abrasiert, so dass ich ebenso wie Benni quasi Haarfrei war. Bis auf meinen Kopf natürlich, wo ich kurze hellbraune Haare hatte. Der Haarschnitt schien mir vorteilhaft, weil meine einst dichteren Haare an der Stirn und am Hinterkopf leider etwas dünner wurden und das so eher gut kaschiert wurde. Mein Schwanz war ebenso wie Bennis bestes Stück im normalen, vielleicht sogar im guten Durchschnitt angesiedelt. Benni hatte ebenso wie ich kein Sixpack, aber einen wunderbar definierten Bauch mit schmalen Hüften. Er war insgesamt etwas schmäler gebaut als ich. Seine Haut war im Gegensatz zu meiner sehr hell, was den Kontrast zu seinem dichten, wuscheligen und dunkelbraunen Haaren und seinen nahezu schwarzen Knopfaugen verstärkte. Auch er war komplett rasiert und wir beide hatten die für Fahrradfahrer durchaus notwendigen Beinmuskeln an den Waden und Oberschenkeln. Unser Arme waren dagegen nicht zwingend von Holzfällerformat, aber beide hatten wir einen erkennbaren und natürlich wirkenden Bizeps. Unter Bennis heller Haut zeichneten sich an den Armen, der Bauchgegend und den Beinen an einigen Stellen die Venen sehr hübsch ab, was ihm einen noch sportlicheren Charakter gab.

 

Als wir fertig waren und uns stillschweigend gegenseitig begutachtet hatten zog mich Benni an einer Hand in Richtung Bett. "Klamotten brauchen wir heute nicht!", meinte er nur und zog mich zusammen zu ihm auf die Matratze. Dort knutschten wir erst einmal ausgiebig eng umschlungen, spürten die Nähe und Wärme unserer Körper und genossen unsere endlich gewonnene intime Zweisamkeit. Nach einiger Zeit löste er sich zu meiner Überraschung sanft aus meiner Umarmung, gebot mir mit seinem Zeigefinger auf meinen Lippen ein Schweigen und stand auf. Er ging mit einer stolz vor sich wippenden Errektion zu seinem Rucksack und kam mit einer kleine Tube Hautcreme zurück. "Ich glaube wir sollten uns jetzt noch ein wenig um unsere strapazierten Hautpartien kümmern."

Ich lag mit dem Rücken auf dem Bett, nackt, mein Penis voll sexueller Erwartung. Ich beobachtete, wie Benni sich eine kleine Portion der hellen Creme auf seine Hand drückte und sich dann seitlich neben mich legte. Dann fing er an, mit seiner Hand meinen Sack sanft einzucremen und meine Eier dabei sachte zu massieren. Das ließ meine Geilheit sofort auf ein Höchstmaß anschwellen und mein Schwanz fuhr endgültig auf seine volle Länge aus. Die Eichel trat prall schimmernd aus der Vorhaut hervor und schon zeigte sich ein erster klarer Lusttropfen auf ihrer Spitze. "Du hast einen wunderschönen Körper", meinte Benni, als er mich so neben sich liegend bewunderte und mir immer wieder einen Kuß auf gerade diejenige Stelle meines Körpers schenkte, die danach verlangte.

Benni massierte immer noch sehr zart meine Eier und umklammerte dann mit seiner flutschigen Hand meinen gesamten Schaft, ehe er begann mit seinem Daumen meine Eichel zu stimulieren und schließlich sanft meinen Schwanz zu wichsen. Dabei küssten wir uns unentwegt und genossen schweigend den Blick in unsere Augen. Nach einiger Zeit küsste Benni sich langsam in Richtung meiner Körpermitte vorwärts, wärend sich auch seine Hand langsam ihren Weg an meinem straffen Sack in Richtung meines Damms bahnte. Das führte bei mir unweigerlich dazu, dass ich meine Beine ein wenig weiter zu spreizen begann und tiefer atmen musste. An meiner Eichel tropfte der Vorsaft hinab auf meinen Bauch, von wo ihn Benni mit einem Kuss und seiner Zunge aufnahm. So mit dem Geschmack meiner eigenen Männlichkeit ausgestattet kam er wieder zu mich hoch um mir damit einen sinnlichen Zugenkuss zu geben.

