Mein Sohn

von Bienenkönig
veröffentlicht am 03.09.2021
© Bienenkönig, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Romantik / Inzest

Nach einem langen Jahr war es soweit, ich konnte endlich meinen Sohn vom Flughafen abholen. Florian hatte das letzte Jahr in den Staaten verbracht zum Schüleraustausch und kam jetzt volljährig zurück. Er hatte Glück und war bei einer Familie in Kalifornien gelandet und kam dementsprechend braungebrant wieder. Er hatte auch ein bisschen zugelegt. Früher war er ein schlanker Junge gewesen, jetzt mit etwas mehr Normalgewicht sah er schon wesentlich älter und erwachsener aus, als ich ihn in Erinnerung hatte. Auch seine Haare waren etwas länger geworden und sahen ein bisschen zottelig aus.

 

Die Begrüßung war stürmisch. Floh fiel mir regelrecht um den Hals und wir umarmten und drückten unsere Körper eine ganze Weile aneinander. Ich hab Dich vermisst, Dad, nuschelte er mir ins Ohr. Ich Dich auch mein Kleiner, oder sollte ich jetzt sagen mein Großer? Irgendwann schob ich ihn aber doch sanft von mir weg und wir konnten nachhause fahren.

Es war gerade Sommer und ich musste bei 36 Grad die Klimanalage im Auto anmachen. Florian redete viel während der Fahrt, über Klimaanlagen in den USA, die dort allgegenwärtig wären, was er alles so erlebt hat, wie der Flug war usw. Ich hörte ihm gerne zu und musste schmunzeln, wenn er manche Wörter aus dem Amerikainischen nahm und sie perfect english genuschelt aussprach.

Zuhause angekommen fragte ich ihn, ob er gleich zu seinen Freunden weiter wollte. Mir war klar, dass ich als Vater nicht viel zu melden hätte. Zu meinem erstaunen wollte er aber erst mal zuhause bleiben. Du musst mich noch ein bisschen wach halten Dad, wegen dem Jetlag, ich darf nicht zu früh einschlafen. Na klar, das bekomme ich hin. Ich mach Dir erst mal was zu essen und Du gehst erst mal kalt duschen, bei den Temperaturen ist das eh angenehmer. Geht klar Dad und Floh verschwand im Bad. Ich kochte derweil ein paar Hülenfrüchte und Putenbrust und schnibbelte dazu einen Salat.

Bald kam mein Floh in die Küche und hatte nur seine Boxerhorts an. Erst jetzt merkte ich, dass er auch ein bisschen trainiert hatte. Wow Sohnemann, Du hast ja richtig Mukis bekommen, sagte ich scherzhaft und befühlte wie selbstverständlich seinen Bizeps. Zu meinem erstaunen wurde Floh ganz rot im Gesicht und nuschelte ein Dankeschön.

Wir setzten uns hin und aßen den Salat und das Hähnchen. Das ist wirklich lecker Paps, so viel Salat gab es wärend der ganzen Woche nicht. Florian haute richtig rein und ich genoss es, dass mein Sohn so viel Wert auf mein Essen legte.

Nach dem Essen ging ich mich auch noch mal kurz abduschen, bei den Temperaturen war das nicht anders auszuhalten. Als ich aus dem Bad kam, zog ich mir auch nur noch eine Boxershorts an. Floh fand ich auf der Couch, wie er leicht döste. Er hatte einen Film angemacht, musste aber schon nach den ersten drei Minuten eingeschlafen sein. Ich setzte mich neben ihn und rüttelte ihn wieder wach. Hey Schlafmütze, es ist ersf 19 Uhr, Du musst noch ein bisschen wach bleiben.

Floh schreckte auf und sah mich verwirrt an. Ich saß direkt neben ihm und sein Blick wanderte über meinen Körper. Erst vor zwei Tagen hatte ich mich etwas rasiert unter den Axseln und runt um meine Brustwarzen und natürlich im Schritt. Meine ansonsten leichte Brustbehaarung die wie eine Line runter bis zu meinem Schambereich reichte, hatte ich aber unangetastet gelassen. Ich war leicht trainiert und stolz, dass ich noch keinen Bauch angesetzt hatte mit meinen 38 Jahren. Florian hatte ich damals mit 20

bekommen. Leider war seine Mutter früh verstorben und so hatten wir zwei uns durch‘s Leben bis jetzt gekämpft.

Ich zog ihn zu mir heran und wuschelte ihm durch den Kopf. Deine Haare sind ganz schön lang geworden, Floh, das gefällt mir. Lass uns den Film noch schauen, dann hast du es geschafft und ich entlasse Dich ins Bett.