Dann massierte er wieder meine Dammregion ein. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Als ich meine Beine weiter anzog und anwinkelte suchte sich einer seiner Finger auch zart und vorsichtig den Weg zu meiner Rosette, die er dabei sanft umspielte und mit einem leicht chremigen Druck stimulierte. Mit etwas mehr Creme setzte er dieses Spiel fort und fing dann abermals an, mich vom Mund abwärts über meine Brust, den Bauchnabel und dann endlich auch wieder an meinem Schwanz zu küssen. Er leckte nochmals den Vorsaft von meiner Eichel ehe er seine Lippen ganz um sie stülpte und dann anfing an meinem Schwanz zu saugen und mit der Fläche seiner Zunge dabei die Eichel zu lecken.

Wow war das geil! So intensiv hatte ich noch keinen geblasen bekommen! Ich konnte gar nicht anders, als seine Liebkosungen mit leichten Fickbewegungen zu quittieren. Bei der Bewegung meines Beckens flutschte dann auch sein Finger während seiner Dammmassage leicht in meinen Hintern. Nicht zu tief, so dass es nicht schmerzte. Aber eben doch so, dass ich seinen Finger in meinem Darm spüren konnte. Dieses seltsam erhabene Gefühl kannte ich bisher nur, wenn ich mir auf der Toilette beim Abwischen zu stark auf meinen Anus drückte. Doch hatte ich mich bisher nie getraut, es auch einmal bewußt herbeizuführen. Das erledigte jetzt Benni für mich, während er meinen Schwanz tief in seinem Mund und Rachen aufnahm und ihn so geil blies, wie es eine Frau bisher nicht fertig gebracht hatte. Ich fing tief an zu stöhnen und konnte nicht mehr lange an mich halten. "Benni das ist so obergeil! Sei vorsichtig, ich komme gleich! Ich spritze gleich ab!" so stammelte ich voller Ekstase und vermutlich auch in voller Lautstärke meinem Orgasmus engegen.

 

Benni konnte ich damit aber nicht abschrecken. Er hatte mich auf seinem Finger aufgespießt und gab mir den Blowjob meines Lebens. Unter lautem Stöhnen schoß ich mein Sperma in mehrern Schüben in seinen Mund. Und noch nachdem ich meine Ladung längst los war, leckte Benni meinen langsam erschlaffenenden Schaft wie den leckersten Lolli seines Lebens. Nachdem ich zu mir gekommen war kam Benni zu mir hoch und gab mir einen Kuss, der seltsam nussig nach meinem eigenen Sperma schmeckte, was mich im ersten Moment etwas zurückschrecken ließ.

Danach legte sich Benni eng umschlungen an mich und wir küssten und kuschelten total glücklich miteinander ohne viel zu sagen. Ich spürte noch seine Erektion, die er feucht gegen meinen Oberschenkel drückte. Dann schlief ich in einer bisher nicht gekannten Entspannung meines Körpers überglücklich und vermutlich auch todmüde von den Strapazen des Tages schlagartig ein.

*

Als wir am nächsten morgen aufwachten war es schon viel zu spät. Beide lagen wir, eng aneinander gekuschelt und splitternackt gemeinsam im Bett. Die Wecker unserer Handys hatten schon recht lange gegen unseren komatösen Schlaf erfolglos angekämpft. Nach einem verschlafenen Blick mit noch halb verklebten Augen auf sein Handy ging Benni schlagartig in die Senkrechte: "Ach du Scheiße, wir müssen aufstehen!", schrie er panisch! "In zwanzig Minuten sollten wir schon starten!" Und so sputeten wir uns beide in Windeseile ins Bad zu einer gemeinsamen Blitzdusche, zum Zähneputzen und danach in unsere Bikeklamotten um noch zum Frühstück zu kommen. Dort wurden wir vom Rest der Gruppe mit einen freundlich-ironischen "Mahlzeit, die Herren!" empfangen.

Gerne hätte ich mich unter der Dusche bei Benni noch revanchiert. Denn riesig war die Versuchung Bennis prächtig auf seinem glattrasierten Sack hängenden Schwanz wenigstens kurz zu wichsen. Doch das blockte er mit einem Kuss auf meinen Mund ab und sagte nur "Das wäre jetzt total geil, Simon, aber wir müssen runter. Der Rest wartet schon auf uns. Wir finden sicher eine Gelegenheit. Spätestens in Meran im Hotel. Oder vielleicht ja schon irgendwo dazwischen?" Zwinkerte er mir mit einem letzten Kuss auf den Mund zu, bevor wir zum Frühstück eilten.

Die Tour starten wir wegen uns Beiden dann mit etwas Verspätung, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. "Das Wetter ist prima und wir haben alle Zeit der Welt!" beruhigte Guido uns alle. "Ihr seid eh eine total fitte Truppe, das schaffen wir locker rechtzeitig."

Los ging es im Herzen der wunderbaren Kleinstadt, von deren Zentrum wir zuerst einen Weg an oder besser gesagt unter der allseits bekannten Mautstation vorbei suchen mussten. Der Weg führte uns wieder an einem wunderbaren Bach entlang durch eine hübsche und waldige Auenlandschaft. Guido erklärte uns, dass wir hier ein paar Kilometer Umweg in Kauf nehmen müssten um die kurze aber stark befahrene Passstraße Richtung Ratschings auf auf einem kleinen Waldweg umgehen zu können.

Auch wenn die Steigung noch recht moderat war und wir auf schlechtem, aber dennoch kraftsparenden Asphalt fahren konnten, so spürten wir doch alle den dritten Tag in unseren Beinen. Entsprechend froh waren alle, als wird den ersten Anstieg des Tages geschafft hatten und in dem Hochtal angekommen waren, von dem aus wir bereits eindrucksvoll die gesamte Anhöhe des Jaufenpasses vor uns aufragen sahen. An einer kleinen Kapelle kurz vor ein paar einsamen Bauernhöfen stellte uns Guido vor die schon bei der Vorbesprechung in Aussicht gestellte Wahl: Wir könnten entweder an einer etwas moderateren Tour entlang der Rodelbahn oder mit etwas Umweg und einigen Schiebeabschnitten auch über den landschaftlich und technisch tolleren Almenweg fahren. Als sich der Rest der Gruppe ausnahmslos für die Rodelbahn entschied sah Benni mich fragend an und meinte, er hätte noch genug Saft, um den Almenweg zu wagen.

Seine Augen glitzerten voller Vorfreude und ich fragte mich, welchen Saft er wohl genau meinte. Jetzt stand ich echt vor einem Dilemma: Meine Beine schrien nach dem kürzeren Weg. Mein Herz aber machte Freudensprünge bei dem Gedanken etwas abseits der Gruppe mehr Zeit mit Benni verbringen zu können. Also trennten wir uns an dieser Stelle und verabredeten uns zum gemeinsamen Treffpunkt auf der Rinneralm kurz vor der Passhöhe, wo unsere Wege wieder zusammenfinden würden. Guido checkte noch seine und unsere Handys, damit wir uns notfalls noch kontaktieren könnten und erklärte uns ausführlich die Route, die wir auch als GPS-Track von ihm zugesandt bekamen. Dann zwinkerte er uns freudig zu, gab uns jeweils ein aufmunterdes Schulterklopfen mit auf den Weg und verabschiedete uns mit einem strahlenden "Viel Spass euch zwei Jungs! Lasst´s euch gut gehen und ordentlich krachen!" Auch Ralf und Heinz und die beiden Pärchen winkten uns zum Abschied und wünschten viel Glück und viel Spaß. So mit guten Wünschen ausgestattet konnte wirklich nichts mehr passieren und Benni und ich machten uns guten Mutes alleine auf den Weg.

 

Benni sah wieder wunderbar aus in seinem hautengen Trikot und seiner schlanken, drahtigen Figur. Seine hautenge Radlerhose zeichnete seine langen, schlanken Beine wunderbar ab, ehe sie in seinem hellen Oberteil, das wunderbar flach an seinem Bauch und seinen Oberarmen anlag, überging. Die engen Ärmel des Trikots betonten seine schlanken aber dennoch muskulösen Obararme an genau der richtigen Stelle, in dem sie sie ein wenig einschnitten und damit die Muskeln noch ein wenig stärker betonten. Aber am besten war natürlich, dass die hautenge Hose unter dem flachen Bauch vor allem immer seine Beule betonte, die ich heute Morgen nur liebend gerne verwöhnt hätte.