Anstatt mich wegzudrücken wie sonst, schmiegte sich Floh an mich und legte seinen Kopf an meine Schulter. Ich versuch mir Mühe zu geben, Paps. Seine Hand legte er wie zufällig auf mein Bein dabei, was mich kurz irritierte. Dann war ich aber ganz glücklich, soviel Körperkontakt tat mir auch gut, war ich doch lange allein gesesen. In seiner Abwesenheit hatte ich mich auch nicht nach neuen Partnern umgeschaut. Ich lenkte mich mit Arbeit ab und traf meine Kumpel, aber ernsthaft Ausschau nach einer Partnerin hatte ich nicht gehalten.

Irgendwann wurde es unbequem und ich zog Floh noch näher an mich ran, dass er seinen Kopf auf meinem Bauch ablegen konnte während er den Film schaute. Ich streichelte ihn dabei über den Kopf und die Schulter bis über den Rücken. Irgendwann kam es leise von ihm, ich hab Dich ganz dolle vermisst, Dad. Ich Dich auch, Sohnemann und küsste ihn dann spontan auf die Schläfe, auch wenn wir das sonst nie taten.

Nach dem Film brachte ich ihn dann schlaftrunken ins Bett. Er konnte gerade noch artikulieren, dass er bei mir schlafen wollte, als ihm die Augen zufielen. Ich brachte ihn daher ins Schlafzimmer und legte ihn auf‘s Bett und legte ein Laken über seinen braunen Sunnyboy Körper. Mir fiel erst jetzt auf, dass er keinen weißen Rand am Bund der Boxer hatte und die Bräune bis in seinen Schritt zu gehen schien, dachte mir aber nicht viel dabei.

Nachdem ich noch ein paar Sachen von Florian in die Wäsche getan hatte, ging ich auch ins Bett und legte mich neben ihn. Dabei zog ich meine Boxer aus, weil ich immer nackt schlief, gerade wenn es nachts so warm war.

Mitten in der Nacht als es stockdunkel war, wachte ich auf. Floh hatte sich an misch gekuschelt und ich merkte, wie er sich leicht an mir rieb. War das sein harter Schwanz, den ich an meiner Hüfte spührte? Seine Hand tastete sich vorsichtig über melne Brust und spielte mit meinen Brustwarzen und tastete die raiserten Stellen ab.

Du kannst wohl nicht mehr schlafen, sagte ich verschlafen ins Dunkel. Floh erstarrte sofort zur Salzsäule. Ich merkte es, was mir augenblicklich leid tat. Ich rückte näher an ihn heran und rieb mich an seinem Schwanz. Erst jetzt bemerkte ich, dass auch Floh seine Shorts ausgezogen hatte. Mein rolliger Sohn, dachte ich. In dem Alter hat man ständig eine Latte.

Ich war schon wieder fast eingeschlafen, als Florian plötzlich ins Dunkel sagte, Dad ich liebe Dich. Ja, ich Dich auch Sohnemann antwortete ich. Nein Dad, ich liebe... Dich, wiederholte Florian. Ich spührte das Pochen seines Schwanzes an meiner Hüfte. Es freut mich sehr, dass Du das sagst und drehte mich zur Seite, um weiterzuschlafen.

Ich war wieder halb eingeschlafen, als ich einen leichten Druck an meiner Rosette spürte. Floh hatte sich wieder an mich angeschmiegt und versuchte mit leichten Fickbewegungen in mich einzudringen. Das erste mal seit langem verspürte ich wieder Lust und war wie gefesselt. Mein Schwanz regte sich und ich drückte mich Florians Schanz entgegen ohne dass ich es kontrollieren konnte. So ganz ohne Spucke und Gleitgel merkte ich, wie die Eichel von meinem Sohn langsam immer fester gegen mein Arschloch bohrte. Seine Hand spürte ich auf meiner Seite, an der er sich gleichzeitig festzuhalten schien. Floh stöhnte leise, als seine Eichel endlich soweit war, ein kleines Stück in mich einzudringen und er durch leichte Fickbewegungen seinen Schwanz raus und wieder rein in melne Rosette pressen konnte. Es dauerte nicht lange, bis ich den heißen Samen meines Sohnes in meiner Ritze spüren konnte.

Florian gab mir einen Kuss auf sie Schulter und drehte sich auf den Rücken. Nur seine Hand auf meiner Seite spürte ich noch eine Weile, bis ich wieder mit der härtesten Latte meines Lebens einschlief.

Am nächsten Morgen wachte ich allein auf und dachte kurz, ich hätte alles geträumt. Ich befühlte mein Arschloch und konnte das getrocknete Sperma meines Sohnes ertasten. Es war kein Traum gewesen. Ich steckte einen Finger in den Arsch, fast konnte ich fühlen, wie Flohs Schwanz diese Nacht um Einlass gebettelt hatte und wie glücklich er war, als er zumindest ins Vorzimmer kam. Als ich aufstand, fand ich Floh jedoch nirgends im Haus. In der Küche lag ein Zettel, Bin weg bei Freunden, Floh.

 

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