"Du siehst total scharf aus in deinem Radtrikot!" entfuhr es mir aus heiterem Himmel. "Du auch, Simon!" entgegnete mir Benni. Die nächsten Kilometer und endlich ohne Gefahr belauscht zu werden musste ich einfach loswerden, wie sehr es mir gestern gefallen hat wie er mich verwöhnt hatte und dass mir noch nie so geil einer geblasen wurde. Und natürlich entschuldigte ich mich, dass ich einfach eingeschlafen war und mich nicht revanchieren konnte. "Da wird sich sicher noch eine Gelegenheit dazu bieten. Zumindest wenn du das möchtest." "Und ob ich das will!" engegnete ich ein wenig ausser Atem, "ich kann schon die ganze Zeit an nichts anderes mehr denken." Dabei merkte ich, dass ich fast schon wieder einen Steifen bekam und auch bei Benni schien sich sein Schwanz etwas dicker in der Hose abzuzeichnen.

Nach einiger Zeit im Anstieg und nach einigem Nachdenken fügte ich dann aber hinzu "Benni, aber ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, wie weit ich dabei wirklich gehen würde." Benni schaute mich verständnisvoll an, hatte aber gerade entweder keine Luft für eine Antwort, oder er hatte gerade einfach keine passende. Daher fuhr ich fort: "Ich war gestern echt baff, dass du mein Sperma geschluckt hast. Ich weiß nicht, ob ich das auch hinkriege, Benni. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich deinen Schwanz auch wirklich blasen möchte und wie das schmeckt." Dabei lachte mich Benni an und meinte nur: "Notfalls musst du halt mal probieren. Ich kann dir nicht versprechen, dass es dir gefällt. Ich für meinen Teil finde, dass dein Schwanz, dein Vorsaft und auch dein Sperma genau so geil ist wie du auch. Und ich weiß nicht was du alles mit deiner bisherigen Freundin gemacht hast. Aber vermutlich habt ihr euch doch auch oral verwöhnt, oder?"

Da hatte er natürlich Recht. Und es war schon geil, eine schöne, gepflegte, junge und rasierte Muschi zu lecken. Auch wenn es nicht "lecker" in einem kulinarischen Sinn war. Aber es war geil. So empfand ich das zumindest. Meine Freundinnen hingegen waren meist nur mäßig begeistert, mir einen zu blasen. Das hatte schon immer mehr so einen Feiertagscharakter was die Häufigkeit betraf. Und beim Kommen hat bisher keine Einzige meinen Schwanz im Mund behalten. Als ich das erzählte, musste Benni lachen. Das kannte er, weil er auch schon was mit Frauen hatte. "Männer wissen halt am besten, was Männer geil finden!" sagte er. Und schließlich hätte es auch Loriot völlig zurecht auf den Punkt gebracht als er sagte: "Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen!". Beide mussten wir im Anschluss daran noch Tränen über so manche Anekdote in Loriots uralten Sketschen lachen. Dabei reichte es vollkommen, dass wir uns die Schlüsselwörter der einzelnen Szenen zuwarfen um mit Freude festzustellen, dass wir auch beim Humor durchaus auf einer Wellenlänge sendeten.

So waren wir nach einiger Zeit, ohne es zu merken, an der Baumgrenze angekommen und der Schotterweg ging nach einer Weideabgrenzung nun in einen Trail über. Jetzt hatten wir erst einmal ein wenig Spass über tolle Trails und über einen Weg, der mit Holzplanken über ein Hochmoor eigentlich nur für Wanderer gemacht worden war. Von denen war aber erst mal nur wenig zu sehen. Doch der Spass hatte bald ein Ende und schon bald mussten wir unser Bike einige male schieben und auch schultern, bis wir zu einer verlassenen kleinen Alm kamen. Die dortige Sonnenterrasse bot gemeinsam mit dem plätschernden Wasserbrunnen eine prima Gelegenheit für eine Rast.

 

Benni lehnte an dem Holzzaun und ließ sich die Sonne auf den Körper scheinen. Den Reißverschluss seines Trikots hatte er etwas geöffnet, so dass sein Oberkörper und seine Brust sexy zum Vorschein kam. Ich wußte, dass er mich damit herausfordern wollte. Ich schätzte es aber auch, dass er es schon den ganzen Weg über mir überlassen wollte die Initiative zu ergreifen - oder eben nicht. Ich denke, er wollte auf jeden Fall vermeiden, dass ich mich überrumpelt oder zu etwas gezwungen fühlte. Das fand ich großartig!

Vor allem aber konnte ich nun einfach nicht mehr wiederstehen, stellte mich vor ihn und fing an, ihn auf den Mund, seinen verschwitzen Hals, seine Brust und seine hart werdenden Nippel zu küssen und an ihnen zu knabbern. Benni quittierte meine Inititative sofort mit einem tieferen Atmen. Und mit einerm stahlharten Schwanz, der sich jetzt gegen seine Radlerhose drückte. Ich ging vor ihm in die Hocke und küsste seinen Bauch, leckte und schmeckte den Schweiß seines Bauchnabels und fing nebenher an, seinen Schwanz mit meiner Hand durch seine Hose hindurch zu fühlen und zu massieren. Kurz darauf fing ich an, den harten Kolben an der Oberfläche seiner Hose entlang zu küssen und ihn durch die Hose hindurch versuchsweise in den Mund zu nehmen und ihn mit meinen Lippen leicht zu stimulieren. "Oh ja, Simon, das ist geil. Bitte mach weiter", flüsterte mir Benni entgegen während er mir mit beiden Händen durch meine verschwitzten Haare fuhr und meinen Kopf an seinen Schritt drückte. Der Geruch seines Schwanzes und des Vorsaftes, der sich an der Spitze seiner Eichel durch seine Hose abzeichnete, war total betörend. Ich saugte ihn in mich ein und kostete ein klein wenig mit meiner Zungenspitze von der Aussenseite seiner Hose. Ich konnte weder den Geruch noch den Geschmack irgendetwas zuordnen. Aber es machte mich noch geiler als ich es ohnehin schon war.

Daher zog ich dann langsam Bennis Hose nach unten, so dass mir sein harter Schwanz entgegensprang. Er war leicht gekrümmt und hatte insgesamt eine etwas größere Eichel und einen markanteren Eichelring als meiner. An seiner Seite zeichnete sich eine dunkle Ader ab, seine Eichel war vom Ausfluss seiner Vorfreude glänzend feucht und von dunkelroter Farbe. Vorsichtig nahm ich das Prachtstück in meine Hand und wichste ihn ehrfürchtig vor meinen Augen, schmiegte meine Wangen an dem harten Schaft, roch an ihm und nahm seinen herben, männlichen Duft wahr. Ich wollte mehr. Daher leckte ich zuerst den straffen Hodensack, in dem sich die beiden stattlichen Eier deutlich abzeichneten und küsste und leckte schließlich auch den dunkel beadertern Schaft. Und zu guter Letzt nahm ich seine Eichel vorsichtig probierend zwischen meine Lippen in den Mund und fing an, daran zu saugen und ihn mit meiner Zunge zu umspielen. Auch das quittierte Benni mit einem wohligen Stöhnen und mit sanften Fickbewegungen gegen meinen Mund. Gleichzeitig konnte ich gar nicht mehr anders als meinen eigenen nun extrem stark beengten Schwanz aus der Hose zu befreien und ihn selbst zu wichsen. Ab und an nahm ich auch seinen Schwanz wieder aus dem Mund und wichste ihn vor meinem Gesicht, um dann wieder voller genuß weiter zu machen. Mit meiner freien Hand griff ich Benni an die herrlich feste und apfelförmige Arschbacke und dirigierte damit auch seine Hüftbewegungen. Irgendwann merkte ich, wie sich Benni etwas verkrampfte und tiefer und lauter zu stöhnen begann. "Ich komme gleich!", presste er aus seiner tiefen Kehle heraus und intensivierte seine Fickbewegungen. Durch diese Ankündigung übernahm mein Kopf kurzzeitig wieder die Oberhand über meine Instinkte und deshalb verließ mich ein wenig der Mut und ich zog seinen Schwanz gerade noch rechtzeitig aus meinem Mund heraus. So konnte ich vor meinen Augen beobachten, wie er anfing zu zucken und in drei kräftigen Schüben seine Sahne über meine Schulter hinweg auf dem Boden entlud, nicht ohne auch mein Trikot ein wenig einzusauen.

Kaum, dass er abgespritzt hatte bereute ich schon wieder meine Zögerlichkeit. Ich wollte doch noch ein wenig von seinem Saft kosten und nahm seinen Eichel, an der immer noch etwas von seinem Sperma hing, wieder in den Mund und leckte sie. Der Geschmack war gewöhnungsbedürftig, aber auch geil. So geil, dass ich jetzt selbst meine Ladung in mehreren Schüben auf den Steinboden entlud und danach langsam, aber sicher wieder zur Besinnung kam. Doch noch ehe ich realisieren konnte, was wir gemacht hatten zog mich Benni zu sich hoch, drückte mich an sich und wir knutschten eng umschlungen, mit herabgelassenen Hosen, unsere spermafeuchten Schwänze aneinander reibend, noch eine ganze Weile und genossen den Geschmack unsere Zungen aneinander.

Auf dem Rest des Weges, den wir nun eilig antreten mussten um nicht zu viel Zeit zu verlieren, erzählte ich Benni noch ausgiebig darüber, wie es für mich war, es das erste mal einem Mann mit dem Mund zu besorgen. Meine Eindrücken sprudelten nur so aus mir heraus und ich weiß nicht, wie lange Benni mir dabei in sich hineingrinsend zuhören musste. Aber ich musste das alles irgendwie loswerden, ehe wir wieder auf den Rest der Gruppe stießen. Benni meinte dann nur zu mir: "Es war auch für mich ganz wunderbar. Und ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass du das das erste mal gemacht hast. Scheinst ein Naturtalent zu sein! Und so leicht wie mit dir bin ich noch zu keinem Orgasmus gekommen. Egal ob gestern in der Dusche oder jetzt vorhin bei unserem kleien Stelldichein." In meinem Bauch schienen Bennis Spermatropfen Purzelbäume zu schlagen. Es kribbelte noch lange nach und ich fühlte mich echt geschmeichelt.

Fast oben angekommen trennte uns nur noch ein weitgehend flach verlaufender Trail entlang des Hanges, bei dem wir nochmal ordentlich in die Pedale traten und den Fahrspaß genossen. Dann trafen wir wie verabredt den Rest der Gruppe bei der wohlverdienten Rast auf der Rinneralm. "Prima, da seid ihr ja! Ich hab gerade angefangen mir ein wenig Sorgen zu machen und wollte mich schon fast bei euch melden" meine Guido. "Hattet ihr auch Spaß auf der Tour?". "Und ob! Es war der absolute Hammer! Megageil! Hammerhart!" antworteten Benni und ich durcheinander und wie aus der Kanone geschossen, sahen uns dabei strahlend an und grinsten still und heimlich in uns hinein. Der Rest der Gruppe schien fast ein wenig überrascht zu sein über unsere überschwängliche Antwort.

Von der Alm ab trennten uns nur noch wenige Höhenmeter bis zum Erreichen der Passhöhe. Oben angekommen wurden wir mit einem fantastischen Blick ins vor uns liegende Passeiertal und auf die schroffen, schneebedeckten Gipfel der Ötztaler Alpen im Norden und auf die weniger bekannten und auch weniger imposanten Sarntaler Alpen im Süden belohnt. Diese Blicke in uns aufgesogen genossen wir eine nahezu endlos erscheinenden Trail- und Wegeabfahrt ins Passeiertal hinab Richtung Meran, wo wir unser Hotel mitten in der mondänen Innenstadt Merans bezogen. "Erst mal hoch ins Zimmer und duschen!" meint Guido zu uns allen während wir unsere Bikes sicher in der Tiefgarage des Hotels verstauten und abschlossen. Zum Schluss waren nur noch Heinz und Ralf mit uns übrig und Heinz verabschiedete sich mit einem munteren "Ciao Jungs! Wir sehen uns dann später beim Abendessen. Aber erst mal heißt es Klamotten waschen." Worauf Ralf hinzufügte: "Das haben die auch dringend nötig. Hoffentlich gehen die ganzen Spritzer auch raus!"

Mit offenem Mund und wie vom Blitz getroffen blieben wir wie angewurzelt stehen und sahen uns mit grossen Augen an. Nach einiger Zeit mussten wir laut lachen. Nachdem wir unsere Trikots begutachtet und gegenseitig versichert hatten, dass sie sicher nicht unsere Spermaflecken gemeint haben können, schnappte mich Benni bei der Hand und zog mich durch die Katakomben des Kellers zur Rezeption wo wir eincheckten. Im Zimmer angekommen duschten wir wieder gemeinsam und ließen das warme Wasser auf uns prasseln. Die Versuchung auf ein weiteres mal Sex war riesengroß. Und doch wollten wir lieber erst einmal essen gehen und dann etwas mehr Zeit gemeinsam und in Ruhe miteinander verbringen.

 

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